Das Mietmodul 31

Kommentare bitte am Fuß der Seite "Miet-Modul 1"


1983. Tag: Heizstab muss dem Wasser wieder einheizen

(01.08.2021) Der neue Monat begann fürs Einzelkämpfermodul um 7:12 Uhr bei einem hellbedeckten Himmel. Ab dem späten Vormittag war’s stark bewölkt, lockerte ab dem Nachmittag aber ein wenig auf. Dazu blies ein unangenehmer Wind. Die Höchstleistung um 14:48 Uhr. Es wurde die insgesamt 1047. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Am frühen Abend schauerte es kurz, fielen 0,8 Millimeter Niederschlag. Der Montag soll mehr Wolken als Sonne sehen, ab Mittag könnte es schauern oder sogar gewittern.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:00) Uhr von 12.501 (4898) Watt. Erzeugt wurden 64,2 (Anteil: 25,0) Kilowattstunden, von denen 23 kWh eingespeist wurden. Aufsummiert wurde 1 kWh zugekauft. Mit zwei Zwischenentladungen durch den Heizstab wurden die Batterien von morgens 59 Prozent aufgefüllt. Spitzenreiter auf dem Ostdach waren zwei Module mit je 1,04 zu gleich vier Westpanelen mit je 1,08 kWh Stromerzeugung.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab, der zweimal für eine Stunde ansprang und wegen der Legionellen das Warmwasser sonntags (heute von 40,1) auf 60,1 Grad aufheizt: 16,7 Kilowattstunden! Die Solarthermie brachte nur 1 kWh. Der Hyundai Kona bekam 5,51 kWh in den Akku; die Waschmaschine-Trockner-Kombination (und heute mit anhängendem Kühlschrank am Messgerät) verlangte 2,123 kWh. Die Klimaanlage kam erst spät zum Einsatz, heizte mit 488 Wattstunden. Ebenfalls schon auf die Akkus war der Elektrogrill in Betrieb; schon am Vormittag die Geschirrspülmaschine.

 

Juli-Bilanz Teil 2: Die Grafik zeigt die Kilowattpeak-Werte des abgelaufenen Monats. Interessant ist, dass die Addition der 25 DZ-4-Module 775,41 Kilowattstunden ergibt, während die SolarEdge-Internetanzeige nur 751,2 kWh ausweist. Das bedeutet, dass 3,1 Prozent als Eigenverbrauch des Wechselrichters und der Moduloptimierer zu vermerken sind.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 178,1 Watt; 0,738 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.501 Watt; Gesamtertrag 64,2 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 63 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,92 kWh

 

1982. Tag: Im Juli nur 16 Kilowattstunden Zukauf

(31.07.2021) Auch an diesem Samstag war der Himmel zum Modulstart um 7:40 Uhr blau. Ab der Mittagszeit wurde es stark bewölkt. Die Höchstleistung um 12:41 Uhr. Der Sonntag soll einen durchgehenden Sonne-Wolken-Mix sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (11:15) Uhr von 10.244 (4530) Watt. Erzeugt wurden 63,6 (Anteil: 25,8) Kilowattstunden, von denen 47 kWh ins Außennetz verkauft wurden. Es gab weiterhin keinen Zukauf; den 6. Tag in Folge. 6,41 kWh füllten den Akku des Hauskraftwerks von 63 Prozent Rest auf. Das beste Ostmodul lieferte 1,08 zu sogar viermal je 1,12 kWh von den westbesten Panelen.

 

Größer Stromverbraucher war die Klimaanlage mit 2,0 Kilowattstunden. Die Pumpen der Heizung wollten 800 Wattstunden; die Solarthermie sorgte mit 3 kWh fürs Warmwasser. Der Heizlüfter im Bad verlangte 108 Wattstunden.

 

Juli-Bilanz Teil 1: Da im vergangenen Jahr die E3/DC-Altanlage wegen des Baues der zweiten Photovoltaik und des Hauskraftwerks für 14 Tage außer Betrieb war, sind die Zahlen nicht vollständig bzw. nicht vergleichbar. Hinzu kommt, dass jetzt statt einer drei Personen im Haus leben, es zwei Elektroautos gibt und auch sonst einige energetischen Änderungen.

Das Balkonkraftwerk erzeugte im abgelaufenen Monat 19,64 Kilowattstunden zu 21,26 kWh im Vorjahr. Die DZ-4 lieferte heuer 751,2, während es im halben Juli 2020 nur 467,8 gewesen waren. Die neue E3/DC brachte es auf 1164,2 kWh. Insgesamt wurden von der Photovoltaik damit 1935 (Vorjahr: 489) Kilowattstunden erzeugt. In diesem Jahr wurden 954 kWh ins Außennetz verkauft, dort nur 16 kWh zugekauft. Das bedeutet bei einem Eigenverbrauch von 964,3 einen Gesamtstromverbrauch von 980,3 kWh.

 

Die neue Wärmepumpenheizung, die allerdings nur auf Heizstab läuft, wollte im Juni 184,8 Kilowattstunden nur fürs Warmwasser, wobei die Solarthermie noch 121 kWh zulieferte. Der Kona und die Zoe bekamen 149,9 (131,78) kWh in die Fahrbatterien. 312 kWh wanderten in die drei Akkus des Hauskraftwerks, das 299 kWh wieder ins Haus gab.

 

Daraus errechnet sich eine bilanzielle Autarkie von 98,5 Prozent – die Werte in der Grafik unterscheiden sich, weil das E3/DC-Gerät nichts vom Balkonkraftwerk zu dessen Zuarbeit weiß. Der Eigenverbrauch liegt daher auch bei 49,8 Prozent. Die Heizung schluckte 18,85 Prozent der Sonnenenergie. 15,29 Prozent gingen für die Elektromobilität drauf. Das Balkonmodul alleine steuerte 2,0 Prozent des Stromverbrauchs dazu.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,5 Watt; 0,711 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.244 Watt; Gesamtertrag 63,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 20 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1981. Tag: Die Solarthermie ist auch heute prima

(30.07.2021) Blau war der Himmel ab Modulstart um 7:21 Uhr bis in den Mittag hinein, als es bewölkt wurde. Dazu ein böiger Wind. Die Höchstleistung um 13:04 Uhr. Es wurde die 1046. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Samstag soll ganztags einen Wolken-Sonne-Mix sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 12.615 (4771) Watt. Erzeugt wurden 78,7 (Anteil: 31,7) Kilowattstunden, von denen 48 kWh ins Außennetz gingen. Erneut kein Stromzukauf. 7,62 kWh flossen nach dem Tiefststand von 59 Prozent in den Akku. Das beste Ostmodul lieferte 1,35 zu 1,37 kWh von westbesten Panel.

 

Die Klimaanlage war fürs Wärmen und spätere Kühlen mit 7,456 Kilowattstunden der größte Stromverbraucher. Zoe und Kona bekamen zusammen 5,53 kWh in die Fahrbatterien. Der Heizlüfter wollte 202 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine. Die Heizungspumpen bekamen wieder 800 Wattstunden, während die Solarthermie stolze 10 kWh in den Wasserspeicher brachte, diesen von 41,1 auf 50,9 Grad Celsius erwärmte.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,6 Watt; 0,899 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.615 Watt; Gesamtertrag 75,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 36 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

1980. Tag: Solarthermie hält die Wassertemperatur

(29.07.2021) Modulstart bei einem ganztags mehr oder nachmittags weniger bewölkten Himmel um 7:16 Uhr. Dazu blies ein böiger Wind. Die Höchstleistung um 15:11 Uhr. Es wurde die insgesamt 1045. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Freitagvormittag soll einen blauen Himmel erleben, der sich ab Mittag bewölken soll.

 

Die beiden Dach-PV arbeiteten von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (13:45) Uhr von 12.582 (4910) Watt. Erzeugt wurden unerwartete 75,7 (Anteil: 28,9) Kilowattstunden, von denen 53 kWh eingespeist wurden. 6,87 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 64 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 1,04 zu 1,38 kWh des besten Westpanels.

 

Größter Stromverbraucher war die Klimaanlage im Wintergarten mit für etwas heizen und dann kühlen 3,026 Kilowattstunden. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte für den Waschgang 1,665 kWh. Von der Heizung wollten für die Pumpen Strom: 800 Wattstunden. Die Solarthermie brachte immerhin 3 kWh, hielt damit die Temperatur im Warmwasserspeicher bei rund 44 Grad Celsius.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 194,4 Watt; 0,908 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.582 Watt; Gesamtertrag 75,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 24 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1979. Tag: Der Heizstab sprang zweimal an

(28.07.2020) Modulstart bei bedecktem Himmel um 7:12 Uhr. In der Mittagszeit gab es einen kurzen Schauer, danach war es bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 13:20 Uhr. Es wurde die 1044. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Donnerstag soll Sonne und Wolken sehen, dazu wird es windig werden.

 

Die Dachanlagen arbeiten von 6:15 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (16:00) Uhr von 10.131 (3822) Watt. Erzeugt wurden 57,6 (Anteil: 22,7) Kilowattstunden, von denen 24 kWh eingespeist wurden. Mit zwei Zwischenentladungen wurde das Hauskraftwerk von morgens noch 58 Prozent aufgefüllt. Das beste Ostmodul brachte es auf 849 Wattstunden, während gleich drei Westpanele je 1,08 kWh produzierten.

 

Der Heizstab verbrauchte in heute einmal zwei Einsätzen zusammen 12,5 Kilowattstunden, wobei die Thermie 1 kWh beisteuerte. Damit wurde der Warmwassertank von 36,6 auf 47,6 Grad Celsius erwärmt. Die Klimaanlage bekam für etwas heizen und dann kühlen 2,304 kWh. Der Heizlüfter wollte 152 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 187,8 Watt; 0,610 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.131 Watt; Gesamtertrag 57,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 54 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,24 kWh

 

1978. Tag: 11 Grad Celsius Verlust im Wasserspeicher

(27.07.2021) Hellbedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 6:43 Uhr. Bald danach bedeckte sich der Himmel für den Rest des Tages, wobei zum Abend dunkle Wetterfronten übers Glantal und Rehborn (Foto) zogen. Die Höchstleistung um 14:21 Uhr. Der Mittwoch soll viele Wolken sehen, aber auch Sonnenblicke.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:00 bis 21:00 (6:00 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 9773 (4013) Watt. Erzeugt wurden 47,2 Kilowattstunden, von denen 30 kWh eingespeist wurden. 6,06 kWh wanderten in den Akku, füllten 36 Prozent nach. Zugekauft wurde nichts. Durch den Morgennebel war die Ost-PV minimal ertragreicher: Das beste Modul hier schickte 818 zu 801 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Größter Stromverbraucher dürfte die Geschirrspülmaschine gewesen sein, die heute mal wieder einen Reinigungsgang forderte, aber nicht an einen Strommesser hängt. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,014 kWh. Die Heizungspumpen wollten 800 Wattstunden, wobei die Thermie 1 kWh lieferte. Die Temperatur im Warmwasserspeicher sank in 21 Stunden von 53,1 auf noch 42,0 Grad Celsius ab, wobei zweimal geduscht wurde. Der Badezimmerheizlüfter bekam 113 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,1 Watt; 0,393 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9773 Watt; Gesamtertrag 47,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,09 kWh

 

1977. Tag: Geschirrspüler teils auf Speicherladung

(26.07.2021) Modulstart um 7:19 Uhr bei einem hellbedeckten Himmel, der kurzzeitig blau wurde, ab dem späten Vormittag für den Rest des Tages mehr oder weniger leicht bis stark bewölkt war. Die Höchstleitung um 13:24 Uhr. Es wurde die insgesamt 1043. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Auch der Dienstag soll einen Wechsel von mehr oder weniger vielen Wolken erleben, aus denen es schauern und gewittern kann.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:15 (6:15 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (14:45) Uhr von 11.515 (4872) Watt. Erzeugt wurden 67,7 (Anteil: 27,4) Kilowattstunden, von denen 34 kWh eingespeist wurden. 9,24 kWh füllten bei Zwischenentladung den Akku des Hauskraftwerks auf, der morgens einen Rest von 63 Prozent aufwies. Die beiden besten Ostpanele lieferten jeweils 1,12 zu gleich viermal 1,2 kWh von den besten Westmodulen.

 

Der größte Stromverbraucher war der Heizstab mit 8,7 Kilowattstunden, dem die Thermie noch 3 kWh beisteuerte und damit das Warmwasser im 800 Liter-Speicher von 46,4 auf 56,6 Grad Celsius erwärmten. Die Klimaanlage bekam fürs Heizen und Kühlen des Wintergartens 5,406 kWh. Die Geschirrspülmaschine war heute gleich zweimal im Einsatz, einmal sogar mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages und damit schon teilweise auf Speicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,3 Watt; 0,798 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.515 Watt; Gesamtertrag 67,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 46 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

1976. Tag: Heißwasser gegen die legionellen

(25.07.2021) Hellbedeckt war der Sonntagmorgen-Himmel zum Modulstart vorm Wintergarten um 7:14 Uhr. In Laufe des Vormittags tauchten Wolken auf, die nachmittags kurz eine aber folgenlose schwarze Gewitterwand bildeten. Die Höchstleistung um 13:53 Uhr. Es wurde die insgesamt 1042. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Montag soll einen Wechsel von mehr oder weniger vielen Wolken erleben, aus denen es schauern und gewittern kann.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (12:45) Uhr von 11.901 (4823) Watt. Erzeugt wurden 80,1 (Anteil: 32,2) Kilowattstunden, von denen 53 kWh eingespeist wurden. Nach 8 Tagen wurde mal wieder 1 kWh-Hertz-Abgleich zugekauft. 7,85 kWh wanderten in den Akku, der morgens einen Rest von 59 Prozent hatte. Das beste Ostpanel lieferte 1,35 zu 138 kWh von westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher der Heizstab mit 8,7 Kilowattstunden, wobei die Solarthermie 7 kWh zulieferte – sonntags ist „Legionellentag“, das Wasser im Warmwasserspeicher wird auf mehr als 60 Grad erhitzt. Die Klimaanlage wollte fürs temperieren des Wintergartens 3,014 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination profitierte von Heißwassertag und wollte nur 1,104 kWh. Der Badezimmer-Heizlüfter verlangte 251 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,7 Watt; 0,918 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.901 Watt; Gesamtertrag 80,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 29 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,19 kWh

 

1975. Tag: Abends rumpelt ein Gewitter

(24.07.2021) Ein paar Tropfen aus bedecktem Himmel zum Modulstart um 7:02 Uhr. Am frühen Nachmittag gab’s einen kurzen, aber kräftigen Schauer. Ein dünner Sonnenstrahl um 15:54 Uhr brachte die Höchstleistung. Gegen Abend brach die Stromerzeugung jäh ab, als eine Gewitterfront herankam. Auch am Sonntag soll es viele Wolken geben mit Schauern und vielleicht auch wieder Gewitter.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten von 6:00 bis 20:15 (DZ-4: 6:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (15:45) Uhr von 10.839 (4367) Watt. Erzeugt wurden 44,3 (Anteil: 16,8) Kilowattstunden, von denen 20 kWh eingespeist wurden. Wieder war kein Zukauf notwendig. 7,62 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Tiefststand von 70 Prozent. Das beste Ostpanel lieferte 617 zu 822 Wattstunden.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 9,2 Kilowattstunden; in 60 Minuten erwärmte die Zuschauheizung das Brauchwasser im Speicher von 42,9 auf 47,5 Grad Celsius. Von der Thermie kam heute mal nichts. Zum Houserling waren Staubsauger uam im Einsatz, ebenso die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:14 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,7 Watt; 0,455 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.839 Watt; Gesamtertrag 44,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 48 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

1974. Tag: Mehrere Tage schlechtes Wetter nahen...

(23.07.2021) Wie gestern und vorgestern: Morgens ein blauer Himmel, der ab Mittag mit Wölkchen verziert wird. Dazu aber noch etwas wärmer. Modulstart um 7:11 Uhr. Über Mittag unterwegs, daher erst eine Höchstleistung um 16:39 Uhr notiert. Es wurde die 1041. Kilowattstunde für Haus erzeugt. Jetzt steht ein Wetterwechsel bevor: Der Samstag soll bedeckt beginnen, spätestens ab Mittag eventuell auch stärkere Regenschauer erleben und vielleicht auch Gewitter. Leider sollen auch die nächsten Tage gewittrig bleiben.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten zeitgleich von 6:00 bis 21:00 Uhr mit dem Maximum um 14:30 (DZ-4: 14:00) Uhr von 12.185 (4585) Watt. Erzeugt wurden 83,6 Kilowattstunden, von denen 49 kWh eingespeist wurden. 6,17 kWh füllten den Akku von morgendlichen 71 Prozent Rest. Zwei Ostmodule lieferten jeweils 1,38 zu sogar dreimal 1,43 kWh von den besten Westpanelen.

 

Größter Stromverbraucher war der Kona mit 10,35 Kilowattstunde. Die Klimaanlage im Wintergarten brauchte fürs Heizen und spätere Kühlen 8,597 kWh. Die Pumpen der Heizung begnügten sich mit 0,8 kWh, wobei die Solarthermie mit 10 kWh Warmwasser (von 42,6 auf 51,4 Grad Celsius) produzierte. Wie fast täglich war auch wieder die Geschirrspülmaschine im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 134,7 Watt; 0,919 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.185 Watt; Gesamtertrag 83,6 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,09 kWh

 

1973. Tag: Sonne füttert den Strom-hungigen Kona

(22.07.2021) Wie gestern schon: Morgens ein blauer Himmel, der ab Mittag von Schön-Wetter-Wölkchen verziert wird. Dazu wurde es noch etwas wärmer als gestern. Modulstart um 7:05 Uhr; die Höchstleistung um 14:39 Uhr. Die 1040. Kilowattstunde floss ins Hausnetz. Auch der Freitag soll ein Wetter wie heute und gestern erleben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 bis 21:00) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 14:00 Uhr von 11.798 (4513) Watt. Erzeugt wurden 80,3 Kilowattstunden, von denen 26 kWh verkauft wurden. Im Gegenzug musste wie nichts zugekauft werden. 9,58 kWh wanderten bei Zwischenentladung ins Hauskraftwerk. Die Dachseiten waren mal wieder gleichauf. Gleich drei Ostermodule erzeugten als Beste jeweils 1,35 kWh zu einmal 1,34 kWh vom westbesten Panel.

 

Nach einer längeren Fahrt gestern war der Kona der größte Stromerbraucher mit 27,21 Kilowattstunden. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte und kühlte mit 7,734 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,803 kWh. Die Heizungspumpen schlugen mit 800 Wattstunden zu Buche, wobei die Thermie 9 kWh fürs Warmwasser brachte. Der Heizlüfter bekam 113 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,9 Watt; 0,866 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.798 Watt; Gesamtertrag 80,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,33 kWh

 

1972. Tag: Juli 2021 übertrifft den Juli 2020

(21.07.2021) Blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:17 Uhr. Ab dem Mittag zogen Schönwetter-Wölkchen durch; dazu wurde es wieder sommerlich warm. Die Höchstleistung um 13:34 Uhr. Es wurde die 1039. Kilowattstunden fürs Haus erzeugt. Keine Wetteränderung für den Donnerstag vorhergesagt.

 

Die Ost-West-Anlage arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (12:30) Uhr von 11.982 (4655) Watt. Erzeugt wurden 92,7 Kilowattstunden, von denen 64 kWh eingespeist wurden. 5,76 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 71 Prozent auf. Das beste Ostmodul erzeugte 1,47 zu 1,61 kWh vom Westbesten.

 

Der größte Stromfresser war erneut die Klimaanlage im Wintergarten, die zuerst etwas heizte, später aber kühlte: 5,389 Kilowattstunden. Die Renault Zoe bekam 4,46 kWh, der Heizlüfter 259 kWh. Die Heizungspumpen bekamen 800 Wattstunden, wobei die Thermie mit 9 kWh fürs Warmwasser sorgte. Die Geschirrspülmaschine war auch wieder an.

 

Die gemietete DZ-4-Photovoltaik übertraf heute mit exakt 483,134 kWh den gesamten Ertrag des Vorjahres-Juli von 467,819. Allerdings war die PV vor Jahresfrist für ein paar Tage außer Betrieb, weil die E3/DC-PV installiert wurde.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 145,7 Watt; 1,025 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.982 Watt; Gesamtertrag 92,7 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 28 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,1 kWh

 

1971. Tag: Thermie heizt Wasser wieder alleine

(20.07.2021) Dichter, aber heller Nebel lag zum Modulstart um 6:59 Uhr im Glantal, der sich bis kurz nach 8 Uhr auflöste. Danach war es erst bewölkt, lockerte ab dem Nachmittag auf. Die Höchstleistung um 15:09 Uhr. Es wurde die 1038. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch der Mittwoch soll überwiegend sonnig bleiben.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (12:45) Uhr von 12.366 (4894) Watt. Erzeugt wurden 89,9 Kilowattstunden, von denen 58 kWh eingespeist wurden. 5,28 kWh füllten den Akku von morgens 73 Prozent Rest. Gleich drei Ostmodule schickten je 1,32 zu einmal 1,6 kWh vom besten Westpanel.

 

Größter Stromverbraucher war wieder die Klimaanlage im Wintergarten: Nach kurzem Heizbetrieb am Morgen wurde ab Nachmittag gekühlt mit insgesamt 6,602 Kilowattstunden. Der Kona bekam 6,35 kWh in den Akku. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,859 kWh. Die Heizungspumpen begnügten sich mit 800 Wattstunden, wobei die Solarthermie mit 7 kWh fürs Warmwasser (47,2 auf 51,4 Grad) im Speicher sorgte. Der Heizlüfter im Bad erhielt 109 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,9 Watt; 1,018 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.366 Watt; Gesamtertrag 89,9 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,1 kWh

 

1970. Tag: Plissee-Rollos schützen vor Hitze

(19.07.2021) Ein blauer Morgenhimmel, der ab dem Vormittag ein paar Wolken zeigte. Modulstart um 7:12 Uhr. Die Höchstleistung um 14:33 Uhr. Es wurde die 1037. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch am Dienstag sollen Wölkchen den Himmel verschönern.

 

Die Ost-West-Dachanlagen arbeiteten von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:15) Uhr von 12.256 (4752) Watt. Erzeugt wurden 84,3 Kilowattstunden, von denen 45 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf! 9,23 kWh füllten den Akku vom morgendlichen 54prozentigen Rest auf. Zwei Panele der verschatteten Ostseite brachten jeweils 1,39 kWh, während es das beste Westmodul auf 1,42 kWh brachte.

 

Größer Stromverbraucher der Heizstab mit 11,2 Kilowattstunden, wobei die Solarthermie 8 kWh beisteuerte. Das erwärmte die 800 Liter im Speicher von 43,8 auf 56,6 Grad auf. Die Klimaanlage wollte ab mittags 8,927 kWh, der Badheizlüfter 107 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Da es trotz Klimaanlage im Wintergarten, der sich zu unserem neuen Wohnzimmer entwickelt hat, sehr warm wird, musste ein zusätzlicher Sonnen- und Blendschutz her. Ein seit Jahrzehnten befreundeter Raumausstatter hatte kürzlich ausgemessen und montierte heute die Plissee-Rollos rundum an den Fenstern und auch an der Decke unter den „Aleo elegante“ Glas-Glas-Modulen. Der auf der Außenseite silbrige Vorhang reflektiert das Licht zurück; innen bleibt es trotzdem angenehm hell. Die Temperatur sank spürbar, auch die Klimaanlage zeigt ein Mehr an Wirkung.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 156,1 Watt; 0,903 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.256 Watt; Gesamtertrag 84,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 41 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1969. Tag: Sonntags wird Legionellen eingeheizt

(18.07.2021) So wünscht der Solarier das – einen ganztags blauen Himmel mit ganz wenigen Schönwetterwölkchen, die sich auf die Stromproduktion nicht auswirkten. Modulstart um 7:09 Uhr; die Höchstleistung um 14:06 Uhr. Es wurde die insgesamt 1036. Kilowattstunde ins Haus gedeckt. Am Montag soll es leider wieder mehr Wolken geben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:30) Uhr von 11.782 (4503) Watt. Erzeugt wurden 92,5 Kilowattstunden, von denen 56 kWh eingespeist wurden. Gekauft wurde nichts. 6,08 kWh füllten bei einer kleinen Zwischenentladung den Akku, der morgens noch einen Rest von 71 Prozent aufwies. Gleich zwei Ostpanele waren mit jeweils 1,48 kWh Spitze, während das beste Westmodul 1,63 kWh lieferte.

 

Größter Stromfresser war die Klimaanlage im Wintergarten, die ab mittags für 8 Stunden in Betrieb war und dafür 8,949 kWh verlangte. Der Kona wurde mit 7,25 kWh vollends aufgeladen. Der Heizstab verlangte in 45 Minuten 6,2 kWh, während die Solarthermie mit 8 kWh die Mehrarbeit übernahm. Das Warmwasser wurde damit in der Mitte des Speichers von 45,2 auf 56,6 Grad aufgeheizt – Sonntag ist Legionellentag: Die Leitungen werden mit mehr als 60 Grad durchgespült. Letztlich wollte die Kombination aus Waschmaschine und Trockner 1,555 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,9 Watt; 1,001 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.782 Watt; Gesamtertrag 92,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

1968. Tag: Nach Tagen wieder etwas Thermieenergie

(17.07.2021) Es blieb tatsächlich ganztags bedeckt, gab aber ab dem Mittag dann doch ein paar kräftige Sonnenstrahlen. Modulstart um 7:48 Uhr. Es wurde die insgesamt 1035. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Sonntag soll einen weitgehend blauen Himmel erleben, den ab Mittag einzelne Wölkchen schmücken können.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 6:30 bis 21:30 (DZ-4: 6:30 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (13:15) Uhr von 10.554 (4598) Watt. Erzeugt wurden 57,8 Kilowattstunden, von denen 29 kWh ins Außennetz gingen. Nachts kein Zukauf, dafür tagsüber 1 kWh (Hertz-Abgleich). 15,08 kWh füllten bei Zwischenentladung das Hauskraftwerk auf. Das beste Ostmodul kam nur auf 759 Wattstunden zu 1,11 kWh vom besten Westpanel.

 

Hauptstromverbraucher war der Heizstab mit 7 Kilowattstunden, wobei die Warmwassererzeugung mit 2 kWh von der Solarthermie unterstützt wurde. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 2,565 kWh, die Klimaanlage im Wintergarten 1,444 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 135 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 180,3 Watt; 0,615 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.554 Watt; Gesamtertrag 57,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 41 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

1967. Tag: Heizstab will Akku- und Netzstrom

(16.07.2021) Zum Modulstart um 7:55 Uhr und bis weit in den Vormittag bestimmte leichter Regen den Morgen mit insgesamt 5,2 Millimetern. Ab kurz vor Mittag blieb es bedeckt, lockerte am Nachmittag auf mit teils kräftigen Sonnenstrahlen. So um 16:31 Uhr zur Höchstleistung. Zwei Wetterdienste sagen für den Samstag einen Wolken-Sonne-Mix vorher, ein dritter Dienst sieht einen ganztags bedeckten Himmel.

 

Die Dachmodule arbeiteten von 7:00 bis 21:15 (DZ-4: 7:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (15:15) Uhr von 11.260 (4118) Watt. Erzeugt wurden 48,2 (Anteil 18,1) Kilowattstunden, von denen 21 kWh eingespeist wurden. Zukauft bisher keiner. 10,98 kWh füllten bei Zwischenentladung den Akku von morgens 64 Restprozenten auf. Das beste Ostmodul schickte 575 zu 951 Wattstunden vom Westpendant.

 

Der Heizstab verlangte tagsüber 4,6 Kilowattstunden, wobei das Warmwasser in 30 Minuten von 41,4 auf 43,0 Grad erwärmt wurde. Gerade im Moment springt der Heizstab wieder an, zieht neben dem Batterie- jetzt leider auch Netzstrom. In nochmal 30 Minuten werden wieder 4,6 kWh verbraucht, steigt die Wassertemperatur auf 47,6 Grad. Der Kona bekam 4,08 kWh in den Akku, die Klimaanlage war nachmittags mit 3,157 kWh dabei. Die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,4 Watt; 0,495 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.260 Watt; Gesamtertrag 48,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1966. Tag: Mitte Mai ist 2021 etwas besser als 2020

(15.07.2021) Nebel lag im Glantal zum Modulstart vorm Wintergarten um 7:31 Uhr. Nach einen Schauer war es vorübergehend hell-bedeckt, dann bedeckt, schließlich stark bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen ab dem Nachmittag. Die Höchstleistung um 13:14 Uhr. Es wurde die insgesamt 1034. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch am Freitag soll es viele Wolken mit etwas Sonne geben.

 

Die beiden Ost-West-PV arbeiteten übereinstimmend von 7:00 bis 21:00 Uhr mit dem Maximum um 16:00 (DZ-4: 13:15) Uhr von 11.586 (4497) Watt. Erzeugt wurden 64,6 (Anteil: 24,6) Kilowattstunden, von denen 15 kWh eingespeist wurden. Über Nacht wurden – dem Heizstab von gestern geschuldet - 4 kWh und über Tag ein weiteres kWh zugekauft. 23,79 kWh füllten den Akku mit Zwischenentladung vollständig auf. Das beste Modul brachte 859 Wattstunden zu gleich drei Westpanelen mit jeweils 1,21 kWh.

 

Stromfresser war der Kona, der 11,12 Kilowattstunden in den Akku bekam. Der Heizstab sprang am frühen Nachmittag an, verbrauchte 8,6 kWh (38,7 auf 47,8 Grad Celsius Warmwassertemperatur). Wegen der abendlichen Sonnenstrahlen war die Wintergarten-Klimaanlage im Einsatz, wollte dafür 2,334 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 134 Wattstunden. Auch der Geschirrspüler war in Betrieb.

 

Ein kleiner Rückblick auf den 15. Juli vergangenen Jahres. Damals hatte die DZ-4-PV (die E3/DC war aufgebaut, hatte aber ein Speicherproblem und nicht in Betrieb; war auf den Tag genau der Baubeginn für die Wärmepumpe) 16,0 Kilowattstunden (heute 24,6) produziert. Für Jahr 2020 waren es bis dahin 3214 kWh zu heute in 2021 schon 3305 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,8 Watt; 0,674 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.586 Watt; Gesamtertrag 64,6 kWh.

Autarkie 91 % - Eigenstrom 70 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,38 kWh

 

1965. Tag: Keine Sonne: Heizstab plündert Akkurest

(14.07.2021) Das Wetter hielt sich Gottseidank nicht an die Vorhersage mit viel Regen ab Mittag; der fiel dafür wenige Kilometer weiter. Modulstart um 8:39 Uhr bei dunkel-bedecktem Himmel, aus dem es mehrfach kurz schauerte. Die Höchstleistung um 10:08 Uhr. Auch der Donnerstag soll vormittags bedeckt bleiben, könnte ab dem Nachmittag ein paar Sonnenmomente erleben.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 10:45 (10:30) Uhr von 2550 (1061) Watt. Produziert wurden magre 13,5 (Anteil: 5,0) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Einen Zukauf gab es bis gegen 22 Uhr nicht – aber der Akku wird in ein paar Minuten leer sein. Denn den Akku füllten nur 3,85 kWh, wobei er morgen noch einen Rest von 49 Prozent hatte, nach kurzem Nachladen vom Heizstab auf 14 Prozent „geplündert“ wurde. Das beste Ostmodul erzeugte 235 zu 266 Wattstunden.

 

Auch heute haben wir uns mit dem Stromverbrauch gebremst. Der Heizstab verlangte in 55 Minuten 8,6 Kilowattstunden, erwärmte das Warmwasser von 39,4 auf 47,1 Grad Celsius. Der Heizlüfter lief ein paar Minuten mit 184 Wattstunden, die Klimaanlage war ebenfalls ein paar Minuten im Heizeinsatz für den Wintergarten: 171 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,3 Watt; 0,074 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2550 Watt; Gesamtertrag 13,5 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,78 kWh

 

1964. Tag: Dauerregen aus dunklem Himmel

(13.07.2021) Hochnebel zum Modulstart um 7:35 Uhr. Bald danach war der Himmel dunkel bedeckt, regnete es im Prinzip nur einmal: den ganzen restlichen Tag. Es kamen 21,2 Liter pro Quadratmeter runter. Die Höchstleistung um 17:28 Uhr. Der Mittwoch soll ebenfalls bedeckt bleiben, ab Mittag viel Regen sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:45 bis 20:45 (DZ-4: 6:45 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 3840 (1476) Watt. Erzeugt wurden magere 19,0 Kilowattstunden, von denen sogar 2 kWh ins Außennetz gingen. 6,99 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 63 Prozent auf. Das beste Ostmodul erzeugte 314 zu 356 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

In Erwartung des schlechten Wetters haben wir uns mit dem Stromverbrauch zurückgehalten. Die Heizung bekam für ihre Pumpen 800 Watt. Außerdem waren die Geschirrspülmaschine und eben der Backofen in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,8 Watt; 0,119 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3840 Watt; Gesamtertrag 19,0 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 87 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1963. Tag: Neues Arbeitspapier zu Balkonkraftwerken

(12.07.2021) Dichter Nebel lag im Glantal zum Modulstart um 6:32 Uhr. Drei Stunden später hatte sich der Nebel verzogen und für den Rest des Tages einem bedeckten Himmel Platz gemacht. Die Höchstleistung um 11:52 Uhr. Gegen 17 Uhr gab’s heller Momente; da war ich allerdings unterwegs. Heute Nacht wird eine Starkregenfront aufziehen, wobei es auch morgen den ganzen Tag über regnen soll.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:00 bis 21:00 (DZ-4: 5:45 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 17:30 (17:15) Uhr von 7876 (3381) Watt. Erzeugt wurden 47,6 Kilowattstunden, von denen 16 kWh eingespeist wurden. 1 kWh musste zugekauft werden. 14,37 kWh wanderten in den Akku, der morgens 69 Prozent hatte, nach einer Zwischenladung nachmittags auf 48 Prozent sank, dann aber auch wieder voll wurde. Das beste Ostpanel erzeugte 750 zu 857 Wattstunden von westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 11,9 Kilowattstunden. Leider sprang er zu einer Zeit an, in der auch die Geschirrspülmaschine das Spülwasser heizte, sodass etwas Strom zugekauft werden musste. Die Klimaanlage heizte morgens mit ihrer kleinen Wärmepumpe den Wintergarten mit 399 Wattstunden etwas auf.

 

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) veröffentlichte als Forschungsprojekt ein "technisches Arbeitspapier", welches die aktuellen Rahmenbedingungen für das Balkonkraftwerk aus technischer und rechtlicher Perspektive auf 20 Seiten zusammenfasst. Die Info über das PDF zum Runterladen kam von MachDeinenStrom.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 56,3 Watt; 0,398 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7876 Watt; Gesamtertrag 47,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 61 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,32 kWh

 

1962. Tag: Strom sparen mit dem Aquarium

(11.07.2021) Um 7:17 Uhr begann der Sonntag fürs Modul, da war es bedeckt. In der Tagesfolge war es bewölkt, leicht bewölkt, stark bewölkt – mit ein paar wenigen Tropfen, um die Leute zu ärgern – und zum Abend hin immer aufgelockerter. Die Höchstleistung um 13:18 Uhr. Es wurde die insgesamt 1033. Kilowattstunde die die Steckdose geliefert. Für den Montag sind sich drei Wetterdienste uneins, ob es mehr oder weniger viele Wolken mit mehr oder weniger Sonnenschein geben soll; aber schwülwarm soll es sein.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 12.058 (4906) Watt. Erzeugt wurden 58,3 Kilowattstunden, von denen 26 kWh verkauft wurden. 14,57 kWh füllten den Akku bei


Zwischenentladung von morgens 57 Prozent auf. Das beste Ostmodul brachte es auf 895 Wattstunden zu 1,05 kWh vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war der Warmwasser-Heizstab, der für 60 Minuten 9,9 kWh verlangte, bei seiner Arbeit mit 3 kW von der Solarthermie unterstützt wurde: 45,7 auf 55,1 Grad Celsius im 800 Liter Speicher. Die Zoe bekam eine Nachladung von 2,08 kWh, die Klimaanlage kühlte den Wintergarten mit 1,186 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 116 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Weil das große 850 Liter Aquarium des Juniors bis zu 3 Kilowattstunden am Tag verlangt, war ich kürzlich mit ihm bei Matthias Alsheimer vom gleichnamigen Teichmanagement. Der Koifisch-Berater hat spontan sein Handy laufen lassen, ein YouTube-Video davon erstellt, was er dem Junior erzählt hat. Das Filmchen ging heute online.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 178,3 Watt; 0,524 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.058 Watt; Gesamtertrag 58,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,13 kWh

 

1961. Tag: 14,2 kWh für 10 Grad wärmeres Wasser

(10.07.2021) Zum Modulstart um 6:53 Uhr lag Nebel im Glantal, der sich bald zu einem diesig-blauen Himmel wandelte. Schon gegen 11 Uhr zog starke Bewölkung auf, die mit kräftigen Sonnenstrahlen bis in den Abend blieb. Im Moment um 20:30 Uhr zieht eine Gewitterfront auf. Die Höchstleistung um 15:57 Uhr. Es wurde die insgesamt 1032. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Sonntag soll einen Wolken-Sonne-Mix erleben.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten beide von 6:00 bis 20:30 Uhr, brachen wegen der dunklen Gewitterfront ab. Die Höchstleistung um 16:15 (DZ-4: 15:15) Uhr von 12.340 (4801) Watt. Erzeugt wurden 74,5 Kilowattstunden, von denen 26 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf. 13,0 kWh füllten den Akku, der morgens eine Restladung von 42 Prozent aufwies. Gleich drei Module der Ostseite erzeugten je 1,2 kWh; das beste Westpanel 1,33 kWh.

 

Größter Stromverbraucher war der Kona, dessen Fahrbatterie nach der gestrigen Teilfüllung mit 12,33 kWh vollends aufgeladen wurde. Der Heizstab war eine Stunde in Betrieb, schluckte dafür 9,2 kWh. Die Thermie steuerte 5 kWh dazu – insgesamt wurde der 800 Liter-Warmwasserspeicher damit von 39,4 auf 49,5 Grad Celsius gebracht. Die Klimaanlage im Wintergarten verlangte für ihre Kühlarbeit 7,309 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war zweimal in Betrieb, bekam 3,144 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 128 Wattstunden. Auch der Geschirrspüler war im Einsatz, dazu weitere Geräte wie Staubsauger zum Houserling.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,4 Watt; 0,748 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.340 Watt; Gesamtertrag 74,5 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 62 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh