Das Mietmodul  18

Kommentare bitte am Fuß der Seite "Miet-Modul 1"


1091. Tag - Eine gute Suppe schluckt Strom weg

(21.02.2019) Diesig-trüb war’s heute Morgen, als das Balkongerät ab 8:55 Uhr Strom lieferte. Zur Mittagszeit klarte es etwas auf zur Höchstleistung um 12:15 Uhr. Drei Stunden später war es stark bewölkt mit Sonnenstrahlen, die nochmal in die Nähe der Höchstleistung kamen. Der Freitag soll bedeckt bleiben, sind sich die Wetterfrösche einmal einig.

 

Die Dach-PV arbeitete zwischen 8:00 und 17:15 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Erzeugt wurden 8,6 Kilowattstunden, von denen wir 4 kWh ins Netz schickten. Von dort bezogen haben wir 8 kWh. In den Stromverbrauch zählt noch von gestern der Grill mit; heute lief am Vormittag die Geschirrspülmaschine und ab Nachmittag der Herd für eine bestimmt gute Suppe. Die westliche PV-Seite war heute mal etwas ertragreicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:29 Stunden; gesehene Maximalleistung 125,5 Watt; 0,347 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2303 Watt; Gesamtertrag 8,6 kWh.


1090. Tag - 177 Wattstunden Ost-West-Unterschied

(20.02.2019) Diesig-blau war der Himmel, als das Steckdosenmodul um 8:10 Uhr die Arbeit aufnahm. Tagsüber war es zeitweise bewölkt mit Sonnenstrahlen, am Nachmittag dann wieder hell-bedeckt. Die Höchstleistung um 13:18 Uhr. Es wurde die insgesamt 571. Kilowattstunde geliefert. Das Donnerstag-Wetter soll unverändert sein.

 

Die TwinPeak-Module lieferten Energie von 7:45 bis 17:45 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Erzeugt wurden 12,0 Kilowattstunden, von denen wir 9 kWh ins Netz schickten. Von dort bekommen haben wir 6 kWh – davon 4 kWh in der Nacht. Gerade im Moment läuft der Grill für ein knuspriges Bio-Hähnchen; sonst waren keine größeren Stromverbraucher eingeschaltet.

 

Die östliche PV war heute wieder ertragreicher. Der Unterschied zwischen den besten Modulen der beiden Dachseiten beträgt 177 Wattstunden; das schlechteste Ostmodul hat exakt 100 WH mehr erzeugt als das beste Westmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 198,0 Watt; 0,633 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2731 Watt; Gesamtertrag 12,0 kWh.


1089. Tag - West-PV ist mal ertragreicher

(19.02.2019) Der heutige Tag begann fürs Modul erst um 10:02 Uhr bei Regen. Eine Stunde später war es bedeckt, gab es ab dem späten Vormittag immer mal wieder kräftige Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 11:47 Uhr. Am Nachmittag war es stark bewölkt, lockerte zum Sonnenuntergang noch etwas auf. Das war aber dann zu spät fürs Modul. Der Mittwoch soll mit vielen Wolken beginnen, die später weniger werden sollen.

 

Die Photovoltaik auf dem Dach lieferte Strom von 8:45 bis 17:30 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. 9,7 Kilowattstunden kamen zusammen, von denen 6 kWh ins große Netz wanderten. Dort kaufen mussten wir 8 kWh. Die Geschirrspülmaschine lief. Die westliche PV hatte heute einmal die Nase vorn.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 193,2 Watt; 0,566 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3119 Watt; Gesamtertrag 9,7 kWh.


1088. Tag - Den Schatten weggeschnitten

(18.02.2019) Und wieder ein strahlendblauer Tag! Fürs Einzelkämpfer-Modul begann er um 9:09 Uhr, sah die Höchstleistung um 13:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 570. Kilowattstunde erzeugt. Und dann habe ich heute den Kirschlorbeer gekürzt, damit er keinen Schatten mehr aufs Modul wirft (siehe 1084. Tag). Für den Dienstag wird es wohl viele Wolken und wenig Sonne geben, bevor das Sonnenwetter dann wieder etwas besser werden soll.

 

Die REC-Module auf dem Dach arbeiteten von 8:00 bis 17:30 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Geliefert wurden 12,4 Kilowattstunden, von denen wir 9 kWh ins große Netz schickten. Dort gekauft haben wir 8 kWh – davon 5 kWh in der Nacht. An größeren Stromverbrauchern liefen das Bügeleisen und die Waschmaschine.

 

Die östliche PV war erneut wesentlich ertragreicher. Heute betrug der Unterschied vom schlechtesten Ost-Modul zum besten Modul auf der Westseite 120 Wattstunden. Dieser Februar hat bereits gut 20 kWh mehr erbracht als sein Pedant vom Vorjahr. Ebenso fällt der Unterschied im bisherigen Jahresvergleich aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 187,2 Watt; 0,915 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2628 Watt; Gesamtertrag 12,4 kWh.


1087. Tag - Frühlingsluft lockt zum Spaziergang

(17.02.2019) Der Sonntag machte seinem Namen ziemlich Ehre: blauer Himmel, den zeitweise hohe Zirren zierten. Das Steckdosenmodul arbeitete ab 8:31 Uhr, hatte die gesehene Höchstleistung um 14:21 Uhr. Zur Hochzeit etwa eine Stunde früher waren wir unterwegs gewesen im Rehborner Naturlehrpfad bzw. an den Orchideenwiesen, um dort bei frühlingshafter Wärme erstmals für dieses Jahr nach dem Rechten zu sehen. Ein ganzes Schneeglöckchen-Feld haben wir gefunden, über uns kreisten ungezählt viele Kraniche auf dem Weg nach Norden. Das Modul erzeugte heute seine 569. Kilowattstunde. Auch der Montag soll nochmal viel Sonne sehen, bevor es dann bedeckter werden soll.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 7:45 (Sonnenaufgang: 7:37) bis 17:30 (Sonnenuntergang: 17:51) Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Produziert wurden 13,3 Kilowattstunden, von denen 10 kWh ins Netz gingen. Von dort bekommen haben wir 8 kWh – davon 6 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine lief. Auch heute war die „schlechte“ östliche PV weitaus besser als die westliche Seite.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 183,4 Watt; 0,886 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2725 Watt; Gesamtertrag 13,3 kWh.


1086. Tag - Lauterecker Besuch fürs Balkonmodul

(16.02.2019) Auch heute von früh bis spät ungestörter, azurblauer Himmel. Start am Balkon war um 9:14 Uhr, die Höchstleistung um 13:46 Uhr. Es wurde die insgesamt 568. Kilowattstunde erzeugt. Auch der Sonntag soll viel Sonnenschein sehen.

 

Die Dachanlage lieferte heute ihre 8000 Kilowattstunde! In Betrieb war sie zwischen 8:00 und 17:30 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden heute 12,1 Kilowattstunden, von denen wir wieder 9 kWh ins Netz schickten. Dort kaufen mussten wir 7 kWh – davon 6 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren die Waschmaschine und der Staubsauger. Die östliche PV war wieder wesentlich ertragreicher – es lagen sogar 110 Wattstunden zwischen den jeweils schlechtesten Modulen der beiden Dachseiten!

 

Zum Frühstück gab’s den Anruf eines Mannes aus dem nahen Lauterecken. Der interessiert sich für ein Balkonmodul und war im Internet auf dieses Tagesbuch gestoßen. Kurzerhand rief er mich an, wir – und da man Gutes nicht aufschieben soll – vereinbarten ein schnelles Treffen. Eine Stunde später war der Besuch da, hatte sich mit Internet-Prospekten eingedeckt und stellte ganz gezielte Fragen. Da er zumindest vorübergehend im eigenen Heim arbeitet, will er den Tages-Stromeinkauf mit einem Steckdosenmodul von 300 Wattpeak drosseln. Als Tüftler traut er sich den Zusammenbau der verschiedenen Komponenten selbst zu. Auch hat er sich schon eine Mechanik für den Rahmen überlegt, damit er das nach Süden ausgerichtete Modul jeden Monat nach dem Sonnenstand ausrichten kann. Natürlich sprachen wir auch über verschattete Dächer und Miet-PV, weil sein Haus das gleiche Berg-Baum-Problem wie unseres hat.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,1 Watt; 0,890 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2565 Watt; Gesamtertrag 12,1 kWh.


1085. Tag - sonnenschein wird durch nichts gestört

(15.02.2019) Ungestört azurblauer Himmel von früh bis spät! Das Steckdosenmodul arbeitete ab 9:10 Uhr und hatte seine Höchstleistung um 13:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 567. Kilowattstunde fürs Hausnetz erzeugt. Auch am Samstag soll die Sonne strahlen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 8:00 bis 17:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 12,0 Kilowattstunden, von denen 9 kWh ins Netz gingen. Dort gekauft werden mussten 7 kWh – davon 5 kWh in der Nacht. Die Waschmaschine lief am späten Vormittag.

 

Die östliche Dachseite war – wie die ganzen vergangenen Tage – wieder ertragreicher. Das schlechteste Ostmodul lieferte 530 Wattstunden; das beste Modul im Westen 443 Wattstunden. Nachdem gestern der Januar übertroffen worden war: Im Verhältnis zum Vorjahres-Februar haben wir mit 100,1 Kilowattstunden fast 10 kWh auf der Uhr.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 186,9 Watt; 0,896 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2525 Watt; Gesamtertrag 12,0 kWh.


1084. Tag - Der Januar ist schon geschlagen

(14.02.2019) Zum Valentinstag zeigt sich der Himmel nach frostiger Nacht wie am gestrigen Montag: morgens blau, ab der Kaffeezeit blau mit Zirren. Das Einzelkämpfergerät lieferte ab 9:13 Uhr Energie, hatte seine Höchstleistung um 13:03 Uhr. Es wurde die insgesamt 566. Kilowattstunde abgeliefert. Das Wetter soll so bleiben – für den Freitag sind 9 Stunden Sonnenschein angekündigt.

 

Dach Dach-Photovoltaik war zwischen 8:15 und 17:30 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Erzeugt wurden 11,6 Kilowattstunden, von denen wir 9 kWh ins Netz schickten. Dort kaufen mussten wir 8 kWh – davon 6 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine lief. Wie schon gestern, war auch heute die östliche PV wesentlich ertragreicher. Und dann wurde noch zur Monatsmitte die Energieproduktion vom Januar übertroffen.

 

Damit das Balkonmodul wieder frei von Schatten arbeiten kann, werde ich zur Säge greifen müssen. Auf dem Foto von vor ein paar Tagen sieht man, wie der tiefe Sonnenstand gepaart mit den hochgewachsenen Zweigen eines Kirschlorbeers das Modul in der unteren Hälfte verschattet und so Sonnenenergie raubt.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 192,1 Watt; 0,835 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2672 Watt; Gesamtertrag 11,6 kWh.


1083. Tag - Dach-PV endlich wieder 2-stellig

(13.02.2019) Ein herrlich blauer Morgenhimmel zum Start des Steckdosenmoduls um 8:57 Uhr! In der Mittagszeit zogen für den Rest des Tages Zirren auf, die sich gegen Abend zu einer dünnen, hohen Wolkendecke verdichteten. Die Höchstleistung um 13:13 Uhr. Es wurde die insgesamt 565. Kilowattstunde ins Hausnetz eingespeist. Bis zum Sonntag ist ähnliches Wetter zu erwarten.

 

Die große Anlage lieferte Strom von 8:00 bis 17:15 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr. Erzeugt wurden hervorragende 11,1 Kilowattstunden, von denen wir 8 kWh ins Netz einspeisten. Dort kaufen mussten wir 7 kWh. Größere Stromgeräte waren heute nicht im Einsatz. Heute vor einem Jahr gab es einen ebensolchen Sonnentag, der 12,0 kWh brachte.

 

Die „schlechte“, weil verschattete östliche PV war heute wesentlich ertragreicher. Das beste Ost-Modul lieferte 598 Wattstunden, das schlechteste immerhin 524 Wh. Die West-Seite hatte dagegen nur 373 bzw. 348 Wh zu bieten. In der Spitze also etwa 38 Prozent weniger.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,9 Watt; 0,760 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2597 Watt; Gesamtertrag 11,1 kWh.


1082. Tag - Dach-PV im Februarvergleich pari mit 2018

(12.02.2019) Diesig, hell-bedeckt war der Himmel heute Morgen um 8:52 Uhr, als das Balkonmodul mit seiner Energiearbeit begann. Im Verlauf des Vormittags war der Himmel mal kurz blau, bis er wieder hell-bedeckt war. Die Höchstleistung um 12:59 Uhr. Für den Mittwoch sind die Wetterfrösche uneins, ob die Sonne 3, 5 oder 8 Stunden lang scheint.

 

Die Dach-Photovoltaik lieferte Strom zwischen 8:15 und 17:30 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Erzeugt wurden 8,8 Kilowattstunden, von denen wir 5 kWh ins Netz schickten. Dort kaufen mussten wir 8 kWh – davon 6 kWh in der Nacht. Im energiezehrenden Einsatz waren heute die Geschirrspülmaschine und der Staubsauger. Der östliche PV-Teil war heute eindeutig ertragreicher. Am heutigen Tag ist der Monatsertrag der Dach-PV identisch mit dem Ertrag von heute vor einem Jahr.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 111,8 Watt; 0,359 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2156 Watt; Gesamtertrag 8,8 kWh.


1081. Tag - Leckere Pommes mit Balkon-Strom

(11.02.2019) Blau war der Himmel zum Modulstart um 9:13 Uhr. Im Lauf des Vormittags wurde es stark bewölkt, ab dem frühen Nachmittag nahezu bedeckt. Dennoch kamen bei kühlem Wind einzelne Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke. So um 13:34 Uhr zur Höchstleistung. Auch der Dienstag soll bedeckt mit Sonnenstrahlen sein.

 

Die große Anlage arbeitete von 8:15 bis 17 Uhr mit dem Maximum um 14:15 Uhr. Produziert wurden 7,1 Kilowattstunden, von denen wir 4 kWh ins Netz schickten. Dort kaufen mussten wir 6 kWh – davon 5 kWh in der Nacht. Die bessere Hälfte bügelte ausgiebig. Die „schlechte“, östliche PV hatte heute wieder den besseren Tag.

Bei uns gibt es einmal die Woche Pommes frites als Beilage. Weil wir keine Fett-Friteuse mögen, werden die Kartoffelstäbchen schon seit Jahren im Heißluft-Backofen des Herdes knusprig gebacken. Bei einem Anschlusswert des Grills von 2,5 Kilowatt braucht es inklusive des Vorheizens auf 180 Grad Celsius 35 Minuten, bis die Pommes fertig sind. 1458 Wattstunden werden also verbraucht – umgerechnet Strom für 43,7 Cent (bei 30 C/kWh).

 

Jetzt hat es sich ergeben, dass meine frühere Verlobte eine „Gourmetmaxx“-Heißluftfriteuse geschenkt bekam (Ladenpreis: 66,90 €uro). Wir haben das Gerät jetzt erstmals ausprobiert – wobei dann gleich der Strommesser mitzählte. In 16:33 Minuten wurden lediglich 270 Wattstunden verbraucht; Vorheizen war nicht notwendig. Maximal wurden 1468 Watt gezogen, im Gebläsebetrieb nur 33 Watt. Somit ergeben sich mit dem Heißluftgerät Stromkosten von nur 8,1 Cent. Ersparnis also 35,6 Cent pro Doppelportion Pommes.

 

Auf die Spitze getrieben – da man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul schaut: Gekauft hätte sich der „Gourmetmaxx“ in 188 Wochen oder 3 ½ Jahren bezahlt gemacht. Und bilanziell hat uns heute das Balkonmodul genügend Betriebsstrom für den neuen Pommes-Bereiter geliefert.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 222,1 Watt; 0,310 kWh.

 

DZ-4-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2822 Watt; Gesamtertrag 7,1 kWh.


1080. Tag - Ein Sonntag für die Windenergie

(10.02.2019) Heute hat es nur einmal geregnet – und das den ganzen Tag lang. Zwar nie kräftig, doch es kamen um die 9 mm Niederschlag zusammen. Das Einzelmodul arbeitete ab 9:04 Uhr, die Höchstleistung schon um 9:22 Uhr. Der Montag soll zwischen Wolken die Sonne sehen.

 

Die Dach-Photovoltaik lieferte Energie von 8:30 bis 17:00 Uhr mit dem Maximum um 9:45 Uhr. 2,5 Kilowattstunden wurden produziert, von denen wir 1 kWh ins große Netz schickten. Von dort haben wir 8 kWh – davon 6 kWh in der Nacht – bekommen. Größere Geräte waren nicht im Einsatz. Die westliche PV war ein wenig besser.

 

So schlecht unsere Solaranlage heute war, umso besser war der stürmische Wind. Heute Vormittag um 10:15 Uhr zeigte „electricitymap“ sehr deutlich, was die Erneuerbaren Energien leisten können. 66 Prozent davon waren im deutschen Netz (Wind 52 % der installierten Leistung, PV 2 %, Wasserkraft 2 %, Biomasse 10 %). Zusammen waren das 44 Gigawatt. Atomkraft lieferte 14 % und die Kohlekraftwerke nur 11 %. Der deutsche Stromverbrauch lag zu dieser Zeit bei 63,2 Gigawattstunden.

 

Zwar importierte Deutschland aus Frankreich 2,1 GW, exportierte gleichzeitig aber auch in alle anderen umliegenden Länder. Z.B. in die Schweiz 2,9 GW, nach Österreich ebenfalls 2,9 GW. Heute Abend war die EE-Einspeisung auch ohne Sonne sogar noch etwas besser.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 11,6 Watt; 0,030 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 741 Watt; Gesamtertrag 2,5 kWh.


1079. Tag - PV-Anlagen nochmal neu anmelden

(09.02.2019) Der Samstag zeigte sich mit bedecktem Himmel, vielen Schauern, aber auch Sonnenmomenten. Start am Balkon um 9:07 Uhr; die Höchstleistung um 12:39 Uhr. Es wurde die insgesamt 564. Kilowattstunde erzeugt. Der Sonntag soll komplett verregnet sein.

 

Die Dachanlage arbeitete von 8:15 bis 17:15 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr. Produziert wurden 6,2 Kilowattstunden, von denen wir 3 kWh ins Netz abgaben. Von dort gekauft haben wir 8 kWh – davon 5 kWh in der Nacht. Der Staubsauger lief, dazu die Geschirrspülmaschine. Die östliche Dachseite war etwas ertragreicher.

Wie sich bestimmt schon rumgesprochen hat, müssen auch bereits bei der Bundesnetzagentur gemeldete PV-Anlagen im Marktstammdatenregister nochmal neu gemeldet werden, wobei Altanlagen eine zweijährige Frist bis Ende Januar 2021 haben. Neu war mir, dass nun auch Balkonmodule angegeben werden müssen. Fragen werden online beantwortet.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 121,4 Watt; 0,208 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1626 Watt; Gesamtertrag 6,2 kWh.


1078. Tag - Dauerbedeckt mit einer Aufhellung

(08.02.2019) Wie vorhergesagt, war es an diesem Freitag dauerbedeckt. Am späten Vormittag gab es einen kurzen Sonnenstrahl – da war ich allerdings in unserer Gemeinde unterwegs. Das Steckdosengerät arbeitete ab 9:53 Uhr, hatte die gesehene Höchstleistung um 12:49 Uhr. Am Samstag soll ein Sturm die Wollen über den Himmel treiben, damit aber auch Sonnenstrahlen ermöglichen.

 

Die TwinPeak-Module lieferten Strom zwischen 8:15 und 17:00 Uhr mit dem Maximum um 11:30 Uhr. Produziert wurden 3,7 Kilowattstunden, von denen wir 1 kWh ins Netz abgaben Von dort bezogen haben wir 9 kWh – davon 6 kWh in der Nacht. Die Waschmaschine war in Betrieb. Die westliche PV gab sich ein wenig ertragreicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,2 Watt; 0,066 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1289 Watt; Gesamtertrag 3,7 kWh.