Das Mietmodul 16

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959.-961. Tag - drei gute tage für die photovoltaikmodule

(12.-14.10.2018) Drei Tage Kurzurlaub im westfälischen Münster, der Radfahrerstadt am Aasee, waren allzu schnell vorbei. Bei bestem Wetter ist der Besuch dort sehr zu empfehlen! Das Balkonmodul lieferte an den drei Tagen – Freitag gab’s wohl noch ein paar Wolken, das Wochenende war wolkenfrei – zusammen 2,607 Kilowattstunden. Damit wurde die insgesamt 540. kWh erzeugt. Der Montag soll auch nur wenige Wolken sehen.

 

Die Dach-Photovoltaik produzierte insgesamt 38,4 Kilowattstunden, von denen wir 34 kWh ins Netz schickten. Dort mussten allerdings auch 13 kWh gekauft werden. Heute war die Ost-PV ertragreicher.

 

3 Tage Balkon-Betriebszeit: 27:20 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 2,607 kWh.

3 Tage DZ-4-Betriebszeit: ??? Stunden; für heute angezeigte Maximalleistung 2663 Watt; Gesamtertrag 38,4 kWh.


958. Tag - bedeckt bis zum sonnenuntergang

(11.10.2018) Im Glantal ist der Herbst eingezogen mit mehreren Morgenden mit Nebel. Das Steckdosengerät lieferte ab 8:38 Uhr Energie. Erst am späten Vormittag hatte sich der Nebel zugunsten einer dünnen, hohen Bewölkung verzogen. Erst zu Sonnenuntergang zeigten sich blaue Stellen – die Höchstleistung daher auch erst um 17:10 Uhr. Der Freitag soll bis Mittag sehr viele Wolken sehen, bevor der Himmel blau wird.

 

Die große PV arbeitete von 8 bis 18:30 Uhr mit dem Maximum um 13:15 Uhr. Geliefert wurden 12,2 Kilowattstunden, von denen 9 kWh ins Netz abgegeben wurden. Von dort bekommen haben wir wieder 6 kWh. Der Staubsauger war heute im vorgezogenen Einsatz. Die östliche PV war heute wieder besser.

 

Bis Sonntag oder auch Montag gibt es keinen Tagebucheintrag – wir sind im Münsterland unterwegs.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 118,3 Watt; 0,537 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2503 Watt; Gesamtertrag 12,2 kWh.


957. Tag - schattenseite mit vorteil bei nebel

(10.10.2018) Auch heute wieder dichter Nebel, als das Einzelmodul um 8:49 Uhr die Stromproduktion begann. 90 Minuten später war es noch diesig, ab 11 Uhr war der Himmel blau, bis zum Abend dünne hohe Wolken ihr Feuer an den Himmel zauberten. Die Höchstleistung um 14:02 Uhr. Es wurde die insgesamt 537. Kilowattstunde erzeugt. Der Donnerstag soll weitgehend bewölkt bleiben.

 

Die Dachanlage arbeitete zwischen 8:00 und 18:30 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr. Geliefert wurden 14,9 Kilowattstunden, von denen 10 kWh ins Netz gingen. Bezogen haben wir 6 kWh – davon 5 kWh in der Nacht. In der Mittagszeit war die Geschirrspülmaschine im Einsatz. Die östliche, verschattete PV war etwas ertragreicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,2 Watt; 0,949 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2791 Watt; Gesamtertrag 14,9 kWh.


956. Tag - erster morgen mit richtig dichtem nebel

(09.10.2018) Erstmals in diesem beginnenden Herbst lag richtig dichter Nebel über dem Glantal, als das Balkonmodul um 8:48 Uhr den ersten Strom in die Steckdose schickte. Zwei Stunden später war es noch immer diesig; erst eine weitere Stunde später war für den Rest des Tages etwas Himmelsblau durch eine dünne, hohe Bewölkung zu sehen. Die Höchstleistung um 13:02 Uhr. Es wurde die 536. Kilowattstunde geliefert. Für den Mittwoch sind die Meteorologen uneins, ob und wie viele Wolken es geben wird.

 

Die TwinPeak-Module arbeiteten von 8:00 bis 18:30 Uhr mit dem Maximum um 13:30 Uhr. Erzeugt wurden 13,9 Kilowattstunden, von denen 11 kWh ins Netz gingen. Von dort bekommen haben wir 6 kWh – davon 4 kWh in der Nacht. Die Waschmaschine war im Einsatz. Die östliche PV war eine Idee ertragreicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:37 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,8 Watt; 0,738 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3055 Watt; Gesamtertrag 13,9 kWh.


955. Tag - wieso nur? mehr geräte - weniger verbrauch

(08.10.2018) Neblig war’s um 8:41 Uhr, als das Balkongerät seine Arbeit aufnahm. Eine gute Stunde später war der Himmel blau und blieb es für den Rest des Tages. Die gesehene Höchstleistung um 14:59 Uhr. Es wurde die insgesamt 535. Kilowattstunde abgeliefert. Auch der Dienstag soll erst nebelig-bewölkt sein, dann einen wolkenlosen Himmel zeigen.

 

Die Dach-Photovoltaik schickte solaren Strom zwischen 8:00 und 18:30 Uhr mit dem Maximum um 13:45 Uhr. 15,3 Kilowattstunden kamen zusammen, von denen 11 kWh ins Netz gingen. Dort gekauft wurden 5 kWh – davon 3 kWh in der Nacht. Im Gegensatz zu gestern ohne größere Stromfresser und einem Verbrauch von zusammen 11,4 kWh waren heute Geschirrspülmaschine und Bügeleisen im Einsatz: Gesamtverbrauch nur 9,3 kWh. Das Rätseln geht weiter, wo die Energiefresser stecken. Auch heute war die Ost-PV ertragreicher.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,4 Watt; 0,956 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2877 Watt; Gesamtertrag 15,3 kWh.


954. Tag - mal wieder rätselhaft hoher stromverbrauch

(07.10.2018) Das war wohl nichts mit dem versprochenen blauen Sonntag-Himmel – die Wetterfrösche lagen allesamt falsch: Es war von früh bis spät hell-bedeckt. Das Steckdosenmodul arbeitete ab 8:42 Uhr mit der Höchstleistung um 14:02 Uhr. Morgen Vormittag soll es zunächst bewölkt sein, dann sollen die Wolken verschwinden.

 

Die REC-Module des Daches lieferten Strom von 7:45 bis 18:30 Uhr mit dem Maximum um 13 Uhr. Produziert wurden 10,4 Kilowattstunden, von denen 6 kWh ins Netz gingen. Von dort bezogen haben wir 7 kWh – davon 4 kWh in der Nacht. Der hohe Stromverbrauch von heute lässt mich mal wieder rätseln, wo die Verbraucher stecken. Denn im Gegensatz zum gestrigen Hauserling waren keine größeren Stromverbraucher im Einsatz – vom Herd mal abgesehen. Dennoch haben wir heute mehr Energie verbraucht. Die Ostseite war wieder ergiebiger.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,2 Watt; 0,333 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2666 Watt; Gesamtertrag 10,4 kWh.


953. Tag - "hauserling" verlangt nach viel strom

(06.10.2018) Heller Nebel ließ das Balkonmodule ab 9:08 Uhr Strom produzieren. Den ganzen Samstag über blieb eine dünne, hohe Bewölkung am Himmel. Die Höchstleistung um 13:32 Uhr. Es wurde die 534. Kilowattstunde abgeliefert. Der Sonntag soll Wolken am blauen Himmel sehen.

 

Das solare Kraftwerk auf dem Dach arbeitete von 8:00 bis 18:45 Uhr mit dem Maximum um 13:00 Uhr. 12,0 Kilowattstunden gab der Wechselrichter abends an. Davon wurden 9 kWh ins Netz geschickt, aus dem wir 8 kWh bezogen haben – pari zwischen Tag und Nacht. Da samstägliches „Hauserling“, waren entsprechend viele Stromverbraucher in Betrieb: Geschirrspül- und Waschmaschine, Staub- und Laubsauger, Wasserkocher uam. Die östliche PV war heute eindeutig besser.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 134,0 Watt; 0,552 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3265 Watt; Gesamtertrag 12,0 kWh.


951.&952. Tag - zwei wunderbare oktober-sonnentage

(04.&05.10.2018) Zwei Tage Goldener Oktober – allerdings keine genaueren Aufzeichnungen, da unterwegs. Das Balkonmodul erzeugte am Donnerstag 1,054 Kilowattstunden; am heutigen Freitag 1,053 kWh. Es wurde die insgesamt 533. Kilowattstunde erzeugt. Für den Samstag sind sich die Meteorologen uneins, ob der Sonnenschein von ein paar Wolken gestört wird.

Die Dach-PV arbeitete am Donnerstag von 8:00 bis 18:30 Uhr und am Freitag von 8:00 bis 18:45 Uhr. Produziert wurden insgesamt 33,5 Kilowattstunden, von denen wir 27 kWh ins Netz schickten. Von dort bezogen haben wir 29 kWh – davon gehen 17,7 kWh auf das Konto des Carsharing-BMW i3, den ich nach meiner Rückkehr nachts ans Netz hängen musste. Und dann war noch die Waschmaschine im Betrieb. Heute war die Ost-PV ertragreicher.

 

Nach der ausgesprochen gelungenen Filmvorführung in Ellgau durfte ich heute ein meiner besseren Hälfte gegebenes Versprechen einlösen. Wir fuhren mit dem E-Auto ins Dahner Felsenland, um den herrlichen Herbsttag im Biosphärenreservat zu genießen. Die Ausstellung im Energie-autarken Gebäude ist sehenswert – auch der Baumwipfelpfad ist ein Erlebnis! Und dann stießen wir doch völlig unverhofft auf ein Jungtier einer nur in der (Kur-)Pfalz heimischen Tierart: der Elwetritsche. Lebende Alttiere sieht man eigentlich nie – man hört höchstens in lauen, mondlosen Frühlingsnächten den Balzruf oder hört die Hörner der Männchen knacken, wenn sie im Unterholz am Rande von Weinbergen ums Revier streiten.

 

Später ging’s noch in ein schwedisches Möbelhaus. Meine mir Angetraute stöberte ein wenig, kaufte aber nur eine Kleinigkeit für die Küche, während ich derweil den BMW am kostenlosen Strom nuckeln ließ und dabei mit einem Tesla-Fahrer über E-Autos fachsimpelte. Und damit der i3 nicht auch diese Nacht teuren Netzstrom bezieht, besuchten wir die für E-Wald-Autos kostenlose Ladestation im fast heimischen Meisenheim.

 

2 Tage Balkon-Betriebszeit: 19:11 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 2,107 kWh.

2 Tage DZ-4-Betriebszeit: 21:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 33,5 kWh.


950. Tag - touren nach schwaben und ins felsenland

(03.10.2018) Der Tag der Deutschen Einheit sah etwas besseres solares Wetter. Fürs Modul am Balkon begann er um 8:43 Uhr bei hell-bedecktem Himmel. Später war es mehr oder weniger stark bewölkt. Die Höchstleistung um 15:00 Uhr. Jetzt sollen drei Tage Sonne folgen.

 

Die Dach-PV lieferte Strom von 8:00 bis 19:00 Uhr mit dem Maximum um 14:15 Uhr. Erzeugt wurden wie vorgestern 13,7 Kilowattstunden, von denen 10 kWh ins Netz geschickt wurden. Von dort bezogen haben wir 5 kWh – davon 4 kWh in der Nacht. Größere Stromverbraucher waren nicht im Einsatz. Die westliche Photovoltaik war ertragreicher.

 

Am morgigen Donnerstag gibt es keinen Tagebuch-Eintrag – ich bin um 19:00 Uhr im Gasthof "Zum Floß", Hauptstraße 22, in 86679 Ellgau im schwäbischen Landkreis Augsburg. Dort führe ich bei der Bürgerinitiative Megatrasse-VG-Nordendorf den neuen Kinofilm „AUTARK – Leben mit der Energiewende 4“ vor. Auch der Freitag wird knapp mit einem Tagebuch-Eintrag – da besuche ich das Biosphärenhaus im Dahner Felsenland samt Baumwipfelpfad für eventuelle künftigen TV-Sendungen.

 

Balkon-Betriebszeit: 10:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,5 Watt; 0,576 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3188 Watt; Gesamtertrag 13,7 kWh.


949. Tag - ein dunkel-trüber oktober-tag mit regen

(02.10.2018) Der schlechteste Solartag seit vielen Monaten. Es war nur dunkel-bedeckt, am Nachmittag mit leichtem Regen. Das Balkonmodul arbeitete ab 8:38 Uhr mit der kaum nennenswerten Höchstleistung um 12:58 Uhr. Morgen soll sich die Sonne wieder sehen lassen zwischen Wolken.

 

Auch die Dachanlage hatte einen schlechten Tag. Der dauerte für die Module von 7:45 bis 18:15 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr. Magere 4,0 Kilowattstunden kamen zusammen. Davon ging 1 kWh ins Netz. 8 kWh haben wir kaufen müssen – pari geteilt von Tag und Nacht. Leider ließ sich an diesem trüben Tag der Betrieb der Geschirrspül- und der Waschmaschine nicht vermeiden. Die West-PV hatte die Nase leicht vorne.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,8 Watt; 0,058 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 929 Watt; Gesamtertrag 4,0 kWh.


948. Tag - Balkonmodul schlägt die Dach-PV

(01.10.2018) Bedeckt war es beim Arbeitsbeginn des Balkonmoduls um 8:43 Uhr. Erst ab dem frühen Nachmittag lockerte es mehr und mehr auf. Die Höchstleistung um 13:08 Uhr. Es wurde die insgesamt 531. Kilowattstunde erzeugt. Der Dienstag soll weitestgehend stark bewölkt bleiben.

 

Die Dachphotovoltaik lieferte Energie von 8:00 bis 18:30 Uhr mit dem Maximum um 14:15 Uhr. 13,7 Kilowattstunden wurden geliefert. Davon gingen 10 kWh ins Netz; 6 kWh haben wir dort gekauft – davon 4 kWh in der Nacht. Die mir Angetraute hat ausgiebig gebügelt. Die beiden Dachseiten waren heute gleichauf im solaren Ertrag.

 

September-Rückblick 2: Laut Addition der Internet-Grafik der einzelnen Module bzw. der Optimierer-Angaben der Dach-PV wurden im September 558,43 Kilowattstunden erzeugt. Es fehlen mehr als 16 kWh, die anscheinend im Wechselrichter und/oder durch die 70-Prozent-Abregel-Regelung verloren sind. Meine Kilowattpeak-Angaben beziehen sich auf die Grafik!

 

Zusammen haben die 25 REC 285 TwinPeak (7,125 kWp) 78,38 kWh pro installierter kW geliefert – das einzelne Modul erzeugte durchschnittlich 22,33 Kilowattstunden. Die 13 Module der freien Westseite brachten es zusammen auf 290,88 kWh, also durchschnittlich 22,38 kWh/Modul bei 78,51 kWh pro verbauter kW. Die 12 Module der verschatteten Ostseite lieferten 267,55 kWh, also im Schnitt 22,29 kWh bei 78,23 kWh pro verlegter kW. Einmal mehr zeigt sich: Der Unterschied zwischen Licht und Schatten ist minimal.

 

Das 230 Wp-Steckdosenmodul brachte es im September auf 22,261 Kilowattstunden. Das sind umgerechnet aufs kWp stolze 96,79 Kilowattstunden und damit – auf seine kleinere Leistung gesehen – eine ganze Menge mehr als die Kollegen auf dem Dach.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 202,3 Watt; 0,577 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4101 Watt; Gesamtertrag 13,7 kWh.


947. Tag - september: bilanzielle Autarkie beträgt 48,78 Prozent

(30.09.2018) Auch dieser Sonntag begann mit einem blauen Himmel, der sich allerdings am Nachmittag bedeckte. Das Plug&Play arbeitete ab 8:59 Uhr, hatte seine Höchstleistung um 14:12 Uhr. Es wurde die 530. Kilowattstunde erzeugt. Der Goldene Oktober-Auftakt soll viele Wolken und eventuell Regen sehen.

 

Die DZ-4-Mietanlage produzierte ihren Strom von 7:45 bis 18:30 Uhr mit dem Maximum um 13:15 Uhr. Geliefert wurden17,0 Kilowattstunden, von denen 14 kWh ins Netz gingen. Von dort bezogen haben wir 8 kWh – davon 8 kWh allein in der Nacht. Größere Geräte waren nicht im Einsatz. Die Ost-PV war ob des morgendlich besseren Wetters ertragreicher.

 

September-Rückblick 1: Das Balkonmodul hat im vergangenen Montag 22,261 Kilowattstunden (September 2017: 17,316 kWh) zum Hausstromverbrauch zugesteuert. Die große Dachphotovoltaik lieferte 542,2 Kilowattstunden (September 2017: 494,8 kWh). Zusammen kommen wir damit auf gerundete 564,5 kWh solaren Strom. Davon wurden 434 kWh ins Netz eingespeist, 130,5 kWh (108,2 kWh vom Dach und die 22,3 kWh vom Balkon) haben wir selbst verbraucht. Zugekauft wurden 137 kWh. Unser Gesamtstromverbrauch im September addiert sich damit auf 267,5 kWh.

 

Unsere Eigenverbrauchsquote des Solarstroms beziffert sich auf 23,12 Prozent (September 2017: 27,48 %). Unsere bilanzielle Autarkie beträgt 48,78 Prozent (September 2017: 43,59 %). Das Steckdosenmodul alleine hat 8,34 Prozent (September 2017: 5,55 %) zum Gesamtverbrauch beigesteuert.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 174,3 Watt; 0,995 kWh.

DZ-4-Betriebszeit: 10:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3275 Watt; Gesamtertrag 17,0 kWh.