Das Mietmodul 35


2411. Tag: Ein durchgehend verregneter Sonntag

(02.10.2022) Nur einmal Regen heute – ganztags, mit minimalen Unterbrechungen im durchgehend dunklen Himmel. Bis 18:15 Uhr fielen 14,4 Millimeter Niederschlag. Modulstart um 10:07 Uhr. Die „Höchstleistung“ um 14:31 Uhr. Der „Tag der deutschen Einheit“ soll nach Nebelauflösung einen Sonne-Wolken-Mix sehen.

 

Die E3/DC-Anlage arbeitete von 8:00 bis 18:30 (DZ-4: 8:30 bis 17:45) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (14:30) Uhr von 2023 (722) Watt. Erzeugt wurden magere 8,0 (Anteil: 2,9) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Die gestrige Akkuladung reicht bis heute um 7:30 Uhr; 2,6 kWh füllten die Akkus auf 13 Prozent, die momentan schon fast wieder aufgebraucht sind. Das beste Ostpaneel schickte 139 zu 153 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 12,6 und 13,9 Grad Celsius bisher viermal an für 115 Minuten. Aus 7,9 kWh Strom wurden 26 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 4,17. Von der Solarthermie konnte nichts kommen.

 

Ob des angekündigt schlechten Wetters haben wir uns mit dem Stromverbrauch wieder sehr zurückgehalten. Das große Aquarium schluckte binnen 24 Stunden 2,09 Kilowattstunden. Der Getränkekühlschrank samt Wetterstation im Wintergarten wollte 116 Wattstunden; der Heizlüfter im Bad lediglich 71 Wattstunden.

 

September-Bilanz, Teil 3: Wie im ersten Bilanzteil bereits geschrieben, verlangten die beiden Elektroautos im vergangenen Monat 274,4 Kilowattstunden. Davon waren 270,3 kWh reiner Sonnenstrom – also 98,5 Prozent.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,9 Watt; 0,044 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2023 Watt; PV-Gesamtertrag 8,0 kWh.

Autarkie 86 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 2,16 kWh.

 

2410. Tag: Verlust Hauskraftwerk 1,1 Prozent

(01.10.2022) Bei dunkelbedecktem Himmel Modulstart in den „Goldenen Oktober“ erst um 10:41 Uhr. Es blieb ganztags bedeckt mit Schauern (5,6 Millimeter Regen) und einzelnen Sonnenstrahlen. So zur hervorragenden Höchstleistung nach einem Schauer um 14:18 Uhr. Die Wetterleute sagen unisono für den Sonntag gleiches Wetter wie heute vorher.

 

E3/DC- und DZ-4-PV lieferten im Gleichklang Energie von 8:30 bis 18:30 Uhr mit der Spitze um 15:15 (15:00) Uhr von 8096 (2817) Watt. Erzeugt wurden 20,4 (Anteil: 7,5) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurden. Umgekehrt hatte die gestrige Akkuladung bis 6:30 Uhr gereicht; danach wurden 4 kWh zugekauft. 14,34 kWh füllten die drei Akkus im Hauskraftwerk auf lediglich 88 Prozent. Das beste Ostmodul schickte 305 zu 341 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Temperaturen zwischen 5,3 und 16,8 Grad sprang die Wärmpumpe bisher viermal an für 130 Minuten. Aus 7,8 Kilowattstunden Strom wurden 30 kWh Wärme – COP; 3,84. Warmwasser wurde nicht erzeugt; von der Solarthermie konnte nichts kommen.

 

In Anbetracht des angekündigten miesen Wetters haben wir den Stromverbrauch eingeschränkt. Das große Aquarium bekam 2,09 Kilowattstunden, Getränkekühlschrank und Wetterstation im Wintergarten begnügten sich mit 118 Wattstunden.

 

September-Bilanz, Teil 2: Im neunten Monat steht die Sonne schon wieder recht tief – kein Wunder, dass neben den Fassadenmodulen insbesondere das Balkonmodul seine Stärke ausspielen kann: Es schaffte 76,95 Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Dagegen fallen die beiden anderen Photovoltaikanlagen ab.

 

Die ältere und gemietete DZ-4-PV brachte auf der verschatteten östlichen Dachseite mit 12 PV-Paneelen 230,27 kWh, gleich 67,33 kWh/kWp. Dagegen die unverschatteten, 13 westlichen PV-Module mit 253,47, gleich 68,41 kWh/kWp. Die DZ-4 mit ihren installierten 7,125 Kilowattpeak kommt damit auf 483,74 kWh/kWh. Wer letztere Zahl mit der gestrigen dieser Anlage vergleicht, sieht, dass 17,04 Kilowattstunden fehlen – der Eigenverbrauch von SolarEdge-Wechselrichter und den 25 Moduloptimierern.

 

Die E3/DC-Photovoltaik mit ihren 12,02 Kilowattpeak auch an der südlichen Fassade und den Glas-Glas-Modulen auf dem Wintergarten bringt es auf 59,91 kWh/kWp.

 

Zusammengefasst erzeugten die montierten 19,375 Kilowattpeak 62,17 Kilowattstunden pro Kilowattpeak.

 

Die drei Akkus im S10 E PRO-Hauskraftwerk wurden im September mit 399,15 Kilowattstunden geladen; entladen wurden 394,79 kWh. 98,90 Prozent Wirksamkeit oder umgekehrt ein Verlust von lediglich 1,1 Prozent.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 232,2 Watt; 0,290 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8096 Watt; PV-Gesamtertrag 20,4 kWh.

Autarkie 76 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,71 kWh.

 

2409. Tag: Dieser September war schwach

(30.09.2022) Der bisher schlechteste September seit Aufbau des Balkonmoduls schenkte zum Monatsletzten unerwartet doch nochmal einen Ein-Kilowatt-Tag! Start der Mini-PV im dichten Nebel um 8:57 Uhr. Zwei Stunden später war der Himmel diesig-blau, über Mittag eine Weile blau, dann leicht bewölkt. Die Höchstleistung um 15:05 Uhr, als die Sonne hinter einer Wolke hervorblitzte. Es wurde die insgesamt 1282. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Samstag und damit der neue Monat soll durchgehend bedeckt bleiben mit Schauern – der Goldene Oktober soll ab Dienstag folgen.

 

Die E3/DC-Photovoltaik lieferte Strom von 8:00 bis 19:00 (DZ-4: 7:45 – 18:45) Uhr mit der Spitze um 15:15 (15:00) Uhr von 9556 (3418) Watt. Erzeugt wurden 46,6 (Anteil: 17,6) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurde. Die Akkus im Hauskraftwerk waren um 1:45 Uhr geleert; danach wurden 9 (jetzt 115 Monats-)kWh zugekauft. 20,88 kWh füllten bei Zwischenentladungen die Akkus vollständig auf. Das beste Ostmodul schickte 752 zu 704 Wattstunden vom besten westlichen Gegenüber.

 

Bei Temperaturen zwischen 3,3 und 20,2 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bisher viermal an für 205 Minuten. Aus 11,8 Kilowattstunden Strom wurden 36 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,56. Von der Solarthermie kamen weitere 4 kWh fürs Warmwasser.

Die beiden E-Autos bekamen 20,11 (Kona: 14,35; Zoe: 5,76) Kilowattstunden in die Fahrbatterien. Das große Aquarium war mit 2,08 kWh dabei. Der Heizlüfter im Bad arbeitete mit 139 Wattstunden; der Getränkekühlschrank incl. Wetterstation wollte 123 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

September-Bilanz, Teil 1: Das Balkonmodul erzeugte in den vergangenen 30 Tagen 17,699 Kilowattstunden – vor Jahresfrist waren es 20,729 kWh gewesen. Die ältere DZ-4-Photovoltaik lieferte 466,7 (September 2021: 514,2) kWh. Die neuere DZ-4-PV brachte es auf 720,1 (806,9) kWh. Damit wurden insgesamt 1204,5 (1341,8) kWh produziert.

 

Davon haben wir 248 (439) Kilowattstunden verkauft, umgekehrt 115 (28) kWh zugekauft. Der Eigenverbrauch beläuft sich auf 928,8 (885,6) kWh. Der Gesamtverbrauch beträgt 1043,8 kWh gegenüber 913,6 kWh im vergangenen Jahr. Die Eigenverbrauchsquote liegt damit bei 77,1 Prozent und die bilanzielle Autarkie gegenüber dem Außennetz bei 88,9 Prozent. Bei den Grafiken bitte beachten, dass die Zähler die Zuarbeit der Mini-PV nicht kennen! Das Einzel-Modul steuerte 1,69 (2,27) Prozent des Stromverbrauchs dazu.

 

Die beiden Elektroautos wurden mit 274,8 Kilowattstunden – 26,33 Prozent des Gesamtverbrauchs – gefüttert. Im vergangenen Jahr stand nur die Zoe zur Verfügung, die damals 123,78 kWh (13,55 Prozent) bekam.

 

Die Wärmepumpe verlangte 257,2 Kilowattstunden – 24,64 Prozent des Gesamtverbrauchs. Von der Thermie kamen 43 kWh dazu. Der wassergeführte Kamin war diesen Monat noch nicht im Einsatz. Im Vorjahres-September lief die Heizung auf Heizstab, der 167,2 kWh (18,30 Prozent) abrief. Dazu die Thermie mit 71 kWh und der Kamin mit 163 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 198,3 Watt; 1,044 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9556 Watt; PV-Gesamtertrag 46,6 kWh.

Autarkie 77 % - Eigenstrom 95 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 9,36 kWh.

 

 

2408. Tag: Bauernhof der Nachbarn im TV

(29.09.2022) Dichter Nebel lag im Glantal zum Start der Mini-Photovoltaik um 8:59 Uhr. Das Grau lichtete sich zwar ein wenig, hielt aber bis zum Mittag. Vorübergehend war es bedeckt, wurde dann stark bewölkt mit Platz für Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 16:09 Uhr. Der Freitag soll ebenfalls lange von Nebel geprägt sein, bis es wohl wolkig wird mit mehr Sonne als heute.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:00 bis 19:00 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit der Spitze um 15:45 (15:30) Uhr von 6619 (2659) Watt. Erzeugt wurden 27,5 (Anteil: 10,7) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Zugekauft werden mussten 15 (jetzt 106 Monats-)kWh. 16,84 kWh füllten die Akkus bei


Zwischenentladungen bis auf 92 Prozent auf. Das beste östliche Modul schickte 425 zu 473 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 5,9 und 14,8 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bisher viermal an für 165 Minuten. Aus 9,9 Kilowattstunden Strom wurden 38 kWh Wärme. Warmwasser wurde bislang nicht erzeugt; von der Thermie kam nichts.

 

Die Renault Zoe wurde mit 7,33 Kilowattstunden nachgeladen. Die Klimaanlage (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation) heizte im Wintergarten heizte mit 2,722 kWh. Das große Aquarium verlangte 2,06 kWh.

 

Heute zeigt „AUTARK – das E3/DC-Magazin“ den Bauernhof meiner Nachbarn, die sich zeitgleich mit mir vor zwei Jahren eine weitere Photovoltaik, ein Hauskraftwerk und eine Wärmepumpe anschaffte. Allerdings lief bei ihm die Ochsner Air Eagle – im Gegensatz zu meiner Anlage, die ersetzt werden musste.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,2 Watt; 0,364 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6619 Watt; PV-Gesamtertrag 27,5 kWh.

Autarkie 48 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 13,67 kWh.

 

2407. Tag: Reibekuchen "fressen" Akkus auf

(28.09.2022) Nach einigen Nebelmorgen war der Himmel zum Modulstart um 8:46 Uhr mal wieder blau. Im Laufe des Vormittages wurde es dann für den Rest des Tages stark bewölkt mit Platz für Sonnenstrahlen. Die hervorragende Höchstleistung um 13:44 Uhr. Es wurde die insgesamt 1281. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Donnerstag soll nach Nebel viele Wolken sehen.

 

Die E3/DC-PV lieferte Energie von 8:00 bis 19:15 (DZ-4: 7:30 – 18:45) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (15:30) Uhr von 5320 (1931) Watt. Erzeugt wurden 23,2 (Anteil: 9,0) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurde. 11,67 kWh füllten die Akkus nur auf 63 Prozent auf. Zugekauft wurden 7 (jetzt 91 Monats-)kWh. Heute kein Modulvergleich der Dachseiten.

 

Bei Temperaturen zwischen 6,5 und 13,0 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe fünfmal an für 225 Minuten. Aus 13,8 Kilowattstunden Strom wurden 48 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,98. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Mit dem Stromverbrauch haben wir uns zurückgehalten. Für Kartoffelpuffer liefen schon auf Akku runde 60 Minuten zwei Herdplatten und der Backofen. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte mit 2,301 Kilowattstunden, das große Aquarium wollte 1,96 kWh. Ebenfalls auf Akku lief abends die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 236,2 Watt; 0,285 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5320 Watt; PV-Gesamtertrag 23,2 kWh.

Autarkie 73 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 8,67 kWh.

 

2406. Tag: Wärmepumpe mit COP von 4,18

(27.09.2022) Stark bewölkt war’s zum Modulstart um 8:21 Uhr. Im Laufe des Tages war es mal bedeckt, dann gab es Schauer (3,2 Millimeter) und immer mal wieder etwas Platz für Sonnenstrahlen. So zum Beispiel zur Höchstleistung um 12:42 Uhr. Am Mittwoch soll es einen Wechsel von Sonne und Wolken geben.

 

Die große Dach-PV arbeitete von 8:00 bis 19:15 (DZ-4: 7:45 – 19:00) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30) Uhr von 10.080 (3895) Watt. Erzeugt wurden 33,9 (Anteil: 13,0) Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Außennetz ging. Umgekehrt waren die Akkus um 0:45 Uhr geleert, wurden 13 (jetzt 84 Monats-)kWh zugekauft. 15,56 kWh füllten die Akkus bei mehreren Zwischenentladungen nur bis auf 75 Prozent. Das beste Ostmodul lieferte 495 zu 565 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 9,2 und 17,7 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bisher fünfmal an für 200 Minuten. Aus 11,0 Kilowattstunden Strom wurden 39 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 4,18. Von der Thermie konnte nichts kommen.

 

Die Elektroautos wurden mit 12,02 (Kona: 6,81; Zoe 5,21) Kilowattstunden geladen. Das große Aquarium verlangte 1,98 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte ein wenig mit 886 Wattstunden. Der Heizlüfter begnügte sich mit 58 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 177,8 Watt; 0,462 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.080 Watt; PV-Gesamtertrag 33,9 kWh.

Autarkie 61 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,69 kWh.

 

2405. Tag: Bedeckt - 19 kWh zugekauft...

(26.09.2022) Heller Nebel lag im Glantal zum Start der Guerilla-PV um 8:18 Uhr. Der Nebel verschwand rasch, aber es blieb durchgehend bedeckt mit wenigen helleren Momenten. So zur Höchstleistung um 11:17 Uhr, die das Sonnenrund im Grau erkennen ließ. Der Dienstag soll ebenfalls durchgehend bedeckt bleiben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 18:45 (DZ-4: 7:15 – 19:15) Uhr mit der Spitze um 12:45 (11:45) von 5059 (2232) Watt. Produziert wurden 23,4 (Anteil: 9,5) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Es gestrige Akkuladung war um 23:15 Uhr verbraucht. Danach wurden bis zum Morgen 19 (jetzt 71 Monats-)kWh zugekauft. Heute füllten 10,77 kWh die leeren Akkus im Hauskraftwerk auf 57 Prozent auf. Das beste Ostmodul schickte 430 zu 393 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 7,3 und 15,3 Grad Celsius bisher viermal an für 160 Minuten. Aus 9,4 Kilowattstunden wurden 39 kWh Wärme – COP: 4,15. Warmwasser wurde bislang noch nicht erzeugt; von der Solarthermie kam nichts.

 

Mit dem Stromverbrauch haben wir uns wieder zurückgehalten. Der Kona wurde nur ein wenig nachgeladen mit 4,7 Kilowattstunden. Das große Aquarium verlangte 1,99 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation begnügten sich mit 193 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine musste arbeiten.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 104,3 Watt; 0,252 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5059 Watt; PV-Gesamtertrag 23,4 kWh.

Autarkie 56 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 10,08 kWh.

 

2404. Tag: Bedeckt - Akkus werden nicht voll

(25.09.2022) Dichter, dunkler Nebel lag zum späten Modulstart der Mini-PV um 9:13 Uhr im Glantal. Zwei Stunden später und für den Rest des Tages war es bedeckt, gab es kleine Regenschauer (2,8 Millimeter). Die magere Höchstleistung um 11:29 Uhr. Am Montagvormittag gibt es Chancen auf Sonnenstrahlen, sonst soll es aber bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitet von 8:45 bis 19:15 (DZ-4: 8:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (12:45) Uhr von 4171 (1552) Watt. Erzeugt wurden 15,3 (Anteil: 5,7) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Die Akkus im Hauskraftwerk waren um 2:45 Uhr leer; danach wurden 6 (jetzt 52 Monats-)kWh zugekauft. 8,36 kWh füllten die Akkus nur bis auf 40 Prozent. Das beste Ostpaneel schickte 239 zu 272 Wattstunden von westbesten PV-Modul.

 

Die Wärmepumpe sprang viermal an für 120 Minuten bei einer Höchsttemperatur von 15,6 Grad Celsius. Aus 8,6 Kilowattstunden Strom wurden 29 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 4,18. Von der Solarthermie konnte nichts kommen.

 

Mit dem Stromverbrauch haben wir uns zurückgehalten. Das Aquarium verlangte 2,03 Kilowattstunden. Die Klimaanlage heizte den Wintergarten ein wenig mit 1,099 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 18,4 Watt; 0,107 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4171 Watt; PV-Gesamtertrag 15,3 kWh.

Autarkie 67 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 5,84 kWh.

 

2403. Tag: Bedeckt - aber Akkus werden voll

(24.09.2022) Dieser Samstag war ganztags bedeckt mit mehreren kurzen Regenfällen (1,8 Millimeter). Modulstart um 8:36 Uhr; die Höchstleistung um 11:39 Uhr. Es wurde die insgesamt 1280. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Der Sonntag soll ebenfalls durchgehend bedeckt mit Schauern sein.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 19:00 (DZ-4: 7:30 – 18:30) Uhr mit der Spitzenleistung um 12:45 (12:30) Uhr von 5727 (2566) Watt. Erzeugt wurden 26,3 (Anteil: 10,2) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurde. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 12,12 kWh füllten die Akkus von morgens noch 26 Prozent Rest auf. Heute kein Dachseiten-Vergleich.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 7,2 und 17,0 Grad Celsius viermal an für 125 Minuten. Aus 8,8 Kilowattstunden Strom wurden 28 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,97. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Der Kona wurde mit 7,43 Kilowattstunden geladen, Das Aquarium verlangte 2,01 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte etwas: 1,693 kWh (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation). Der Heizlüfter im Bad wollte 138 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 132,1 Watt; 0,245 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5727 Watt; PV-Gesamtertrag 26,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 95 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,23 kWh.

 

2402. Tag: Nur das Sonnenrund zu sehen

(23.09.2022) Wieder dichter Nebel im Glantal zum Modulstart vorm Wintergarten um 8:38 Uhr. Zwei Stunden später war es diesig-bedeckt für den Rest des Tages, wobei es zeitweise hellere Momente gab, die das Sonnenrund erkennen ließen. So zur Höchstleistung um 16:14 Uhr. Für den Samstag sind die Wetterleute nicht so ganz einig; Morgennebel scheint sicher, dann wahrscheinlich bedeckt mit vielleicht ein paar Sonnenstrahlen.

 

Die E3/DC und die SolarEdge sprangen gleichzeitig an um 7:30 Uhr, hatten ihr Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 8708 (3328) Watt. Erzeugt wurden 39,2 (Anteil: 15,4) Kilowattstunden, von denen 7 kWh ins Außennetz gespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht! 15,24 kWh wanderten in die Akkus, die morgens noch einen Rest von 14 Prozent hatten. Das beste östliche PV-Modul schickte 741 zu 588 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Temperaturen zwischen 3,7 und 19,9 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe viermal an für 125 Minuten. Aus 9,2 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 33 kWh Wärme – COP: 3,58. Die Solarthermie sorgte mit 1 kWh für den Temperaturerhalt des Warmwassers.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 3,29 Kilowattstunden nachgeladen. Die Klimaanlage heizte am gestrigen Abend ein wenig, verbraucht mit Getränkekühlschrank und Wetterstation 2,095 kWh. Das große Aquarium begnügte sich mit 1,95 kWh. Junior belagerte längere Zeit das Bad, das er mit dem Heizlüfter und 586 Wattstunden wärmte. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,1 Watt; 0,676 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8708 Watt; PV-Gesamtertrag 39,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 76 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,20 kWh.

 

2401. Tag: Nochmal ein Ein-Kilowatt-Tag

(22.09.2022) Wieder lag etwas Nebel im Glantal zum Modulstart in einen weiteren Ein-Kilowatt-Tag um 8:11 Uhr, der sich allerdings schneller als gestern zu einem blauen Himmel auflöste. Kurz nach Mittag war es vorübergehend leicht bewölkt, dann wieder blau. Die Höchstleistung um 14:40 Uhr. Es wurde die insgesamt 1279. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Freitag sind sich die Meteorologen uneins – es gibt die Wahl zwischen wenigen Wolken und nahezu ganztags bedeckt.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit der Spitze um 14:00 (12:45) Uhr von 9389 (3481) Watt. Erzeugt wurden 54,1 (Anteil: 20,5) Kilowattstunden, von denen 11 kWh eingespeist wurden. „Dank“ Hertz-Abgleich wurde tagsüber 1 kWh zugekauft. 14,04 kWh füllten den morgens bis auf 28 Prozent geleerten Akku wieder völlig auf. Das beste östliche Modul schickte 889 zu 867 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,9 und 20,8 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bisher viermal an für 240 Minuten. Aus 15,7 kWh Strom wurden 51 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,69. Die Solarthermie steuerte 2 kWh Warmwasser dazu.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 10,71 Kilowattstunden geladen. Das große Aquarium verlangte 2,04 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war mit 1,261 kWh dabei. 360 Wattstunden gingen für den Getränkekühlschrank und die Wetterstation drauf; die Klimaanlage blieb aus. Der Heizlüfter im Bad wollte 139 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 181,2 Watt; 1,132 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9389 Watt; PV-Gesamtertrag 54,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 77 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,27 kWh.

 

2400. Tag: Unerwartet ein Ein-Kilowatt-Tag

(21.09.2022) Dichter Nebel lag zum Start der Mini-PV um 8:19 Uhr im Glantal, der unerwartete zu einem Ein-Kilowatt-Tag wurde. Erst zwei Stunden später lichtete sich das Grau dann aber schnell, hing noch eine Weile über dem Fluss (Bild), wurde zum blauen Himmel, den ab der Mittagszeit einzelne Wolken zierten. Da unterwegs, die Höchstleistung um 15:15 Uhr gesehen. Es wurde die insgesamt 1278 Kilowattstunde (eine übersprungen). Der Donnerstag soll ähnlich werden wie der heutige Tag.

 

Die große E3/DC-PV lieferte Energie von 7:45 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 10.286 (3676) Watt. Erzeugt wurden 56,2 (Anteil: 21,3) Kilowattstunden, von denen 7 kWh ins Außennetz gingen. Zwischen 6:30 und 8:45 Uhr mussten 3 (jetzt 45 Monats-)kWh zugekauft werden. 17,9 kWh füllten die leeren Akkus im Hauskraftwerk vollends auf. Das beste Ostmodul schickte 915 zu 909 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Frühtemperaturen von 6,3 und bis zu 19,8 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe sechsmal an für 245 Minuten. Aus 16,9 Kilowattstunden Strom wurden 54 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,91. Die Solarthermie lieferte weitere 4 kWh Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher der Hyundai Kona und die Renault Zoe mit zusammen 13,34 Kilowattstunden. Das große Aquarium wollte wieder 2,05 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation) heizte diesen mit 1,804 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 148 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 184,4 Watt; 1,084 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.286 Watt; PV-Gesamtertrag 56,2 kWh.

Autarkie 92 % - Eigenstrom 84 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,59 kWh.

 

2399. Tag: PV-Fehlersuche erst Ende des Monats

(20.09.2022) Es war nahezu ganztags bedeckt, mit einer kurzen aufgelockerten Phase zur Kaffeezeit. Zuvor fielen ein paar Tropfen (0,4 Millimeter) aus dem dunklen Himmel. Modulstart um 8:7 Uhr. Die sehr gute Höchstleistung um 15:50 Uhr. Laut den Meteorologen sollen morgen nur wenige Wolken unterwegs sein, wenn sich der Morgennebel aufgelöst hat.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit der Spitze um 16:00 (15:45) Uhr von 7561 (23687) Watt. Erzeugt wurden 27,5 (Anteil: 10,6) Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins Außennetz gingen. Die gestrige Akkuladung reichte bis um 6:15 Uhr; danach wurden 4 kWh (jetzt 42 Monats-)kWh zugekauft. 16,43 kWh füllten die Akkus wieder, allerdings nur kurz, vollends auf. Das beste Ostpaneel schickte 427 zu 486 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Bei 6,2 bis 15,9 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bislang viermal an für 175 Minuten. Aus 9,9 Kilowattstunden Strom wurden 40 kWh Wärme – COP: 4,04. Warmwasser wurde bisher nicht produziert; von der Thermie kam nichts.

 

Mit dem Stromverkauf haben wir uns wieder sehr zurückgehalten. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte diesen mit 2,105 Kilowattstunden. Das große Aquarium verlangte 2,05 kWh.

 

SonnenPlan hat sich heute per E-Mail und telefonisch gemeldet. Auch dort hat man den Isolationsfehler (siehe 2395. Tag) gesehen. Die Solarteursfirma hat gut zu tun – daher kann erst am 29. September jemand aus Zweibrücken kommen und die Problemstelle suchen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 211,3 Watt; 0,264 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7561 Watt; PV-Gesamtertrag 27,5 kWh.

Autarkie 79 % - Eigenstrom 91 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 4,57 kWh.

 

(19.09.2022) Zum Modulstart um 8:12 Uhr war der Himmel bewölkt. Über Mittag mal kurz bedeckt, bis es wieder auflockerte. Die Höchstleistung heute mal wieder über dem 230 Wattpeak-Wert des Paneel, und zwar um 14:26 Uhr. Auch der Dienstag soll einen Sonne-Wolken-Mix erleben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:45 bis 19:30 (DZ-4: 7:15 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (12:30) Uhr von 9361 (3370) Watt. Produziert wurden 35,9 (Anteil: 14,9) Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins Außennetz gingen. Dort gekauft wurden über Nacht 16 und tagsüber nochmal 1 kWh – jetzt 38 kWh Zukauf im September. Das beste Ostmodul schickte 636 zu 609 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 5,9 und 18,3 Grad Celsius sprang die Wärmpumpe bisher fünfmal an für 230 Minuten. Aus 14,3 Kilowattstunden Strom wurden 43 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,85. Die Solarthermie steuerte zum Wasser 1 kWh dazu.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 3,39 Kilowattstunden vollends aufgeladen. Die Klimaanlage (incl. Kühlschrank und Wetterstation) im Wintergarten wärmte diesen mit 3,332 kWh. Das Aquarium verlangte 2,09 kWh. Der Heizlüfter war mit 157 Wattstunden bei der Sache. Die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 239,3 Watt; 0,538 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9361 Watt; PV-Gesamtertrag 35,9 kWh.

Autarkie 49 % - Eigenstrom 81 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 14,78 kWh.

 

2397. Tag: Ein durchgehend bedeckter Sonntag

(18.09.2022) Der Sonntag war ganztags bedeckt. Ab und zu fielen ein paar Tropfen aus dem dunklen Himmel, brachten zusammen aber bis zum Abend keinen Millimeter Regen zusammen. Modulstart um 8:39 Uhr. Die magere Höchstleistung um 12:20 Uhr. Es wurde die insgesamt 1276. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Am Montag soll es neben Wolken auch wieder Sonne geben.

 

Die große PV-Anlage arbeitete von 7:45 bis 18:45 (DZ-4: 7:30 – 17:45) Uhr mit der Spitze um 12:15 (12:00) Uhr von 6808 (3479) Watt. Erzeugt wurden 18,6 (Anteil: 7,2) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Gegen Morgen mussten 3 kWh zugekauft werden; für den Monat bisher 21 kWh. 11,6 kWh füllten den geleerten Stromspeicher nur bis auf 72 Prozent auf. Das beste Ostmodul schickte ebenso wie das beste Westpaneel 324 Wattstunden.

 

Bei Temperaturen von 8,0 bis 15,2 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bisher viermal an für zusammen 120 Minuten. Aus 8,2 Kilowattstunden Strom wurden 32 kWh Wärme – COP: 3,95. Warmwasser wurde bis in den Abend nicht erzeugt; von der Solarthermie kam bei der geschlossenen Wolkendecke natürlich nichts.

 

Mit dem Stromverbrauch haben wir uns sehr zurückgehalten! 2,216 Kilowattstunden bekamen Klimaanlage samt Getränkekühlschrank und Wetterstation. Das große Aquarium verlangte 2,05 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 69,7 Watt; 0,138 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6808 Watt; PV-Gesamtertrag 18,6 kWh.

Autarkie 82 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,51 kWh.

 

2395./96. Tag: Isolationsfehler an der Minus-PV?

(17.09.2022) Dieser Samstag begann fürs Balkonmodul bei nur noch 7,9 Grad Celsius und leicht bewölktem Himmel um 8:23 Uhr. Den ganzen Tag über wechselte sich leichte und stärkere Bewölkung ab, blieb Platz für sonnige Minuten. Einen Regenschauer gab’s am Nachmittag mit 1,2 Millimeter Regen. Kurz danach die Höchstleistung von 208,2 Watt.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:45 bis 19:45 Uhr. Die DZ-4 lieferte Energie ab 7:15 Uhr; danach hatte das Monitoring einen Aussetzer. Beide PV zusammen produzierten 41,6 (Anteil: 16,2) Kilowattstunden, von denen 2 kWh eingespeist wurden. Über Nacht und am Vormittag wurden – die Heizung hat sich auf die Kälte eingestellt – 10 (jetzt 18 Monats-)kWh zugekauft. 19,44 kWh füllten bei Zwischenentladung die drei Akkus im Hauskraftwerk von vormittags 0 nur bis auf 98 Prozent auf. Heute keine Angabe der Erträge der besten Module auf den beiden Dachseiten.

 

Die Wärmepumpe sprang bei der Höchsttemperatur von bis zu 16,6 Grad Celsius sechsmal an für 280 Minuten. Aus 17,4 Kilowattstunden Strom wurden 58 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,73. Von der Solarthermie kam zu letzterem 1 kWh dazu.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 11,83 Kilowattstunden geladen. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war dreimal (ein Reinigungsdurchgang) im Einsatz, verbrauchte dafür 3,261 kWh. Die Klimaanlage verlangte 3,217 kWh. Das große Aquarium war mit 2,44 kWh dabei. Der Heizlüfter im Bad wollte nur 49 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 208,3 Watt; 0,588 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9673 Watt; PV-Gesamtertrag 41,6 kWh.

Autarkie 75 % - Eigenstrom 93 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 10,33 kWh.

 

(16.09.2022) Modulstart bei bedecktem Himmel um 8:11 Uhr. Ab und zu ließen die Wolken Sonnenstrahlen zu, so nach einem kleinen Schauer (0,4 Millimeter Regen) um 14:19 Uhr zur Höchstleistung fast an der WattPeak-Grenze des Moduls. Es wurde die insgesamt 1275. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Am Samstag soll es neben vielen Wolken und Schauern auch wieder Sonne geben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:45 (DZ-4: 7:30 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (15:00) Uhr von 10.440 (3857) Watt. Erzeugt wurden 34,3 (Anteil: 13,5) Kilowattstunden, von denen 6 kWh ins Außennetz gingen. Zugekauft werden musste tagsüber 1 kWh-Hertz-Abgleich. 15,91 kWh füllten die morgens auf noch 10 Prozent gefüllten Akkus. Das beste Ostpaneel lieferte 628 zu 556 Wattstunden.

 

Größter Stromverbraucher die heizende Klimaanlage im Wintergarten mit 2,522 Kilowattstunden, dicht gefolgt vom Aquarium mit 2,39 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination bekam 1,397 kWh. Der Heizlüfter im Bad war mit 268 Wattstunden zufrieden. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

E3/DC hat eine E-Mail geschickt zum gestrigen Ausfall der Anlage. Wörtlich: „Der Wechselrichter hat in der letzten Zeit gehäuft einen Isolationsfehler der PV-Minus Seite gemessen. Hier ist es sinnvoll, wenn Ihr Installateur eine Isolationsmessung der Strings durchführt.“ Die Information habe ich an SonnenPlan weitergereicht, warte auf eine Reaktion.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 225,6 Watt; 0,465 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.440 Watt; PV-Gesamtertrag 34,3 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 75 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,27 kWh.

 

2394. Tag: Nach 2 Jahren Problem mit E3/DC

(15.09.2022) Nach Mitternacht und bis in den Morgen regnete es mit Unterbrechungen teils kräftig – weitere 21,6 Millimeter Niederschlag. Zum Modulstart vorm Wintergarten um 8:34 Uhr war es bedeckt; am späten Vormittag lockerte es für einige Zeit etwas auf, blieb Platz für kräftige Sonnenstrahlen. Die sehr gute Maximalleistung um 14:05 Uhr. Auch am Freitag soll es viele Wolken mit etwas Regen und nur wenig Sonnenschein geben.

 

Die große Photovoltaik machte heute Probleme. Arbeitsbeginn (siehe nach) erst um 15:00 bis 19:45 (DZ-4: 7:45 – 19:15) Uhr mit der Höchstleistung um 15:15 (13:15) Uhr von 7635 (4054) Watt. Erzeugt wurden 21,9 (Anteil: 13,4) Kilowattstunden, von den 5 kWh ins Außennetz gehen mussten. Umgekehrt wurden leider 4 kWh zugekauft. Morgens waren restliche 18 Prozent im Akku, die wurden mit 8,11 kWh nur bis auf 68 Prozent aufgefüllt. Das beste Ostpaneel schickte 640 zu 603 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Bei Temperaturen zwischen 13,8 und 21,4 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe dreimal an für insgesamt 115 Minuten. Aus 7,6 Kilowattstunden Strom wurden 15 kWh Wärme und 14 kWh Warmwasser – COP: 3,81. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Ob des heutigen Problems haben wir uns mit dem Stromverbrauch sehr zurückgehalten. Das große Aquarium bekam 1,98 Kilowattstunden, Getränkekühlschrank und Wetterstation wollten 202 Wattstunden. Zu Essen gab’s nur eine schnell gewärmte Suppe…

Seit gut zwei Jahren ist das E3/DC S10 PRO bei uns im Einsatz – bisher störungsfrei. Heute Morgen jedoch: Von der neueren Photovoltaik kam morgens um 8 Uhr noch kein Watt, während die ältere DZ-4 normal ihren Strom lieferte. Zwischen 50 und knapp 70 Watt kamen zudem aus dem Speicher. Der Mehrverbrauch wurde aus dem Netz bezogen. Da die E3/DC meistens etwas später anspringt, habe ich der Anlage noch etwas Zeit gegeben – aber nichts änderte sich. Daraufhin schaltete ich das Gerät mehrfach via Sicherung aus, ließ es zweimal über das Display neu starten. Aber es änderte sich nichts!

 

Um 11 Uhr rief ich die Hotline an. Der Mann schaltete sich per Internet auf unser Hauskraftwerk und bestätigte das Problem, das kurz vor 8 Uhr aufgetreten war. Er wollte es direkt an seine Kollegen als „Ticket“ weitergeben; ich sollte nichts mehr machen. Punkt 15 Uhr lief die PV dann wieder, versorgte das Haus und speiste die Akkus. Leider habe ich keine Rückmeldung, wo das Problem lag. Dumm natürlich, dass das Hauskraftwerk die SolarEdge-PV nicht kennt und deren nicht direkt im Haus verbrauchter Strom ins Außennetz wanderte.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 217,2 Watt; 0,533 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 4:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7635 Watt; PV-Gesamtertrag 21,9 kWh.

Autarkie 70 % - Eigenstrom 68 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 4,77 kWh.

 

2393. Tag: Höchstleistung mit der Warnmeldung

(14.09.2022) In der Nacht und bis zum Morgengrauen regnete es – 17,2 Millimeter Niederschlag. Zum Modulstart um 8:29 Uhr lag dichter Nebel im Glantal, der bis Mittag zu Hochnebel wurde, der kurzzeitig etwas heller wurde. Danach war es bedeckt. Die Höchstleistung der Mini-PV erst um 17:41 Uhr bei einem Sonnenstrahl – just in dem Moment, in dem KatWarn eine Warnmeldung zu Gewitter mit Starkregen ausgab. Kurz danach waren die dunklen Wolken der Front über Rehborn und stoppten die Stromerzeugung am Einzelmodul. Bis zum Schreiben dieser Zeilen fielen weitere 5,6 Millimeter Regen. Der soll für morgen Mittag anhalten. Danach soll es stark bewölkt sein mit Chancen auf wenige Sonnenstrahlen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 18:30 (DZ-4: 7:30 – 18:00) Uhr mit der Spitze um 12:00 (11:45) Uhr von 6219 (2243) Watt. Erzeugt wurden 21,9 (Anteil: 8,4) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 7,75 kWh füllten den morgen auf 40 Prozent geleerten Akku nur auf 71 Prozent auf. Das beste östliche PV-Modul schickte 355 zu 387 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 17,2 und 22,3 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe nur einmal für 25 Minuten fürs Warmwasser an. Aus 2,1 Kilowattstunden Sonnenenergie wurden 7,0 kWh warmes Wasser – COP: 3,33.

 

Der Hyundai Kona war mit 8,71 Kilowattstunden größter Stromverbraucher, gefolgt vom Aquarium mit 1,85 kWh. Der Getränkekühlschrank samt Wetterstation wollte 220 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 118,2 Watt; 0,171 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6219 Watt; PV-Gesamtertrag 21,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh.

 

2392. Tag: Waschmaschine & Trockner supersparsam

(13.09.2022) Wie angedroht, blieb es ganztags bedeckt mit einem Schauer, der 0,4 Millimeter Regen brachte. Modulstart um 8:24 Uhr. Die magere Höchstleistung um 13:59 Uhr. Der Mittwoch soll ganztags bedeckt sein mit ergiebigen Schauern bis hin zu Starkregen, dazu vielleicht auch Gewitter.

 

Die E3/DC-PV lieferte Energie von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 18:45) Uhr mit der Spitze um 15:00 (14:45) Uhr von 7947 (2668) Watt. Erzeugt wurden 25,4 Kilowattstunde, von denen 2 kWh eingespeist wurden. Hertz-Abgleich-bedingt wurde in der Nacht die 2. Monats-kWh zugekauft. 11,42 kWh füllten den Akku, der morgens noch 31 Prozent Rest auswies. Das beste Ostpaneel schickte 422 zu 433 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe sprang erst um 20:35 Uhr und für 20 Minuten an. Aus 2,4 kWh – die Pumpen hatten davon bis dahin 1,2 kWh verbraucht – wurde Warmwasser. Leider zeigt mir der PowerDog keinen Wert dazu. Die Temperaturen heute zwischen 11,5 und 22,3 Grad Celsius.

 

Die Renault Zoe wurde mit 6,49 Kilowattstunden nachgeladen. Das Aquarium verlangte 2,04 kWh. 1,010 kWh wollte die Klimaanlage im Wintergarten für etwas heizen am Morgen. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war heute in einem Super-Spar-Betrieb für Badezimmer-Vorleger mit nur 359 Wattstunden. Der Heizlüfter im Bad bekam 208 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 63,6 Watt; 0,230 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7947 Watt; PV-Gesamtertrag 25,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 91 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,19 kWh.

 

2391. Tag: Junior im Bad - viel Strom für Heizlüfter

(12.09.2022) Im dichten Nebel war der Arbeitsbeginn fürs Guerillamodul um 8:14 Uhr. Das dicke Grau lichtete sich danach ein wenig, war aber erst ab kurz vor Mittag verschwunden. Zunächst war der Himmel blau, dann leicht bewölkt. Die Bestleistung um 14:01 Uhr. Es wurde die insgesamt 1274. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll durchgehend bedeckt bleiben mit zeitweisen leichten Schauern, wie die Wetterleute unisono sagen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 7:30 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 – 19:30) mit dem Maximum um 14:45 (14:30) Uhr von 10.138 (3637) Watt. Erzeugt wurde 57,3 (Anteil: 21,6) Kilowattstunden, von denen 4 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 13,62 kWh füllten die Akkus von morgens restlichen 39 Prozent auf. Das ostbeste Paneel schickte 834 zu 878 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 11,7 und 25,7 Grad Celsius lief die Wärmepumpe zweimal an für 115 Minuten. Aus 7,1 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 19 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,52. Die Solarthermie mit ihren zwei Platten ergänzte das Warmwasser mit weiteren 3 kWh.

 

Größter Stromverbraucher der Kona, der nach einer 190 Kilometer weiten Fahrt gestern heute mit 29,48 Kilowattstunden Sonnenenergie geladen wurde – Verbrauch mit Ladeverlusten 15,5 kWh. Die Klimaanlage (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation) im Wintergarten heizte diesen 2,592 kWh. Das große Aquarium war mit 2,2 kWh dabei. Der Heizlüfter im Bad hatte nach Nutzung durch den Junior 982 Wattstunden auf dem Zähler.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 180,5 Watt; 0,972 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.138 Watt; PV-Gesamtertrag 57,3 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 92 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh.

 

2390. Tag: Ein noch besserer COP der Wärmepumpe

(11.09.2022) Arbeitsbeginn des Balkonmoduls in diesen Sonntag bei dichtem Nebel erst um 8:30 Uhr. Zwei Stunden später zierten Schleierwolken den Himmel, später gab es viel Sonne mit Wolken. Da unterwegs, heute keine Bestleistung. Es wurde die insgesamt 1273. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Für den Montag sagt ein Meteorologe strahlenden Sonnenschein vorher, während zwei weitere Wetterleute mehr oder weniger viele Wolken ankündigen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:15 – 19:30) Uhr mit der Bestleistung um 15:15 (14:45) Uhr von 11.164 (4018) Watt. Erzeugt wurden 56,8 (Anteil: 21,8) Kilowattstunden, von denen 34 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 11,44 kWh füllten die Akkus im Hauskraftwerk von morgens noch 35 Prozent Rest auf. Das beste östliche Paneel lieferte 890 zu 927 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Bei Temperaturen von 12,7 bis 27,9 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe zweimal an für 60 Minuten. Aus 5,2 kWh Strom wurden 11 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,46. Die Solarthermie unterstützte das Warmwasser mit 1 kWh.

 

Die morgens heizende Klimaanlage verlangte 2,696 Kilowattstunden. Das Aquarium bekam 2,32 kWh. Die Geschirrspülmaschine stand auf Automatik und arbeitete über Mittag.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:16 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,946 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.164 Watt; PV-Gesamtertrag 56,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 29 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh.

 

2389. Tag: COP: 4,18 - Wärmepumpe heizt jetzt wieder

(10.09.2022) Nach kurzem morgendlichen Schauer (8 Millimeter Niederschlag) Modulstart um 8:01 Uhr. Bis in die Mittagszeit blieb es bedeckt, lockerte dann ein wenig auf mit Platz für Sonnenstrahlen in den Wolkenlücken. So zur guten Höchstleistung um 12:57 Uhr. Es wurde die insgesamt 1272. Kilowattstunde für die Steckdose erzeugt. Der Sonntag soll einen Wolken-Sonne-Mix erleben.

 

Die große Photovoltaik schickte Energie von 7:45 bis 19:15 (DZ-4: 7:30 – 18:45) Uhr mit der Spitze um 14:00 (15:15) Uhr von 9940 (3562) Watt. Produziert wurden 37,1 (Anteil: 14,3) Kilowattstunden, von denen 7 kWh ins Außennetz gingen. Zugekauft werden musste nichts. 13,59 kWh füllten die Akkus von morgens noch restlichen 39 Prozent. Das beste Ostpaneel schickte 574 zu 642 Wattstunden.

 

Die Wärmepumpe wurde von Kühl- auf Heizbetrieb umgestellt! Bei Temperaturen von 12,8 bis 20,5 Grad Celsius an der Wetterstation auf dem Dach sprang das Gerät sechsmal an für 175 Minuten. Aus 12,2 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 37 kWh Wärme und 14 kWh Warmwasser – ein toller COP von 4,18! Von der Solarthermie kam nichts.

 

Größter Stromverbraucher die zum Heizen des Wintergartens eingesetzte Klimaanlage (Incl. Kühlschrank und Wetterstation) mit 2,397 Kilowattstunden. Das große Aquarium verlangte 2,29 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verbrauchte 1,630 kWh. Der Heizlüfter im Bad war mit 135 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 209,4 Watt; 0,480 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 11:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9940 Watt; PV-Gesamtertrag 30,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 76 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,29 kWh.

 

2388. Tag: Etwas Solarthermie bei Sonnenstrtahl

(09.09.2022) Nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter) startete das Balkonmodul seine Stromlieferung um 8:02 Uhr bei bedecktem Himmel. Im Laufe des Tages gab es immer wieder Schauer, aber auch kräftige Sonnenstrahlen in kurzen Wolkenlücken: So um 13:56 Uhr zum Maximum. Am Abend waren auch bei einem kurzen Gewitter insgesamt 14,8 Millimeter dringend benötigter Niederschlag gefallen. Der Samstag soll ebenfalls weitgehend bedeckt bleiben, Regenschauer erleben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:15 bis 19:30 (DZ-4: 7:15 – 19:00) Uhr mit der Spitze um 14:15 (14:00) Uhr von 10.804 (3912) Watt. Erzeugt wurden 30,7 (Anteil: 12,2) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 14,2 kWh füllten bei Zwischenentladungen die Akkus von morgens noch übrigen 43 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 582 zu 482 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe schaltete sich bei Temperaturen von 14,2 bis 18,9 Grad Celsius nicht ein, verbrauchten die Pumpen 0,8 Wattstunden. Von der Solarthermie kam überraschen 1 Kilowattstunde fürs Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 15,16 Kilowattstunden geladen. Das Aquarium verlangte 2,05 kWh. Die Klimaanlage heizte mit 1,771 kWh. 581 Wattstunden schluckte der Heizlüfter im Bad: Junior hatte vergessen, nach kurzem Heizen auch die Ventilation abzudrehen. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:08 Stunden; gesehene Maximalleistung 215,2 Watt; 0,386 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.804 Watt; PV-Gesamtertrag 30,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,22 kWh.

 

2387. Tag: Nach 48 Stunden springt Wärmepumpe an

(08.09.2022) Nach nächtlichen 3,6 Millimeter Regen war der Arbeitsbeginn für die Mini-PV um 8:16 Uhr bei stark bewölktem Himmel mit Platz für einzelne, kräftige Sonnenstrahlen. Die sehr gute Maximalleistung um 13:27 Uhr. Erst zur Kaffeezeit lockerte es ein wenig auf, wobei es auch noch einen kurzen Schauer gab. Es wurde die insgesamt 1271. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Am Freitag soll es einen Wolken-Sonne-Mix geben, wobei auch Schauer dabei sein sollen und nachmittags eventuell Gewitter.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:45 bis 19:45 (DZ-4: 7:45 – 19:30) Uhr mit der Spitze um 15:45 (12:45) Uhr von 9454 (3459) Watt. Erzeugt wurden 41,3 (Anteil: 15,6) Kilowattstunden, von denen 20 kWh ins Außennetz wanderten. 9,78 kWh füllten die drei Akkus im Hauskraftwerk von morgens restlichen 52 Prozent auf. Das beste Ostmodul schickte 597 zu 711 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Nach ziemlich genau 48 Stunden sprang die Wärmepumpe heute wieder an für 55 Minuten. Aus 4,4 Kilowattstunden Strom wurden 15 kWh Warmwasser – im 800 Liter fassenden Tank wurde es von 39,7 auf 56,4 Grad Celsius (siehe Grafik) erwärmt. Der PowerDog zeigt (rote Linie) zwei Ausschläge der Solarthermie, die allerdings keinen kWh-Wert erhielten.

 

Größter Stromverbraucher wird die Geschirrspülmaschine gewesen sein, die allerdings kein Strommessgerät hat. Das große Aquarium wollte 1,72 Kilowattstunden. Der Heizlüfter im Bad wollte 198 Wattstunde. Getränkekühlschrank und Wetterstation begnügten sich mit 98 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 208,0 Watt; 0,564 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9454 Watt; PV-Gesamtertrag 41,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 43 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,22 kWh.

 

2386. Tag: Wärmepumpe blieb bis in den Abend aus

(07.09.2022) Nach nächtlichen Regen mit 1,2 Millimeter Niederschlag startete das Balkonmodul die Energiearbeit um 7:48 Uhr im Nebel. Rund zwei Stunden später war der Himmel bedeckt, dann bewölkt, wobei die Wolken vorübergehend noch weniger wurden, um dann wieder mehr zu werden. Die hervorragende Höchstleistung bei einer Lücke in den Wolken um 14:32 Uhr. Es wurde die insgesamt 1270. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Am Donnerstag soll es morgens erst bedeckt und regnerisch sein; ab Mittag könnte es mehr oder weniger Lücken in den Wolken geben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 – 19:00) Uhr mit der Spitze um 14:15 (14:00) Uhr von 9851 (3845) Watt. Erzeugt wurden 47,2 (Anteil: 19,6) Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Außennetz ging. In der Nacht musste noch nichts zugekauft werden – aber der Hertz-Abgleich sorgte über Tag für den Kauf der ersten kWh des Monats. Morgens war der Akku noch bei 55 Prozent Rest, 13,58 kWh füllten ihn bei Zwischenentladung aber nur auf 98 Prozent auf. Das beste Ostpaneel lieferte 981 zu 710 Wattstunden vom Westbesten,

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 15,8 und 27,6 Grad Celsius bis zum Schreiben des Tagebuchs nicht an! Die Pumpen forderten lediglich 0,8 Kilowattstunden. Von der Solarthernie kamen 3 kWh fürs Warmwasser.

 

Der Kona wurde nach einer weiteren Fahrt gestern Abend heute mit 31,43 Kilowattstunden Sonnenstrom geladen. Das große Aquarium verlangte 1,72 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 277 Wattstunden. Getränkekühlschrank und Wetterstation (Klimaanlage war nicht im Einsatz) im Wintergarten begnügten sich mit 250 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 212,7 Watt; 0,683 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9851 Watt; PV-Gesamtertrag 47,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,40 kWh.

 

2385. Tag: Bisher 13.104 Jahres-Kilowattstunden

(06.09.2022) Nach nächtlichen Regen mit 6,4 Millimeter Niederschlag startete das Balkonmodul um 7:03 Uhr mit seiner Energieerzeugung. Am zeitigen Vormittag wurde der Himmel blau bis über Mittag. Die Spitzenleitung um 13:57 Uhr. Nach der Kaffeezeit zogen sehr dunkle Gewitterwolken heran; Blitz, Donner und Regen trafen Rehborn allerdings nicht. Nach Durchzug der Front blieb es bewölkt. Der Mittwoch wird von den Wetterleuten wieder völlig uneinheitlich gesehen: Von weitgehend blauem Himmel bis zur starken Bewölkung und einzelnen Regentroffen ist alles drin.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:30 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:15) Uhr von 9786 (3609) Watt. Produziert wurden 56,9 (Anteil: 23,1) Kilowattstunden, von denen 25 kWh ins Außennetz wanderten. 10,95 kWh füllten bei Zwischenentladung die Akkus im Hauskraftwerk von morgens restlichen 47 Prozent auf. Die verschattete Ost-PV war im Vorteil, schickte das beste Modul 1,07 kWh zu 870 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 15,5 und 31,9 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe einmal an für 25 Minuten. Aus 3,0 Kilowattstunden Strom wurden 8 kWh Warmwasser, wobei die Solarthermie weitere 4 kWh beisteuerte.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 11,57 Kilowattstunden aufgeladen. Die Klimaanlage im Wintergarten kühlte mit 1,330 kWh (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation). Das große Aquarium begnügte sich mit 1,77 kWh. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Übersehen habe ich, dass die DZ-4-PV am vergangenen Samstag ihre 5000. Jahres-Kilowattstunde erzeugt hat. Die DZ-4 und E3/DC-PV zusammen bringen es in diesem Jahr bisher auf 12.946 kWh. Vom Balkonmodul kamen bisher weitere 158 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,4 Watt; 0,914 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9786 Watt; PV-Gesamtertrag 56,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 49 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,13 kWh.

 

2384. Tag: Wärmepumpe macht nur Warmwasser

(05.09.2022) Unerwartet ein weiterer ein Ein-Kilowatt-Tag, der fürs Guerilla-Modul bei diesigem Himmel um 7:51 Uhr begann. Knapp zwei Stunden später und bis weit in den Nachmittag war der Himmel dann blau, bis wieder Schleierwolken aufzogen. Die Höchstleistung um 14:10 Uhr. Es wurde die insgesamt 1269. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Dienstag sind sich die Meteorologen uneins: blauer Himmel, teilweise bewölkt oder gar stark bewölkt mit Regen.

 

Die große PV-Anlage schickte Energie von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 10.003 (3690) Watt. Produziert wurden 62,7 (Anteil: 24,7) Kilowattstunden, von denen 26 kWh nach außen flossen. Einen Stromzukauf gab es nicht. 8,86 kWh füllten die Akkus im Hauskraftwerk von morgens noch restlichen 48 Prozent auf. Das beste östliche Paneel schickte 1,03 kWh zu 836 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Bei Temperaturen zwischen 11,5 und 31,9 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe nur einmal an für 30 Minuten. Aus 2,9 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 9 kWh Warmwasser, wobei die Solarthermie weitere 7 kWh zulieferte – es wurde wieder ausgiebig geduscht.

 

Größter Stromverbraucher der Kona, der 14,51 Kilowattstunden wollte. Die Klimaanlage im Wintergarten (incl. Kühlschrank und Wetterstation) heizte morgen und kühlte nachmittags mit 3,934 kWh. Das große Aquarium verlangte 2,08 kWh. Der Heizlüfter im Bad war mit 503 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:08 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,9 Watt; 1,033 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.003 Watt; PV-Gesamtertrag 62,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,20 kWh.

 

2383. Tag: Kona hat "Hunger" nach weiteren Farhten

(04.09.2022) Der erste Tag mit morgendlichem Herbstnebel und trotzdem nochmal ein Ein-Kilowatt-Tag! Modulstart im Grau um 8:03 Uhr. Im Laufe des Tages war der Himmel bedeckt, bewölkt, zeitweise blau und dann wieder bewölkt. Da bis in den Nachmittag nicht daheim, die Höchstleistung erst um 16:41 Uhr gesehen. Es wurde eine durch die Hinter-Komma-Werte übersprungen und damit die insgesamt 1268. Kilowattstunde ins Hausnetz gebracht. Auch für den Montag sind sich die Meteorologen nicht so einige – es wird wohl einen weitgehend blauen Himmel mit wenigen Wolken geben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:45) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30) Uhr von 10.573 (4155) Watt. Erzeugt wurden 65,6 Kilowattstunden, von denen 21 kWh ins Außennetz gingen. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 14,9 kWh füllten die Akkus von morgens noch 22 Prozent Rest auf. Das beste Ostmodul brachte es auf 1,01 zu 1,07 kWh vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe lief heute überhaupt nicht! Bei Temperaturen zwischen 14,8 und 28,8 Grad Celsius verbrauchte sie lediglich 0,7 Kilowattstunden für die Pumpen. Die Solarthermie sorgte mit 4 kWh fürs Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher nach einer längeren Fahrt gestern und einer weiteren heute der Hyundai Kona, der 25,92 Kilowattstunden in die Fahrbatterie bekam. Das Aquarium verlangte 2,04 kWh. Die Klimaanlage heizte gestern Abend kurz und kühlte heute am Nachmittag ebenso kurz mit 1,583 kWh, wobei der Getränkekühlschrank und die Wetterstation ebenfalls am Strommessgerät hängen. Der Heizlüfter im Bad bekam 123 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,1 Watt; 1,041 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.573 Watt; PV-Gesamtertrag 65,6 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 62 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh.

 

2382. Tag: Akkus halten viel länger als gedacht

(03.09.2022) Morgens vor dem späten Modulstart um 8:53 Uhr tröpfelte es etwas (1,2 mm) aus dunklem Himmel. Der Himmel blieb bedeckt bis in die Mittagszeit, als dann einzelne Sonnenstrahlen kräftig Strom lieferten. So zur Spitzenleistung um 13:45 Uhr. Gegen 16:30 Uhr zog ein Gewitter durch, das weitere 4,4 Millimeter Landregen brachte. Danach lockerte es zum Abend hin zur leichten Bewölkung auf, die mit 143,4 Watt nochmal kräftige Sonnenstrahlen brachte. Für den Sonntag sind sich die Wetterleute uneins, ob es ein Sonnentag mit weitgehend blauem Himmel gibt oder mehr oder weniger viele Wolken unterwegs sein werden.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:45) Uhr von 11.274


(4152) Watt. Produziert wurden 42,5 (Anteil: 16,2) Kilowattstunden, von denen 16 kWh ins Außennetz wanderten. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 11,1 kWh füllten von morgens noch 47 Prozent Rest bei Zwischenentladung die Akkus nur kurz vollends auf. Das beste Ostmodul schickte 655 zu 667 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Temperaturen zwischen 12,6 und 21,4 (nach dem Gewitter nur noch 16,6) Grad Celsius sprang die Wärmepumpe nur einmal an für 60 Minuten. Aus 4,5 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 15 kWh Warmwasser, wobei die Solarthermie 1 kWh beisteuerte.

 

Die Renault Zoe wurde am Nachmittag mit 7,9 Kilowattstunden wieder vollends geladen, was aber auch dazu führte, dass die Akkus zu Sonnenuntergang nur zu 80 Prozent gefüllt sind. Das große Aquarium verlangte 1,84 kWh. Die Klimaanlage heizte morgens kurz, verbrauchte zusammen mit Kühlschrank und Wetterstation 638 Wattstunden. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 85 Wattstunden. Vormittags brummte die Geschirrspülmaschine.

 

Wie lange halten die Akkus? Diese Frage bewegt viele Besitzer von Hauskraftwerken und Stromspeichern anderer Hersteller. Die Internet-TV-Sendung „AUTARK – das E3/DC-Magazin“ gab dieser Tage für Produkte der Osnabrücker Firma eine überraschende Antwort – viel länger als erwartet. Die rund 36 Minuten Sendung geben auch Tipps, wie man das Wohlbefinden der Akkus steigert. Absolut sehenswert!

 

Balkon-Betriebszeit: 9:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 196,6 Watt; 0,529 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.274 Watt; PV-Gesamtertrag 42,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 60 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh.

 

2381. Tag: E-Autos wieder nur mit der Sonne betankt

(02.09.2022) Nochmal ein Ein-Kilowatt-Tag! Ab dem Arbeitsbeginn des Balkonmoduls bis fast zum Sonnenuntergang war der Himmel reinblau, dann zogen Schleierwolken auf. Die Höchstleistung um 14:10 Uhr. Es wurde die insgesamt 1266. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Samstag soll durchgehend bedeckt und regnerisch sein, wobei ab Mittag auch Gewitter möglich sind.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 20:00) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:45) Uhr von 10.205 (3926) Watt. Erzeugt wurden 63,2 Kilowattstunden, von denen 30 kWh ins Außennetz gingen. Zugekauft wurde nichts. 9,72 kWh füllten die drei Akkus im Hauskraftwerk von morgens restlichen 47 Prozent auf. Das beste Ostpaneel schickte 1,08 zu 1,01 kWh vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen von 9,1 bis 25,6 Grad Celsius lief die Wärmepumpe zweimal nur kurz für zusammen 20 Minuten an. Aus 1,6 Kilowattstunden wurden zu 4,3 kWh Warmwasser, wobei die Solarthermie noch weitere 3 kWh beisteuerte.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 16,88 kWh vollends aufgeladen. Das große Aquarium bekam 1,86 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte morgens wieder kurz, verbrauchte zusammen mit dem Kühlschrank und der Wetterstation nur 637 Wattstunden. Der Heizlüfter im Bad verlangte 218 Wattstunden.

 

August-Bilanz, Teil 3: Die beiden Elektroautos, der Kona und die Renault Zoe, verlangten im vergangenen Monat 325,2 Kilowattstunden – 28,30 Prozent des insgesamt verbrauchten Stroms. Wie schon im Vormonat wurde dieser Energiebedarf komplett mit der „Ölquelle“ auf dem Dach gedeckt – reine Sonnenenergie ohne Strom von außen!

 

Balkon-Betriebszeit: 11:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,3 Watt; 1,033 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.205 Watt; PV-Gesamtertrag 63,2 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 48 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh.

 

2380. Tag: 105,54 Kilowattstunden pro Kilowattpeak

(01.09.2022) Start der Mini-PV bei Schleier-bewölktem Himmel um 7:48 Uhr. Am Vormittag war es zeitweise bedeckt, um ab Mittag stark bewölkt zu sein. Die Höchstleistung um 13:17 Uhr. Gegen Abend lockerte es auf. Es wurde die insgesamt 1265. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Der Freitag soll viel blauen Himmel bei wenigen Wolken erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (14:30) Uhr von 10.728 (4394) Watt. Erzeugt wurden 52,7 (Anteil: 20,6) Kilowattstunden, von denen 15 kWh ins Außennetz gingen. Einen Stromzukauf gab es nicht. 13,74 kWh wanderten bei Zwischenentladungen in den morgens auf 45 Prozent geleerten Akku. Das beste Ostmodul schickte 873 zu 867 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 13,7 und 24,9 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe dreimal an, verbrauchte 6,3 Kilowattstunden Strom. Daraus wurden 2 kWh Kühlung und 16 kWh Warmwasser, wobei die Solarthermie hier weitere 3 kWh beisteuerte: Wir sind im Moment fünf Personen im Haus, die allesamt geduscht haben.

 

Die Renault Zoe wurde mit 12,6 Kilowattstunden aufgeladen. Das Aquarium bekam 1,62 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte morgens nur kurz, verbrauchte mit Getränkekühlschrank und Wetterstation 579 Wattstunden. Der Heizlüfter war mit 145 Wattstunden dabei. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

August-Bilanz, Teil 2: Wie gestern schon geschrieben, war dieser August der ertragreichste August seit dem Bau der gemieteten PV-Anlage. Die von Berg und Bäumen verschattete östliche Dachseite der DZ-4-PV lieferte immerhin 377,49 Kilowattstunden, was bei 12 285er Modulen 110,38 Kilowattstunden pro Kilowattpeak ergibt. Die unverschatteten, westlichen 13 Paneele brachten 433,67 kWh, gleich 117,05 kWh/kWp. Somit kommt die DZ-4-Gesamtanlage auf 811,16 kWh und 113,85 kWh/kWp. Der Wechselrichter – so der Abgleich mit der Solar-Edge-Internetanzeige – weist nur 792,0 kWh aus: 19,2 kWh verbrauchten Wechselrichter und die Optimierer.

 

Die neuere E3/DC-Photovoltaik mit ihren Modulen auf beiden Dachseiten, dazu sechs an der Südfassade und vier Aleo Elegante Glas-Glas-Paneelen als Wintergartendach brachte 102,01 Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Das 230er Balkonmodul schickte 115,46 kWh/kWp.

 

Der Gesamtertrag liegt somit bei 105,54 Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Zum Vergleich: Eine unweit gelegene, südlich ausgerichtete, rund 16 Jahre alte Photovoltaik lieferte 324 Kilowattstunden und 135 Kilowattstunden pro Kilowattpeak.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,7 Watt; 0,640 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.728 Watt; PV-Gesamtertrag 52,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,27 kWh.

 

2379. Tag: Der bisher beste August!

(31.08.2022) Bedeckt war der Morgenhimmel fürs Balkonmodul zum Start in den Monatsletzten um 8:37 Uhr. Ab der Mittagszeit war es erst stark bewölkt, lockerte dann noch ein wenig auf. Es gab zwischen den Wolken Platz für kräftige Sonnenstrahlen, so um 14:23 Uhr zur Höchstleistung. Der Donnerstag soll ebenfalls viele Wolken sehen.

 

Die E3/DC-Photovoltaik lieferte Energie von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 8:00 – 19:30) Uhr mit der Spitze um 15:00 (12:30) Uhr von 10.351 (4396) Watt. Erzeugt wurden 53,5 (Anteil: 20,6) Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Außennetz wanderte. Leider musste wegen des Hertz-Abgleichs 1 kWh zugekauft werden. 14,47 kWh füllten bei Zwischenentladung die Akkus im Hauskraftwerk von morgens restlichen 49 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 797 zu 942 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 13,1 und 29,9 Grad sprang die Wärmepumpe zweimal an für zusammen 50 Minuten. Aus 4,4 Kilowattstunden Strom wurden 8 kWh Warmwasser, wobei die Solarthermie 1 kWh beisteuerte.

 

Der Kona wurde mit 29,97 Kilowattstunden aufgeladen. Das große Aquarium verlangte 1,59 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination 1,295 kWh. Getränkekühlschrank samt Wetterstation begnügten sich mit 280 und der Heizlüfter im Bad mit 209 Wattstunden.

August-Bilanz, Teil 1: Das Guerilla-Paneel lieferte in diesem Monat 26,557 (August 2021: 17,432) Kilowattstunden. Von der älteren DZ-4-Photovoltaik kamen 792,0 (610,1) kWh – der höchste Ertrag in diesem Monat seit Bau der Anlage 2017! Die E3/DC-PV schickte 1226,2 (954,4) kWh.

 

Somit standen 2044,8 kWh zur Verfügung. Davon wurden 1130,1 (968,5) kWh selbst verbraucht und 885,9 (605,0) kWh eingespeist. Zugekauft wurden 19 (33) kWh. Unser Gesamtstromverbrauch beläuft sich damit auf 1149,1 (1001,5) Kilowattstunden.

 

Die beiden Elektroautos verlangten 325,2 (135,7) kWh – 28,30 (13,48) Prozent des verbrauchten Stroms. Die Wärmepumpe, die wegen des Defekts im vergangenen Jahr nur mit Heizstab arbeitete, bekam 2021 nur 200,1 kWh (19,88 Prozent) – die neue Wärmepumpe war in diesem August zumeist im Kühlbetrieb mit 249,2 kWh, gleich 21,68 Prozent des Stromverbrauchs. Die Solarthermie lieferte 104,0 (96) Kilowattstunden fürs Warmwasser.

 

Unser Eigenstromverbrauch – Achtung, die Grafik weicht etwas ab, da sie das Balkonmodul nicht kennt – beläuft sich auf 78,31 (61,22) Prozent. Unsere bilanzielle Autarkie auf 98,35 (96,8) Prozent. Das Mini-PV-Modul alleine steuerte 2,31 (1,73) Prozent zum Stromverbrauch dazu. Die drei Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 351,53 kWh geladen und gaben 343,27 kWh wieder aus. Zu berücksichtigen ist, dass wir heuer im Gegensatz zum vergangenen Jahr acht Tage in Urlaub waren.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 199,8 Watt; 0,697 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.351 Watt; PV-Gesamtertrag 53,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,28 kWh.

 

 

2378. Tag: Etwas Regen ist in Aussicht

(30.08.2022) Auch der Dienstag sah ab Modulstart um 7:53 Uhr bis zum Mittag Schleierwolken am Himmel, der dann für drei Stunden blau wurde, dann leicht bewölkt war. Die Höchstleistung um 16:11 Uhr. Es wurde die insgesamt 1264. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Mittwoch wird wohl nach Regen in der Nacht erst bedeckt und regnerisch sein, wobei die Wolken ab Mittag oder Nachmittag auflockern sollen.

 

Die große Dach-PV lieferte Strom von 6:45 bis 20:00 (DZ-4: 6:45 – 19:45) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:45) Uhr von 10.546 (3899) Watt. Erzeugt wurden 59,5 (Anteil: 23,9) Kilowattstunden, von denen 22 kWh ins Außennetz gingen. Ein Stromzukauf war wieder nicht notwendig. 11,47 kWh füllten die Akkus von morgens noch restlichen 49 Prozent auf. Das beste Ostpaneel brachte es auf 1,15 kWh zu 910 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 11,1 und 30,6 Grad Celsius zweimal an für zusammen 70 Minuten. Aus 5,8 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 1 kWh Wärme und 9 kWh Kühlung. Die Solarthermie sorgte mit 6 kWh fürs Warmwasser.

 

Die Renault Zoe war mit einer Nachladung von 11,91 Kilowattstunden größter Stromverbraucher. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte morgens etwas und kühlte später mit 3,127 kWh. Das große Aquarium war mit 2,13 kWh dabei. Der Heizlüfter im Bad verlangte 161 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:45 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,5 Watt; 0,846 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.546 Watt; PV-Gesamtertrag 59,5 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,12 kWh.

 

2377. Tag: Nach Urlaub viel Wäsche gewaschen

(29.08.2022) Start in einen Ein-Kilowatt-Tag des Balkonmoduls um 8:05 Uhr. Da waren Schleierwolken am Himmel, die sich zu Mittag auflösten. Nach der Höchstleistung um 15:46 Uhr zogen erneut Schleierwolken auf. Es wurde die 1263. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll ein paar Wolken sehen – wie viele, da sind sich die Meteorologen uneins.

 

Die große E3/DC-Photovoltaik lieferte Energie von 7:00 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 10.287 (3745) Watt. Produziert wurden 70,3 (Anteil: 27,7) Kilowattstunden, von denen 28 kWh eingespeist wurden. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 11,72 kWh füllten die drei Akkus im Hauskraftwerk, die morgens noch einen Rest von 42 Prozent auswiesen. Das beste Ostmodul schickte 1,18 zu 1,15 vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe verbrauchte bei Außentemperaturen zwischen 14,0 und 28,0 Grad Celsius 6,4 Kilowattstunden. Daraus wurden 1 kWh Wärme und 8 kWh Kühlung. Der Lüfter sprang dafür zweimal an für 75 Minuten. Die Solarthermie lieferte 4 kWh Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 7,18 Kilowattstunden vollends aufgeladen. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war nach dem Urlaub viermal in Einsatz, dazu zweimal der Hemdenbügler – ein Verbrauch von 5,493 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten inklusive Getränkekühlschrank und Wetterstation verlangte 4,737 kWh. Das Aquarium bekam nach einem Wasserwechsel 2,48 kWh. Der Heizlüfter im Bad war länger im Einsatz als sonst: 516 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,7 Watt; 1,065 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.287 Watt; PV-Gesamtertrag 70,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,27 kWh.

 

2369-76. Tag: 164,9 Kilowattstunden für 1129 Kilometer

(22.-28.08.2022) Acht Tage erholsamer Urlaub im Schuttertal mit Fahrten in Nachbartäler und nach Freiburg sind vorbei. Die Mini-PV hat in der Zeit 5,942 Kilowattstunden und damit bisher insgesamt 1262. kWh ins Haus gebracht. Mit dem heutigen Sonntag kam in diesem Monat mit 23,949 kWh schon etwas mehr Strom vom Balkonmodul als im Juli! Und das, obwohl es Tag mit mehr Wolken gab. Von Freitag auf Samstag hat es laut Wetterstation 48 Millimeter Regen gegeben. Der Montag soll laut Wetterbericht einen blauen Himmel mit einigen Wolken sehen.

 

Die beiden großen Photovoltaik-Anlagen erzeugten in der vergangenen Woche 382,76 Kilowattstunden, von denen 215 kWh ins Außennetz gespeist wurden. Es wurde laut Stromzähler keine kWh zugekauft! Der Systemmonitor für die ältere SolarEdge-PV verrät mir, dass die 7,125 Kilowattpeak in diesem Monat mit 719,72 kWh schon mehr Strom geliefert hat als in den entsprechenden Monaten der vergangenen drei Jahre. 57 kWh fehlen noch zum bisher besten August in 2018.

 

Die Wärmepumpe kühlte das Haus in den zurückliegenden Tagen mit 42,6 Kilowattstunden. Die Solarthermie hielt mit 28 kWh das Warmwasser auf Temperatur.

 

Nach unserer Heimkehr war der Hyundai Kona – wobei die Zoe ein wenig nachgeladen wurde – mit 39,92 Kilowattstunden größter Stromverbraucher. Die Klimaanlage war heute ebenfalls noch in Gebrauch, wollte 3,179 kWh. Den Strombedarf des großen Aquarium schätze ich mal auf 16 kWh.

 

Im Urlaub hat der Kona übrigens 164,9 Kilowattstunden für 1129 Kilometer verbraucht, worin gut 400 Kilometer Autobahn enthalten sind. Trotz vieler Berg- und Talfahrten waren Ausflugstouren mit um die 13 kWh Durchschnittverbrauch auf 100 Kilometer dabei. Und das mit zwei Erwachsenen und zwei Jugendlichen an Bord, bei der An- und Abreise vollgepackt. Das Rekuperieren der Bremsenergie erstaunt mich einfach immer wieder.

 

Ab morgen dann wieder das gewohnte Tagebuch.

2368. Tag: Herbstvorboten einen Monat zu früh

(21.08.2022) Leicht bewölkt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:10 Uhr. Die Höchstleistung um 13:49 Uhr. Kurz danach wurden die Wolken mehr, ließen aber noch Platz für Sonne. Es wurde die insgesamt 1256. Kilowattstunde ins Haus gebracht. Den Montag sehen die Wetterleute unterschlich: Einer sagt blauer Himmel mit wenigen Wölkchen, ein weiterer sieht nur nachmittags Wolken und ein dritter vermutet ganztags viele Wolken.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 6:5 bis 20:45 (DZ-4: 6:30 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:30) Uhr von 11.781 (4429) Watt. Produzieret wurden 65,0 (Anteil: 25,7) Kilowattstunden, von denen nur 3 kWh eingespeist wurden. Über Nacht wurde kein Strom zugekauft – dafür aber etwas am Tag, was sich zusammen mit dem Hertz-Abgleich auf die 18. Kauf-kWh des Monats addierte. 12,65 kWh füllten die drei Akkus im Hauskraftwerk bei morgens noch restlichen 50 Prozent bei Zwischenentladungen auf. Das beste Ostmodul schickte 1,23 zu 1,13 kWh vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen von 19,5 bis 31,1 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe sechsmal an für insgesamt 145 Minuten. Mit 11,5 Kilowattstunden wurde das Haus gekühlt. 9 kWh aus der Solarthermie sorgten fürs warme Wasser.

 

Größter Stromverbraucher der Hyundai Kona mit 34,86 Kilowattstunden Sonnenstrom. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination lief zweimal und dazu nach längerer Zeit mal wieder der Hemdenbügler: 2.545 kWh. Getränkekühlschrank und Wetterstation wollten 339 Wattstunde. Vormittags lief die Geschirrspülmaschine. Vom Aquarium gibt es leider auch heute keine Daten.

 

Erschreckend für mich: Auf der anderen Talseite haben an einem Südhang schon viele Bäume braune Blätter, verlieren sie wegen der Hitze und der Trockenheit. Sonst sehe ich diese Herbstboten erst einen oder anderthalb Monate später im Jahr.

 

Das Tagebuch setzt für rund eine Woche aus – die Stromerzeugung und die Verbräuche werden nachgeliefert.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,8 Watt; 0,848 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.781 Watt; PV-Gesamtertrag 65,0 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,59 kWh.

 

2367. Tag: Stopfen stopften die erste Wärmepumpe

(20.08.2022) Nochmal ein Ein-Kilowatt-Tag der Mini-PV! Modulstart um 7:48 Uhr bei bewölktem Himmel, der zwei Stunden später zur leichten Bewölkung auflockerte, noch eine Stunde später und für den Rest des Samstags blau wurde. Die Höchstleistung um 15:19 Uhr. Es wurde die insgesamt 1255. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Sonntag sind sich die Meteorologen uneins, ob es ganztags lupenrein blau bleibt oder doch mehr oder weniger viele Wolken ziehen.

 

Die große PV-Anlage lieferte Energie von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 7:00 – 20:15) Uhr mit der Spitze um 14:45 (13:45) Uhr von 11.079 (4093) Watt. Erzeugt wurden 75,6 (Anteil: 29,2) Kilowattstunden, von denen 35 kWh ins Außennetz gespeist wurden. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 12,72 kWh füllten die Akkus, die morgens noch einen Rest von 37 Prozent auswiesen. Die ohnehin verschattete Ost-PV war etwas im Nachteil: Das beste Modul lieferte 1,15 zu 1,31 kWh vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen von 18,8 bis 29,0 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe sechsmal an für zusammen 170 Minuten, kühlte das Haus mit 12,4 Kilowattstunden Sonnenstrom. Von der Solarthermie kamen 7 kWh fürs Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher zusammen mit Getränkekühlschrank und Wetterstation war die Klimaanlage im Wintergarten mit 7,007 Kilowattstunden. Die Renault Zoe wurde mit 5,11 kWh nachgeladen. Der Wäschetrockner war in Einzeleinsatz, verbrauchte 227 Wattstunden in 35 Minuten. Das Shelly-Messgerät am Aquarium gibt heute leider keine Werte aus…

Endlich geklärt! Wie bekannt wurde vor zwei Jahren eine Wärmepumpe Ochsner Air Eagle (Foto vom Inneren des Geräteteils, der im Haus aufgestellt wird) installiert. Das Gerät versah etwa 5 Monate lang ohne Probleme seinen Dienst – doch dann begann es zu spinnen, schaltete immer Wieder auf Störung und dann in den Notbetrieb mit Heizstab: In noch kalten Monaten natürlich sehr ärgerlich. Die Monteure von SonnenPlan kamen mehrfach, auch einer von Ochsner selbst war mehrmals hier, tauschte Teile der Elektronik. Das Probieren zog sich über Monate hin. Nichts half!

 

Im Oktober vergangenen Jahres wurde die Air Eagle dann ausgetauscht gegen eine Air 18. Gestern erfuhr ich von SonnenPlan-Chef Peter Burkhard, was der Fehler an meiner (und vermutlich drei weiteren) Geräten gewesen war: Bei der Montage in Österreich blieben zwei kleine Plastikstopfen in den Röhren zurück, die unter der höheren Last der Winterarbeit bis in den Kompressor wanderten, was diesen abschalten ließ. Ochsner hatte das Gerät bei SonnenPlan in Zweibrücken abholen lassen, in Österreich dann bis auf die letzte Schraube auseinander genommen.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,6 Watt; 1,091 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.079 Watt; PV-Gesamtertrag 75,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 49 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,33 kWh.

 

 

2366. Tag: Bauernhaus: Energiekosten glatt halbiert

(19.08.2022) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 7:46 Uhr. Gut zwei Stunden später und für den Rest des Tages war es bewölkt mit viel Raum für kräftige Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 13:50 Uhr. Es wurde die insgesamt 1254. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Samstag soll nach Wolken am Morgen am Mittag einen blauen Himmel erleben.

 

Die große E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:30 (DZ-4-PV: 7:00 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (13:00) Uhr von 11.125 (4321) Watt. Erzeugt wurden 62,7 (Anteil: 24,7) Kilowattstunden, von denen 10 Kilowattstunden ins Außennetz gingen. Zugekauft werden mussten weitere 7 kWh – jetzt 17 kWh für den Monat. 20,68 kWh füllten bei Zwischenentladungen die drei leeren Akkus im Hauskraftwerk vollends auf. Das beste östliche PV-Paneel schickte 1,05 zu 1,07 kWh vom westbesten Modul.

 

Bei Temperaturen zwischen 14,9 und 31,7 Grad Celsius an der Wetterstation auf dem Dach sprang die Wärmepumpe insgesamt siebenmal für zusammen 190 Minuten an. Mit 14,6 Kilowattstunden wurde das Haus gekühlt. Die Solarthermie sorgte mit 7 kWh fürs Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher der Hyundai Kona mit 15,68 Kilowattstunden für die Fahrbatterien. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination bekam 1,254 kWh, das große Aquarium 2,0 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation im Wintergarten verlangten 242, der Heizlüfter im Bad 213 Wattstunden.

 „Alte Häuser können nicht mit Wärmepumpen beheizt werden!“ – so oder so ähnlich heißt es immer wieder. Zwei Häuser weiter von uns steht ein in den 1930er Jahren errichteter Bauernhof mit einem recht großen Wohngebäude. Familie Klee-Kunisch baute vor zwei Jahren nahezu zeitgleich mit uns eine Ochsner Air Eagle ein, ersetzte damit eine Ölzentralheizung. Eine Fußbodenheizung gibt es in dem Altbau nicht, dafür in jedem der neun beheizten Räume Heizkörper, von denen einige durch stärkere ersetzt wurden, und einen wassergeführten Kamin. „Befeuert“ wird die Wärmepumpe im Hof mit einer Photovoltaikanlage und von einem Hauskraftwerk. Heute wurde Bilanz gezogen – dazu kam Peter Burkhard von SonnenPlan, der bauausführenden Firma in Zweibrücken, nach Rehborn. Mit dabei hatte er den Berliner Kameramann Felix Peschko, der die Bilanz in rechte Bild rückte. Das Ergebnis wird demnächst in YouTube bei „AUTARK – das E3/DC-Magazin“ zu sehen sein. Ohne zu viel zu verraten: Mit der Wärmepumpe wird es auch an kalten Wintertagen mollig warm im Haus – und: Barbara und Markus Kunisch haben ihre Energiekosten glatt halbiert.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 180,6 Watt; 0,815 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.125 Watt; PV-Gesamtertrag 62,7 kWh.

Autarkie 85 % - Eigenstrom 79 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 6,31 kWh.

 

 

2365. Tag: Umgerechnet nur 540 Liter Heizöl im Jahr

(18.08.2022) Es war den ganzen Tag bedeckt mit einigen Sonnenstrahlen am Nachmittag – vom dringend benötigten Regen keine Spur. Modulstart vorm Wintergarten um 8:17 Uhr. Die Maximalleistung erst um 16:13 Uhr. Am Freitag sollen viele Wolken unterwegs sein.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 – 20:00) Uhr mit der Spitze um 15:30 (15:15) Uhr von 7484 (2496) Watt. Erzeugt wurden 31,2 (Anteil: 13,3) kWh. Leider mussten 6 kWh – die 10. Für den Monat – zugekauft werden. 14,22 kWh konnten bei Zwischenentladungen den leeren Akku nur auf 61 Prozent auffüllen, die jetzt nach Sonnenuntergang schon halbiert sind. Das beste Ostmodul schickte 477 zu 594 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 18,2 und 28,6 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe fünfmal für je 30 Minuten an und kühlte mit 9,7 Kilowattstunden das Haus. Von der Solarthermie kam heute nichts, daher wird Warmwasser heute noch von der Wärmepumpe erzeugt werden.

 

Größter Stromverbraucher die Renault Zoe mit 12,85 Kilowattstunden. Das große Aquarium verlangte 1,96 kWh. Getränkekühlschrank und Wetterstation wollten zusammen 0,224 Wattstunden (Klimaanlage blieb aus).

 

Heute vor zwei Jahren begann der Einbau der ersten Wärmepumpe, die wegen Fehlfunktion und häufigen Heizstabeinsatz nach 13 Monaten ausgetauscht wurde. Trotz der Probleme: In den zwei Jahren verbrauchten die Wärmepumpen für Heizung (Foto der Verteiler und der aufgesetzten Fernsteuerung) und oft Warmwasser nur 10806,8 Kilowattstunden. Hälftig und auf Heizöl umgerechnet sind das 540 Liter Heizöl. Denke, für 170 Quadratmeter und drei bis zeitweise vier Personen ist das nicht viel.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,1 Watt; 0,357 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7484 Watt; PV-Gesamtertrag 31,2 kWh.

Autarkie 82 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 6,03 kWh.

 

2364. Tag: Auf Speicher: Filia badete nachts ausgiebig...

(17.08.2022) Das Balkonkraftwerk legte erst um 9:05 Uhr mit seiner Energiearbeit los – zuvor tröpfelte es minimal aus dunkel-bedecktem Himmel. Nach Mittag hellte es auf zu einem Himmel, den mal dicke Wolken und auch mal nur Schleierwolken schmückten. Die Höchstleistung um 13:49 Uhr. Es wurde die insgesamt 1253. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Donnerstag soll durchgehend stark bewölkt bleiben, könnten es regnen und vielleicht auch gewittern.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:00 bis 21:00 (DZ-4: 7:00 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (14:45) Uhr von 10.807 (4157) Watt. Erzeugt wurden 59,5 (Anteil: 22,1) Kilowattstunden, von denen 5 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 19,88 kWh füllten bei Zwischenentladungen die Akkus im Hauskraftwerk. Das beste Ostmodul schickte 788 zu 995 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 15,5 und 32,3 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe sechsmal an für zusammen 195 Minuten. Aus 14 Kilowattstunden Strom wurden 1 kWh Wärme und 17 kWh Warmwasser, wobei hier die Solarthermie noch 3 kWh beisteuerte – die Filia kam auf die Idee, mitten in der Nacht ein ausgiebiges, heißes Bad zu nehmen. Die Temperatur (Grafik) im 850 Liter fassenden Wasserspeicher sank von 51,3 auf nur noch 40,9 Grad Celsius ab, wobei sogleich die Wärmepumpe auf Akkus nachheizte…

 

Größte Stromverbraucher die beiden Elektroautos mit 20,84 (Kona 7,7; Zoe 13,14) Kilowattstunden. Die Klimaanlage verlangte 7,380 kWh, das große Aquarium wollte 1,96 kWh. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 182,1 Watt; 0,753 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.807 Watt; PV-Gesamtertrag 59,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 91 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,42 kWh.

 

2363. Tag: 17 kWh für die beiden E-Autos

(16.08.2022) Schleierwolken zierten den Morgenhimmel zum Start der Mini-PV um 7:49 Uhr. Rund eine Stunde später waren die Schleier verschwunden, war der Himmel blau bis zum Mittag, als langsam Wolken auftauchen zum zur Kaffeezeit bewölkten Himmel. Die Höchstleistung um 13:54 Uhr. Es wurde die insgesamt 1252. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Mittwoch soll vormittags viele Wolken sehen, die ab Mittag Regen und eventuell Gewitter bringen sollen.

 

Die E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:30) Uhr von 11.399 (4406) Watt. Produziert wurden 72,1 (Anteil: 28,8) Kilowattstunden, von denen 18 kWh ins Außennetz wanderten. Zugekauft wurde nichts. 12,41 kWh füllten die Akkus im Hauskraftwerk von morgens noch restlichen 37 Prozent auf. Das beste Ostmodul schickte 1,26 zu 1,20 kWh vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 14,3 und 32,8 Grad an der Wetterstation sprang die Wärmepumpe fünfmal an und kühlte das Haus mit 9,6 Kilowattstunden. Die Solarthermie sorgte mit 9 kWh fürs Warmwasser.

 

Die E-Autos wurden mit 17,08 (Kona: 15,04; Zoe: 2,04) Kilowattstunden geladen. Die Klimaanlage inklusive dem Getränkekühlschrank und Wetterstation schluckte 8,369 kWh. Das Aquarium war mit 2,02 kWh dabei. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 170,4 Watt; 0,938 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.399 Watt; PV-Gesamtertrag 72,1 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 72 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh.

 

2362. Tag: Immerhin - ein paar Tropfen Regen

(15.08.2022) Das lange so sonnige Wetter hat sich vorerst verabschiedet – dafür gab es ein wenig dringend benötigten Regen – auch wenn 2 Millimeter nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein sind (Foto: Pixabay) – und eine sehr gute Höchstleistung des Einzelmoduls. Das hatte seinen Start in den Tag um 7:40 Uhr nach morgendlichen Tropfen bei bedecktem Himmel. Auch nachmittags tröpfelte es nochmal kurz. Danach gab es mehr und mehr Wolkenlücken mit Platz für Sonnenstrahlen. So um 14:36 Uhr zur Maximalleistung. Es wurde die insgesamt 1251. Kilowattstunde für die Steckdose gemacht. Für den Dienstag sieht ein Wetterbericht einen ganztags blauen Himmel, zwei andere Dienste sagen doch mehr oder weniger viele Wolken vorher.

 

Die große Dach-PV arbeitete von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 – 20:15) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30) Uhr von 11.119 (4738) Watt. Erzeugt wurden 50,8 (Anteil: 19,2) Kilowattstunden, von denen 7 kWh nach außen gingen. Leider mussten 3 (die 4. Monats-)kWh zugekauft werden, weil die Wärmepumpe um 5:30 Uhr die Akkus geleert hatte. Bei Zwischenentladungen füllten 20,95 kWh die Akkus im Hauskraftwerk wieder vollends auf. Heute war die West-PV im Vorteil mit 940 zu 700 Wattstunden vom ostbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 18,5 und 31,5 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe bisher siebenmal an für zusammen 190 Minuten. Aus 12,8 Kilowattstunden wurden 1 kWh Wärme, 3,8 kWh Kühlung und 8 kWh Warmwasser – hier steuerte die Solarthermie 1 kWh dazu.

 

Größter Stromverbraucher der Kona „Kuno“, der mit 10,77 Kilowattstunden eine Teilladung erhielt. Das große Aquarium verlangte heute 2,05 kWh. Die Getränkekühlschrank nebst Wetterstation begnügten sich mit 218 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 213,6 Watt; 0,605 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.119 Watt; PV-Gesamtertrag 50,8 kWh.

Autarkie 91 % - Eigenstrom 82 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 2,91 kWh.

 

2361. Tag: 1 kWh Wärme und 9,4 kWh Kühlung

(14.08.2022) Nach acht Ein-Kilowatt-Tagen in Folge wurde diese Schallgrenze wieder unterboten. Modulstart um 7:48 Uhr, wobei da dünne, hohe Schleierwolken am Himmel waren. Über Mittag war der Himmel vorübergehend leicht bewölkt, bevor sich die dünne, hohe Bewölkung wieder durchsetzte. Die Bestleistung um 13:47 Uhr. Der Montag soll viele Wolken sehen, die Regen und vielleicht auch Gewitter bringen.

 

Die große E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 20:45 (DZ-4: 6:30 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 10.810 (4038) Watt. Erzeugt wurden 63,4 (Anteil: 25,5) Kilowattstunden, von denen 18 kWh ins Außennetz wanderten. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. Bei Zwischenentladung wurde der morgens auf 39 Prozent geleerte Akku mit 13,41 kWh aufgeladen. Das Ostdach war im Wettervorteil: Das beste Modul hier schickte 1,20 kWh zu 994 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 12,1 und bis zu 34,4 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe fünfmal an für 135 Minuten. Aus 10,4 Kilowattstunden Sonnenstrom wurde 1 kWh Wärme; mit 9,4 kWh wurde das Haus gekühlt. Die Solarthermie sorgte mit 6,0 kWh fürs Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher mit 19,95 Kilowattstunden der Hyundai Kona, der vormittags und nachmittags für Fahrten nachgeladen wurde. Die Klimaanlage lief heute kürzer, verbrauchte zusammen mit dem Getränkekühlschrank und der Wetterstation 4,222 kWh. Das große Aquarium war mit 1,91 kWh dabei. Der Heizlüfter im Bad verlangte 143 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,2 Watt; 0,770 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.810 Watt; PV-Gesamtertrag 63,4 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 69 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh.

 

2360. Tag: Weiterhin kein Stromzukauf notwendig

(13.08.2022) Und noch ein Ein-Kilowatt-Tag an einem Samstag mit reinblauem Himmel. Modulstart vorm Wintergarten um 7:02 Uhr; das Maximum um 14:41 Uhr. Es wurde die insgesamt 1250. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Sonntag werden nach einem wolkenlosen Tag gegen Abend Wolken angekündigt, die einen Wetterwechsel ab Montag einleiten sollen.

 

Die große PV-Anlage lieferte Energie von 6:45 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:15) Uhr mit der Spitze um 13:45 (13:30) Uhr von 10.912 (4150) Watt. Erzeugt wurden 78,2 (Anteil: 30,3) Kilowattstunden, von denen 41 kWh ins Außennetz gespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf. 12,65 kWh füllten die morgens auf bis zu 12,65 kWh geleerten Akkus. Das beste Ostmodul lieferte 1,26 zu 1,33 kWh vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe kühlte das Haus mit 9,3 Kilowattstunden. Von der Solarthermie kamen 8 kWh fürs Warmwasser. Die Außentemperaturen lagen zwischen 10,7 und bis zu 31,5 Grad Celsius.

 

Die Klimaanlage war ab Mittag bis Sonnenuntergang in Betrieb mit 6.889 Kilowattstunden Stromverbrauch. Die Renault Zoe erhielt 2,61 kWh in die Fahrbatterie. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,235 kWh. Das große Aquarium verlangte 1,81 kWh. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 156,8 Watt; 1,032 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.912 Watt; PV-Gesamtertrag 78,2 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,10 kWh.

 

2359. Tag: Draußen heiß - innen angenehm gekühlt

(12.08.2022) Bei durchgehend blauem Himmel ein weiterer Ein-Kilowatt-Tag vom Balkonmodul, das seine Energiearbeit um 7:57 Uhr aufnahm. Die Höchstleistung um 14:28 Uhr. Eine überspringen wurde die insgesamt 1249. Kilowattstunde ins Haus gebracht. Auch der Samstag soll einen durchgehend blauen Himmel erleben, der gegen Abend ein paar Wolken sehen könnte.

 

Die E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 20:45 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit der Spitzenleistung um 14:30 (13:00) Uhr von 11.022 (4159) Watt. Erzeugt wurden 79,3 (Anteil: 31,0) Kilowattstunden, von denen 45 kWh ins Außennetz gingen. Einen Stromzukauf gab es nicht. 14,9 kWh füllten die morgens auf restliche 12 Prozent geleerten Akkus wieder auf. Das beste Ostpaneel schickte 1,28 zu 1,36 kWh vom westbesten PV-Modul.

 

Bei Temperaturen von 11,8 bis 33,9 Grad Celsius an der Wetterstation auf dem Dach lief die Wärmepumpe fünfmal an für zusammen 120 Minuten. Mit 9,4 Kilowattstunden wurde das Haus auf angenehmere 24 Grad gekühlt. Die Solarthermie sorgte mit 8 kWh fürs Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher die Klimaanlage (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation) im Wintergarten, die ab Mittag bis zum Sonnenuntergang 7,221 Kilowattstunden verbrauchte. Das große Aquarium wollte 1,68 kWh. Der Heizlüfter im Bad war mit 312 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,7 Watt; 1,044 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.022 Watt; PV-Gesamtertrag 79,3 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 37 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,12 kWh.

 

2358. Tag: Wärmepumpe kühlt jetzt richtig

(11.08.2022) Und wieder ein Ein-Kilowatt-Tag, der bei durchgehend blauem Himmel für die Mini-PV um 7:49 Uhr begann. Die Höchstleistung um 14:51 Uhr. Es wurde die 1247. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch am Freitag soll der Himmel rein-blau bleiben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 14:30 (12:45) Uhr von 10.890 (4152) Watt. Erzeugt wurden 77,8 (Anteil: 30,5) Kilowattstunden, von denen 18 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf. 16,0 kWh füllten bei Zwischenentladungen die drei Akkus im Hauskraftwerk, die im Tiefstand 34 Prozent Rest hatten. Das beste Ostmodul schickte 1,28 zu 1,32 kWh vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe sprang heute sechsmal an für insgesamt 240 Minuten – Außentemperaturen heute zwischen 11,9 und 31,9 Grad Celsius. 17,2 Kilowattstunden wurden verbraucht nur für die Kühlung des Hauses – Erklärung siehe nach. Von der Solarthermie kamen 7,0 kWh fürs Warmwasser; die Wärmepumpe musste hier nicht ran. COP: keiner!

 

Größter Stromverbraucher war ein Citroen Berlingo, der 20,78 Kilowattstunden in die Fahrbatterie bekam. Die Klimaanlage im Wintergarten lief von Mittag bis Sonnenuntergang mit 8,692 kWh. Das große Aquarium verlangte 1,31 kWh.

 

Wie vergangene Woche versprochen, stand heute Morgen ein Techniker von SonnenPlan vor der Tür. Schon nach ein paar Minuten am Monitor der Wärmepumpe war ihm klar, warum das Gerät nur wenig kühlte: Bei der Installation wurde dem WP-Computer schlicht nicht „gesagt“ dass er in diesem Haus auch kühlen kann. Mit geänderter Einstellung sprang die WP sofort an, lief zunächst einmal 90 Minuten am Stück, um die Temperatur in Haus von 27 Grad auf angenehmere 24 Grad Celsius zu senken. Bis zum späten Abend sprang die WP noch fünfmal an für jeweils 30 Minuten, um die Grade zu halten. Mein Temperaturfühler zeigte am Heizkörper im Wintergarten nur 17,7 Grad an; da wurde es für die Klimaanlage einfacher im Glasraum. Der Fußboden im Haus ist durch die Kühlung mit der Fußbodenheizung jetzt ungewohnt kalt.

 

Auch die Solarthermie hatte einen Programmierfehler. Die Wärmepumpe ist auf maximal 60 Grad fürs Warmwasser eingestellt. Den gleichen Wert hat die Pumpensteuerung – weshalb sie sich nicht einschaltete bzw. ein Ventil geschlossen blieb. Die Thermie wurde auf 70 Grad gestellt – und sofort lief es.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,4 Watt; 1,011 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.890 Watt; PV-Gesamtertrag 77,8 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 74 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh.

 

 

2357. Tag: 9,5 kWh für die Klimaanlage

(10.08.2022) Ein weiterer Ein-Kilowatt-Tag mit strahlendem Sonnenschein und ohne Wolken. Arbeitsbeginn des Einzel-PV-Moduls um 7:47 Uhr; die Spitzenleistung um 14:31 Uhr. Es wurde die insgesamt 1246. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch am Donnerstag soll der Himmel blau bleiben – ab dem Nachmittag könnten einzelne Wolken unterwegs sein.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 11.068 (4220) Watt. Erzeugt wurden 80,1 (Anteil: 31,3) Kilowattstunden, von denen 56 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 6,27 kWh füllten die Akkus von morgens noch restlichen 64 Prozent auf. Das beste östliche Modul schickte 1,29 zu 1,37 kWh vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 17,6 und 31,9 Grad Celsius einmal an für 30 Minuten. Aus 4,0 Kilowattstunden Strom wurden 1 kWh Kühlung und 8 kWh Warmwasser. Solarthermie: Fehlanzeige.

 

Die Klimaanlage (incl. Getränkekühlschrank und Wetterstation) brummte ab Mittag, verlangte bis Sonnenuntergang 9,517 Kilowattstunden. Das große Aquarium vom Junior war mit 1,29 kWh dabei. Der Heizlüfter im Bad verlangte 197 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,6 Watt; 1,022 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.068 Watt; PV-Gesamtertrag 80,1 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 27 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,08 kWh.

 

2356. Tag: Höhere Temperaturen - geringerer Ertrag

(09.08.2022) Noch ein Tag mit durchgehend blauem Himmel. Modulstart der Guerilla-PV um 7:50 Uhr; die Höchstleistung um 14:29 Uhr. Es wurde die insgesamt 1245. Kilowattstunde fürs Haus erzeugt. Für den Mittwoch sind sich Meteorologen nicht ganz einig: Es reicht von ganztags blauem Himmel, über wenige Wolken ab Mittag oder erst ab späten Nachmittag.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit der Spitze um 14:45 (13:45) Uhr von 11.099 (4165) Watt. Produziert wurden 80,9 (Anteil: 31,5) Kilowattstunden, von denen 54 kWh ins Außennetz wanderten. Einen Stromzukauf gab es nicht. 8,58 kWh füllten die morgens auf 52 Prozent geleerten Akkus. Das beste Ostpaneel brachte 1,29 zu 1,38 kWh vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 10,9 bis 33,6 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe einmal an für 25 Minuten. Aus 3,7 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 7 kWh Warmwasser. Solarthermie: Fehlanzeige.

 

Größter Stromverbraucher die Klimaanlage im Wintergarten, die ab Mittag lief, zusammen mit Getränkekühlschrank und Wetterstation mit 7,885 Kilowattstunden. Das große Aquarium wollte 1,4 kWh. Der Heizlüfter verbrauchte 158 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 154,6 Watt; 1,028 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.099 Watt; PV-Gesamtertrag 80,9 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 27 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,07 kWh.

 

2355. Tag: 1. Kilowattstunde für den Monat gekauft

(08.08.2022) Ein ganztags blauer Himmel, nur „geziert“ von den Kondensstreifen der Flugzeuge. Die Mini-PV startete um 7:58 Uhr in den dritten 1-kWh-Tag in Folge, hatte die Spitzenleistung um 14:18 Uhr. Es wurde die insgesamt 1244. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch am Dienstag soll der Himmel lupenrein blau bleiben.

 

Die E3/DC lieferte Energie von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 11.332 (4253) Watt. Erzeugt wurden 83,4 (Anteil: 32,3) Kilowattstunden, von denen 55 kWh eingespeist wurden. Bedingt durch den Hertz-Abgleich wurde heute über Tag – und damit am 10. Tag – die erste kWh des Monats zugekauft. 7,37 kWh wanderten die die Akkus des Hauskraftwerks, das morgens noch einen Rest von 63 Prozent hatte. Das beste östliche Paneel produzierte 1,30 zu 1,44 kWh des westbesten Moduls.

 

Bei Temperaturen zwischen 9,9 und 31,1 Grad an der Wetterstation auf dem Dach sprang die Wärmepumpe einmal an für 25 Minuten. Aus 4,0 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 1 kWh Kühlung und 8 kWh Warmwasser – COP: 2,25. Solarthermie: Fehlanzeige.

 

Größter Stromverbraucher die ab Mittags und bis kurz vor Sonnenuntergang arbeitende Klimaanlage im Wintergarten mit 7,446 Kilowattstunden. Die Renault Zoe wurde mit 3,46 kWh nach- bzw. vollgeladen. Das große Aquarium verlangte heute 1,41 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 310 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 156,6 Watt; 1,064 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.332 Watt; PV-Gesamtertrag 83,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 31 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,14 kWh.

 

2354. Tag: Nur eine einzelne Wolke

(07.08.2022) Nach dem Modulstart in einen weiteren Ein-Kilowatt-Tag um 8:05 Uhr ein ganztags blauer Himmel – eine einzelne Wolke zog um 12:30 Uhr vorüber und bremste die Stromerzeugung der DZ-4 (Grafik) ein wenig. Die Höchstleistung des Steckdosenmoduls erst um 15:25 Uhr, das seine insgesamt 1243. Kilowattstunde ins Haus brachte. Der Montag soll durchgehend einen blauen Himmel sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 11.675 (4592) Watt. Erzeugt wurden 85,5 (Anteil: 33,1) Kilowattstunden, von denen 63 kWh ins Außennetz gingen. Den neunten Tag in Folge kein Stromkauf notwendig! 5,48 kWh füllten die morgens noch zu 70 Prozent gefüllten Akkus. Das beste Ostmodul schickte 1,33 zu 1,47 kWh vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe lief einmal an für 30 Minuten bei Temperaturen zwischen 12 und 28,8 Grad an der Wetterstation. Aus 3,9 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 1,79 kWh Warmwasser – COP 1,79. Solarthermie: Fehlanzeige.

 

Die Klimaanlage lief ab der Mittagszeit bis kurz vor Sonnenuntergang, verbrauchte 4,827 Kilowattstunden. Das große Aquarium wollte 985, die Waschmaschine-Trockner-Kombination 982 und der Heizlüfter im Bad 92 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,6 Watt; 1,060 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.675 Watt; PV-Gesamtertrag 85,5 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 21 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,06 kWh.

 

2353. Tag: 62 Kilowattstunden nach außen geleitet

(06.08.2022) Seit längerer Zeit mal wieder ein 1-Kilowatttag! Modulstart um 7:48 Uhr; da war der Himmel blau, im Tagesverlauf war es mal bewölkt, dann weniger Wolken, gegen Abend wieder lupenrein. Die Höchstleistung um 14:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 1242. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Sonntag sollen einen bis zum späten Nachmittag blauen Himmel erleben, sagen drei Meteorologen.

 

Die E3/DC-PV lieferte Strom von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:30) Uhr von 11.788 (4509) Uhr. Erzeugt wurden 88,1 (Anteil: 34,3) Kilowattstunden, von denen 62 kWh ins Außennetz gingen. Den achten Tag in Folge kein Stromzukauf, abgesehen von den täglichen Wattstunden für den Hertz-Abgleich. 5,71 kWh füllten die morgens noch mit 71 Prozent gefüllten Akkus. Das beste Ostmodul schaffte 1,39 zu 1,52 kWh vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe lief heute einmal für 30 Minuten bei Temperaturen zwischen 10 und 27 Grad Celsius. Aus 3,8 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 7 kWh Warmwasser – ein magerer COP von 1,84. Thermie: Fehlanzeige.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 11,09 Kilowattstunden vollends aufgeladen. Die Klimaanlage war nicht in Betrieb; Kühlschrank und Wetterstation begnügten sich mit 94 Wattstunden. Das Aquarium verlangte 878 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,0 Watt; 1,092 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.788 Watt; PV-Gesamtertrag 88,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 25 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh.

 

2352. Tag: Endlich ein paar wenige Regentropfen

(05.08.2022) Dieser Freitag begann für das Balkonmodul nach ein paar Regentropfen bei bedecktem Himmel um 7:37 Uhr. Im Laufe des Tages war es mal heller und mal dunkler bedeckt, gab es nochmal etwas Himmelsnass (insgesamt 1,6 Millimeter) und ab und zu auch Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 15:00 Uhr. Der Samstag soll bei einem blauen Himmel nur wenige Wolken erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:30 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 13:45 (12:45) Uhr von 8134 (3190) Watt. Erzeugt wurden 38,4 Kilowattstunden, von denen 5 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es wieder nicht – den siebten Tag in Folge. 14,23 kWh wanderten bei Zwischenentladung in die Akkus. Das beste Ostmodul schaffte nur 573 zu 669 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von morgens noch 20,1 und vor dem Regen von bis zu 25,9 Grad Celsius einmal an für 35 Minuten. Aus 3,8 Kilowattstunden Strom wurde 1 kWh Kühlung und 8 kWh Warmwasser. Beim bedeckten Himmel konnte die Solarthermie sowieso nichts liefern.

 

Größter Stromverbraucher war die Renault Zoe mit 13,22 Kilowattstunden. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,106 kWh. Der Getränkekühlschrank im Wintergarten und die Wetterstation wollte nur 90 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,2 Watt; 0,340 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8134 Watt; PV-Gesamtertrag 38,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 85 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,28 kWh.

 

2351. Tag: Zu wenig Wasser in der Solarthermie?

(04.08.2022) Modulstart bei einem Zirren-geschmückten blauen Himmel um 7:37 Uhr. Ab dem Mittag war der Himmel vorübergehend blau, zeitweise stark und gegen Abend leicht bewölkt. Die Höchstleistung um 14:40 Uhr. Das Balkonkraftwerk schickte die insgesamt 1241. Kilowattstunde ins Hausnetz. Die schon für heute angekündigte Schlechtwetterfront soll je nach Meteorologe heute Nacht oder erst morgen Mittag das Glantal erreichen.

 

Die E3/DC-PV-Anlage lieferte Energie von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30) Uhr von 11.396 (4283) Watt. Erzeugt wurden 67,0 (Anteil: 26,7) Kilowattstunden, von denen 15 kWh ins Außennetz gingen. Ein Stromzukauf war wieder nicht notwendig. 9,93 kWh flossen bei Zwischenentladung in die morgens zu 60 Prozent geleerten Akkus. Die verschattete östliche PV war etwas im Vorteil: Das beste Paneel hier lieferte 1,18 zu 1,08 kWh vom westbesten Modul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von 17 bis 42,6 (!) Grad Celsius an der Wetterstation über den Dachfirst einmal an für 30 Minuten. Aus 3,8 kWh Strom wurden 8 kWh Warmwasser – COP: 2,10. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Größter Stromverbraucher der Hyundai mit 21,91 Kilowattstunden. Die Klimaanlage war ab dem Vormittag bis kurz vor Sonnenuntergang in Betrieb, verbrauchte 11,9 kWh. Das große Aquarium verlangte 865 Wattstunden.

 

Dass die Solarthermie trotz viel Sonnenschein nichts bringt, hat mich mal genauer nachschauen lassen. Nach Abbau der Verkleidung habe ich gesehen, dass anscheinend viel zu wenig Flüssigkeit in diesem System ist. Auch bin ich mir nicht sicher, ob die Pumpe läuft. Denn am Rücklauf liegt eine hohe Temperatur an. Mit der Erkenntnis habe ich SonnenPlan angerufen – ein Monteur kommt nächste Woche Donnerstag. Der schaut dann auch gleich, warum die Wärmepumpe nicht besser kühlt.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,7 Watt; 0,756 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.396 Watt; PV-Gesamtertrag 67,0 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 75 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,24 kWh.

 

2350. Tag: Wetterstation zeigt 40,1 Grad Celsius an

(03.08.2022) Modulstart in einen ganztags blauen Himmel um 7:38 Uhr. Die Höchstleistung um 15:24 Uhr. Es wurde die insgesamt 1240. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Am Donnerstag zieht eine etwas abkühlende Wetterfront quer über Rheinland-Pfalz – die Meteorologen sind sich uneins, ob es bis zum Mittag einen blauen Himmel gibt, der sich dann verdunkelt, oder ob die Front das Glantal erst am Abend erreicht.

 

Die große Dach-PV arbeitete von 6:15 bis 20:45 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (13:45) Uhr von 10.889 (4079) Watt. Produziert wurden 81,1 (Anteil: 31,6) Kilowattstunden, von denen 32 kWh ins Außennetz gingen. Einen Stromzukauf gab es auch heute nicht. 6,73 kWh füllten die Akkus von morgens restlichen 66 Prozent. Das beste Ostpaneel schickte 1,28 zu 1,40 kWh vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen von 12,3 bis 40,1 Grad Celsius an der Wetterstation über dem Dachfirst sprang die Wärmepumpe einmal an für 35 Minuten. Aus 4,2 Kilowattstunden Strom wurden 9 kWh Warmwasser: COP 2,14. Von der Thermie kam nichts.

 

Der Hyundai Kona „Kuno“ wurde vormittags und am späten Abend mit 18,47 Kilowattstunden geladen; morgen haben die Fahrakkus weiteren Hunger. Die Klimaanlage (incl. Getränkekühler und Wetterstation) arbeitete ab Mittag bis Sonnenuntergang, drückte die Temperaturen zeitweise 10 Grad unter den Außenwert. Das Aquarium begnügte sich mit 934 Wattstunden. In der Mittagszeit lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,8 Watt; 0,829 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.889 Watt; PV-Gesamtertrag 81,1 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,10 kWh.

 

2349. Tag: E-Mobil mit 100 Prozent Sonnenstrom

(02.08.2022) Schleierwolken zierten den Morgenhimmel zum Start des Balkonmoduls vorm Wintergarten um 7:26 Uhr. Bald danach war der Himmel bis Mittag blau, wurde dann leicht bis bewölkt. Die Höchstleistung um 14:27 Uhr. Es wurde die insgesamt 1239. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Am Mittwoch soll der Himmel blau bleiben oder nur von wenigen Wolken geschmückt.

 

Die E3/DC-Photovoltaik und die DZ-4-PV arbeiteten heute im Gleichklang von 6:00 bis 21:00 Uhr mit der Spitze um 13:45 (13:30) Uhr von 12.121 (4606) Watt. Produziert wurden 73,4 (Anteil: 29,2) Kilowattstunden, von denen 47 kWh eingespeist wurden. Weiterhin kein Stromzukauf. 7,77 kWh füllten bei Zwischenentladung die Akkus im Hauskraftwerk von morgens restlichen 65 Prozent auf.

 

Bei Temperaturen zwischen 14 und 33 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe einmal für 25 Minuten an. Aus 3,7 Kilowattstunden Strom wurden 1 kWh Kühlung und 7 kWh Warmwasser – COP: 2,16. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Die Klimaanlage im Wintergarten arbeitete ab Mittag und bis Sonnenuntergang mit 7,528 Kilowattstunden, wobei der Getränkekühlschrank und die Wetterstation daran einen minimalen Anteil haben. Das Aquarium verlangte 870, der Heizlüfter im Bad 47 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Juli-Bilanz Teil 3: Wie schon geschrieben: Die beiden Elektroautos wurden zusammen mit 181,91 Kilowattstunden geladen. Heute die ergänzende Information: Der Strom für die beiden Elektrofahrzeuge kam wie schon im Juni zu 100 Prozent von der eigenen Photovoltaik. Es lebe die Ölquelle auf dem eigenen Dach 😉

 

Balkon-Betriebszeit: 13:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 143,8 Watt; 0,829 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.121 Watt; PV-Gesamtertrag 73,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 30 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,13 kWh.

 

2348. Tag: DZ-4 - geringer Wechselrichter-Verlust

(01.08.2022) Modulstart in den neuen Monat um 7:26 Uhr bei bedecktem Himmel. Ab der Mittagszeit lockerte es ein wenig auf zur starken Bewölkung. Die Höchstleistung um 12:33 Uhr. Der Dienstag soll ebenfalls viele Wolken sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (12:15) Uhr von 11.261 (4397) Watt. Produziert wurden 58,7 (Anteil: 23,2) Kilowattstunden, von denen 30 kWh ins Außennetz wanderten. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. Das beste Ostmodul schickte exakt 1,0 kWh zu 957 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 16 und 27,3 Grad sprang die Wärmepumpe einmal für 45 Minuten an. Aus 4,7 Kilowattstunden Strom wurden 12 kWh Warmwasser – COP: 2,55. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Die Renault Zoe wurde mit 7,61 Kilowattstunden geladen. Das große Aquarium wollte 870 Wattstunden. Die Klimaanlage selbst blieb aus, aber der Getränkekühlschrank und die Wetterstation verlangen 184 Wattstunden.

 

Juli-Bilanz Teil 2: Der vergangene Monat war ausgesprochen Sonnen-reich – sogar besser als der Juni. Die gemietete DZ-4-Photovoltaik kam mit ihren 7,125 Kilowattpeak insgesamt laut SolarEdge-Modul-Anzeige auf 941,6 Kilowattstunden, also 132,15 Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Damit ist der Verlust durch den Wechselrichter und die Optimierer gering, denn die externe Quelle wird vom E3/DC-Monitoring mit 939,8 kWh angegeben. Die schlechte, weil von Berg und Bäumen verschattete östliche PV-Dachseite kam mit 12 285er Modulen auf 426,22 kWh und damit auf 124,62 kWh/kWp. Die freie West-PV erzeugte mit ihren 13 Paneelen 515,38, gleich 139,10 kWh/kWp.

 

Die E3/DC-Photovoltaik mit ihren 12,02 Kilowattpeak auf den beiden Dachseiten, den 6 Paneelen an der Südfassade und den 4 Glas-Glas-Paneelen auf dem Wintergarten kam auf 121,04 kWh/kWp. Das Balkonmodul mit seinen 230 Wattpeak kam auf 108,39, was in der fast senkrechten Stellung begründet ist.

 

Die insgesamt installierten 19,375 Kilowattpeak kamen auf 124,88 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 130,7 Watt; 0,559 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.261 Watt; PV-Gesamtertrag 58,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 44 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh.

 

2347. Tag: 2022er Juli viel besser als der 2021er

(31.07.2022) Morgens zum Modulstart um 7:26 Uhr war der Himmel bedeckt, lockerte aber noch am Vormittag auf zur leichten Bewölkung. Die Höchstleistung um 14:18 Uhr. Es wurde die insgesamt 1238. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Montag soll viele Wolken sehen, könnte sogar bedeckt bleiben. Die Chancen auf ein paar Regentropfen sind gering.

 

Die E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 13:30 (14:15) Uhr von 11.817 (4788) Watt. Erzeugt wurden 73,3 (Anteil: 28,4) Kilowattstunden, von denen 47 kWh ins Außennetz flossen. Einen Stromzukauf gab es nicht. Das beste Ostmodul schickte 1,09 zu 1,30 kWh vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe sprang heute nicht an; nur die Pumpen liefen mit 2,1 Kilowattstunden Stromverbrauch.

 

Die Klimaanlage im Wintergarten war ab dem frühen Nachmittag im Einsatz, verbrauchte bis Sonnenuntergang 8,065 Kilowattstunden, wobei der Getränkekühlschrank und die Wetterstation beteiligt sind. Das große Aquarium verlangte 1,78 kWh, der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 94 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine lief.

Juli-Bilanz Teil 1: Das Balkonmodul erzeugte im abgelaufenen Monat 24,931 Kilowattstunden, gegenüber nur 19,640 kWh im Vorjahresmonat. Die gemietete DZ4-PV lieferte 939,8 (2021: 751,2) kWh. Die neuere E3/DC-PV-Anlage brachte es auf 1455,0 (1164,2) kWh. Mithin entstanden 2419,7 (1935) Kilowattstunden Sonnenstrom.

 

Davon wurden 1492 (954) Kilowattstunden eingespeist und nur 3 (16) kWh zugekauft. Der Eigenverbrauch beläuft sich damit auf 927,7 (964,3) kWh und der Gesamtstromverbrauch auf 930,7 (980,3) kWh.

 

In die drei Akkus des Hauskraftwerks flossen 237,75 (312,0) Kilowattstunden. Entnommen wurden 224,67 (299) kWh. Also 13,08 kWh Eigenverbrauch des Speichers, gleich 5,5 Prozent.

 

Die Wärmepumpe bekam 108,0 (2021 auf Heizstab – 184,8) kWh und damit 11,6 Prozent des Stromverbrauchs. Von der Solarthermie wurde nichts verzeichnet; Vorjahr 121 kWh Warmwasser. Ich frage mich, ob der Sensor eine Macke haben könnte… Die beiden Elektroautos wurden zusammen mit 181,91 (149,9) Kilowattstunden geladen.

 

Unsere Eigenverbrauchsquote beläuft sich auf 38,3 (49,8) Prozent. Unsere bilanzielle Autarkie (Grafik weicht etwas ab, da das Balkonmodul nicht erkannt wird) 99,6 (98,5) Prozent. Die Mini-PV alleine trug 2,68 (2,0) Prozent zum Gesamtstromverbrauch bei.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 170,4 Watt; 0,819 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.817 Watt; PV-Gesamtertrag 73,3 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 31 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,07 kWh.

 

 

2346. Tag: 30 kWh für 200 elektrische Kilometer

(30.07.2022) Blau war der Samstagmorgenhimmel zum Modulstart um 7:29 Uhr. Ab dem späten Vormittag wurde es für den Rest des Tages leicht bewölkt. Die Maximalleistung um 14:59 Uhr. Es wurde die insgesamt 1237. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Sonntag soll – so zwei Wetterleute – einen Wolken-Sonne-Mix sehen, während ein dritter Meteorologe einen ganztags bedeckten Himmel zum Monatsultimo ankündigt.

 

Die große Dach-PV arbeitete von 6:00 bis 21:00 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 13:15 Uhr von 11.943 (4381) Watt. Erzeugt wurden 82,1 (Anteil: 32,4) Kilowattstunden, von denen 28 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 8,04 kWh füllten bei Zwischenentladungen die drei Akkus im Hauskraftwerk von morgens noch 68 Prozent Rest. Die verschattete Ost-PV war etwas im Vorteil mit 1,41 kWh vom besten Modul zu 1,35 kWh vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von 12 bis 32 Grad heute sogar dreimal jeweils kurz an für zusammen 45 Minuten. Aus 4,7 kWh Sonnenstrom wurden 1 kWh Kühlung und 11 kWh Warmwasser – COP: 2,55. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Mit weitem Abstand größter Stromverbraucher der Hyundai Kona, der nach einer 200-Kilometer-Fahrt gestern mit 30,26 Kilowattstunden aufgeladen wurde. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination zwar zweimal im Einsatz mit 3,240 kWh. Das Aquarium schluckte 2,31 kWh. Die Klimaanlage (mit Kühlschrank und Wetterstation) bekam 1,345 kWh. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 311 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,4 Watt; 0,943 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.943 Watt; PV-Gesamtertrag 82,1 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 64 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,17 kWh.

 

2345. Tag: Blitz & Donner, aber nur wenige Tropfen

(29.07.2022) Morgens um 7:24 Uhr zum Modulstart vorm Wintergarten zierten Schleierwolken den Himmel über dem Glantal. Die Maximalleistung des Balkonmoduls um 12:38 Uhr. Bald danach bedeckte sich der Himmel mehr und mehr. Gegen 19:30 Uhr gab es Blitz und Donner, doch nur wenige Regentropfen, die die Messstation ob zu geringer Menge nicht notierte. Es wurde die insgesamt 1236. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Samstag soll einen Sonne-Wolken-Mix erleben.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 13:00 (11:30) Uhr von 11.403 (4314) Watt. Erzeugt wurden 59,0 (Anteil: 23,6) Kilowattstunden, von denen 32 kWh ins Außennetz wanderten. Leider musste die 3. kWh des Monats zugekauft werden. 8,29 kWh füllten bei Zwischenentladung den morgens auf 62 Prozent geleerten Akku. Das Ostdach war etwas im Vorteil, lieferte das beste Paneel 1,05 kWh zu 992 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Bei Temperaturen von 14 bis 30 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe zweimal an für zusammen 70 Minuten. Aus 6,8 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 1 kWh Kühlung und 18 kWh Warmwasser: COP 2,79. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Größter Stromverbraucher der Hyundai Kona, der mit 3,83 Kilowattstunden etwas geladen wurde. 1,17 kWh wollte das Aquarium. Die Klimaanlage in Verbindung mit dem Getränkekühlschrank und der Wetterstation bekam 812, der Heizlüfter nur 41 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine musste arbeiten.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 122,7 Watt; 0,554 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.403 Watt; PV-Gesamtertrag 59,0 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 40 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh.

 

2344. Tag: Solarthermie zuckt zweimal kurz

(28.07.2022) Dieser Donnerstag war ganztags hell-bedeckt. Modulstart um 7:00 Uhr. Die Maximalleistung um 13:33 Uhr. Der Freitag soll einen Wolken-Sonne-Mix erleben, wobei es in der Nacht und am Nachmittag regnen könnte.

 

Die E3/DC startete um 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 21:00) Uhr in den Tag mit der Höchstleistung um 13:30 (13:15) Uhr von 11.908 (4574) Watt. Produziert wurden 56,8 (Anteil: 22,5) Kilowattstunden, von denen 35 kWh eingespeist wurden. Erneut kein Stromzukauf notwendig. 8,83 kWh füllten die drei Akkus im Hauskraftwerk von morgens noch 56 Prozent auf. Das beste Ostmodul schickte 992 zu 924 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 11 und 27 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe einmal an für 30 Minuten. Aus 3,8 Kilowattstunden Strom wurden 8 kWh Warmwasser: COP: 2,10. Die Solarthermie zuckte zweimal kurz, erzeugte aber zu wenig für die Anzeige im PowerDog.

 

Abgesehen von der Geschirrspülmaschine – leider ohne ständige Verbrauchserfassung - war das große Aquarium mit 935 Wattstunden der größte Stromverbraucher. Der Getränkekühlschrank samt Wetterstation verlangten 163 und der Heizlüfter im Bad 160 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,3 Watt; 0,523 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.908 Watt; PV-Gesamtertrag 56,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 33 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh.

 

2343. Tag: Ungewöhnlich - kurzer Strombezug

(27.07.2022) Dieser Mittwoch war ganztags bewölkt, zeitweise stark bewölkt. Arbeitsbeginn fürs Balkonmodul schon um 6:49; die Spitzenleistung um 15:01 Uhr. Es wurde die insgesamt 1235. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Donnerstag soll mit einem blauen Himmel beginnen, der ab Mittag Wolken sehen soll.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (12:30) Uhr von 12.369 (4897) Watt. Erzeugt wurden 73,4 (Anteil: 28,1) Kilowattstunden, von denen 53 kWh ins Außennetz wanderten. Wieder kein Stromzukauf, auch wenn heute kurz nach Mitternacht für rund 15 Minuten etwa 300 Wattstunden von dort bezogen wurden – ich vermute ein Batterietraining, da gleichzeitig die Batterie auch Strom abgab. Tagsüber füllten 7,63 kWh die Akkus, die morgens noch einen Rest von 56 Prozent aufwiesen. Das beste Ostmodul schickte 1,05 zu 1,32 kWh vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 16 und 28 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe einmal für 40 Minuten an. Aus 4,4 Kilowattstunden Strom wurden 1 kWh Kühlung und 9 kWh Warmwasser: COP 2,27. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Unser Stromverbrauch war heute sparsam. Das große Aquarium vom Junior wollte 810 Wattstunden. Kühlschrank, Klimaanlage und Wetterstation bekamen 597 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,1 Watt; 0,807 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.369 Watt; PV-Gesamtertrag 73,4 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 19 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,36 kWh.

 

2342. Tag: Solarthermie zuckt mal wieder kurz

(26.07.2022) Blau war der Morgenhimmel ab Modulstart um 7:34 Uhr bis zur Mittagszeit, als es bewölkt wurde, aber Platz für Sonnenstrahlen blieben. Die Höchstleistung um 13:54 Uhr. Es wurde die insgesamt 1234. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Dam Mittwoch soll es vormittags erst bewölkt sein, könnten die Wolken ab der Mittagszeit abnehmen.

 

Die E3/DC-PV lieferte Strom von 6:00 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 15:15 (12:00) Uhr von 12.203 (4965) Watt. Erzeugt wurden 66,2 (Anteil: 25,7) Kilowattstunden, von denen 37 kWh ins Außennetz gingen. Einen Stromzukauf gab es wieder nicht. 10,46 kWh füllten die Akkus von morgens noch 46 Prozent auf. Das beste Ostpaneel lieferte 1,04 zu 1,17 kWh vom westbesten Modul.

 

Bei Temperaturen zwischen 15 und 27 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe einmal an für 55 Minuten. Aus 5,2 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 14 kWh Warmwasser. Die Solarthermie sprang zwar nach etlichen Tagen kurz an, brachte aber laut PowerDog keine nennenswerte Energie fürs Warmwasser.

 

Größter Stromverbraucher die Klimaanlage, wobei heute neben dem Getränkekühler hier auch für rund 25 Minuten der Elektrogrill mit am Zähler hing: 3,770 Kilowattstunden. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,758 kWh. Das Aquarium war mit 816 und der Heizlüfter im Bad mit 226 Wattstunden dabei. Die Geschirrspülmaschine lief.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 184,9 Watt; 0,767 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.203 Watt; PV-Gesamtertrag 66,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh.

 

2341. Tag: Ältere PV auf Hunsrücker Dach entdeckt

(25.07.2022) Blau war der Morgenhimmel zum Modulstart vorm Wintergarten um 7:40 Uhr. Zwei Stundenspäter und über den Mittag lagen Schleierwolken am Himmel, der sich dann bewölkte, ganz bedeckte, dann aber wieder auflockerte zum fast blauen Himmel. Dazu gab es ab Mittag kräftige Windböen mit bis zu 31 Stundenkilometern. Die Höchstleistung um 15:59 Uhr. Der Dienstag soll mit einem blauen Himmel starten, ab Mittag werden mehr oder wenige viele Wolken unterwegs sein.

 

Die E3/DC-Photovoltaik lieferte Energie von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 13:15 (11:30) Uhr von 10.572 (4089) Watt. Produziert wurden 67,9 (Anteil: 26,5) Kilowattstunden, von denen 37 kWh nach außen gingen. Einen Stromzukauf gab es nicht. 7,16 kWh füllten die morgens bis auf 62 Prozent geleerten Akkus auf. Das beste Ostmodul schickte 1,08 zu 1,20 kWh vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von 14,7 bis 35,6 Grad Celsius einmal an für 25 Minuten. Aus 3,7 Kilowattstunden Strom wurden 1 kWh Kühlung und 8 kWh Warmwasser: COP 2,43. Von der Solarthermie kam nichts.

 

Größter Stromverbraucher die Klimaanlage im Wintergarten mit 10,87 Kilowattstunden ab der Mittagszeit bis Sonnenuntergang. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,375 kWh. Das große Aquarium war heute wieder vernetzt und zeigt für 24 Stunden 864 Wattstunden an. Der Kona hing an der Ladestation und lud darüber die 12 Volt-Batterie nach: 0,5 kWh. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Auf einem unbewohnten Wirtschaftsgebäude im Hunsrück habe ich sechs PV-Module entdeckt, die älteren Datums sein müssen. Mit fiel die seltsame Konstruktion auf. Leider war niemand in der Nähe zu sehen, der mir etwas hätte sagen können – Balkonmodule werden es aber nicht sein…

 

Balkon-Betriebszeit: 12:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,0 Watt; 0,718 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.572 Watt; PV-Gesamtertrag 67,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh.

 

2340. Tag: Juli-Stromverzeugung übertrifft Vorjahr

(24.07.2022) Modulstart in den mit Himmelszirren verzierten Sonntag um 7:21 Uhr. Für den Rest des Tages war der Himmel dann blau. Die Höchstleistung – vorher unterwegs – um 15:32 Uhr. Es wurde die insgesamt 1233. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Montag soll mit einem blauen Himmel beginnen, der sich ab Mittag langsam mit Wolken zuzieht, aus denen es regnen oder sogar gewittern soll.

 

Die beiden großen Photovoltaikanlagen arbeiteten parallel von 6:00 bis 20:45 Uhr mit dem Maximum um 14:00 (DZ-4: 13:45) Uhr von 11.439 (4350) Watt. Produziert wurden 88,6 (Anteil: 34,9) Kilowattstunden, von denen 45 kWh ins Außennetz gingen. Einen Stromzukauf gab es nicht. 6,76 kWh füllten die Akkus von morgens noch restlichen 67 Prozent auf. Das beste Ostmodul schaffte 1,41 zu 1,54 kWh des Westprimus.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 14 und 35 Grad Celsius einmal an für 35 Minuten. Aus 4,3 Kilowattstunden Sonnenstrom wurden 9 kWh Warmwasser – COP: 2,09. Von der Solarthermie kam leider wieder nichts.

 

Größter Stromverbraucher nach der morgend- und mittäglichen Fahrt der Hyundai Kona mit 15,21 Kilowattstunden. Die Klimaanlage – ferngesteuert am Mittag angeschaltet – verbrauchte bis Sonnenuntergang 10,81 kWh. Vom Aquarium gibt es heute leider keine Daten.

 

Die DZ-4-Photovoltaik hat heute mit 753,746 erzeugten Juli-Kilowattstunden die Stromerzeugung des Vorjahresmonats von 752,973 kWh übertroffen. Die Markes vom Juli 2020 mit nur 467,819 kWh wurde schon vor einigen Tagen gerissen. Zum besten Juli im Jahr 2018 von 948,099 ist es allerdings noch ein Stück.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,2 Watt; 0,993 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.439 Watt; PV-Gesamtertrag 88,6 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 46 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,08 kWh.