Das Mietmodul 23

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1426. Tag: Die Ostseite bleibt auch heute Spitze

(22.01.2020) Den ganzen Tag über war der Himmel heute azurblau, zeitweise leicht diesig. Erst zum Sonnenuntergang trübte es sich mit Nebel ein. Modulstart um 9:29 Uhr. Die Höchstleistung um 12:19, wobei diese bis in den frühen Nachmittag mehrfach annähernd erreicht wurde. Den Donnerstag sieht ein Wetterfrosch als bedeckt vorher, zwei andere Propheten sagen einen Sonne-Wolken-Mix voraus.

 

Die 25 Dachpaneele lieferten Strom von 8:30 bis 17:00 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 6,1 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins Netz gingen. Dort gekauft werden mussten 11 kWh, davon 5 kWh in der dunklen Tageszeit. Einziger Großstromverbraucher war das E-Auto, das 7,21 kWh in seinen Akku bekam. Auch heute wieder war die „schlechte“ Ost-PV wesentlich ertragreicher: Das beste Modul schickte 350 zu 211 Wattstunden vom Westerstling.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 175,5 Watt; 0,626 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1689 Watt; Gesamtertrag 6,1 kWh.


1425. Tag: Ostpaneele haben Nase wieder vorne

(21.01.2020) Wie gestern diesig-blau war der Himmel zum Start am Balkon um 9:34 Uhr, danach war es reines Himmelblau – noch nicht einmal Kondensstreifen von Flugzeugen waren zu sehen. Die Höchstleistung um 13:49 Uhr, wobei sie auf längere Zeit in ähnlicher Höhe blieb. Es wurde die insgesamt 745. Kilowattstunde ins Hausnetz abgegeben. Ähnlich wie gestern sehen zwei Wetterdienste ganztags ungestörtes Azurblau, während ein anderer Meteorologe zeitweise doch ein paar Wolken sieht.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 16:45 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 5,8 Kilowattstunden, von denen 4 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Es war lediglich die Geschirrspülmaschine als größerer Stromverbraucher im Einsatz. Wie schon mehrfach in den vergangenen Tagen konnten die Module auf der schlechten, weil verschatteten Ostseite ertragreicher sein. Das beste Paneel hier lieferte 342 zu 198 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 170,4 Watt; 0,614 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1623 Watt; Gesamtertrag 5,8 kWh.


1424. Tag: Viele Stromverbräuche ermittelt

(20.01.2020) Und wieder lagen die Wetterfrösche daneben: Zum Modulstart um 9:19 Uhr war der Himmel diesig-blau, dann wolkenfrei und ab Mittag zur Zierde kleine weiße Wölkchen. Die Höchstleistung bei kühlem Wind um 13:55 Uhr. Für den Dienstag sagen zwei Wetterdiensten einen lupenrein blauen Himmel vorher, ein weiterer sieht ab Mittag ein paar Wolken – schaun mer mal.

 

Die Dach-PV arbeitete zwischen 8:30 und 16:30 Uhr mit dem Maximum um 13:15 Uhr. Produziert wurden 5,5 Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 9 kWh; davon 5 kWh in der Nacht.

Strom bekamen heute nacheinander „Kuno“ – 3,09 kWh (dem Akku fehlten rechnerisch 2,35 kWh – diesmal also 24 Prozent Ladeverlust; siehe 1419. Tag), die Heißluftfriteuse (8 Minuten, 0,110 kWh), der Eierkocher (6 Minuten, 0,033 kWh für ein weichgekochtes Ei) sowie der Heizlüfter (23 Minuten, 0,370 kWh).

 

Die östlichen TwinPeaks durften heute wieder weitaus ertragreicher sein: Das beste Modul hier schickte 321 Wattstunden, während es das beste Westpaneel nur auf 189 Wattstunden brachte. Was so ein paar Wölkchen am Nachmittag doch ausmachen.

 

Nach dem Kühlschrank (siehe 1411. Tag) habe ich mal noch den Stromverbrauch der Tiefkühltruhe (200 Liter Nutzinhalt) gemessen. Von 24 Stunden lief die Kühlmaschine 6:58 Stunden, verbrauchte dabei 0,532 Kilowattstunden (siehe Bild). Hochgerechnet aufs Jahr sind das 194,2 kWh. Das „Liebherr A+“-Gerät dürfte auch vorneweg 10 Jahre alt sein. Ein modernes A+++-Gerät des gleichen Herstellers soll sich laut Internet nur noch 117 kWh/Jahr genehmigen.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,2Watt; 0,496 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1628 Watt; Gesamtertrag 5,5 kWh.


1423. Tag: Wenige Sonnenmomente am Sonntag

(19.01.2020) Der Morgenhimmel war bedeckt, als das Steckdosengerät um 9:37 Uhr die Energieproduktion aufnahm. Erst in der Mittagszeit lockerte es minimal auf, erreichten ein paar Sonnenstrahlen die Solarzellen. Die Höchstleistung um 12:42 Uhr. Für den Montag sind sich drei Wetterdienst mal wieder völlig uneins, ob es wie heute bedeckt mit hellen Momenten bleibt oder aber die Sonne zwischen den Wolken überwiegt.

 

Die 25 TwinPeaks waren zwischen 8:30 und 16:15 Uhr aktiv mit dem Maximum schon um 11:15 Uhr. 3,3 Kilowattstunden wurden erzeugt, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 5 kWh, davon 4 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren nicht im Einsatz. Das beste Westmodul schickte 160 zu 150 Wattstunden vom Ostspitzenpaneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 154,8 Watt; 0,079 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 841 Watt; Gesamtertrag 3,3 kWh.


1422. Tag: Zweimal Geschirrspülmaschine

(18.01.2020) Bedeckt war’s heute Morgen, als das Steckdosenmodul um 9:19 Uhr seinen Dienst begann. Im Verlauf des Vormittags wurde es stark bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen. In der Mittagszeit war es für eine Weile dunkel-bedeckt, bevor es mit noch kräftigeren Sonnenstrahlen und bei kühlem Wind stark bewölkt war. Die Höchstleistung um 14:29 Uhr. Es wurde die 744. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Sonntag soll ebenfalls etwas Sonne zwischen vielen Wolken sehen.

 

Die teilverschattete Dach-Photovoltaik arbeitete zwischen 8:45 und 16:45 Uhr mit dem Maximum um 15:00 Uhr. Erzeugt wurden 3,6 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort kaufen musste ich 9 kWh, davon 6 kWh in der Nacht. Stromfresser waren heute zweimal (davon einmal im 70 Grad Celsius Reinigungsdurchlauf) die Geschirrspülmaschine sowie der Heizlüfter, der in exakt 20 Minuten 0,326 kWh verbrauchte. Das beste Westmodul schickte 184 zu 164 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Ein wenig Astronomie zum heutigen Tag: Sonnenaufgang um 8:19 Uhr, Sonnenuntergang um 17:00 Uhr. Dazwischen 8:41 Stunden Tageslicht. Der Sonnenhöchststand über Rehborn war heute um 12:40 Uhr.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 197,3 Watt; 0,104 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1330 Watt; Gesamtertrag 3,6 kWh.


1421. Tag: Elektrisch Autoscheibe aufgetaut

(17.01.2020) Nichts mit Sonne … der Modultag begann um 9:14 Uhr bei sich hebenden Nebel über dem Glan und darüber starker Bewölkung mit Lücken zum Himmelsblau. Die Höchstleistung um 12:21 Uhr (vorher war ich unterwegs). Danach war es dunkel-bedeckt, tröpfelte etwas, brachte die Stromerzeugung am Balkon zum Erliegen. Auch der Samstag soll kaum Wolkenlücken sehen, sagen die Wetterfrösche unisono.

 

Die TwinPeaks arbeiteten zwischen 8:30 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 11:00 Uhr. Produziert wurden 2,0 Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Aus dem Netz gekauft kamen 8 kWh davon, davon 5 kWh in der Nacht. Größerer Stromverbraucher war „Kuno“, dessen Frostscheiben ich mit 0,87 kWh auftaute.

 

Ost- und Westmodule lagen gleichauf – das Primuspaneel auf der Westseite lieferte 106 zu 102 Wattstunden vom Ostbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,2 Watt; 0,038 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 719 Watt; Gesamtertrag 2,0 kWh.


1420. Tag: Der EEG-Abschlag für 2019 passte

(16.01.2020) Das lagen die drei von mir berücksichtigten Wetterdienst aber total daneben mit ihrer Vorhersage für diesen Donnerstag! Nicht mehrheitlich bewölkt, sondern im Gegenteil blauer Himmel, den ab nachmittags Federwölkchen zierten. Arbeitsbeginn des Balkonmoduls um 9:49 Uhr. Die Höchstleistung um 13:36 Uhr. Der Freitag könnte vormittags noch etwas Sonne zwischen vielen Wolken erleben, ab Mittag soll sich der Himmel völlig zuziehen, könnte es regnen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie zwischen 8:30 und 16:45 Uhr mit dem Maximum um 13:45 Uhr. Produziert wurden 4,8 Kilowattstunden, von denen 3 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Stromfresser waren nicht im Einsatz. Das beste Ostpaneel lieferte stolze 280 zu 175 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Abrechnung 2019 meines Netzbetreibers über die EEG-Vergütung traf ein. Demnach haben die Pfalzwerke Netz AG – unwissentlich meines erhöhten Eigenverbrauchs für das Elektroauto – meine Stromeinspeisung sauber geschätzt und ausgezahlt. Ich stehe mit einem Saldo von 2,13 €uro da. Der monatliche Abschlag ab Februar wird allerdings von 57 auf nun 52 €uro gekürzt.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 176,4 Watt; 0,487 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1369 Watt; Gesamtertrag 4,8 kWh.


1419. Tag: Wahnsinn! 26 Prozent Ladeverlust ...

(15.01.2020) So wünscht man sich die Wintertage! Das Balkonmodul legte um 8:58 Uhr los bei einem leicht von Zirren verzierten blauen Himmel. Zeitweise wurden die Zirren etwas dichter zu einer dünnen, hohen Bewölkung. Die Höchstleistung um 13:18 Uhr. Kurz vor der Kaffeezeit zog leider eine Wolkenbank heran, die die Stromproduktion einschränkte. Es wurde die insgesamt 743. Kilowattstunde ins Hausnetz geliefert. Der Donnerstag soll mehrheitlich bedeckt bleiben.

 

Die 25 Paneele auf dem Dach arbeiteten zwischen 8:30 und 16:30 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. 5,5 Kilowattstunden kamen zusammen, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 17 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Im Einsatz war noch am Vormittag die Geschirrspülmaschine, ab der Mittagszeit wurde „Kuno“ geladen. Die Ost-PV war heute weit im Vorteil: Das beste Paneel hier schickte 326 zu 188 Wattstunden vom Westersten.

 

Das E-Auto bekam laut go-eCharger 13,25 Kilowattstunden in seinen Akku – die fehlenden 25 Prozent. Theoretisch sind das lediglich 9,8 kWh. Das heißt, es muss den enormen Ladeverlust von 26 Prozent gegeben haben. Bei meinem letzten Test (siehe 1394. Tag) waren es nur 12,9 Prozent Verlust gewesen. Das werde ich im Auge behalten!

 

Balkon-Betriebszeit: 7:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,9 Watt; 0,520 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1481 Watt; Gesamtertrag 5,5 kWh.


1418. Tag: Bedeckt, doch besser als gedacht

(14.01.2020) Wie angedroht: dauer-bedeckt. Allerdings dann doch heller als an den beiden vergangenen Tagen. Start des Steckdosenmoduls um 9:28 Uhr. Die Höchstleistung um 14:34 Uhr. Für den Mittwoch sehen zwei Wetterdienste puren Sonnenschein, ein weiterer doch einige Wolken vor dem Blau.

 

Die Dachanlage arbeitete zwischen 8:30 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Produziert wurden unerwartete 3,5 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz verkauft wurde. Gekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Stromfresser war heute der Einsatz des Heizlüfters. Das beste Westmodul schickte 171 zu 159 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 29,7 Watt; 0,077 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 717 Watt; Gesamtertrag 3,5 kWh.


1417. Tag: Sparsam trotz Bettwäsche-Dauerlauf

(13.01.2020) Und wieder durchgehend diesig-bedeckt … nicht ganz so dunkel wie gestern zeitweise, aber trotzdem weniger Energie. Modulstart um 11:13 Uhr, die Höchstleistung um 13:29 Uhr. Auch der Dienstag wird laut den Meteorologen keine Besserung der Trübnis bringen.

 

Die große Photovoltaik mühte sich zwischen 9:00 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:45 Uhr. Abends standen nur 1,5 Kilowattstunden auf dem Stromzähler; diese wurden komplett selbst verbraucht. Zugekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Einziger großer Stromverbraucher war die Waschmaschine. Nach einem umfangreichen Bettwäsche-Kauf musste sie dreimal ihre Runden drehen. Am Ende war sie 5:13 Stunden in Betrieb, verbrauchte aber nur 0,657 kWh. Dem Anschluß an das Warmwasser-Hausnetz und dem damit gesparten Wasseraufheizen der 40-Grad-Celsius-Wäsche sein Dank! Das beste Westmodul schickte 96 zu 82 Wattstunden vom Ostbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 11,7 Watt; 0,020 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 601 Watt; Gesamtertrag 1,5 kWh.


1416. Tag: Totaler Einbruch in der Mittagszeit

(12.01.2020) Ein total bedeckter Sonntag, bei dem es rund um die Mittagszeit richtig dunkel wurde, das Paneel abschaltete und man Licht im Haus brauchte. Modulstart um 9:38 Uhr; die Höchstleistung um 13:34 Uhr. Der Montag soll nach einhelliger Meinung der Wetterfrösche bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die 25 Dachpaneele arbeiteten von 8:45 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr. Auch hier gab es zu Mittag einen Einbruch auf fast null. Produziert wurden 2,1 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Stromfresser waren die Waschmaschine (285 Wattstunden) und der Hemdenbügler (245 Wh). Das beste Westmodul schickte 110 zu 99 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:37 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,6 Watt; 0,025 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 535 Watt; Gesamtertrag 2,1 kWh.


1415. Tag: Neue, erweiterte Haus-Energetik läuft an

(11.01.2020) Heute zeigte sich mal wieder, das Photovoltaikanlagen auch im hellen Nebel Energie liefern. Modulstart bei eben solcher Witterung – der rund 300 Meter entfernte Kirchturm war nicht auszumachen – um 9:41 Uhr. Die Höchstleistung, noch immer im dichten Nebel, um 11:24 Uhr. Für den Sonntag sind die Meteorologen uneins: Zwei sagen einen bedeckten Himmel voraus, ein weiterer sieht einen Sonne-Wolken-Mix vorher.

Die Dachanlage lieferte Strom von 8:30 bis 16:30 Uhr mit dem Maximum um 11:00 Uhr. Produziert wurden 3,5 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Stromfresser waren die Geschirrspülmaschine und der Heizlüfter.

 

Am Dienstag war bei Leben mit der Energiewende TV eine Sendung zu sehen, die sich mit Wärmepumpen auch für ältere Wohngebäude befasst. Gesprächspartner von Moderator Frank Farenski war Peter Burkhard, Chef der Firma Sonnenplan. Diese sitzt in Zweibrücken, also ebenfalls in der Pfalz und nur runde 80 Kilometer von mir entfernt, und hat sogar in meinem heimischen Rehborn schon eine PV-Anlage montiert.


Neben energiesparenden Heizungen und Photovoltaik installiert man auch Stromspeicher und baut Solar-Carports – alles das, was ich für die energetische Umstellung meines Hauses brauche. Kurzerhand habe ich Kontakt aufgenommen – und einen Termin bekommen: Am 30. Januar will Peter Burkhard vorbeikommen.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 49,7 Watt; 0,084 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1093 Watt; Gesamtertrag 3,5 kWh.


1414. Tag: Endlich ein paar richtige Lichtmomente

(10.01.2020) Wann die heute Stromerzeugung am Balkon begann, kann ich nicht genau sagen – so um 11:30 Uhr herum – bei einem dunkel-bedeckten Himmel. Doch oh Wunder: Um 12:36 Uhr zur hervorragenden Höchstleistung und bis 14:00 Uhr gab es vereinzelte Sonnenstrahlen. Auch der Samstag soll Lichtblicke erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete zwischen 9:00 und 16:30 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 2,0 Kilowattstunden, von denen 1 kWh in große Netz ging. Dort gekauft wurden 7 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Außer der Heißluftfriteuse war kein größerer Stromverbraucher eingeschaltet. Das beste Westpaneel schickte 102 zu 98 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 205,5 Watt; 0,059 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1061 Watt; Gesamtertrag 2,0 kWh.


1413. Tag: Noch ein gruseliger Dunkel-Tag

(09.01.2020) Fast wie gestern – dunkel-trüb, nur eine Spur heller. Das Steckdosenmodul arbeitete ab 10:02 Uhr. Die Höchstleistung um 14:04 Uhr. Auch der Freitag soll bedeckt und regnerisch sein.

 

Die 25 Dach-Module lieferten ihre Energie von 9:00 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum um 14:00 Uhr. Produziert wurden 1,8 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 8 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine war in Betrieb. Das beste Westmodul brachte 105 zu 90 Wattstunden vom Ostbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,0 Watt; 0,024 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 455 Watt; Gesamtertrag 1,8 kWh.


1412. Tag: Trüber Dauer-Dunkel-Tag

(08.01.2020) Ein gruseliger Tag, nur dunkel und trüb. Modulstart irgendwann am späten Vormittag und mit vielen Unterbrechungen. Keine weiteren Werte gesehen, noch nicht mal eine Höchstleistung. Denn immer, wenn ich geschaut habe, stand vorne die Null am Strommesser. Auch der Donnerstag soll bedeckt und regnerisch sein.

 

Die große Photovoltaik arbeitete zwischen 9:00 und 15:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Magere 0,851 Kilowattstunden wurden erzeugt, die selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Aufgrund des dunklen Himmels habe ich auf einen Geräteeinsatz verzichtet. Das beste Westmodul brachte 60 zu 54 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 1:03 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,005 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 6:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 506 Watt; Gesamtertrag 0,9 kWh.


1411. Tag: Neuer Kühlschrank lohnt (noch) nicht

(07.01.2020) Da lag der eine Wetterdienst richtig – der Modultag am Balkon begann bei bewölktem Himmel um 9:17 Uhr. Eine Stunde später war es bis in den frühen Nachmittag leicht bewölkt, bedeckte sich dann, um zu Sonnenuntergang wieder aufzulockern. Die Höchstleistung um 11:50 Uhr. Für den Mittwoch sind sich die Wetterleute einig: durchgehend bedeckt und regnerisch.

 

Die 25 TwinPeak-Module arbeiteten von 8:30 bis 16:30 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. Produziert wurden 3,9 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Zugekauft wurden 10 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren „Kuno“, der 5,34 kWh in seinen Akku bekam, und der Heizlüfter. Witterungsbedingt war die Ost-PV heute wesentlich ertragreicher: 219 zu nur 153 Wattstunden vom besten Westmodul.

Wie kürzlich angekündigt, habe ich den Stromverbrauch meines fast 25 Jahre alten Bosch-Kühlschranks (175 Liter Inhalt, kein Gefrier-, dafür aber Null-Grad-Fächer) über mehrere Tage ausgetestet. Laut Angabe des Aufklebers soll das Gerät eine maximale Stromaufnahme von 90 Watt haben, wobei die von mir am Strommesser beobachteten Werte etwas darunter blieben.

 

Auf den Tag runtergebrochen braucht der Kühler 0,666 Kilowatt, aufs Jahr hochgerechnet 243 Kilowattstunden. Einen exakt vergleichbaren Kühlschrank habe ich im Internet nicht gefunden, aber für ähnliche Geräte der Energieeffizienzklasse A+++ von im besten Verbrauchsfall nur 105 kWh/a. Allerdings sieht man auch solche, die um die 190 kWh/a verbrauchen.

 

72,90 €uro Strom kostet der Veteran im Jahr insgesamt, wenn ich die Energie komplett kaufen müsste. Bei einem Tausch würde ich 41,40 € sparen. Das heißt, das neue Gerät müsste auch 25 Jahre halten, bis es den Kaufpreis eingespielt hat. Jetzt denke ich mal wieder über die „graue Energie“ der Herstellung nach und darüber, dass die eigene PV einen Gutteil des Stroms liefert.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 140,8 Watt; 0,238 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1389 Watt; Gesamtertrag 3,9 kWh.


1410. Tag: Glantal im Dauergrau versunken

(06.01.2020) Ganztags dichter Nebel lag an diesem Dreikönigstag über dem Glantal; die Windenergieanlage in 1000 Metern Entfernung war nicht auszumachen. Modulstart um 10:06 Uhr, die Höchstleistung um 13:14 Uhr. Für den Dienstag sagen zwei Wetterdienste einen durchgehend bedeckten Himmel vorher, ein anderer Dienst sieht einen Sonne-Wolken-Mix.

 

Die Dachanlage produzierte Strom von 8:45 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Erzeugt wurden 1,9 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. Dort gekauft wurden 6 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren nicht im Einsatz. Zwei Westmodule lieferten jeweils 105 zu einmal 95 Wattstunden vom besten Ostpaneel.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,1 Watt; 0,022 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 494 Watt; Gesamtertrag 1,9 kWh.


1409. Tag: Ein durchgehend bedeckter Sonntag

(05.01.2020) Morgens zum Modulstart um 10:07 Uhr war’s noch hell-bedeckt, was bald zu einem dunkel-bedeckt für den Rest des Tages blieb. Die Höchstleistung um 11:21 Uhr. Der Montag soll nach Nebel ebenfalls durchgehend nur einen wolkenverhangenen Himmel sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr. Geliefert wurden 2,3 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 6 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren nicht im Einsatz. Das beste Westmodul schickte 118 zu 112 Wattstunden vom Ostspitzenreiter.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,3 Watt; 0,035 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 611 Watt; Gesamtertrag 2,3 kWh.


1408. Tag: Morgenlicht brachte Energie ins Haus

(04.01.2020) Das Wetter war dann heute doch besser, als prognostiziert. Modulstart um 9:17 Uhr bei dünnen, hohen Wolken, die das Himmelsblau erkennen ließen. Leider zog es sich am Vormittag zu, gab es aber Lücken, die mehrfach Sonnenstrahlen erlaubten. Die Höchstleistung um 13:19 Uhr. Der Sonntag soll bedeckt bleiben, aber vielleicht doch Lichtblicke sehen.

 

Die TwinPeaks auf dem Dach arbeiteten zwischen 8:45 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 3,6 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 6 kWh, davon 4 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine war in der Mittagszeit im Betrieb. Das beste Ostmodul brachte es auf 175 zu 164 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 112,5 Watt; 0,133 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1565 Watt; Gesamtertrag 3,6 kWh.


1407. Tag: Schlechter Osten: 6,2 Prozent Minderertrag

(03.01.2020) Statt Nebel gab’s heute einen durchgehend bedeckten Himmel ohne Lichtblick. Modulstart am Balkon um 10:49 Uhr, die Höchstleistung um 11:52 Uhr. Auch der Samstag soll bedeckt bleiben, eventuell mit helleren Momenten am Vormittag.

 

Die Dachpaneele arbeiteten zwischen 8:45 und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Produziert wurden 2,0 Kilowattstunden, die komplett im Haus blieben. Zugekauft wurden 12 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Neben „Kuno“, der 3,71 kWh in seinen Akku bekam, lief erst nach Abendbeginn längere Zeit der Heizlüfter. Das beste Westmodul brachte 111 zu 98 Wattstunden auf der Ostseite.

Jahresbilanz 2020, Teil 2: Im abschließenden Rückblick auf das Jahr 2019 fehlen noch die Kilowattpeak-Zahlen. Bitte wieder die Diskrepanzen beachten: Laut Internetanzeige wurden 5839,47 kWh – 819,57 kWh/kWp – erzeugt. Zähle ich dagegen die Erträge der einzelnen Module laut Optimierer-Anzeige zusammen, ergeben sich 6096,91 kWh. Auf letzteren Wert gerechnet ergeben sich 855,7 (2018: 865,31) kWh/kWp. Die „schlechte“, weil verschattete Ostseite brachte es auf 2833,78 Kilowattstunden – gleich 828,59 (842,65) kWh/kWp. Die freie West-PV lieferte 3263,13 Kilowattstunden – gleich 882,73 (886,24) kWh/kWp. Wie schon im Vorjahr denke ich, die von mehreren Solarteuren verneinte PV auf der schlechten Seite hat sich im Vergleich mit 6,2 (5,0) Prozent weniger wacker gehalten!

 

Das Steckdosen-Einzelmodul am Balkon brachte es mit 183,858 Kilowattstunden immerhin auf 799,38 (855,36) kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 31,6 Watt; 0,033 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 593 Watt; Gesamtertrag 2,0 kWh.


1406. Tag: 2019 bilanziell zu 45,15 Prozent autark

(02.01.2020) Auch heute wieder dichter Nebel im Glantal – etwas heller als gestern, denn die 1000 Meter entfernte Windenergieanlage war gerade so auszumachen. Den Modulstart am Balkon habe ich heute „verschwitzt“. Die Höchstleistung um 13:25 Uhr. Auch der dritte Tag des Jahres soll bedeckt bleiben, eventuell Regen sehen.

 

Die TwinPeaks lieferten etwas Strom von 8:45 bis 15:45 Uhr mit dem Maximum um 12:15 Uhr. 1,5 Kilowattstunden kamen zusammen, die komplett selbst verbraucht wurden. Aus dem Netz zugekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Stromfresser des Tages waren die Waschmaschine mit 292 Wattstunden für eine Ladung 40 Grad-Wäsche und der Hemdenbügler. Gleich zwei Paneele der Westseite schafften heute 92 zu 82 Wattstunden vom Ostspitzenreitermodul.

Jahresbilanz 2019, Teil 1: Das Steckdosenmodul hat im Jahr 2019 exakt 183,858 (2018: 196,733 / 2017: 177,91 / 2016: 195,769) Kilowattstunden erzeugt. Die gemietete DZ-4 auf dem Dach hat im vergangenen Jahr 5839,47 (2018: 5962,8) geliefert. Zusammen also 6023,328 (2018: 6159,533) Kilowattstunden.

 

Beim Verbrauch ist zu beachten, dass ich seit Juli 2019 allein im Haus lebe, Mitte Juni aber ein E-Auto dazu kam, das möglichst mit eigenem Strom geladen wird! Selbst verbraucht (Balkon und DZ-4) davon habe ich gerundet 1787 (1513) kWh. Eingespeist habe ich 4291 (4662) kWh – hier ergibt sich eine Diskrepanz zwischen Internet- und Stromzähler: Letzterer zählt nur 4287 (4658) eingespeiste Kilowattstunden. Und 2355 (2162) (Diskrepanz Stromzähler: 2368 / 2151) kWh musste ich zukaufen. Damit beläuft sich der Gesamtverbrauch auf 3958 (3675) kWh.

 

Meine Eigenverbrauchsquote des selbst erzeugten Stroms (Balkonmodul und Anteil zweigeteilte Dachphotovoltaik) beläuft sich auf 29,67 (2018: 24,56) Prozent. Unsere bilanzielle Autarkie - zur Erinnerung: ohne Speicher - gegenüber dem Netzbezug beträgt 45,15 (41,17) Prozent. Und das ohne Stromspeicher! Das Balkonmodul alleine hat 4,65 (5,35) Prozent zum Gesamtstromverbrauch beigetragen. (Morgen die Kilowattpeak-Jahresbilanz.)

 

Balkon-Betriebszeit: 5:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 8,4 Watt; 0,089 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 324 Watt; Gesamtertrag 1,5 kWh.


1405. Tag: Schlechte Ost-PV wieder ertragreicher

(01.01.2020) Kein guter Start ins neue Jahr … Den ganzen Tag über lag dichter Nebel im Glantal. Das Steckdosenmodul schickte Wättchen ab 10:21 Uhr. Die Höchstleistung um 14:11 Uhr. Der zweite Tag in 2020 soll durchgehend bedeckt bleiben.

 

 

Die Dachpaneele lieferten Energie von 8:45 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 14:00 Uhr. Magere 1,7 Kilowattstunden kamen zusammen, die komplett selbst verbraucht wurden. Aus dem großen Netz kamen 6 kWh dazu, davon 5 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher gab es nicht. Das beste Westmodul brachte 100 zu 87 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Dezember-Bilanz, Teil 2: Laut Stromzähler hat die 7,125 kWp-Dach-PV mit ihren 25 Modulen 77,3 Kilowattstunden erzeugt; das entspricht 10,85 kWh/kWp. Die Internet-Modul-Auswertung für den vergangenen Monat sagt für die Summe der Paneele 89,39 kWh – 12,1 kWh Eigenverbrauch des Wechselrichters –, was ein Wert von 12,54 kWh/kWp ist.

 

Die 13 Module der Westseite lieferten laut SolarEdge-Internet zusammen 42,45 kWh, gleich 11,46 kWh/kWp. Die 12 Module der teilverschatteten Ostseite brachten es auf 46,94 kWh, entspricht 13,72 kWh/kWp. Sprich die schlechte, von vier Solarteuren einst als PV-untauglich abgelehnt, Ost-PV war im Dezember ein gutes Stück ertragreicher.

 

Das Steckdosenmodul, das nicht ganz optimal nach Süden ausgerichtet ist, lieferte 4,293 Kilowattstunden, was stolzen 18,66 kWh/kWp entspricht. Mein Plan für die Erweiterung der PV-Anlage: Es müssen Module senkrecht an die Hauswand. (Den Jahresrückblick 2019 im morgigen Tagebucheintrag.)

 

Balkon-Betriebszeit: 5:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,5 Watt; 0,021 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 412 Watt; Gesamtertrag 1,7 kWh.


1404. Tag: Dezember: Zu 15,5 Prozent autark

(31.12.2019) Das war dann nix mit einem Sonne-Wolken-Mix zum Jahresende! Morgens früh zum Modulstart am Balkon um 9:17 Uhr war es diesig-bedeckt, zog sich aber schon ab dem späten Vormittag völlig zu. Die Höchstleistung daher ungewohnt zeitig um 9:57 Uhr. Trotzdem wurde heute die 742. Kilowattstunde des Steckdosenmoduls ins Hausnetz geschickt. Für den ersten Tag des neuen Jahres sind sich die Wetterfrösche total uneins: entweder pure Sonne, ein Sonne-Wolken-Mix oder aber komplett bedeckt.

 

Die Dach-TwinPeaks arbeiteten von 8:30 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum um 11:30 Uhr. Erzeugt wurden 2,6 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 11 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine war gleich zweimal in Betrieb, der Hyundai bekam 2,46 kWh in seinen Akku. Das beste Ostmodul lieferte 152 zu 111 Wattstunden vom Westprimus.

 

Dezember-Bilanz, Teil 1: Das Balkonmodul schickte 4,293 (Dezember 2018: 3,301) Kilowattstunden ins Hausnetz. Die DZ-4-Miet-PV erzeugte 77,3 (71,1) kWh. Zusammen also 81,593 (74,4) kWh. Der Eigenverbrauch (Balkon & DZ-4) summiert sich gerundet auf 58,6 (51,4) kWh. Eingespeist wurden in den beiden Dezember-Monaten jeweils 23 kWh. Aus dem Netz zugekauft wurden 319 (288) kWh.

 

Damit ergibt sich ein Gesamtstromverbrauch von 377,6 (339,4) kWh. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ich seit Anfang Juli 2019 allein im Haus lebe, dafür Mitte Juni aber das neue Elektroauto Strom (102,24 kWh im Dezember) für seine Batterie bekommt.

 

Der Eigenstromverbrauch der selbstproduzierten PV-Energie beläuft sich auf 28,1 (31,0) Prozent. Die bilanzielle Autarkie ohne Stromspeicher gegenüber dem Netz berechnet sich auf 15,5 (15,1) Prozent. Das Balkonmodul alleine hat 1,14 (0,97) Prozent des Hausstromverbrauchs beigesteuert. „Kuno“, das E-Auto, hat 27 Prozent des Stroms bekommen.

 

Auch kann ich ausrechnen, wie groß der Strombedarf einer zweiten Person im Haus war. Der Gesamtbedarf in diesem Dezember – „Kuno“ herausrechnet – sind 275,36 zu 339,4 kWh in 2018. Sprich: 64 Kilowattstunden im Monat Dezember 2019 weniger. (Die Modul-Bilanz für den Dezember morgen; die Jahressicht dann in den folgenden Tagen.)

 

Balkon-Betriebszeit: 5:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 9,4 Watt; 0,124 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1125 Watt; Gesamtertrag 2,6 kWh.


1403. Tag: Nochmal versöhnlicher Sonnenschein

(30.12.2019) Und nochmal ein versöhnender Sonnentag nach dem vielen Nebel der vergangenen Wochen. Nach 3,9 Grad minus am Morgen arbeitete das dick bereifte Modul ab 9:44 Uhr. Den ganzen Tag über blieb der Himmel blau oder minimal diesig; heute also keine Zirren. Die Höchstleistung um 13:28 Uhr. Der letzte Tag des Jahres wird morgens einen Sonne-Wolken-Mix sehen, sich ab Mittag bedeckt zeigen, sagen die Meteorologen.

 

Die 25 Paneele auf dem Dach – die heute den Ertrag des Dezember 2018 übertrafen – lieferten Strom von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden wieder 4,0 Kilowattstunden, von denen 2 kWh ins große Netz gingen. Dort gekauft wurden 14 kWh; davon 5 kWh in der Nacht. Im Einsatz war die Heißluftfriteuse. Hauptstromfresser war Kuno, der 8,17 kWh in seinen Akku bekam. Davon bestimmt 1 kWh, um das E-Auto von der Eisschicht zu befreien. Und wie schon gestern war die Ostseite weit im Vorteil: Das beste Modul hier schickte 249 zu 131 Wattstunden vom Westpendant.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 156,4 Watt; 0,477 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1199 Watt; Gesamtertrag 4,0 kWh.


1402. Tag: Zum Jahresende noch etwas Sonne

(29.12.2019) Zum Jahresende ein weiterer guter Sonnentag, dem weitere folgen sollen. Arbeitsbeginn am Balkon um 9:19 Uhr bei diesig-blauem Himmel. Anderthalb Stunden später war das Firmament ungestört blau, zogen zum Mittag leider hohe Zirren auf, die sich zur Kaffeezeit verdichteten. Die Höchstleistung um 13:21 Uhr. Es wurde die insgesamt 471. Kilowattstunde seit Inbetriebnahme ins Hausnetz geliefert. Der Montag soll bis in den Nachmittag einen makellos blauen Himmel sehen, sofern es keinen Morgennebel gibt.

 

Die große Anlage arbeitete zwischen 8:15 und 16:15 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Produziert wurden 4,0 Kilowattstunden, von denen 3 kWh eingespeist wurden. Im großen Netz gekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Nur der Heizlüfter sorgte für höheren Stromverbrauch. Das beste Ostmodul brachte es auf 248 zu 137 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,4 Watt; 0,474 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1307 Watt; Gesamtertrag 4,0 kWh.


1401. Tag: Gib mir Sonne, gib mir Licht

(28.12.2019) Auch wenn der Samstag-Himmel durchgehend diesig-blau war – so können Wintertage auch sein. Start am Balkon um 9:07 Uhr, die Höchstleistung um 11:40 Uhr. Am Nachmittag wurden die Zirren etwas dichter. Der Sonntag soll viel Sonne und nur wenige oder nur zeitweise Wolken sehen. Die nächste Woche sieht recht vielversprechend aus, was das solare Wetter angeht – wenn’s denn keinen dichten Nebel im Glantal gibt.

 

Die Dachanlage lieferte Strom von 8:30 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 12:00 Uhr. Produziert wurden 4,6 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz wanderte. Dort gekauft wurden 14 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Vormittags war die Geschirrspülmaschine im Einsatz, anschließend bekam „Kuno“ 7,14 kWh in seinen Akku. Zwei Westpaneele schickten je 178 Wattstunden – im Osten allerdings brachten mehrere Module mehr als 250 Wh; in der Spitze 257 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 109,9 Watt; 0,311 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1139 Watt; Gesamtertrag 4,6 kWh.


1400. Tag: Kein Jubel am "runden" Tag

(27.12.2019) Der Jubiläumstag am Balkon brachte leider keinen Jubel-Ertrag. Zuerst gab es dichten, dunklen Nebel, der ab der Mittagszeit einem dunkel-bedeckten Himmel wich. Einzelne Wättchen tröpfelten ab 10:41 Uhr ins Hausnetz; die Höchstleistung um 14:59 Uhr. Der Samstag soll einen Sonne-Wolken-Mix sehen, behaupten die Wetterfrösche.

 

Die große Photovoltaik versuchte sich zwischen 9:30 und 16:15 Uhr mit der Stromerzeugung, hatte ihr Maximum um 13:15 Uhr. Produziert wurden 1,0 Kilowattstunden, die komplett im Haus blieben. Zugekauft wurden 7 kWh, davon 6 kWh in der dunklen Tageszeit. Größere Energieverbraucher waren nicht im Einsatz. Das beste Westmodul schickte 61 zu 54 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 1:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 2,8 Watt; 0,007 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 6,45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 415 Watt; Gesamtertrag 1,0 kWh.


1399. Tag: Bilanziell autark an einem Wintertag

(26.12.2019) Heller Nebel lag um 9:03 Uhr über dem Glantal, als das Steckdosenmodul seinen ersten Strom des Tages ins Hausnetz lieferte. Leider löste sich der Nebel nicht auf, wurde vielmehr dichter und löste sich erst nach Sonnenuntergang auf. Die Höchstleistung um 11:33 Uhr. Der morgige Bündelchestag – in der Nordpfalz eine Art dritter Weihnachtsfeiertag, bei dem durch Wandern überzählige Kalorien abgebaut werden – wird bedeckt bleiben, nachmittags vielleicht eine Aufhellung sehen.

 

Die 25 Dachmodule schickten Energie zwischen 8:30 und 15:45 Uhr mit dem Maximum um 11:30 Uhr. Produziert wurden 2,5 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz geschickt wurde. Dort gekauft wurden 5 kWh – und die ausschließlich in der Nacht. Tagsüber damit auch ohne Stromspeicher an einem Wintertag bilanziell autark – hätte ich nicht gedacht… Stromfresser waren allerdings nicht im Einsatz. Ost- und Westmodule waren gleich auf: Das beste Westpaneel brachte 124 zu 122 Wattstunden im Osten.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:37 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,9 Watt; 0,049 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 647 Watt; Gesamtertrag 2,5 kWh.


1398. Tag: Kein Wetter für einen Weihnachtstag

(25.12.2019) Bedeckt war’s, als das Balkonmodul am ersten Weihnachtsfeiertag um 9:57 Uhr seine Stromarbeit begann. Rund um die Mittagszeit lockerte es minimal auf zur Höchstleistung um 12:33 Uhr. Danach verdichteten sich die Wolken wieder, zogen Regenschauer übers Glantal. Auch der zweite Feiertag soll nach Nebelauflösung bedeckt bleiben.

 

Die TwinPeaks des Daches lieferten Energie von 8:45 bis 16:00 Uhr mit dem Maximum um 11:30 Uhr. Produziert wurden 1,7 Kilowattstunden, die komplett im Hausnetz bleiben. Zugekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Zur schon dunklen Tageszeit brauchte die Geschirrspülmaschine Energie. Die Ostseite war ein wenig im Vorteil. Das beste Paneel hier kam auf 98 zu 93 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 42,3 Watt; 0,065 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 695 Watt; Gesamtertrag 1,7 kWh.


1397. Tag: Einzelne Sonnenstrahlen am Heiligabend

(24.12.2019) Im Regen begann der Heiligabend fürs Steckdosengerät erst um 10:43 Uhr, war es später bedeckt. Am frühen Nachmittag war es kurzzeitig nur leicht bewölkt, so bei einem Sonnenstrahl zur Höchstleistung um 12:44 Uhr, um sich danach wieder zuzuziehen. Auch der erste Feiertag könnte neben vielen Wolken ein paar Sonnenmomente erleben.

 

Die Dachmodule arbeiteten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 2,8 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 8 kWh, davon 6 kWh in der Nacht. Im stromzehrenden Einsatz waren tagsüber der Heizlüfter, die Waschmaschine (315 Wattstunden) und der Hemdenbügler. Das beste Ostpaneel schickte 140 zu 127 Wattstunden vom Westbesten.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,1 Watt; 0,135 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 6:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1344 Watt; Gesamtertrag 2,8 kWh.


1396. Tag: Doch einmal kurz blauer Himmel

(23.12.2019) Bei bedecktem Himmel begann der Tag fürs Balkonmodul um 9:21 Uhr. Wider Erwarten war es um 11 Uhr herum mal nur leicht bewölkt mit vielen blauen Stellen – leider zu früh für das Paneel. Direkt um Mittag herum war es nochmal bedeckt, lockerte aber wieder auf mit kräftigen Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 12:53 Uhr. Der Heiligabend soll vormittags bedeckt bleiben, könnte ab Mittag ein wenig Sonne sehen. Allerdings sind sich die Wetterfrösche nicht ganz einig.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 16:15 Uhr mit dem Maximum um 12:45 Uhr. Produziert wurden 2,5 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz geschickt wurde. Dort gekauft wurden 12 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Die Geschirrspülmaschine lief; das E-Auto bekam 4,78 kWh in seinen Akku. Das beste Ostpaneel schickte 130 zu 120 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 189,5 Watt; 0,105 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1032 Watt; Gesamtertrag 2,5 kWh.


1395. Tag: Alte Tiefkühltruhe ist noch sparsam

(22.12.2019) Wieder so ein Tag, an dem man keine Sonne sieht. Nur dunkel-bedeckt und regnerisch. Modulstart um 10:02 Uhr, die Höchstleistung um 13:21 Uhr. Obwohl heute der kürzeste Tag des Jahres ist – die Sonnenwende soll auch am Montag keine Sonne sehen.

 

Die 25 Module auf dem Dach arbeiteten zwischen 8:45 und 16:00 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. Geliefert wurden 1,5 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Im Netz gekauft wurden 7 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. „Kuno“ bekam zum Vorheizen 0,88 kWh für seine Klimaanlage. Keine weiteren größeren Stromverbraucher im Einsatz. Das beste Westmodul schickte 89 zu 79 Wattstunden vom östlichen Spitzenreiter.

 

Kleiner Test mit meiner Liebherr-Tiefkühltruhe. 25:30 Stunden hatte ich das Strommessgerät zwischengeschaltet. In der Zeit lief der Kompressor 12:45 Stunden – also exakt die Hälfte der Zeit. Verbraucht wurden im Zeitraum 0,592 Kilowattstunden. Aufs Jahr hochgerechnet sind das 203,4 kWh. Obwohl ein kleines, grünes (LED?)Lämpchen glimmt, gibt es keinen messbaren Standby! Die Truhe ist etwa 10 Jahre alt. Laut einer Vergleichsseite verbrauchen neuere Truhen mit 0,52 statt wie bei meiner 0,557 kWh/Tag bzw. runden 190 kWh/Jahr nur unwesentlich weniger Strom. Als nächstes kontrolliere ich den Kühlschrank – der hat in wenigen Monaten seinen 25. Jahrestag der Inbetriebnahme.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,5Watt; 0,022 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 527 Watt; Gesamtertrag 1,5 kWh.


1394. Tag: 5800 Jahres-kWh von zweigeteilter Dach-PV

(21.12.2019) Da lagen die Wetterfrösche für heute mal völlig daneben. Zum Start am Balkonmodul um 9:54 Uhr lag dichter Nebel im Glantal, der eine Viertelstunde später immer heller wurde. Ab dem späten Vormittag zierten hoch Schleierwolken den Himmel, kurz nach Mittag war es leicht bewölkt, bis es sich am Nachmittag bedeckte. Die Höchstleistung bei einem kräftigen Sonnenstrahl um 13:07 Uhr. Es wurde die insgesamt 740. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Sonntag soll durchgehend bedeckt und regnerisch sein.

Die zweigeteilte Dachanlage arbeitete von 8:45 bis 15:30 Uhr mit dem Maximum um 12:30 Uhr. Produziert wurden 3,6 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins große Netz ging. Dort gekauft wurden 17 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Die Dachmodule lieferten heute die 5800. kWh – 137 kWh weniger als zum gleichen Tag des Vorjahres.

 

Der hohe Stromverbrauch ist dem E-Auto geschuldet. „Kuno“ bekam laut go-eCharger-Anzeige 12,63 kWh, wobei dem Akku rechnerisch 11 kWh fehlten. Also ein Ladeverlust von 12,9 Prozent. Die Ostpaneele waren weit im Vorteil: Das beste Modul hier brachte 227 zu nur 128 Wattstunden vom Westprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,1Watt; 0,334 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1314 Watt; Gesamtertrag 3,6 kWh.


1393. Tag: Heizlüfter frisst PV-Strom komplett auf

(20.12.2019) Dauerregen aus dunklen Wolken – wie schon vor 9 Tagen kam nicht ein Watt vom Modul, auch wenn der Strommesser 5:30 Minuten Betriebszeit anzeigte. Auch der Samstag soll bedeckt bleiben, Regen aber vielleicht auch kurze hellere Momente sehen.

 

Die große Anlage machte sich heute auch klein. Betriebszeit von 9:15 bis 15:00 Uhr, wobei um 10 Uhr für 15 Minuten eine Nulllinie ausgewiesen wird. Die Höchstleistung um 13:45 Uhr. Die knapp 300 Watt wurden selbst verbraucht. Zugekauft wurden 7 Kilowattstunden, davon 4 kWh in der Nacht. Der Heizlüfter drehte sich für 18:17 Minuten, verbrauchte dabei 296 Wattstunden. Das beste Westmodul schickte 30 zu 23 Wattstunden vom Ostprimus.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 0,0 Watt; 0,000 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 5:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 120 Watt; Gesamtertrag 0,3 kWh.