Das Mietmodul 22

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1378. Tag: "Kuno" mit nur 6 Prozent Ladeverlust

(05.12.2019) Wieder lag dichter Nebel im Glantal, als das Guerillamodul um 9:28 Uhr den ersten Strom ins Hausnetz schickte. Eine Stunde später wurde der Nebel immer hell-greller und hob sich. In der Mittagszeit wurde der Himmel diesig-blau und blieb auch so für den Rest des Tages. Die Höchstleistung um 12:58 Uhr. Der Nikolaustag soll durchgehend bedeckt bleiben.

Die REC-Anlage arbeitete zwischen 8:45 und 16:00 Uhr mit dem doppelten Maximum um 12:00 und 12:45 Uhr. Produziert wurden 5,0 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Neben dem Elektroauto waren vorher die Geschirrspül- und die Waschmaschine im Einsatz. Letztere lief für 30 Grad Celsius Feinwäsche exakt 60 Minuten und verbrauche dabei nur 41 Wattstunden – wie üblich am Warmwasserkreislauf angeschlossen. Die Ost-PV hatte den Vorteil des grellen Morgenlichtes. Das beste Modul lieferte 266 zu 196 Wattstunden vom westlichen Primus.

 

Wie schon am 1370. Tag habe ich heute nochmal „Kuno“ unter App-Aufsicht laden lassen. Waren es vor acht Tagen hohe 13,5 Prozent Ladeverlust mit 4,3 Kilowattstunden am go-eCharger, waren es heute nur 6 Prozent. Dem Akku von 39,2 Kilowattstunden Größe fehlten 37 Prozent – das wären 14,5 kWh. Laut Ladestation wurden 15,39 kWh ans E-Auto abgegeben.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,3 Watt; 0,384 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1251 Watt; Gesamtertrag 5,0 kWh.


1377. Tag: 15,61 kWh für das Elektroauto

(04.12.2019) Im dichten Nebel begann die Stromarbeit fürs Balkonmodul um 9:42 Uhr. In der Mittagszeit gab es bei leichter Bewölkung die ersten kräftigen Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 13:47 Uhr, als der Himmel blau und leicht diesig war. Für den Donnerstag sind sich die Meteorologen mal wieder total uneins: Entweder bedeckt mit ein paar Aufhellungen, ein ganztags blauer Himmel oder dieser garniert mit ein paar Wölkchen.

 

Die 25 Module auf dem Ost-West-Dach lieferten Strom von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:15 Uhr. Erzeugt wurden 3,9 Kilowattstunden, von 1 kWh ins große Netz eingespeiste wurde. Kaufen musste ich 20 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Nach einer größeren Tour gestern hatte der E-Auto-Akku heute „Hunger“: 15,61 kWh sagt die App vom go-eCharger. Die Internetanzeige der SolarEdge-Optimierer hat leider einen „Internal Server Error“.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,2 Watt; 0,231 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1188 Watt; Gesamtertrag 3,9 kWh.


1376. Tag: Ein weiterer Tag im Nebel-Frust

(03.12.2019) Dann war’s dann heute doch durchgehend diesig-bedeckt; nichts mit ein wenig Sonne. Modulstart um 9:20 Uhr; die Höchstleistung um 11:29 Uhr. Es wurde die insgesamt 738. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Für den Mittwoch sind sich die Wetterfrösche einiger: Nach Nebelauflösung soll es ab Mittag einen weitgehend blauen Himmel geben.

 

Die TwinPeaks auf dem Dach arbeiteten zwischen 8:30 Und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 11:15 Uhr. Produziert wurden 2,1 Kilowattstunden, von denen 1 kWh in die weite Welt ging. Zugekauft wurden 8 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren heute der Heizlüfter (331 Wattstunden in 21 Minuten) und „Kuno“, der zum Aufwärmen des Innenraums von 3 auf 21 Grad Celsius 0,72 kWh bekam. Heute war die West-PV ertragreicher mit 116 zu 104 Wattstunden vom besten Ostmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,9 Watt; 0,027 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 472 Watt; Gesamtertrag 2,1 kWh.


1375. Tag: Wetterfrösche haben's nicht leicht

(02.12.2019) Bei minus 3 Grad Celsius und Reif auf dem Glas startete das Steckdosenmodul bei blauem Himmel um 9:35 Uhr. Kurzzeitig war der Himmel mal hellbedeckt, um am späten Vormittag wieder ungetrübt zu sein. Die Höchstleistung um 11:34 Uhr. Es wurde nochmal bedeckt, dann aber für den Rest der Tageszeit leicht bewölkt. Der Dienstag zeigt einmal mehr, dass Wettervorhersagen schwer sein müssen. Es gibt die Wahl zwischen einem durchgängig blauem Himmel und einem durchgehend bedeckten – und eine Mischung mit Wolken gibt es auch noch.

 

Die Dachmodule lieferten ihren Strom von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 11:30 Uhr. Produziert wurden 3,9 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 14 kWh, davon 6 kWh in der Nacht. Neben 8 Minuten Strom für die Heißluftfriteuse bekam „Kuno“ 7,7 kWh in seinen Akku, so die go-eCharger-App. Laut meiner Rechnung haben 5,9 kWh in der Autobatterie gefehlt. Den Ladeverlust zu berechnen, bringt heute allerdings nichts, da ich das unterkühlte Auto vor der Fahrt mit der Standheizung aufgetaut und auf angenehme Innentemperatur gebracht habe. Die östliche PV-Seite war im Vorteil: Das beste Paneel brachte 216 zu 154 Wattstunden vom westlichen Primus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,1 Watt; 0,255 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1548 Watt; Gesamtertrag 3,9 kWh.


1374. Tag: Schlechter Start in den Dezember

(01.12.2019) Ein ganz schlechter Start in den Dezember! Ich dachte schon, dass Modul sei kaputt – aber der Wechselrichter blinkte nur nach mehr Helligkeit. Modulstart blieb bei ganztägig dunkel-grauem Himmel offen; auch die „Höchstleistung“ nicht gesehen. Für den Montag sind die Meteorologen uneins, ob es wieder nur bedeckt ist oder aber Aufhellungen gibt.

 

Die große Photovoltaik lieferte etwas Energie zwischen 8:45 und 15:45 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Produziert wurden 1,3 Kilowattstunden, die komplett im Haus blieben. Zugekauft wurden 7 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Im Einsatz war lediglich der Heizlüfter. Auf der Ost-Dachseite schafften zwei Module je 72 Wattstunden zu 85 Wattstunden vom besten westlichen Gegenüber.

 

November-Bilanz Teil 2 – die Kilowattpeak-Werte: SolarEdge zeigt mir im Internet, dass im vergangenen Monat 103,0 Kilowattstunden von den 7,125 installierten kWh über den internen Zähler liefen. Das bedeutet, dass pro Kilowattstunde montierter Module 14,45 kWh erzeugt wurden. Zähle ich allerdings die Angaben der Optimierer zusammen, wurden 115,38 kWh erzeugt, was dann 16,19 (November 2018: 18,76) kWh/kWp ergibt.

 

Die Optimierer-Angabe als Grundlage genommen, haben die 13 Stück 285er REC TwinPeak-Module der westlichen Dachseite 16,27 (17,92) kWh/kWp erzeugt. Die 12 Paneele der teilverschatteten Ostseite bringen es auf 16,11 (19,76) kWh/kWp. Das 230er Steckdosenmodul kommt auf 14,45 (16,52) kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:49 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,002 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 415 Watt; Gesamtertrag 1,3 kWh.

1373. Tag: November - 32 Prozent für "Kuno"-Akku

(30.11.2019) Da wollte sich der November-Ultimo doch glatt noch etwas für den miesen Sonnenmonat entschuldigen: Der Tag heute begann nach frostiger Nacht fürs Steckdosenmodul bei grell-hellem, aber auch dichtem Nebel um 9:04 Uhr – der 200 Meter entfernte Kirchturm war nicht auszumachen. Ab dem frühen Nachmittag war es leicht bewölkt, lockerte auf zum blauen Himmel. Die Höchstleistung um 13:11 Uhr. Der 1. Dezember soll einen durchgehend bedeckten Himmel sehen, aus dessen Wolken Regen oder auch ein paar Schneeflocken fallen könnten.

 

Die 25 Module auf dem Dach arbeiteten zwischen 8:30 und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 5,3 Kilowattstunden, von denen 4 kWh ins große Netz geschickt wurden. Dort gekauft wurden 6 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Größter Stromverbraucher war die Geschirrspülmaschine am späten Vormittag. Die Ostmodule waren im Vorteil: Das beste Paneel hier schickte 276 zu 201 Wattstunden vom westlichen besten Gegenüber.

November-Bilanz Teil 1: Das Balkonmodul lieferte im vergangenen Monat 3,799 (November 2018: 7,156) Kilowattstunden; von der Dach-Photovoltaik kamen 103,0 (121,7) kWh. Zusammen damit 106,799 (128,856) kWh.

 

Bei den weiteren Zahlen ist zu berücksichtigen, dass vor einem Jahr zwei Personen statt einer im Haus lebten, seit diesem Sommer dafür ein Elektroauto hinzugekommen ist! Eingespeist ins große Netz wurden 34 (60) kWh. Vom eigenen PV-Strom verbraucht wurden 69 (63,7) kWh. Zugekauft werden mussten 349 (258) kWh. Der Gesamtstromverbrauch (Balkon, Dach-PV & Zukauf) beläuft sich damit auf 421,8 (328,8) kWh. „Kuno“, der Hyundai Kona electric, bekam davon 135,551 kWh in seinen Akku.

 

Der Eigenverbrauch an PV-Strom berechnet sich auf 68,16 Prozent zu 54,98 Prozent im vergangenen 11. Monat. Das PV-Laden des E-Autos macht sich hier bemerkbar. In der Autarkie gegenüber dem Netz verschlechtert es sich dagegen: In diesem November sind es nur noch 25,32 Prozent gegenüber 39,19 Prozent im November des Jahres 2018.

 

Das Steckdosenmodul lieferte nur noch 0,90 (2,17) Prozent des Gesamtstromverbrauchs. „Kuno“ schluckte dagegen 32,13 Prozent. Rechne ich das Elektroauto heraus, hatte ich einen Monatsverbrauch von 286,2 oder 42,6 Kilowattstunden weniger, als vor Jahresfrist mit zwei Erwachsenen im Haus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:45 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,4 Watt; 0,380 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1451 Watt; Gesamtertrag 5,3 kWh.


1372. Tag: Mitmachen: Steckdosenmodul zu gewinnen

(29.11.2019) Bei bedecktem Himmel begann der Tag fürs Balkonmodul um 9:56 Uhr. Am frühen Nachmittag gab es Aufhellungen, so zur Höchstleistung um 13:35 Uhr. Noch später war der Himmel wolkenfrei – aber leider zu spät fürs Einzelmodul. Für den Samstag sind sich drei Wetterdienste uneins, ob es puren Sonnenschein, mehr oder weniger viele Wolken gibt.

 

Die große Photovoltaik arbeitete zwischen 8:30 und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 14:00 Uhr. Produziert wurden 3,5 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Im stromzehrenden Einsatz waren der Heizlüfter, die Heißluftfriteuse und die Waschmaschine (239 Wh). Das beste Westmodul brachte 172 zu 154 Wattstunden vom östlichen Primus.

 

Bei „Leben mit der Energiewende“ gibt es auf der Facebook-Seite ab sofort und bis einschließlich kommenden Donnerstag ein Balkonmodul zu gewinnen. Man muss lediglich in den Kommentaren unter dem Post unter dem heutigen Tag eintragen, warum gerade man selbst so ein Modul unbedingt braucht.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 108,4 Watt; 0,114 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1081 Watt; Gesamtertrag 3,5 kWh.


1371. Tag: Kurze Lichtblicke in der Mittagszeit

(28.11.2019) Nur in der Mittagszeit war es stark bewölkt mit einzelnen, kräftigen Sonnenstrahlen – sonst bedeckt. Modulstart um 9:26 Uhr; die Höchstleistung um 13:41 Uhr. Der Freitag soll ebenfalls bedeckt bleiben; ein Wetterdienst sieht ebenfalls ab Mittag ein paar Sonnenaugenblicke.

 

Die 25 Module auf dem Ost-West-Dach lieferten Energie zwischen 8:45 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 3,6 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 14 kWh; davon 7 kWh in der Nacht. In der dunklen Zeit lief der Heizlüfter längere Zeit. Tagsüber bekam „Kuno“ runde 5,9 kWh in seinen Akku. Die Ost-PV war ein wenig im Vorteil. Das beste Paneel hier brachte es auf 173 zu 166 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:14 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,2 Watt; 0,150 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1311 Watt; Gesamtertrag 3,6 kWh.


1370. Tag: Wallbox: 13,5 Prozent Ladeverlust

(27.11.2019) Bei dunkel-bedecktem Himmel begann der Tag fürs Balkonmodul erst um 10:28 Uhr. In der Mittagszeit war es für eine kurze Zeit mal nur stark bewölkt mit einem einzelnen kräftigen Sonnenstrahl zur Höchstleistung um 12:27 Uhr. Danach bedeckte sich der Himmel wieder. Der Donnerstag soll bedeckt mit einzelnen helleren Momenten sein.

 

Die TwinPeaks auf dem Dach arbeiteten zwischen 9:00 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 2,4 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Aus dem großen Netz gekauft wurden 25 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. „Kuno“ hatte Hunger, gönnte sich 19,94 kWh – abgelesen in der APP des go-eChargers, womit 44 Prozent des Akkus nachgeladen wurden. Rechnerisch sind das 17,25 kWh womit es einen Ladeverlust von 2,7 kWh gab. Das ergibt einen Verlust von 13,5 Prozent beim Laden mit 4,3 kW. Das beste Ostmodul schickte 121 zu 114 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,3 Watt; 0,090 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1508 Watt; Gesamtertrag 2,4 kWh.


1369. Tag: Sparsame Heißluftfriteuse

(26.11.2019) Und wieder lag dichter Nebel wie angeklebt über und im Glantal! Modulstart erst um 10:59 Uhr; die Höchstleistung bei der Andeutung eines Sonnenstrahls um 13:52 Uhr. Trotz der letzten mageren Solartage wurde heute die insgesamt 737. Kilowattstunde zum direkten Verbrauch ins Hausnetz geschickt. Der Mittwoch soll erst regnerisch sein und ab Mittag der Himmel bedeckt bleiben.

 

Die Module auf dem Dach lieferten Energie von 8:45 bis 15:30 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Produziert wurden 1,7 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft aus dem großen Netz wurden 9 kWh. Im Einsatz waren Heizlüfter und Geschirrspülmaschine. Gestern Abend noch bruzzelte ein Hühnerbein in meiner Heißluftfriteuse: In 23 Minuten bei 180 Grad Celsius wurden 268 Wattstunden verbraucht – und damit viel weniger, als ich gedacht hätte. Meine Katze Lissy wollte unbedingt was vom krossen Geflügel ab haben – aber sie hat so ein Problem mit Messer und Gabel ;-)

 

Das beste Westmodul sammelte heute 97 Wattstunden, während sich das beste östliche Modul mit 84 Wattstunden begnügte.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 54,7 Watt; 0,026 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 693 Watt; Gesamtertrag 1,7 kWh.


1368. Tag: Glantal erneut im diesigen Dauergrau

(25.11.2019) Wie von den Wetterleuten angedroht hing den ganzen Tag über eine dunkle, tiefe Wolkendecke über den Glantal - und selbst darunter blieb es diesig. Modulstart am Balkon um 8:55 Uhr; die Höchstleistung um 13:20 Uhr. Auch der Dienstag soll ganztags bedeckt bleiben, eventuell mit helleren Momenten am frühen Nachmittag.

 

Die Dachanlage arbeitete zwischen 8:30 und 15:45 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden magere 1,7 Kilowattstunden, von denen auch noch 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 17 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Neben Herd und Wasserkocher war das E-Auto größter Stromverbraucher: „Kuno“ bekam ab dem Nachmittag runde 9,4 kWh in seinen Akku. Zwei Westmodule lieferten heute je 95 Wattstunden, während sich das beste Ostmodul mit 83 Wh begnügte.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,3 Watt; 0,017 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 526 Watt; Gesamtertrag 1,7 kWh.


1367. Tag: Waschmaschine im Dauerlauf

(24.11.2019) Fast bis zum Mittag dauerte es, bis sich die Sonne zu dann einer dünnen, hohen Bewölkung durchsetzen konnte. Modulstart um 9:35 Uhr; die Höchstleistung um 12:38 Uhr. Die neue Woche wird mit einem durchgehend bedeckten Himmel beginnen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 4,7 Kilowattstunden, von denen 2 kWh eingespeist wurden. Gekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Neben runden 20 Minuten Heizlüfter-Einsatz hatte die Waschmaschine einen Großkampftag (stromsparend am Warmwasser angeschlossen): Zwei Ladungen mit 40 Grad Celsius (340 und 247 Wattstunden) und eine mit 60 Grad Celsius mit 411 Wattstunden in zusammen 5:52 Stunden. Auf dem Ostdach schickten gleich zwei Module die Bestleistung von 231 zu 203 vom besten Westmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,3 Watt; 0,294 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1881 Watt; Gesamtertrag 4,7 kWh.


1366. Tag: Zehn Kilowatstunden fürs E-Auto

(23.11.2019) Ganztags bedeckt, allerdings konnte man zur Mittagszeit das Sonnenrund ausmachen. Modulstart am Balkon um 9:08 Uhr; Höchstleistung um 12:13 Uhr. Für den Sonntag sind sich die Wetterdienste uneins: Ganztags Sonne, ab Mittag Sonne oder alternativ ab Mittag ein Sonne-Wolken-Mix sind im Angebot.

 

Die Dach-Photovoltaik arbeitete zwischen 8:30 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Produziert wurden 3,8 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 18 kWh; davon 6 kWh in der Nacht. Das E-Auto bekam etwa 10 kWh, ansonsten waren Staub- und Laubsauger im Einsatz. Das beste Ostmodul schaffte 199 zu 168 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 47,4 Watt; 0,165 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1080 Watt; Gesamtertrag 3,8 kWh.


1365. Tag: Glantal Im Dauergrau versunken

(22.11.2019) Ganztags dunkler Dauernebel, selbst die andere Talseite ist nur schwer auszumachen. Das Balkonsolarmodul mühte sich ab 9:14 Uhr für ein paar Watt, hatte seine Höchstleistung um 12:50 Uhr. Am morgigen Samstag könnte die Wolkendecke ab Mittag etwas aufreißen und Sonnenstrahlen durchlassen.

 

Die 25 Module auf dem Dach waren aktiv von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr. Erzeugt wurden 1,2 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 16 kWh; davon 6 kWh in der dunklen Tageszeit. „Kuno“ bekam runde 7 kWh in seinen Akku. Das beste Westmodul lieferte 76 zu 60 Wattstunden vom besten östlichen Gegenüber.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,5 Watt; 0,008 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 294 Watt; Gesamtertrag 1,2 kWh.


1364. Tag: Über dem Nebel auch kaum sonne

(21.11.2019) Den ganzen Tag Nebel im Glantal. 200 Höhenmeter hinauf war es zwar wesentlich klarer, aber auch hier gab es eine noch höhere Wolkendecke, die aber etwas Sonne durchließ. Das Steckdosenmodul lieferte Wättchen ab 9:31 Uhr, hatte seine Höchstleistung um 12:58 Uhr. Auch der Freitag soll ganztags bedeckt bleiben.

 

Die TwinPeaks auf dem Dach arbeiteten zwischen 8:30 und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 11:00 Uhr. Geliefert wurden 2,1 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren die Waschmaschine (324 Wh) und für drei Hemden der Hemdenbügler (729 Wh). Das beste Westmodul schickte 114 zu 100 Wattstunden vom Ostpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,8 Watt; 0,024 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 516 Watt; Gesamtertrag 2,1 kWh.


1363. Tag: Steuern auf den Strom vom Balkonmodul?

(20.11.2019) Auch heute wieder, allerdings nicht ganz so hell wie gestern, Nebel zum Tagesbeginn am Balkongerät um 9:13 Uhr. Zwei Stunden später war es mal diesig-blau, bevor es mehr oder weniger stark bewölkt wurde. Die Höchstleistung um 11:35 Uhr. Der Donnerstag soll durchgehend bedeckt bleiben.

 

Die 25 Dachmodule arbeiteten zwischen 8:15 und 16:30 Uhr mit dem Maximum um 11:15 Uhr. Produziert wurden 4,8 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins Netz eingespeist wurden. Dort gekauft wurden 13 kWh, davon 4 kWh in der Nacht. „Kuno“ war der einzige Großstromabnehmer mit runden 7,5 kWh. Die Ost-PV war im Vorteil: 242 zu 210 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Im „PV Magazin“ steht heute ein Artikel „Stecker-Solar-Geräte und das Finanzamt“. Da gibt es das fiktive Beispiel, dass jemand als Kleinunternehmer 33 Cent Steuern auf den Gewinn aus der vergüteten Stromeinspeisung zahlen müsste. Witzige Vorstellung.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,6 Watt; 0,243 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1784 Watt; Gesamtertrag 4,8 kWh.


1362. Tag: Freude über hellen Morgen-Nebel

(19.11.2019) Da war das Wetter heute dann doch besser, als angekündigt. Modulstart bei hellem Nebel um 8:01 Uhr. Im Lauf des Vormittags wurde es erst bedeckt, wurde zur Mittagszeit stark bewölkt, lockerte es noch etwas auf. Das ließ Platz für Sonnenstrahlen, so zur Höchstleistung um 12:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 736. Kilowattstunde erzeugt. Der Mittwoch ist nach einem Wetterfrosch ganztags bedeckt; zwei Dienste sehen heitere Momente.

 

Die Dachanlage arbeitete zwischen 8:15 – ungewöhnlich: später als das Balkongerät – und 16:30 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 4,8 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 11 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Der Heizlüfter lief für 20 Minuten. „Kuno“ bekam geschätzte 6 kWh. Durch den hellen Nebel bedingt war die Ost-PV ertragreicher. Das beste Modul hier lieferte 235 zu 208 Wattstunden vom besten West-Paneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,2 Watt; 0,293 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1562 Watt; Gesamtertrag 4,8 kWh.


1361. Tag: Schlechter geht's bald nicht mehr

(18.11.2019) Einen so miesen Tag gab es sowohl am Balkon wie auch auf dem Dach bisher noch nicht! Nur dunkel-trüb, ab und zu leichter Regen! Das Steckdosengerät zuckte zur „Höchstleistung“ um 14:52 Uhr mal. Am Dienstag soll das Wetter nicht besser sein.

 

Die große Photovoltaik mühte sich zwischen 9:00 und 15:45 Uhr mit dem Maximum um 14:45 Uhr. Gelieferte wurden 0,659 Kilowattstunden. Im Netz kaufen musste ich leider 23 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren der Heizlüfter (321 Wattstunden) und der Geschirrspüler. Das Elektroauto bekam runde 5,5 kWh. Das beste Westmodul schickte 54 Wattstunden, das östliche Pendant 44 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 2,8 Watt; 0,002 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 212 Watt; Gesamtertrag 0,659 kWh.


1360. Tag: Ein düsterer Regen-Sonntag

(17.11.2019) Auch der Sonntag begann fürs Guerilla-Modul um 9:18 Uhr im Nebel. Erst in der Mittagszeit war es kurzzeitig diesig-bedeckt, bald danach zogen dunkle Wolken mit Regen auf. Die minimale Höchstleistung um 12:43 Uhr. Auch die nächsten Tage sollen bedeckt und regnerisch sein.

 

Die Dachanlage startete um 8:45 Uhr und schickte etwas Strom bis 16:00 Uhr, sah ihr Maximum um12:30 Uhr. Erzeugt wurden magere 1,8 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Aus dem Netz wurden 6 kWh zugekauft; davon 5 kWh in der Nacht. Größere Stromfresser gab es heute nicht. Auf der Westseite produzierten gleich zwei Paneele je 101 Wattstunden, während es das beste Ostmodul nur auf 86 Wattstunden brachte.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,8 Watt; 0,019 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 434 Watt; Gesamtertrag 1,8 kWh.


1359. Tag: Energie aus dem hellen Morgennebel

(16.11.2019) Dichter Nebel lag im Glantal, als das Steckdosenmodul um 9:13 Uhr mit seiner Energiearbeit begann. Eine Stunde später wurde der Nebel sehr hell; ab der Mittagszeit war es diesig-blau. Die Höchstleistung um 12:17 Uhr. Der Sonntag bleibt bedeckt und regnerisch, sagen die Wetterfrösche.

 

Die REC-Paneele lieferten ihren Strom von 8:30 und 16:45 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 5,9 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 14 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Der Wasserkocher lief mehrfach. „Kuno“ bekam geschätzter 6 kWh. Ob des hellen Morgennebels war die verschattete Ost-PV in Vorteil: Das beste Modul schickte 292 zu 245 Wattstunden vom westlichen Gegenüber.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 137,2 Watt; 0,391 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1842 Watt; Gesamtertrag 5,9 kWh.


1358. Tag: Morgen etwas länger Sonnenschein?

(15.11.2019) Ein ganztags bedeckter Freitag. Das Balkonmodul lieferte seinen Strom ab 9:11 Uhr ins Hausnetz. Die Höchstleistung um 10:17 Uhr. Für den Samstag sind sich die Meteorologen uneins, ob es bis zum Mittag Sonnenschein gibt und dann Wolken oder aber es durchgehend bewölkt bleibt.

 

Die 25 Dachmodule produzierten Energie von 8:00 bis 16:30 Uhr mit dem Maximum um 10:30 Uhr. Erzeugt wurden 3,0 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh; davon 5 kWh in der dunklen Tageszeit. Größere Stromverbraucher außer dem Heizlüfter für 15 Minuten (ca. 250 Wattstunden) am späten Vormittag waren nicht im Einsatz. Das beste Westmodul schickte 152 zu 140 Wattstunden vom Ostpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,8 Watt; 0,051 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 928 Watt; Gesamtertrag 3,0 kWh.


1357. Tag: Kurzes Blau am Vormittag

(14.11.2019) Bei hell-bedecktem Himmel startete das Balkonmodul heute schon um 8:27 Uhr mit seiner Energiearbeit. Im Laufe des Vormittages war der Himmel mal kurzzeitig blau, um sich kurz vor der Mittagszeit wieder zu bedecken. Auch später gab es hellere Momente, so zur Höchstleistung um 14:07 Uhr. Der Freitag könnte ebenfalls vormittags kleine Wolkenlücken mit Sonnenschein erleben.

 

Die Dach-Photovoltaik schickte Strom von 8:00 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr. Produziert wurden 5,0 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 11 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren der Heizlüfter und die Heißluftfriteuse. Den Internet-Stromzähler für „Kuno“ konnte ich noch nicht einstellen – daher schätze ich, dass das E-Auto 4,5 kWh bekommen hat. Die östliche PV-Seite war eine minimale Idee ertragreicher: Das beste Modul lieferte 229 zu 222 Wattstunden vom besten West-Paneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 44,3 Watt; 0,199 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1429 Watt; Gesamtertrag 5,0 kWh.


1356. Tag: Den neuen go-eCharger gleich montiert

(13.11.2019) Und wieder mit Hochnebel dauerbedeckt – heute ohne Sonnenstrahl. Arbeitsbeginn am Modul um 9:43 Uhr; die Höchstleistung um 13:30 Uhr. Der Donnerstag könnte wieder ein wenig Sonne sehen; allerdings sind sich die Wetterfrösche uneins, wann sie eine Chance gegen die Wolken hat: vormittags oder nachmittags.

go-eCharger an 16 Ampere für Hyundai Kona electric

Die 25 TwinPeak-Paneele lieferten ihre Energie von 8:30 bis 15:45 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Produziert wurden 2,5 Kilowattstunden, die ich komplett selbst verbraucht habe. Zugekauft wurden 10 kWh; davon 6 kWh in der Nacht. Im Einsatz waren der Backofen für runde 20 Minuten und für 8 Minuten die Heißluftfriteuse. Das beste Westmodul schickte 128 zu 115 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Bisher hatte ich das E-Auto immer mit dem ICCB-Lade-„ziegel“ samt Strommessgerät am Hausnetz. Heute traf der go-eCharger ein, den ich gleich im Carport montiert habe. Das Testladen zeigte im Kona mit dem 32 Ampere-Kabel eine Stromaufnahme von 5,4 Kilowatt, mit dem 16 Ampere Spiralkabel von 4,1 kW. Das stärkere Kabel liegt jetzt im Auto. Mal sehen, ob ich den Ziegel für Notfälle da auch noch verstaue.

 

Bei Test sollte maximal 1 kWh in den Akku gewandert sein. Einen extra Stromzähler konnte ich nicht an die Wand hängen, da sonst das Spiralkabel nicht gereicht hätte. Die Handy-APP muss ich noch installieren, ebenso das WLAN im Charger aktivieren – dann kann ich online sehen, wie viel Strom „Kuno“ gezogen hat. Da es von go-eCharger ein Zusatzmodul zum Überschussladen gibt, werde ich mir dieses wahrscheinlich demnächst zulegen.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,3 Watt; 0,036 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 796 Watt; Gesamtertrag 2,5 kWh.


1355. Tag: Ein einzelner, verirrter Sonnenstrahl

(12.11.2019) Ein weiterer dauerbedeckter Tag – allerdings mit einem verirrten, einzelnen Sonnenstrahl. Modulstart um 9:24 Uhr; die Höchstleistung beim Lichtblick um 13:17 Uhr. Auch der Mittwoch soll durchgehend bedeckt sein.

 

Die Dachanlage lieferte Energie von 8:00 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum ebenfalls zum Sonnenstrahl um 13:15 Uhr. Produziert wurden 2,9 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Im stromzehrenden Einsatz waren Laubsauger (rund 600 Watt in 30 Minuten) und die Geschirrspülmaschine. Das beste Westmodul schickte 149 zu 130 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,9 Watt; 0,058 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 925 Watt; Gesamtertrag 2,9 kWh.


1354. Tag: Kein Sonnenstrahl in Sichtweite

(11.11.2019) Auch zum Auftakt der närrischen Session war’s morgens nebelig, ab der Mittagszeit diesig-bedeckt. Modulstart um 9:09 Uhr; die Höchstleistung um 12:44 Uhr. Auch der Dienstag soll durchgehend bewölkt sein, sagen zwei Wetterfrösche, während ein weiterer nachmittags ein paar Sonnenstrahlen für möglich hält.

 

Die 25 Module auf dem Dach lieferten Energie von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr. Produziert wurden 2,3 Kilowattstunden, die wieder komplett selbst verbraucht wurden. Gekauft wurden 14 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. „Kuno“ bekam 9,053 kWh in den Akku, die Waschmaschine brauchte diesmal 345 Wattstunden. Das beste Westmodul schickte 128 zu 114 Wattstunden vom Ostpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,9 Watt; 0,030 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 830 Watt; Gesamtertrag 2,3 kWh.


1353. Tag: Dichter Nebel im Glantal

(10.11.2019) Den ganzen Sonntag lag dichter Nebel im Glantal; die 1000 Meter entfernte Windenergieanlage bzw. nur der untere Teil des Turms war nur am Nachmittag mal für ein paar Minuten auszumachen. Modulstart um 9:10 Uhr; die Höchstleistung um 11:00 Uhr. Für den Montag sagen zwei Wetterdienste einen durchgehend bedeckten Himmel vorher, während ein weiterer Dienst ab dem Mittag einen Sonne-Wolken-Mix vorhersagt.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:15 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 2,2 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Aus dem Netz gekauft wurden 14 Kilowattstunden, davon 5 kWh in der Nacht. Der Hyundai bekam 7,024 kWh in seinen Akku. Sonst waren außer kurz dem Heizlüfter keine Großstromverbraucher im Einsatz. Das beste westliche Modul schickte 125 zu 104 Wattstunden vom Ostpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,7 Watt; 0,025 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 458 Watt; Gesamtertrag 2,2 kWh.


1352. Tag: "Smart" lädt an der Kraftsteckdose

(09.11.2019) Diesig-bedeckt war’s heute Morgen, als das Balkonmodul um 8:25 Uhr seine Arbeit aufnahm. Am frühen Nachmittag fanden einige Sonnenstrahlen durch dicke Wolken den Weg auf die Siliziumkristalle, so zur Höchstleistung um 14:00 Uhr. Es wurde die insgesamt 735. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Auch der Sonntag soll zunächst neblig-bedeckt bleiben, aber ab Mittag auflockern oder sogar Wolken-frei werden.

 

Die Dach-Photovoltaik lieferte Strom von 8:00 bis 16:30 Uhr mit dem Maximum ebenfalls um 14:00 Uhr. Produziert wurden 4,9 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz geschickt wurden. Dort gekauft wurden 15 kWh; davon 6 kWh in der Nacht. Ob des samstäglichen Houserlings waren der Staubsauger, der Wasserkocher und die Waschmaschine im Einsatz. Letztere war im Gardinen-Betrieb mit 30 Grad Celsius ohne schleudern, verbraucht lediglich 32 Wattstunden. „Kuno“ bekam die Schnapszahl von 5,555 kWh. Und dann kam mit Michael Müller noch ein Bekannter, der seinen Smart fortwo via go-eCharger an der 16 Ampere/11 kW-Kraftsteckdose fütterte. Leider weiß ich nicht, wie viele kWh in die Batterie kamen. Die westliche PV war im Vorteil: Das beste Modul schenkte 243 zu 204 Wattstunden vom Ost-Pendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 193,8 Watt; 0,141 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1387 Watt; Gesamtertrag 4,9 kWh.


1351. Tag: Balkonmodul-Leitfaden online

(08.11.2019) Zum Start des Steckermoduls um 9:00 Uhr war es dicht-neblig, später für den ganzen Tag diesig-bedeckt ohne Sonnenstrahl. Die Höchstleistung um 13:05 Uhr. Der Samstag soll stark bewölkt werden, ein paar Sonnenmomente sehen.

 

Die zweigeteilten TwinPeak-Module lieferten Energie von 8:00 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 3,4 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Gekauft wurden 5 kWh, davon 4 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren heute nicht im Einsatz. Gleich drei Module der Westseite schickten als Beste 175 zu 150 Wattstunden vom besten Ostmodul.

 

Die Smart Grids-Plattform Baden- Württemberg e.V hat einen umfangreichen Leitfaden zu den Vorschriften, den Kauf und der Montage von Balkonmodulen ins Internet gestellt. Für den Einsteiger wichtig zu lesen.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,4 Watt; 0,052 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 717 Watt; Gesamtertrag 3,4 kWh.


1350. Tag: Regentag macht PV nicht froh

(07.11.2019) Bedeckt und regnerisch war es den ganzen Tag. Modulstart um 8:38 Uhr. Die „Höchstleistung“ um 15:20 Uhr. Späte Sonnenstrahlen vielen zu spät aufs Haus. Auch der Freitag soll ganztags bedeckt bleiben, allerdings ohne weiteren Regen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 7:30 bis 16:30 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Geliefert wurden 3,1 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Als Stromfresser waren lediglich der Laubsauger für ca. 10 Minuten und die Heißluftfriteuse für 8 Minuten im Einsatz. Heute war die West-PV etwas besser: Der Primus brachte 166 zu 138 Wattstunden vom besten Ostmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 14,1 Watt; 0,070 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 885 Watt; Gesamtertrag 3,1 kWh.


1349. Tag: Wenige Sonnenstrahlen aus dem Grau

(06.11.2019) Bei neblig-bedecktem Himmel begann der Tag fürs Steckdosenmodul um 8:49 Uhr. Eine gute Stunde später wurde es diesig-bedeckt, kurzzeitig leicht bewölkt, um sich dann zuzuziehen. Ein paar Sonnenstrahlen schafften den Weg durch die Wolken, so zur Höchstleistung um 13:14 Uhr. Der Donnerstag soll bedeckt und regnerisch werden.

 

Die Dach-Photovoltaik arbeitete zwischen 8:00 und 16:30 Uhr mit dem Maximum schon um 11:30 Uhr. Produziert wurden 6,1 Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Größter Stromverbraucher war die Geschirrspülmaschine. Die östliche PV-Seite war ein klein wenig ertragreicher: Das beste Modul schickte 285 zu 259 Wattstunden aus dem Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 133,1 Watt; 0,207 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1964 Watt; Gesamtertrag 6,1 kWh.


1348. Tag: Zwei blaue Vormittagsstunden

(05.11.2019) Zum Modulstart um 8:24 Uhr war der Himmel noch bedeckt; doch gut eine Stunde später war er für zwei Stunden blau, bis es stark bewölkt mit einigen kräftigeren Sonnenstrahlen wurde. Die Höchstleistung um 13:54 Uhr. Zur Kaffeezeit begann es zu regnen. Am Mittwoch sollen die Wolken überwiegen.

 

Die REC TwinPeak arbeiteten zwischen 7:45 und 16:30 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Produziert wurden 7,1 Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins Netz geschickt wurden. Dort gekauft wurden 12 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Das Elektroauto bekam 8,493 kWh in seinen Akku. Die Ostmodule waren wegen der blauen Stunden am Vormittag im Vorteil: Das beste Modul schickte 362 zu 274 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 189,0 Watt; 0,402 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2240 Watt; Gesamtertrag 7,1 kWh.


1347. Tag: Sonnenstunde ausgenutzt

(04.11.2019) Um 8:48 Uhr war Arbeitsbeginn fürs Balkonmodul; da war es bedeckt. Im Laufe des Vormittages regnete es längere Zeit aus dunklen Wolken. Am frühen Nachmittag war der Himmel tatsächlich mal für rund 60 Minuten blau, strahlte die Sonne zur Höchstleistung um 14:08 Uhr. Danach war es stark bewölkt bis bedeckt mit weiterem Regen Der Dienstag soll einen Sonne-Wolken-Mix sehen.

 

Die 25 Dachmodule lieferten Energie von 8:00 bis 16:45 Uhr mit dem Maximum um 14:45 Uhr. Produziert wurden 3,2 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 10 kWh; davon die Hälfte in der Nacht. Es waren etliche Stromfresser im Einsatz: Laubsauger für gut 20 Minuten, Heißluftfriteuse für 8 Minuten und Waschmaschine (40 °C = 345 Wattstunden). „Kuno“ bekam in der Sonnenstunde 3,171 kWh in seinen Akku. Die westliche PV-Seite war ob des kurzen Sonnenscheins im Vorteil. Das beste Paneel schickte 179 zu 134 Wattstunden vom besten Ostmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 208,1 Watt; 0,129 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1085 Watt; Gesamtertrag 3,2 kWh.


1345./46. Tag: Modell fürs "Rehborner Modell"

"Rehborner Modell" zur gerechten Verteilung von Windenergie-Pachteinnahmen.

(02. & 03.11.2019) Auch der Samstag und der heutige Sonntag waren weitgehend bedeckt bis dunkel-bedeckt mit Regen und Nieselregen. Modulstart heute um 8:26 Uhr; die Höchstleistung um 12:14 Uhr. Es wurde die insgesamt 734. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Nach einem regnerisch-bedeckten Montagmorgen könnte es ab Mittag zwischen den Wolken auch ein paar Sonnenstrahlen geben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete am Samstag zwischen 8:00 und 16:45 /(Sonntag: 8:00 und 16:15) Uhr mit dem Maximum um 11:30 (12:15) Uhr. Erzeugt wurden 4,3 (3,5) Kilowattstunden, von denen 3 (0) kWh ins große Netz verkauft wurden. Gekauft wurden 9 (20) kWh; davon 5 (3) kWh in der Nacht. Während „Kuno“ am Samstag nur 0,892 kWh für seine Standheizung bekam – und sonst kein Stromfresser im Einsatz war – bekam das E-Auto heute 15,38 kWh in seinen Akku. Außerdem war die Geschirrspülmaschine in Betrieb. Die westliche Dachseite war etwas im Vorteil heute: Das beste Modul brachte 171 zu 155 Wattstunden vom Ostpendant.

 

Die Rehborner Genossen waren der Meinung, mich für mein ortsbürgermeisterliches Engagement zur Energiewende und im Speziellen für einen Einsatz zum „Rehborner Modell“, der gerechten Verteilung von Einnahmen aus der Windenergie, auszeichnen zu müssen. Volker Conrad (rechts) gestaltete das kleine Panorama, dessen Windenergieanlage meinen Namen trägt. Und die Flügel drehen sich sogar, werden von einer kleinen Solarzelle auf der Gondel angetrieben.

 

2 Tage Balkon-Betriebszeit: 15:10 Stunden; heute gesehene Maximalleistung 15,8 Watt; 0,170 kWh.

2 Tage DZ-4-Betriebszeit: 17:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1707 (1161) Watt; Gesamtertrag 7,8 kWh.


1344. Tag: Oktober: 42,5 kWh/kWp vom Balkonmodul

(01.11.2019) Der Nebelmonat November macht gleich zum Auftakt seinem Namen alle Ehren: ganztags dunkelbedeckt, Regen oder zumindest Niesel. Da unterwegs, konnte keine Startzeit am Balkon ausgemacht werden, auch keine Höchstleistung. Der Samstag soll bedeckt beginnen, könnte sich aber ab dem Mittag aufhellen. Ich bin allerdings wieder unterwegs und werde nachtragen.

 

Die Dachanlage lief von 7:45 bis 16:15 Uhr mit 13:45 Uhr. Produziert wurden magere 1,5 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Gekauft wurden 10 kWh, davon 4 kWh in der Nacht. „Kuno“ bekam 4,243 kWh für seinen Akku. Die westliche PV hatte einen kleinen Vorteil: Das beste Modul schickte 103 zu 82 Wattstunden vom Ostpendant.

 

Oktoberbilanz Teil 2: Leider muss die Modulberechnung für den Oktober entfallen … ich habe schlicht das falsche Monatsbild abgespeichert und kann nicht zurückgehen. Sorry! Das Balkonmodul mit seinen 9,785 erzeugten Kilowattstunden brachte es auf 42,5 Kilowattstunden pro Kilowattpeak.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:50 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,013 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 495 Watt; Gesamtertrag 1,5 kWh.


1343. Tag: Oktober: Mit "Kuno" 51,1 Prozent Eigenstrom

(31.10.2019) Diesig-blau war der Morgenhimmel, als die Balkonsolaranlage um 8:17 Uhr die erste Energie ins Hausnetz lieferte. Anderthalb Stunden später war der Himmel blau und blieb es für den Rest des Tages. Die Höchstleistung um 12:46 Uhr. Der Allerheiligen-Feiertag soll bedeckt und regnerisch sein.

 

Die große Photovoltaik wirkte von 7:30 bis 16:45 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 9,8 Kilowattstunden, von denen 5 kWh ins Netz gingen. Dort gekauft wurden 8 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Größter Stromverbraucher war „Kuno“ mit 4,468 kWh. Zum Monatsultimo durfte die östliche PV noch einmal etwas ertragreicher sein: Das beste Modul lieferte 494 zu 366 Wattstunden von der Westseite.

Oktoberbilanz Teil 1: Das Steckdosenmodul lieferte im Oktober 2019 nur 9,785 Kilowattstunden, während es vor Jahresfrist 17,067 kWh gewesen waren. Auch die gemietete DZ-4-PV war weniger ertragreich: 229,6 (2018: 315,3) kWh. Somit wurden insgesamt am Haus gerundete 239,4 (332,4) Kilowattstunden aus der Sonne gewonnen. Eingespeist wurden 118 (223) kWh.

 

Bei den Verbrauchszahlen und den Prozenten ist zu beachten, dass ich mittlerweile alleine im Haus lebe, dafür aber mit „Kuno“ ein Elektroauto dazu gekommen ist. Der Eigenverbrauch aus nicht eingespeistem Strom und vom Balkonmodul summiert sich auf 122,4 (109,3) Kilowattstunden. Zugekauft wurden 302 (230) kWh. Der Gesamtstromverbrauch beträgt somit 411,6 zu 322,2 Kilowattstunden im vergangenen Jahr. Der Hyundai allein bekam 161,212 kWh in seinen Akku – Strom für fast 1100 Kilometer.

 

In Prozenten: Der Eigenverbrauch beläuft sich auf 51,1 (33,9) Prozent. Hier wirkt sich „Kuno“ gravierend aus. In der bilanziellen Autarkie gegenüber dem Netz habe ich 29,7 (33,9) Prozent. Das Balkonmodul alleine lieferte 2,4 (5,3) Prozent des Gesamtstromverbrauchs. Morgen dann der zweite Bilanz-Teil mit dem Ertrag der PV-Seiten.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,1 Watt; 0,775 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2275 Watt; Gesamtertrag 9,8 kWh.


1342. Tag: Wieder Strom aus hellem Nebel

(30.10.2019) Hell-bedeckt war’s heute Morgen um 8:07 Uhr, als das Steckdosenmodul seinen Arbeitsbeginn hatte. Die Höchstleistung schon um 9:47 Uhr. Danach wurde der Himmel langsam dunkler bedeckt. Es wurde die insgesamt 733. Kilowattstunde ins Hausnetz gegeben. Zwei Wetterdienste sehen den Donnerstag bei ungestört blauem Himmel; ein weiterer Dienst sieht Vormittags ein paar Wolken.

 

Die DZ-4-Dachanlage lieferte Energie von 7:30 bis 16:30 Uhr mit dem ebenfalls frühen Maximum um 11:00 Uhr. Produziert wurden 6,6 Kilowattstunden, von denen 4 kWh ins große Stromnetz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Im stromzehrenden Einsatz war kurz nach Mittag für etwa 20 Minuten der Laubsauger. Die östliche PV war im Vorteil ob des helleren Tagesbeginns: Das beste Modul schickte 325 zu 283 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 33,3 Watt; 0,192 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1573 Watt; Gesamtertrag 6,6 kWh.


1341. Tag: Ganztags Hochnebel über dem Glantal

(29.10.2019) Hochnebel über dem Glantal für den ganzen Tag. Modulstart um 8:44 Uhr; die Höchstleistung um 13:18 Uhr. Am Mittwoch soll zeitweise die Sonne zwischen Wolken hervorschauen.

 

Die Dach-PV war zwischen 7:45 und 17:00 Uhr aktiv, hatte ihre Maximalleistung um 12:45 Uhr. Produziert wurden 5,7 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort bezogen wurden 9 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Als größter Stromverbraucher bekam das E-Auto 5,604 kWh in seinen Akku. Das beste Westmodul lieferte 289 zu 224 Wattstunden vom besten östlichen Paneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 26,5 Watt; 0,150 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1474 Watt; Gesamtertrag 5,7 kWh.


1340. Tag: Genug Energie aus dem dichten Nebel

(28.10.2019) Dichter, aber heller Nebel lag heute bis in den späten Vormittag im Glantal; schon das übernächste Haus war nur schwer zu erkennen. Das Balkonmodul lieferte trotzdem ab 8:25 Uhr den ersten Strom. Ab dem Mittag bedeckten nur noch hohe Zirren den Himmel, hatte das Modul seine Höchstleistung um 12:55 Uhr. Gegen Sonnenuntergang zogen Wolken auf. Die sollen auch am Dienstag den Sonnenschein behindern, sagen die Wetterfrösche.

 

Die zweigeteilte Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 16:45 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 9,6 Kilowattstunden, von denen 7 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 5 kWh – und die nur in der Nacht. Damit war ich tagsüber mal wieder Strom-autark. Und dies, obwohl die Geschirrspülmaschine zweimal lief. Die Ost-PV war trotz des Nebels im Vorteil. Das beste Modul spendierte 434 zu 400 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,3 Watt; 0,530 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2356 Watt; Gesamtertrag 9,6 kWh.


1339. Tag: PV-Strom komplett selbst verbraucht

(27.10.2019) Und noch ein mieser Tag für Photovoltaik! Wegen der Umstellung auf die Normal-Winterzeit tröpfelten einzelne Watts schon ab 7:57 Uhr bei bedecktem Himmel aus dem Balkonpaneel – gab es die „Höchstleistung“ schon um 9:46 Uhr. Doch danach war’s dunkel-bedeckt, brach die Stromerzeugung immer wieder ein, endete mit dem Regen ab etwa 156 Uhr. Morgen soll es einen Sonne-Wolken-Mix geben, wobei sich die Meteorologen nicht einig sind, was wann überwiegt.

 

Die große Dachanlage arbeitete von 6:30 bis 15:00 Uhr – Abbruch durch die Regen-Finsternis – mit dem Maximum schon um 8:00 Uhr. Erzeugt wurden 1,6 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Aus dem Netz kamen 9 kWh dazu; davon 4 kWh in der Nacht. Im energiezehrenden Einsatz waren die Waschmaschine (221 Wattstunden) und der Hemdenbügler sowie später noch die Geschirrspülmaschine. Das beste Westmodul lieferte 102 zu 83 Wattstunden vom östlichen Pendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,1 Watt; 0,016 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 425 Watt; Gesamtertrag 1,6 kWh.


1338. Tag: Houserling treibt Stromverbrauch hoch

(26.10.2019) Neblig begann dieser Samstagmorgen fürs Modul um 9:02 Uhr. Im Lauf des Vormittags war’s hell-bedeckt, später waren nur noch ein paar hohe Zirren am blauen Himmel, bis es zum Abend hin bewölkter wurde. Die Höchstleistung um 14:14 Uhr. Es wurde die insgesamt 732. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt.

 

Die zweigeteilte Dachanlage arbeitete zwischen 8:30 und 18:00 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 11,1 Kilowattstunden, von denen 5 kWh ins Netz gingen. Dort bezogen wurden 8 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Wegen des Houserlings kamen mehrere Stromfresser zum Einsatz wie der Staub- und der Laubsauger, der Wasserkocher. „Kuno“ erhielt 6,142 kWh in seinen Akku. Die östliche Dachseite war heute ertragreicher. Das beste Modul lieferte 529 zu 445 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 146,4 Watt; 0,692 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2445 Watt; Gesamtertrag 11,1 kWh.


1337. Tag: Extra-Strom für Geschirrspüler

(25.10.2019) Bewölkt war der Himmel, als das Steckdosenmodul um 9:32 Uhr seine Arbeit aufnahm. Ab dem frühen Nachmittag lockerte es mehr und mehr auf zum blauen Himmel. Die Höchstleistung um 13:16 Uhr. Der Samstag soll morgens Wolken sehen, ab mittags aber soll der Himmel dann sonnig und rein sein.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 8:30 bis 18:00 Uhr mit dem Maximum um 15:00 Uhr. Produziert wurden 7,8 Kilowattstunden, von denen 5 kWh ins Netz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine war heute im Selbstreinigungsmodus, was 1,207 kWh verbrauchte. Die Heißluftfriteuse lief für 8 Minuten. Das beste Westmodul schickte 383 zu 308 Wattstunden vom ertragreichsten Ostmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,2 Watt; 0,387 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1306 Watt; Gesamtertrag 7,8 kWh.


1336. Tag: Morgennebel folgen Sonnenstrahlen

(24.10.2019) Neblig-diesig begann der Tag fürs Balkonmodul um 8:53 Uhr. Ab dem späten Vormittag war es leicht bewölkt. Die Höchstleistung um 13:27 Uhr. Es wurde die insgesamt 731. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Morgen sollen sich Wolken und Sonnenschein abwechseln.

 

Die gemietete Dachanlage arbeitete von 8:15 bis 18:00 Uhr mit dem Maximum um 13:15 Uhr. Produziert wurden 9,9 Kilowattstunden, von denen 6 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden ebenfalls 6 kWh – davon 4 kWh in der Nacht. Größter Stromverbraucher war die Geschirrspülmaschine. Die Ost-PV war heute im Vorteil: Das beste Modul lieferte 479 zu 401 Wattstunden von der Westseite.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,5 Watt; 0,568 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2404 Watt; Gesamtertrag 9,9 kWh.


1335. Tag: November-Grau im Goldenen Oktober

(23.10.2019) Da lagen die Meteorologen mit ihrer Ankündigung für heute total daneben. Ganztags gab es Hochnebel, dazu war es im Glantal selbst diesig; die nur einen Kilometer entfernten Windenergieanlagen waren nicht auszumachen. Modulstart deshalb auch erst um 10:23 Uhr; die „Höchstleistung“ um 15:03 Uhr. Der Donnerstag soll ebenfalls Hochnebel sehen, eventuell mit Auflockerungen, sagen die Wetterleute heute.

 

Die Dach-PV lieferte etwas Energie zwischen 8:30 und 16:45 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 2,1 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 9 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Der Heizlüfter lief 20 Minuten, bekam „Kuno“ 3,595 kWh in seinen Akku. Das beste Westmodul schickte 124 zu 103 Wattstunden von der Ostseite.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,2 Watt; 0,022 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 478 Watt; Gesamtertrag 2,1 kWh.


1334. Tag: 730. Kilowattstunde vom Balkonmodul

(22.10.2019) Im Nebel begann der Modultag um 8:52 Uhr. Im Laufe des Vormittages war es zunächst bedeckt, gefolgt von dünnen hohen Wolken, die sich schließlich zum blauen Himmel auflösten. Die Höchstleistung um 13:54 Uhr. Es wurde die insgesamt 730. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Für den Mittwoch sind sich die Meteorologen uneins, ob es bedeckt bleibt, der Himmel blau wird oder dieser zweitweise von Wolken verziert wird.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 18:00 Uhr mit dem Maximum um 13:15 Uhr. Produziert wurden 12,5 Kilowattstunden, von denen 10 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 5 kWh; davon 3 kWh in der Nacht. Im Einsatz war die Waschmaschine mit 235 Wattstunden. Das beste Ostmodul lieferte 591 zu 498 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 177,8 Watt; 0,755 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2558 Watt; Gesamtertrag 12,5 kWh.


1333. Tag: Regen lässt die Pilze sprießen

Schanzerkopf im Hunsrück, Fliegenpilze

(21.10.2019) Nach leichtem Regen und dann diesig-blauen Himmel kam die erste Energie vom Balkonmodul um 9:28 Uhr. Im Laufe des Vormittags war es leicht bewölkt, was sich später mehr und mehr verdichtete zum bedeckten Himmel, der erst zu Sonnenuntergang wieder etwas auflockerte. Die Höchstleistung um 12:14 Uhr. Der Dienstag soll einen Wolken-Sonne-Wechsel sehen.

 

Die DZ-4-Dach-PV arbeitete zwischen 8:45 und 17:45 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Produziert wurden 6,3 Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 4 kWh in der Nacht. Als größter Stromverbraucher war der Laubsauger im Einsatz: In 9 Minuten wurden 193 Wattstunden verbraucht. Nach einigen Tagen konnte die verschattete östliche PV-Seite mal wieder ertragreicher sein. Das beste Modul hier lieferte 321 zu 263 Wattstunden vom Westprimus.

 

Der dringend benötigte Regen der vergangenen Woche und die relativ hohen Temperaturen lassen im Wald die Pilze sprießen, die viele Menschen sammeln wollen. Die Exemplare, die ich am Schanzerkopf im Hunsrück entdeckte, sollte man allerdings tunlichst stehen lassen: Giftige Fliegenpilze.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,2 Watt; 0,246 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2043 Watt; Gesamtertrag 6,3 kWh.


1332. Tag: Enorme 31 kWh fürs E-Auto

(20.10.2019) Dauerregen, dauerbedeckt mit einem winzigen Sonnenstrählchen – kein guter Tag für Photovoltaik. Modulstart am Balkon erst um 9:58 Uhr; die Höchstleistung um 16:14 Uhr. Auch der Montag soll nicht besser werden.

 

Die geteilte Dach-PV arbeitete zwischen 9:15 und 17:45 Uhr mit dem Maximum um 16:00 Uhr. Geliefert wurden 4,0 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort bezogen wurden gigantische 38 kWh – davon 36 kWh in der Nacht. Der Grund, wie gestern schon angekündigt: „Kunos“ Akku musste nach dem Westerwald-Ausflug mit 31,07 kWh kräftig laden. Etwa 30 kWh fehlten im Akku – damit ergibt sich ein Ladeverlust von runden 9,3 Prozent am 230 Volt-ICCB-Ziegel. Auch die Geschirrspülmaschine lief. Das beste Modul der Westseite schickte 211 zu 174 Wattstunden vom besten Ostmodul.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 118,1 Watt; 0,082 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1014 Watt; Gesamtertrag 4,0 kWh.