Das Mietmodul 31

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2041. Tag: Bisher 28 kWh im September zugekauft

(28.09.2021) Hellbedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:11 Uhr. Ab dem späten Vormittag war es stark bewölkt für den Rest des Tages. Die Höchstleistung um 13:17 Uhr. Morgen soll es einen Wechsel aus Wolken und Sonne geben, dazu am Nachmittag Regenschauer.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:45 bis 19:15 (DZ-4: 7:30 – 18:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 9626 (3710) Watt. Erzeugt wurden 37,8 (Anteil: 14,8) Kilowattstunden, von denen 4 kWh eingespeist wurden. Über Nacht mussten 5 kWh (die 28. kWh des Monats) zugekauft werden. 19,48 kWh füllten den Akku, der gestern Abend um 22:00 leer war, vollends auf. Das beste Ostmodul schickte 658 zu 629 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher war die Renault Zoe mit 7,56 Kilowattstunden. Die Heizungspumpen wollten 1,3 kWh, wobei die Thermie ebenso wenig wie der Heizkamin zulieferten; die Temperatur im Warmwasserspeicher sank von 53,9 auf 47,4 Grad Celsius. Damit der Heizstab morgen nicht anspringt, habe ich eben den Kamin angefeuert. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,5 Watt; 0,587 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9626 Watt; Gesamtertrag 37,8 kWh.

Autarkie 83 % - Eigenstrom 84 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,54 kWh

 

2040. Tag: Nach 14 Monaten Gastank abgepumpt

(27.09.2021) Erneut dichter Morgennebel im Glantal zum Modulstart um 8:27 Uhr. Erst zweieinhalb Stunden später lichtete sich der Nebel – es blieb aber bedeckt mit einer kurzen Zeit starker Bewölkung. Die Höchstleistung um 14:28 Uhr. Es wurde die insgesamt 1083. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Der Dienstag soll zwischen Wolken auch etwas Sonne sehen.

 

Die beiden Dach-PV-Anlagen arbeiteten von 8:00 bis 19:15 (DZ-4: 7:45 – 18:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (14:15) Uhr von 6061 (2303) Watt. Erzeugt wurden 22,7 Kilowattstunden, die wieder komplett selbst verbraucht wurden. Leider mussten enorme 13 kWh (die 23. kWh des Monats) zugekauft werden. 10,12 kWh füllten den leeren Akku bei Zwischenentladung nur bis auf 27 Prozent auf. Das beste Ostpaneel schickte 383 zu 403 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe mit 9,94 Kilowattstunden. Der Heizstab brauchte – ohne Hilfe von Thermie und Heizkamin – 9,5 kWh, um den Warmwassertank zum Legionellenschutz von 51,9 auf 56,6 Grad Celsius zu erhöhen. Die Klimaanlage heizte morgens der Wintergarten mit 590 Wattstunden, der Heizlüfter im Bad wollte 107 Wattstunden.

 

Heute wurde endlich das restliche Gas - immerhin noch 30 Prozent - aus dem alten Flüssiggastank entfernt. Ich hatte den Vertrag Ende Juni vergangenen (!) Jahres erstmals gekündigt, das vor Weihnachten wiederholt … und vor einigen Monaten nochmal, dabei mit Anwalt gedroht. Wann der Tank abgeholt wird… ???

 

Balkon-Betriebszeit: 9:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 143,6 Watt; 0,226 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6061 Watt; Gesamtertrag 22,7 kWh.

Autarkie 59 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,55 kWh

 

2038./39. Tag: Kamin heizt dem Fußboden ein

(26.09.2021) Modulstart in den Tag der Bundestagswahl um 8:22 Uhr im Nebel. Den ganzen Sonntag über blieb es mehr oder weniger dunkel-bedeckt, wobei es einen Schauer (4 Millimeter Niederschlag) gab. Die Höchstleistung um 16:15 Uhr. Der Montag soll ebenfalls bedeckt bleiben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 19:15 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 17:15 (17:00) Uhr von 3505 (1254) Watt. Produziert wurden magere 14,8 (Anteil: 5,4) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Es musste aber auch nichts zugekauft werden. 5,66 kWh flossen in den morgens bis auf 20 Prozent geleerten Akku, füllten diesen aber nur auf bis zu 36 Prozent auf, was leider nur bis 23:30 Uhr reichte – über die Nacht zum Montag also Stromzukauf. Das beste Ostmodul schickte 244 zu 281 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher wieder die Waschmaschine – heute 60 Grad-Wäsche – in Kombination mit dem Wäschetrockner: 2,270 Kilowattstunden. Die Klimaanlage wollte 0,930 kWh. Die Heizungspumpen bekamen 1,2 kWh, wobei die Solarthermie mangels Sonne ausfiel, dafür der Heizkamin 17 kWh die Hauptlast übernahm (von 50,8 auf 59,1 Grad Celsius). Der Heizlüfter im Bad bekam 149 Wattstunden; der Geschirrspüler lief.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 47,5 Watt; 0,115 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3505 Watt; Gesamtertrag 14,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,23 kWh

 

(25.09.2021) Dichter Nebel lag an diesem Samstag zum Arbeitsbeginn des Plug-in-Moduls um 8:26 Uhr im Glantal, Das Grau hob sich nur langsam, machte erst am späten Vormittag Platz für einen blauen Himmel, der anfangs noch mit Zirren geschmückt war. Die Höchstleistung um 13:45 Uhr. Es wurde die insgesamt 1082. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Sonntag soll bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 7:45 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:15) Uhr von 8706 (3202) Watt. Erzeugt wurden 49,7 Kilowattstunden, von denen 21 kWh in Außennetz abgegeben wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig! 12,0 kWh wanderten in den morgens noch zu 33 Prozent gefüllten Akku des Hauskraftwerks. Das beste Ostmodul schickte 808 zu 785 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher war die Waschmaschine-Trockner-Kombination im vierfachen (!) Einsatz mit 4,685 Kilowattstunden. Die Klimaanlage heizte und kühlte später mit 3,449 kWh. Die Renault Zoe bekam 2,7 kWh in den Akku. Die Geschirrspülmaschine lief. Die Heizungspumpen begnügten sich mit 1,3 kWh, wobei die Thermie 4 kWh Sonnenwärme beisteuerte, der Heizkamin mit 12 kWh – der Warmwasserspeicher wurde (bei viermal duschen und wegen der Wäsche) damit von 48,6 auf 57,6 Grad Celsius gebracht. Zusätzlich – und in der Form noch nicht beobachtet – wurde das Wasser im 800 Liter-Speicher der Fußbodenheizung kräftig erwärmt: von 23,2 auf 40,2 Grad Celsius (grüne Linie der Grafik). Abends zehrte der Backofen 90 Minuten lang am Stromspeicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,9 Watt; 1,012 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8706 Watt; Gesamtertrag 49,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 56 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,22 kWh

 

2036./37. Tag: Ein toller und ein schlechter Tag

(23.09.2021) Dichter Nebel waberte zum Modulstart um 8:20 Uhr durch Glantal; der 250 Meter entfernte Kirchturm war nicht zu erkennen. Zwei Stunden dauerte es, bis der Himmel blau wurde für den Rest des Tages. Die Höchstleistung um 14:16 Uhr. Es wurde die 1081. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Am Freitag soll es überwiegend bewölkt bis bedeckt bleiben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:15) Uhr von 9143 (3352) Watt. Erzeugt wurden 51,1 (Anteil: 19,4) Kilowattstunden, von denen 16 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf. 13,25 kWh füllten den Akku von morgens noch 21 Prozent Rest auf. Das beste Ostmodul brachte es auf 831 zu 806 Wattstunden vom Westbesten.

 

Hauptstromverbraucher war die Renault Zoe mit 11,8 Kilowattstunden. Die Heizungspumpen bekamen 1,4 kWh, wobei die Sonne 2 kWh beisteuerte, der Kamin noch in der Nacht 4 kWh – damit blieb die Temperatur im 800 Liter fassenden Warmwasserspeicher konstant um die 50 Grad Celsius. Die Klimaanlage bekam 1,034 kWh für Heizen. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,9 Watt; 1,077 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9143 Watt; Gesamtertrag 51,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,29 kWh

 

(24.09.2021) Heute war der Morgenhimmel blau ohne Nebel zum Modulstart um 8:47 Uhr. Eine Stunde später war es vorübergehend bedeckt, dann stark bewölkt mit Platz für einzelne, kräftige Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 15:34 Uhr, als es mehr und mehr auflockerte. Für den Samstag sagt ein Meteorologe nach Nebelauflösung blauen Himmel vorher, während zwei andere Wetterleute doch Wolken erkennen.

 

Die beiden großen PV-Anlagen arbeiteten von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) uhr mit dem Maximum um 17:15 (16:45) Uhr von 4765 (1994) Watt. Erzeugt wurden 24,9 (Anteil: 9,8) Kilowattstunden, von denen 4 kWh eingespeist wurden. 11,71 kWh füllten den Akku von morgens restlichen 26 Prozent aus auf. Das beste Ostpaneel brachte es auf 659 zu 735 Wattstunden vom Westprimus.

 

Der Stromverbrauch war heute sehr zurückhaltend… Die Pumpen der Heizung wollten 1,4 Kilowattstunden, wobei von der Thermie nichts kam, der Kamin im Moment mit 3 kWh zuheizt. Der Warmwasserspeicher kühlte von nachts 53,8 bei zwei Duschen auf 45,7 auf, steht jetzt wieder bei 48,8 Grad Celsius. Die Klimaanlage wollte 689 Wattstunden, der Heizlüfter im Bad 558 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 203,5 Watt; 0,434 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4765 Watt; Gesamtertrag 24,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 78 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,23 kWh

 

2035. Tag: 6 Grad Wärme aus 866 Wattstunden

(22.09.2021) Der Himmel über dem Glantal war heute ungewöhnlich: Morgens zum Modulstart waren Zirren am blauen Himmel – doch die Zirren verschwanden nicht, sondern blieben über den ganzen Tag erhalten. Modulstart um 8:14 Uhr. Es wurde die insgesamt 1080. Kilowattstunde erzeugt. Morgen soll nach Frühnebel der Himmel wieder blau sein mit vielleicht wenigen Wölkchen am Nachmittag.

 

Die Ost-West-Anlagen produzierten Energie von 7:45 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr von 9446 (3389) Watt. 47,9 (Anteil: 18,5) Kilowattstunden standen abends auf dem Zähler, wovon 24 kWh eingespeist wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig. 11,94 kWh füllten das Hauskraftwerk nach dem morgendlichen Rest von 28 Prozent auf. Das beste Ostmodul brachte es auf 844 zu 752 Wattstunden vom Westbesten.

 

Größter Stromverbraucher war mutmaßlich der Geschirrspüler, wobei dieser nicht erfasst wird. Die Heizungspumpen wollen jetzt 1,5 kWh am Tag! Die Pumpe für die Fußbodenheizung läuft, obwohl sie kein Heizwasser bekommt. Die Wärmepumpen-Klimaanlage heizte morgens mit 866 Wattstunden den Wintergarten von kühlen 16 Grad auf 22 Grad auf. Der Heizlüfter im Bad bekam 614 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 177,7 Watt; 0,891 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9446 Watt; Gesamtertrag 47,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 44 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,22 kWh

 

2034. Tag: Das WP-Innenteil ist in Zweibrücken

(21.09.2021) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart vorm Wintergarten um 8:16 Uhr. Eine gute Stunde später war der mit Zirren geschmückte Himmel blau, wurde bis in den späten Nachmittag reinblau, bis wieder Zirren aufzogen. Die Höchstleistung um 16:32 Uhr. Es wurde die 1079. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:00 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:45) Uhr von 9095 (3433) Watt. Erzeugt wurden 49,3 (Anteil: 19,3) Kilowattstunden, von denen 14 kWh eingespeist wurden. Leider war der Akku morgens um 5:45 Uhr leer, so dass 3 kWh (die 10. kWh des Monats) zugekauft werden musste. Der Stromspeicher wurde mit 16,45 kWh vollends gefüllt. Das beste Ostmodul schaffte 869 zu 774 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher war die Renault Zoe mit 7,88 Kilowattstunden. Die Pumpen der Heizung verlangten 1,5 kWh – der Heizstab sprang nicht an; die Temperatur im Speicher sank von 58,4 auf 51,5 Grad Celsius. Die Klimaanlage begnügte sich fürs morgendliche Heizen des Wintergartens mit 820 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Peter Burkhard von SonnenPlan hat sich heute Abend gemeldet – zumindest der Innenteil der neuen Wärmepumpe ist in Zweibrücken eingetroffen. Hoffentlich dauert es mit der Außeneinheit nicht mehr so lange…

 

Balkon-Betriebszeit: 10:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,4 Watt; 0,944 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9095 Watt; Gesamtertrag 49,3 kWh.

Autarkie 90 % - Eigenstrom 60 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 2,5 kWh

 

2033. Tag: Saisonbeginn: kamin erstmals angefeuert

(20.09.2021) Dieser Montag war fast den ganzen Tag über dunkel-bedeckt; erst gegen Sonnenuntergang wurde es diesig-hell. Modulstart um 8:22 Uhr, die Höchstleistung um 18:02 Uhr. Der Dienstag soll mehr oder weniger stark bewölkt sein.

 

Die Ost-West-Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 16:15 (16:00) Uhr von 4332 (1710) Watt. Erzeugt wurden 24,5 (Anteil: 9,1) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Tagsüber musste leider wieder 1 kWh (die 7. des Monats) zugekauft werden. 11,48 kWh wanderten nach dem Rest von morgens 43 Prozent in den Akku, füllten diesen zunächst bis auf 75 Prozent; der Heizstab drückte die Stromfüllung dann auf 12 Prozent – bis zum Abend wurden nur wieder 52 Prozent erreicht. Das beste Ostmodul schaffte 344 zu 460 Wattstunden vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher war der Heizstab mit 12 Kilowattstunden (44,6 auf 55,8 Grad Celsius) fürs Warmwasser, wobei die Thermie heute ausfiel. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte diesen mit 1,590 kWh. Der Badezimmer-Heizlüfter verlangte 246 Wattstunden.

 

Gestern Abend hatte ich erstmals für die Saison den Heizkamin mit Scheitholz aus dem heimischen Wald angefeuert, weil es langsam kühl im Haus wird, die bessere Hälfte friert. Doch leider erhöhte sich mit den 4 Kilowattstunden nur die Temperatur im Speicher der Fußbodenheizung etwas, ohne dass diese etwas von der Wärme abbekam. Peter Burkhard, der SonnenPlan-Chef, hat mir heute Einstellungstipps gegeben, wie ich die Umwälzpumpe zum Laufen bringe. In Sachen neue Wärmepumpe scheint sich endlich was zu tun … SonnenPlan will sich in den nächsten Tagen melden wegen eines Einbautermins der „Ochsner Air18“.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 87,7 Watt; 0,233 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4332 Watt; Gesamtertrag 24,5 kWh.

Autarkie 93 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 1,88 kWh

 

2032. Tag: 6. Kilowattstunde des Monats gekauft

(19.09.2021) Start in den Sonntag um 8:04 Uhr bei bedecktem Himmel. Ab der Mittagszeit war es mehr oder weniger stark bewölkt. Die Höchstleistung um 13:45 Uhr bei einem kräftigen Sonnenstrahl. Es wurde die insgesamt 7078. Kilowattstunde direkt für den Hausverbrauch erzeugt. Für den Montag sind die Meteorologen uneins, ob es durchgehend bedeckt bleibt oder aber einen Sonne-Wolken-Mix gibt.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 7:15 bis 19:30 (DZ-4: 7:15 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 10.661 (4073) Watt. Produziert wurden 47,9 (Anteil: 18,4) Kilowattstunden, von denen 14 kWh eingespeist wurden. Tagsüber wurde 1 kWh (die 6. kWh des Monats) für den Hertz-Abgleich zugekauft. 12,98 kWh füllten von morgens noch 41 Prozent bei einer kleinen Zwischenentladung den Akku des Hauskraftwerks. Das beste Ostpaneel lieferte 776 zu 795 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab fürs Warmwasser mit 9,9 Kilowattstunden, wobei die Thermie 2 kWh beisteuerte (41,8 auf 50,5 Grad Celsius). Die Klimaanlage im Wintergarten bekam 2,394 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination 1,902 kWh. Der Geschirrspüler war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 192,6 Watt; 0,739 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.661 Watt; Gesamtertrag 47,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 68 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,32 kWh

 

2031. Tag: Nochmal ein Kilowatt-Tag am Balkon

(18.09.2021) Der Samstag begann fürs Modul im dichten Nebel um 8:07 Uhr. Eine Stunde später hob sich das Grau langsam – das Foto zeigt noch eine letzte Nebelbank über dem Glan –, war der Himmel eine weitere Stunde später blau. Am Nachmittag zogen dann einzelne Wolken durch. Die Höchstleistung um 14:07 Uhr. Es wurde die insgesamt 1077. Kilowattstunde fürs Haus produziert. Der Sonntag soll mehr oder weniger viele Wolken sehen,

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:30 bis 19:30 (DZ-4: 7:30 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:15) Uhr von 8938 (3457) Watt. Erzeugt wurden 54,0 (Anteil: 20,7) Kilowattstunden, von denen 21 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde nichts. 12,29 kWh füllten den Akku vom morgendlichen 42 Prozent-Rest auf. Das beste Ostmodul lieferte 913 zu 867 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher der Heizstab mit 7,6 Kilowattstunden, wobei die Thermie vorher schon 5,0 kWh zugeliefert hatte. Die 800 Liter im Warmwasserspeicher wurden damit von 40,1 auf 47,5 Grad Celsius erwärmt. Die Renault Zoe bekam 3,32 kWh, die Klimaanlage fürs Heizen und Kühlen 3,077 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,644 kWh. Der Badezimmer-Heizlüfter erhielt 426 Wattstunden. Schon morgens lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,1 Watt; 1,004 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8938 Watt; Gesamtertrag 54,0 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 54 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,12 kWh

 

2030. Tag: Morgens war der Akku kurz leer

(17.09.2021) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:51 Uhr; zwei Stunden später wurde es hell-bedeckt, schließlich ab Mittag bewölkt mit Platz für Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 14:09 Uhr. Es wurde die insgesamt 1076. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Samstag soll morgens noch wenige Wolken erleben, die ab Mittag wohl mehr werden.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:30 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 11.752 (4467) Watt. Erzeugt wurden 43,4 Kilowattstunden, von denen 5 kWh eingespeist wurden. In der Morgenstunde zwischen 6:45 Uhr und dem Beginn der PV-Arbeit wurde 1 kWh (die 5. des Monats) zugekauft. 20,1 kWh wanderten bei Zwischenentladung in den leeren Akku des Hauskraftwerks. Das beste Ostpanel brachte es auf 754 zu 709 Wattstunden vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher war die Renault Zoe, die 8,17 Kilowattstunden in den Fahrakku bekam. Der Heizstab fürs Warmwasser sprang an, verlangte 4,3 kWh, wobei die Thermie 2 kWh zulieferte (41,7 auf 44,3 Grad Celsius). Die Klimaanlage im Wintergarten heizte morgens mit 722 Wattstunden, die Heizlüfter im Bad wollte 230 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 199,7 Watt; 0,524 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.752 Watt; Gesamtertrag 43,4 kWh.

Autarkie 96 % - Eigenstrom 81 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,86 kWh

 

2029. Tag: Heizstab frist wieder den Akku auf

(16.09.2021) Zum stromerischen Tagesauftakt um 8:28 Uhr war der Himmel bedeckt. Kurzzeitig war’s am Vormittag mal blau, bewölkte sich dann leider immer mehr, wobei es Platz für Sonnenstrahlen gab. So zur tollen Höchstleistung um 13:53 Uhr. Auch am Freitag soll der Morgenhimmel nur leicht bewölkt sein, sich ab Mittag aber zuziehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete mit beiden Anlagen von 7:45 bis 19:45 Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 8126 (DZ-4: 3633) Watt. Erzeugt wurden 30,7 (Anteil: 12,9) Kilowattstunden. Davon wurden 7 kWh eingespeist – ein Stromzukauf war nicht notwendig. 12,3 kWh füllten den Akku von morgens 28 Prozent Rest auf – am Nachmittag sprang der Heizstab an und belastete die Batterie. Nach dem abendlichen Kochen sind jetzt nur noch 30 Prozent im Hauskraftwerk übrig. Das beste Ostpanel schickte 634 zu 519 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher wieder der Heizstab mit 9,7 Kilowattstunden, wobei die Thermie 1 kWh zulieferte (Temperatur von 36,8 auf 46,5 Grad Celsius). Die Klimaanlage begnügte sich fürs morgendliche Heizen mit 573 Wattstunden, der Heizlüfter im Bad bekam 173 Wattstunden. Außerdem war wieder der Geschirrspüler in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 214,2 Watt; 0,418 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8126 Watt; Gesamtertrag 30,7 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 77 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,85 kWh

 

2028. Tag: Zur Monatsmitte die 4. kWh gekauft

(15.09.2021) Eigentlich ein Spätherbsttag. Bedeckt und viele leichte Regenschauer mit 4,4 Millimeter Niederschlag. Modulstart daher auch erst um 8:59 Uhr. Die Höchstleistung vorm Wintergarten in einem helleren Moment um 17:17 Uhr. Der Donnerstag soll einen Wolken-Sonne-Mix sehen.

 

Die Ost-West-PV arbeiteten von 7:45 bis 19:45 (DZ-4: 8:00 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (14:00) Uhr von 4796 (1715) Watt. Erzeugt wurden 24,2 Kilowattstunden, von denen nicht eingespeist wurde. Mit dem Stromspeicher kamen wir noch über die Nacht - zugekauft wurde tagsüber wegen des Hertz-Abgleichs 1 kWh (die 4. kWh des Monats). 13,85 kWh wanderten in den Akku, der morgens noch 38 Prozent hatte, nach einer Teilaufladung wegen des Heizstabs auf 25 Prozent geleert wurde und danach nur noch 88 Prozent erreichte. Das beste Ostpanel schaffte heute nur 378 zu 436 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab fürs Warmwasser: 7,9 Kilowattstunden, wobei von der Thermie nichts kam. Die Klimaanlage heizte etwas mit 535 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine lief.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 118,1 Watt; 0,183 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4796 Watt; Gesamtertrag 24,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,22 kWh

 

2027. Tag: Thermie hält Wassertemeratur nicht

(14.09.2021) Dichter Nebel lag zum Modulstart um 7.57 Uhr im Glantal. Gut eine Stunde später hob sich das Grau langsam zu einem hell-bedeckten Himmel. Der blieb den ganzen Tag so, wobei es gegen Abend einen Schauer gab. Die magere Höchstleistung um 13:31 Uhr. Es wurde die insgesamt 1075. Kilowattstunde für die Steckdose erzeugt. Der Mittwoch soll ganztags bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 – 19:00) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 8955 (Anteil: 3422) Watt. Erzeugt wurden 36,2 (Anteil: 15,1) Kilowattstunden, von denen 15 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf. 10,61 kWh füllten den Akku, der morgens noch einen Rest von 38 Prozent hatte. Das beste Ostmodul schickte 771 zu 569 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher diesmal die Waschmaschine-Trockner-Kombination mit exakt 1,600 kWh. Die Klimaanlage heizte morgens den Wintergarten mit 1,095 kWh. Die Heizungspumpen wollten 0,8 kWh, wobei die Solarthermie immerhin 2 kWh fürs Warmwasser zulieferten – trotzdem sank die Speichertemperatur von 53,9 auf 43,8 Grad Celsius ab. Der Badezimmer-Heizlüfter wollte 280 Wattstunden; außerdem war die Geschirrspülmaschine im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 100,9 Watt; 0,470 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8955 Watt; Gesamtertrag 36,2 kWh.

Autarkie 95 % - Eigenstrom 67 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 1,65 kWh

 

2026. Tag: Zukauf - Wechselrichter überfordert

(13.09.2021) Wieder lag dichter Nebel im Glantal zum Modulstart um 8:02 Uhr. Nach einer guten Stunde hob sich das Grau, wurde der Himmel blau bis in den Nachmittag: Da war es zeitweise bedeckt, wurde aber wieder heller. Die Höchstleistung um 13:18 Uhr. Morgen soll zunächst wenige Wolken am Himmel sein, die ab Mittag mehr werden sollen und schließlich Regen bringen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:15 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (12:45) Uhr von 9359 (3534) Watt. Erzeugt wurden 51,0 (Anteil: 20,4) Kilowattstunden, von denen 14 kWh eingespeist wurden. Leider musste 1 kWh zugekauft werden, weil gleichzeitig die Zoe geladen wurde und dazu der Heizstab ansprang… und der Wechselrichter das nicht schaffte. 15,17 kWh füllten den Akku von morgens noch 46 Prozent und einer Zwischenentladung bis auf 68 Prozent. Das beste Ostpanel lieferte 935 zu 812 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Der Heizstab machte nochmal in Legionellen-Bekämpfung, schluckte dafür 10,4 Kilowattstunden, wobei die Thermie noch 4 kWh beisteuerte (44,3 auf 56,6 Grad Celsius). Die Renault Zoe bekam 8,61 kWh in den Akku. Die Klimaanlage heizte morgens und kühlte nachmittags mit 2,416 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 230 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,2 Watt; 0,854 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9359 Watt; Gesamtertrag 51,0 kWh.

Autarkie 95 % - Eigenstrom 67 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 1,65 kWh

 

2024./25. Tag: Schon 1074 kWh vom Balkonmodul

(11.09.2021) Um 8:37 Uhr begann der Modultag bei bedecktem Himmel. In der Mittagszeit gab es einen kräftigen Schauer mit 8 Millimeter Regen. Danach war es bedeckt mit Platz für Sonnenstrahlen – so zur Höchstleistung um 13:47 Uhr. Es wurde die 1073. Kilowattstunde erzeugt. Der Sonntag soll nach Nebelauflösung viele Wolken sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:30 bis 20:00 (DZ-4: 7:45 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (13:30) Uhr von 9985 (4132) Watt. Erzeugt wurden 40,7 (Anteil: 15,0) Kilowattstunden, von denen 13 kWh eingespeist wurden. Einen Zukauf gab es nicht. 10,92 kWh füllten den Akku von morgens noch 60 Prozent bei Zwischenentladung auf. Das beste Ostpanel lieferte 538 zu 750 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Der Heizstab war größter Stromverbraucher mit 7,9 Kilowattstunden, wobei die Thermie noch 1 kWh beisteuerte (von 42,8 auf 47,6 Grad Celsius). Die Zoe bekam 5,1 kWh. Der Heizlüfter 238 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 208,1 Watt; 0,584 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9985 Watt; Gesamtertrag 45,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 61 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,31 kWh

 

(12.09.2021) Dichter Nebel lag im Glantal zum Modulstart vorm Wintergarten um 8:15 Uhr. Zwei Stunden später war der Himmel zeitweise blau mit Zirren, ab dem Nachmittag wurde es stark bewölkt mit Lücken für die Sonne. So zur sehr guten Höchstleistung um 13:38 Uhr. Es wurde die 1074. Kilowattstunde fürs Hausnetz erzeugt.

 

Die beiden Dach-PV arbeiteten von 7:15 bis 19:45 (DZ-4: 7:30 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 9446 (3893) Watt. Erzeugt wurden 45,7 Kilowattstunden, von denen 11 kWh eingespeist wurden. Tagsüber wurde 1 kWh wegen des Hertz-Abgleichs zugekauft – die 2. kWh des Monats. 17,65 kWh füllten den Speicher der morgens noch 43 Prozent aufwies, nach der Vollladung aber vom Heizstab bis auf 54 Prozent gesenkt und doch wieder voll wurde. Das beste Ostmodul schickte 735 zu 773 Wattstunden.

 

Wegen der Legionellen-Bekämpfung verlangte der Heizstab fürs Warmwasser heute 14,8 Kilowattstunden, wobei von der Thermie noch 2 kWh dazu kamen. Die Klimaanlage im Wintergarten musste für 3,506 kWh kühlen und heizen. Außerdem war der Geschirrspüler im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 220,9 Watt; 0,665 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9446 Watt; Gesamtertrag 45,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 71 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,31 kWh

 

2023. Tag: Modul-Höchstleistung nach Schauer

(10.09.2021) Bedeckt war der Freitagmorgen zum Modulstart um 7:37 Uhr. Ab der Mittagszeit wurde es hell-bedeckt, dann stark bewölkt. Nach einem von zwei kurzen Regenschauern die hervorragende Höchstleistung um 14:10 Uhr. Für den Samstag sind sich die Meteorologen uneins, ob es vormittags einen Himmel mit wenigen und nachmittags keine Wolken mehr gibt oder ganztags viele Wolken mit Schauern und sogar Gewittern.

 

Die Ost-West-PV arbeitete von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (15:15) Uhr von 8998 (4077) Watt. Erzeugt wurden 36,8 Kilowattstunden, von denen 6 kWh ins Außennetz gingen. 15,67 kWh füllten mit Zwischenentladung die Akkus von morgens noch 22 Prozent vollends auf. Das beste Ostpanel kam heute auf 570 zu 636 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 8,8 Kilowattstunden, wobei die Thermie zwar kurz ansprang, aber kein kWh zulieferte (Temperaturanstieg von 41,7 auf 46,7 Grad Celsius). Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte für einmal 60 Grad-Wäsche 1,231 kWh. Die heizende Klimaanlage erwärmte den Wintergarten mit 769 Wattstunden, der Heizlüfter das morgendliche Badezimmer mit 279 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 220,1 Watt; 0,428 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8998 Watt; Gesamtertrag 36,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 81 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

2022. Tag: 40 kWh mit wenigen Sonnenstrahlen

(9.09.2021) Der Morgenhimmel war zum Modulstart um 8:24 Uhr zwar noch diesig-blau, trübte sich aber leider über hell-bedeckt zu bedeckt. Aber es blieb auch Platz für kräftige Sonnenstrahlen. So um 14:10 Uhr zur Höchstleistung. Es wurde die 1072. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Der Freitag soll durchgehend bedeckt mit Schauern bleiben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:15 bis 19:45) DZ-4: 7:15 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 15:45 (15:30) Uhr von 9577 (3742) Watt. Erzeugt wurden 40,4 (Anteil: 15,7) Kilowattstunden, von denen 2 kWh eingespeist wurden. Kein Stromzukauf! 17,06 kWh wanderten ins Hauskraftwerk, das morgen noch 49 Prozent hatte, dann aber durch das E-Auto und den Heizstab auf 29 Prozent sank, dann aber nicht mehr voll wurde – momentan (21:15 Uhr) noch 70 Prozent. Das beste Ostmodul schickte 665 zu 717 Wattstunden.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe mit 13,37 Kilowattstunden. 8,9 kWh verlangte der Heizstab – unterstützt mit 1 kWh aus der Thermie; das Warmwasser im Speicher wurde damit von 38,6 auf 47,5 Grad Celsius erwärmt. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte und kühlte mit 3,190 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,439 kWh. Der Heizlüfter im Bad bekam 268 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,6 Watt; 0,564 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9577 Watt; Gesamtertrag 40,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 94 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,30 kWh

 

2021. Tag: Balkon-PV beim Freund schon 157 kWh

(08.09.2021) Diesig-blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:11 Uhr. Bald danach war und blieb der Himmel blau, sorgte für einen Kilowatt-Tag. Die Höchstleistung um 14:12 Uhr. Es wurde die insgesamt 1071. Kilowattstunde ins Haus gebracht. Morgen soll sich der blaue Himmel ab Mittag zuziehen; dann sind Schauer und Gewitter aus bedecktem Himmel angekündigt.

 

Die große PV-anlage arbeitete von 7:15 bis 20:00 (DZ-4: 7:15 – 9:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 9667 (3577) Watt. Erzeugt wurden 59,0 (Anteil: 23,0) Kilowattstunden, von denen 24 kWh ins Außennetz abgegeben wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 13,19 kWh füllten die drei Akkus des Hauskraftwerks vom morgendlichen Reststand von 32 Prozent auf. Das beste Ostpanel lieferte exakt 1000 zu 980 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Zoe verlangte 7,49 Kilowattstunden. Der Heizstab fürs Warmwasser wollte 5 kWh, wobei die Solarthermie sogar 6 kWh zusteuerte (von 34,1 auf 46,3 Grad Celsius). Die Klimaanlage bekam für heizen und kühlen 2,509 kWh.

 

Seit fast drei Monaten (siehe 1934. & 1940. Tag) ist die zweimal 330 Wattpeak-Balkonanlage in Betrieb, die ich meinem besten Freund zu seinem 60. Geburtstag geschenkt habe. Zwischenzeitlich war sie allerdings drei Wochen nicht in Betrieb – bei einer Inspektion heute zeigte der Stromzähler 157 Kilowattstunden an. Das entspricht nach dem örtlichen Strompreis fast 50 €uro. Mal grob hochgerechnet, ist der Invest nach vier Jahren drin. Demnächst werden die die beiden Module auf das Dach eines kleinen Gartenhäuschens umsetzen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,6 Watt; 1,017 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9667 Watt; Gesamtertrag 59,0 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 52 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh

 

2020. Tag: Junior duscht ausgiebig ...

(07.09.2021) Dieser Dienstag zeigte ab Modulstart um 7:40 Uhr ganztags einen diesig-blauen Himmel. Die Höchstleistung um 14:40 Uhr. Es wurde die insgesamt 1070. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Mittwoch soll den ganzen Tag über einen blauen Himmel sehen.

 

Die Dach-Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:30) Uhr von 9195 (3573 Watt. Erzeugt wurden 57,3 Kilowattstunden, von denen 31 kWh eingespeist wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig. 11,14 kWh füllten den Akku des Hauskraftwerks von morgens noch 40 Prozent auf. Das beste Modul der verschatteten Ost-PV schickte 1,02 kWh zu 921 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war die heizende und kühlende Wärmepumpe im Wintergarten mit 3,841 Kilowattstunden. Die Renault Zoe bekam 4,16 kWh in die Fahrbatterie. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 186 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine lief. Die Heizungspumpen wollten 0,8 kWh, wobei die Thermie 3 kWh Sonnenwärme lieferte – die Temperatur im Speicher sank von 54,4 auf 47,9 Grad ab.

 

Mein Junior hat abends noch sehr ausgiebig geduscht. Dabei sank die Temperatur im 800 Liter fassenden Warmwasserspeicher von den erwähnten 47,9 auf 37,7 Grad Celsius ab – also stolze 10,2 Grad. Siehe Grafik. Leider kann ich’s nur schätzen, dass vorneweg 6 Kilowattstunden Strom nötig sind, um die 10 Grad wieder aufzuheizen. Die grünen Spitzen sind die 3 kWh von der Solarthermie.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:45 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,8 Watt; 0,875 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9195 Watt; Gesamtertrag 57,3 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 45 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,14 kWh

 

2019. Tag: Legionellen kosten Strom

(06.09.2021) Leicht bewölkt war der Morgenhimmel zum Arbeitsbeginn vorm Wintergarten um 7:42 Uhr. Über Mittag war der Himmel blau, wurde später aber wieder leicht bewölkt. Die Höchstleistung um 14:24 Uhr. Auch am Dienstag soll der Himmel wieder Schönwetterwolken sehen.

 

Die Ost-West-PV-Anlagen lieferten Energie von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (14:15) Uhr von 10.098 (3683) Watt. Erzeugt wurden 56,6 (Anteil: 22,6) Kilowattstunden, von denen 17 kWh eingespeist wurden. Über Nacht zwar nicht, aber über Tag wurde 1 kWh (Hertz-Abgleich aufsummiert) zugekauft – die erste Kauf-kWh des Monats. 14,68 kWh gingen in den Morgens noch zu 28 Prozent gefüllten Akku des Hauskraftwerks. Das beste Ostpanel erzeugte 1,04 kWh zu 923 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 9,4 Kilowattstunden (plus 4 kWh von der Thermie), wobei ein zweiter Legionellentag gefahren und der 800 Liter-Warmwasserspeicher von 44,4 auf 56,4 Grad Celsius erhitzt wurde. Die Zoe bekam 8,03 kWh in die Fahrbatterie. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte und kühlte mit 2,923 kWh. Auch die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,9 Watt; 0,887 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.098 Watt; Gesamtertrag 56,6 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 66 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

2018. Tag: Energiewende-Manager Uhle besucht

(05.09.2021) Blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:01 Uhr; der Himmel bleib so bis in den Nachmittag, als es leicht bewölkt wurde. Die Höchstleistung um 14:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 1069. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Auch am Montag soll das Wetter wie an den vergangenen Tagen bleiben: erst blau, ab Mittag Wölkchen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 10.330 (3745) Watt. Erzeugt wurden 55,5 (Anteil: 22,3) Kilowattstunden erzeugt, von denen 17 kWh eingespeist wurden. Es gab weiterhin keinen Zukauf. 11,45 kWh wanderten ins Hauskraftwerk, füllten dieses vom morgendlichen Tiefststand von 54 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 1,02 kWh, während das beste Westpanel 883 Wattstunden erbrachte.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab, der zum Legionellentag mit 10 Kilowattstunden (die Thermie steuerte 6 kWh dazu) den Warmwasserspeicher von 36,7 auf 50,9 Grad Celsius erhitzte. Die Zoe bekam nach der gestrigen Fahrt in den Hunsrück 6,99 kWh in den Akku. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war zweimal im Einsatz mit 3,595 kWh. Die Klimaanlage verlangte für den Heiz- und Kühleinsatz 1,631 kWh. Letztlich wollte der Badezimmer-Heizlüfter 237 Wattstunden.

 

Gestern war ich für einen Filmdreh in Simmern und später in Cochem an der Mosel. Mit dem Klimaschutzmanager des Rhein-Hunsrück-Kreises Frank-Michael Uhle (Foto am Ladegerät in der heimischen Garage) habe ich mich vor der Kamera über Pendler-Mobilität unterhalten. Nach Jahren mit täglichem Arbeitsweg von rund100 Kilometern mit Benziner und Diesel, hat Uhle seit mittlerweile drei Jahren eine Renault Zoe mit großem 41-kWh-Akku im Einsatz. Ohne das Fazit vorwegnehmen zu wollen: Nach sieben Jahren ist das Elektroauto alleine dadurch bezahlt, was nicht an Treibstoff und Verbrenner-Inspektionen bezahlt wird.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,6 Watt; 0,877 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.330 Watt; Gesamtertrag 55,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

2016/17. Tag: Wölkchen zieren Nachmittag-Himmel

(04.09.2021) Der Morgenhimmel war direkt blau, blieb so bis zu Wölkchen am Nachmittag. Modulstart erst um 8:20 Uhr. Da ab Mittag unterwegs, keine Höchstleistung notiert. Es wurde die 1068. Kilowattstunde erzeugt. Der Sonntag soll einen lupenblauen Himmel sehen.

 

Die Dachanlagen lieferten Energie von 7:00 bis 20:15 (DZ.4: 7:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um14:30 (14:15) Uhr von 10.815 (3990) Watt. Erzeugt wurden 60,3 (Anteil: 23,7) Kilowattstunden, von denen 38 kWh ins Außennetz wanderten. Ein Zukauf war nicht notwendig. 10,95 kWh gingen ins Hauskraftwerk, das morgens noch 37 Prozent hatte. Das beste Ostpanel lieferte 1,05 kWh zu 995 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Da unterwegs, hielt sich der Stromverbrauch in Grenzen. Die Zoe bekam 2,5 Kilowattstunden in ihren Akku. Die Klimaanlage heizte morgens etwas, kühlte abends: 2,147 kWh. Die Pumpen der Heizung wollte 1 kWh, wobei die Solarthermie 8 kWh Sonnenwärme schickte.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:10 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,958 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.815 Watt; Gesamtertrag 60,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 29 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,09 kWh

 

(03.09.2021) Der Freitag war morgens neblig; das Grau löste sich schnell auf; danach war der Himmel für den Rest des Tages blau, ab dem Nachmittag von wenigen Wölkchen verziert. Modulstart um 7:46 Uhr; die Höchstleistung um 14:28 Uhr. Es wurde die insgesamt 1067. Kilowattstunde für die Steckdose produziert. Der Samstag soll einen reinblauen Himmel erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (13:15) Uhr von 10.142 (3795) Watt. Erzeugt wurden 64,9 Anteil: 25,8) Kilowattstunden, von denen 41 kWh eingespeist wurden. Einen Stromzukauf gab es nicht. 10,93 kWh flossen in den Akku, der morgens einen Rest von 34 Prozent aufwies. Das beste Ostmodul lieferte 1,11 zu 1,09 kWh vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher die Klimaanlage für heizen und kühlen mit 4,273 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine brummte; der Heizlüfter bekam 241 Wattstunden. Die Heizungspumpen verlangten 0,9 kWh, wobei die Thermie 9 kWh brachte; die Speichertemperatur fürs Warmwasser stieg von 36,6 auf 44,0 Grad Celsius.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,8 Watt; 1,060 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.142 Watt; Gesamtertrag 64,9 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,08 kWh

 

2015. Tag: Warten auf den neuen Kona-Akku

(02.09.2021) Wieder lag Nebel im Glantal zum Modulstart um 7:49 Uhr. 90 Minuten später hob sich das Grau zu einem bis über Mittag hinweg blauen Himmel. Erst danach gab es einzelne Wölkchen bei rund 22 Grad im Schatten, dazu aber auch etwas Wind. Völlig unerwartet war es ein Kilowatt-Tag, der die Höchstleistung um 14:59 Uhr erlebte. Es wurde die insgesamt 1066 kWh in die Steckdose geschickt. Der Freitag soll den Donnerstag kopieren.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 7:00 bis 20:15 (DZ-4: 7:15 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:00) Uhr von 10.751 (4108) Watt. Erzeugt wurden 66,4 (Anteil: 26,2) Kilowattstunden, von denen 33 kWh verkauft wurden. Einen Zukauf gab es nicht. 9,3 kWh wanderten in den morgens auf 51 Prozent geleerten Akku. Die Ost-PV war eine Idee besser: 1,14 zu 1,11 kWh vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe mit 12,46 Kilowattstunden. Die morgens heizende Klimaanlage im Wintergarten verlangte 1,159 kWh. Die Pumpen der Heizung wollten 1 kWh, wobei die Thermie 6 kWh Wärme fürs Warmwasser zulieferte (36,8 auf 43,9 Grad Celsius). Der Badezimmer-Heizlüfter bekam 256 Wattstunden.

 

Neuigkeiten zum Kona „Kuno“: Das BMS (Batteriemanagementsystem) hat einen internen Fehler festgestellt, daher die Fahrbatterie außer Betrieb gesetzt. Laut der Hyundai-Werkstatt ist ein neuer Fahrakku bestellt – wann der kommt, ist aber nicht bekannt. Damit wird dann auch der Rückruf bestimmter Konas an „Kuno“ umgesetzt.

 

Neuigkeiten zur Wärmepumpe: Peter Burkhard von meiner Installationsfirma SonnenPlan ruft jetzt täglich beim Wärmepumpen-Hersteller Ochsner in Österreich an und nervt dort … Problem sind die Lieferengpässe aus China und der momentane „Run“ auf Wärmepumpen-Heizungen.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 196,0 Watt; 1,037 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.751 Watt; Gesamtertrag 66,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 46 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,2 kWh

 

2014. Tag: August 2021 schlechter als der in 2020

(01.09.2021) Nebel lag um 7:55 Uhr zum Modulstart im Glantal – das Grau wurde schnell zu einem diesig-blau. Kurz vor Mittag war es stark, dann nur bewölkt, um am späten Nachmittag zur leichten Bewölkung aufzulockern. Die Höchstleistung um 14:14 Uhr. Es wurde die insgesamt 1065. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Für den Donnerstag sind die Wetterleute nicht so ganz einig: ein Dienst sagt einen durchgehend blauen Himmel vorher, ein anderer ab mittags ein paar Wolken, während der dritte Wettermann ganztags einige Wolken sieht.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:15 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (12:00) Uhr von 9602 (3618) Watt. Erzeugt wurden 53,5 (Anteil: 20,9) Kilowattstunden, von denen 22 kWh einspeist wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig. 13,51 kWh füllten von morgens 41 Prozent bei Zwischenentladung durch den Heizstab die Batterien auf. Das beste Ostmodul brachte 853 zu 945 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

August-Bilanz Teil 2: Die Gesamt-Photovoltaik mit ihren 19,375 Kilowattpeak erwirtschaftete im vergangenen Monat 81,65 (2020: 88,50) Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Die DZ-4-PV schaffte 88,46 (93,99). Die verschattete Ost-Seite lieferte 82,93 (83,55), die freie Westseite 93,57 (103,63) kWh/kWp. Die E3/DC erzeugte 79,40 kWh/kWp. Das Balkonmodul für sich schickte 86,98 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 181,5 Watt; 0,751 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9602 Watt; Gesamtertrag 53,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 52 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,2 kWh

 

2013. Tag: Fast 20 Prozent für den Heizstab

(31.09.2021) Der letzte Tag des Monats begann fürs Balkonmodul vorm Wintergarten um 7:54 Uhr bei bedecktem Himmel. Der war zeitweise mal hellbedeckt, nach Mittag stark bewölkt, später leicht bewölkt. Die Höchstleistung daher erst um 16:59 Uhr. Es wurde die insgesamt 1064. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Mittwoch soll nach Nebelauflösung bedeckt bzw. stark bewölkt bleiben.

 

Die Ost-West-Dachanlagen arbeiteten von 7:30 bis 20:15 (DZ-4: 7:15 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 7083 (3724) Watt. Erzeugt wurden 41,9 (Anteil: 16,7) Kilowattstunden, von denen 2 kWh eingespeist wurden. Über Nacht mussten 6 und über Tag nochmal 1 kWh zugekauft werden. 21,34 kWh füllten bei Zwischenentladung den komplett geleerten Akku auf. Das beste Ostmodul brachte 684 zu 775 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe mit 10,36 Kilowattstunden für den Fahrakku. Der Wäschetrockner lief im Singlebetrieb mit 1,188 kWh. Die Pumpen der Heizung wollten 1,0 kWh (von der Thermie kam nichts), wobei die Temperatur im 800 Liter-Speicher von 54,1 auf 33,8 Grad Celsius (drei Personen duschten) sank. Der Badezimmer-Heizlüfter bekam 211 Wattstunden.

 August-Bilanz Teil 1: Das Balkonmodul erzeugte in diesem Monat 17,432 (August 2020: 20,006) Kilowattstunden. Die ältere, gemietete DZ-4-PV brachte es auf 610,1 (672,1) kWh. Die neuere E3/DC-PV schickte 954,4 (1042,7) kWh. Im August wurden damit von der Photovoltaik insgesamt 1581,9 (1734,8) Kilowattstunden produziert.

 

Davon wurden 968,5 (903,9) Kilowattstunden selbst verbraucht, 605 (830,9) kWh eingespeist. Zugekauft wurden 33 (90) kWh. Der Gesamtstromverbrauch beläuft sich damit auf 1006,5 (993,9) Kilowattstunden. Achtung: Die Zahlen unterscheiden sich etwas von der Grafik, da das E3/DC-Hauskraftwerk das Balkonmodul nicht als Stromerzeuger erkennt.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 200,1 Kilowattstunden (19,88 Prozent des Verbrauchs), wobei die Thermie 96 kWh fürs Warmwasser beisteuerte. Die beiden Elektroautos bekamen 135,7 kWh (13,48 Prozent) in die Batterien.

 

Der Eigenstromverbrauch berechnet sich auf 61,22 (57,96) Prozent. Die bilanzielle Autarkie gegenüber dem Außenstromnetz ist 96,8 (90,94) Prozent. Das Balkonmodul alleine erzeugte 1,73 (2,01) des gesamten Stromverbrauchs.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 144,5 Watt; 0,466 kWh.

PV-Betriebszeit: 12:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7083 Watt; Gesamtertrag 41,9 kWh.

Autarkie 85 % - Eigenstrom 94 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 4,16 kWh

 

2007.-12. Tag: Mit dem Jungtimer nach Trebbin ...

(25.-30.08.2021) Nach sechs Tagen auf Achse eine Zusammenfassung. Das Wetter seit vergangenen Mittwoch war wechselhaft, eigentlich herbstlich. Das Balkonmodul erzeugte 2,197 Kilowattstunden und damit die insgesamt 1063. kWh für die Steckdose. Auch der Dienstag soll teilweise bewölkt sein, soll es auch Schauer geben.

 

Die alte DZ-4-Dach-PV erzeugte in den vergangenen Tagen insgesamt 77,1 Kilowattstunden, zusammen mit der neueren E3/DC-PV waren es 201,3 kWh. Davon wurden 90 kWh eingespeist, aber auch 19 kWh zugekauft.

 

Der Heizstab verlangte speziell gestern und heute 38,3 Kilowattstunden, wobei die Sonne nur am Mittwoch und Donnerstag zusammen 8 kWh fürs Warmwasser beisteuerte. Die Waschmaschine (zweimal), der Trockner (einmal) und der Hemdenbügler (dreimal) wollten insgesamt 4,328 kWh. Die Klimaanlage im Wintergarten bekam 2,197 kWh. Schließlich der Heizlüfter 414 Wattstunden.

 

Zur "elektrischen Meile" mussten wir leider mit unserem Jungtimer fahren ... die Autovermietung meldete sich zwar, aber da waren wir schon auf dem Weg. Was der Kona hat? Von der Hyundai-Werkstatt kam noch keine Antwort...

 

5 Tage: Balkon-Betriebszeit: ??? Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 2,197 kWh.

5 Tage: PV-Betriebszeit: ??? Stunden; angezeigte Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 201,3 kWh.

5 Tage: Autarkie ?? % - Eigenstrom ?? % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 19 kWh

 

2006. Tag: Mit Benziner zur "Elektrischen Meile"?

(24.08.2021) Wie von den Wetterleuten versprochen, war der Morgenhimmel blau zum Modulstart um 7:41 Uhr. Erst am frühen Nachmittag zogen erste Wolken auf, die schließlich für einen bedeckten Himmel sorgten. Die Höchstleistung um 13:53 Uhr. Auch der Mittwoch soll zuerst einen wolkenfreien Himmel sehen, bevor er dann doch wieder verziert werden soll.

 

Die große E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 7:00 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 12.465 (4893) Watt. Erzeugt wurden 47,7 (Anteil: 20,4) Kilowattstunden, von denen 26 kWh ins Außennetz abgegeben wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig. 8,71 kWh füllten die drei Akkus des Hauskraftwerks. Die Ost-PV war klar im wetterbedingten Vorteil: Das beste Modul hier schickte 1,05 kWh zu nur 733 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Heute haben wir uns mit dem Stromverbrauch zurückhalten können – größter Stromfresser dürfte die Geschirrspülmaschine gewesen sein, deren „Hunger“ allerdings nicht gemessen wird. Mit der Klimaanlage im Wintergarten wurde mit 711 Wattstunden etwas geheizt am Morgen, ebenso mit dem Heizlüfter im Bad mit 236 Wh. Die Heizungspumpen wollten ihre obligatorischen 800 Wattstunden, wobei die Solarthermie 5 kWh brachte: Der Warmwasserspeicher wurde damit von 45,9 auf 48,8 Grad Celsius erwärmt.

Eigentlich wollte ich jetzt hier ausführlich schreiben, dass ich am Freitag auf dem Trebbiner Flughafen Schönhagen bei der „Elektrischen Meile“ dabei sein werde. Leben mit der Energiewende TV sendet von dort ab 11:00 Uhr live. Ehrensache, dass wir mit dem Kona die rund 650 Kilometer anreisen wollten. Heute Nachmittag jedoch – ich wollte an der Tanke den Wagen waschen lassen und den Reifendruck prüfen – sprang der Wagen nicht an: „Fehler im elektrischen System“. Die neue 12-Volt-Batterie abklemmen, extern nachladen etc. haben nichts geholfen. Über die Hyundai Mobilitätsgarantie kam ein netter ADAC-Mann, der leider auch nicht helfen konnte. Wieder über die Garantie wurde der Kona abgeholt. Und man hat mir versprochen, dass morgen früh spätestens um 10 Uhr zur geplanten Abfahrt nach Trebbin ein Ersatzfahrzeug vor der Tür steht – aber zusagen, dass es ein E-Fahrzeug sein wird, das konnte man nicht.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,7 Watt; 0,540 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.465 Watt; Gesamtertrag 47,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 36 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,11 kWh

 

2005. Tag: Durchwachsenes Herbstwetter

(23.08.2021) Bedeckt war der Vormittagshimmel ab Modulstart um 7:50 Uhr. Kurz nach Mittag war es stark bewölkt, gab es Platz für kräftige Sonnenstrahlen. Es blieb aber herbstlich kühl. So zur Höchstleistung um 14:51 Uhr. Danach folgten auch Schauer aus dem Wolken. Es wurde die insgesamt 1061. Kilowattstunde fürs Haus produziert. Der Dienstag soll einen weitgehend blauen, nur von einzelnen Wolken gezierten Himmel bekommen.

 

Die beiden Ost-West-PV-Anlagen arbeiteten von 7:00 bis 20:00 (DZ-4: 7:00 – 19:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (12:30) Uhr von 8175 (2822) Watt. Von 36,9 kWh wanderten 6 kWh ins Außennetz, 14,81 kWh von morgens noch 54 Prozent bei Zwischenentladung durch den Heizstab ins Hauskraftwerk. Das beste Ostmodul erzeugte 667 zu 616 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromfresser war der Heizstab mit 11,9 Kilowattstunden, wobei 1 kWh von der Solarthermie dazu kam; das Warmwasser wurde damit von 41,4 auf 52,8 Grad Celsius erhitzt. Die Klimaanlage musste morgens mit 1,094 kWh den Wintergarten etwas erwärmen. Der Heizlüfter im Bad bekam 101 Wattstunden. Dazu war die Geschirrspülmaschine in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 216,6 Watt; 0,342 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8175 Watt; Gesamtertrag 36,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 81 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,27 kWh

 

2004. Tag: Gewitter schaltet Wechselrichter ab

(22.08.2021) Heute Nacht gab es ein Gewitter mit einer kurzen Stromschwankung. Diese schaltete anscheinend die Sicherung im Wechselrichter des Balkonmoduls ab, verhinderte die frühere Stromerzeugung. Erst, als ich den Fehler bemerkte und kurz den Netzstecker zog, sprang das Modul wieder an – um 10:49 Uhr. Da war der Himmel bedeckt, ließ aber Sonnenstrahlen durch. Immer wieder gab es Schauer, mittags in der Nähe nochmal ein Gewitter. Die tolle Höchstleistung um 13:50 Uhr. Ab dem späteren Nachmittag und mit weiteren kurzen Schauern (insgesamt 2,8 Millimeter Niederschlag) dann leicht bewölkt. Auch der Montag soll wechselhaft bleiben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:30 bis 20:30 (DZ-4: 6:30 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 16:45 (2 Maxima: 14:00 & 16:30) Uhr von 10.097 (3629) Watt. Erzeugt wurden 44,5 (Anteil: 16,5) Kilowattstunden, von denen 16 kWh eingespeist wurden. Über Nacht gab es keinen Stromzukauf – dafür tagsüber 1 kWh vom aufsummierten Hertz-Abgleich: die 7 kWh für den Monat. 13,37 kWh wanderten ins Hauskraftwerk, der morgens einen Rest von 54 Prozent aufwies und nach Auffüllung vom Heizstab wieder auf 70 Prozent gesenkt wurde; abends war der Akku aber erneut gefüllt. Das beste Ostmodul brachte es heute nur auf 591 zu 819 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Der Heizstab verlangte fürs Warmwasser heute 9,8 Kilowattstunden; die Thermie lieferte nichts dazu. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte für eine Ladung 60 Grad-Wäsche 1,542 kWh. Die Klimaanlage heizte morgens ein wenig mit 539 Wattstunden, der Heizlüfter im Bad mit 216 Wh. Und wie fast täglich war die Geschirrspülmaschine im Einsatz.

 

Heute vor vier Jahren wurde die gemietete DZ-4-Photovoltaik mit ihren 7,125 Kilowattpeak mit dem Stromzählerwechsel offiziell in Betrieb genommen. Seitdem hat die Ost-West-montierte PV-Anlage mit ihren 25 Modulen 23,219 Kilowattstunden produziert. Laut SolarEdge-Monitoring 9102 Kilogramm eingespartes Kohlendioxid und entspricht mehr als 271 gepflanzten Bäumen.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 211,5 Watt; 0,488 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.097 Watt; Gesamtertrag 44,5 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 60 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,45 kWh

 

2003. Tag: Fast 20 Sonnen-kWh für die E-Autos

(21.08.2021) Von morgens zum Modulstart um 8:10 Uhr bis in den Nachmittag hinein blieb der Himmel blau, dann zogen langsam mehr und mehr Wolken auf. Dazu wurde es nochmal richtig warm. Die Höchstleistung um 15:38 Uhr. Es wurde die insgesamt 1060. Kilowattstunde für die Steckdose erzeugt. Der Sonntag soll bedeckt bleiben, ab der Mittagszeit könnten Gewitter durchziehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:45 bis 20:30 (DZ-4: 6:45 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (14:15) Uhr von 10.401 (3988) Watt. Erzeugt wurden 65,6 (Anteil: 25,9) Kilowattstunden, von denen 22 kWh eingespeist wurden. 6,79 kWh füllten den Akku ab Tiefststand von 68 Prozent. Die Ost-PV war etwas im Vorteil: Das beste Panel hier lieferte 1,16 zu 1,07 kWh vom westbesten Modul.

 

Die beiden E-Autos waren die größten Stromverbraucher mit zusammen 19,98 Kilowattstunden. Die Klimaanlage verbrauchte fürs Kühlen des Wintergartens 6,246 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination bekam 1,485 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 293 Wattstunden. Die Heizungspumpen verbrauchten 800 Wattstunden, wobei die Solarthermie 9 kWh brachte, den Warmwasserspeicher von 36,3 auf 45,9 Grad Celsius erhitzte.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 145,2 Watt; 0,878 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.401 Watt; Gesamtertrag 65,6 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 63 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,14 kWh

 

2002. Tag: Kleine Stromlücke am Morgen

(20.08.2021) Mit Zirren am Himmel begann der Tag für Einzelmodul um 7:34 Uhr. Kurz vor Mittag wurde es erst leicht bewölkt, verdichteten sich die Wolken wenig später. Die Höchstleistung um 13:32 Uhr. Es wurde die 1059. Kilowattstunde für die Steckdose erzeugt. Der Samstag soll einen blauen Himmel erleben, wobei ab dem späten Nachmittag Unwetter aufziehen könnten.

 

Die Dachlagen arbeiteten von 6:45 bis 20:45 (DZ-4: 6:45 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 12:15 (12:00) Uhr von 10.600 (4042) Watt. Erzeugt wurden 51,5 (Anteil: 20,8) Kilowattstunden, von denen 21 kWh ins Außennetz gespeist wurden. 16,82 kWh füllten das Hauskraftwerk, wobei der Akku morgens just zu dem Zeitpunkt auf 0 Prozent war und etwas Strom zugekauft werden musste, als die Solarzellen wieder mit der Energieerzeugung begannen (siehe Grafik). Das beste Ostpanel schickte 912 zu 905 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war der Kona mit 2,4 Kilowattstunden für den Akku. Die Klimaanlage musste erst heizen, später fühlen mit 2,147 kWh. Die Heizung begnügte sich mit 800 Wattstunden für die Pumpen, wobei die Thermie 5 kWh lieferte, die Temperatur im 800 Liter-Speicher von 44,1 auf 45,5 Grad Celsius erhöhte. Für den nächtlichen Stromverbrauch hatte Junior gesorgt, der unbedingt leckeren Elsässer Flammkuchen im Backofen zubereiten musste. Dazu war dann auch die Geschirrspülmaschine in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 182,0 Watt; 0,620 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.600 Watt; Gesamtertrag 51,5 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 43 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,32 kWh

 

2001. Tag: Sonnenstrahl bringt Spitzenleistung

(19.08.2021) Modulstart um 7:37 Uhr, da war es – mit Ausnahme einiger kurzer Sonnenstrahlen am Nachmittag – bei kühlem Wind durchgehend bedeckt. Die hervorragende Höchstleistung um 15:11 Uhr. Für den Freitag sind die Wetterleute uneins, ob morgens noch die Sonne scheint bei wenigen Wolken und sich der Himmel erst nachmittags oder doch schon ab morgens der Himmel durchgehend bedeckt.

 

Die große E3/DC-Photovoltaik arbeitete vo 6:45 bis 20:15 (DZ-4: 7:00 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:45) Uhr von 6946 (2727) Watt. Erzeugt wurden 31,3 (Anteil: 11,8) Kilowattstunden, von denen 4 kWh eingespeist wurden. In der Nacht gab es keinen Zukauf – aber tagsüber 1 kWh. Das beste Ostpanel schaffte 486 zu 546 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab fürs Warmwasser, der heute ohne Thermie-Hilfe auskommen musste. 9,5 Kilowattstunden heizten den Wassertank von 39,3 auf 47,6 Grad Celsius auf. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war zweimal im Einsatz mit 5,217 kWh. Die Klimaanlage wärmte morgens mit 375 Wattstunden den Wintergarten etwas. Der Heizlüfter im Bad wollte 218 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 217,2 Watt; 0,259 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6946 Watt; Gesamtertrag 31,3 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 86 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,53 kWh

 

2000. Tag: Jubiläum nicht von Sonne verwöhnt

(18.08.2021) Trotz des Jubeltages - vom Modulstart um 7:39 Uhr an bis in den späten Nachmittag war der Himmel über dem Glantal bedeckt. Die Höchstleistung erst um 16:37 Uhr bei einem kleinen Sonnenstrahl. Zum 2000. Tag am Balkon, der mittlerweile zu einem Wintergarten wurde: Das Guerillamodul hat bis heute exakt 1058,540 Kilowattstunden in die Steckdose zum direkten Hausverbrauch eingespeist. Auch der Donnerstag soll nur wenige hellere Momente am bedeckten erleben, sagen unisono drei Wetterdienste vorher.

 

Die Ost-West-Anlagen lieferten Strom von 6:45 bis 20:15 (DZ-4: 6:45 – 20:00) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (16:45) Uhr von 5837 (2321) Watt. Erzeugt wurden 34,6 (Anteil: 13,3) Kilowattstunden, von denen 10 kWh eingespeist wurden. Weiterhin gibt es keinen Stromzukauf. 8,25 kWh füllten den Akku von morgens noch 59 Prozent Rest vollends auf – allerdings zehrte der Heizstab daran und ließ die Ladung auf 74 Prozent sinken; danach wurden die Batterien nicht mehr voll. Das beste Ostpanel lieferte 547 zu 607 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

8,3 Kilowattstunden verlangte der Heizstab, heute ohne Thermie-Unterstützung, erwärmte das Speicherwasser damit von 41,6 auf 47,6 Grad Celsius. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination bekam 968 Wattstunden, die Klimaanlage 604 Wh fürs Erwärmen des Wintergartens, der Heizlüfter im Bad wollte 215 Wh.

 

Heute vor einem Jahr wurde die Wärmepumpe installiert. Leider arbeitete sie nur gut vier Monate bis zu den ersten richtigen Frostnächten korrekt. Diverse Reparaturversuche schlugen fehl. Jetzt warten wir schon eine Weile auf ein neues Gerät, behelfen uns fürs Warmwasser mit dem stromfressenden Heizstab. Gut, dass die Photovoltaik und der Stromspeicher ausreichend dimensioniert sind.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,1 Watt; 0,284 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5837 Watt; Gesamtertrag 34,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 70 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1999. Tag: Mit Akkustrom nachts Kuchen gebacken

(17.08.2021) Zirren schmückten den Morgenhimmel um 7:04 Uhr zum Modulstart, etwas später war es vorübergehend bedeckt, dann waren nochmal Zirren am Himmel. Die Höchstleistung um 13:09 Uhr. Danach bedeckt es sich mehr und mehr zum dunklen Himmel, aus dem es am späten Nachmittag regnete (2,8 Millimeter), was die Stromerzeugung früh beendete. Trotzdem wurde die insgesamt 1058. Kilowattstunde fürs Haus erzeugt. Auch der Mittwoch soll bedeckt bleiben mit einzelnen Aufhellungen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 20:15 (DZ-4: 6:30 – 19:15) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (12:30) Uhr von 10.977 (4561) Watt. Produziert wurden 35,5 (Anteil: 13,9) Kilowattstunden, von denen 11 kWh eingespeist wurden. 12,25 kWh füllten Akku von morgens noch 26 Prozent auf. Das Ostdach war etwas im Vorteil: Das beste Modul lieferte 640 zu 577 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Größter gemessener Stromverbraucher war die Klimaanlage, die gestern Abend und heute Morgen den Wintergarten mit 4,182 Kilowattstunden heizen musste. Die Heizungspumpen wollten ihre üblichen 800 Wattstunden; die Thermie brachte 1 kWh zustande: Trotzdem fiel die Wassertemperatur im 800 Liter-Speicher innerhalb von 21 Stunden von 51,4 auf 45,8 Grad Celsius ab. Die zu Besuch weilende Juniorina wollte gestern Abend noch spät Kuchen backen, weshalb der Backofen rund 60 Minuten in Betrieb war, anschließend die Geschirrspülmaschine noch laufen musste – na ja – der Akkustrom hat ja über die Nacht gereicht.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,1 Watt; 0,317 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.977 Watt; Gesamtertrag 35,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,13 kWh

 

1998. Tag: Herbstwetter Mitte August...

(16.08.2021) Der Montag war den ganzen Tag über mal dunkel, mal ein wenig heller bedeckt, dazu gab es am späten Nachmittag einen Schauer (4 Millimeter Niederschlag). Es wurde gerade mal noch 20 Grad warm. Modulstart um 8:02 Uhr; die Höchstleistung in einem lichten Moment um 12:11 Uhr. Der Dienstag könnte vormittags noch etwas Sonne sehen, soll sich dann aber bedecken.

 

Die beiden Dach-PV lieferten Strom von 6:30 bis 20:15 (DZ-4: 6:30 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 11.463 (4224) Watt. Erzeugt wurden 41,4 (Anteil: 16,0) Kilowattstunden, von denen 12 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde wieder nichts. 14,67 kWh füllten den Akku, der morgens 50 Prozent Rest hatte, nach der Vollladung aber nochmal zwischenzeitlich auf 64 Prozent geleert wurde. Das beste Ostmodul lieferte 673 zu 699 Wattstunden vom westenbesten Panel.

 

Nach dem Rekord-verdächtigen Stromverbrauch von gestern waren wir heute zurückhaltender: Der Heizstab fürs Warmwasser wollte 10 Kilowattstunden, wobei doch noch 1 kWh von der Thermie hinzukam – die Speichertemperatur stieg damit von 48,8 auf 56,6 Grad Celsius. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte mit 1,813 kWh ein wenig. Der Heizlüfter im Bad bekam 214 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,9 Watt; 0,412 kWh.

PV-Betriebszeit: 13:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.463 Watt; Gesamtertrag 41,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,34 kWh

 

1996.&97. Tag: Hitze - Klimaanlage frisst Sonnenstrom

(14.08.2021) Zirren schmückten den Morgenhimmel zum Modulstart um 7:59 Uhr. Im Laufe des Vormittags war der Himmel zeitweise blau, ab Mittag leicht bewölkt. Dazu wurde es mehr als 30 Grad warm. Die Höchstleistung um 14:54 Uhr. Es wurde die 1056. Kilowattstunde erzeugt. Der Sonntag soll ein reinblaues Firmament erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:45 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 11.314 (4201) Watt. Erzeugt wurden 75,2 (Anteil: 29,4) Kilowattstunden, von denen 42 kWh eingespeist wurden. Strom wurde nicht zugekauft. 7,22 kWh füllten den Akku von morgens 61 Prozent Restladung auf. Das beste Ostpanel brachte es auf 1,25 zu 1,27 kWh vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher wieder die Klimaanlage mit 9,095 Kilowattstunden gegen die Hitze im Wintergarten. Die Zoe und der Kona wurden mit 6,17 kWh nachgeladen. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination (und dazu mal wieder ein Alt-Kühlschrank) schluckten 3,084 kWh. Auch die Geschirrspülmaschine wollte einen Anteil. Die Heizungspumpen wollten 800 Wattstunden, wobei die Solarthermie mit 11 kWh für warmes Wasser (von 41,3 auf 50,6 Grad) sorgte.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,6 Watt; 0,969 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.314 Watt; Gesamtertrag 75,2 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 40 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,12 kWh

 

(15.08.2021) Auch der Sonntag sah zum Modulstart um 7:50 Uhr zunächst Zirren, die sich bald auflösten. Am Nachmittag war der Himmel diesig-blau bei ebenfalls mehr als 30 Grad Celsius im Schatten. Die Höchstleistung um 14:25 Uhr. Es wurde die 1057. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Morgen gibt es einen Wetterwechsel zu kühleren Temperaturen, Wind und bedecktem Himmel.

 

Die großen Stromerzeuger auf dem Dach lieferten Strom von 6:30 bis 20:45 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:00) Uhr von 11.096 (4195) Watt. Erzeugt wurden 71,7 Kilowattstunden, von denen 14 kWh ins Außennetz gingen. 14,3 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 24 Prozent auf. Je zwei Panele der Dachseiten waren Spitze mit im Osten 1,19 und im Westen mit 1,22 kWh.

 

Stromfresser war der Hyundai Kona, der 19,84 Kilowattstunden in den Fahrakku bekam. Die Klimaanlage kämpfte mit 9,902 kWh gegen die Hitze. 9 kWh bekam auch der Heizstab, ergänzt von 8 kWh Thermieenergie – 40,5 auf 56,7 Grad am Legionellentag. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination lief zweimal für 3,484 kWh. Der Heizlüfter wollte nur 114 Wattstunden. Im Einsatz war auch wieder die Waschmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,7 Watt; 0,902 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.096 Watt; Gesamtertrag 71,7 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 80 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

1995. Tag: Mr. energiewende beantwortet Fragen

(13.08.2021) Diesig-blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:17 Uhr. Am Vormittag war das Firmament vorrübergehend blau, um sich dann langsam zu bewölken; dazu wurde es knapp mehr als 30 Grad warm. Die Höchstleistung um 14:42 Uhr. Es wurde die 1055. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Samstag soll zeitweise einen blauen und auch bewölkten Himmel sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:45 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (13:30) Uhr von 10.937 (4356) Watt. Erzeugt wurden 77,4 (Anteil: 30,4) Kilowattstunden, von denen 41 kWh eingespeist wurden. Erst tagsüber musste 1 kWh


zugekauft werden. 8,14 kWh füllten mit Zwischenentladung den Akku von 60 Prozent auf. Jeweils zwei Module der Dachseiten waren Spitze: 1,23 Ost zu 1,35 kWh West.

 

Größter Stromverbraucher war die Klimaanlage im Wintergarten, die mit 8,638 kWh kühlte. Der Heizstab verlangte 6,9 kWh, wurde mit 10 kWh von der Thermie unterstützt, um den Warmwasserspeicher von 37,0 auf 45,6 Grad Celsius zu erwärmen. Der Kona bekam in den Akku. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 134 Wattstunden. Dazu war auch noch die Geschirrspülmaschine in Betrieb.

 

Heute Abend war „Mr. Energiewende“ Holger Laudeley – der „Erfinder“ der Balkonmodule in Deutschland – bei Frank Farenski in einer Livesendung von „Leben mit der Energiewende TV“ zu Gast. Der streitbare Elektrotechniker beantwortete viele Zuschauerfragen rund um das Thema Photovoltaik und Stromspeicher. Sehenswert!

 

Balkon-Betriebszeit: 12:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,1 Watt; 0,986 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.937 Watt; Gesamtertrag 77,4 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 44 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,14 kWh

 

1994. Tag: Im Windpark Sternschnuppen geschaut

(12.08.2021) Heute früh lag zum Modulstart um 7:23 Uhr dichter Nebel im Glantal, der sich eine gute Stunde später langsam hob zu einem blauen Himmel. Ab Mittag war es allerdings hellbedeckt – und dazu mit 31 Grad im Schatten gut warm. Die Höchstleistung um 15:05 Uhr. Es wurde die 1054. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Morgen ist der Himmel nach einem Wetterbericht durchgehend blau, während zwei andere Wetterleute doch einige Wolken ankündigen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (15:00) Uhr von 11.114 (4158) Watt. Erzeugt wurden 73,4 (Anteil: 28,1) Kilowattstunden, von denen 36 kWh ins Außennetz verkauft wurden. 9,49 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Tiefststand von 46 Prozent auf. Zugekauft wurde nichts. Zwei Ostmodule lieferten als Spitzenreiter ihrer Seite je 1,1 zu gleich dreimal je 1,25 kWh der westbesten Panele.

 

Größter Stromfresser heute einmal die Klimaanlage, die morgens erst heizen, ab Mittag dann den Wintergarten kühlen musste: 9,707 Kilowattstunden. Der Kona bekam 5,49 in die Fahrbatterie. Der Heizlüfter bekam 138 Wattstunden; auch die Geschirrspülmaschine lief. Die Heizungspumpen verlangten ihre obligatorischen 800 Wattstunden, während die Solarthermie mit 10 kWh den Wasserspeicher von 39,6 auf 46,4 Grad Celsius erwärmte.

 

Gestern Abend waren wir Sternschnuppen schauen, waren dazu auf die „Lettweilerer Höhe“, dem höchsten Punkt von Rehborn gefahren. Dort ist der gleichnamige Windpark, wobei Windenergieanlagen tagsüber technisch überholt und nachts bewacht werden. Dabei ist meinem Junior mit seinem Handy das tolle Foto gelungen, das zwar keine Sternschnuppen, aber am PC-Monitor sogar den Jupiter (der helle Punkt rechts am Bildrand) zeigt. Gesehen haben wir in 60 Minuten neun Sternschnuppen, uns bei einem Glas Sekt etwas gewünscht.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,1 Watt; 0,907 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.114 Watt; Gesamtertrag 73,4 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 46 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,14 kWh

 

1993. Tag: 4000 Jahres-kWh von der Miet-DZ-4-PV

(11.08.2021) Bei hellbedecktem Himmel begann der Modultag um 7:21 Uhr. Zwei Stunden später war es leicht bewölkt; ab der Mittagszeit dann bewölkt. Die Höchstleistung um 14:20 Uhr. Es wurde die 1053. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Den Donnerstag sehen die Meteorologen wieder uneins: entweder morgen nur ein paar Wolken, danach ein blauer Himmel oder umgekehrt … oder auch ganztags Wolken.

 

Die Ost-West-Anlagen lieferten Strom von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (12:15) Uhr von 12.352 (4504) Watt. Erzeugt wurden 66,9 (Anteil: 26,7) Kilowattstunden, von denen 46 kWh ins Außennetz gingen. 6,46 kWh füllten den Akku des Hauskraftwerks vom morgendlichen Rest von 63 Prozent auf. Zugekauft wurde nichts. Das beste Ostpanel schickte 1,15 kWh zu zwei Westbesten von je 1,1 kWh.

 

Einziger größerer Stromverbraucher war die Klimaanlage, die ab dem Nachmittag den Wintergarten kühlte: 3,847 Kilowattstunden. Die Pumpen der Heizung verlangten nur 800 Wattstunden, weil die Solarthermie 7 kWh lieferte und damit das Warmwasser im Speicher von 41,6 auf 47,2 Grad Celsius erhöhte. Am Abend lief noch der Backofen für 25 Minuten.

 

Die ältere und gemietete DZ-4-Photovoltaik hat heute ihre 4000 Jahres-Kilowattstunde produziert. Demnächst steht der vierte Jahrestag der offiziellen Inbetriebnahme beim Zählerwechsel an.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,4 Watt; 0,768 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.352 Watt; Gesamtertrag 66,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 28 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,14 kWh

 

1992. Tag: Trotz Wolken: Thermie besser als heizstab

(10.08.2021) Dieser Morgenhimmel war einmal dunkelbedeckt – Modulstart vorm Wintergarten daher erst um 8:24 Uhr. Eine gute Stunde später hellte es auf, war ab dem späten Vormittag für den Rest des Tages stark bewölkt. Die Höchstleistung um 14:15 Uhr. Der Mittwoch soll einen Wechsel von Sonne und Wolken sehen, wobei es zeitweise Schauer geben könnte, aber auch an die 30 Grad warm wird.

 

Die große Photovoltaik arbeitete ungeachtet des dunklen Morgens ab 6:30 bis 21:00 (die stärker verschattete DZ-4: 7:15 – 20:30) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 14:30 Uhr von 11.413 (4810) Watt. Erzeugt wurden 31,5 (Anteil: 24,3) Kilowattstunden, von denen 30 kWh eingespeist wurden. 11,32 kWh füllten den Akku von morgens 42 Prozent auf. Zwei Ostmodule waren mit 1,0 kWh auf ihrer Seite Spitze, während auf der Westseite gleich drei Panele 1,05 kWh schafften.

 

Der Heizstab wollte als größter Stromverbraucher 4,6 kWh, wobei die Solarthermie mit 5 kWh die Mehrarbeit übernahm, den Warmwassertank von 42,4 auf 45,9 Grad erwärmte. Der Kona bekam 3,07 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 2,409 kWh, die Klimaanlage fürs morgendliche Heizen 840 Wattstunden. Der Badezimmer-Heizlüfter bekam 125 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,8 Watt; 0,692 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.413 Watt; Gesamtertrag 61,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1991. Tag: Viele Wolken ließen auch Platz für Sonne

(09.08.2021) Ganztags war es stark bewölkt, wobei Platz für kräftige Sonnenstrahlen blieb. Modulstart um 7:16 Uhr; die tolle Höchstleistung um 15:33 Uhr. Es wurde die 1052. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Dienstag soll bei steigenden Temperaturen auch sehr viele Wolken sehen.

 

Die beiden Dachanlagen lieferten Strom von 6:30 bis 21:00 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:45) Uhr von 11.525 (4419) Watt. Erzeugt 67,7 (Anteil: 26,6) Kilowattstunden, von denen 16 kWh ins Außennetz gingen. 13,08 kWh füllten den Akku von morgen 63 Prozent und bei einer Zwischenentladung auf 66 Prozent vollständig auf. Das beste Ostpanel brachte es auf 1,04 zu 1,21 kWh vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war der Kona mit 17,85 Kilowattstunden. Der Heizstab verlangte 11,3 kWh, wurde von der Solarthermie mit 2 kWh unterstützt (Das Warmwasser im Speicher wurde damit von 43,9 auf 56,5 Grad Celsius erhitzt.). Die Klimaanlage heizte morgens und kühlte nachmittags mit zusammen 2,854 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 2,723 kWh. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 154 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 217,12 Watt; 0,776 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.525 Watt; Gesamtertrag 67,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 75 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,57 kWh

 

1990. Tag: Regen prasselt zur besten Sonnenzeit

(08.08.2021) Ein Sommertag zum Gruseln… Modulstart um 7:31 Uhr bei stark bewölktem Himmel, der sich am späten Vormittag erst ganz bedeckte, dann wieder Wolkenlücken für sehr kräftige Sonnenstrahlen ließ. So zur Höchstleistung um 14:00 Uhr. Da waren aber schon dunkle Wolken fast über Rehborn: Um 14:13 Uhr prasselte für rund 25 Minuten ein anständiger Regenschauer (2,8 Millimeter) nieder. Kurz danach war es leicht bewölkt, lockerte weiter auf zum blauen Himmel gegen Abend. Auch für den Montag sind die Wetterfrösche wieder uneins, ob Wolken-Sonne-Mix, durchgehend oder zeitweise bedeckt mit Regenschauern.

 

Die großen PV-Anlagen arbeiteten von 6:30 bis 20:45 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 17:00 (15:00) Uhr von 9774 (3987) Watt. Erzeugt wurden 55,3 (Anteil: 21,5) Kilowattstunden, von denen 12 kWh eingespeist wurden. Über Nacht wurde nichts zugekauft, dafür 1 kWh über Tag. 21,15 kWh wanderten von morgens noch 40 Prozent bei Zwischenentladungen bis auf 37 Prozent in das Hauskraftwerk. Das beste Ostpanel lieferte 748 Wattstunden zu 1,01 kWh vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab, der zweimal für je eine Stunde ansprang, mit 17,2 Kilowattstunden und unterstützt mit 1 kWh von der Thermie den Warmwasserspeicher von nur noch 34,3 auf 54,1 Grad Celsius erwärmte. Die Klimaanlage musste vormittags heizen, nachmittags dann kühlen: 3,525 kWh. Der Kona bekam 2,98 kWh. Der Heizlüfter im Bad verlangte 210 Wattstunden. Außerdem war die Geschirrspülmaschine in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 216,2 Watt; 0,641 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9774 Watt; Gesamtertrag 55,3 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 74 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,95 kWh

 

1989. Tag: Ein kleines Stückchen andere Autarkie

(07.08.2021) Der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:15 Uhr war hellbedeckt, wurde bedeckt, später stark bewölkt. Die Höchstleistung um 17:12 Uhr. 40 Minuten später zog eine dunkle Wolkenfront heran, die für eine Stunde starken Regen – zusammen 11,6 Millimeter – brachte und die Stromerzeugung für diese Zeit beendete. Danach kam geschlossener Wolkendecke nicht mehr viel Energie. Für den Sonntag sind die Wetterleute wieder uneins, ob mehr oder weniger Wolken, bedeckt mit Schauern und Gewitter.

 

Die Ost-West-Photovoltaik arbeitete – unterbrochen vom Starkregen – von 6:30 bis 20:30 (DZ-4: 6:30 – 20:15) Uhr mit dem Maximum um 16:30 (15:30) Uhr von 7054 (2964) Watt. Erzeugt wurden 38,1 (Anteil: 14,5) Kilowattstunden, von denen 8 kWh eingespeist wurden. 7,2 kWh füllten den Akku bei Zwischenentladungen von morgens 70 Prozent Rest auf. Das beste Ostpanel lieferte 563 zu 662 Wattstunden vom Westprimus.

 

Stromfresser war der Kona, der mit 13,81 kWh nur teilweise aufgeladen wurde. Die Pumpen der Heizung bekamen die übliche Tagesration von 800 Wattstunden – der Heizstab sprang nicht an; allerdings sank die Wassertemperatur im Warmwasserspeicher von 46,5 auf nur noch 38,0 Grad ab. Der Heizlüfter im Bad erhielt 114 Wattstunden.

 

Premiere im Haus: Carmen, meine bessere Hälfte, hat kleine Gurken – in der Nordpfalz sagt man „Gummer“ dazu – eingemacht. Jetzt müssen wir vier Wochen warten, bis wir probieren können. Könnte ein kleines Stück andere Autarkie werden - was Lebensmittel betrifft. Wir haben noch Tomaten, Peperoni und Paprika in der Mache.

 

Balkon-Betriebszeit: 11:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,5 Watt; 0,319 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7054 Watt; Gesamtertrag 38,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 78 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1988. Tag: Die 1050. Kilowattstunde vom Balkon

(06.08.2021) Modulstart im Regen um 7:21 Uhr. Am späten Vormittag lockerte es auf zur starken Bewölkung und blieb dann trocken. Die Höchstleistung erst um 16:02 Uhr. Es wurde die 1050. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Samstag sind sich die Meteorologen uneins, ob es einen Wolken-Sonne-Mix gibt oder nur Wolken mit zeitweisem Regen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:45 bis 21:00 (DZ-4: 6:45 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (15:5) Uhr von 12.062 (4822) Watt. Erzeugt wurden 57,3 (Anteil: 22,2) Kilowattstunden, von denen 28 kWh eingespeist wurden. Tagsüber musste 1 kWh zugekauft werden. 14,37 kWh füllten den Akku von morgens 51 Prozent mit einer Zwischenentladung am Nachmittag auf. Das beste Ostpanel lieferte 901 zu 970 Wattstunden vom Westprimus.

 

7,6 Kilowattstunden wanderten in den Heizstab, der mit 2 kWh von der Thermie den Warmwasserspeicher von 40,2 auf 47,5 Grad Celsius erwärmte. Der Kona wurde ein wenig nachgeladen mit 2,12 kWh. Die Klimaanlage kühlte ein wenig mit 445, der Heizlüfter im Bad bekam 179 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine musste laufen.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,5 Watt; 0,595 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.062 Watt; Gesamtertrag 57,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,24 kWh

 

1987. Tag: Das Wetter bleibt weiter wechselhaft

(05.08.2021) Wie gestern: Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:13 Uhr, lockerte nach Mittag etwas auf zur starken Bewölkung. Die Höchstleistung um 13:28 Uhr. Auch am Freitag soll es viele Wolken geben, dazu ab Mittag Schauer und eventuell Gewitter.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten von 6:30 bis 20:45 (DZ-4: 6:30 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (11:45) Uhr von 12.130 (4649) Watt. Erzeugt wurden 70,6 Kilowattstunden, von denen 37 kWh eingespeist wurden. 16,42 kWh füllten bei Zwischenentladungen den Akku auf, der morgens noch 68 Prozent hatte, dann aber wegen des Heizstab-Einsatzes auf 20 Prozent absank. Jeweils zwei Module der Dachseiten brachten eine Spitzenleistung: Im Osten 1,17 zu 1,19 kWh im Westen.

 

Größter Stromverbrauche war der Heizstab, der – mit 4 kWh von unterstützt – mit 9,8 Kilowattstunden die Temperatur im Warmwasserspeicher von 37,7 auf 50,3 Grad Celsius anhob. Der Kona bekam 4,26 kWh in die Fahrbatterie. Die Klimaanlage bekam für heizen und kühlen 2,651 kWh. 1,186 kWh bekam die Waschmaschine-Trockner-Kombination. Morgens lief der Geschirrspüler.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 189,9 Watt; 0,802 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.130 Watt; Gesamtertrag 70,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 43 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,58 kWh

 

1986. Tag: Viele Wolken: Immerhin 4 kWh von Thermie

(04.08.2021) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:25 Uhr. Ab der Mittagszeit wurde es stark bewölkt, lockerte zum Abend hin noch etwas weiter auf. Die Höchstleistung um 12:55 Uhr. Es wurde die 1049. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Donnerstag wird wohl auch sehr viele Wolken sehen, aus denen es ab Mittag schauern oder auch gewittern könnte.

 

Die Dach-PV arbeitete von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:45 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (12:45) Uhr von 13.144 (4231) Watt. Erzeugt wurden 56,9 (Anteil: 22,0) Kilowattstunden, von denen 30 kWh eingespeist wurden. 12,91 kWh füllten den Akku bei Zwischenentladung von 53 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 913 zu 966 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Der Heizstab des Warmwasserspeichers sprang an, wollte 5,9 Kilowattstunden; die Thermie lieferte immerhin 4 kWh dazu. Die Temperatur im Speicher wurde von 38,8 auf 42,3 Grad Celsius erwärmt. Der Wäschetrockner lief heute mal alleine, bekam 979 Wattstunden. Die Klimaanlage verlangte fürs morgendliche Heizen des Wintergartens 447 Wh, der Heizlüfter im Bad 116 Wh. Vormittags lief auch die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,3 Watt; 0,547 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 13.144 Watt; Gesamtertrag 56,9 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1985. Tag: 1000mal Leben mit der Energiewende

(03.08.2021) Dichter Nebel lag zum Modulstart um 7:39 Uhr im Glantal; es dauerte eine gute Stunde, bis das Grau sich lichtete und es bis zum Mittag aus bedecktem Himmel regnete. Danach war es stark bewölkt. Die Höchstleistung um 15:54 Uhr. Auch der Mittwoch soll kaum Sonne sehen.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:30 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (15:45) Uhr von 11.873 (4877) Watt. Erzeugt wurden 49,3 (Anteil: 19,0) Kilowattstunden, von denen 14 kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurde 1 kWh. 14,35 kWh füllten bei Zwischenentladung den Akku des Hauskraftwerks vom morgendlichen 51prozentigen


Rest. Das beste Ostpanel lieferte 746 zu 874 Wattstunden vom Westbesten.

 

Der größte Stromverbraucher war der Kona mit 16,05 Kilowattstunden. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,428 kWh. Die Heizungspumpen verlangten 900 Wattstunden, wobei die Thermie 1 kWh zulieferte; die Warmwassertemperatur sank von 50,5 auf 42,6 Grad Celsius ab. Die Klimaanlage musste morgens etwas heizen, bekam dafür 499 Wattstunden.

 

Seit 9 Jahren gibt es das Projekt „Leben mit der Energiewende“. Vor ein paar Tagen gab es die 1000. Sendung auf YouTube. Frank Farenski stellt zum Jubiläum das Team vor und auch insbesondere hinter der Kamera vor. Und die Kollegen berichten, was sich für sie in Sachen Energiewende und Klimaschutz ge- und verändert hat.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 183,3 Watt; 0,507 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.873 Watt; Gesamtertrag 49,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 69 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,34 kWh

 

1984. Tag: Höchstleistung zwischen dunklen Wolken

(02.08.2021) Kein guter Augusttag für Solarier… Fast ganztags bedeckt, dazu immer wieder kräftige Schauer aus bedrohlich dunklen Wolken (siehe Foto), teils mit Graupel, dazu aber auch einige kräftige Sonnenstrahlen. Modulstart um 7:06 Uhr; die unerwartet hohe Höchstleistung um 14:17 Uhr. Es wurde die 1048. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht.

 

Die Ost-West-Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit dem ebenfalls hohen Maximum um 15:00 (14:30) Uhr von 13.364 (4887) Watt. Erzeugt wurden 46,8 (Anteil: 18,0) Kilowattstunden, von denen 8 kWh eingespeist wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig. Nach dem morgendlichen Tiefststand wurde der Akku des Hauskraftwerks mit Zwischenentladung durch den Heizstab mit 17,25 kWh geladen. Das beste Ostpanel lieferte 725 zu 826 Wattstunden vom Westbesten.

 

12,1 Kilowattstunden wollte der Heizstab, der den Warmwasserspeicher damit von 45,1 auf 56,1 Grad Celsius aufwärmte. Von der Solarthermie kam nichts. Die Klimaanlage musste heute Morgen und gegen Abend etwas heizen: 1,872 kWh. Der Badheizlüfter bekam 126 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 214,2 Watt; 0,480 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 13.364 Watt; Gesamtertrag 46,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 77 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,3 kWh

 

1983. Tag: Heizstab muss dem Wasser wieder einheizen

(01.08.2021) Der neue Monat begann fürs Einzelkämpfermodul um 7:12 Uhr bei einem hellbedeckten Himmel. Ab dem späten Vormittag war’s stark bewölkt, lockerte ab dem Nachmittag aber ein wenig auf. Dazu blies ein unangenehmer Wind. Die Höchstleistung um 14:48 Uhr. Es wurde die insgesamt 1047. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Am frühen Abend schauerte es kurz, fielen 0,8 Millimeter Niederschlag. Der Montag soll mehr Wolken als Sonne sehen, ab Mittag könnte es schauern oder sogar gewittern.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:00) Uhr von 12.501 (4898) Watt. Erzeugt wurden 64,2 (Anteil: 25,0) Kilowattstunden, von denen 23 kWh eingespeist wurden. Aufsummiert wurde 1 kWh zugekauft. Mit zwei Zwischenentladungen durch den Heizstab wurden die Batterien von morgens 59 Prozent aufgefüllt. Spitzenreiter auf dem Ostdach waren zwei Module mit je 1,04 zu gleich vier Westpanelen mit je 1,08 kWh Stromerzeugung.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab, der zweimal für eine Stunde ansprang und wegen der Legionellen das Warmwasser sonntags (heute von 40,1) auf 60,1 Grad aufheizt: 16,7 Kilowattstunden! Die Solarthermie brachte nur 1 kWh. Der Hyundai Kona bekam 5,51 kWh in den Akku; die Waschmaschine-Trockner-Kombination (und heute mit anhängendem Kühlschrank am Messgerät) verlangte 2,123 kWh. Die Klimaanlage kam erst spät zum Einsatz, heizte mit 488 Wattstunden. Ebenfalls schon auf die Akkus war der Elektrogrill in Betrieb; schon am Vormittag die Geschirrspülmaschine.

 

Juli-Bilanz Teil 2: Die Grafik zeigt die Kilowattpeak-Werte des abgelaufenen Monats. Interessant ist, dass die Addition der 25 DZ-4-Module 775,41 Kilowattstunden ergibt, während die SolarEdge-Internetanzeige nur 751,2 kWh ausweist. Das bedeutet, dass 3,1 Prozent als Eigenverbrauch des Wechselrichters und der Moduloptimierer zu vermerken sind.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 178,1 Watt; 0,738 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.501 Watt; Gesamtertrag 64,2 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 63 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,92 kWh

 

1982. Tag: Im Juli nur 16 Kilowattstunden Zukauf

(31.07.2021) Auch an diesem Samstag war der Himmel zum Modulstart um 7:40 Uhr blau. Ab der Mittagszeit wurde es stark bewölkt. Die Höchstleistung um 12:41 Uhr. Der Sonntag soll einen durchgehenden Sonne-Wolken-Mix sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (11:15) Uhr von 10.244 (4530) Watt. Erzeugt wurden 63,6 (Anteil: 25,8) Kilowattstunden, von denen 47 kWh ins Außennetz verkauft wurden. Es gab weiterhin keinen Zukauf; den 6. Tag in Folge. 6,41 kWh füllten den Akku des Hauskraftwerks von 63 Prozent Rest auf. Das beste Ostmodul lieferte 1,08 zu sogar viermal je 1,12 kWh von den westbesten Panelen.

 

Größer Stromverbraucher war die Klimaanlage mit 2,0 Kilowattstunden. Die Pumpen der Heizung wollten 800 Wattstunden; die Solarthermie sorgte mit 3 kWh fürs Warmwasser. Der Heizlüfter im Bad verlangte 108 Wattstunden.

 

Juli-Bilanz Teil 1: Da im vergangenen Jahr die E3/DC-Altanlage wegen des Baues der zweiten Photovoltaik und des Hauskraftwerks für 14 Tage außer Betrieb war, sind die Zahlen nicht vollständig bzw. nicht vergleichbar. Hinzu kommt, dass jetzt statt einer drei Personen im Haus leben, es zwei Elektroautos gibt und auch sonst einige energetischen Änderungen.

Das Balkonkraftwerk erzeugte im abgelaufenen Monat 19,64 Kilowattstunden zu 21,26 kWh im Vorjahr. Die DZ-4 lieferte heuer 751,2, während es im halben Juli 2020 nur 467,8 gewesen waren. Die neue E3/DC brachte es auf 1164,2 kWh. Insgesamt wurden von der Photovoltaik damit 1935 (Vorjahr: 489) Kilowattstunden erzeugt. In diesem Jahr wurden 954 kWh ins Außennetz verkauft, dort nur 16 kWh zugekauft. Das bedeutet bei einem Eigenverbrauch von 964,3 einen Gesamtstromverbrauch von 980,3 kWh.

 

Die neue Wärmepumpenheizung, die allerdings nur auf Heizstab läuft, wollte im Juni 184,8 Kilowattstunden nur fürs Warmwasser, wobei die Solarthermie noch 121 kWh zulieferte. Der Kona und die Zoe bekamen 149,9 (131,78) kWh in die Fahrbatterien. 312 kWh wanderten in die drei Akkus des Hauskraftwerks, das 299 kWh wieder ins Haus gab.

 

Daraus errechnet sich eine bilanzielle Autarkie von 98,5 Prozent – die Werte in der Grafik unterscheiden sich, weil das E3/DC-Gerät nichts vom Balkonkraftwerk zu dessen Zuarbeit weiß. Der Eigenverbrauch liegt daher auch bei 49,8 Prozent. Die Heizung schluckte 18,85 Prozent der Sonnenenergie. 15,29 Prozent gingen für die Elektromobilität drauf. Das Balkonmodul alleine steuerte 2,0 Prozent des Stromverbrauchs dazu.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,5 Watt; 0,711 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.244 Watt; Gesamtertrag 63,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 20 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1981. Tag: Die Solarthermie ist auch heute prima

(30.07.2021) Blau war der Himmel ab Modulstart um 7:21 Uhr bis in den Mittag hinein, als es bewölkt wurde. Dazu ein böiger Wind. Die Höchstleistung um 13:04 Uhr. Es wurde die 1046. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Samstag soll ganztags einen Wolken-Sonne-Mix sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 12.615 (4771) Watt. Erzeugt wurden 78,7 (Anteil: 31,7) Kilowattstunden, von denen 48 kWh ins Außennetz gingen. Erneut kein Stromzukauf. 7,62 kWh flossen nach dem Tiefststand von 59 Prozent in den Akku. Das beste Ostmodul lieferte 1,35 zu 1,37 kWh von westbesten Panel.

 

Die Klimaanlage war fürs Wärmen und spätere Kühlen mit 7,456 Kilowattstunden der größte Stromverbraucher. Zoe und Kona bekamen zusammen 5,53 kWh in die Fahrbatterien. Der Heizlüfter wollte 202 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine. Die Heizungspumpen bekamen wieder 800 Wattstunden, während die Solarthermie stolze 10 kWh in den Wasserspeicher brachte, diesen von 41,1 auf 50,9 Grad Celsius erwärmte.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,6 Watt; 0,899 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.615 Watt; Gesamtertrag 75,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 36 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

1980. Tag: Solarthermie hält die Wassertemperatur

(29.07.2021) Modulstart bei einem ganztags mehr oder nachmittags weniger bewölkten Himmel um 7:16 Uhr. Dazu blies ein böiger Wind. Die Höchstleistung um 15:11 Uhr. Es wurde die insgesamt 1045. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Freitagvormittag soll einen blauen Himmel erleben, der sich ab Mittag bewölken soll.

 

Die beiden Dach-PV arbeiteten von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:30 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (13:45) Uhr von 12.582 (4910) Watt. Erzeugt wurden unerwartete 75,7 (Anteil: 28,9) Kilowattstunden, von denen 53 kWh eingespeist wurden. 6,87 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 64 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 1,04 zu 1,38 kWh des besten Westpanels.

 

Größter Stromverbraucher war die Klimaanlage im Wintergarten mit für etwas heizen und dann kühlen 3,026 Kilowattstunden. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte für den Waschgang 1,665 kWh. Von der Heizung wollten für die Pumpen Strom: 800 Wattstunden. Die Solarthermie brachte immerhin 3 kWh, hielt damit die Temperatur im Warmwasserspeicher bei rund 44 Grad Celsius.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 194,4 Watt; 0,908 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.582 Watt; Gesamtertrag 75,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 24 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1979. Tag: Der Heizstab sprang zweimal an

(28.07.2020) Modulstart bei bedecktem Himmel um 7:12 Uhr. In der Mittagszeit gab es einen kurzen Schauer, danach war es bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen. Die Höchstleistung um 13:20 Uhr. Es wurde die 1044. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Donnerstag soll Sonne und Wolken sehen, dazu wird es windig werden.

 

Die Dachanlagen arbeiten von 6:15 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (16:00) Uhr von 10.131 (3822) Watt. Erzeugt wurden 57,6 (Anteil: 22,7) Kilowattstunden, von denen 24 kWh eingespeist wurden. Mit zwei Zwischenentladungen wurde das Hauskraftwerk von morgens noch 58 Prozent aufgefüllt. Das beste Ostmodul brachte es auf 849 Wattstunden, während gleich drei Westpanele je 1,08 kWh produzierten.

 

Der Heizstab verbrauchte in heute einmal zwei Einsätzen zusammen 12,5 Kilowattstunden, wobei die Thermie 1 kWh beisteuerte. Damit wurde der Warmwassertank von 36,6 auf 47,6 Grad Celsius erwärmt. Die Klimaanlage bekam für etwas heizen und dann kühlen 2,304 kWh. Der Heizlüfter wollte 152 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 187,8 Watt; 0,610 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.131 Watt; Gesamtertrag 57,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 54 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,24 kWh

 

1978. Tag: 11 Grad Celsius Verlust im Wasserspeicher

(27.07.2021) Hellbedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 6:43 Uhr. Bald danach bedeckte sich der Himmel für den Rest des Tages, wobei zum Abend dunkle Wetterfronten übers Glantal und Rehborn (Foto) zogen. Die Höchstleistung um 14:21 Uhr. Der Mittwoch soll viele Wolken sehen, aber auch Sonnenblicke.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:00 bis 21:00 (6:00 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 9773 (4013) Watt. Erzeugt wurden 47,2 Kilowattstunden, von denen 30 kWh eingespeist wurden. 6,06 kWh wanderten in den Akku, füllten 36 Prozent nach. Zugekauft wurde nichts. Durch den Morgennebel war die Ost-PV minimal ertragreicher: Das beste Modul hier schickte 818 zu 801 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

Größter Stromverbraucher dürfte die Geschirrspülmaschine gewesen sein, die heute mal wieder einen Reinigungsgang forderte, aber nicht an einen Strommesser hängt. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,014 kWh. Die Heizungspumpen wollten 800 Wattstunden, wobei die Thermie 1 kWh lieferte. Die Temperatur im Warmwasserspeicher sank in 21 Stunden von 53,1 auf noch 42,0 Grad Celsius ab, wobei zweimal geduscht wurde. Der Badezimmerheizlüfter bekam 113 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,1 Watt; 0,393 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9773 Watt; Gesamtertrag 47,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,09 kWh

 

1977. Tag: Geschirrspüler teils auf Speicherladung

(26.07.2021) Modulstart um 7:19 Uhr bei einem hellbedeckten Himmel, der kurzzeitig blau wurde, ab dem späten Vormittag für den Rest des Tages mehr oder weniger leicht bis stark bewölkt war. Die Höchstleitung um 13:24 Uhr. Es wurde die insgesamt 1043. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Auch der Dienstag soll einen Wechsel von mehr oder weniger vielen Wolken erleben, aus denen es schauern und gewittern kann.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:15 (6:15 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (14:45) Uhr von 11.515 (4872) Watt. Erzeugt wurden 67,7 (Anteil: 27,4) Kilowattstunden, von denen 34 kWh eingespeist wurden. 9,24 kWh füllten bei Zwischenentladung den Akku des Hauskraftwerks auf, der morgens einen Rest von 63 Prozent aufwies. Die beiden besten Ostpanele lieferten jeweils 1,12 zu gleich viermal 1,2 kWh von den besten Westmodulen.

 

Der größte Stromverbraucher war der Heizstab mit 8,7 Kilowattstunden, dem die Thermie noch 3 kWh beisteuerte und damit das Warmwasser im 800 Liter-Speicher von 46,4 auf 56,6 Grad Celsius erwärmten. Die Klimaanlage bekam fürs Heizen und Kühlen des Wintergartens 5,406 kWh. Die Geschirrspülmaschine war heute gleich zweimal im Einsatz, einmal sogar mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages und damit schon teilweise auf Speicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,3 Watt; 0,798 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.515 Watt; Gesamtertrag 67,7 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 46 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

1976. Tag: Heißwasser gegen die legionellen

(25.07.2021) Hellbedeckt war der Sonntagmorgen-Himmel zum Modulstart vorm Wintergarten um 7:14 Uhr. In Laufe des Vormittags tauchten Wolken auf, die nachmittags kurz eine aber folgenlose schwarze Gewitterwand bildeten. Die Höchstleistung um 13:53 Uhr. Es wurde die insgesamt 1042. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Montag soll einen Wechsel von mehr oder weniger vielen Wolken erleben, aus denen es schauern und gewittern kann.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (12:45) Uhr von 11.901 (4823) Watt. Erzeugt wurden 80,1 (Anteil: 32,2) Kilowattstunden, von denen 53 kWh eingespeist wurden. Nach 8 Tagen wurde mal wieder 1 kWh-Hertz-Abgleich zugekauft. 7,85 kWh wanderten in den Akku, der morgens einen Rest von 59 Prozent hatte. Das beste Ostpanel lieferte 1,35 zu 138 kWh von westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher der Heizstab mit 8,7 Kilowattstunden, wobei die Solarthermie 7 kWh zulieferte – sonntags ist „Legionellentag“, das Wasser im Warmwasserspeicher wird auf mehr als 60 Grad erhitzt. Die Klimaanlage wollte fürs temperieren des Wintergartens 3,014 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination profitierte von Heißwassertag und wollte nur 1,104 kWh. Der Badezimmer-Heizlüfter verlangte 251 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,7 Watt; 0,918 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.901 Watt; Gesamtertrag 80,1 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 29 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,19 kWh

 

1975. Tag: Abends rumpelt ein Gewitter

(24.07.2021) Ein paar Tropfen aus bedecktem Himmel zum Modulstart um 7:02 Uhr. Am frühen Nachmittag gab’s einen kurzen, aber kräftigen Schauer. Ein dünner Sonnenstrahl um 15:54 Uhr brachte die Höchstleistung. Gegen Abend brach die Stromerzeugung jäh ab, als eine Gewitterfront herankam. Auch am Sonntag soll es viele Wolken geben mit Schauern und vielleicht auch wieder Gewitter.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten von 6:00 bis 20:15 (DZ-4: 6:00 – 19:45) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (15:45) Uhr von 10.839 (4367) Watt. Erzeugt wurden 44,3 (Anteil: 16,8) Kilowattstunden, von denen 20 kWh eingespeist wurden. Wieder war kein Zukauf notwendig. 7,62 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Tiefststand von 70 Prozent. Das beste Ostpanel lieferte 617 zu 822 Wattstunden.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 9,2 Kilowattstunden; in 60 Minuten erwärmte die Zuschauheizung das Brauchwasser im Speicher von 42,9 auf 47,5 Grad Celsius. Von der Thermie kam heute mal nichts. Zum Houserling waren Staubsauger uam im Einsatz, ebenso die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:14 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,7 Watt; 0,455 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.839 Watt; Gesamtertrag 44,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 48 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

1974. Tag: Mehrere Tage schlechtes Wetter nahen...

(23.07.2021) Wie gestern und vorgestern: Morgens ein blauer Himmel, der ab Mittag mit Wölkchen verziert wird. Dazu aber noch etwas wärmer. Modulstart um 7:11 Uhr. Über Mittag unterwegs, daher erst eine Höchstleistung um 16:39 Uhr notiert. Es wurde die 1041. Kilowattstunde für Haus erzeugt. Jetzt steht ein Wetterwechsel bevor: Der Samstag soll bedeckt beginnen, spätestens ab Mittag eventuell auch stärkere Regenschauer erleben und vielleicht auch Gewitter. Leider sollen auch die nächsten Tage gewittrig bleiben.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten zeitgleich von 6:00 bis 21:00 Uhr mit dem Maximum um 14:30 (DZ-4: 14:00) Uhr von 12.185 (4585) Watt. Erzeugt wurden 83,6 Kilowattstunden, von denen 49 kWh eingespeist wurden. 6,17 kWh füllten den Akku von morgendlichen 71 Prozent Rest. Zwei Ostmodule lieferten jeweils 1,38 zu sogar dreimal 1,43 kWh von den besten Westpanelen.

 

Größter Stromverbraucher war der Kona mit 10,35 Kilowattstunde. Die Klimaanlage im Wintergarten brauchte fürs Heizen und spätere Kühlen 8,597 kWh. Die Pumpen der Heizung begnügten sich mit 0,8 kWh, wobei die Solarthermie mit 10 kWh Warmwasser (von 42,6 auf 51,4 Grad Celsius) produzierte. Wie fast täglich war auch wieder die Geschirrspülmaschine im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 134,7 Watt; 0,919 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.185 Watt; Gesamtertrag 83,6 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,09 kWh

 

1973. Tag: Sonne füttert den Strom-hungigen Kona

(22.07.2021) Wie gestern schon: Morgens ein blauer Himmel, der ab Mittag von Schön-Wetter-Wölkchen verziert wird. Dazu wurde es noch etwas wärmer als gestern. Modulstart um 7:05 Uhr; die Höchstleistung um 14:39 Uhr. Die 1040. Kilowattstunde floss ins Hausnetz. Auch der Freitag soll ein Wetter wie heute und gestern erleben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 bis 21:00) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 14:00 Uhr von 11.798 (4513) Watt. Erzeugt wurden 80,3 Kilowattstunden, von denen 26 kWh verkauft wurden. Im Gegenzug musste wie nichts zugekauft werden. 9,58 kWh wanderten bei Zwischenentladung ins Hauskraftwerk. Die Dachseiten waren mal wieder gleichauf. Gleich drei Ostermodule erzeugten als Beste jeweils 1,35 kWh zu einmal 1,34 kWh vom westbesten Panel.

 

Nach einer längeren Fahrt gestern war der Kona der größte Stromerbraucher mit 27,21 Kilowattstunden. Die Klimaanlage im Wintergarten heizte und kühlte mit 7,734 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,803 kWh. Die Heizungspumpen schlugen mit 800 Wattstunden zu Buche, wobei die Thermie 9 kWh fürs Warmwasser brachte. Der Heizlüfter bekam 113 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,9 Watt; 0,866 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.798 Watt; Gesamtertrag 80,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,33 kWh

 

1972. Tag: Juli 2021 übertrifft den Juli 2020

(21.07.2021) Blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 7:17 Uhr. Ab dem Mittag zogen Schönwetter-Wölkchen durch; dazu wurde es wieder sommerlich warm. Die Höchstleistung um 13:34 Uhr. Es wurde die 1039. Kilowattstunden fürs Haus erzeugt. Keine Wetteränderung für den Donnerstag vorhergesagt.

 

Die Ost-West-Anlage arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (12:30) Uhr von 11.982 (4655) Watt. Erzeugt wurden 92,7 Kilowattstunden, von denen 64 kWh eingespeist wurden. 5,76 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 71 Prozent auf. Das beste Ostmodul erzeugte 1,47 zu 1,61 kWh vom Westbesten.

 

Der größte Stromfresser war erneut die Klimaanlage im Wintergarten, die zuerst etwas heizte, später aber kühlte: 5,389 Kilowattstunden. Die Renault Zoe bekam 4,46 kWh, der Heizlüfter 259 kWh. Die Heizungspumpen bekamen 800 Wattstunden, wobei die Thermie mit 9 kWh fürs Warmwasser sorgte. Die Geschirrspülmaschine war auch wieder an.

 

Die gemietete DZ-4-Photovoltaik übertraf heute mit exakt 483,134 kWh den gesamten Ertrag des Vorjahres-Juli von 467,819. Allerdings war die PV vor Jahresfrist für ein paar Tage außer Betrieb, weil die E3/DC-PV installiert wurde.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 145,7 Watt; 1,025 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.982 Watt; Gesamtertrag 92,7 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 28 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,1 kWh

 

1971. Tag: Thermie heizt Wasser wieder alleine

(20.07.2021) Dichter, aber heller Nebel lag zum Modulstart um 6:59 Uhr im Glantal, der sich bis kurz nach 8 Uhr auflöste. Danach war es erst bewölkt, lockerte ab dem Nachmittag auf. Die Höchstleistung um 15:09 Uhr. Es wurde die 1038. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch der Mittwoch soll überwiegend sonnig bleiben.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (12:45) Uhr von 12.366 (4894) Watt. Erzeugt wurden 89,9 Kilowattstunden, von denen 58 kWh eingespeist wurden. 5,28 kWh füllten den Akku von morgens 73 Prozent Rest. Gleich drei Ostmodule schickten je 1,32 zu einmal 1,6 kWh vom besten Westpanel.

 

Größter Stromverbraucher war wieder die Klimaanlage im Wintergarten: Nach kurzem Heizbetrieb am Morgen wurde ab Nachmittag gekühlt mit insgesamt 6,602 Kilowattstunden. Der Kona bekam 6,35 kWh in den Akku. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,859 kWh. Die Heizungspumpen begnügten sich mit 800 Wattstunden, wobei die Solarthermie mit 7 kWh fürs Warmwasser (47,2 auf 51,4 Grad) im Speicher sorgte. Der Heizlüfter im Bad erhielt 109 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,9 Watt; 1,018 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.366 Watt; Gesamtertrag 89,9 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 32 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,1 kWh

 

1970. Tag: Plissee-Rollos schützen vor Hitze

(19.07.2021) Ein blauer Morgenhimmel, der ab dem Vormittag ein paar Wolken zeigte. Modulstart um 7:12 Uhr. Die Höchstleistung um 14:33 Uhr. Es wurde die 1037. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch am Dienstag sollen Wölkchen den Himmel verschönern.

 

Die Ost-West-Dachanlagen arbeiteten von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:15) Uhr von 12.256 (4752) Watt. Erzeugt wurden 84,3 Kilowattstunden, von denen 45 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf! 9,23 kWh füllten den Akku vom morgendlichen 54prozentigen Rest auf. Zwei Panele der verschatteten Ostseite brachten jeweils 1,39 kWh, während es das beste Westmodul auf 1,42 kWh brachte.

 

Größer Stromverbraucher der Heizstab mit 11,2 Kilowattstunden, wobei die Solarthermie 8 kWh beisteuerte. Das erwärmte die 800 Liter im Speicher von 43,8 auf 56,6 Grad auf. Die Klimaanlage wollte ab mittags 8,927 kWh, der Badheizlüfter 107 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Da es trotz Klimaanlage im Wintergarten, der sich zu unserem neuen Wohnzimmer entwickelt hat, sehr warm wird, musste ein zusätzlicher Sonnen- und Blendschutz her. Ein seit Jahrzehnten befreundeter Raumausstatter hatte kürzlich ausgemessen und montierte heute die Plissee-Rollos rundum an den Fenstern und auch an der Decke unter den „Aleo elegante“ Glas-Glas-Modulen. Der auf der Außenseite silbrige Vorhang reflektiert das Licht zurück; innen bleibt es trotzdem angenehm hell. Die Temperatur sank spürbar, auch die Klimaanlage zeigt ein Mehr an Wirkung.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 156,1 Watt; 0,903 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.256 Watt; Gesamtertrag 84,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 41 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1969. Tag: Sonntags wird Legionellen eingeheizt

(18.07.2021) So wünscht der Solarier das – einen ganztags blauen Himmel mit ganz wenigen Schönwetterwölkchen, die sich auf die Stromproduktion nicht auswirkten. Modulstart um 7:09 Uhr; die Höchstleistung um 14:06 Uhr. Es wurde die insgesamt 1036. Kilowattstunde ins Haus gedeckt. Am Montag soll es leider wieder mehr Wolken geben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:15 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:30) Uhr von 11.782 (4503) Watt. Erzeugt wurden 92,5 Kilowattstunden, von denen 56 kWh eingespeist wurden. Gekauft wurde nichts. 6,08 kWh füllten bei einer kleinen Zwischenentladung den Akku, der morgens noch einen Rest von 71 Prozent aufwies. Gleich zwei Ostpanele waren mit jeweils 1,48 kWh Spitze, während das beste Westmodul 1,63 kWh lieferte.

 

Größter Stromfresser war die Klimaanlage im Wintergarten, die ab mittags für 8 Stunden in Betrieb war und dafür 8,949 kWh verlangte. Der Kona wurde mit 7,25 kWh vollends aufgeladen. Der Heizstab verlangte in 45 Minuten 6,2 kWh, während die Solarthermie mit 8 kWh die Mehrarbeit übernahm. Das Warmwasser wurde damit in der Mitte des Speichers von 45,2 auf 56,6 Grad aufgeheizt – Sonntag ist Legionellentag: Die Leitungen werden mit mehr als 60 Grad durchgespült. Letztlich wollte die Kombination aus Waschmaschine und Trockner 1,555 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 155,9 Watt; 1,001 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.782 Watt; Gesamtertrag 92,5 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,21 kWh

 

1968. Tag: Nach Tagen wieder etwas Thermieenergie

(17.07.2021) Es blieb tatsächlich ganztags bedeckt, gab aber ab dem Mittag dann doch ein paar kräftige Sonnenstrahlen. Modulstart um 7:48 Uhr. Es wurde die insgesamt 1035. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Sonntag soll einen weitgehend blauen Himmel erleben, den ab Mittag einzelne Wölkchen schmücken können.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 6:30 bis 21:30 (DZ-4: 6:30 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (13:15) Uhr von 10.554 (4598) Watt. Erzeugt wurden 57,8 Kilowattstunden, von denen 29 kWh ins Außennetz gingen. Nachts kein Zukauf, dafür tagsüber 1 kWh (Hertz-Abgleich). 15,08 kWh füllten bei Zwischenentladung das Hauskraftwerk auf. Das beste Ostmodul kam nur auf 759 Wattstunden zu 1,11 kWh vom besten Westpanel.

 

Hauptstromverbraucher war der Heizstab mit 7 Kilowattstunden, wobei die Warmwassererzeugung mit 2 kWh von der Solarthermie unterstützt wurde. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 2,565 kWh, die Klimaanlage im Wintergarten 1,444 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 135 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 180,3 Watt; 0,615 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 10.554 Watt; Gesamtertrag 57,8 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 41 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

1967. Tag: Heizstab will Akku- und Netzstrom

(16.07.2021) Zum Modulstart um 7:55 Uhr und bis weit in den Vormittag bestimmte leichter Regen den Morgen mit insgesamt 5,2 Millimetern. Ab kurz vor Mittag blieb es bedeckt, lockerte am Nachmittag auf mit teils kräftigen Sonnenstrahlen. So um 16:31 Uhr zur Höchstleistung. Zwei Wetterdienste sagen für den Samstag einen Wolken-Sonne-Mix vorher, ein dritter Dienst sieht einen ganztags bedeckten Himmel.

 

Die Dachmodule arbeiteten von 7:00 bis 21:15 (DZ-4: 7:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (15:15) Uhr von 11.260 (4118) Watt. Erzeugt wurden 48,2 (Anteil 18,1) Kilowattstunden, von denen 21 kWh eingespeist wurden. Zukauft bisher keiner. 10,98 kWh füllten bei Zwischenentladung den Akku von morgens 64 Restprozenten auf. Das beste Ostmodul schickte 575 zu 951 Wattstunden vom Westpendant.

 

Der Heizstab verlangte tagsüber 4,6 Kilowattstunden, wobei das Warmwasser in 30 Minuten von 41,4 auf 43,0 Grad erwärmt wurde. Gerade im Moment springt der Heizstab wieder an, zieht neben dem Batterie- jetzt leider auch Netzstrom. In nochmal 30 Minuten werden wieder 4,6 kWh verbraucht, steigt die Wassertemperatur auf 47,6 Grad. Der Kona bekam 4,08 kWh in den Akku, die Klimaanlage war nachmittags mit 3,157 kWh dabei. Die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,4 Watt; 0,495 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.260 Watt; Gesamtertrag 48,2 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,16 kWh

 

1966. Tag: Mitte Mai ist 2021 etwas besser als 2020

(15.07.2021) Nebel lag im Glantal zum Modulstart vorm Wintergarten um 7:31 Uhr. Nach einen Schauer war es vorübergehend hell-bedeckt, dann bedeckt, schließlich stark bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen ab dem Nachmittag. Die Höchstleistung um 13:14 Uhr. Es wurde die insgesamt 1034. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch am Freitag soll es viele Wolken mit etwas Sonne geben.

 

Die beiden Ost-West-PV arbeiteten übereinstimmend von 7:00 bis 21:00 Uhr mit dem Maximum um 16:00 (DZ-4: 13:15) Uhr von 11.586 (4497) Watt. Erzeugt wurden 64,6 (Anteil: 24,6) Kilowattstunden, von denen 15 kWh eingespeist wurden. Über Nacht wurden – dem Heizstab von gestern geschuldet - 4 kWh und über Tag ein weiteres kWh zugekauft. 23,79 kWh füllten den Akku mit Zwischenentladung vollständig auf. Das beste Modul brachte 859 Wattstunden zu gleich drei Westpanelen mit jeweils 1,21 kWh.

 

Stromfresser war der Kona, der 11,12 Kilowattstunden in den Akku bekam. Der Heizstab sprang am frühen Nachmittag an, verbrauchte 8,6 kWh (38,7 auf 47,8 Grad Celsius Warmwassertemperatur). Wegen der abendlichen Sonnenstrahlen war die Wintergarten-Klimaanlage im Einsatz, wollte dafür 2,334 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 134 Wattstunden. Auch der Geschirrspüler war in Betrieb.

 

Ein kleiner Rückblick auf den 15. Juli vergangenen Jahres. Damals hatte die DZ-4-PV (die E3/DC war aufgebaut, hatte aber ein Speicherproblem und nicht in Betrieb; war auf den Tag genau der Baubeginn für die Wärmepumpe) 16,0 Kilowattstunden (heute 24,6) produziert. Für Jahr 2020 waren es bis dahin 3214 kWh zu heute in 2021 schon 3305 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,8 Watt; 0,674 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 11.586 Watt; Gesamtertrag 64,6 kWh.

Autarkie 91 % - Eigenstrom 70 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,38 kWh

 

1965. Tag: Keine Sonne: Heizstab plündert Akkurest

(14.07.2021) Das Wetter hielt sich Gottseidank nicht an die Vorhersage mit viel Regen ab Mittag; der fiel dafür wenige Kilometer weiter. Modulstart um 8:39 Uhr bei dunkel-bedecktem Himmel, aus dem es mehrfach kurz schauerte. Die Höchstleistung um 10:08 Uhr. Auch der Donnerstag soll vormittags bedeckt bleiben, könnte ab dem Nachmittag ein paar Sonnenmomente erleben.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 10:45 (10:30) Uhr von 2550 (1061) Watt. Produziert wurden magre 13,5 (Anteil: 5,0) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Einen Zukauf gab es bis gegen 22 Uhr nicht – aber der Akku wird in ein paar Minuten leer sein. Denn den Akku füllten nur 3,85 kWh, wobei er morgen noch einen Rest von 49 Prozent hatte, nach kurzem Nachladen vom Heizstab auf 14 Prozent „geplündert“ wurde. Das beste Ostmodul erzeugte 235 zu 266 Wattstunden.

 

Auch heute haben wir uns mit dem Stromverbrauch gebremst. Der Heizstab verlangte in 55 Minuten 8,6 Kilowattstunden, erwärmte das Warmwasser von 39,4 auf 47,1 Grad Celsius. Der Heizlüfter lief ein paar Minuten mit 184 Wattstunden, die Klimaanlage war ebenfalls ein paar Minuten im Heizeinsatz für den Wintergarten: 171 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,3 Watt; 0,074 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2550 Watt; Gesamtertrag 13,5 kWh.

Autarkie 97 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,78 kWh

 

1964. Tag: Dauerregen aus dunklem Himmel

(13.07.2021) Hochnebel zum Modulstart um 7:35 Uhr. Bald danach war der Himmel dunkel bedeckt, regnete es im Prinzip nur einmal: den ganzen restlichen Tag. Es kamen 21,2 Liter pro Quadratmeter runter. Die Höchstleistung um 17:28 Uhr. Der Mittwoch soll ebenfalls bedeckt bleiben, ab Mittag viel Regen sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:45 bis 20:45 (DZ-4: 6:45 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 3840 (1476) Watt. Erzeugt wurden magere 19,0 Kilowattstunden, von denen sogar 2 kWh ins Außennetz gingen. 6,99 kWh füllten den Akku vom morgendlichen Rest von 63 Prozent auf. Das beste Ostmodul erzeugte 314 zu 356 Wattstunden vom westbesten Panel.

 

In Erwartung des schlechten Wetters haben wir uns mit dem Stromverbrauch zurückgehalten. Die Heizung bekam für ihre Pumpen 800 Watt. Außerdem waren die Geschirrspülmaschine und eben der Backofen in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,8 Watt; 0,119 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3840 Watt; Gesamtertrag 19,0 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 87 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh

 

1963. Tag: Neues Arbeitspapier zu Balkonkraftwerken

(12.07.2021) Dichter Nebel lag im Glantal zum Modulstart um 6:32 Uhr. Drei Stunden später hatte sich der Nebel verzogen und für den Rest des Tages einem bedeckten Himmel Platz gemacht. Die Höchstleistung um 11:52 Uhr. Gegen 17 Uhr gab’s heller Momente; da war ich allerdings unterwegs. Heute Nacht wird eine Starkregenfront aufziehen, wobei es auch morgen den ganzen Tag über regnen soll.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:00 bis 21:00 (DZ-4: 5:45 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 17:30 (17:15) Uhr von 7876 (3381) Watt. Erzeugt wurden 47,6 Kilowattstunden, von denen 16 kWh eingespeist wurden. 1 kWh musste zugekauft werden. 14,37 kWh wanderten in den Akku, der morgens 69 Prozent hatte, nach einer Zwischenladung nachmittags auf 48 Prozent sank, dann aber auch wieder voll wurde. Das beste Ostpanel erzeugte 750 zu 857 Wattstunden von westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war der Heizstab mit 11,9 Kilowattstunden. Leider sprang er zu einer Zeit an, in der auch die Geschirrspülmaschine das Spülwasser heizte, sodass etwas Strom zugekauft werden musste. Die Klimaanlage heizte morgens mit ihrer kleinen Wärmepumpe den Wintergarten mit 399 Wattstunden etwas auf.

 

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) veröffentlichte als Forschungsprojekt ein "technisches Arbeitspapier", welches die aktuellen Rahmenbedingungen für das Balkonkraftwerk aus technischer und rechtlicher Perspektive auf 20 Seiten zusammenfasst. Die Info über das PDF zum Runterladen kam von MachDeinenStrom.

 

Balkon-Betriebszeit: 12:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 56,3 Watt; 0,398 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7876 Watt; Gesamtertrag 47,6 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 61 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,32 kWh

 

1962. Tag: Strom sparen mit dem Aquarium

(11.07.2021) Um 7:17 Uhr begann der Sonntag fürs Modul, da war es bedeckt. In der Tagesfolge war es bewölkt, leicht bewölkt, stark bewölkt – mit ein paar wenigen Tropfen, um die Leute zu ärgern – und zum Abend hin immer aufgelockerter. Die Höchstleistung um 13:18 Uhr. Es wurde die insgesamt 1033. Kilowattstunde die die Steckdose geliefert. Für den Montag sind sich drei Wetterdienste uneins, ob es mehr oder weniger viele Wolken mit mehr oder weniger Sonnenschein geben soll; aber schwülwarm soll es sein.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 12.058 (4906) Watt. Erzeugt wurden 58,3 Kilowattstunden, von denen 26 kWh verkauft wurden. 14,57 kWh füllten den Akku bei


Zwischenentladung von morgens 57 Prozent auf. Das beste Ostmodul brachte es auf 895 Wattstunden zu 1,05 kWh vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war der Warmwasser-Heizstab, der für 60 Minuten 9,9 kWh verlangte, bei seiner Arbeit mit 3 kW von der Solarthermie unterstützt wurde: 45,7 auf 55,1 Grad Celsius im 800 Liter Speicher. Die Zoe bekam eine Nachladung von 2,08 kWh, die Klimaanlage kühlte den Wintergarten mit 1,186 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 116 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Weil das große 850 Liter Aquarium des Juniors bis zu 3 Kilowattstunden am Tag verlangt, war ich kürzlich mit ihm bei Matthias Alsheimer vom gleichnamigen Teichmanagement. Der Koifisch-Berater hat spontan sein Handy laufen lassen, ein YouTube-Video davon erstellt, was er dem Junior erzählt hat. Das Filmchen ging heute online.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 178,3 Watt; 0,524 kWh.

PV-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.058 Watt; Gesamtertrag 58,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,13 kWh

 

1961. Tag: 14,2 kWh für 10 Grad wärmeres Wasser

(10.07.2021) Zum Modulstart um 6:53 Uhr lag Nebel im Glantal, der sich bald zu einem diesig-blauen Himmel wandelte. Schon gegen 11 Uhr zog starke Bewölkung auf, die mit kräftigen Sonnenstrahlen bis in den Abend blieb. Im Moment um 20:30 Uhr zieht eine Gewitterfront auf. Die Höchstleistung um 15:57 Uhr. Es wurde die insgesamt 1032. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Sonntag soll einen Wolken-Sonne-Mix erleben.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten beide von 6:00 bis 20:30 Uhr, brachen wegen der dunklen Gewitterfront ab. Die Höchstleistung um 16:15 (DZ-4: 15:15) Uhr von 12.340 (4801) Watt. Erzeugt wurden 74,5 Kilowattstunden, von denen 26 kWh eingespeist wurden. Es gab keinen Stromzukauf. 13,0 kWh füllten den Akku, der morgens eine Restladung von 42 Prozent aufwies. Gleich drei Module der Ostseite erzeugten je 1,2 kWh; das beste Westpanel 1,33 kWh.

 

Größter Stromverbraucher war der Kona, dessen Fahrbatterie nach der gestrigen Teilfüllung mit 12,33 kWh vollends aufgeladen wurde. Der Heizstab war eine Stunde in Betrieb, schluckte dafür 9,2 kWh. Die Thermie steuerte 5 kWh dazu – insgesamt wurde der 800 Liter-Warmwasserspeicher damit von 39,4 auf 49,5 Grad Celsius gebracht. Die Klimaanlage im Wintergarten verlangte für ihre Kühlarbeit 7,309 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war zweimal in Betrieb, bekam 3,144 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 128 Wattstunden. Auch der Geschirrspüler war im Einsatz, dazu weitere Geräte wie Staubsauger zum Houserling.

 

Balkon-Betriebszeit: 13:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,4 Watt; 0,748 kWh.

PV-Betriebszeit: 14:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 12.340 Watt; Gesamtertrag 74,5 kWh.

Autarkie 100 % - Eigenstrom 62 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,18 kWh