Das Mietmodul  8

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538.&539. Tag - Interessant: DGS kommentiert einen Normungsartikel

(17.&18.08.2017) Am Donnerstag lieferte das Modul um 7:32 Uhr bei hellem Nebel seine ersten Elektronen ab. Danach beruflich unterwegs zwischen Emsland und Niederrhein bis Freitagabend. Während der erste Tag bedeckt blieb, war es heute bedeckt und regnerisch mit 7,2 Millimeter Niederschlag. Immerhin wurde die insgesamt 312. Kilowattstunde erzeugt. Am morgigen Samstag soll es Sonnenschein geben.

 

Nach der Diskussion um die VDE-gewünschte Normung (siehe vorigen Eintrag) erschien ein Artikel in der Frankfurter Rundschau. Daraufhin hat die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) auf ihrer Homepage einen Kommentar über die „Machenschaften der Solarlobby“ verfasst – lesenswert!

 

Zwei (!) Tage Betriebszeit zusammengefast: 23:05 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 0,938 kWh.


537. Tag - Will VDE/FNN gegen eigene und europäische Normen verstoßen?

(16.08.2017) Heute war der Himmel blau zum Arbeitsbeginn des Moduls um 7:40 Uhr. Am späteren Vormittag zog langsam Bewölkung auf bis zum bedeckten Himmel, der sich aber gegen Abend wieder auflockerte. Die Höchstleistung um 13:24 Uhr. Der Donnerstag soll ab dem Nachmittag Sonnenstrahlen zwischen den Wolken sehen; der Freitag ohne Sonnenschein bleiben.

 

In Sachen einfacher Anschluss von Balkonmodulen an die Steckdosen – wie in den Nachbarländern üblich – gibt es mal wieder Probleme. Der VDE/FNN (ein Verein, bei dem man gegen Bezahlung mehr Stimmen hat) stellt u.a. Forderungen auf, die nicht nur den eigenen Normvorgaben, sondern auch denen der EU widerspricht. Das „PV Magazine“ berichtet hier ausführlich. Gegen das Ansinnen des Vereins kann man Widerspruch einlegen, was ich gleich getan habe.

 

Morgen gibt es kein Tagebuch. Ich reise e-mobil ins Emsland in die Gaststätte Brümmer, Dorfstraße 10, in 49808 Lingen-Biene. Dort führt der Verband der Wohneigentümer (VWE) um 18 Uhr den Kinofilm „Bauen mit der Energiewende“ vor; ich diskutiere anschließend mit den Zuschauern. Wenn Sie in der Nähe wohnen, kommen Sie doch vorbei! Ich freue mich auf Sie – und die gut 800 elektrischen Kilometer mit einer Renault Zoe. Mit einer Rhein-Fähre werde ich diesmal aber nicht über den Strom setzen.

 

Betriebszeit: 12:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,1 Watt; Gesamtertrag 0,417 kWh.


536. Tag - Nebel am Morgen brachte Blitze und Donnerkrachen

(15.08.2017) Bei dichtem Nebel begann der Dienstag fürs Modul um 7:31 Uhr. Das Grau hob sich gegen 9 Uhr; danach war es bedeckt. Die Höchstleistung um 12:41 Uhr. Gegen 13:30 Uhr wurde es dunkel mit einer Gewitterfront. Eine gute Stunde lang krachte es ganz anständig über Rehborn. Dabei prasselten 6,2 Millimeter Regen herab. Um 15 Uhr war der Spuk vorbei, blieb der Himmel trüb und später bedeckt. Es wurde die 311. Kilowattstunde erzeugt. Gegen Abend erreichten ein paar Sonnenstrahlen das Paneel. Morgen soll die Sonne zumindest etwas scheinen.

 

Betriebszeit: 11:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 117,3 Watt; Gesamtertrag 0,400 kWh.


535. Tag - Dünne Wolken wurden am Nachmittag etwas dichter

(14.08.2017) Bei leichter Bewölkung begann der Tag fürs Balkonmodul um 7:38 Uhr. Erst am Nachmittag wurden die Wolken etwas dichter, gegen Abend wurde der Himmel blau. Die Höchstleistung um 13:43 Uhr. Der morgige Dienstag soll zunächst dünne hohe Wolken sehen, bevor am späteren Nachmittag Gewitter drohen.

 

Betriebszeit: 12:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 185,6 Watt; Gesamtertrag 0,762 kWh.


534. Tag - Endlich mal wieder eine richtige Höchstleistung

(13.08.2017) Endlich mal wieder ein Tag mit einer anständigen Höchstleistung um 15:50 Uhr! Der Sonntag begann fürs Modul bei hoher Bewölkung um 7:59 Uhr. Später waren es dann richtige Wolken, die gegen Abend auflockerten. Es wurde die 310. Kilowattstunde erzeugt. Für den morgigen Montag ist mehr Sonnenschein versprochen.

 

Betriebszeit: 12:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 224,2 Watt; Gesamtertrag 0,782 kWh.


533. Tag - Nix mit versprochenem Sonnenschein - weiterhin dunkel-trüb

(12.08.2017) Mit der für heute versprochenen Sonne war es nix. Nach durchregneter Nacht (15,5 Millimeter) war es morgens zum Modul-Produktionsbeginn um 7:39 Uhr mal kurz hell-bedeckt.

 

Danach war es stark bewölkt, wobei es immer mal wieder kurz regnete oder nieselte. Dazu wehte zeitweise ein kräftiger Wind, der die Windenergieanlagen auf der Höhe kräftig antrieb. Die Höchstleistung um 14:04 Uhr.

 

Für den morgigen Sonntag wird wieder Sonne versprochen…

 

Betriebszeit: 11:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 33,1 Watt; Gesamtertrag 0,215 kWh.


532. Tag - Noch ein Dauer-dunkel-trüber Tag fürs Balkonmodul

(11.08.2017) Dieser Freitag war ähnlich dem gestrigen Tag: Dauer-dunkel-trübe. Allerdings regnete es erst ab dem Nachmittag und bis zum Abend dann 2 Millimeter. Fürs Modul begann der Tag um 9:07 Uhr. Die „Höchstleistung“ dann um 10:34 Uhr. Am morgigen Samstag könnte immerhin etwas die Sonne scheinen; zum Nachmittag hin sind aber schon wieder Wolken und etwas Himmelswasser angekündigt.

 

Betriebszeit: 9:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 17,6 Watt; Gesamtertrag 0,057 kWh.


531. Tag - Dauerregen und dauerhaft dunkel-trüber Donnerstag

(10.08.2017) Heute war es nur einmal dunkel, hat es nur einmal geregnet – den ganzen lieben langen Tag. Es fielen 22 Millimeter Regen. Zum Arbeiten im Haus brauchte man das LED-Licht… Das Modul lieferte seine "Wättchen" daher auch erst ab 9:18 Uhr. Die „Höchstleistung“ um 15:02 Uhr. Es wurde die insgesamt 309. Kilowattstunde erzeugt.

 

Betriebszeit: 9:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,1 Watt; Gesamtertrag 0,099 kWh.


530. Tag - Solaranlage: Der Einspeisezähler lässt weiter auf sich warten

(09.08.2017) Bei blauem Himmel begann der Tag fürs Modul um 7:55 Uhr. Etwas später zogen dünne hohe Wolken auf, die sich später weiter verdichteten, aber häufig kräftige Sonnenstrahlen durchließen. Die Höchstleistung um 14:58 Uhr. Gegen Abend lockerte es wieder auf. Der Donnerstag und Freitag sollen regnerisch-bedeckt und ohne jede Sonne bleiben.

 

Gestern schon hatte ich bei den Pfalzwerken direkt nachgefragt, was denn mit meinem Einspeisezähler für die DZ-4-Mietsolaranlage sei und wie lange ich noch warten solle – immerhin wurde die Anlage am 29. Juni montiert und einen Tag später als anschlussfähig gemeldet. Heute Morgen kam dann ein Rückruf von der Pfalzwerke Netz AG, von dem Mann, mit dem ich vor rund zwei Wochen schon einmal Kontakt hatte. Demnach liegt mein Antrag mittlerweile bei der Regionalstelle, die für den Wechsel zuständig ist…

 

Betriebszeit: 12:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 181,7 Watt; Gesamtertrag 0,936 kWh.


528. & 529. Tag - Schon 30.000 Steckdosenmodule an deutschen Balkonen?

(07. & 08.08.2017) Der Montag zeigte den ganzen Tag über sein schönstes Himmelsblau, das am Nachmittag kurz von ein paar wenigen, hohen Zirren gestört wurde. Ob der fehlenden Wolken startete das Modul um 8:01 Uhr mit der Produktion. Die Höchstleistung um 15:23 Uhr; bedingt durch die kühle Luft wurde es ein Kilowatt-Tag; es wurde die 307. Kilowattstunde erzeugt.

 

Der Dienstag war das Gegenteil: trübe und regnerisch. Tagesbeginn unter den Wolken fürs Modul heute schon um 7:14 Uhr. Erst zum Nachmittag lockerte es auf, kamen auch Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 16:04 Uhr. Punktlandung auf die 308. produzierte Kilowattstunde. Am Mittwoch soll die Sonne wieder mehr scheinen.

 

Rund 30.000 Balkonmodule soll es jetzt in Deutschland geben – wenig im Verhältnis zu den 200.000 in den Niederlanden, die dort problemlos an den Hausnetzen hängen. Der Oldenburger Energieversorger EWE, der jüngst Balkone eines Miethauses mit Plug & Play ausrüstete (siehe 502. Tag), sagt jetzt: „EWE hofft, dass die Bedenken von Normungsgremien und Netzbetreibern gegenüber Mini-PV-Anlagen bald abgebaut werden.“ Näheres bei den Kollegen von klimaretter.info.

 

528. Tag: Betriebszeit: 12:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,7 Watt; Gesamtertrag 1,046 kWh.

529. Tag: Betriebszeit: 13:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,9 Watt; Gesamtertrag 0,415 kWh.


527. Tag - 117 Jahre Welttemperaturen in 46 Sekunden

(06.08.2017) Heute gab es einen wunderbaren Sonnen-Sonntag, der fürs Modul ob der fehlenden Wolkenreflexion erst um 8:02 Uhr begann. Das Firmament war blau bis zum Nachmittag, als Schön-Wetter-Wolken aufzogen. Gegen Abend wurde der Himmel dann wieder blau. Die Höchstleistung um 15:50 Uhr; es wurde die 306. Kilowattstunde erzeugt. Morgen soll die Sonne 13 Stunden lang von blauen Himmel strahlen.

 

Entdeckt habe ich heute einen 46-sekündigen YouTube-Clip, der für alle Länder dieser Erde extreme Hitze und Kälte aller Jahre seit 1900 visualisiert. Toll gemacht! Wer’s anschaut, sollte auch einen Blick nach rechts oben im Bild richten. Dort ist die Temperatur-Durchschnittslinie, auf der man sehr deutlich erkennt, wie die weltweiten Temperaturen ab etwa 1980 sprungartig ansteigen. An dem kurzen Clip sollte doch jeder Klimawandelleugner sehen, wie sich Extreme immer mehr häufen.

 

Betriebszeit: 12:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 196,9 Watt; Gesamtertrag 0,893 kWh.



526. Tag - Nieselregen fiel aus bedecktem Himmel

(05.08.2017) Dieser Samstag sah zum Modulstart um 7:16 Uhr einen bedeckten Himmel. Aus diesem nieselte es im Laufe des Vormittages mehrfach. Zum Nachmittag gab es dann mehrfach Wolkenlücken. Die Höchstleistung um 13:41 Uhr. Morgen soll die Sonne häufiger scheinen.

 

Betriebszeit: 13:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 187,2 Watt; Gesamtertrag 0,581 kWh.


525. Tag - Sonnenschein für Gäste aus Australien und England

(04.08.2017) Da ich heute als Ortsbürgermeister eine großzügige Spende entgegennehmen durfte, mit Gästen aus Australien und England unterwegs war, keine genaue Beobachtung.

 

Der Modultag begann bei hell-bedecktem Himmel startete die Energieproduktion um 7:19 Uhr. Am Vormittag war es kurzzeitig bedeckt, dann lockerte es mehr und mehr auf, schien die Sonne kräftig. Da fürs Ehrenamt unterwegs, die Höchstleistung erst um 17:46 Uhr beobachtet. Es wurde die insgesamt 305. Kilowattstunde erzeugt. Am morgigen Samstag soll es bedeckter sein und eventuell nachmittags auch regnen.

 

Betriebszeit: 13:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 134,4 Watt; Gesamtertrag 0,808 kWh.


524. Tag - Stürmischer Wind vertrieb die dichte Wolkendecke

(03.08.2017) Bei bedecktem Himmel produzierte das Plug and Play ab 7:34 Uhr Strom. Bedeckt blieb es bis zum Nachmittag. Dann hatte stürmischer Wind für nur noch leichte Bewölkung gesorgt. Die Höchstleistung um 15 Uhr; es wurde die insgesamt 304. Kilowattstunde erzeugt. Der Sonnenuntergang fabrizierte einmal mehr ein wunderbares Farbenspiel über dem Glantal. Auch morgen soll es mehr oder weniger aufgelockert bewölkt bleiben.

 

Betriebszeit: 12:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,8 Watt; Gesamtertrag 0,569 kWh.


523. Tag - Nach Morgennebel waren Sonnenstrahlen heute Mangelware

(02.08.2017) Im hellen Morgennebel startete das Modul seine Stromproduktion um 7:03 Uhr. Eine gute Stunde später war der Himmel blau, um ab dem späten Vormittag und dem Rest des Tages mehr oder weniger bewölkt zu bleiben. Dazu gab’s aber auch mal kräftige Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 12:46 Uhr, die um 16:58 Uhr um ein Zehntel fast noch einmal erreicht wurde. Am Donnerstag soll die Sonne etwas häufiger scheinen.

 

Betriebszeit: 12:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,6 Watt; Gesamtertrag 0,503 kWh.


522. Tag - Nur Donner-Wetter, Gottseidank kein Unwetter

(01.08.2017) Nach einem stürmischen nächtlichen Donner-Wecker – man konnte fast aus dem Bett fallen – begann der Modultag um 6:59 Uhr bei starker Bewölkung. Die Wolken wurden um kurz vor 10 Uhr sogar noch dicker und dunkler (Foto), ließen neuen Donner hören. Von Unwettern blieb Rehborn Gottseidank verschont.

 

Danach, ab der Mittagszeit, blieb es trüb und bedeckt mit mehreren Regenschauern. Erst zum Abend hin lockerte es etwas auf. Die Höchstleistung um 12:58 Uhr; es wurde die insgesamt 303. Kilowattstunde erzeugt. Auch am Mittwoch soll es stark bewölkt sein.

 

Betriebszeit: 12:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 99,7 Watt; Gesamtertrag 0,306 kWh.


521. Tag - Juli-Ultimo: Das Balkonmodul liefert 6,82 Prozent dazu

(31.07.2017) Hell-bewölkt war der Himmel über Rehborn, als das Modul am letzten Juli-Tag um 7:19 Uhr mit der Energieproduktion begann. Eine Stunde später war der Himmel blau, um dann wieder mehr oder weniger bedeckt zu sein. Am späten Nachmittag regnete es, ebenso vor Sonnenuntergang. Die Höchstleistung um 14:59 Uhr. Morgen soll das Wetter ähnlich sein.

 

Die Juli-Abrechnung: Das Balkonmodul hat 18,041 Kilowattstunden erzeugt; dabei ist zu bedenken, dass es die ersten vier Tages des Monats noch vom Gerüst verschattet war. Im Juli 2016 – der wesentlich sonniger war – hatte das Modul 27,701 kWh produziert. Beim Energieversorger gekauft haben wir in diesem Juli 246,3 kWh (2016: 206,4 kWh). Das Modul hat damit zum Gesamtstromverbrauch 6,82 Prozent (2016: 11,83 %) zugeliefert. Insgesamt hat das Plug&Play seit 1. März 2016 bisher 302,879 Kilowattstunden erzeugt; das sind 5,95 Prozent unseres Stromverbrauchs.

 

Betriebszeit: 12:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,4 Watt; Gesamtertrag 0,581 kWh.


520. Tag - Ein Sonntag mit Sonne und mehreren Regenschauern

(30.07.2017) Bei noch blauem Himmel begann der Sonntag fürs Modul um 7:20 Uhr. Bald darauf zog mit starkem Wind mehr und mehr Bewölkung auf, die auch mehrere Regenschauer brachte. Dennoch gab es auch Sonnenstrahlen; so um 14:34 Uhr zur heutigen Höchstleistung. Zum Abend hin lockerte es wieder etwas mehr auf. Es wurde die insgesamt 302. Kilowattstunde erzeugt. Zum Wochenauftakt soll es ebenfalls weitgehend bedeckt bleiben.

 

Betriebszeit: 12:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 174,7 Watt; Gesamtertrag 0,497 kWh.


519. Tag - Heute konnte man am Himmel viele "Schäfchen" zählen

(29.07.2017) Der heutige Samstag begann wie der gestrige Tag fürs Balkonmodul um 7:51 Uhr bei einer dünnen hohen Schäffchen-Bewölkung. Erst am späteren Nachmittag nahmen die Wolken ein wenig zu. Aber selbst zum Sonnenuntergang (Foto) zeigt sich noch blauer Himmel. Die Höchstleistung um 15:12 Uhr; es wurde die insgesamt 301. Kilowattstunde erzeugt.

 

Der Sonntag soll weniger Sonne sehen – am späteren Nachmittag könnte es gewittern.

 

Betriebszeit: 12:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,9 Watt; Gesamtertrag 0,940 kWh.

 


518. Tag - 1. Halbjahr 2017 mit 35 Prozent Erneuerbaren im Stromnetz

(28.07.2017) Bei hohen, hellen Schäfchen-Wolken am Himmel begann der Modultag um 7:32 Uhr. Später war es bedeckt oder stark bewölkt. Erst am späteren Nachmittag kam es zu Wolkenlücken mit Sonnenstrahlen aufs Modul. Die Höchstleistung daher auch erst um 17:47 Uhr. Für den morgigen Samstag sind mehr Wolken angekündigt.

 

Das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat die neuen Zahlen zur Stromerzeugung aus den Erneuerbaren Energien bekannt gegeben. Demnach wurden im ersten Halbjahr 2017 schon 35 Prozent der Elektrizität aus natürlichen Quellen erzeugt – 2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Solarstrom lieferte 21,9 Mrd. Kilowattstunden – ein Plus von 13,5 Prozent. Die Gesamtübersicht gibt es hier.

 

Betriebszeit: 12:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,8 Watt; Gesamtertrag 0,656 kWh.


517. Tag - Meilenstein: Das Balkonkraftwerk erzeugt die 300. Kilowattstunde

(27.07.2017) Die Wetterfrösche lagen mal richtig – heute war es durchgehend bedeckt oder stark bewölkt. Zwei einzelne Sonnenstrahlen sorgten um 13:41 Uhr und dann 78 Minuten später noch einmal für die heutige Höchstleistung. Morgen soll die Sonne etwas mehr zwischen den Wolkenlücken scheinen.

 

Mit der 300. Kilowattstunde vom Steckdosenmodul wurde heute ein Meilenstein erreicht. Umgerechnet auf die Tage sind das 580 Watt vom Balkonkraftwerk. Das reicht dicke für die tägliche Arbeit mit meinen Mini-PC samt Monitor und Lautsprecher.

 

Betriebszeit: 11:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,1 Watt; Gesamtertrag 0,431 kWh.


516. Tag - Zähler-Formular bei Netz AG - Aber noch kein Zähler-Termin

(26.07.2017) Bei bedecktem Himmel begann der Tag fürs Modul um 7:53 Uhr. Bald zeigten sich erste Lücken in den Wolken, die im Tagesverlauf und zum Abend hin immer größer wurden. Es gab richtig sonnige Abschnitte. So um 14:40 Uhr zur heutigen Höchstleistung. Morgen soll es durchgehend bewölkt bleiben.

 

Heute Vormittag habe ich bei der Pfalzwerke Netz AG angerufen. Das fehlende Formular liegt jetzt vor. Ein Montagetermin des neuen Stromzählers für die Solaranlage konnte mir leider noch nicht genannt werden.

 

Betriebszeit: 12:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 213,9 Watt; Gesamtertrag 0,574 kWh.


515. Tag - Fehlendes Zähler-Formular hängt irgendwo in der Post

(25.07.2017) Der heutige Mittwoch war durchgehend trübe und regnerisch – 15 Millimeter kamen seit gestern zum Sonnenuntergang vom Himmel. Das Balkonmodul lieferte ab 7:44 Uhr Energie ins Hausnetz. Die Höchstleistung um 15:03 Uhr. Morgen soll zumindest wieder etwas die Sonne scheinen.

 

Die DZ-4-Solateurfirma Klarmodul hatte mir schon früh eine E-Mail geschickt, wonach man mit der Pfalzwerke Netz AG wegen des fehlenden Formulars für die Zählermontage telefoniert habe: Es müsse in der Post sein…

 

Betriebszeit: 11:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 33,8 Watt; Gesamtertrag 0,149 kWh.


514. Tag - Pfalzwerke Netz AG fehlt ein Formular zum Anschluss

(24.07.2017) Heute hat es nur zweimal geregnet – die ganze Nacht bis zum Vormittag, eine stark bewölkte Phase, wieder Regen, wieder bewölkt – dann aber mit ein paar Sonnenstrahlen. Insgesamt gab es 26,4 Millimeter Himmelswasser. Tagesbeginn bei Nebel- und Regenschwaden war erst um 8:45 Uhr; die Höchstleistung um 15:43 Uhr. Es wurde die 299. Kilowattstunde erzeugt. Auch morgen soll es durchgehend regnerisch sein.

 

Überraschung: Heute am späten Nachmittag hat sich jemand von der Pfalzwerke Netz AG gemeldet. Angeblich fehlt noch das Inbetriebssetzungsformular, damit der neue Stromzähler für die DZ-4-Solaranlage installiert werden kann. Habe direkt den Solarteur angemailt. In den Papieren heißt es, der Anlageninstallateur würde den Stromzähler beantragen – ich habe auch etwas unterschrieben.

 

Betriebszeit: 10:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 177,9 Watt; Gesamtertrag 0,409 kWh.


513. Tag - Kräftiger Wind kühlt das Modul und bringt viel Energie

(23.07.2017) Nach einem nächtlichen Gewitterregen begann der Sonntag fürs Modul bei bewölktem Himmel um 7:33 Uhr. Den ganzen Tag über blieb es mehr oder weniger stark bewölkt mit einzelnen, dafür kräftigen Sonnenstrahlen. Erst abends lockerte es auf.

 

Dazu gab es einen kühlen Wind, der die Windräder rotieren und viel Windstrom erzeugen ließ: Mit jeder Umdrehung erzeugt jedes der Rehborner JUWI-Windenergieanlagen des Typs GE 2,5 - 120 fünf Kilowattstunden saubere Energie. Bei heute acht Umdrehungen pro Minute sind das 40 Kilowattstunden Strom - genug, um für vier Tage unseren Haushalt zu versorgen. Gerade einmal 60 WEA-Umdrehungen oder 7 1/2 Minuten erzeugen die Energie, die das Balkonmodul in 513 Tagen geliefert hat. Wahnsinn, welche Kraft im Wind steckt!

 

Die Höchstleistung des Balkonmoduls um 14:19 Uhr – mehr als 200 Watt vom Modul habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Die kommenden beiden Tage soll die Sonne kaum scheinen, soll es stattdessen viel Regen geben. Die weiteren Wochentage sehen auch nicht besser aus.

 

Betriebszeit: 13:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 217,2 Watt; Gesamtertrag 0,624 kWh.


512. Tag - Auf Nebelschwaden folgt ein Sonne-Wolken-Mix

(22.07.2017) Nebelschwaden zogen heute früh nach nächtlichem Regen durchs Glantal, als das Modul um 7:21 Uhr die Stromproduktion startete. Im Verlauf dieses Samstages zeigten sich zunächst Schön-Wetter-Wolken bevor es zeitweise stärker bewölkt war, um dann wieder weitgehend aufzulockern. Die Höchstleistung um 13:41 Uhr; es wurde die 298. Kilowattstunde erzeugt.

 

Betriebszeit: 13:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,0 Watt; Gesamtertrag 0,831 kWh.


511. Tag - Kein Zählerwechsel: Soll der Stromzähler rückwärts laufen?

(21.07.2017) Heute muss ich mich einmal ärgern … vor 22 Tagen (siehe 489. Tag) wurde die DZ-4-Mietsolaranlage installiert. Vor 21 Tagen wollte – und hat bestimmt – der Solarteur von Klarmodul direkt den Netzbetreiber Pfalzwerke Netz AG benachrichtigen, damit wir den Einspeisezähler bekommen. Jetzt – nach 3 Wochen – ist noch nichts vom Netzbetreiber zu hören – keine E-Mail, kein Anruf und natürlich auch kein Besuch.

 

Das ist ausgesprochen ärgerlich, wenn man die vielen schönen Sonnentage bedenkt, die wir zuletzt hatten. Im Ort will ja jemand 6 Monate auf den Anschluss gewartet haben – von mir gibt es dann spätestens Anfang übernächster Woche einen bösen Brief mit der Drohung, einzuschalten und den Stromzähler rückwärts laufen zu lassen. Einzig positiver Punkt: Solange wir nicht einspeisen (dürfen), müssen wir auch keine Miete an DZ-4 zahlen.

 

Fürs Balkonmodul begann die Produktion heute um 7:38 Uhr bei blauem Himmel. Am späten Vormittag zogen zunächst Schön-Wetter-Wolken auf, dann wurde es stärker bewölkt. Dennoch kamen auch Sonnenstrahlen aus dem Gewölk. Jetzt, zu Sonnenuntergang, ziehen dichte Wolken auf, die in der Nacht bzw. morgen Regen bringen sollen. Die Höchstleistung um 16:22 Uhr. Es wurde die 297. Kilowattstunde erzeugt.

 

Betriebszeit: 13:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,8 Watt; Gesamtertrag 0,658 kWh.


510. Tag - Ein wechselhafter Donnerstag mit Regenschauern

(20.07.2017) Bei trüb-bedecktem Himmel startete der Tag fürs Balkonmodul um 7:19 Uhr. Im Laufe des Vormittags gab es mehrere Regenschauer; zum Nachmittag hin lockerte es zunächst nur etwas auf, zogen Schön-Wetter-Wolken vorbei und wurde der Himmel schließlich blau. Die Höchstleistung heute um 15:50 Uhr. Es wurde die 296. Kilowattstunde produziert. Morgen soll die Sonne vom bewölkten Himmel öfter scheinen

 

Dieses Tagebuch umfasst jetzt übrigens 300 Word-Seiten – ohne die Überschriften und die Fotos!

 

Betriebszeit: 13:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 192,3 Watt; Gesamtertrag 0,582 kWh.


508. & 509. Tag - Die Wetterfrösche liegen immer wieder daneben

(18.&19.07.2017) Die Wetterfrösche lagen mal wieder falsch… Der Dienstag begann fürs Modul um 6:56 Uhr bei blauem Himmel. Ab dem frühen Nachmittag zogen Schön-Wetter-Wolken vorüber. Die Höchstleistung um 14:59 Uhr. Es wurde die 295. Kilowattstunde erzeugt. Im Schatten des Balkons neben dem Modul waren es nachmittags 31 Grad Celsius, die mir aufgrund der Schwüle viel heißer vorkamen.

 

Der blaue Himmel am Mittwochmorgen ließ das Paneel ab 7:25 Uhr Energie erzeugen. Die Höchstleistung um 14:02 Uhr. Kurz danach zog eine diesige, helle Wolkendecke auf, die sich am Abend wieder auflöste. Heute waren es im Balkonschatten sogar 39 Grad Celsius; allerdings strich ein etwas kühlender Wind vorbei. Der Donnerstag soll Abkühlung und eventuell etwas Regen bringen.

 

508. Tag Betriebszeit: 13:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,6 Watt; Gesamtertrag 0,699 kWh.

506. Tag Betriebszeit: 13:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 143,9 Watt; Gesamtertrag 0,759 kWh.


507. Tag - Die Schäfchen-Wolken wurden immer dichter

(17.07.2017) Bei Schäfchen-Wolken begann der Modultag um 6:40 Uhr. Noch vor 9 Uhr zog hohe Bewölkung auf, die sich zum Mittag hin verdichtete. Den ganzen Nachmittag blieb es stark bewölkt, bis es sich zum Abend hin auflockerte. Die Höchstleistung um 12:59 Uhr; es wurde die 294. Kilowattstunde erzeugt. Auch für den Dienstag werden viele Wolken vorhergesagt.

 

Betriebszeit: 14:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 126,8 Watt; Gesamtertrag 0,666 kWh.


505. & 506. Tag - Wochenende sah kaum Lichtblicke fürs Modul

(15.&16.07.2017) Bei hell bedecktem Himmel begann der Samstag fürs Modul um 6:38 Uhr. Im Tagesverlauf war es mehr oder weniger bedeckt oder stark bewölkt mit Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 14:47 Uhr. Es wurde die 293. Kilowattstunde erzeugt.

 

Der Sonntag begann bei hell-trübem Himmel um 6:28 Uhr. Den ganzen Tag über blieb es bedeckt. Erst am späteren Nachmittag bzw. gegen Abend lockerte es auf. Zu Sonnenuntergang zogen neue Wolken auf, die für den Montag schlechtes Wetter ankündigen.

 

505. Tag Betriebszeit: 13:45 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,5 Watt; Gesamtertrag 0,582 kWh.

506. Tag Betriebszeit: 13:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 112,1 Watt; Gesamtertrag 0,353 kWh.


504. Tag - Heller Morgendunst wurde erstmal dunkler

(14.07.2017) Gar so schlecht wie gestern vorhergesagt war das Freitag-Wetter dann doch nicht – es hätte immerhin noch für zwei 40 Grad-Waschmaschinen gelangt. Bei hell bedecktem Himmel startete das Plug&Play um 6:47 Uhr. Leider wurde es heute erst nicht heller, sondern zunächst dunkler. Um 8:44 Uhr lieferte das Modul schon 24,4 Watt; 40 Minuten später nur noch 9,2 Watt. Erst am späten Vormittag war es dann stark bewölkt und noch später bewölkt mit einzelnen Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung bei einem solchen Strahl um 13:28 Uhr. Am späteren Nachmittag zog es sich wieder immer stärker zu. Zu Sonnenuntergang regnete es dann. Der Samstag soll noch schlechteres Wetter sehen.

 

Betriebszeit: 12:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,6 Watt; Gesamtertrag 0,680 kWh.


503. Tag - Heute die Energie für 3 Waschmaschinen-Ladungen erzeugt

(13.07.2017) Der Donnerstag begann fürs Modul bei hellem Nebel (!) um 6:59 Uhr. Um 7:45 Uhr lieferte das Paneel schon 9,5 Watt; 45 Minuten später bei dann blauem Himmel nur 4,6 Watt. Danach zogen kurzzeitig mal Schön-Wetter-Wolken durch, dann wurde der Himmel wieder blau mit einigen hohen Eiszirren. Erst zu Sonnenuntergang wurden diese hohen Wolken dichter, wurden vom letzten Sonnenlicht feuerrot angestrahlt und kündigen das schlechtere Wetter des morgigen Freitags an. Die Höchstleistung um 13:59 Uhr; die Kilowattstunde des Tages gegen 18:45 Uhr; es wurde die insgesamt 292. kWh erzeugt.

 

In Anbetracht des heutigen Kilowatt-Tages mal wieder ein Vergleich: Mein holdige Hälfte ließ heute die Waschmaschine mit 40 Grad-Wäsche laufen. Die Maschine brauchte 82 Minuten für den Waschgang und dabei 0,334 Kilowatt. Die heutige Energie vom Balkonmodul hätte also für drei solcher Waschladungen gereicht. Es erstaunt mich immer wieder, was so ein Steckdosengerät zu leisten vermag!

 

Betriebszeit: 13:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 154,1 Watt; Gesamtertrag 1,050 kWh.


502. Tag - Delmenhorst: EWE-Balkonmodule liefern 20 Prozent

(12.07.2017) Dieser Mittwoch war ein trüber Regentag! Das Modul produzierte ab 8:07 Uhr Energie. Erst am Nachmittag lockerte der Himmel auf, um gegen 18 Uhr auch mal wolkenlos zu sein. Noch später zogen allerdings wieder dicke Wolken heran. Die Höchstleistung erst um 18:06 Uhr. Es wurde die 291. Kilowattstunde erzeugt. Morgen soll es sonniger werden.

 

Das „PV Magazin“ berichtet heute aus Delmenhorst, wo der Energieversorger EWE von Laudeley Betriebstechnik an den Balkonen eines Mietshauses Balkonmodule anbringen ließ. Nach einem Jahr zeigt sich, dass die Mieter 20 Prozent ihres Stromverbrauchs so decken können. Mehr dazu hier.

 

Betriebszeit: 12:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 125,7 Watt; Gesamtertrag 0,585 kWh.


501. Tag - Ein schauerlicher Nachmittag fürs Glantal

(11.07.2017) Mit Eiszirren am blauen Himmel begann der Modultag um 6:53 Uhr. Am späten Vormittag wurde es stark bewölkt, war in der Mittagszeit dann bedeckt. Nach einigen Sturmböen regnete es ab dem Nachmittag in Schauern.

 

Gerade eben zum Sonnenuntergang verzieht sich eine Wolkenfront (siehe Foto), die vor Minuten noch Regen über dem Glantal ablud. Die Höchstleistung um 13:59 Uhr. Morgen soll das Sonnenwetter noch schlechter sein als heute.

 

Betriebszeit: 12:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,4 Watt; Gesamtertrag 0,500 kWh.


500. Tag - Der Jubiläumstag wurde nicht von der Sonne verwöhnt

(10.07.2017) Das schwere Gewitter in der Nacht zu heute blieb für Rehborn gottseidank aus - dafür krachte es ringsum, wie wir hören und sehen konnten. Leider nicht von der Sonne verwöhnt – wie es sich gehört hätte – war der Jubiläumstags fürs Balkonmodul! Strom wurde bei durchgehend bedecktem Himmel ab 8:05 Uhr produziert. Am frühen Nachmittag war es mal kurz nur stark bewölkt; richtige Sonnenstrahlen gab es aber nicht. Ebenso fiel der angekündigte Regen heute aus. Die Höchstleistung um 13:02 Uhr; es wurde die 290. Kilowattstunde erzeugt. Der morgige Dienstag soll fürs Modul und dessen Arbeit nur wenig besser sein.

 

Betriebszeit: 12:08 Stunden; gesehene Maximalleistung 127,6 Watt; Gesamtertrag 0,408 kWh.


499. Tag - Warten auf das große Donnerwetter

(09.07.2017) Am heutigen Sonntag schickte das Balkonmodul seine Energie ab 7:13 Uhr ins Hausnetz. Da gab es eine hohe, dünne Bewölkung. Ab dem frühen Nachmittag zog es sich bei drückender Schwüle zu. Das Gewitter verschonte uns aber – nur einmal war ein Donnerhall zu hören. Die Höchstleistung um 13:44 Uhr. Gerade im Moment gibt es eine KATWARN-Meldung für unser Gebiet: Schweres Gewitter im Anmarsch. Der Wochenbeginn soll bedeckt und durchgehend verregnet sein.

 

Betriebszeit: 13:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 170,4 Watt; Gesamtertrag 0,540 kWh.


498. Tag - Unerträgliche Hitze im Schatten des Balkons

(08.07.2017) Um 7:20 Uhr begann am heutigen die Modularbeit bei hell bedecktem Himmel. Ab 9 Uhr war der Himmel blau, zeigte für den Rest des Tages höchstens noch hohe Zirren. Ab der Mittagszeit war es selbst im Schatten des Balkons unerträglich heiß – ich habe 38 Grad Celsius gesehen. Die Höchstleistung um 15:02 Uhr. Es wurde die insgesamt 289. Kilowattstunde Strom erzeugt. Morgen soll es aufgeheitert bewölkt sein; am späteren Nachmittag droht ein Gewitter.

 

Betriebszeit: 13:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,7 Watt; Gesamtertrag 0,971 kWh.


497. Tag - Nächtlicher Gewitterschutt wäscht das Plug&Play-Modul

(07.07.2017) In der Nacht zog dann doch noch ein Gewitter über Rehborn und brachte etwas mehr als 15 Millimeter Regen, der das Steckdosenpaneel sauber wusch. Bei noch bedecktem Himmel arbeitete das Modul ab 7:24 Uhr. Gegen 9 Uhr lockerte es auf, zeigten sich in der Mittagszeit dünne, hohe Zirren. Ab dem Nachmittag dann Schön-Wetter-Wolken bis zum Abend. Die Höchstleistung bei unangenehmen fast 34 Grad Celsius im Schatten um 15:02 Uhr. Es wurde die 288. Kilowattstunde erzeugt. Morgen soll die Sonne noch etwas länger scheinen.

 

Betriebszeit: 12:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,4 Watt; Gesamtertrag 1,006 kWh.


496. Tag - Kondensstreifen stören den sonst lange blauen Himmel

(06.07.2017) Auch heute begann der Modultag bei blauem Himmel, der abgesehen von Kondensstreifen der Flugzeuge lange so blieb. Die Höchstleistung um 15:02 Uhr. Etwas später zog Bewölkung auf, die sich verdichtete. Donnergrollen war zu hören; Rehborn wurde vom Gewitter allerdings verschont. Gegen 20:15 Uhr tröpfelte es ein wenig aus dem dunkelgrauen Gewölk. Die insgesamt 287. Kilowattstunde wurde erzeugt. Morgen soll es bewölkt sein.

 

Betriebszeit: 12:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,8 Watt; Gesamtertrag 0,691 kWh.


495. Tag - Gerüst ist weg, das Modul bekommt wieder die pralle Sonne

(05.07.2017) Fürs Balkonmodul startete der Tag bei blauem Himmel erst um 8:28 Uhr. Es ist immer wieder erstaunlich für mich, wie sich ein hell-bewölkter Himmel positiv auf die Stromerzeugung auswirkt! Die Höchstleistung um 14:36 Uhr; später zogen Schön-Wetter-Wolken auf. Es wurde die insgesamt 286. Kilowattstunde erzeugt. Morgen soll die Sonne noch etwas länger scheinen bei noch mehr Wärme. Heute waren es schon 32 ° Celsius im Schatten.

 

Am späten Vormittag standen die Gerüstbauer vor der Tür und entfernten die Stellage, die zur Montage der Dachsolaranlage benötigt worden war. Damit ist das Plug&Play nun wieder unverschattet. Heute allerdings hatte das Modul heute noch ein Handicap: Die Bauarbeiten auf dem Dach haben einen Staubschleier auf dem Glas hinterlassen, den ich erst morgen abspülen kann.

 

Apropos Dachsolaranlage: Die Besitzer eines naheliegenden Hauses haben angesichts unserer Paneele einen Energiecheck vornehmen lassen und warten nun auf ihrerseits ein Angebot von DZ-4.

 

Betriebszeit: 12:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,2 Watt; Gesamtertrag 0,898 kWh.


493.& 494. Tag - Zweimal viele Schön-Wetter-Wolken am Himmel

(03. & 04.07.2017) Der Montag begann fürs nach wie vor Gerüst-verschattete Modul bei helltrübem Himmel um 7:48 Uhr. Es lockerte auf, ab dem späten Vormittag zeigte der Himmel Schön-Wetter-Wolken. Die Höchstleistung um 13:38 Uhr

 

Das noch immer vom Gerüst verschattete Modul produzierte am heutigen Dienstag ab 8:25 Uhr Strom. Da war der Himmel blau. Ab dem Vormittag zogen Schön-Wetter-Wolken auf, die den ganzen Tag über blieben. Die Höchstleistung um 11:52 Uhr. Die Aussichten: Noch etwas mehr Sonne, aber auch wärmer.

 

Die am Freitag bei der Bundesnetzagentur beantragte ASO-Nummer für die Miet-Solaranlage traf heute per Brief ein. Ich habe sie gleich per E-Mail an DZ-4 weitergereicht. Jetzt heißt es warten, bis sich die Pfalzwerke Netz AG wegen des Zählerwechsels meldet.

 

493. Tag Betriebszeit: 12:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 38,8 Watt; Gesamtertrag 0,226 kWh.

494. Tag Betriebszeit: 12:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 37,2 Watt; Gesamtertrag 0,255 kWh.


492. Tag - Prima erklärt: Wie viel Power hat ein Solarmodul?

(02.07.2017) Der zweite Julitag war nicht viel besser fürs vom Gerüst verschatteten Modul als der erste Tag. Um 7:56 Uhr begann die Energieerzeugung bei einem helltrüben Himmel. Später lockerte es auf, um dann wieder bedeckt zu werden. Erst gegen Abend gab es Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 10:58 Uhr. Es wurde die 285. Kilowattstunde insgesamt erzeugt. Morgen soll es weiterhin bewölkt, aber mit mehr sonnigen Abschnitten sein.

 

Ein neues, interessantes Video von Professor Dr. Volker Quaschning von der HTW Berlin erklärt Solarmodule, zeigt deren Leistung und nennt den Zeitraum der energetischen Amortisation. Unter anderem tritt der Ingenieurwissenschaftler auf einem Sportrad gegen ein einzelnes Modul zum Leistungsvergleich an. Einige Zweifler an der Sonnenkraft werden sich hier wundern.

 

Betriebszeit: 11:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 27,4 Watt; Gesamtertrag 0,137 kWh.


491. Tag - Die Juni-Bilanz: 8,84 Prozent Strom vom Balkonmodul

(01.07.2017) Der erste Julitag war ein ganz schlechter Tag fürs Modul. Bei Trübnis begann der Samstag um 7:08 Uhr. Trüb blieb es den ganzen Tag über, kurzzeitig von einigen dicken Wolken mal abgesehen, zudem fielen immer mal wieder Tropfen aus dem Himmelsgrau. Die nicht so zu nennende Höchstleistung - wobei das Gerüst zu bedenken ist - um 13:04 Uhr. Das Sonntagwetter soll ein weniglich besser werden.

 

Die Juni-Bilanz: Im vergangenen Monat hat das Modul 21,84 Kilowattstunden erzeugt; allerdings war es die letzten drei Tag vom Gerüst verschattet. Im Juni 2016 hatte das Steckdosenpaneel 24,298 kWh erzeugt. Inklusive des zugekauften Stromes haben wir in diesem Juni 246,94 kWh (davon 18,92 kWh für E-Auto laden) verbraucht; im Juni 2016 waren es nur 203,498 kWh (allerdings 10 Tage Urlaub und nur Standby) gewesen. Im Durchschnitt hat das Plug&Play in diesem Junimonat 8,84 Prozent unseres Stromverbrauchs zugeliefert; im Juni 2016 dagegen 11,94 %, was wegen des Urlaubs nicht verwundert. Seit seiner Installation am 1. März 2016 hat das Modul zum 30. Juni 2017 stolze 284,838 kWh produziert, insgesamt 5,59 Prozent zugeliefert. Umgerechnet auf die 490 Tage seit Beginn wurden täglich durchschnittliche 581 Watt erzeugt.

 

Betriebszeit: 10:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 22,3 Watt; Gesamtertrag 0,103 kWh.


490. Tag - Anmelden bei der Bundesnetzagentur ist ganz einfach

(30.06.2017) Noch immer wird das Balkonmodul vom Gerüst verschattet. Arbeitsbeginn fürs Paneel um 7:43 Uhr. Da war es bedeckt bis in die Mittagszeit; danach lockerte es auf bis zur Schön-Wetter-Bewölkung am Abend. Die Höchstleistung um 17:25 Uhr. Die Aussichten fürs Wochenende sind leider mies und regnerisch. Die Juni-Bilanz des Steckdosenmoduls gibt es morgen.

 

Die DZ-4-Anlage ist bei der Bundesnetzagentur angemeldet. Auf einen ersten Adresse-Eintrag bekam ich eine E-Mail als Zugang in einen geschützten Bereich. Dort habe ich dann die Zahl der Module und deren Gesamt-Kilowattpeak angegeben. Fertig. In ein paar Tagen sollte ich dann Post von der Agentur bekommen.

 

Betriebszeit: 12:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 53,8 Watt; Gesamtertrag 0,223 kWh.


489. Tag - KlarModul hat DZ-4-Solaranlage blitzschnell installiert

(29.06.2017) Das ging viel schneller heute, als erwartet mit der DZ-4-Miet-Solaranlage! Doch der Reihe nach:

 

Arbeitsbeginn für das vom Gerüst verschattete Steckdosenmodul heute erst um 8:11 Uhr. Da war es bedeckt, zuvor hatte es aus den Wolken getröpfelt. Wolkenverhangen blieb es den ganzen Tag über, nur in der Mittagszeit ein paar Sonnenstrahlen, gegen 16:15 Uhr allerdings auch ein kräftiges Gewitter mit schweren Regentropfen. Die Höchstleistung im Schatten des Gerüsts um 11:59 Uhr (danach wurden meine bessere Hälfte und ich in die Feinheiten der Solaranlage eingewiesen). Nach der Wetterfront lockerte der Himmel etwas auf, gab es wieder Sonnenstrahlen.

 

Arbeitsbeginn der Solarteure war um 7:15 Uhr. Die drei Männer starteten voll durch mit der Dachmontage. Kurze Zeit später erschienen zwei Elektriker, die ebenfalls von KlarModul kommen. Die reisten unerwartet heute an und nicht erst Freitag – ihre vorherige Baustelle war schlicht schneller abgearbeitet.

 

Immer mal wieder war der Hausherr gefragt, wo denn die diversen Leitungen verlaufen sollten, wurden ein paar Pflastersteine im Hof entnommen für einen kürzeren Kabelweg, die Mini-Wechselrichter der REC Twinpeak-Module an den Montageschienen angebracht usw. Nach zwei Mini-Kaffeepausen flogen die Paneele nahezu aufs Dach, wurden schon Fein-, Putz- und Aufräumarbeiten erledigt (Baustelle war später besenrein).

 

Um 12:15 Uhr floss der erste Strom testweise (!) durch den Solaredge-Wechselrichter: Obwohl zunächst dunkel bedeckter Himmel lieferte die 7,125 kWp-Anlage sogleich 440 Watt, Minuten später bei einem Sonnenstrahl 4440 Watt. Der Stromzähler drehte rückwärts – leider musste die Anlage dann wieder vom Netz genommen werden… Bevor der neue digitale Stromzähler nicht installiert ist, darf ich keinen Strom einspeisen. Deshalb ist mein nächster Schritt, die Anlage bei der Bundesnetzagentur anzumelden, und hoffen, dass ich schnell Antwort bekomme und dann die Pfalzwerke Netz AG mit dem Zählerwechsel beauftragen kann.

 

Um 13:45 Uhr traten die fünf KlarModul-Leute den Heimweg an. Pro Woche, so hörte ich, würden sie vier bis fünf Solaranlagen hälftig mit Stromspeicher irgendwo in Südwestdeutschland installieren. Die Energiewende geht voran!

 

Betriebszeit: 8:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 26,3 Watt; Gesamtertrag 0,194 kWh.


488. Tag - Der Anfang für die Miet-Solaranlage ist gemacht

(28.06.2017) Der Anfang für die DZ-4-Mietsolaranlage ist gemacht! Doch der Reihe nach: Der Modultag begann um 7:01 Uhr bei leichtem Regen. Um kurz nach 8 Uhr stand unerwartet der Gerüstbauer vor der Tür, der eigentlich erst für Donnerstagfrüh angekündigt war. Bis um kurz nach 11 Uhr bauten drei Männer die Stellage auf, wobei auf der Südseite des Hauses der Aufgang zu den oberen, westlichen Plattformen samt Geländer errichtet wurde. Leider verdeckt bzw. verschattet das Gerüst jetzt das Balkonmodul. Dennoch lieferte das Paneel bei bedecktem bzw. bewölktem Himmel mit sonnigen Abschnitten doch noch einige Watt. Die Höchstleistung wurde um 14:03 Uhr erreicht.

 

Es war schon gegen 17 Uhr, als es wieder an der Tür klingelte. Diesmal waren es drei Männer von KlarModul, der Firma, die für DZ-4 die Miet-Solaranlage errichtet. Kaum war der mit den Modulen beladene Anhänger vors Haus bugsiert, als die Männer auch schon aufs Dach stiegen. Die Lage der einzelnen Paneele wurde mit Kreide auf die Ziegel geschrieben. Dabei zeigte sich, dass der schönste Plan nichts nützt, wenn der Zu-/Ablauf der Solarthermie auf der östlichen Dachseite höher ist als erwartet und unveränderbar ist. Von daher wurde auf die Schnelle ein neuer Verlegeplan erstellt. Dafür hat es auf der Westseite gepasst.

 

Mit dem Vorarbeiter habe ich dann noch besprochen, wohin der Wechselrichter kommt: Nicht wie angedacht in den Versorgungsraum mit der Gastherme, sondern nebenan in den wesentlich kühleren Hauswirtschaftsraum. Hier ist ohnehin der Platz für einen eventuell nachzurüstenden Stromspeicher. Die Solarteure wollen um 7:30 Uhr beginnen und um 15 Uhr die Montage abgeschlossen haben. Der Mann für die Elektrik kommt dann anscheinend am Freitag.

 

Betriebszeit: 12:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 48,8 Watt; Gesamtertrag 0,214 kWh.


487. Tag - Kein Gewitter, dafür nur ein kurzer Lichtblick im Grau

(27.06.2017) Bei bedecktem Himmel Arbeitsbeginn um 6:59 Uhr. Bedeckt blieb es den ganzen Tag, dazu mehrere Regenschauer. Das Dauergewitter blieb aus; nur in der Ferne grummelte es. Die Höchstleistung um 13:52 Uhr bei einem helleren Fleck in der Wolkendecke. Es wurde die 284. Kilowattstunde erzeugt. Die Aussichten: trüb und regnerisch.

 

Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,3 Watt; Gesamtertrag 0,442 kWh.


486. Tag - Gibt es morgen ein Dauergewitter? Wetterfrösche sind uneins

(26.06.2017) Um 7:16 Uhr startete das Balkonmodul heute mit seiner Stromproduktion bei blauem Himmel. Der blieb auch den ganzen Tag so, von Flugzeug-Kondensstreifen mal abgesehen. Die Höchstleistung um 14:59 Uhr. Es wurde die 283. Kilowattstunde erzeugt.

 

Erst am Abend zogen Wolken auf, die einen Wetterwechsel andeuten: Morgen droht uns laut dem einen Wetterfrosch ab dem Vormittag bis zum Abend ein Dauergewitter; ein anderer Prophet sagt nur Regen in der Mittagszeit voraus. Mal schaun…

 

Betriebszeit: 13:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,1 Watt; Gesamtertrag 0,966 kWh.


485. Tag - Der bislang schlechteste Juni-Tag der Referenz-Anlage

(25.06.2017) Bei blauem Himmel begann der Sonntag fürs Modul wieder um 6:48 Uhr. Noch am Vormittag zogen zunächst Schön-Wetter-Wolken auf, die statt „Schön“ aber mit kräftigem Wind und ab dem Nachmittag dichte Bewölkung brachten. Die Höchstleistung heute schon um 11:14 Uhr. Morgen soll es wieder etwas mehr die Sonne scheinen.

 

Meine Referenz-Dachsolaranlage in der Eifel verzeichnete den bisher schlechtesten Tag des Monats, erfüllte nur 58,4 Prozent des Tagessolls. Aber immerhin ist der Juni bisher 5,8 Prozent im Plus.

 

Betriebszeit: 13:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 73,4 Watt; Gesamtertrag 0,529 kWh.


484. Tag - Keine "Fake News": Dieses Tagebuch ist Tatsache

(24.06.2017) Bedeckt begann der Johannistag um 6:48 Uhr. Aber schnell wurde der Himmel blau und blieb es bis zum Abend. Lediglich ein paar wenige Schön-Wetter-Wölkchen zierten das Azur. Es macht sich in der Höchsleistung – um 15:32 Uhr – bemerkbar, dass es vorneweg 10 Grad kühler ist als noch zwei Tagen. Deshalb auch bei identischer Einspeisedauer ein etwas besseres Tagesergebnis. Die Kilowattstunde des Tages wurde gegen 19 Uhr erzeugt; es war die insgesamt 282. kWh. Der Sonntag soll mehr Wolken sehen – speziell ab Mittag/Nachmittag, wenn das Modul bestens zur Sonne steht.

 

Übrigens: In Facebook hat heute ein Ungläubiger geschrieben, mein Tagebuch wäre ein Fake: Nie und nimmer könne ein Modul so viel Strom erzeugen … jeder muss halt lernen. Meine täglichen Daten sind keine neudeutsch Fake News.

 

Betriebszeit: 14:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,6 Watt; Gesamtertrag 1,071 kWh.


483. Tag - Viele Schön-Wetter-Wolken am Himmel unterwegs

(23.06.2017) Der Freitag blieb ohne Donnerhall und Regen. Er begann bei blauem Himmel fürs Modul um 6:45 Uhr. Im Laufe des Tages bewölkte es sich etwas, lockerte aber auch wieder auf. Abends war der Himmel dann wieder blau. Die Höchstleistung um 13:32 Uhr; es wurde die insgesamt 281. Kilowattstunde erzeugt. Am morgigen Samstag wird von den Wetterfröschen etwas mehr Sonne erwartet.

 

Betriebszeit: 14:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,3 Watt; Gesamtertrag 0,983 kWh.


482. Tag - Gewitter: Ganz kurz war mal wieder der Strom weg

(22.06.2017) Wettertechnisch war heute ein sehr interessanter Tag für Rehborn. Fürs Paneel begann er um 7:01 Uhr; da war der Himmel blau. Am späten Vormittag wurde es leicht diesig, gegen 14 Uhr bewölkt. Ab 14:40 Uhr war Donnergrollen zu hören, leuchteten die Blitze in der Ferne.

 

Zu diesem Zeitpunkt war es auf dem Balkon 38 Grad Celsius warm. Um 14:58 Uhr war dann auch der Himmel über uns dicht bedeckt, lieferte das Modul gerade noch 1,1 Watt, fielen wenige Minuten später dicke Regentropfen – Hagel wie im vergangenen Jahr (Bild) gab es nicht – bei kräftigen Windböen. Um 15:15 Uhr waren es nur noch 28 ° Celsius. Für einen kurzen Moment fiel der Strom aus. Um 17:10 Uhr hatte sich die Gewitterfront verzogen, war die Temperatur auf 23 ° Celsius gefallen. Bis dahin hatte es 8,8 Millimeter Regen gegeben. Es war nur noch bewölkt, lockerte mit kräftigen Sonnenstrahlen weiter auf. Um 17:18 Uhr zeigte das Messgerät nochmal eine Produktion von 127,4 Watt an. Es wurde die 280. Kilowattstunde produziert. Der morgige Tag soll etwas mehr Sonne sehen.

 

Klarmodul hat sich nochmal telefonisch gemeldet. Die Miet-Solaranlage wird jetzt einen Tag später, also am kommenden Donnerstag und ggf. Freitag montiert. Das Gerüst soll gleichzeitig gestellt werden. Arbeitsbeginn soll um 7 Uhr sein.

 

Betriebszeit: 12:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,5 Watt; Gesamtertrag 0,494 kWh.


481. Tag - Längster Tag gleich die längste Einspeisezeit

(21.06.2017) Der längste Tag des Jahres brachte auch die längste Einspeisedauer – nur war es ebenso schwül wie gestern, eher noch etwas heißer. Das bremst halt leider die Energieproduktion. Die begann um 6:25 Uhr; da war es leicht diesig. Bis zum Nachmittag war der Himmel danach blau, bevor es wieder etwas diesig wurde. Die Höchstleistung um 13:53 Uhr. Es wurde die 279. Kilowattstunde erzeugt. Für den morgigen Donnerstag ist für den Nachmittag ein Gewitter angekündigt.

 

Betriebszeit: 14:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 122,8Watt; Gesamtertrag 0,865 kWh.


480. Tag - Schwüle Hitze mit 38 ° Celsius im Schatten neben dem Modul

(20.06.2017) Auch der Dienstag begann mit blauem Himmel. Modulstart um 6:57 Uhr. Am frühen Nachmittag zogen Schön-Wetter-Wolken auf; gegen Abend wurde es bewölkt. Die Höchstleistung um 15:12 Uhr. Dazu hatten wir eine schwüle, windstille Hitze, die im Schatten des Balkons neben dem Modul 38 Grad Celsius erreichte. Morgen sind weitere Wolken vorhergesagt.

 

Betriebszeit: 13:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,4 Watt; Gesamtertrag 0,718 kWh.


479. Tag - Kein Wölkchen trübt den blauen Himmel

(19.06.2017) Blau war der Himmel fürs Modul zum Start um 7:37 Uhr. Und der blaue Himmel blieb den ganzen Tag. Allerdings war es im Schatten ohne kühlendes Lüftchen auch 33 Grad Celsius warm, was die Stromproduktion gebremst hat. Die Höchstleistung um 15:03 Uhr; es wurde die 278. Kilowattstunde erzeugt. Morgen soll es im Glantal etwas bewölkter und auch etwas kühler sein.

 

Betriebszeit: 13:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,9 Watt; Gesamtertrag 0,997 kWh.


478. Tag - E-Mobil ist im Sommer wesentlich energiesparender

(18.06.2017) Um 6:36 Uhr war am heutigen Sonntag Produktionsbeginn fürs Balkonmodul. Da war der Himmel bedeckt; im Laufe des Tages lockerte es mehr und mehr auf bis zum blauen Himmel. Die Höchstleistung um 14:47 Uhr. Es wurde die 277. Kilowattstunde erzeugt. Für die kommenden Tage ist bestes Sommerwetter mit nur wenigen Wolken versprochen.

 

Kleiner Rückblick auf meine e-mobile Tour nach Strüth. Insgesamt bin ich mit der Zoe 306 Kilometer weit gefahren. Laut Bordcomputer habe ich dafür 42,84 Kilowattstunden verbraucht – das sind exakt 14 kWh/100 km. Im Winter war ich bei fast 17 kWh/100 km. Allerdings führte diese Fahrt rein über Land- und Bundestraßen; durch die Rekuperation beim Bremsen wurden 7 kWh zurückgewonnen.

 

Betriebszeit: 13:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 186,7 Watt; Gesamtertrag 0,971 kWh.


476.&477. Tag - Strüth: Ein kleiner Ort setzt auf E-Carsharing

(16.&17.06.2017) Der Freitag begann fürs Modul bei blauem Himmel, später zogen Schön-Wetter-Wolken auf. Keine weiteren Beobachtungen, da unterwegs. Der Samstag startete erst um 8:36 Uhr – der Himmel war bedeckt. So blieb es auch den Tag über; gegen Abend wurde es diesig. Die Höchstleistung um 13:28 Uhr. Es wurde die insgesamt 276. Kilowattstunde erzeugt.

 

Der Besuch in Strüth, einer 300-Einwohner-Gemeinde bei Nastätten im Taunus, war sehr interessant und auch lustig. Mangels Öffentlichem Personennahverkehr hat man dort seit etwa sechs Monaten ein Bürger-Carsharing mit einer Zoe eingerichtet. Anbieter ist die EGOM – eine Energiegenossenschaft, die das E-Fahrzeug auch gleich mit der eigenen Solaranlage lädt. Für eine TV-Dokumentation habe ich unter anderem mit einer Landwirtin gesprochen, die die Zoe nutzt – demnächst bei Leben mit der Energiewende TV.

 

476. Tag: Betriebszeit: 14:20 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 0,691 kWh.

477. Tag: Betriebszeit: 13:08 Stunden; gesehene Maximalleistung 74,3 Watt; Gesamtertrag 0,401 kWh.


475. Tag - Schwüle Hitze vor dem Donnergrollen

(15.06.2017) Der Fronleichnamstag begann um 6:59 Uhr mit blauem Himmel; der blieb bei schwüler Hitze auch so bis gegen 17 Uhr. Da zogen dann dunkle Wolken auf, die kurz dicke Regentropfen abwarfen. Ringsum blitzte und donnerte es – vom Gewitter selbst blieb Rehborn verschont. Nach dem Durchzug der Wetterfront wurde der Himmel nach 19 Uhr wieder blau; was dann aber kaum noch Energie vom Modul brachte. Die Höchstleistung um 15:01 Uhr. Es wurde die 275. Kilowattstunde erzeugt.

 

Morgen, Freitag, soll es bewölkt sein. Auch wird es keinen Tagebucheintrag geben: Ich bin in Sachen E-Carsharing dienstlich unterwegs nach Strüth im Taunus – natürlich selbst e-mobil.

 

Betriebszeit: 12:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,6 Watt; Gesamtertrag 0,723 kWh.


Das Projekt "Leben mit der Energiewende" wird unterstützt  von  e3dc - dem Spezialisten für Unabhängigkeit.  Finanziert wird das Projekt weiterhin durch Lizenzeinnahmen aus den Filmproduktionen und durch Werbeeinnahmen im TV-Programm. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren + Werbekunden  für die Unterstützung und das große Engagement!