Das Mietmodul 20

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1215. TaG: E-Auto bekommt nur puren Sonnenstrom

Hyundai Kona am ICCB Ladeziegel

(25.06.2019) Dünne, hohe Wolken blichen den sonst blauen Himmel bis in den frühen Nachmittag aus. Arbeitsbeginn am Modul war um 6:32 Uhr; die Höchstleistung um 14:37 Uhr bei 37 Grad Celsius im Schatten daneben. Es wurde die insgesamt 654. Kilowattstunde geliefert. Der Mittwoch soll noch heißer werden, ebenfalls dünne Wolken sehen.

 

Die große Photovoltaik schickte Strom von 5:45 bis 21:30 Uhr mit dem Maximum um 14:15 Uhr. Produziert wurden 35,6 Kilowattstunden, von denen wir 19 kWh ins große Netz schickten. Von dort bekommen haben wir nur (!) in der Nacht 2 kWh. Außer „Kuno“ war kein größerer Stromverbraucher im Einsatz. Auf der westlichen Dachseite lieferten alle Module mehr als 1,5 kWh – das beste Panel 1,57 kWh. Das beste Ostmodul brachte es nur auf 1,48 kWh.

 

„Kuno“ gönnte sich heute 10,96 kWh reinen Photovoltaikstrom. In dieser Energiemenge, abgelesen am Strommessgerät, ist allerdings auch welche enthalten für die Klimaanlage, denn ich wollte zu einer Fahrt am frühen Nachmittag in einen Backofen einsteigen. Leider kann ich (bisher) noch nicht ableiten, wie groß der Ladeverlust mit den 230 Volt und dem ICCB-Ladeziegel ist. Der E-Auto-Akku ist jetzt vollgeladen.

 

Balkon-Betriebszeit: 14:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 142,8 Watt; 0,896 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4460 Watt; Gesamtertrag 35,6 kWh.


1214. TaG: in 60 Minuten 2145 Watt für "Kuno"

(24.06.2019) Zu Johanni war der Modulstart um 7:20 Uhr bei blauem Himmel, den im Tagesverlauf nur vereinzelt Zirren schmückten. Die Höchstleistung um 14:24 Uhr bei 33 Grad Celsius im Schatten neben dem Modul. Es wurde die insgesamt 653. Kilowattstunde erzeugt. Am Dienstag sollen bei noch größerer Hitze vereinzelte Wolken den blauen Himmel verzieren.

 

Die Dach-PV arbeitete zwischen 5:45 und 21:15 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr. 36,9 Kilowattstunden wurden erzeugt, von denen wir 25 kWh verkauften. Kaufen mussten wir dagegen nur 2 kWh – pari geteilt zwischen Tag und Nacht. Mit Ausnahme von „Kuno“ waren keine größeren Stromverbraucher im Einsatz. Die westliche PV-Seite sah 1,65 kWh vom besten Modul – im Osten hatten die besten beiden Panele je 1,5 kWh.

 

Unser E-Auto „Kuno“ hing heute ab 13:00 Uhr mit einer Unterbrechung von ca. 45 Minuten am 230 Volt-Hausnetz, bis ich am Wechselrichter sah, dass die PV-Produktion nur noch knapp über dem Bedarf des ICCB-„Ziegels“ lag. Gesehen habe ich, dass das E-Mobil bei einem Ladezustand um die 80 Prozent in exakt 60 Minuten 2145 Watt zieht. Insgesamt wurden heute 7,905 Kilowattstunden nachgeladen. Zusammen wurden inklusive Zukauf und Balkonmodul heute 14,78 kWh verbraucht.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 139,5 Watt; 0,881 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4688 Watt; Gesamtertrag 36,9 kWh.


1213. TaG: PV-Ladelösung für "Kuno" gesucht

(23.06.2019) Unerwartet lag heute Morgen zum Modulstart um 6:40 Uhr dichter Nebel im Glantal. Eine gute Stunde später hob sich das Grau zum Blau; weitere zwei Stunden später tauchten die ersten Wölkchen auf, die sich mehr und mehr verdichteten zum bedeckten Himmel, der gegen Abend hin wieder auflockerte. Die Höchstleistung um 13:34 Uhr. Es war sehr warm heute. Zum Beginn der neuen Woche sollen nur wenige Wolken einen blauen Himmel zieren bei noch heißeren Temperaturen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr. Produziert wurden 31,1 Kilowattstunden, von denen 14 kWh ins Netz gingen. Von dort bekommen haben wir 7 kWh – davon 1 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren heute die Waschmaschine mit 40 Grad Celsius, die Geschirrspülmaschine und zeitgleich zu den beiden anderen Geräten unser „Kuno“. Die Ost-PV sah heute zwei Primus-Module mit je 1,29 kWh – allerdings lagen alle Westmodule bei mehr als 1,3 kWh und in der Spitze bei 1,38 kWh

Unser heutiger enormer Stromverbrauch von 24,1 kWh ist auf unser E-Auto und einer Unachtsamkeit meinerseits zurückzuführen. „Kuno“ gönnte sich 16,42 kWh, ist dafür nach einer heutigen Aus- und einer Probefahrt aber auch nahezu vollgeladen. Allerdings hätte ich die Geschirrspülmaschine laufen lassen müssen, als wir mit dem E-Mobil unterwegs waren. „Kuno“ gönnt sich etwa 2,2 Kilowatt; zusammen mit dem Geschirrspüler reicht dann bei Wolken die PV-Produktion nicht aus. Die Waschmaschine will zwar auch mal 2400 Watt, aber nur ganz kurz – für den heutigen Waschgang am Warmwasser-Anschluss brauchte sie nur 222 Wattstunden.

 

Damit das mit dem Zukauf nicht so häufig passiert, habe ich denn auch trotz des Sonntags mit Jan Obernauer aus Ladelund Kontakt aufgenommen – wir kennen uns von einer TV-Sendung. Er vertreibt wallbe-Wallboxen, die mit einem „Powerdog“ verbunden werden können, der nur bei eigenem Überschussstrom was an den E-Auto-Akku abgibt. Ad hoc ist die im Internet vorgestellte Lösung genial, weil sich auch andere Verbraucher steuern lassen, aber nur für „Kuno“ (das Foto vom Freitag beim Laden am Rasthof "Wunnenstein“ bei Heilbronn) zu teuer. Wir suchen einen preiswerteren Weg.

 

Balkon-Betriebszeit: 14:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,2 Watt; 0,766 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4911 Watt; Gesamtertrag 31,1 kWh.


1210.-1212. TaG: "Kuno" sorgt jetzt für Eigenverbrauch

(20.-22.06.2019) Die drei Tage in Kürze. Der Modul-Donnerstag begann um 7:01 Uhr bei bedecktem Himmel, der auch für den Rest des Tages stark bewölkt war. Höchstleistung um 13:53 Uhr. Da am Freitag unterwegs, keine Beobachtungen, aber durchgehend sonnig. Am heutigen Samstag Start am Balkon um 6:18 Uhr unter Zirren; später hell-bedeckt und schließlich stark bewölkt. Die Höchstleistung um 15:17 Uhr. Es wurde die insgesamt 652. Kilowattstunde erzeugt. Der Sonntag soll vormittags einen blauen Himmel sehen, über den ab Mittag Wolken ziehen.

 

Die DZ-4-Dachanlage lief am Donnerstag von 5:45 bis 21:15 (Freitag: 5:45 – 21:15; Samstag: 5:30 – 21:30) Uhr. Am Donnerstag wurden 29,9 (Freitag: 41,2; Samstag 34,1) Kilowattstunden geliefert. Ins Netz abgegeben wurden am Donnerstag 25 (36; 22) kWh. In Einsatz waren die Waschmaschine mit 40 Grad Celsius (Freitag: Geschirrspülmaschine, „Kuno“ mit 1,611; Samstag: Waschmaschine 40 °C & 60 °C, „Kuno“ mit 7,687 kWh).

 

Die besten Module Dachseiten am Donnerstag: Westen etwas besser mit 1,4 kWh zu 1,14 im Osten; Freitag: Westen 1,93 zu 1,57 im Osten; Samstag: Westen 1,44 zu 1,48).

"Kuno" ist eingetroffen: Seit Ende Januar haben wir gewartet, ihn schon vor zwei Wochen erwartungsvoll angemeldet. Jetzt ist er da: der Hyundai Kona, von uns spontan "Kuno" getauft.

 

Nach einer nächtlichen Zugfahrt war ich am Freitagfrüh in Landberg am Lech bei Jürgen Sangl, wo der 136 PSler bereitgestellt und noch mit Ganzjahresreifen versehen wurde. Dann ging's für den Mini-SUV und mich auf die 460 Kilometer weite Rückreise in die Nordpfalz. Einmal laden hätte gereicht bei Tempomat 120 km/h - er mochte bei Ionity nur maximal 43 kW. So wurde zweimal Energie gefasst, denn der kleine SUV sollte ja nicht mit ziemlich leerem Akku ankommen. Denn schließlich hatten sich gleich mehrere Noch-Stinkerfahrer zur Besichtigung und Probefahrt angemeldet. Nach der Vorstellung durfte "Kuno" dann bis Sonnenuntergang noch etwas Strom von der heimischen Ölquelle auf dem Dach nuckeln. Auch heute wurde mit „Sonnen-Benzin“ nachgeladen (siehe oben).

 

Auf dem Foto im Hintergrund steht noch der 13jährige Benzin-Vorgänger, der mit knapp mehr als 100.000 Kilometern heute seine neue Liebhaberin gefunden hat.

 

Donnerstag: Balkon-Betriebszeit: 13:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,8 Watt; 0,743 kWh.

Donnerstag: DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4824 Watt; Gesamtertrag 29,9 kWh.

 

Freitag: Balkon-Betriebszeit: 14:11 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 1,078 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4915 Watt; Gesamtertrag 41,2 kWh.

 

Samstag: Balkon-Betriebszeit: 12:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 175,9 Watt; 0,833 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4902 Watt; Gesamtertrag 34,1 kWh.


1209. TaG: 4-rädriger Stromverbraucher steht bereit

(19.06.2019) Die heutige Wetterbeschreibung kann ich mir sparen – sie gleicht der gestrigen aufs Haar. Modulstart um 7:14 Uhr; die Höchstleistung um 14:31 Uhr. Es wurde die insgesamt 649. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Der Feiertag soll weitgehend bedeckt bleiben, könnte ein paar Regentropfen sehen.

 

Die teilverschattete Dach-PV arbeitete zwischen 6:15 und 21:00 Uhr mit dem Maximum um 14:30 Uhr. Erzeugt wurden bei schwüler Hitze 33,6 Kilowattstunden, von denen wir 30 kWh ins große Netz abgaben. Von dort bekommen haben wir 3 kWh – davon 2 kWh in der Nacht. Im Einsatz war die Geschirrspülmaschine.

 

Die zwei bzw. drei Modulausreißer der beiden vergangenen Tage arbeiteten heute wieder völlig normal mit. Die beiden besten Module der Ostseite schickten 1,4 kWh; die beiden besten der Westseite 1,48 kWh.

 

Morgen und eventuell am Freitag wird es keinen Tagebucheintrag geben – ich fahre mit dem letzten Zug nach Landsberg am Lech, um unseren künftigen Großstromverbraucher auf vier Rädern abzuholen. Natürlich werden die Berichte nachgetragen.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:29 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,3 Watt; 0,805 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4912 Watt; Gesamtertrag 33,6 kWh.


1208. TaG: Heute Rätsel um West- & Ost-Module

(18.06.2019) Blau war der Himmel zum Modulstart um 7:05 Uhr. Über den Vormittag zogen immer mehr Zirren auf, so dass es ab der Mittagszeit hell bedeckt war, was sich dann noch weiter zum, bedeckten Himmel entwickelte. Ab der Kaffeezeit war’s dann stark bewölkt mit Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 15:38 Uhr. Es wurde die insgesamt 648. Kilowattstunde vom Balkonmodul geschickt. Die Wetterfrösche sind sich für den Mittwoch uneins, ab wann Wolken aufziehen, eventuell Gewitter bringen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 5:45 bis 21:15 Uhr mit dem Maximum um 14:30 Uhr. Produziert wurden 31,4 Kilowattstunden, von denen 26 kWh ins Netz geschickt wurden. Ausschließlich in der Nacht haben wir von dort 2 kWh bezogen. In Einsatz war die Geschirrspülmaschine.

 

Ähnlich wie gestern reißen heute sogar drei Module aus der Norm. Die beiden von gestern auf der Westseite zeigen heute 2,39 bzw. 2,33 kWh an – und dann noch eines auf der Ostseite mit 2,17 kWh. Sonst pendeln alle anderen Panele um 1,3 kWh. Ob das die Hitze ist? Aber das hatten wir im vergangenen Jahr ja auch schon. Mal morgen schauen…

 

Balkon-Betriebszeit: 13:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,9 Watt; 0,696 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4845 Watt; Gesamtertrag 31,4 kWh.


1207. TaG: Rätsel um zwei West-Module

(17.06.2019) Dünne Zirren bedeckten den Himmel, als das Plug-In um 7:20 Uhr den ersten Strom in die Steckdose lieferte. Kurz darauf war der Himmel blau bis zur Mittagszeit, als es für den Rest des Tages der Deutschen Einheit leicht bewölkt wurde. Die Höchstleistung bei großer Hitze um 14:27 Uhr. Es wurde die insgesamt 647. Kilowattstunde produziert. Der morgige Tag soll dem heutigen gleich mit Wolken ab Mittag.

 

Die DZ-4-PV arbeitete von 5:45 bis 21:15 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr, wobei diese Leistung fast mehrfach erreicht wurde. 36,7 Kilowattstunden kamen von den beiden Dachseiten. Davon gingen 31 kWh ins Netz, haben wir von dort 2 kWh pari zwischen Tag und Nacht. In Einsatz waren morgens der Heizlüfter und die Geschirrspülmaschine; der Kühlschrank brummt auch mehr als sonst.

 

Der Dachseitenvergleich ist heute etwas seltsam. Zunächst lieferte das beste Ostseitenmodul 1,47 Kilowattstunden. Alle Westmodule lieferten 1,6x kWh. Zwei Module (siehe Grafik) allerdings stachen weit heraus mit 2,44 und 2,37 kWh. Rätsel… Runde 100 Meter entfernt ist ein Dachfenster, das uns ab und zu ins Wohnzimmer blendet. Könnte das die Ursache sein? Aber das müsste auf die Entfernung doch alle 13 Module der Seite treffen? Mal den morgigen Tag abwarten…

 

Balkon-Betriebszeit: 13:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,1 Watt; 0,894 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4910 Watt; Gesamtertrag 36,7 kWh.


1205. & 1206. TaG: Stark bewölkt und bedeckt

(15. & 16.06.2019) Da ich am Samstag bis in den frühen Sonntag unterwegs war, heute der Nachtrag soweit möglich. Modulstart am Samstag um 6:25 Uhr (Sonntag 7:14 Uhr). Es war den ganzen Samstag stark bewölkt mit einzelnen Sonnenstrahlen; der Sonntag begann mit bewölktem Himmel, der dann zuzog, zum späten Nachmittag hin aber blau wurde. Die Höchstleistungen um 13:29 (15:34). Es wurde die insgesamt 646. Kilowattstunde produziert. Der Montag soll vormittags einen makellos blauen Himmel sehen, der ab Mittag ein paar weiße Flecken bekommt.

 

Die große Photovoltaik lieferte am Samstag Strom von 5:45 bis 21:15 (Sonntag: 6:00 bis 21:15) Uhr. Geliefert wurden 27,0 bzw. 24,8 Kilowattstunden. Von diesen 51,8 kWh haben wir 42 kWh eingespeist. Bezogen haben wir an den beiden Tag 4 kWh. Im Einsatz waren die Waschmaschine (60 °C), der Staubsauger und vielfach der Wasserkocher. Die westliche PV war heute weit im Vorteil. Gleich drei Module lieferten je 1,21 kWh, während das beste östliche Modul nur auf 942 Wattstunden kam.

 

2 Tage Balkon-Betriebszeit: 27:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 182,3 Watt; 1,236 kWh.

2 Tage DZ-4-Betriebszeit: 30:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4222 Watt; Gesamtertrag 51,8 kWh.


1204. TaG: Ein schlechter Juni-Tag

(14.06.2019) Nach morgendlichen Schleierwolken am noch blauen Himmel zum Modulstart um 7:54 Uhr zog sich dieser gegen 9:30 Uhr zu und blieb bedeckt für den Rest des Tages. Die Höchstleistung um 11:54 Uhr. Morgen soll es einen Wechsel von etwas Sonne mit Wolken und Schauern geben.

 

Die Dachanlage arbeitete zwischen 5:45 und 20:30 Uhr mit dem Maximum um 11:15 Uhr. Produziert wurden magere 18,0 Kilowattstunden, von denen 13 kWh ins Netz verkauft wurden. Von dort bezogen haben wir 4 kWh, davon nur eine in der Nacht. Ein Heizlüfter musste heute längere Zeit laufen. Das Ost-Dach hatte einen leichten Vorteil: Das beste Modul hier lieferte 781 Wattstunden, das westliche Gegenüber 775 Wh.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 97,5 Watt; 0,331 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4187 Watt; Gesamtertrag 18,0 kWh.


1203. TaG: Die 10.500 kWh kommt vom Dach

(13.06.2019) Zum Modulstart um 7:32 Uhr war der Himmel heute blank und blau. Erst ab dem späten Vormittag zogen immer mal wieder Wolken durch. Die Höchstleistung um 14:44 Uhr. Es wurde die insgesamt 645. Kilowattstunde von der Sonne geschenkt. Der Freitag soll mit blankem Himmel starten, ab Mittag aber mehr und mehr Wolken sehen.

 

Die gemietete DZ-4-PV arbeitete zwischen 5:45 und 21:15 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr, wobei es mehrfach in diesen Spitzenbereich ging. Geliefert wurden 37,7 Kilowattstunden, von denen 32 kWh ins Netz gingen. Von dort bekommen haben wir pari zwischen Tag und Nacht 2 kWh. Im Einsatz waren zuerst die Waschmaschine mit 40 Grad Celsius und in der Mittagszeit die Geschirrspülmaschine.

 

Die westliche PV-Seite vor im Vorteil – alle Module gaen mehr als 1,7 kWh her; das Beste 1,76 kWh. Das beste Ostmodul kam nur auf 1,47 kWh. Der Zähler am Wechselrichter zeigt heute, dass mehr als 10.500 Kilowattstunden vom Dach kamen. Der Stromzähler notiert jetzt mehr als 7500 eingespeiste kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 176,6 Watt; 0,955 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4914 Watt; Gesamtertrag 37,7 kWh.


1202. TaG: Regenwolken unterbrechen Energiefluss

(12.06.2019) Der Mittwoch-Wetter war eher „Aprilig“. Ein bedeckten Himmel morgen um 7:14 Uhr zum Modulstart, der 3 Stunden später bei Regen noch dunkler wurde – und die Stromproduktion unterbrach. Erst um 14 Uhr kamen Sonnenstrahlen durchs Gewölk, das sich nach und nach auflockerte, um zum Sonnenuntergang Wolken-frei zu zeigen. Die Höchstleistung um 14:19 Uhr. Es wurde dennoch die insgesamt 644. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Morgen soll es einen Sonnen-blauen Himmel mit wenigen Wolken geben.

 

Die Dach-Photovoltaik arbeitete von 5:45 bis 21:15 Uhr mit dem Maximum um 16:00 Uhr. Produziert wurden 25,6 Kilowattstunden, von denen 21 kWh ins Netz gingen. Von dort bekommen haben wir 3 kWh, davon 2 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren mehrfach der Wasserkocher, am frühen Nachmittag die Waschmaschine und gegen Abend die Heißluftfritteuse. Die West-PV war heute im eindeutigen Vorteil: Alle 13 Module schafften mehr als 1,3 kWh, das Beste der Seite 1,36 kWh. Das beste Gegenüber brachte es nur auf 794 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 216,1 Watt; 0,708 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4879 Watt; Gesamtertrag 25,6 kWh.


1201. TaG: Sonnenstrahl Richtung kWp-Spitze

(11.06.2019) Heute war’s den ganzen Tag bedeckt oder zumindest stark bewölkt, dazu aber auch mehrfach sehr kräftige Sonnenstrahlen. Start am Balkon war um 6:57 Uhr, die Höchstleistung mal wieder in Richtung der kWp-Spitze um 14:03 Uhr. Es wurde die insgesamt 643. Kilowattstunde erzeugt. Für den Mittwoch sind die Wetterfrösche uneins, ob es bedeckt bleibt oder viele Wolken gibt.

 

Die Ost-West-PV lieferte Strom von 6:15 bis 21:15 Uhr mit dem Maximum um 14:00 Uhr. 23,7 Kilowattstunden standen abends auf dem Zähler. Davon haben wir 20 kWh eingespeist, nur in der Nacht 2 kWh bezogen – also wieder tagsüber stromautark. Im Einsatz war die Waschmaschine für eine Runde 40 Grad Celsius. Die Ost-PV war eine Idee besser: Das Spitzenmodul schickte 1,05 kWh, das beste Gegenüber 1,03 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 215,7 Watt; 0,479 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4899 Watt; Gesamtertrag 23,7 kWh.


1200. TaG: Warten auf den Kona-Abholtermin

Heute also ist der nun schon 1200. Tag, an dem das Steckdosenmodul am Balkon hängt. Nach wie vor – auf Holz klopfend – arbeitet es völlig problemlos. Heute ab 6:35 Uhr bei einem hell-bedeckten Himmel und mit der Höchstleistung um 14:30 Uhr. Der Dienstag soll bedeckt sein, eventuell Regen und Gewitter sehen.

 

Die Dachanlage lieferte Strom von 5:45 bis 20:45 Uhr mit dem Maximum schon um 11:00 Uhr. Geliefert wurden 21,8 Kilowattstunden, von denen 19 kWh ins Netz gingen. Bezogen haben wir 2 kWh – und die nur in der Nacht. Tagsüber also wieder stromautark, auch wenn die Waschmaschine eine Runde für 60 Grad Celsius drehte.

 

Die östliche PV-Seite war heute mit 960 Wattstunden vom besten Modul besser als das Gegenüber mit 921 Wh.

 

Kleines Update zum künftigen neuen Großstromabnehmer von der Ölquelle auf dem Dach. Hoffe, diese Woche einen Termin zum Abholen beim Autohaus Sangl in Landberg am Lech zu bekommen – angemeldet ist der Kona schon einmal, die Nummernschilder mit dem E hinter der Zahl liegen bereit. Ich habe vor, mit dem Nachtzug zu fahren, den Wagen schon früh zu übernehmen, um dann direkt die rund 430 Kilometer weite Heimreise antreten zu können. Da der E-Kona die kleine Batterie hat, muss ich einmal nachladen.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 125,6 Watt; 0,714 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4813 Watt; Gesamtertrag 32,4 kWh.


1199. TaG: Warmwasser spart 129 Prozent Strom ein

(09.06.2019) Bis zum Mittag waren heute Schleierwolken am Himmel, danach war es dann hell-bedeckt. Arbeitsbeginn des Moduls um 6:45 Uhr, die Höchstleistung um 12:37 Uhr. Es wurde die insgesamt 642. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Für den Pfingstmontag sind die Meteorologen uneins, ob es nur viele Wolken gibt oder der Himmel gleich ganz bedeckt bleibt.

 

Die große Photovoltaik lieferte ihre Energie von 5:45 bis 21:15 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 32,4 Kilowattstunden, von denen 28 kWh ins Netz gingen. 1 kWh haben wir dort kaufen müssen – und das nur in der Nacht: Tagsüber also autark. Die Waschmaschine lief zweimal: je einmal mit 40 und 60 Grad-Wäsche (siehe nach). In der Spitzenleistung lagen die Dachseiten heute beieinander: zwei Ost-Module lieferten je 1,38 kWh, gleich drei West-Module 1,39 kWh.

 

Wie schon kürzlich geschrieben, teste ich den unterschiedlichen Stromverbrauch unserer schon etwas älteren „Miele Novotronic W877“-Waschmaschine aus, wenn sie das Wasser mit (PV-)Strom selbst aufheizt oder sich alternativ direkt mit Warmwasser aus der Leitung und von unserer Solarthermie versorgt. (Der Test mit 60-Grad-Wäsche findet sich auf der Seite 19 unter dem 1184. Tag.) Hier also der Versuch mit 40-Grad-Wäsche.

Am Warmwasser, das heute tatsächlich mit 40 Grad aus dem Hahn kommt, läuft die Miele 1:20 Stunden mit einem Stromverbrauch von 201 Wattstunden und der maximalen Leistungsaufnahme von 2247 Watt. Am Kaltwasserhahn – die Novotronik muss also selbst von 16 Grad Celsius auf 40 Grad heizen – läuft die Maschine mit 1:24 Stunden nur unwesentlich länger. Aber sie verbraucht dafür 461 Wattstunden mit in der Spitze 2253 Watt. Also 129 Prozent mehr Stromverbrauch!

 

Zwischenzeitlich habe ich auch einmal Gardinen mit 30 Grad gewaschen, die Waschmaschine war dabei aber auch am 40 Grad-Wasserhahn angeschlossen – jede Hausfrau wird fluchen … aber den Gardinen hat’s nicht geschadet. Jedenfalls lief die Miele 1:14 Stunden und hat dabei nur 75 Wattstunden verbraucht!

 

Wer mehr wissen will, schaut auf diese Ratgeber-Seite. Dort gibt es Informationen zu Waschmaschinen mit Warmwasseranschluss und auch Links zu solchen Maschinen, die noch nicht einmal teurer sind als reine Kaltwasser-Wäscher.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 125,6 Watt; 0,714 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4813 Watt; Gesamtertrag 32,4 kWh.


1198. TaG: Erst Nachmittags kommt die Sonne durch

(08.06.2019) Ab Modulstart um 6:33 Uhr bis in den frühen Nachmittag hinein war der Samstag-Himmel bewölkt. Ab der Höchstleistung um 12:42 Uhr lockerte es mehr und mehr auf. Es wurde die 641. Kilowattstunde erzeugt. Auch der Sonntag soll viele Wolken sehen.

 

Die Dachanlage lieferte Energie von 5:45 bis 21:15 Uhr mit dem Maximum um 14:00 Uhr. Produziert wurden 29,4 Kilowattstunden, von denen 26 kWh eingespeist wurden. Pari zwischen Tag und Nacht wurden von dort 2 kWh bezogen. Der Staubsauger war vormittags im Einsatz, am späteren Nachmittag auch der Laubsauger. Die West-PV war im Vorteil – alle 13 Module schickten mindestens 1,4 kWh; das beste Paneel 1,45 kWh. Das beste östliche Modul kam dagegen nur auf 1,01 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 14:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 190,1 Watt; 0,782 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4902 Watt; Gesamtertrag 29,4 kWh.