Das Mietmodul 22

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1333. Tag: Regen lässt die Pilze sprießen

Schanzerkopf im Hunsrück, Fliegenpilze

(21.10.2019) Nach leichtem Regen und dann diesig-blauen Himmel kam die erste Energie vom Balkonmodul um 9:28 Uhr. Im Laufe des Vormittags war es leicht bewölkt, was sich später mehr und mehr verdichtete zum bedeckten Himmel, der erst zu Sonnenuntergang wieder etwas auflockerte. Die Höchstleistung um 12:14 Uhr. Der Dienstag soll einen Wolken-Sonne-Wechsel sehen.

 

Die DZ-4-Dach-PV arbeitete zwischen 8:45 und 17:45 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Produziert wurden 6,3 Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Als größter Stromverbraucher war der Laubsauger im Einsatz: In 9 Minuten wurden 193 Wattstunden verbraucht. Nach einigen Tagen konnte die verschattete östliche PV-Seite mal wieder ertragreicher sein. Das beste Modul hier lieferte 321 zu 263 Wattstunden vom Westprimus.

 

Der dringend benötigte Regen der vergangenen Woche und die relativ hohen Temperaturen lassen im Wald die Pilze sprießen, die viele Menschen sammeln wollen. Die Exemplare, die ich am Schanzerkopf im Hunsrück entdeckte, sollte man allerdings tunlichst stehen lassen: Giftige Fliegenpilze.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,2 Watt; 0,246 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2043 Watt; Gesamtertrag 6,3 kWh.


1332. Tag: Enorme 31 kWh fürs E-Auto

(20.10.2019) Dauerregen, dauerbedeckt mit einem winzigen Sonnenstrählchen – kein guter Tag für Photovoltaik. Modulstart am Balkon erst um 9:58 Uhr; die Höchstleistung um 16:14 Uhr. Auch der Montag soll nicht besser werden.

 

Die geteilte Dach-PV arbeitete zwischen 9:15 und 17:45 Uhr mit dem Maximum um 16:00 Uhr. Geliefert wurden 4,0 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort bezogen wurden gigantische 38 kWh – davon 36 kWh in der Nacht. Der Grund, wie gestern schon angekündigt: „Kunos“ Akku musste nach dem Westerwald-Ausflug mit 31,07 kWh kräftig laden. Etwa 30 kWh fehlten im Akku – damit ergibt sich ein Ladeverlust von runden 9,3 Prozent am 230 Volt-ICCB-Ziegel. Auch die Geschirrspülmaschine lief. Das beste Modul der Westseite schickte 211 zu 174 Wattstunden vom besten Ostmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 118,1 Watt; 0,082 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1014 Watt; Gesamtertrag 4,0 kWh.