Das Mietmodul 27

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1671. Tag: Wärmepumpe frisst den Akku auf

(23.09.2020) Der zweite Herbsttag war dann etwas herbstlicher. Bei leichter Bewölkung startete der Modultag um 8:36 Uhr. Die Höchstleistung um 15:33 Uhr. Zur Kaffeezeit war es vorübergehend mal bedeckt, bis es wieder etwas auflockerte. Es wurde die insgesamt 906. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Freitag soll zumindest sehr viele Wolken sehen, aus denen etwas Regen fallen könnte, oder ganz bedeckt sein.

 

Die Dach-PV arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 - 18:45) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (14:00) Uhr von 9435 (3522) Watt. Erzeugt wurden 41,6 (Anteil: 17,1) Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Tagsüber wurde ebenfalls 1 kWh bezogen – nachts waren wir autark aus der Batterie. Der hohe Stromverbrauch von 41,6 kWh heute resultiert auf dem Energiehunger des Hyundai „Kuno“ mit 11,85 kWh, der jetzt auch heizenden Wärmepumpe von 11,3 kWh, der Kombination Waschmaschine-Trockner-Hemdenbügler von 1,722 kWh und dem Heizlüfter von 275 Wattstunden. Der Geschirrspüler brummte auch. Das beste Ostmodul brachte es auf 722 zu 668 Wattstunden vom Westbesten.

 

Wie die Tage angekündigt, kam heute der SonnenPlan-Elektriker, um an der Heizungselektrik zu arbeiten. Jetzt kann die Wärmepumpe endlich auch heizen – passend zum Wetterwechsel ins Kühle. Wermutstropfen: Die Internet-fähigen Regler für die einzelnen Räume sind noch nicht lieferbar. Damit konnten wir der Heizung nur eine generelle Temperatur von 22 Grad vorgeben. Um den Wasserspeicher fürs Heizsystem, das Wasser in der Fußbodenheizung und damit den Estrich aufzuwärmen, läuft deshalb die Wärmepumpe seit Stunden, verbraucht dabei zwischen runden 1000 und 1600 Watt. Deshalb haben es die knapp 20 kWp auf dem Dach heute erstmals nicht geschafft, die 19,5 Kilowattstunden Akkukapazität aufzufüllen bei dem insgesamt hohen Stromverbrauch. Der höchste Stand waren 61 Prozent, momentan bei Schreiben der Zeilen um 20:15 Uhr sind es 52 Prozent im Hausakku.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 177,1 Watt; 0,692 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9435 Watt; Gesamtertrag 41,6 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug: 1,3 kWh

 

1670. Tag: Herbstanfang mit Sonnenschein

(22.09.2020) Der Herbstanfang verwöhnte noch einmal mit einem blauen Himmel, den ab dem frühen Nachmittag wenige kleine Wolken schmückten. Modulstart um 8:35 Uhr; die Höchstleistung um 13:32 Uhr. Es wurde die insgesamt 905. Kilowattstunde ins Hausnetz geliefert. Der Mittwoch soll dann bewölkt sein.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 - 19:00) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (13:15) Uhr von 8888 (3181) Watt. Erzeugt wurden 47,2 (Anteil: 18,1) Kilowattstunden, von denen 22 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde abgesehen von Hertz-Abgleich quasi nichts. Neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser wollte lediglich der Heizlüfter etwas Energie. Das beste Ostmodul lieferte 818 zu 747 Wattstunden des Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,4 Watt; 0,916 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8888 Watt; Gesamtertrag 47,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 44 % - Netzbezug: 0,13 kWh

 

1669. Tag: Nächtliche Stromfresser leeren Akku

(21.09.2020) Noch einmal wurde das Glantal von der Sonne aus einem lupenrein, blauen Himmel verwöhnt. Modulstart deshalb erst um 8:52 Uhr. Die Höchstleistung um 13:13 Uhr; danach allerdings unterwegs. Es wurde die 904. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Dienstag sieht nach zwei Wetterleuten nochmal einen blauen Himmel, während ein weiterer Meteorologe schon von ziehenden Wolken spricht. Danach soll das Wetter auf jeden Fall kühler, herbstlich und regnerisch werden.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:45 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 - 19:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:15) Uhr von 8889 (3275) Watt. Erzeugt wurden 51,0 (Anteil: 19,3) Kilowattstunden, von denen 23 kWh verkauft wurden. Ein Zukauf pari zwischen Tag und Nacht von 4 kWh. Stromfresser waren gestern Abend noch zulasten des Akkus Backofen und Herd, der neue Halogen-Heizstrahler und die Wärmepumpe. Morgens liefen der Geschirrspüler und der Heizlüfter (2,021 kWh). Das ertragreichste Ostmodul brachte es auf 847 zu 821 Wattstunden vom Westbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,5 Watt; 0,990 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8889 Watt; Gesamtertrag 51,0 kWh.

Autarkie 79 % - Eigenstrom 41 % - Netzbezug: 4,2 kWh

 

1668. Tag: Wintergarten wird "Smart" und warm

(20.09.2020) Dieser Sonntag glänzte mit einem leicht diesigen, aber doch blauen Himmel. Modulstart um 8:14 Uhr. Die Höchstleistung um 14:07 Uhr. Es wurde die insgesamt 903. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Der Montag soll nochmal einen blauen Himmel sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:15 - 19:00) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (14:30) Uhr von 9901 (3496) Watt. Erzeugt wurden 49,7 Kilowattstunden, von denen 4 kWh ins Netz gingen. Über Nacht waren wir Strom-autark, aber tagsüber wurden 3 kWh gekauft. Dies, weil der Kona-Akku rund 28 kWh verlangte, Wärmepumpe fürs Warmwasser und die Geschirrspülmaschine liefen, der Heizlüfter 912 Wattstunden wollte sowie die Waschmaschine und der Trockner mit 2,046 kWh brummten. Abends war der Hausakku wieder zu 100 Prozent gefüllt. Das beste Ostpaneel lieferte 855 zu 809 Wattstunden vom Westprimus.

 

Junior nutzte den Sonntag, um diverse Spielereien der Hausautomatisierung zu montieren. So eine Überwachungskamera mit Gegensprechanlage an der Haustür, insbesondere aber die per Sprache fernsteuerbare, indirekte LED-Beleuchtung an den Dachbalken des Wintergartens und dazu noch einen WLAN-Verstärker. Hat er sehr gut gemacht! Ich sorgte zwischenzeitlich für die Montage eines Halogen-Heizstrahlers inklusive LED-Licht über dem Tisch des Wintergartens. Wenn’s demnächst kühler wird, werden wir hier die Abende mit 2000 Watt Heizleistung verlängern können. Den Strom dafür haben wir ja vom Hauskraftwerk. Die Elektrik ist noch etwas provisorisch – wir müssen unterm Dach eine Leitung ziehen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,4 Watt; 0,837 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9901 Watt; Gesamtertrag 49,7 kWh.

Autarkie 92 % - Eigenstrom 89 % - Netzbezug: 3,7 kWh

 

1667. Tag: "Freie Energie" für die E-Autos?

(19.09.2020) Noch ein Tag mit durchgehend blauem Himmel über der Nordpfalz, der fürs Einzelmodul um 8:34 Uhr begann. Die Höchstleistung um 14:20 Uhr. Es wurde die insgesamt 902. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Sonntag soll eine dünne, höhe Bewölkung erleben.

 

Die Dachanlagen schickten Energie von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:45 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:15) Uhr von 9384 (3407) Watt. Produziert wurden 54,6 (Anteil: 20,4) Kilowattstunden, von denen 16 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde wieder nichts! Abgesehen von der Wärmepumpe hatten die Akkus von Kona und Zoe Stromhunger. Da an der E3/DC-Wallbox geladen, habe ich leider keinen ganz genauen Wert: Für die Analen rechne ich mit 20 kWh. Weitere Stromfresser waren nicht in Betrieb. Das beste Ostmodul war mit 901 Wattstunden ertragreicher als der Westprimus mit 857 Wattstunden.

 

Die E3/DC-Wallbox macht, was sie soll: Die beiden E-Autos laden. Leider funktionieren die Anzeigen am Hauskraftwerk selbst, in der PC- und der App-Anzeige nicht, zeigen Phantasiewerte an. Bei Auto-Laden wird nur noch die Stromaufnahme der Wallbox – die allerdings viel zu hoch – angezeigt, dafür geht angeblich nichts ins Haus. Während die beiden PV-Anlagen zusammen 4928 Watt erzeugen, gehen 7002 in den Kona-Akku (der kann maximal aber nur 5,7 kWh; Hausverbrauch zu der Zeit maximal 500 Watt), 1429 Watt ins Netz und 213 Watt in den Akku. 3716 Watt Stromerzeugung sind anscheinend „freie Energie“… Ich werde Bildschirmfotos an SonnenPlan bzw. E3/DC mailen. Was ich noch nicht entdeckt habe, ist, wie ich sehen kann, was geladen wurde.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,7 Watt; 1,014 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9384 Watt; Gesamtertrag 54,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 68 % - Netzbezug: 0,31 kWh

 

1666. Tag: Mal nur ein geringer Stromverbrauch

(18.09.2020) Vom Start am Balkon um 8:24 Uhr an ein ganztags blauer Himmel. Die Höchstleistung um 14:38 Uhr. Es wurde die insgesamt 901. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Samstag soll ebenfalls einen lupenreinen Himmel sehen.

 

Die Dachphotovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:45 (DZ-4: 7:30 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:00) Uhr mit 9584 (3378) Watt. Erzeugt wurden insgesamt 55,5 (Anteil: 21,1) Kilowattstunden, von denen 37 kWh eingespeist wurden. Netzbezug keiner – also autark. Neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser lief der Geschirrspüler, bekam der Heizlüfter fürs kühle Büro 1,125 kWh. Das beste Ostmodul brachte es auf 938 zu 882 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,6 Watt; 0,939 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9584 Watt; Gesamtertrag 55,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 28 % - Netzbezug: 0,09 kWh

 

1665. Tag: Heizungsleute überraschend da

(17.09.2020) Blau war der Morgenhimmel zum Arbeitsbeginn des Steckdosenmoduls um 8:27 Uhr. Ab der Mittagszeit war es erst diesig-deckt, dann richtig bedeckt, gefolgt von dünnen, hohen Wolken, die sich zur Kaffeezeit auflösten. Die Höchstleistung um 14:19 Uhr. Der Freitag soll einen rein-blauen Himmel erleben.

 

Die Dachanlagen lieferten Strom von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 9471 (3358) Watt. Erzeugt wurden 49,6 (Anteil: 18,7) Kilowattstunden. Davon eingespeist wurden 17 kWh. Aus dem Netz bezogen wurde 1 kWh – die aufsummierten Minibezüge der vergangenen Tage zum Abgleich der 50 Hertz zwischen äußerem und hausinternem Stromnetz. Die Zoe bekam 6,76 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombi 1,073 kWh und der Heizlüfter 2,335 kWh. Abends spät war der Backofen für einen leckeren Pflaumenkuchen in Betrieb, danach noch die Geschirrspülmaschine. Auf der Ostseite lieferten gleich drei Paneele jeweils 755 Wattstunden; allerdings brachte das beste Westmodul 853 Wattstunden.

 

Völlig unerwartet standen mittags die schon bekannten beiden SonnenPlan-Heizungsbauer auf der Matte. In etwa einer Stunde montierten sie die ganzen Energiemess- und Steuergeräte an den Leitungen der Heizung, von Solarthermie und wassergeführtem Kamin, mit denen sich künftig jedes Watt erfassen und jeder Raum auch ferngesteuert beheizen oder kühlen lässt. Jetzt muss wieder der Elektriker kommen, um die Verkabelung abzuschließen. Außerdem wurde die Warmwassererzeugung der Ochsner Wärmepumpe nachjustiert. So hatte das Gerät bisher an jedem Tag am frühen Morgen wegen der Legionellen-Gefahr auf 60 Grad Celsius aufgeheizt. In einem Privathaushalt reicht das einmal wöchentlich. Auch haben wir den Aufheizbeginn auf 13 Uhr gelegt: Falls die Sonne scheint, hat die Thermie bereits Vorarbeit geleistet, außerdem ist die Sonne ums Haus herum, ist es auf der Westhausseite mit der Wärmepumpen-Außeneinheit viel wärmer. Und nicht zuletzt hat dann die PV ihre Bestleistung, steigt der Eigenstromverbrauch.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,7 Watt; 0,844 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9471 Watt; Gesamtertrag 49,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 57 % - Netzbezug: 0,29 kWh

 

1664. Tag: kWh-Geburtstag am Wintergarten-Balkon

(16.09.2020) Heureka – das Steckdosengerät erreicht heute einen weiteren Meilenstein mit der 900. Kilowattstunde Sonnenstrom für den direkten Hausverbrauch. Der Jubeltag begann für die Guerilla-PV um 8:19 Uhr bei dünnen hohen Wolken. Die Höchstleistung um 14:08 Uhr. Zur Kaffeezeit zogen dunkle Wolken auf, die sich um 16:15 Uhr mit einem Starkregen entluden. Dazu blitzte und donnerte es im Umkreis; Rehborn selbst blieb von Blitzschlägen verschont. Die Energieerzeugung ging dabei quasi auf null zurück. Der Donnerstag soll einen weitgehend blauen Himmel erleben.

Die Ost-West-Dachanlagen arbeiteten von 7:30 bis 19:45 (DZ-4: 7:30 - 19:15) Uhr und dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 9598 (3606) Watt. Erzeugt wurden 44,8 (Anteil: 17,5) Kilowattstunden, von denen 13 kWh verkauft wurden. Wieder Strom-autark, also kein Zukauf. Die Zoe „Herbie“ bekam 14,17 kWh in den Akku, die Wärmepumpe lief und der Heizlüfter im Büro wollte 898 Wattstunden. Witterungsbedingt war die Ost-PV weit im Vorteil mit 836 zu 689 Wattstunden der besten Paneele.

 

900,108 Kilowatt vom Balkonmodul – das zeigte das Strommessgerät heute nach 1664 Tagen an. Allen anfänglichen Unkenrufen zum Trotz funktioniert das Gerät auch nach rund viereinhalb Jahren nach wie vor völlig problemlos. 900 kWh entsprechen runden 6000 elektrisch gefahrenen Kilometern mit dem Kona oder der Zoe. Umgerechnet auf die Tage kamen 541 tägliche Wattstunden zusammen. Mein Stromanbieter OIE AG verlangt für einen Grünstrom aus eigener PV und Windenergie derzeit (bei 16 Prozent Mehrwertsteuer) 29,9 Cent/kWh. Damit hat das Paneel 269,10 €uro an Stromkosten gespart.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,8 Watt; 0,676 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9598 Watt; Gesamtertrag 44,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 68 % - Netzbezug: 0,15 kWh

 

1663. Tag: Im September erst 7 kWh zugekauft

(15.09.2020) Diesig-blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:10 Uhr. Der Dunst verschwand schnell; erst am späten Nachmittag zeigten sich kleine Wölkchen am Himmel. Die Höchstleistung um 15:44 Uhr (vorher allerdings unterwegs). Es wurde die insgesamt 899. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Für den Mittwoch sind die Wetterleute total uneins: Zwischen blau und weitgehend bedeckt reichen die Angaben.

 

Die große Anlage arbeitete von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 9241 (3332) Watt. Erzeugt wurden 54,8 (Anteil: 20,7) Kilowattstunden, von denen 34 kWh verkauft wurden. Netzbezug – keiner! Zur Monatsmitte wurden damit insgesamt erst 7 Kilowattstunden beim Stromverkäufer gekauft! Neben Wärmepumpe und Geschirrspüler war nur der Heizlüfter in Betrieb, der mit 2,695 kWh das kühle Büro wärmte. Auch heute war die „schlechte“, verschattete Ost-PV im Vorteil gegenüber dem Westen: 916 zu 866 Wattstunden der besten Module.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,6 Watt; 0,984 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9241 Watt; Gesamtertrag 54,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug: 0,09 kWh

 

1662. Tag: USA-Feuerwolken über dem Glantal?

(14.09.2020) Auch die neue Woche begann mit einem blauen Himmel, fürs Einzelmodul um 8:20 Uhr. Die Höchstleistung am frühen Nachmittag um 14:10 Uhr. Ab dieser Zeit zogen dünne hohe Wolken ähnlich von Zirren auf, die allerdings statt weiß leicht beige waren. Nach Medienberichten vermute ich einmal, dass es sich um Rauchwolken der kalifornischen Waldbrände handeln könnte, die von den westlichen USA aus in sehr großer Höhe um die Erde ziehen. Es wurde die insgesamt 898. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Ein Wetterdienst sagt für den Dienstag einen lupen-blauen Himmel vorher, während zwei andere Dienste ein paar Wölkchen ziehen sehen.

 

Die Ost-West-PV arbeitete von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 9622 (3460) Watt. Erzeugt wurden 53,5 (Anteil: 20,5) Kilowattstunden, von denen 15 kWh eingespeist wurden. Wir waren wieder autark – also kein Stromkauf. Das E-Auto „Kuno“ bekam 13,43 kWh in den Akku, die Kombination aus Hemdenbügler, Waschmaschine und Trockner verlangte nach 1,099 kWh und schließlich der Heizlüfter fürs kühle Büro sogar 2,212 kWh. Den Verbrauch der Wärmepumpe fürs Warmwasser kann ich leider noch nicht sehen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 170,1 Watt; 0,912 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9622 Watt; Gesamtertrag 53,5 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 67 % - Netzbezug: 0,14 kWh

 

1661. Tag: Mehrere Großverbraucher im Akkubetrieb

(13.09.2020) Sonnen-verwöhnt war dieser Sonntag, was das Steckdosenkraftwerk belohnte! Modulstart erst um 8:31 Uhr, die Höchstleistung um 14:13 Uhr. Es wurde die insgesamt 897. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Auch der Montag soll einen wolkenfreien Himmel erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (14:15) Uhr mit 9568 (3461) Watt. Insgesamt erzeugt wurden 58,8 (Anteil: 22,5) Kilowattstunden, von denen 35 kWh verkauft wurden. Wir waren wieder autark – also kein Zukauf von Strom. Und dies, obwohl nach Sonnenuntergang Geschirrspüler, Herd und auch der Backofen gleichzeitig in Betrieb waren: Das Hauskraftwerk stellte genügend Strom zur Verfügung. Außerdem war der Heizlüfter in Betrieb mit 2,18 kWh, dazu natürlich auch die Wärmepumpe fürs Warmwasser. Die Dachseiten waren wieder gleichauf mit dem besten Paneelen: im Osten 967 zu 963 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,4 Watt; 1,030 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9568 Watt; Gesamtertrag 58,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 31 % - Netzbezug: 0,1 kWh

 

1660. Tag: "Kuno" schreckt das Hauskraftwerk nicht

(12.09.2020) Und wieder freut sich das Solarierherz: Ganztags ein blauer Himmel. Modulstart um 8:03 Uhr, die Höchstleistung bei steigenden Temperaturen um 14:03 Uhr. Es wurde die insgesamt 896. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Auch der Sonntag soll wolkenfrei bleiben.

 

Die Dachanlagen schickten Strom von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 9913 (3800) Watt. Produziert wurden 55,0 (Anteil: 21,3) Kilowattstunden, von denen 8 kWh ins große Netz verkauft wurden. Bezogen wurde nichts – also wieder autark, abgesehen vom 50-Hertz-Ausgleich von 190 Wattstunden.

Neben der Wärmepumpe und dem Heizlüfter (576 Wattstunden) verlangten vormittags die Geschirrspülmaschine und der Hyundai „Kuno“ (21,73 kWh) Strom. Der frühe Einsatz der beiden Großverbraucher zog den Akku leer bis auf quasi Null. Netzstrom wurde trotzdem nicht bezogen. Bis zum Abend waren die 19,5 Batterie-kWh wieder vollends aufgefüllt. Nachmittags folgte der doppelte Einsatz von Waschmaschine und Trockner mit 1,707 kWh. Die Dachseiten bzw. die besten Paneele waren wieder ziemlich gleichauf: 931 Wattstunden im „schlechten“ Osten zu 902 Wattstunden auf der Westdachseite.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,3 Watt; 0,897 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9913 Watt; Gesamtertrag 55,0 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 82 % - Netzbezug: 0,19 kWh

 

1659. Tag: Pfalzwerke - Warten seit 11 Wochen

(11.09.2020) Ein ganztags blauer Freitaghimmel, der fürs Balkonmodul um 8:13 Uhr begann, und der wärme als die vergangenen Tage wurde. Die Höchstleistung um 14:37 Uhr. Es wurde die insgesamt 895. Kilowattstunde in die Wintergarten-Steckdose geschickt. Auch der Samstag soll einen weitestgehend blauen Himmel erleben.

 

Die große Photovoltaik schickte ihre Energie von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:15 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:00) Uhr mit 9661 (3513) Watt. Produziert wurden insgesamt 57,5 (Anteil: 22,1) Kilowattstunden, von denen 34 kWh eingespeist wurden. Neben der Wärmepumpe verbrauchte der Heizlüfter 977 Wattstunden, die Kombination aus Waschmaschine und Trockner 574 Wattstunden. Die Ost-PV war wieder im leichten Vorteil: 996 zu 903 Wattstunden der jeweils besten Paneele.

 

Der für Montag geplante Termin mit dem SonnenPlan-Elektriker wurde von einer Mitarbeiterin leider verschoben, weil dieser krank ist. Allerdings rief auch der Chef Peter Burkhard zweimal an und erfragte den Stand der Arbeiten ab. Ihm war nicht bewusst, dass die Wärmepumpen-Heizung noch nicht einsatzbereit ist. Er kümmert sich darum, will etwa zwei Wochen nach der Inbetriebnahme kommen, Feinheiten der Haussteuerung einstellen und besprechen. Auch an der noch nicht richtig ins System eingebundenen E3/DC-Wallbox muss gearbeitet werden, was aber via Internet gehen sollte. Erbost ist Burkhard, dass es für die offizielle Inbetriebnahme durch die Pfalzwerke Netz AG noch immer keinen Kontakt gibt. Denn die Betriebsbereitschaft der Anlage war am Freitag, 26. Juni, wurde am gleichen Tag an die Pfalzwerke zur Installation des weiteren Zählers gemeldet. Das sind jetzt 77 Tage oder 11 Wochen… auch in Corona-Zeiten ein Unding!

 

Balkon-Betriebszeit: 10:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,8 Watt; 0,942 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9661 Watt; Gesamtertrag 57,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 31 % - Netzbezug: 0,13 kWh

 

1658. Tag: Strom-Autark auch mit viel Verbrauch

(10.10.2020) Dunkel-trüb war’s heute Morgen, daher Modulstart erst um 8:47 Uhr. Es wurde sehr langsam etwas heller, bis es zur Mittagszeit erst bedeckt und ab dem frühen Nachmittag dann leicht bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 14:14 Uhr. Der Freitag und die nächsten sieben Tage sollen laut dreier Wetterberichte nur wenige Wolken am Himmel sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:30 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 10.142 (4002) Watt. Erzeugt wurden 41,5 (Anteil: 16,3) Kilowattstunden, von denen 3 kWh eingespeist wurden. Stromfresser neben der Wärmepumpe war „Herbie“, die 14,65 kWh in den Akku bekam, waren im Doppeleinsatz Waschmaschine und Trockner mit 1,761, der Heizlüfter mit 681 Wattstunden sowie der Geschirrspüler. Umso erstaunlicher: Zugekauft wurde nichts – also autark. Trotz des dunklen Morgens war die „schlechte“ Ost-PV im Vorteil: Das beste Modul lieferte 722 zu 680 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 195,4 Watt; 0,558 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10,142 Watt; Gesamtertrag 41,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 93 % - Netzbezug: 0,22 kWh

 

1657. Tag: "Herbies" Akku hat Stromhunger

(09.09.2020) Blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:30 Uhr. Ab der Mittagszeit war es leicht bewölkt, zog sich noch etwas weiter zu. Die Höchstleistung um 13:59 Uhr. Es wurde die insgesamt 894. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Donnerstag soll bedeckt beginnen, ab Mittag aber auflockern.

 

Die große Anlage lieferte Energie von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr mit 11.939 (4434) Watt. Erzeugt wurden 49,5 (Anteil: 20,0) Kilowattstunden, von denen 18 kWh eingespeist wurden. Tagsüber wurde heute 1 kWh zugekauft – der Strom, den das Hauskraftwerk zum Hertz-Abgleich mit dem großen Netz braucht. Stromverbraucher waren neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser, der Heizlüfter mit 1,090 kWh und die Zoe „Herbie“, die 12,65 kWh in den Akku bekam. Das beste Ostmodul schickte 911 zu 810 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 197,8 Watt; 0,769 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.939 Watt; Gesamtertrag 49,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 59 % - Netzbezug: 0,22 kWh

 

1656. Tag: Dauer-blauer Tag bringt viel Energie

(8.09.2020) Ganztags ein rein-blauer Himmel! Modulstart um 8:36 Uhr. Die Höchstleistung um 15:24 Uhr. Es wurde die 893. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Mittwoch soll Vormittag noch wolkenfrei sein, aber ab Mittag Wolken erleben.

 

Die Dach-PV arbeitete zwischen 7:15 und 20:00 (DZ-4: 7:15 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:30) Uhr von 10.200 (3730) Watt. Produziert wurden 63,6 (Anteil: wie gestern 24,5) Kilowattstunden, von denen 40 kWh eingespeist wurden. In den vergangenen 24 Stunden waren wir wieder Strom-autark! Allerdings war nur die Wärmepumpe fürs Warmwasser in Betrieb, außerdem die Kombination von Waschmaschine und Trockner von zusammen 845 Wattstunden sowie der Heizlüfter fürs kühle Büro mit 1,404 kWh. Die Dachseiten waren mit ihren Spitzenpaneelen wieder ziemlich gleichauf: Die Ostseite mit 1,06 zu 1,09 kWh aus dem Westen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,5 Watt; 1,072 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.200 Watt; Gesamtertrag 63,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 27 % - Netzbezug: 0,11 kWh

 

1655. Tag: Blau gegen Zirren: 45 Minuten Unterschied

(07.09.2020) Bei einem blauen Himmel ohne Zirren startete das Balkonmodul heute erst um 8:27 Uhr – also erst eine Dreiviertelstunde später als gestern. Ab dem frühen Nachmittag wurde es leicht bewölkt, waren dann noch ein paar mehr Wolken unterwegs. Die Höchstleistung um 14:43 Uhr. Es wurde die insgesamt 892. Kilowattstunde für die Steckdose erzeugt. Der Dienstaghimmel soll blau sein.

 

Die große Anlage schickte ihre Energie von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (14:45) Uhr von 10.830 (3984) Watt. Produziert wurden 63,4 (Anteil 24,5) Kilowattstunden, von denen 29 kWh eingespeist wurden. Keinerlei Stromzukauf – also wieder autark. Abgesehen von der Wärmepumpe fürs Warmwasser waren die beiden E-Autos Stromfresser: 8,98 kWh für „Kuno“ und 3,77 kWh für „Herbie“. Die Dachseiten bzw. die besten Module waren gleichauf: 1,16 kWh (Ostseite) zu zweimal 1,17 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,1 Watt; 1,029 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.830 Watt; Gesamtertrag 63,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 49 % - Netzbezug: 0,17 kWh

 

1654. Tag: Zu 100 Prozent autark, trotz ...

(06.09.2020) Der Sonntag begann am Balkonmodul mit einem blauen Himmel, den viele Zirren zierten, schon um 7:39 Uhr. Ab der Mittagszeit wurde es zuerst diesig, dann stark bewölkt. Die Höchstleistung um 13:29 Uhr. Es wurde die insgesamt 891. Kilowattstunde erzeugt. Die neue Woche soll mit einem weitgehend blauen Himmel beginnen.

 

Die Dachanlage arbeitete von 7:00 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr mit 9841 (3701) Watt. Produziert wurden 47,2 (Anteil: 19,2) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurde. Im großen Netz gekauft wurde nichts – also wieder autark. Der Hyundai „Kuno“ erhielt 19,35 kWh, der Heizlüfter 620 Wattstunden; außerdem lief die Geschirrspülmaschine abends. Die Ostseite war wieder im Vorteil: 845 zu 777 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 116,9 Watt; 0,570 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9841 Watt; Gesamtertrag 47,2 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug: 0,17 kWh

 

1653. Tag: Edelstahlblech soll die Abwärme nutzen

(05.09.2020) Dunkel-trüb begann der Tag – und daher fürs Einzelmodul auch erst um 8:43 Uhr. Dann wurde es hell-bedeckt, ab dem frühen Nachmittag schließlich bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen. So um 14:15 Uhr zur Höchstleistung von 191,1 Watt an diesem Samstag. Der Sonntag soll durchgehend bedeckt bleiben, sagen zwei Meteorologen, während ein weiterer einen Sonne-Wolken-Mix ankündigt.

 

Die große Photovoltaik arbeitete zwischen 7:15 und 19:45 (DZ-4: 7:00 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:15) Uhr von 10.020 (4105) Watt. Erzeugt wurden 38,4 (Anteil: 15,3) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Es wurde allerdings auch nichts zugekauft! Energiehunger hatten die Waschmaschine und der Wäschetrockner, die je zweimal in Betrieb waren, sowie einmal der Hemdenbügler – zusammen 1,863 kWh. Stromfresser waren „Kuno“ mit 20,15 kWh und „Herbie“ mit 3,53 kWh. Letzterer wurde allerdings vom Ladegerät genommen, damit der Hausakku für die Nacht einen Rest behält, der sich im Moment auf 62 Prozent beläuft. Das beste Ostpaneel schickte 687 zu 626 Wattstunden vom Westersten.

 

Mit Andreas Bohlander kam heute ein örtlicher Handwerker, der mir aus Edelstahlblech einen Trichter anfertigt. Dieser wird zwischen dem Kühler der Wärmepumpe und dem verlängerten Kanalschacht montiert, damit die Abluft aus der Kanalisation genutzt werden kann. Das Blech wird verschweißt, bekommt am oberen Ende ein Gitter, damit kein Tier hineinfallen kann. Zwischen dem Gitter und dem Kühler lassen wir rund drei Zentimeter Luft, da das Gebläse sich nicht ausschließlich aus dem Kanal mit Warmluft bedienen kann. Rings um das Blech bleibt auch noch freier Raum zum Ansaugen der Umgebungsluft.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,1 Watt; 0,462 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.020 Watt; Gesamtertrag 38,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug: 0,39 kWh

 

1652. Tag: Minimaler Netzbezug für Hertz-Ausgleich

(04.09.2020) Modulstart heute um 7:58 Uhr bei einem hell-bedeckten Himmel. Ab der Mittagszeit und für den Rest des Tages war der Himmel blau mit dünnen, hohen Wolken. Die Höchstleistung um 13:46 Uhr. Es wurde die insgesamt 890. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Der Samstag soll einen Sonne-Wolken-Mix sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 11.657 (4325) Watt. Erzeugt wurden 49,4 (Anteil: 20,0) Kilowattstunden, von denen 29 kWh ins große Netz gekauft wurden. Dort bezogen werden musste nichts – also autark – bis auf den minimalen Austausch für die 50 Hertz aus dem Netz. Stromverbraucher neben der Warmwasser-Wärmepumpe lediglich der Heizlüfter fürs kühle Büro mit 965 Wattstunden. Die „schlechte“ weil verschattete Ost-PV war im Vorteil: Das beste Paneel schickte 941 zu 783 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 176,5 Watt; 0,640 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.657 Watt; Gesamtertrag 49,9 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 33 % - Netzbezug: 0,24 kWh

 

1651. Tag: "Herbie" lädt besser am go-eCharger

(03.09.2020) Hellbedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:43 Uhr. Ab dem Nachmittag war der Himmel dunkler bedeckt. Die Höchstleistung um 12:43 Uhr. Der Freitag soll einen Mix aus Sonne und Wolken sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete zwischen 7:00 und 19:45 (DZ-4: 7:00 - 19:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr mit 8683 (3299) Watt. Erzeugt wurden 36,9 (Anteil: 14,3) Kilowattstunden. Davon wurden 5 kWh verkauft. Gekauft wurde nichts – also wieder Strom-autark! Stromfresser waren die Zoe „Herbie“, die Wärmepumpe fürs Warmwasser, die Geschirrspülmaschine, der Heizlüfter mit 1,512 Wattstunden sowie der doppelte Einsatz von Waschmaschine und Trockner mit zusammen 1,310 Wattstunden. Die verschattete Ost-Dachseite durfte heute ein wenig ertragreicher sein: Das beste Modul schickte 643 zu 609 Wattstunden vom Westprimus.

 

„Herbie“ habe ich heute nicht an die E3/DC-Wallbox angeschlossen, weil ich diese noch nicht runterregeln kann. Stattdessen kam der go-eCharger zum Einsatz, den ich von 32 auf 16 Ampere bremste. Dadurch musste kein Netzstrom bezogen werden; die Zoe bekam trotzdem ihre 6,39 Kilowattstunden in ihren Akku. Bis die E3/DC richtig läuft, werde ich den Renault also besser am alten Lader betreiben und so mehr Eigenstrom nutzen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,1 Watt; 0,342 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8683 Watt; Gesamtertrag 36,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 82 % - Netzbezug: 0,23 kWh

 

1650. Tag: Das zweite E-Auto auf "Herbie" getauft

(2.09.2020) Der ganztags bewölkte Mittwoch begann fürs Balkonmodul um 7:51 Uhr. Die Höchstleistung um 13:23 Uhr. Es wurde die insgesamt 889. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Auch der Donnerstag soll bewölkt sein, könnte ab Mittag Regen sehen.

 

Die großen PV-‚Anlagen arbeiteten von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 - 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (12:30) Uhr von 11.133 (4148) Kilowatt. Erzeugt wurden 47,5 (Anteil: 18,5) Kilowattstunden, von denen 20 kWh eingespeist wurden. Über Nacht wurde nichts aus dem Netz gebraucht – aber über Tag 5 kWh fürs Laden der Zoe, die Junior nun „Herbie“ getauft hat. Strom brauchte neben der Wärmepumpe auch der Heizlüfter mit 435 Wattstunden. Das beste Ostmodul brachte es auf 761 zu 827 Wattstunden vom Westbesten.

 

Eigentlich sollten heute – so war es angekündigt – Elektriker und Heizungsinstallateur von SonnenPlan die Arbeiten am energetischen Umbau des Hauses abschließen. Doch leider kam niemand. Die DZ-4-PV hat mittlerweile, und ich hätte es fast übersehen, ihre 18.000 Kilowattstunde erzeugt.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,2 Watt; 0,632 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.133 Watt; Gesamtertrag 47,5 kWh.

Autarkie 80 % - Eigenstrom 53 % - Netzbezug: 5,37 kWh

 

1649. Tag: August 2020 schlechter als 2019 & 2018

(01.09.2020) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Start in den September um 8:01 Uhr. Ab dem Mittag war es stark bewölkt, mit einzelnen, kräftigen Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 13:18 Uhr. Es wurde die insgesamt 888. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Mittwoch soll wieder viele Wolken erleben.

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:15 - 19:45) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr von 11.203 (4077) Watt. Produziert wurden insgesamt 56,9 (Anteil: 21,5) Kilowattstunden, von denen 29 kWh verkauft wurden. Gekauft wurde nichts – also autark! Stromfresser neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser waren der Heizlüfter fürs kalte Büro mit 1,993 sowie die Kombi aus Waschmaschine und Trockner, die dreimal laufen mussten, dabei mit einmal Hemdenbügler 2,845 kWh schluckten. Das beste Ostmodul schickte 863 zu 962 Wattstunden vom Westersten.

 

August-Bilanz Teil 2: Das PV-Gesamtpaket erzeugte 1714,8 Kilowattstunden, was 88,5 kWh/kWp entspricht. Bei diesem geringen Wert muss berücksichtigt werden, dass etliche Module senkrecht an der Südhauswand installiert sind, die bei August-Sonnenstand nur wenig Ertrag bringen.

 

Die Kilowattpeak-Werte für die DZ-4-alt-Photovoltaik. Den Internetwert zugrunde gelegt, kommen die installierten 7,125 kWp auf 94,33 (August 2019: 133,4) kWh/kWp. Die Einzelwerte der Paneele addiert ergeben 93,99 kWh/kWp – was fehlt, sind Eigenverbrauch von Wechselrichter und Optimierern. Die Ost-PV produzierte mit 12 Modulen 285,74 kWh, was 83,55 (123,4) kWh/kWp entspricht. Die West-PV mit den 13 Paneelen lieferte 383,95 kWh, gleich 103,63 (142,7) kWh/kWp, und war damit mal wesentlich besser.

 

Das Balkonmodul alleine mit der Ausbeute von 20,006 kWh schickte umgerechnet 86,98 (102,36) kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 201,4 Watt; 0,735 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.203 Watt; Gesamtertrag 56,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug: 0,17 kWh

 

1648. Tag: August - Ohne E-Autos völlig autark

(31.08.2020) Der August-Ultimo war nicht von der Sonne verwöhnt, begann fürs Modul um 7:56 Uhr bei einem trüb-bedecktem Himmel. Bedeckt blieb es in die Mittagszeit, als es stark bewölkt war mit einzelnen Sonnenstrahlen. So um 12:22 Uhr zur Höchstleistung. Im Verlauf des Nachmittages gab es mehrere kräftige Regenschauer aus den dichten Wolken. Auch der Dienstag soll ein solches Wetter erleben.

 

Die Kombi-PV arbeitete von 7:00 bis 20:15 (DZ-4: 7:15 - 19:45) Uhr mit dem Maximum um 12:15 (11:45) Uhr von 9114 (4826) Watt. Erzeugt wurden insgesamt 35,5 (Anteil: 13,9) Kilowattstunden, die komplett im Haus verbraucht wurden. Zugekauft wurden rund 5 kWh für die Zoe, die insgesamt etwa 10 kWh erhielt. Das beste Ostpaneel brachte es auf 596 zu 621 Wattstunden vom Westprimus.

 

August-Bilanz Teil 1: Leider sind die Werte nicht mehr vergleichbar mit dem Vorjahreswerten. Denn damals lebte ich alleine im Haus, dazu ein Elektroauto. Jetzt sind wir drei Personen, zwei Elektroautos (von denen eines im Moment immer Netzstrom mitzieht), dazu zwei Aquarien, ein viel benötigter Wäschetrockner und nicht zuletzt die Wärmepumpe fürs Warmwasser (für Heizbetrieb kommt das noch). Dafür ist die PV-Anlage von 7,125 Kilowattpeak plus Balkonkraftwerk aufgeweitet auf insgesamt rund 20 kWp; dazu das E3/DC-Hauskraftwerk mit 19,5 kWh Kapazität.

 

Das Steckdosenmodul lieferte im August 20.006 (August 2019: 23,544) Kilowattstunden. Die DZ-4 Ost-West-alt-PV produzierte 672,1 (928,5) kWh. Die neue Gesamt-Photovoltaik brachte es auf 1714,8 zu 952 kWh vor Jahresfrist. Der PV-Eigenverbrauch summiert sich auf 903,9 (288,2) kWh. Zugekauft wurden 90 (84) kWh. Daraus ergibt sich ein Gesamteigenverbrauch von 993,9 zu


372,2 Kilowattstunden im Vorjahr. Davon bekamen der Hyundai Kona „Kuno“, aber insbesondere in den nur wenigen Tagen bisher die noch namenlose Zoe 186,2 kWh.

 

In Prozenten bedeutet das: Der Eigenverbrauch unseres selbst erzeugten PV-Stromes beläuft sich auf 57,96 (2019: 30,27) Prozent. Bilanziell autark gegenüber dem Stromnetz sind wir zu 90,94 (77,4) Prozent. Durch den enormen Strom-Mehrverbrauch sinkt die „Zugabe“ des Steckdosenpaneels auf nur 2,01 (6,32) Prozent.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 124,3 Watt; 0,379 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9114 Watt; Gesamtertrag 35,5 kWh.

Autarkie 82 % - Eigenstrom 88 % - Netzbezug: 5,19 kWh

 

1647. Tag: In RLP: Fünf Balkonmodule zu gewinnen

(30.08.2020) Dieser Sonntag war den ganzen Tag bedeckt – nichts für Solarier. Das Balkonmodul arbeitete ab 8:09 Uhr, hatte sein mageres Maximum um 10:40 Uhr – allerdings war ich ab Mittag bis spät in die Nacht unterwegs! Die neue Woche soll ebenfalls mit einem bedeckten Himmel beginnen, aus dem auch Regenschauer kommen sollen.

 

Die Dachanlage lieferte Strom von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:00 - 19:15) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (15:45) Uhr von 4556 (1676) Watt. Produziert wurden 25,5 (Anteil: 9,5) Kilowattstunden. Nachts wurde nichts zugekauft; auch tagsüber war der Strombedarf gedeckt. Der Heizlüfter verbrauchte 870 Wattstunden. Richtiger Stromfresser war – neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser – der dreifache Einsatz von Waschmaschine und Trockner sowie des Hemdenbüglers: Das schlug zusammen mit 4,366 kWh zu Buche. Zum Modulvergleich der Seiten kann ich nichts sagen, da unterwegs.

 

"Strom vom Balkon" heißt eine Aktion der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, bei der es für Bürger des Bundeslandes fünf Balkonanlagen bzw. Gutscheine dafür zu gewinnen gibt. Davor ist ein klein wenig Fleiß gestellt. Denn es muss ein zweiseitiger Fragebogen beantwortet werden, mit dem die Verbraucherschützer ermitteln, ob sich für den betreffenden Haushalt so ein Steckdosen-Stromerzeuger lohnt. Die Aktion läuft nur bis Ende September!

 

Balkon-Betriebszeit: 10:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 26,6 Watt; 0,178 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4556 Watt; Gesamtertrag 25,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug: 0,3 kWh

 

1646. Tag: Fahren mit Sonne, Speicher und Netzstrom

(29.08.2020) Modulstart bei diesig-blauem Himmel um 8:16 Uhr. Ab dem späten Vormittag war es stark bewölkt mit einzelnen Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 16:01 Uhr. Es wurde die insgesamt 887. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Sonntag soll bedeckt bleiben.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 7:30 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:00) Uhr von 9959 (4700) Watt. Insgesamt wurden 46,4 (Anteil: 18,1) Kilowattstunden erzeugt, von denen 11 kWh verkauft wurden. Zugekauft wurden 9,56 kWh. Im Einsatz waren die Geschirrspülmaschine sowie – da umgeräumt in Kombination mit einem Strommesser – je zweimal die Waschmaschine und der Trockner mit 2,316 kWh. Auch die Zoe bekam Energie; siehe nach. Das beste Ostpaneel brachte es auf 759 zu 804 Wattstunden vom Westbesten.

 

Der Akku der Renault Zoe mit einer Gesamtkapazität von 23,3 Kilowattstunden war nach einer Tour am späten Freitagabend fast leer. 18 Restkilometer von den ursprünglich angezeigten 151 Kilometern blieben als Rest. Grob überschlagen fehlten 20 Kilowattstunden. Die haben wir am Samstag ab dem Vormittag nachgeladen, wobei das E-Auto maximal 22 Kilowatt zieht. Zeitgleich waren andere Verbraucher im Einsatz. Damit summierte sich der Hausstromverbrauch auf 23.320 Watt, von denen 11.603 Watt aus dem Stromnetz kamen. Mehr als die Hälfte spendierten also der bedeckte Himmel und der Akku des Hauskraftwerks.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 190,6 Watt; 0,575 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9959 Watt; Gesamtertrag 46,4 kWh.

Autarkie 76 % - Eigenstrom 73 % - Netzbezug: 9,56 kWh

 

1645. Tag: Heizungsmontage in der Endphase

(28.08.2020) Mit ein paar kleinen Wölkchen verziert war der Morgenhimmel um 7:48 Uhr zum Modulstart. Drei Stunden später war und blieb es für den Rest des Tages hell-bedeckt. Die Höchstleistung um 13:09 Uhr. Der Samstag soll viele Wolken sehen.

 

Die Dachanlage arbeitete von 7:00 bis 20:15 (DZ-4: 7.00 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 7448 (4571) Watt. Produziert wurden 38,3 (Anteil: 23,3) Kilowattstunden, von denen 18 kWh ins große Netz gingen. Während die Nach Strom-autark war, wurden über Tag 8 kWh zugekauft. Interessant: Laut E3/DC-Internetanzeige belief sich der Zukauf nur auf 6,41 kWh. Dafür liefen Geschirrspüler und Heizlüfter (578 Wattstunden). Außerdem wurden mit der Wallbox der Hyundai und auch die Zoe etwas nachgeladen – leider kann ich an den Anzeigen (noch) nicht erkennen, wie viel. Das beste Ostpaneel schaffte 979 Wattstunden zu 1,06 kWh vom Westbesten.

 

Die beiden SonnenPlan-Elektriker standen um 8 Uhr auf der Matte. Heute legten sie die ganzen Verkabelungen im Heizraum, über die künftig die Einzelwerte für die zentrale Steuerung von Heizung und Klimatisierung erfasst werden. Die Steuergeräte stellt liegen noch im Karton. Am Mittwoch kommen dann die Elektriker und mindestens ein SonnenPlan-Heizungsbauer für die Endmontage. Von der Westnetz der Pfalzwerke habe ich noch keine Bestätigung.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,3 Watt; 0,716 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7448 Watt; Gesamtertrag 38,3 kWh.

Autarkie 80 % - Eigenstrom 60 % - Netzbezug: 6,41 kWh

 

1644. Tag: VA-Stahl: Kraftakt für die Wallbox

(27.08.2020) Blau mit Zirren war der Himmel heute um 8:00 Uhr zum Modulstart am Balkon. Schon bald wurde es bedeckt, war es ab dem frühen Nachmittag erst stark und dann leichter bewölkt. Die Höchstleistung erst um 16:27 Uhr. Es wurde die insgesamt 886. Kilowattstunde in Haus geschickt. Der Freitag soll viele Wolken erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete zwischen 7:00 und 20:30 (DZ-4: 7:00 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (15:00) Uhr von 6076 (3936) Watt. Produziert wurden 20,0 (39,6) Kilowattstunden, von denen 17 kWh ins große Netz wanderten. Zugekauft wurde wieder nichts. Stromfresser war neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser der Hyundai, der 8,78 kWh in den Akku bekam. Das beste Ostmodul brachte es nur auf 738 Wattstunden, während der Westprimus 1,08 kWh sammelte.

 

Wie angekündigt standen um 9 Uhr zwei Sonnenplan-Elektriker vor der Tür. Ihr Tagwerk: Der Einbau der Wallbox. Dazu musste zuerst ein Loch vom Kellerraum schrägt aufwärts nach außen zu den Autostellplätzen gebohrt werden. Das zog sich hin! Denn beim Bau des Hauses wurde in den Schalungssteinen sehr viel Eisen und VA-Stahl zur Verstärkung im Beton mit eingegossen. Der Mann an der Hilti musste mehrfach ansetzten, bis er den Weg ins Freie fand. Morgen steht der Einbau der Energiemesser und der Automation der Heizung an. Die Pfalzwerke Netz AG kommt mutmaßlich nächsten Mittwoch, von die PV-Anlage offiziell in Betrieb zu nehmen.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,0 Watt; 0,732 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6076 Watt; Gesamtertrag 39,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug: 0,2 kWh

 

1643. Tag: Nach Tagen Ausgleich-kWh zugekauft

(26.08.2020) Dieser Mittwoch hat auch dem Glantal einen ausgewachsenen Sturm beschert! Morgens zum Modulstart um 78:45 Uhr war’s leicht bewölkt, über Mittag bedeckt. Ab dem Nachmittag rissen die Wolken im Wind immer häufiger auf, so zur anständigen Höchstleistung um 13:49 Uhr. Es wurde die insgesamt 885. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Donnerstag soll bedeckt bleiben, der Sturm abgeflaut sein.

 

Die Dachsolar arbeitete von 7:00 bis 20:15 (DZ-4: 6:45 - 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 9985 (4091) Watt. Produziert wurden 50,6 (Anteil: 19,6) Kilowatt, von denen 29 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde nach mehreren autarken Tagen über Nacht 1 kWh – summierte einzelne Watt durch des Abgleich der E3/DC-Hauskraftwerks mit dem Außenstromnetz. Stromfresser waren die Geschirrspülmaschine, der Heizlüfter mit 542 Wattstunden, gleich zweimal die Waschmaschine mit zusammen 356 Wh sowie schließlich Trockner und Hemdenbügler mit 1,048 kWh. Das beste Ostmodul brachte es auf 746 zu 927 Wattstunden von Westbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 197,4 Watt; 0,657 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9985 Watt; Gesamtertrag 50,6 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug: 0,28 kWh

 

1642. Tag: Bedeckter Himmel macht kein Stromproblem

(25.08.2020) Bedeckt war dieser Dienstag, sah am späten Vormittag und am Nachmittag kurze, hellere Momente. Modulstart um 7:16 Uhr. Die magere Höchstleistung um 11:12 Uhr. Der Mittwoch wird ebenfalls bedeckt bleiben und sehr stürmisch werden.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:30 - 19:45) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (11:00) Uhr mit 7035 (3064) Watt. Erzeugt wurden 43,6 (Anteil: 16,4) Kilowattstunden, von denen 24 kWh ins große Netz gingen. Zugekauft wurde wieder quasi nichts. Allerdings war auch nur der Heizlüfter mit 523 Wattstunden in Aktion. Das beste Ostmodul lieferte nur 623 zu 821 Wattstunden vom Westbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 73,9 Watt; 0,426 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7035 Watt; Gesamtertrag 43,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 35 % - Netzbezug: 0,09 kWh

 

1641. Tag: Ein weiterer Tag ohne Stromzukauf

(24.08.2020) Hellbedeckt war der Morgenhimmel um 7:05 Uhr zum Modulstart am Balkon. Ab der Mittagszeit wurde es mehr oder weniger stark bewölkt. Zu kühler Luft gab es kräftige Sonnenstrahlen – so um 15:18 Uhr, als das 230 Wp-Modul als Höchstleistung für heute 216,8 Watt erzeugte. Es wurde die insgesamt 884. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch der Dienstag soll viele Wolken sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 7:00 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (15:45) Uhr von 10.995 (4625) Watt. Erzeugt wurden 48,2 (Anteil: 19,1) Kilowattstunden, von denen 15 kWh ins Netz wanderten. Gekauft wurde wieder nichts! Stromfresser waren neben der Wärmepumpe fürs Warmwasser „Kuno“, der 5,73 kWh in den Akku bekam, und der Heizlüfter mit 245 Wattstunden. Am Abend war noch der Backofen in Betrieb für 20 Minuten. Das beste Ostmodul schickte 740 zu 889 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Grafik ist ein Rückblick auf den gestrigen Tag: Obwohl das E-Auto Strom und anderes mehr Strom zogen, bekam der Akku noch seine Füllung, ging dennoch ein anständiger Teil ins große Netz.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 216,8 Watt; 0,562 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.995 Watt; Gesamtertrag 48,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug: 0,23 kWh

 

1640. Tag: Ein zweites Elektroauto im Haushalt

(23.08.2020) Der Sonntag begann fürs Steckdosengerät um 7:49 Uhr bei einem blauen Himmel, der sich leider drei Stunden später bedeckte, aber kräftige Sonnenstrahlen zwischen den Wolken erlebte. Die Höchstleistung um 15:43 Uhr. Es wurde die insgesamt 883. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Auch am Montag sollen viele Wolken ziehen.

 

Die Photovoltaik auf dem Ost-West-Dach arbeitete von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:46 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr mit 13.110 (4899) Watt. Erzeugt wurden 54,7 (Anteil: 21,1) Kilowattstunden, von denen 11 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde wieder nichts! Obwohl „Kuno“ 15,55 kWh und eine Zoe 9,64 kWh in ihre Akkus bekamen, je dreimal (!) die Waschmaschine mit 698 Wattstunden und der Trockner mit 2,35 kWh sowie der Heizlüfter mit 319 Wh und schließlich auch noch der E-Grill in Betrieb waren. Das beste Ost-PV-Modul brachte es auf 822 zu 980 Wh vom westbesten Paneel.

 

Ab sofort gehören zwei Elektroautos zum Haushalt – neben dem Hyundai Kona „Kuno“ eine noch namenlose Renault Zoe. Ein Gebrauchtfahrzeug aus dem Jahr 2016, das wir über einen guten Bekannten gekommen sind. Das E-Auto ist für den Junior meiner Lebensgefährtin bestimmt, der demnächst mit dem Führerschein beginnen wird und dann beim begleiteten Fahren mit uns üben soll. Bis der Junior alleine unterwegs sein darf, wird zumindest bis dahin auch der Jungtimer der Gefährtin noch etwas geschont, damit das Coupe ein echter Oldtimer werden kann.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,3 Watt; 0,734 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.110 Watt; Gesamtertrag 54,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 79 % - Netzbezug: 0,38 kWh

 

1639. Tag: Umwälzpumpe braucht zu viel Strom

(22.08.2020) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:34 Uhr. Kurzzeitig war es einmal etwas heller bedeckt, dann wurde es bewölkt für den Rest des Tages. Die sehr anständige Höchstleistung um 15:07 Uhr. Der Sonntag soll ebenfalls viele Wolken sehen, die ein kräftiger Wind treiben wird.

 

Die große Anlage arbeitete von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 7:00 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 11.188 (4524) Watt. Erzeugt wurden insgesamt 55,6 (Anteil: 22,7) Kilowattstunden, von denen 14 kWh verkauft wurden. Zugekauft wurde keine kWh – also wieder faktisch autark. „Kuno“ erhielt 17,22 kWh in den Fahrakku, die Geschirrspülmaschine lief ebenso wie der Heizlüfter mit 144 Wattstunden, die Waschmaschine mit 161 Wh sowie die Kombi aus Wäschetrockner und Hemdenbügler mit 824 Wh. Das beste Ostmodul der DZ-4 brachte es auf 1,01 kWh zu nur 938 Wh des Westprimus.

 

Vor langer Zeit hatte ich mit dem Strommesser den Energieverbrauch der Umwälzpumpe des Warmwasserkreislaufes geprüft. Das Ergebnis steht hier irgendwo im Tagebuch – es hatte mich erschreckt. Mit der neuen Heizung kam jetzt auch eine neue Pumpe. Laut Typenschild soll sie 5 Wattstunden zehren. Meine Prüfung heute bestätigte das leider nicht: Durchschnittlich habe ich 6,9 Watt beobachtet, in der gesehenen Spitze sogar 8,1 Watt. Das sind dann 62 Prozent mehr – eine stolze Überschreitung! Auch die 38 Prozent Mehr des von mir gesehenen „Normalwertes“ sind eindeutig zu hoch. Dass die neue Pumpe wesentlich weniger braucht als die alte Umwälzung ist ein geringer Trost. Denn in 18 täglichen Betriebsstunden kommen dann übers Jahr doch vorneweg 45 Kilowattstunden zusammen.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 206,7 Watt; 0,707 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.188 Watt; Gesamtertrag 55,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 71 % - Netzbezug: 0,29 kWh

 

1638. Tag: Unmöglich: 8 Wochen warten auf Netz

(21.08.2020) Der Freitag war ganztags bedeckt. Modulstart um 7:51 Uhr; die Höchstleistung um 12:59 Uhr. Es wurde die 882. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Der Samstag soll Wolken vor blauem Himmel erleben.

 

Die Dachanlage arbeitete von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 - 20:00) Uhr mit dem Maximum von 8914 (3956) Watt um 13:00 (12:45) Uhr. Erzeugt wurden 41,9 (Anteil: 16,6) Kilowattstunden, von denen 11 kWh ins große Netz abgegeben wurden. Dort bezogen wurde wieder praktisch nichts – sprich: Wir waren autark! Und dies, obwohl „Kuno“ 13,09 kWh in seinen Akku bekam, die Geschirrspülmaschine lief, der Heizlüfter 255 Wattstunden, die Waschmaschine 225 Wh sowie schließlich Trockner und Hemdenbügler zusammen 1,039 kWh verlangten. Das beste Ostmodul lieferte 737 zu 756 Wattstunden vom Westersten.

 

SonnenPlan hat sich gemeldet. Der Elektriker für die Heizungsanlage kommt zum Einbau der Steuerungsanlage und Messfühler am kommenden Donnerstag und Freitag. Von der WestNetz AG ist zwecks offizieller Inbetriebnahme der PV mit Speicher nach der Betriebsbereitschaft am 26. Juni nach wie vor nichts zu hören. SonnenPlan fragt nach, macht Druck. 56 Tage bzw. 8 Wochen keine Reaktion, kein Termin – man mag sich, trotz Corona, seinen Teil denken…

 

Balkon-Betriebszeit: 11:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 128,4 Watt; 0,367 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8914 Watt; Gesamtertrag 41,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 71 % - Netzbezug: 0,19 kWh

 

1637. Tag: Für fast 21 Stunden komplett Stromautark

(20.08.2020) Dünne hohe Wolken zogen vorüber, als das Einzelmodul um 7:59 Uhr seine Energiearbeit startete. Kurzzeitig war der Himmel mal bedeckt, bevor er wieder auflockerte, blau wurde, noch etwas später Wölkchen zogen. Die Höchstleistung um 13:12 Uhr. Es wurde die insgesamt 881. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Freitag soll bei schwüler Luft bedeckt bleiben.

Die Dachmodule arbeiteten von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 - 20:15) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (13:00) Uhr von 11.147 (4247) Watt. Erzeugt wurden 74,9 (Anteil: 29,0) Kilowattstunden, von denen 52 kWh verkauft wurden. Gekauft wurde in der Nacht 1 kWh. Stromverbraucher waren das E-Auto „Kuno“ mit 5,14 kWh und der Heizlüfter mit 436 Wattstunden. Hinzu kommt die Wärmepumpe, die ab dem Vormittag täglich das Wasser auf 60 Grad aufheizt wegen der Legionellen. Das beste Ostmodul brachte es auf 1,15 zu 1,30 kWh vom Westprimus.

 

Zwischen 0:00 und 20:45 Uhr war das Haus Energie-autark (siehe Grafik). Erst danach verschlechterte sich der Wert um ein paar wenige Watt aus dem großen Netz: Die Heißluftfriteuse, der Herd uam. waren in Betrieb – und auch die Wärmepumpe sprang noch einmal an, weil der Junior ausgiebigst duschte. Die Verbräuche dazu morgen.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,8 Watt; 1,011 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.147 Watt; Gesamtertrag 74,9 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 26 % - Netzbezug: 0,09 kWh

 

1636. Tag: Der Schornsteinfeger kam umsonst

(19.08.2020) Blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:33 Uhr. Am späten Vormittag war es hell-bedeckt, kurze Zeit später zogen Wolken über den blauen Himmel. Die Höchstleistung um 13:04 Uhr. Der Donnerstag soll Wolken sehen.

 

Die Dach-PV arbeitete von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 10.381 (4336) Kilowatt. Erzeugt wurden 58,9 (Anteil: 23,9) Kilowattstunden, von denen 24 kWh ins Netz gingen. Dort gekauft wurde nichts – also komplett autark! Man abgesehen von den 160 Wattstunden, die das Hauskraftwerk zur Abstimmung mit dem öffentlichen Netz braucht. Der Null-Bezug, obwohl das E-Auto 13,39 kWh bekam, der Heizlüfter 114 Wattstunden, die Waschmaschine 184 Wh und die Kombination von Wäschetrockner und Hemdenbügler 1,511 kWh. Die Ostseite hatte wieder die Nase vorn mit zweimal je 1080 zu 987 Watt des Westbesten.

 

Der Schornsteinfeger war da, wollte den Glas-Kamin des Flüssiggas-Brennwertkessels begutachten und die Schadstoffwerte der Heizung messen. Ich habe ihm gleich an der Tür gesagt, dass ich ab sofort eine Wärmepumpe habe. Das hat der gute Mann dann im Keller kontrolliert, ob’s auch stimmt. Einen Hinweis gab’s: Ich soll einen Deckel auf dem Glaskamin anbringen, damit nicht versehentlich ein Tier hineinfällt, bis in den Keller fällt oder gar drin stecken bleibt. Irgendwie schien mir der Mann enttäuscht, dass es für ihn – abgesehen vom Kehren des wassergeführten Heizkamins – im Haus nichts mehr zu tun gibt.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,1 Watt; 0,680 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.381 Watt; Gesamtertrag 58,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug: 0,16 kWh

 

1635. Tag: Auf AnhieB 1:4 Strom in Wärme gewandelt

(18.08.2020) Zirren zierten den Himmel heute Morgen um 7:53 Uhr, als das Balkonmodul die Arbeit aufnahm. Ab dem Nachmittag wurde es bedeckt, war stark bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen. Die stolze Höchstleistung um 14:44 Uhr. Es wurde die insgesamt 880. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Für den Mittwoch sagen zwei Wetterdienste einen nur leicht bewölkten Himmel voraus, während ein dritter Dienst eine starke Bewölkung ankündigt.

Die Dachanlage arbeitete von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 - 20:00) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (12:45) Uhr mit 10.530 (3964) Watt. Produziert wurden 49,4 (Anteil: 19,8) Kilowattstunden, von denen 19 kWh ins große Netz wanderten. Dort gekauft wurde in Tag und Nacht je 1 kWh. Stromfresser waren noch einmal der Heizstab fürs Warmwasser, der Geschirrspüler und der Heizlüfter mit 199 Wattstunden. Die Ostseite konnte wieder ertragreicher sein: Das beste Modul brachte es auf 912 zu 825 vom Westprimus.

 

Völlig unerwartet – also ohne Ankündigung – standen heute Morgen um 8:30 Uhr zwei Monteure vom Wärmepumpen-Lieferanten Ochsner vor der Tür. Noch vor Mittag war eine Schutzgasfüllung aus den Leitungen abgesaugt, durch das Kältemittel ersetzt, die Dichtigkeit geprüft, Funktionstests durchgeführt, Einstellungen programmiert.

 

Die Anlage zeigte auf Anhieb, dass sie mit einer Kilowattstunde Strom vier Kilowattstunden Wärme erzeugt, als für die 60 Grad Celsius der täglichen Legionellen-Bekämpfung im Warmwasser aufgeheizt wurde. Das Gerät zeigte auch an, dass der Heizstab in den vergangenen 18 Tagen 318 Kilowattstunden Strom verbraucht hat fürs Wasser. Jetzt warte ich noch auf den SonnenPlan-Elektriker, damit dieser die Heizung und Kühlung fürs Haus in Betrieb nimmt, die Wärmemengenzähler einbaut.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 200,6 Watt; 0,531 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.530 Watt; Gesamtertrag 49,4 kWh.

Autarkie 91 % - Eigenstrom 56 % - Netzbezug: 2,43 kWh

 

1634. Tag: Balkon leider spät in Messgerät gesteckt

(17.08.2020) Leider hatte ich gestern Abend einen Fehler gemacht und das Balkonmodul nach dem Einsatz am E-Grill nicht wieder in den Strommesser geschaltet! Modulstart daher erst um 10:10 Uhr. Da war es hell-bedeckt, später bedeckt und ab dem Nachmittag stark bewölkt. Die Höchstleistung um 13:22 Uhr – danach war ich allerdings unterwegs. Es wurde die 879. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Für den Dienstag sind sich die Meteorologen uneins: Es gibt die Wahl zwischen blauem Himmel, solchen mit mehr oder weniger vielen Wolken mit Regen oder gar Gewitter.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:45 bis 20:45 (DZ-4: 6:45 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr mit 11.660 (Anteil: 4517) Watt. Erzeugt wurden 57,5 (Anteil 22,2) kWh. Zugekauft wurden 2 kWh, pari zwischen Tag und Nacht. Neben dem Heizstab bekamen E-Auto „Kuno“ 5,14 kWh, der Heizlüfter 118 Wattstunden, die Waschmaschine 204 Wh und der Trockner 788 Wh. Auch der E-Grill war gegen Abend wieder im Einsatz. Gleich zwei Westpaneele brachten es auf die Bestleistung von 1,03 kWh zu 868 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 139,5 Watt; 0,607 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.660 Watt; Gesamtertrag 57,5 kWh.

Autarkie 93 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug: 2,19 kWh

 

1633. Tag: Erstmals wieder den E-Grill im Einsatz

(16.08.2020) Modulstart um 7:38 Uhr bei blauem Himmel. Ab dem Mittag zogen dünne, hohe Wolken auf, die sich schnell zu Gewitterwolken verdichteten, Blitz, Donner und mehrere kräftige Regenschauer schickten. Die Höchstleistung um 12:37 Uhr. Der Montag soll ebenfalls bedeckt bleiben, am Nachmittag heller werden.

 

Die Dachanlage arbeitete von 6:30 bis 20:30 (DZ-4: 6:30 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr mit 10.716 (Anteil: 4067) Watt. Produziert wurden 59,3 (Anteil: 23,6) Kilowattstunden, von denen 26 kWh ins Netz gingen. Strom verlangten das E-Auto mit 13,30 kWh, der erstmals in diesem Jahr eingesetzte Elektrogrill (499 Wh) und der Heizlüfter (91 Wh). Die Ostseite durfte wieder ertragreicher sein mit 1,06 zu 1,00 kWh des westbesten Moduls.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 129,6 Watt; 0,709 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.716 Watt; Gesamtertrag 59,3 kWh.

Autarkie 96 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug: 1,29 kWh

 

1632. Tag: Ost-PV einmal mehr ertragreicher

(15.08.2020) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:21 Uhr. Ab dem Mittag war es bewölkt, lockerte es mehr und mehr auf. Die Höchstleistung um 13:48 Uhr. Es wurde die insgesamt 878. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Sonntag soll mit blauem Himmel starten, sich aber ab dem späten Vormittag bedecken. Auch Gewitter könnte es geben.

 

Die Dachanlage lieferte Energie von 6:45 bis 20:45 (DZ-4: 6:45 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 12.545 (Anteil: 4773) Kilowatt. Erzeugt wurden 50,4 (Anteil: 20,0) Kilowattstunden, von denen 19 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurde in der Nacht 1 kWh. Neben dem Heizstab bekam der E-Auto-Akku 3,45 kWh, die Waschmaschine 218 Wattstunden und der Trockner 542 Wh. Die „schlechte“ Ost-PV durfte etwas ertragreicher sein mit 893 zu 848 Wattstunden der Spitzenreiter.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,1 Watt; 0,521 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.545 Watt; Gesamtertrag 50,4 kWh.

Autarkie 95 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug: 1,54 kWh

 

1631. Tag: Gigawatt-Deckel ist endgültig gefallen

(14.08.2020) Auch der Freitag blieb weitgehend bedeckt, hellte sich ab dem frühen Nachmittag etwas auf. Er begann fürs Steckdosenmodul um 8:10 Uhr und sah dessen Höchstleistung um 16:06 Uhr bei einem der wenigen richtigen Sonnenstrahlen. Auch der Samstag soll viele Wolken sehen, aus denen eventuell Tropfen fallen. Auch Blitz und Donner sind möglich.

 

Die große Photovoltaik schickte Energie von 6:45 bis 21:00 (DZ-4: 6:45- 20:30) Uhr mit dem Maximum um 16:30 (12:30) Uhr von 11114 (4791) Kilowatt. Erzeugt wurden 53,3 (Anteil: 20,4) Kilowattstunden, von denen 26 kWh eingespeist wurden. Gekauft wurden nur in der Nacht 2 kWh. Tagsüber also stromautark. Der Heizlüfter bekam 61 Wattstunden als einziger größerer


Stromverbraucher neben dem Heizstab. Das beste Ostmodul brachte es auf 836 zu 913 Wattstunden vom Westpendant.

 

Die DZ-4 hat heute auf den Punkt ihre 4000 Jahre-Kilowattstunde erzeugt. Und dann ist heute der 52 Gigawatt-Deckel für Photovoltaik-Anlagen endgültig gefallen – mit sofortiger Wirkung wurde die Gesetzesänderung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Nach kurzer Sommerpause geht unsere Aktion Eigenstrom am morgigen Samstag weiter – um 10 Uhr mit einer Livesendung vom Europaplatz in Kiel.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 170,5 Watt; 0,570 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11114 Watt; Gesamtertrag 53,3 kWh.

Autarkie 92 % - Eigenstrom 44 % - Netzbezug: 1,83 kWh

 

1630. Tag: Heizstab frisst fast kompletten Strom weg

(13.08.2020) Abgesehen von der schwülen Hitze war dieser Donnerstag kein guter für Solarier. Modulstart um 8:13 Uhr, die magere Höchstleistung vom ganztags bedeckten Himmel um 12:36 Uhr. Trotzdem wurde die 877. Kilowattstunde ins Hausnetz gegeben. Der Freitag soll etwas Sonne sehen.

 

Die Arbeit auf dem Dach ging von 6:45 bis 20:45 (DZ-4: 7:00 bis 20:30) Uhr mit dem Maximum um 11:30 (11:15) Uhr mit 7642 (3633) Watt. Produziert wurden 32,6 (Anteil: 13,2) Kilowattstunden, von denen nichts (!) ins Netz eingespeist wurde. Gekauft wurden 3 kWh; davon 2 kWh in der Nacht. Stromverbraucher waren "Kuno" mit 5,14 kWh und der Heizlüfter mit 136 Wattstunden – das Gros schluckte also wieder der Heizstab. Das beste Ostpaneel brachte es auf 538 zu 576 Wattstunden vom Westbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 42,1 Watt; 0,248 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7642 Watt; Gesamtertrag 32,6 kWh.

Autarkie 90 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug: 2,83 kWh

 

1629. Tag: Gewitter macht den Nachmittag kaputt

(12.08.2020) Das Balkonmodul legte heute um 7:41 Uhr bei einem blauen Himmel los. Die Höchstleistung um 15:39 Uhr. Bald danach zogen dunkle Wolken und dann ein Gewitter mit einem kräftigen Regenschauer auf, was die Energieproduktion einbrechen ließ. Die Grafik ist von der DZ-4. Der Donnerstag soll am Vormittag stark bewölkt sein, ab Mittag auflockern.

 

Die Dachanlage lieferte Energie von 6:30 bis 20:45 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:30) Uhr und einem Gesamtertrag von 54,8 (DZ-4-Anteil: 22,2) Kilowattstunden. Davon wanderten 27 kWh ins große Netz, aus dem nur in der Nacht 2 kWh gekauft werden mussten. Das war wieder der Heizstab, der sich aus dem Hauskraftwerk bediente. Weitere Stromverbraucher waren der Heizlüfter mit 117 Wattstunden, die Waschmaschine mit 144 Wh und der Trockner mit 580 Wh. Außerdem musste ich – da der normale Kühlschrank für jetzt drei Personen im Haus, die nach kühlen Getränken lechzen – einen kleinen Uralt-Kühlschrank in Betrieb setzen. Dessen Stromverbrauch muss ich noch untersuchen. Die Ostmodule waren im Vorteil, brachte das beste Paneel 1,11 kWh zu 843 Wh vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,9 Watt; 0,603 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.599 Watt; Gesamtertrag 54,8 kWh.

Autarkie 96 % - Eigenstrom 39 % - Netzbezug: 0,80 kWh

 

1628. Tag: Großes Balkon-Potential in NRW

(11.08.2020) Diesig-blau war der Himmel zum Modulstart um 7:27 Uhr. Zur Mittagszeit war es bedeckt, hellte dann wieder etwas auf, bis dunkle Gewitterwolken heranzogen, im Umkreis Blitze zuckten und es über Rehborn einen kurzen, heftigen Regenschutt gab. Das alles bei sehr unangenehmer Hitze. Die Höchstleistung um 13:33 Uhr. Es wurde die insgesamt 876. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Mittwoch soll bei weiter großer Hitze etwas mehr Sonne sehen, bis gegen haben wieder Gewitter grollen können.

 

Die Dach-PV arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr bei 61,2 (Anteil: 23,1) Kilowattstunden. Davon gingen 28 kWh ins große Netz, aus dem nur in der Nacht 1 kWh bezogen wurde. Stromfresser neben dem Heizstab waren das E-Auto „Kuno“ mit 6,83 kWh, der Heizlüfter mit nur 77 Wattstunden. Die Waschmaschine (376 Wh) lief zweimal wie auch der Wäschetrockner (1,456 kWh). Gleich zwei Westmodule waren Spitze mit 1,03 kWh zu 943 Wh vom besten Ostpaneel.

 

Die DZ-4 erzeugte heute auf dem Punkt am Abend ihre exakt 17.600 Kilowattstunde. Interessant auch ein Artikel aus dem PV Magazin über das enorme Potential, das Balkonmodule alleine in Nordrhein-Westfalen an Südbalkonen haben könnten – lesenswert!

 

Balkon-Betriebszeit: 12:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,3 Watt; 0,661 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.464 Watt; Gesamtertrag 61,2 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 49 % - Netzbezug: 0,87 kWh

 

1627. Tag: Schwüle Hitze liegt im Glantal

(10.08.2020) Die neue Woche begann mit einem ganztags bedeckten Himmel, der fürs Einzelmodul um 7:36 Uhr begann. Bei unangenehmer Schwüle wurde die Höchstleistung um 13:43 Uhr erreicht. Die 875. Kilowattstunde ging in die Steckdose. Ein Wetterfrosch sagt einen blauen Himmel für den Dienstag vorher, zwei andere „Frösche“ dagegen erwarten viele Wolken.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr und produzierten 61,7 (Anteil: 22,8) Kilowattstunden. Davon gingen 38 in große Netz, aus dem über Tag 1 kWh gekauft wurde. Einziger Stromverbraucher neben dem Heizstab war der Geschirrspüler und der Heizlüfter (221 Wattstunden). Zwei Westpaneele schickten je 1,08 kWh zu 856 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 136,9 Watt; 0,726 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.860 Watt; Gesamtertrag 61,7 kWh.

Autarkie 94 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug: 1,14 kWh

 

1626. Tag: Ostmodule mal besser als die westlichen

(09.08.2020) Um 7:35 Uhr startete das Balkonmodule seine Sonntag-Arbeit bei einem blauen Himmel, der sich ab dem Mittag leicht bewölkt zeigte. Wie wurde es unangenehm heiß. Die Höchstleistung um 12:24 Uhr. Die neue Woche soll zunächst einen bedeckten Himmel sehen, aber dem Nachmittag Schauer und Gewitter erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (14:30) Uhr von 10.955 Watt. Der Gesamtertrag summierte sich auf 61,4 (Anteil: 24,3) Kilowattstunden, von denen 36 kWh ins große netz gingen. Dort gekauft wurden lediglich in der Nacht 2 kWh. Großstromverbraucher war der Heizstab fürs Warmwasser. Auch die Geschirrspülmaschine war in Betrieb. Gleich zwei der „schlechten“ Ostmodule waren nach längerer Zeit einmal wieder mit 1,09 zu dreimal 1,03 kWh ertragreicher als die „guten“ Westpaneele.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 105,3 Watt; 0,689 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.955 Watt; Gesamtertrag 61,4 kWh.

Autarkie 93 % - Eigenstrom 33 % - Netzbezug: 1,22 kWh

 

1625. Tag: Luxemburger schauen nach "Elegante"

(08.08.2020) Zum Tagesbeginn und zum Modulstart um 7:47 Uhr zeigte dieser Samstag noch einen blauen Himmel, den ab dem frühen Nachmittag Wölkchen zierten. Dazu eine unangenehme Hitze, die die Stromerzeugung bremste. Die Höchstleistung um 13:59 Uhr. Es wurde die insgesamt 874. Kilowattstunde erzeugt. Unerwartet haben die Wetterleute die Prognose geändert, sagen für den Sonntag ab Mittag Wolken und eventuell Gewitter vorher.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:45 (12:45) Uhr von 10.600 (4088) Watt. Erzeugt wurden 64,8 (Anteil: 25,1) Kilowattstunden, von denen 33 kWh ins Netz gingen. Gekauft wurde in der Nacht 1 kWh. Neben dem Geschirrspüler waren Waschmaschine (213 Wattstunden) und Trockner (641 Wh) in Betrieb. Das beste Ostpaneel lieferte 1,03 zu 1,14 kWh des Westprimus.

 

Es gab einen erfreulichen Besuch: Ein Ehepaar aus Luxemburg reiste trotz Corona an, um sich die Photovoltaikanlage samt Stromspeicher anzusehen. Die Frau hatte besonderes Interesse an den vier „Aleo elegante“-Modulen, die das Dach des Wintergartens bilden. Sie wollte wissen, wie lichtdurchlässig sie sind. Die Familie will neben einer Dach-PV auch ihre Veranda mit Paneelen überdachen. Nach dem Besuch bei mir ging die Reise weiter zu SonnenPlan-Chef Peter Burkhard, um einen Vergleich zu dessen Aleo Glas-Glas-Modulen über einem Holzlager bzw. einem Schuppen zu sehen.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,8 Watt; 0,757 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.600 Watt; Gesamtertrag 64,8 kWh.

Autarkie 94 % - Eigenstrom 45 % - Netzbezug: 1,89 kWh

 

1624. Tag: Wäschepflege schluckt Strom

(07.08.2020) Wieder wurde das Solartarierherz erfreut: Ein ganztags blauer Himmel, allerdings auch wieder unangenehm heiß. Modulstart um 7:56 Uhr. Die Höchstleistung um 14:16 Uhr. Es wurde die 873. Kilowattstunde ins Hausnetz gegeben. Der Samstag könnte ab der Mittagszeit ein paar Wölkchen sehen.

 

Die große PV arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr. Produziert wurden 80,5 (Anteil: 31,2) Kilowattstunden, von denen 52 kWh ins große Netz geschickt wurden. Dort gekauft wurden 3 kWh, davon 1 kWh in der Nacht. Stromfresser neben dem Heizstab waren der Heizlüfter (416 Wattstunden) sowie je zweimal die Waschmaschine (294 Wh) und der Trockner in Zusammenarbeit mit dem Hemdenbügler (1.413 kWh). Das beste Ostmodul brachte es auf 1,29 zu 1,39 kWh vom Westbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 144,2 Watt; 0,978 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.020 Watt; Gesamtertrag 80,5 kWh.

Autarkie 92 % - Eigenstrom 25 % - Netzbezug: 1,53 kWh

 

1623. Tag: Sonnenkraft für ein kühles E-Auto

(06.08.2020) Bei unangenehmer Hitze – bis zu 46 Grad Celsius im Wintergarten – noch ein strahlend blauer Sonnentag. Modulstart um 7:59 Uhr. Das Maximum um 13:05 Uhr; danach allerdings unterwegs. Es wurde die 872. Kilowattstunde für die Steckdose spendiert. Auch der Freitag und die nächsten 7 Tage sollen von der Sonne verwöhnt sein. Schauen wir einmal.

 

Die große PV arbeitete von 6:30 bis 21:15 (DZ-4-Teil: 6:30 – 20:45) Uhr mit der Höchstleistung um 14:00 (13:45) Uhr mit 11.319 (4254) Kilowatt. Erzeugt wurden 80,2 (Anteil: 31,2) Kilowattstunden. Davon wanderten 50 kWh ins große Netz, in dem nur über Nacht 3 kWh gekauft wurden. Einziger größerer Energiefresser war „Kuno“ mit 3,55 kWh für seine Fahrbatterie inklusive Vorklimatisierung, um der Hitze zu begegnen. Das beste Ostmodul schickte 1,31 zu 1,36 kWh vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 131,6 Watt; 0,951 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.319 Watt; Gesamtertrag 80,6 kWh.

Autarkie 91 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug: 2,50 kWh

 

1622. Tag: Luxus-Heizung im YouTube-Film

(05.08.2020) Ein ganztags blauer Himmel ab 7:45 Uhr zum Modulstart. Die Höchstleistung um 15:03 Uhr. Es wurde die 871. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Auch der Donnerstag soll einen wolkenlosen Himmel erleben.

 

Die Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:45) Uhr mit 11.787 (4459) Kilowatt. Produziert wurden 86,5 (Anteil: 33,5) Kilowattstunden, von denen 56 kWh ins Netz verkauft wurden. Gekauft wurden 3 kWh; davon 2 kWh in der Nacht. Stromfresser war wieder der Heizstab, der in der Nacht und am Morgen vor der Übernahme


durch die Solarthermie etliche kW verschluckte. Diesmal wurde der Stromspeicher allerdings nicht vollends leer. Weitere Energieverbraucher waren der Heizlüfter (230 Wattstunden), die Waschmaschine (177 Wh) sowie der Trockner (538 Wh). Das beste Ostpaneel lieferte 1,36 zu 1,50 kWh des Westprimus.

 

Das Bild bzw. der Link darin führt zu meiner YouTube-Sendung über den Kostenvoranschlag zur neuen Wärmepumpen-Heizung mit Hausklimatisierung.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,0 Watt; 1,020 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.787 Watt; Gesamtertrag 86,5 kWh.

Autarkie 92 % - Eigenstrom 24 % - Netzbezug: 1,59 kWh

 

1621. Tag: Enormer Stromzukauf über Nacht

(04.08.2020) Hell-bedeckter Morgenhimmel zum Modulstart um 7:18 Uhr. Im Lauf des Tages war es mal leichter und mal stärker bewölkt. Die Höchstleistung um 14:08 Uhr. Es wurde die insgesamt 870. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Zwei Wetterdienste sagen für den Mittwoch einen rein-blauen Himmel vorher, während ein weiterer Dienst ein paar Wölkchen in der Mittagszeit sieht.

 

Die viergeteilte PV lieferte Energie von 6:45 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 bis 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 13.288 (4888) Watt. Erzeugt wurden 64,1 (Anteil 25,1) Kilowattstunden, von denen nur 18 kWh ins große Netz gingen. Zugekauft wurden enorme 37 kWh, davon 36 kWh in der Nacht. Grund dafür der schon gestern erwähnte Heizstab fürs Warmwasser (siehe Grafik aus der Nacht). Heute wurde der Akku von der Sonne wieder geladen, bekam das E-Auto 8,75 kWh ab, dazu liefen Geschirrspüler und Heizlüfter (554 Wattstunden) sowie je zweimal die Waschmaschine (277 Wh) und der Trockner (1,109 kWh). Das beste Ostmodul brachte 1,01 zu 1,14 kWh vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,9 Watt; 0,980 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 13.288 Watt; Gesamtertrag 64,1 kWh.

Autarkie 58 % - Eigenstrom 26 % - Netzbezug: 37 kWh

 

1620. Tag: Das Hauskraftwerk voll belastet

(03.08.2020) Bedeckt war der Morgenhimmel um 7:25 Uhr zum Modulstart. Im Tagesverlauf gab es vormittags Sonnenstrahlen, mittags aber auch Schauer. Da unterwegs keine Höchstleistung beobachtet. Der Dienstag soll Sonne und Wolken sehen.

 

Die Photovoltaik lieferte Energie von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 bis 20:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr mit 5315 (3379) Watt. Erzeugt wurden insgesamt 38,0 (DZ-4-Anteil: 14,3) Kilowattstunden. Davon gingen 15 kWh ins große Netz. Bezogen wurde wieder nichts. Stromfresser war tagsüber der Heizlüfter mit 247 Wattstunden. Erst am späten Nachmittag wurde das E-Auto „Kuno“ geladen mit 15,09 kWh, liefen der Herd und die Heißluftfriteuse, zum Abschluss dann der Geschirrspüler. Das beste Ostmodul schickte 599 zu 650 Wattstunden des Westbesten.

 

Mit Absicht habe ich heute die Akkus im Hauskraftwerk ab dem späten Nachmittag mal voll belastet. Das ließ die Prozente des am Vormittag vollgeladenen Hauskraftwerks schmelzen auf nur noch 17 Prozent (siehe Grafik). Noch später sprang der Heizstab (die Wärmepumpe ist noch nicht in Betrieb genommen) des Warmwasserspeichers an. Das brachte den Batteriespeicher gegen 22 Uhr auf 0 Prozent bei gleichzeitigem, kräftigem Netzbezug – aber das steht es in der morgigen Abrechnung.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:58 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,309 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5315 Watt; Gesamtertrag 38,0 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 68 % - Netzbezug: 0,01 kWh