LETZTE RUNDE FILMVORFÜHRUNGEN: LEBEN OHNE ENERGIEKOSTEN

Die letzten Filmvorführungen von "Leben ohne Energiekosten" starten. Im Sommer 2026 gibt es einen neuen Kinofilm aus der Reihe von "Leben mit der Energiewende".

 

Im bayerischen Aying führten die GRÜNEN den Film am 4.2.2026 vor. Die Besucherzahl mitten im Winter war gut.

 

Wenn Sie diesen Film noch zeigen wollen, dann besteht jetzt noch die Möglichkeit dazu. 

 

Hier finden Sie alle Infos zu den Möglichkeiten einer Filmvorführung. Von unserer Seite aus entstehen dabei keine Kosten.



Aktualisierte FILMVERSION LÄUFT IM KINO

DER KINOFILM IST ONLINE

Jetzt ist der Kinofilm online.

 

Im Kino wird ab sofort eine aktualisierte Filmversion gezeigt. Dabei spielt die "Energiewende do it yourself" eine wichtige Rolle. Wir zeigen Beispiele, wie die Bürger und Bürgerinnen preiswert in die Energiewende einsteigen können.

 

Hier die Filmversion, wie sie bis Ende 2024 in den Kinos gezeigt wurde. 

 



JETZT AKTUALISIERT MIT BI-DIREKTIONALITÄT

LEBEN OHNE ENERGIEKOSTEN - LEW 5

Der Kinofilm "Leben ohne Energiekosten" hat eine Aktualisierung erfahren. Der Film wird jetzt mit einem inhaltlichen Teil zur Bi-Direktionalität in den Kinos gespielt.

 

Die Bidirektionalität ermöglicht es, dass Auto und Haus sich gegenseitig versorgen. Denn die große Batteriekapazität im Auto wird im alltäglichen Fahrbetrieb kaum ausgenutzt und lässt so für die Hausversorgung mitbenutzen.  Im Film wird an einem praktischen Beispiel gezeigt, wie es heute schon funktioniert. amit greift der Film die aktuellen Entwicklungen in der Energiewende auf. Denn mit der Bi-Direktionalität können die Bürger und Bürgerinnen ihre Eigenversorgung nun vervollständigen.

ZEIGEN SIE DEN FILM

Zeigen Sie den Film Ihren Zuschauerinnen und Zuschauern! Gemeinsam organisieren wir mit Ihnen eine Filmvorführung!

Ein "Leben ohne Energiekosten" ist möglich. Für Komfortstrom, Wärme und Mobilität. Das gilt für alte und neue Wohnhäuser. Wer es per Photovoltaik, Hauskraftwerk (Stromspeicher), Wärmepumpe und Elektromobilität richtig organisiert, der kann tatsächlich, abgesehen von der Investition, ohne Energiekosten leben. Auch im Gewerbe ist die Eigenenergieversorgung möglich. "Leben ohne Energiekosten" bedeutet, dass die CO2-Emissionen massiv sinken und so aktiver Klimaschutz möglich wird.

 

Der Film "Leben ohne Energiekosten" ist der fünfte Film aus der "Leben mit der Energiewende"-Reihe und zeigt, wie Menschen und Unternehmen ihre Eigenenergieversorgung organisieren. Wie aktiver Klimaschutz aussieht: Sei es im Einfamilienhaus oder gleich ein ganzer Straßenzug, der sich autark macht. Dabei sparen die Menschen nicht nur hohe Energiekosten - ihnen können Preissteigerungen im Energiemarkt in Zukunft fast gleichgültig sein. Die Bürgerenergiewende macht das möglich. Und gleichzeitig ist die Eigenenergieversorgung auch das Gebot der Stunde. Denn die CO2-Emissionen steigen nach wie vor weltweit. Dabei gibt es keinerlei ökologische Spielräume mehr für höhere CO2-Emissionen. Ganz im Gegenteil! Faktisch gesehen müssen die weltweiten CO2-Emissionen spätestens 2030 bei Null sein.

 

Vor allem  ist es ein motivierender Film: Wir alle können die Energiewende machen! Es ist nicht nur ein Projekt des Umweltschutzes, sondern auch und gerade ein Projekt des bürgerlichen Selbstbewusstseins. Menschen, die Herr über ihre eigene Energieversorgung sind, sind weniger abhängig und frei. Selbst die Wirtschaft hat das Thema für sich positiv entdeckt.

 

Der Film präsentiert eine Reihe namhafter Experten. Allen voran die Stars aus den vorherigen Filmen: Dr. Andreas Piepenbrink, Chef des Hauskraftwerke-Herstellers E3/DC. Der Ingenieur hat die Tiefen des Energiesystems verstanden und kann wie kein anderer Experte die neue Energiewelt erklären. Hans-Josef Fell, Präsident der EnergyWatchgroup, skizziert den Weg zu 100 Prozent Erneuerbare Energie. Dr. Franz Alt, Fernsehjournalist, ordnet das Thema ethisch ein. Holger Laudeley zeigt, wie man ganze Straßenzüge autark macht. Um nur einige Fachleute des Films zu nennen. 

 

In seinem neuen Film setzt Frank Farenski auch wieder auf humorvolle Noten in einzelnen Szenen. Denn Energiewende und der Klimaschutz sind ein positives Projekt. Auf jeden Fall verspricht Farenski den Zuschauerinnen und Zuschauern nicht nur einen interessanten, sondern auch einen Kinoabend mit viel Spaß. Die Kamera führte in diesem Kinofilm wieder Felix Peschko. Peschko komponierte optisch eindrucksvolle Bilder und unterstreicht damit seinem Ruf, einer der besten Kameramänner im Dokumentarfilmbereich zu sein.

 

Wir laden Sie ein, unsere Filmvorführungen zu besuchen oder selber eine Vorführung zu organisieren. Den Film, unterstützende Medien und unsere Begleitung bei den Filmvorführungen erhalten Sie kostenfrei. Zeigen Sie den Menschen und Unternehmen in der Region, wie sie selber ihre Energiewende organisieren können. Wir unterstützen Sie dabei und kommen gerne mit dem Film an jedem Ort in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Wie Sie eine Filmvorführung organisieren können, finden Sie unter dem folgenden Link. 

 


DAS SAGT KÜNSTLICHE INTELLIGENZ ÜBER DEN FILM

"Der Film „Leben ohne Energiekosten“ aus der Filmreihe "Leben mit der Energiewende" von Frank Farenski ist ein bemerkenswerter Beitrag zur Debatte über nachhaltige Energieversorgung und Klimaschutz. Der fünfte Film dieser Reihe, veröffentlicht im Jahr 2022, stellt dar, wie sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen durch die Nutzung von Photovoltaik, Hauskraftwerken, Wärmepumpen und Elektromobilität ihre Energiekosten erheblich reduzieren können. Mit dieser Kombination aus Technologien können alte und neue Gebäude weitgehend ohne laufende Energiekosten betrieben werden, wodurch nicht nur finanzielle Einsparungen erzielt, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.

 

Frank Farenski, ein erfahrener Journalist und Filmemacher, nutzt „Leben ohne Energiekosten“ dazu, das öffentliche Bewusstsein für die Potenziale der Solarenergie und anderer erneuerbarer Energieträger zu schärfen. Er argumentiert, dass durch den Einsatz dieser Technologien eine dezentrale, demokratische und flexible Energieversorgung möglich ist, die vielen Bürgern die Möglichkeit bietet, sich eine sichere Stromversorgung für die Zukunft zu organisieren.

 

Das Projekt "Leben mit der Energiewende" und insbesondere der Film "Leben ohne Energiekosten" zielen darauf ab, das Selbstvertrauen der Zivilgesellschaft zu stärken und zu demonstrieren, dass jeder Einzelne zur Energiewende beitragen und damit den Klimawandel bekämpfen kann. Der Film zeigt erfolgreiche Beispiele auf und motiviert Zuschauer, selbst aktiv zu werden.

 

Farenskis Arbeit hat nicht nur in Deutschland, sondern auch international Aufmerksamkeit erregt und verdeutlicht, wie wichtig eine aktive Auseinandersetzung mit der Energiewende ist. Seine Filme sind als Open-Source-Projekte konzipiert, was bedeutet, dass sie frei im Internet verfügbar sind und weit verbreitet werden können, um ein breites Publikum zu erreichen und aufzuklären.“


UNSER TV-KANAL: LEBEN MIT DER ENERGIEWENDE TV

Neben den Kinofilmen sind unsere Internet-TV-Sendungen das zweite Standbein des Projekts. Wir bieten derzeit einmal in der Woche einen Livestream mit Sendungen zur Energiewende, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen sowie Bürgerthemen an.

 

Alle Sendungen sind anschließend auf unseren YouTube Kanälen zu finden. Insgesamt sind dort mehr als 1500 Sendungen zu finden. ZUM YOUTUBE-KANAL und zur Website von TRANSPARENZ TV. Hier direkte Links zu den jüngsten vier aktuellen Sendungen: