Das Mietmodul - Seite 32

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2104. Tag: Dieser November 23,2 Prozent schlechter

(30.11.2021) Der November verabschiedet sich mit einem besonders schlechten Tag! Der Balkonmodul zuckte irgendwann in der Mittagszeit, das war’s dann aber auch schon, was der durchgehend dunkel-bedeckte Himmel brachte. Der Dezember soll beginnen, wie der Nebelmonat endete.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 10:15 bis 15:45 (DZ-4: 9:00 – 15:00) Uhr mit der Höchstleistung um 12:15 (12:00) Uhr von 582 (183) Watt. Erzeugt wurde 1 (Anteil: 0,364) Kilowattstunde. Zugekauft wurden seit dem gestrigen Ablesen 49 (jetzt 962 Monats-)kWh. Das beste Ostpaneel schickte 31 zu 37 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Die Wärmepumpe verlangte 15,8 Kilowattstunden, lief bislang fünfmal zusammen 305 Minuten. Die Zoe bekam 11,48 kWh in den Fahrakku. Das große Aquarium des Juniors verlangte 2,74 kWh. Der Heizlüfter wärmte das Bad mit 149 Wattstunden. Der Wäschetrockner arbeitete ziemlich gefüllt eine Runde mit 845 Wattstunden. Die Waschmaschine begnügte sich mit relativ wenig 60 Grad-Wäsche mit 478 Wh. Die kleine Ladung landete ebenfalls im Trockner, der dann nochmal 417 Wh verbrauchte.

 

November-Bilanz, Teil 1: Das Balkonmodul vorm Wintergarten erzeugte in diesem Monat 5,548 (November 2020: 9,014) Kilowattstunden. Die gemietete, ältere DZ-4-Photovoltaik schickte 101,8 (132,2) kWh. Die E3/DC-PV lieferte 180,1 (233,1) kWh. Zusammen erzeugten die Module 287,4 (374,3) kWh. Damit ist dieser November um 23,2 Prozent schlechter als der Vorjahresmonat!

Eingespeist wurden in beiden Jahren lediglich 2 Kilowattstunden. Der diesjährige Eigenverbrauch beläuft sich auf 279,9 (372,3) kWh. Zugekauft wurden 962 (770) kWh. Der Gesamtstromverbrauch summiert sich damit auf 1249,4 gegenüber 1142,3 Kilowattstunden im Vorjahreszeitraum.

 

Die ersetzte, neue Wärmepumpe schluckte 523 kWh und damit 41,8 Prozent des Stromverbrauchs – die erste, kaputte Wärmepumpe hatte 461 kWh gewollt und damit 40 Prozent. Der Heizkamin übernahm in beiden Jahren die Hauptlast mit jetzt 592 und im Vorjahr 510 kWh. Zu berücksichtigen ist, dass es in diesem Jahr schon mehrere Frostnächte gab, die es im November 2020 nicht gab. Die Elektroautos bekamen 185,44 (144,5) kWh, also 14,8 (12,0) Prozent vom Stromverbrauch. Juniors großes Aquarium wollte 92,25 kWh, gleich 7,38 Prozent.

 

In diesem Jahr haben wir eine bilanzielle Autarkie von nur 23,0 Prozent gegenüber 32,0 Prozent im Vorjahr. Der Eigenverbrauch (Achtung: Grafik unterscheidet sich, weil das Balkonmodul nicht erfasst wird) beläuft sich auf jetzt 97,4 Prozent fast gleich zum Vorjahr mit 97 Prozent. Das Balkonmodul alleine lieferte 0,44 (0,74) Prozent des Stromverbrauchs dazu.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:21 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,001 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 5:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 582 Watt; PV-Gesamtertrag 1,0 kWh.

Autarkie 2 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 37,69 kWh

 

2103. Tag: Warmwasser lässt Waschmaschine sparen

(29.11.2021) Bei leichter Bewölkung begann der Modultag um 9:28 Uhr. Zeitweise war es bedeckt, sogar dunkel-bedeckt. Kurz nach Mittag lockerte das Gewölk nochmal auf, ließ Sonnenstrahlen durch. So zur Höchstleistung um 13:17 Uhr. Ab 14:00 Uhr wurde der Himmel so dunkel, dass die Stromerzeugung abbrach. Lichtblick: Es wurde die insgesamt 1104. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Dienstag soll durchgehend bedeckt bleiben, und es soll regnen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 15:15 (DZ-4: 8:15 – 14:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:30) Uhr von 3014 (1149) Watt. Erzeugt wurden 6,7 (Anteil: 2,5) Kilowattstunden, von denen 1,63 kWh vorübergehend den leeren Akku auf 9 Prozent brachten. 37 kWh – davon 25 kWh in der Nacht – mussten zugekauft werden. Das beste Ostpaneel schickte 131 zu 121 Wattstunden vom Westbesten.

 

17,3 Kilowattstunden verlangte die Wärmepumpe, die damit bisher viermal an- und zusammen 405 Minuten lief. Die Zoe bekam 5,0 kWh in den Akku, das große Aquarium 2,82 kWh. Die Waschmaschine mit ihrem Warmwasseranschluss lief mal im Einzelbetrieb ohne den Trockner mit 472 Wattstunden; der Heizlüfter war mit 209 Wattstunden am Stromverbrauch beteiligt. Letztlich tourte die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 70,3 Watt; 0,094 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 6:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3014 Watt; PV-Gesamtertrag 6,7kWh.

Autarkie 19 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 26,27 kWh

 

2102. Tag: Kinder heizen dem Heizkamin ein

(28.11.2021) Im Gegensatz zum gestern für die Jahreszeit noch guten Solartag, heute ein Gruseltag mit ganztags dunkelbedecktem Himmel. Modulstart um 9:59 Uhr; die Höchstleistung um 13:20 Uhr. Auch der Montag soll bedeckt bleiben – mit Chancen auf kurze Aufhellungen, wobei die Wetterleute uneins sind, ob vor- oder nachmittags. Auch Schneeschauer könnte es geben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:45 bis 16:15 (DZ-4: 8:30 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 1611 (613) Watt. Erzeugt wurden 5,2 (Anteil: 1,9) Kilowattstunden, von denen 1,09 kWh kurzzeitig in den Stromspeicher wanderten. Nach dem Rekord-Stromzukauf von gestern wieder nur ein moderater Zukauf: 21 kWh. Das beste Ostpaneel lieferte 97 zu 106 Watt vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit bisher allerdings nur 8,8 Kilowattstunden, mit dreimal für insgesamt 175 Minuten lief. Die Kinder hielten den Heizkamin in Betrieb, der 25 kWh Wärme erzeugte. Noch von der gestrigen Familienfeier sind 5,541 kWh von der Klimaanlage zu notieren, die auch spät noch den Wintergarten auf angenehmer Temperatur hielt. Das Aquarium wollte 2,93 kWh; der Heizlüfter im Badezimmer begnügte sich in einem Kurzeinsatz mit 51 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,1 Watt; 0,028 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1611 Watt; PV-Gesamtertrag 5,2 kWh.

Autarkie 20 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 17,62 kWh

 

2101. Tag: Familienfeier - Rekord Stromzukauf

(27.11.2021) Alle Wetterfrösche hatten Recht und auch Unrecht: Ab Modulstart um 9:05 Uhr war es den ganzen Tag über mal stärker und etwas weniger bewölkt, gab es Raum für Sonnenmomente. So um 14:05 Uhr zu Höchstleistung. Der Sonntag – da sind sich die Meteorologen einig – soll durchgehend bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 16:45 (DZ-4: 8:15 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 3650 (1253) Watt. Produziert wurden 11,0 (Anteil: 3,9) Kilowattstunden, von denen 0,88 kWh den Akku vorübergehend auf 5 Prozent brachten. Enorme 63 (jetzt 855 Monats-)kWh – Grund ist eine Familienfeier – wurden zugekauft. Das ertragreichste Ostmodul schickte 194 zu 178 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Die Wärmepumpe verlangte 17,0 Kilowattstunden, lief fünfmal für insgesamt 330 Minuten. Der Kamin lieferte mit 19 kWh die größere Last. Wegen der Familienfeier wurde der Wintergarten ab Morgens mit dem Klimagerät geheizt: 12,9 kWh. Die Renault Zoe wurde mit 7,39 kWh geladen. Das Messgerät vom Aquarium hat nicht funktioniert – der Heizlüfter im Bad bekam 174 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine musste sogar zweimal laufen.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:45 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,2 Watt; 0,289 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3650 Watt; PV-Gesamtertrag 11,0 kWh.

Autarkie 17 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 50,41 kWh

 

2100. Tag: "Wärmeverlust" ist ein Wärmegewinn

(26.11.2021) Noch ein gruseliger, dauerbedeckt dunkler Tag. Modulstart um 9:30 Uhr; die „Höchstleistung“ um 11:41 Uhr. Für den Samstag sind sich die Meteorologen uneins, wie rum es laufen soll: Erst bewölkt mit Auflockerungen und später bedeckt mit Regen oder halt umgekehrt.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:30 bis 16:15 (DZ-4: 8:00 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 1279 (512) Watt. Erzeugt wurden 4,0 Kilowattstunden; 230 Wattstunden davon gingen vorübergehend in den Akku. Gekauft werden mussten 50 kWh. Das beste Ostpaneel schickte 82 zu 92 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher die Heizung mit 21,4 Kilowattstunden. Die lief damit bisher fünfmal für insgesamt 455 Minuten. Der Heizkamin brachte 4 kWh dazu. Die Renault Zoe bekam 6,41 kWh, das Aquarium 2,56 kWh und die Waschmaschine-Trockner-Kombination 1,443 kWh.

 

Immer wieder fällt mir auf, dass es einen seltsamen Wärmefluss gibt. Nämlich dann, wenn die Wärmepumpe in Betrieb war und abschaltet, gleichzeitig der Heizkamin (blaue Linie) befeuert wird. Schlagartig gibt es eine Spitze in der Wärmeerzeugung des Ofens. Ich deutete das so, dass Restwärme von der Wärmepumpe unnötig in den Wasserkreislauf des Kamins fließt. SonnenPlan-Chef Peter Burkhard – den ich die Grafik geschickt habe – klärte mich auf: Der Wärmemengenzähler sitzt am Pufferzulauf fürs Warmwasser (das der Kamin priorisiert erhitzt): Die Restwärme der Wärmepumpe ergänzt dann die Wärme im Puffer des Warmwasserspeichers (schwarze Linie), läuft dabei über den gleichen Zählersensor.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,1 Watt; 0,015 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1279 Watt; PV-Gesamtertrag 4,0 kWh.

Autarkie 8 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 39,57 kWh

 

2099. Tag: Dunkler Himmel - kaum PV-Strom

(25.11.2021) Ganztags dunkel-bedeckt… Zögerlicher Modulstart vorm Wintergarten um 11:08 Uhr. Die „Höchstleistung“ um 15:03 Uhr. Auch der Freitag soll bedeckt bleiben; nachmittags könnte es etwas regnen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:00) Uhr von 1152 (449) Watt. Erzeugt wurden magere 3,8 Kilowattstunden, von denen 410 Wattstunden vorübergehend in den Stromspeicher wanderten. Zugekauft werden mussten 49 kWh. Das beste Ostmodul schickte 73 zu 87 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe verlangte bisher 23,1 Kilowattstunden, sprang viermal für 490 Minuten an. Der Heizkamin lieferte 7 kWh fürs Warmwasser und die Heizung dazu. Die Renault Zoe wurde mit 7,14 kWh etwas nachgeladen. Das Aquarium wollte heute nur 2,76 kWh, der Heizlüfter im Bad 245 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine musste auch laufen.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 9,5 Watt; 0021 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1152 Watt; PV-Gesamtertrag 3,8 kWh.

Autarkie 7 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 37,83 kWh

 

2098. Tag: Endlich - Hyundai-Akku ist im anmarsch

(24.11.2021) Der Morgen war beim Modulstart um 9:21 Uhr bedeckt und blieb es bis kurz nach Mittag, als es zur starken Bewölkung mit einzelnen Sonnenstrahlen auflockerte. Die Höchstleistung um 13:37 Uhr. Der Donnerstag soll durchgehend bedeckt bleiben.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:15 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 4395 (1673) Watt. Erzeugt wurden 9,9 (Anteil: 3,7) Kilowattstunden, von denen 2,53 kWh vorübergehend mit 15 Prozent den Akku etwas füllten. Zugekauft wurden 35 (jetzt 693) kWh. Das beste Ostmodul brachte 160 zu 190 Wattstunden vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit bisher 21,7 Kilowattstunden, die damit bislang sechsmal für zusammen 490 Minuten lief. Das Aquarium verlangte 3,43 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war zweimal im Einsatz, verbrauchte dabei 2,108 kWh. Die Renault Zoe wurde lediglich vor einer Fahrt etwas aufgewärmt mit 430 Wattstunden für deren Wärmepumpe.

 

Auf den Tag vor drei Monaten hat sich die Fahrbatterie meines Hyundai Kona verabschiedet, steht das E-Auto seitdem in der Werkstatt und wartet auf den neuen Akku. Heute kam Nachricht von meinem Händler – der Akku ist von Südkorea kommend in Deutschland eingetroffen. Der Einbau-Termin ist am kommenden Dienstag. Leider weiß ich nicht, ob der Wechsel beim Händler oder – wie im Internet manchmal zu lesen – in Bremerhaven vorgenommen wird. Aber anscheinend gibt es Hoffnung, dass der Wagen Ende kommender Woche wieder vor der Haustür stehen kann.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,8 Watt; 0,259 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4395 Watt; PV-Gesamtertrag 9,9 kWh.

Autarkie 26 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 26,27 kWh

 

2097. Tag: Ventilator zieht die Wärme aus dem Kanal

(23.11.2021) Das war nach frostiger Nacht ein Tagesauftakt nach Solarier-Geschmack: Zum Modulstart um 9:22 Uhr war der Himmel strahlend blau! So blieb er bis zur Höchstleistung um 13:59 Uhr. Kurz danach zogen Zirren auf, dann bedeckte sich der Himmel. Trotzdem zeigte der Vormittag, was eine PV auch an einem kurzen Wintertag zu leisten vermag. Auch wurde die insgesamt 1103. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Mittwoch soll leider wieder bedeckt bleiben, vielleicht mit lichten Momenten am späten Nachmittag.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:30 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (12:30) Uhr von 4956 (1472) Watt. Produziert wurden 14,8 (Anteil 5,0) Kilowattstunden, von denen 7,97 kWh in den Akku des Hauskraftwerks wanderten, diesen auf 47 Prozent füllten. Zugekauft wurden 35 (jetzt 658 Monats-)kWh. Die östliche PV war klar im Vorteil gegenüber der Westseite: 317 zu 154 Wattstunden der jeweils besten Paneele.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit bisher 21,3 Kilowattstunden, die damit viermal für insgesamt 410 Minuten lief. Der Heizkamin steuerte 11 kWh dazu. Das Aquarium bekam 3,52 kWh, der Heizlüfter im Bad 128 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine musste ebenfalls laufen.

 

Wie schon erwähnt, war das die bisher kälteste Nacht des Winters! Um 8:00 Uhr waren es minus 5,3 Grad Celsius. Die Luft im Kanalschacht (schwarze Linie), die leider nur teilweise vom Wärmetauscher angesaugt wird, war dagegen plus 4,4 Grad warm – also ein Temperaturunterschied von stolzen 9,7 Grad Celsius. Sehr schön sieht man, wie der anspringende Ventilator (blaue Linie) mit dem Anlaufen etwas noch wärme Luft aus dem Kanal ansaugt, die dann plus 5,2 Grad hatte.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 184,4 Watt; 0,600 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4956 Watt; PV-Gesamtertrag 14,8 kWh.

Autarkie 22 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 25,07 kWh

 

2096. Tag: Ein paar Lichtblicke am Vormittag

(22.11.2021) Vom Modulstart um 8:49 bis in den Mittag hinein war der Himmel über dem Glantal stark bewölkt; danach bedeckte es sich leider völlig. Die Höchstleistung bei einem der Sonnenstrahlen am Vormittag um 10:53 Uhr. Für den Dienstag sind sich die Meteorologen uneins, ob es bedeckt bleibt oder doch mehr oder weniger viele Wolken mit Platz für die Sonne.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:45 bis 16:30 (DZ-4: 8:30 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 11:00 (10:30) Uhr von 2350 (865) Watt. Produziert wurden 6,6 (Anteil: 2,5) Kilowattstunden, von denen 1,41 kWh den Akku vorübergehend auf 7 Prozent füllten. 40 (jetzt 623 Monats-)kWh mussten zugekauft werden. Das beste östliche Paneel lieferte 140 zu 123 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe zog am meisten Strom mit 16,7 Kilowattstunden, lief damit bisher sechsmal für insgesamt 345 Minuten. Der Kamin blieb aus. Die Zoe bekam 8,26 kWh in den Akku. Das große Aquarium wollte 3,05 kWh. Ansonsten lief noch der Geschirrspüler.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 116,7 Watt; 0,064 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2350 Watt; PV-Gesamtertrag 6,6 kWh.

Autarkie 16 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 31,81 kWh

 

2095. Tag: Doppelter Besuch - Heizen mit Klimaanlage

(21.11.2021) Dunkel-bedeckt war’s den ganzen Sonntag – nachmittags kam zeitweise noch Nieselregen (0,8 Millimeter) dazu. Modulstart um 9:24 Uhr; die „Höchstleistung“ um 12:30 Uhr. Der Montag soll ebenfalls bedeckt bleiben, könnte am Nachmittag hellere Momente sehen.

 

Die Dach-Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 16:00 (DZ-4: 8:15 – 15:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 2109 (771) Watt. Erzeugt wurden immerhin 6,0 Kilowattstunden, von denen 0,88 kWh vorübergehend in den Akku wanderten, diesen auf 6 Prozent füllen. Zugekauft werden mussten 39 kWh. Das beste Ostmodul schickte 111 zu 118 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit 9,9 Kilowattstunden, die bisher sechsmal für zusammen 215 Minuten lief. Der Heizkamin blieb aus. Weil wir gestern Abend und heute Morgen Besuch hatten, lief die Klimaanlage im Wintergarten für mehrere Stunden im Heizbetrieb: 6,765 kWh. Die Zoe wurde mit 4,24 kWh nachgeladen. Das Aquarium verlangte 3,11 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination für eine Runde 40 Grad-Wäsche 1,458 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 159 Wattstunden. Außerdem waren die Geschirrspülmaschine und für gut 90 Minuten mit geschätzten 3 kWh der Elektrogrill im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,8 Watt; 0,037 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2109 Watt; PV-Gesamtertrag 6,0 kWh.

Autarkie 19 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 24,42 kWh

 

2094. Tag: Hochnebel - Ost- & westdach gleichauf

(20.11.2021) Zum Modulstart um 8:59 Uhr gab es erst hohen Nebel, der den Blick auf das 1000 Meter entfernte Windrad zuließ. Ab kurz vor Mittag war der Himmel bedeckt, wobei es einige Lücken für Sonnenstrahlen gab. So zur Höchstleistung um 12:53 Uhr. Der Sonntag soll durchgehend bedeckt bleiben, wobei es am Nachmittag etwas regnen könnte.

 

Die große Dachanlage arbeitete von 8:30 bis 16:45 (DZ-4: 8:00 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:30) Uhr von 5207 (1633) Watt. Erzeugt wurden 15,8 (Anteil 5,4) Kilowattstunden, von denen 6,93 kWh den leeren Akku vorübergehend auf bis zu 42 Prozent auffüllten. 29 (jetzt 544 Monats-)kWh mussten zugekauft werden. Das beste Ostpaneel schickte 245 zu 250 Wattstunden vom Westbesten.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 11,8 Kilowattstunden, die fünfmal ansprang und insgesamt 220 Minuten lief. Der Heizkamin brachte 3 kWh dazu. Die Renault Zoe bekam 10,89 kWh in den Akku, das große Aquarium wollte 3,27 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination für einmal 60 Grad-Wäsche 1,268 kWh. Der Geschirrspüler lief; der Junior arbeitete eine ganze Zeit vorm Haus mit dem Laubsauger.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,1 Watt; 0,390 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5207 Watt; PV-Gesamtertrag 15,8 kWh.

Autarkie 42 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 19,29 kWh

 

2093. Tag: Zwei Liter Heizöl für warmes Haus

(19.11.2021) Dunkel-bedeckt begann und endete der Tag – auch dazwischen kein Lichtblick. Modulstart um 9:57 Uhr. Die „Höchstleistung“ um 12:20 Uhr. Der Samstag soll vormittags nebelig sein, am Nachmittag bedeckt oder stark bewölkt.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 16:15 (DZ-4: 8:30 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 11:30 (11:15) Uhr von 1066 (390) Watt. Erzeugt wurden zum direkten Selbstverbrauch 4,5 (Anteil: 1,6) Kilowattstunden. Zugekauft werden mussten 31 (jetzt 515 Monats-)kWh. Das beste Ostpaneel schickte 88 zu 99 Wattstunden vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit bisher 14,5 Kilowattstunden, die bis in die Abendstunden für insgesamt 285 Minuten sechsmal ansprang. Der Juniors großes Aquarium bekam 3,2 kWh; der Badezimmer-Heizlüfter wollte 158 Wattstunden.

Ein Blick zurück auf den Stromverbrauch der Wärmepumpe am gestrigen Tag (siehe Grafik). Der Heizkamin blieb aus, um den reinen Stromverbrauch zu sehen.

 

Letztlich sprang das Heizgerät (blaue Linie) in 24 Stunden siebenmal an, lief insgesamt 450 Minuten und verbrauchte 21,4 Kilowattstunden. Das bei Außentemperaturen von um die 9 Grad Celsius.

 

Die obere, schwarze Linie zeigt die Temperatur in der Mitte des 850 Liter fassenden Warmwasserspeichers (die oberen Gradzahlen liegen ca. 10 Grad höher). Deutlich zu sehen ist eine morgendliche Dusche gegen 6:30 Uhr und ein kurzer Temperatur-Abfall, als die Wärmepumpe für 30 Minuten beginnt, nachzuheizen. Rechnerisch werden dafür 1,5 Kilowattstunden verbraucht.

 

Knapp 20 kWh werden für die Fußbodenheizung verbraucht; das Gerät läuft damit sechsmal für insgesamt rund 420 Minuten. Die grüne Linie zeigt die Grade im oberen Teil des ebenfalls 850 Liter fassende Speichers für die Fußbodenheizung, die orange Linie die Temperatur im unteren Speicherbereich.

 

20 Kilowattstunden entsprechen ungefähr zwei Liter Heizöl - mit denen dürfte ein Haus von fast 180 Quadratmeter kaum zu beheizen sein. Bei einer für die Wärmepumpe versprochenen Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,5 würde das Haus 70 Kilowattstunden, also sieben Liter Heizöl in den 24 Stunden verbraucht haben. Aus einem Liter Heizöl sollen bei der Verbrennung 2,66 Kilogramm Kohlendioxid entstehen.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,2 Watt; 0,017 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1066 Watt; PV-Gesamtertrag 4,5 kWh.

Autarkie 15 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 22,08 kWh

 

2092. Tag: Der Heizkamin bleibt mal aus

(18.11.2021) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 9:24 Uhr. Kurz vor Mittag war es nur noch hell-bedeckt, gab es kurz nach Mittag eine kurze Phase mit Sonnenstrahlen. So um 12:34 Uhr zur Höchstleistung. Es wurde die insgesamt 1102. Kilowattstunde für die Steckdose erzeugt. Der Freitag soll laut einem Wetterfrosch bedeckt bleiben, während zwei andere Wetterleute ab Nachmittag doch hellere Momente ankündigen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:15 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (12:30) Uhr von 5366 (1993) Watt. Produziert wurden 13,2 (Anteil: 4,9) Kilowattstunden, die den Speicher mit 45 kWh vorübergehend sogar auf 26 Prozent Ladung brachten. Zugekauft werden mussten 34 (jetzt die 484. Monats-)kWh. Das beste Ostmodul schaffte 242 zu nur 213 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war die Wärmepumpe mit 17,3 Kilowattstunden – sie lief bisher sechsmal für insgesamt 365 Minuten. Der Heizkamin blieb heute aus. Die Renault Zoe bekam 12,54 kWh in den Fahrakku. Das Aquarium verlangte 3,18 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination lief heute mal in einem Landprogramm: 2,837 kWh. Der Heizlüfter wollte 137 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,9 Watt; 0,251kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5366 Watt; PV-Gesamtertrag 13,2 kWh.

Autarkie 28 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 30,48 kWh

 

2091. Tag: 120 Kilometer mit 16,86 Kilowattstunden

(17.11.2021) Auch heute wieder: Nur bedeckt. Modulstart allerdings schon um 8:59 Uhr. Die gesehene Höchstleistung um 10:37 Uhr (danach allerdings unterwegs). Der Donnerstag soll nebelig beginne, dann bis Mittag bedeckt bleiben – danach sind Sonnenstrahlen angekündigt.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 16:15 (DZ-4: 8:15 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:15) Uhr von 2620 (994) Watt. Erzeugt wurden zum direkten Selbstverbrauch 8,4 (Anteil: 3,2) Kilowattstunden; 1,2 kWh wanderten kurz in den Akku. 41 (450) kWh mussten zugekauft werden. Das beste Ostmodul schickte 151 zu 157 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Hauptstromverbraucher die Renault Zoe mit 16,86 Kilowattstunden, die damit runde 120 Kilometer weit unterwegs gewesen ist. Das Aquarium bekam 3,24 kWh; auch die Geschirrspülmaschine musste brummen. Die Heizung lief fünfmal für insgesamt 255 Minuten, verbrauchte dabei 13,0 kWh. Der Heizkamin lieferte 6 kWh dazu.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,1 Watt; 0,062 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2620 Watt; PV-Gesamtertrag 8,4 kWh.

Autarkie 18 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 34,81 kWh

 

2090. Tag: Nur 2,4 kWh aus 19,145 kWp

(16.11.2021) Ganztags diesig-dunkel-bedeckt. Modulstart um 11:17 Uhr, die „Höchstleistung“ um 11:57 Uhr. Auch für den Mittwoch ist keine Wetterbesserung in Sicht.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 16:00 (DZ-4: 8:15 – 15:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 640 (192) Watt aus den 19,145 Kilowattpeak. Abgeliefert wurden 2,4 (Anteil: 0,860) Kilowattstunden zum direkten Selbstverbrauch. Gekauft werden mussten 28 (jetzt 409 Monats-)kWh. Das beste Ostmodul der DZ-4 schickte 56 zu 65 Wattstunden vom Westbesten.

 

Mit dem Stromverbrauch haben wir uns sehr eingeschränkt heute: 3,22 Kilowattstunden wollte das Aquarium, der Heizlüfter 164 Wattstunden. Die Wärmepumpe sprang bisher viermal an für zusammen 215 Minuten an, verbrauchte 10,7 kWh, wobei der Heizkamin 15 kWh kräftig zuheizte.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 2,7 Watt; 0,006 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 640 Watt; PV-Gesamtertrag 2,4 kWh.

Autarkie 10 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 18,11 kWh

 

2088./89. Tag: Das Wetter bleibt besch...den

(15.11.2021) Das Gruselwetter kann noch einen draufsetzen… Heute war es so düster, dass das Balkonmodul nur für 8 Minuten lief. Wann, das konnte ich nicht ausmachen. Und das Wetter soll so bleiben…

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 9:30 bis 16:00 (DZ-4: 9:00 – 15:30) Uhr mit der Höchstleistung um 12:45 (13:00) Uhr von 309 (96) Watt. 1,4 (Anteil 0,495) Kilowattstunden kamen zusammen. 41 kWh (jetzt 381 Monats-)kWh mussten gekauft werden. Das beste Ostpaneel schickte 42 zu 49 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher die Heizung mit 12,8 Kilowattstunden, die fünfmal ansprang und zusammen 225 Minuten lief. Der Heizkamin brachte 2 kWh dazu. Die Renault Zoe hatte „Hunger“, bekam 12,61 kWh in den Fahrakku. Das Aquarium wollte 3,27 kWh. Auch der Geschirrspüler musste laufen.

 

Zur Monatsmitte ein kleiner Vergleich zum Vorjahres-November: Damals hatte die DZ-4 bis dahin 82,7 Kilowattstunden erzeugt – heuer sind es erst 61,8 kWh. Insgesamt 133,8 kWh waren es Ende November 2020. Angesichts der Wetteraussichten für die nächsten Tage wird der November 2021 weniger PV-Strom erbringen.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:08 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,001 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 309 Watt; PV-Gesamtertrag 1,4 kWh.

Autarkie 3 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 32,56 kWh

 

(14.11.2021) Weiterhin gruselig – ganztags dunkel-bedeckt, dazu ein wenig Regen (0,8 Millimeter). Modulstart um 11:11 Uhr; die „Höchstleistung“ um 11:23 Uhr. Die Aussichten: Genauso beschei…den.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 9:00 bis 16:15 (8:30 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:15) Uhr von 886 (307) Watt. Erzeugt wurden 2,7 (Anteil: 0,918) Kilowattstunden. Zugekauft werden mussten 27 kWh. Das beste Ostmodul schickte 58 zu 69 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit 11,4 Kilowattstunden, wobei der Kamin 11 kWh zusteuerte. Die Pumpe war fünfmal in Betrieb, lief 205 Minuten. Aus familiären Gründen lief nach längerer Zeit mal wieder die Klimaanlage im Wintergarten im Heizbetrieb – 1,010 kWh; wegen der Feier war auch der Backofen im Einsatz. Das Aquarium wollte 3,35 kWh, der Wäschetrockner im Einzeleinsatz 1,380 kWh, der Heizlüfter im Bad 165 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 1:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,8 Watt; 0,007 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 886 Watt; PV-Gesamtertrag 2,7 kWh.

Autarkie 8 % - Eigenstrom 9100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 25,0 kWh

 

2087. Tag: Es bleibt beim gruseligen Nebelgrau

(13.11.2021) Wie gestern – gruselig. Modulstart im dichten Nebel, aus dem auch noch Regen (2,8 Millimeter) fiel, um 9:47 Uhr. Zwischenzeitlich war es so dunkel, dass das Balkonmodul nichts mehr produzierte. Die Höchstleistung um 13:16 Uhr. Erst ab dem späten Nachmittag war der Himmel „nur“ dunkel bedeckt. Auch der Sonntag soll eine geschlossene Wolkendecke erleben bei eventuellen helleren Momenten am Nachmittag.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr von 1794 (644) Watt. Wie schon gestern erzeugten die beiden PV-Anlagen 4,9 bzw. 1,7 Kilowattstunden zum direkten Selbstverbrauch. Zugekauft werden mussten 41 (jetzt 315 Monats-) kWh. 0,54 kWh gingen kurzzeitig in den Akku. Das beste Ostpaneel brachte es auf gerade 90 zu 105 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Hauptstromverbraucher die Renault Zoe mit 15,79 Kilowattstunden. Das große Aquarium wollte 3,32 kWh. Die Waschmaschine war im Solobetrieb mit 314 Wattstunden, das Laptop mit 247 Wh und der Heizlüfter mit 213 Wh. Die Wärmepumpe bekam heute 10,0 kWh, lief damit dreimal für zusammen 200 Minuten. Der Heizkamin übernahm mit 31 kWh die Hauptarbeit für Warmwasser und Wärme.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,2 Watt; 0,024 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1794 Watt; PV-Gesamtertrag 4,9 kWh.

Autarkie 13 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 31,73 kWh

 

2086. Tag: Immerhin 4,9 kWh aus dichtem Nebel

(12.11.2021) Gruselig – ganztags dichter Nebel, in der Luft sind feine Nebeltröpfchen und der Kirchturm ist kaum zu erkennen. Modulstart – wenn man es so nennen will – um 9:04 Uhr, die ebenso miese „Höchstleistung“ um 11:51 Uhr. Der Samstag soll ganztags bedeckt bleiben mit zeitweisen Schauern.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:30 bis 16:15 (DZ-4: 8:15 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:00 (11:45) Uhr von 1092 (396) Watt. Erzeugt wurden 4,9 (Anteil: 1,7) Kilowattstunden. Die gestrige Akkuladung hatte bis Mitternacht gereicht – seitdem mussten 35 kWh zugekauft werden. 0,2 kWh wanderten kurzzeitig in den Akku. Das beste Ostmodul lieferte 92 zu 105 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 17,7 Kilowattstunden, die bisher fünfmal ansprang und insgesamt 390 Minuten lief. Der Heizkamin schickte 13 kWh. Die Renault Zoe freute sich über 10,79 kWh, wobei das E-Auto mit einem kleinen Teil davon vortemperiert wurde. Das Aquarium verlangte 3,39 kWh, das Laptop begnügte sich mit 244 Wattstunden. Auch der Geschirrspüler war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,6 Watt; 0,020 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1092 Watt; PV-Gesamtertrag 4,9 kWh.

Autarkie 11 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 35,78 kWh

 

2085. Tag: Heizen mit der warmen Kanalabluft

(11.11.2021) Wie gehabt – dichter Nebel zum Modulstart um 8:45 Uhr. Ab Mittag war der Himmel reinblau, geziert von Kondensstreifen. Die Höchstleistung um 12:34 Uhr. Der Freitag soll wieder mit Nebel beginnen. Ab Mittag sind die Wetterleute uneins, ob es bedeckt bleibt, viele Wolken oder viel Sonne gibt.

 

Die große Photovoltaik lieferte Strom von 8:15 bis 16:45 (DZ-4: 7:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:30) Uhr von 4978 (1721) Watt. Produziert wurden 20,7 (Anteil: 7,2) Kilowattstunden zum Selbstverbrauch. Zugekauft werden mussten 24 (239 Monats-) kWh. 12,44 kWh füllten die Akkus des Hauskraftwerks auf bis zu 68 Prozent. Das beste Ostmodul schickte 362 zu 285 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 14,0 Kilowattstunden, die bisher dreimal ansprang, 290 Minuten lief. Der Heizkamin schickte 17 kWh dazu. Das große Aquarium wollte 3,39 kWh, der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 177 Wattstunden.

 

Kurz bevor ich gestern Abend unter die Dusche sprang, hatte ich noch ein Auge für den Temperatursensor, der mir die Wärme der aufsteigenden Abluft im Kanalschacht anzeigt. Die lag bei 4,5 Grad Celsius. Einen Moment später sprang die Wärmepumpe (Bild von der Montage vor drei Wochen) an, zog der Ventilator – ein Kubikmeter Luft pro Sekunde – teilweise die Abluft an. Schlagartig war es im Kanalschacht 6,6 Grad warm. Während ich unter der Dusche stand, wurde die Kanalluft dann vorübergehend 9,9 Grad warm. Die Außentemperatur neben dem Ventilator lag in der ganzen Zeit 1,7 Grad.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:29 Stunden; gesehene Maximalleistung 161,4 Watt; 0,620 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4978 Watt; PV-Gesamtertrag 20,7 kWh.

Autarkie 36 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 14,69 kWh

 

2084. Tag: Balkonmodul "nährt" Laptop

(10.11.2021) Keine Wetteränderung – weiterhin liegt zum Modulstart um 8:43 Uhr dichter Nebel im Glantal; dazu sind es 2 Grad Minus. Gegen Mittag ist es immer noch neblig. Zur Höchstleistung um 13:24 Uhr ist der Himmel dann diesig-blau. Es wurde die 1101. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch am Donnerstag soll das Wetter so bleiben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:15 bis 16:45 (DZ-4: 7:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:15) Uhr von 4626 (1723) Watt. Erzeugt wurden 14,8 (Anteil: 5,3) Kilowattstunden zum Selbstverbrauch. Zugekauft werden mussten 34 (im November jetzt 215) kWh. 2,24 kWh wanderten vorübergehend in die Akkus. Leider gab’s ein Internetproblem: Deshalb sein kein Dachseiten-Vergleich.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 25,3 Kilowattstunden. Sie lief insbesondere in der frostigen Nacht und am Vormittag sechsmal für insgesamt 525 Minuten. Der wassergeführte Kamin brachte ab dem späten Nachmittag und bis Mitternacht 15 kWh dazu. Die Zoe bekam 9,14 kWh in den Fahrakku. Das große Aquarium wollte 3,21 kWh. Mein Laptop habe ich mal gemessen: In sieben Stunden Betriebszeit wurden 242 Wattstunden gezogen – wurde es quasi mit dem Strom des Balkonmoduls betrieben. Auch die Geschirrspülmaschine war im Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:29 Stunden; gesehene Maximalleistung 145,5 Watt; 0,281kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4626 Watt; PV-Gesamtertrag 14,8 kWh.

Autarkie 29 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 34,4 kWh

 

2083. Tag: Nebelgrau bis zur Mittagsstunde

(09.11.2021) Auch am deutschen Schicksalstag liegt dichter Nebel zum Modulstart um 8:38 Uhr im Glantal. Noch um 10:15 Uhr ist der Luftlinie rund 250 Meter entfernte Kirchturm (roter Kreis im Foto) fast nicht auszumachen. Erst pünktlich zu Mittag verschwindet das Grau innerhalb weniger Minuten. Die Höchstleistung um 13:23 Uhr. Für den Mittwoch sind die Wetterfrösche total uneins, ob es wieder einen Tag wie heute mit Sonne nach Nebel, einen durchgehend bedeckten Tag gibt oder einen solchen mit Wolkenlücken.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:00 bis 17:00 (DZ-4: 7:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (12:45) Uhr von 5055 (1812) Watt. Erzeugt wurden 18,9 (Anteil: 6,6) Kilowattstunden, von denen durch den Hertz-Abgleich aufsummiert 1 kWh eingespeist wurde. 19 (im Monat schon 181) kWh mussten zugekauft werden. 5,68 kWh füllten vorübergehend und mit Zwischenentladung das Hauskraftwerk auf 22 Prozent. Das beste Ostmodul lieferte trotz des Nebels mit 324 zu 274 Wattstunden mehr Strom als der Westprimus.

 

Großstromverbraucher die Renault Zoe mit 10,15 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte 2,76 kWh. Die Wärmepumpe lief bisher viermal mit zusammen 245 Minuten, zog dafür 12,6 kWh. Der Heizkamin lieferte 5 kWh dazu.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 174,6 Watt; 0,530 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5055 Watt; PV-Gesamtertrag 18,9 kWh.

Autarkie 55 % - Eigenstrom 90 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 14,55 kWh

 

2082. Tag: Balkonmodul schickt 1100. Kilowattstunde

(08.11.2021) Wieder dichter Nebel, der sich wieder bis in den späten Vormittag im Glantal hielt, zum Modulstart vorm Wintergarten um 9:10 Uhr. Ab der Mittagszeit war es mehr oder weniger stark bewölkt mit einigen Sonnenstrahlen. So um 14:17 Uhr für die Höchstleistung. Immerhin wurde die 1100. Kilowattstunde fürs Haus erzeugt. Der Dienstag soll ebenfalls mit Nebel beginnen, dann ebenfalls mehr oder weniger viele Wolken sehen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:15 bis 16:45 (DZ-4: 7:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (12:15) Uhr von 5395 (2272) Watt. Erzeugt wurden 19,9 (Anteil: 7,3) Kilowattstunden zum Eigenverbrauch. Zugekauft werden mussten 29 (im November jetzt schon 162) kWh. 9,86 kWh wanderten bei Zwischenentladung in die Akkus, füllten diese in der Spitze auf 50 Prozent. Das beste Ostmodul lieferte 339 zu 309 Wattstunden.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 18,6 Kilowattstunden, die damit bisher fünfmal und insgesamt 385 Minuten in Betrieb war – dies geschuldet, dass die bessere Hälfte gestern Abend noch ein Bad nahm und das Wasser nachgeheizt werden musste. Vom Heizkamin kam lediglich 1 kWh Restwärme vom gestrigen Abend. Juniors großes Aquarium verlangte 3,38 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination 1,336 kWh. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 178 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,8 Watt; 0,488 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5395 Watt; Gesamtertrag 19,9 kWh.

Autarkie 43 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 17,3 kWh

 

2081. Tag: Ein Nebel-grau bedeckter Sonntag

(07.11.2021) Modulstart in den Sonntag um 9:35 Uhr im dichten Nebel. Knapp zwei Stunden später war und blieb der Himmel dunkelbedeckt. Die nicht erwähnenswerte Höchstleistung um 11:52 Uhr. Der Montag soll nach Nebelauflösung kurzzeitig helle Momente zwischen Wolken erleben, bevor es sich ab Mittag wieder komplett bedecken soll.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 16:30 (DZ-4: 8:30 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (11:30) Uhr von 2359 (836) Watt. Produziert wurden magere 7,0 (Anteil: 2,6) Kilowattstunden, von denen 1,46 kWh kurzzeitig in den Stromspeicher wanderten und diesen auf 10 Prozent füllten. 17 kWh mussten zugekauft werden - jetzt schon 133 kWh für diesen Monat. Das beste Ostpaneel schickte 125 zu zweimal je 136 Wattstunden von den westbesten Module.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe, die bisher dreimal für zusammen 130 Minuten lief und dabei 7,7 Kilowattstunden verbrauchte. Der Heizkamin schickte 16 kWh. Heute lief der Wäschetrockner mal alleine – wollte 615 Wattstunden. Der Badezimmer-Heizlüfter bekam 158 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,0 Watt; 0,038 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2359 Watt; Gesamtertrag 7,0 kWh.

Autarkie 35 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 11,91 kWh

 

2080. Tag: Im Herbst: Zoe-Ladung nur mit Sonne

(06.11.2021) Dichter Nebel lag im Glantal zum Modulstart um 8:46 Uhr; erst nach anderthalb Stunden hatte sich das Grau zu einem blauen Himmel gewandelt. Die Höchstleistung um 13:55 Uhr – danach wurde es bewölkt. Für den Sonntag sind sich die Wetterleute uneins: bedeckt, stark bewölkt oder bedeckt und regnerisch.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:00 bis 17:00 (DZ-4: 7:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:15) Uhr von 5628 (1901) Watt. Produziert wurden zum direkten Selbstverbrauch 22,3 (Anteil: 8,1) Kilowattstunden. Über Nacht mussten 19 kWh zugekauft werden. 12,3 kWh wanderten zunächst in den Speicher, füllten diesen auf bis zu 73 Prozent. Das beste östliche Paneel schaffte 415 zu 303 Wattstunden vom Westprimus – die „schlechte“ Ost-PV sollte mehr und mehr Ertrag bringen, da mehr und mehr verschattende Blätter von den Bäumen fallen.

 

Großstromverbraucher wieder die Zoe mit 9,59 Kilowattstunden, im Gegensatz zu gestern komplett direkt aus der Sonne. Die Waschmaschine lief diesmal alleine ohne den Trockner: 552 Wattstunden. Und der Heizlüfter wollte 205 Wattstunden. Dazu war auch der elektrische Laubbläser einige Zeit im Gebrauch. Die Wärmepumpe arbeitete bisher zweimal mit zusammen 160 Minuten für 8,5 kWh. Der Heizkamin erzeugte allerdings 18 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,7 Watt; 0,662 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5628 Watt; Gesamtertrag 22,3 kWh.

Autarkie 56 % - Eigenstrom 70 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,64 kWh

 

2079. Tag: "Klimaneutrales, Grünes" Heizöl ...

(05.11.2021) Heute mal wieder Nebel im Glantal – allerdings heller: Modulstart vorm Wintergarten deshalb auch schon um 8:26 Uhr. Anderthalb Stunden später hatte sich das tiefe Grau aufgelöst, war der Himmel zunächst bedeckt, lockerte sich aber der Mittagszeit etwas auf, ließ Platz für Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 12:56 Uhr. Den Samstag sehen die Meteorologen entweder ganztags bedeckt oder doch mit Auflockerungen; dazu könnte es auch etwas regnen.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:00 bis 16:45 (DZ-4: 7:45 – 16:15) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 13 Uhr von 3651 (1514) Watt. Erzeugt wurden 13,0 Kilowattstunden zum Selbstverbrauch. Leider mussten 31 kWh zugekauft werden. 2,79 kWh wanderten nur für kurze Zeit in die drei Akkus des Hauskraftwerks. Das beste Ostmodul schickte 259 zu 215 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher die Renault Zoe mit 16,78 Kilowattstunden, wobei laut E3/DC-Anzeige davon immerhin noch 5,45 kWh Sonnenstrom waren. Das Aquarium verlangte heute 3,48 kWh; auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz. Die Wärmepumpe wollte 8,2 kWh, wobei sie dreimal (eben im Moment zum 4. Mal) für zusammen 130 Minuten lief.

 

Heute habe ich mich tierisch geärgert. Kam da doch der Flyer eines Heizöl-Vertriebes ins Haus, der sogar mittels Gutschein zum Ausschneiden 10 €uro „Spartaler“-Rabatt für die nächste Heizöl-Bestellung versprach. Die Krönung – sehen Sie auf das Bild und finden Sie den Fehler … mir fehlen da schlicht die Worte!

 

Balkon-Betriebszeit: 7:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,9 Watt; 0,197 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3651 Watt; Gesamtertrag 13,0 kWh.

Autarkie 40 % - Eigenstrom 50 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 23,52 kWh

 

2078. Tag: Akkuladung hielt nicht lange

(04.11.2021) Dunkel-bedeckt war der Morgenhimmel, so dass das Balkonmodul erst um 10:16 Uhr den Betrieb aufnahm. Erst am Nachmittag lockerte es zur starken Bewölkung auf, aber ohne richtige Sonnenstrahlen – damit die Höchstleistung um 15:44 Uhr. Immerhin wurde die insgesamt 1099. Kilowattstunde direkt für die Steckdose erzeugt. Der Freitag könnte nach Morgennebel bei ebenfalls bedecktem Himmel ein paar mehr helle Momente erleben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 bis 17:00 (DZ-4: 8:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (14:30) Uhr von 2178 (814) Watt. Erzeugt wurden immerhin 9,4 Kilowattstunden für den Selbstverbrauch. Zugekauft werden mussten 13 kWh; davon 6 kWh über Tag. 2,66 kWh wanderten in die Akkus, füllten diesen auf 11 Prozent – die Ladung war allerdings um 17:00 Uhr schon wieder aufgebraucht. Das beste Ostmodul lieferte 152 zu 183 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher wieder die Wärmepumpe, die dreimal für zusammen 115 Minuten mit 7,4 Kilowattstunden Verbrauch lief. Das Aquarium bekam 3,37 kWh. Die bessere Hälfte ließ über mindesten drei Stunden eine Suppe auf dem Herd köcheln – leider kann ich den Stromverbrauch nicht abschätzen... aber die Suppe hat sehr gemundet! Der Heizlüfter im Bad wollte 172 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 46,9 Watt; 0,083 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2178 Watt; Gesamtertrag 9,4 kWh.

Autarkie 41 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 11,52 kWh

 

2077. Tag: Dauer-dunkel bedeckter Himmel

(03.11.2021) Der Morgen sah zunächst dichten Regen, aus dem auch später, als es nur noch dunkel-bedeckt war, Regen (7,6 Millimeter) fiel. Modulstart erst um 10:13 Uhr, die „Höchstleistung“ um 15:19 Uhr. Auch der Donnerstag soll bedeckt bleiben.

 

Die beiden Dach-PV lieferten etwas Energie von 9:00 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 2181 (764) Watt. Produziert wurden magere 6,7 (Anteil: 2,5) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft werden mussten 19 kWh. 1,89 kWh füllten zwischenzeitlich den leeren Akku zu 10 Prozent, die bald aber schon wieder weg waren. Das beste Ostpaneel kam auf 119 zu 136 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 7,9 Kilowattstunden. Sie lief bis zum Abend dreimal für insgesamt 145 Minuten. Der Heizkamin gab 13 kWh dazu. Juniors Aquarium bekam 3,23 kWh. Der Geschirrspüler musste auch laufen.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,4 Watt; 0,043 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2181 Watt; Gesamtertrag 6,7 kWh.

Autarkie 30 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 13,42 kWh

 

2076. Tag: Dieser Oktober war ein guter Oktober

(02.11.2021) Weiter Gruselwetter mit kurzen Lichtblicken: Modulstart beim fast ganztags bedecktem Regenhimmel (5,6 Millimeter) um 9:19 Uhr. Die Höchstleistung am frühen Nachmittag bei einem der wenigen Sonnenstrahlen um 14:48 Uhr. Auch der Mittwoch soll einen durchgehend bedeckten Himmel samt Schauern sehen.

 

Die Dach-PV arbeiteten von 8:00 bis 17:15 (DZ-4: 7:30 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 3622 (1180) Watt. Erzeugt wurden 9,0 (Anteil: 3,3) Kilowattstunden, von denen – Hertz-Abgleich aufsummiert – 1 kWh eingespeist wurde. 3,39 kWh füllten den Akku auf 15 Prozent, was aber nicht lange reichte. Das beste Ostpaneel schaffte 149 zu 181 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher die Renault Zoe, die 9,95 kWh – und leider weitgehend Netzstrom – in den Akku bekam. Das Aquarium wollte 2,27 kWh, der Badezimmer-Heizlüfter 216 Wattstunden. Die Wärmepumpe brummt eben zum dritten Mal heute, hat in rund 100 Minuten bisher 6,6 kWh verbraucht, wobei der Heizkamin allerdings 17 kWh brachte.

 

Vorhin lese ich den Artikel „Goldene Oktobersonne bringt Photovoltaik-Rekord“ im „PV Magazin“. Demnach lag die deutschlandweite PV-Stromerzeugung im vergangenen Monat um 50 Prozent über der des Vorjahres-Oktober. Bei mir sind es leider nur 21 Prozent mehr – aber immerhin.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,9 Watt; 0,109 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3622 Watt; Gesamtertrag 9,0 kWh.

Autarkie 31 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 18,03 kWh

 

2075. Tag: Gleich - schlechter Osten, guter Westen

(01.11.2021) Der erste Tag des Nebelmonats sah zwar keinen Regen, dafür ein durchwachsenes Wetter. Zum Modulstart um Punkt 9:00 Uhr war der Himmel bedeckt. Den ganzen Tag über gab es immer wieder mal Regenschauer (3,6 Millimeter), aber auch einige kräftige Sonnenstrahlen. So um 12:25 Uhr zur heutigen Höchstleistung. Der Dienstag wird wohl ebenso werden, sagen die Meteorologen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:00 bis 17:00 (DZ-4: 7:45 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (12:15) Uhr von 4276 (1535) Watt. Produziert wurden 13,0 Kilowattstunden zum Selbstverbrauch. Seit dem gestrigen Ablesen der Zähler wurden 6 kWh zugekauft. 6,33 kWh flossen in den leeren Akku des Hauskraftwerks, das damit bei Zwischenentladung auf 25 Prozent gefüllt wurde. Das beste Ostpaneel erzeugte 201 zu 251 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Hauptstromverbraucher war die Wärmepumpe mit nur 2,2 Kilowattstunden; sie lief einmal, und zwar in der Mittagszeit für nur 15 Minuten. Der Heizkamin erzeugte 13 kWh. Das große Aquarium des Juniors verlangte 2,08 kWh, der Badezimmer-Heizlüfter 115 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Oktober-Bilanz, Teil 2: An der gemieteten DZ-4-Photovoltaik liegen im 10. Monat des Jahres die beiden Dachseiten immer ziemlich gleichauf, sowohl die schlechte, weil von Berg und Bäumen verschattete Ostseite wie die gute, weil freie Westseite. In diesem Oktober lieferte die Ostseite aus den 12 Paneelen 138,01 Kilowattstunden, was 40,35 kWh pro installiertem Kilowattpeak entspricht. Dagegen brachte es die West-PV mit ihren 13 Modulen 150,57 kWh, also 40,64 kWh/kWp. Insgesamt wurden von der Miet-PV 288,58 kWh produziert, gleich 40,50 kWh/kWp. Wer in die gestrige Bilanz schaut, sieht, dass 18,58 kWh Verluste zu verzeichnen sind – der Eigenverbrauch der SolarEdge-Optimierer und des Wechselrichters. Immerhin 6,44 Prozent.

 

Die größere E3/DC-PV mit den Modulen auf dem Dach und an der Fassade sowie auf dem Wintergarten lieferte 447,9 Kilowattstunden, was 37,26 kWh/kWp entspricht. Bestes Paneel wie so häufig das Balkonmodul mit seinen nur 230 Wattpeak: 58,44 kWh/kWp bei 13,443 erzeugten Kilowattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 197,0 Watt; 0,311 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4276 Watt; Gesamtertrag 13,0 kWh.

Autarkie 63 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 4,91 kWh

 

2074. Tag: 2021er Oktober besser als der 2020er

(31.10.2021) Der dichte Nebel lag auch zur Zeitumstellung auf Winter- bzw. Normalzeit und zum Monatsultimo morgens zum Modulstart um 8:05 Uhr im Glantal. Aber ab der Mittagszeit blieb der Himmel bedeckt mit ein paar Lücken zur Höchstleistung um 12:35 Uhr. Auch der Allerheiligentag – in Rheinland-Pfalz ein Feiertag – soll bedeckt bleiben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 6:45 bis 16:00 (7:30 – 16:30) Uhr – ungewöhnlich, dass das Ende mal umgekehrt war – mit der Maximalleistung um 11:45 (12:30) Uhr von 5415 (1860) Watt. Erzeugt wurden 15,3 (Anteil: 5,8) Kilowattstunden zum direkten Selbstverbrauch. Zugekauft wurden 15 (damit 159 im Monat) kWh. Der leere Akku des Hauskraftwerks wurde mit 7,89 kWh immerhin auf 47 Prozent geladen, ist in diesen Minuten aber schon wieder geleert. Das beste Ostmodul schaffte 262 zu 272 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe bekam für zwei Einsätze von zusammen rund 80 Minuten 5,2 Kilowattstunden, wobei der Heizkamin 17 kWh aus heimischem Holz lieferte. Das Aquarium wollte heute 2,51 kWh, die Waschmaschine-Trockner-Kombination 1,717 kWh. Der Heizlüfter im Bad begnügte sich mit 117 Wattstunden.

Oktober-Bilanz, Teil 1: Das Balkonmodul vorm Wintergarten brachte es in diesem Monat auf 13,443 (Oktober 2020: 8,434) Kilowattstunden für den direkten Hausverbrauch. Die ältere DZ-4-PV lieferte 270,0 (214,8) kWh. Die größere E3/DC samt Wintergarten und Fassadenmodulen kam auf 447,9 (355,9) kWh. Mithin eine Gesamtstromerzeugung von 731,3 (579,1) kWh.

 

Davon wurden 44 (7) kWh ins Außennetz verkauft. Umgekehrt wurden 159 (392) kWh zugekauft. Selbst verbraucht haben wir 687,3 (572,1) – mit dem Zukauf waren es 846,3 (964,1) Gesamtstromverbrauch.

 

Unser Eigenverbrauch beläuft sich damit auf 93,98 (Vorjahr 98,0) Prozent. Die bilanzielle Autarkie erreicht stolze 81,21 (60,0) Prozent. Das Balkonmodul steuerte 1,59 (0,87) Prozent dazu. Bitte beachten: Die Werte der Grafik differieren etwas, weil das Hauskraftwerk das Balokonmodul nicht kennt.

 

Die Renault Zoe (der Kona ist nach wie vor in der Werkstatt; dafür zwei Fremdlader mit 26,87 kWh inkludiert) bekam 125,31 (182,0) Kilowattstunden in den Fahrakku, was einem Anteil von 14,80 (31,4) Prozent am Gesamtstromverbrauch entspricht. Die Wärmepumpe – die erst vorvergangene Woche ersetzt wurde – lief weitgehend noch auf Heizstab: 130,2 (281,7) Kilowattstunden, gleich 15,38 (29,0) Prozent. Der Heizkamin übernahm mit 1026 (642) kWh die Hauptlast für Warmwasser und Heizung.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 142,3 Watt; 0,172 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5415 Watt; Gesamtertrag 15,3 kWh.

Autarkie 52 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 8,02 kWh

2073. Tag: Gruseliger Nebel - und dazu noch Regen

(30.10.2021) Erneut dichter, dunkler Nebel in Glantal, der das 1000 Meter entfernte Windrad nicht erkennen ließ, und dazu noch immer mal wieder leichter Regen (2,8 Millimeter). Modulstart erst um 10:55 Uhr. Die „Höchstleistung“ um 15:09 Uhr. Auch der Sonntag und Monatsultimo soll sehr viele Wolken und nur wenig Sonne sehen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 17:00 (DZ-4: 8:45 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 1470 (555) Watt. Erzeugt wurden 5,0 (Anteil: 1,8) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. 12 kWh (jetzt 144 im Monat) mussten zugekauft werden. 0,8 kWh füllten den leeren Akku auf 5 Prozent, ist aber jetzt schon wieder leer. Das beste Ostpaneel schickte 80 zu 108 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher die Wärmepumpe mit 5,3 Kilowattstunden, die damit zweimal für zusammen 90 Minuten in Betrieb war. Der Heizkamin übernahm mit 14 kWh die Haupt-Heizarbeit. Das große Aquarium bekam 2,76 kWh. 965 Wattstunden verlange die Waschmaschine-Trockner-Kombination.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 8,6 Watt; 0,023 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1470 Watt; Gesamtertrag 5,0 kWh.

Autarkie 30 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 10,53 kWh

 

2072. Tag: Fast nur Überschussstrom für E-Autos

(29.10.2021) Wieder dichter, dunkler Nebel in Glantal, der das 1000 Meter entfernte Windrad nicht erkennen ließ. Modulstart vorm Wintergarten um 10:02 Uhr. Die Höchstleistung um 14:23 Uhr. Der Samstag soll bedeckt bleiben und Regen sehen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 bis 17:45 (DZ-4: 8:45 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 2435 (918) Watt. Erzeugt wurden 11,2 Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Es mussten wieder 13 kWh (jetzt 132 Monats-kWh) zugekauft werden. 4,56 kWh gingen in die Akkus, die damit auf 29 Prozent geladen wurden. Das beste Ostpanel schaffte noch 186 zu 215 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher wieder die Wärmepumpe mit 5,5 Kilowattstunden, die zweimal ansprang für zusammen 90 Minuten. Der Heizkamin lieferte 19 kWh. Damit wurde die Temperatur im Warmwasserspeicher konstant bei 58 Grad gehalten, während der Speicher für die Fußbodenheizung von 27,7 auf 57,9 Grad Celsius erhitzt wurde. Das Aquarium des Juniors wollte heute 2,53 kWh, der Heizlüfter im Bad 110 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Aufgrund eines YouTube-Videos zum Überschuss-PV-Laden habe ich mal näher mit dem PowerDog beschäftigt und mir angesehen, wieviel Strom ich seit Februar (vorher gab es die Einstellung nicht) für die beiden E-Autos verbraucht habe und insbesondere, wieviel davon Sonnenstrom war. Kurz gesagt haben der Kona und die Zoe 1018 Kilowattstunden bekommen – davon waren nur 24,3 kWh aus dem Netz! Der PV-Strom-Anteil also 97,6 Prozent. Von April bis August wurden die beiden E-Autos sogar ausschließlich mit Überschussstrom der E3/DC-Wallbox geladen.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 20,4 Watt; 0,074 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2435 Watt; Gesamtertrag 11,2 kWh.

Autarkie 41 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 9,69 kWh

 

2071. Tag: Dauer-dunkles Himmels-Grau

(28.10.2021) Ende Oktober ein gruseliger Ende-November-Tag: Ganztags blieb es dunkel-nebelig; die 1000 Meter entfernte Windenergieanlage war nicht auszumachen! Modulstart um 9:32 Uhr. Die Höchstleistung im Dauergrau um 9:32 Uhr. Der Freitag soll morgens ebenfalls vernebelt bleiben; ab Mittag könnte es einen Wolken-Sonne-Mix geben.

 

Die beiden Dach-PV-Anlagen arbeiteten von 8:45 bis 18:00 (DZ-4: 8:30 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 1911 (716) Watt. Erzeugt wurden magere 10,1 (Anteil: 3,8) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Tagsüber mussten, weil die Zoe Strom brauchte, 13 kWh (jetzt 119 kWh Monatszukauf) gekauft werden. Lediglich 2,21 kWh wanderten in die Batterien des Hauskraftwerks, das zwar mit 17 Prozent Rest aus der Nacht kam, die dann aber von der Zoe „aufgefressen“ wurden. Danach wurde der Speicher auf nur 15 Prozent geladen – und ist gerade schon fast wieder leer. Das beste Ostmodul schaffte heute 172 zu 198 Watt des Westbesten.

 

Größter Stromverbraucher die Renault Zoe mit 14,11 Kilowattstunden. Das große Aquarium verlangte 1,92 kWh, der Heizlüfter 144 Wattstunden. Auch der Geschirrspüler war im Einsatz. Die Wärmepumpe bekam 5,3 kWh, lief damit zweimal zusammen 85 Minuten. 7 kWh kamen vom Heizkamin. Zusammen wurden die Temperaturen in den beiden Wasserspeichern konstant gehalten.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,4 Watt; 0,062 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1911 Watt; Gesamtertrag 10,1 kWh.

Autarkie 57 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,92 kWh

 

2070. Tag: 12,8 kWh für die Wasserspeicher

(27.10.2021) Bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart vorm Wintergarten um 9:18 Uhr. Ab dem späten Vormittag war es erst stark, kurz nach Mittag dann leicht bewölkt für den Rest des Tages. Die Höchstleistung um 13:52 Uhr. Die 1098. Kilowattstunde floss ins Hausnetz. Für den Donnerstag sind sich die Meteorologen uneins, was nach Nebelauflösung ab der Mittagszeit kommt: Bedeckt, alternativ mehr oder weniger bewölkt stehen zur Auswahl.

 

Die Dach-Photovoltaik arbeitete von 9:00 bis 18:15 (DZ-4: 8:45 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (13:00) Uhr von 5765 (2328) Watt. Erzeugt wurden 27,9 (Anteil: 10,3) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurde. Zugekauft werden mussten zwischen 3:30 und 9:00 Uhr 5 (jetzt 106 im Oktober) kWh. 17,45 kWh füllten den Akku bis auf 99 Prozent auf. Das beste östliche Modul war wieder ertragreicher als das westliche Gegenüber: 493 zu 420 Wattstunden.

 

Größter Stromverbraucher war die Wärmepumpe mit 9,8 Kilowattstunden; sie sprang viermal an für zusammen runde 170 Minuten. Der Heizkamin lieferte lediglich 3 kWh dazu. Damit wurde der Warmwasserspeicher von 49,1 auf 56,2, der Fußbodenspeicher von 33,8 auf 37,9 Grad Celsius erwärmt – beide Speicher fassen beide jeweils 850 Liter. Juniors Aquarium begnügte sich heute mit 1,51 kWh. Der Badezimmerheizlüfter wollte 139 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 168,9 Watt; 0,801 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5765 Watt; Gesamtertrag 27,9 kWh.

Autarkie 70 % - Eigenstrom 90 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 5,83 kWh

 

2069. Tag: Gastank endlich abgeholt - PV-Pläne

(26.10.2021) Bis fast zum Mittag blieb der Morgen, der fürs Balkonmodul um 9:10 Uhr begann, bedeckt. Dann lockerte es ein wenig auf für ein paar Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 12:50 Uhr; dazu war es mit fast 20 Grad nochmal warm vor der Tür. Es wurde die insgesamt 1097. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Mittwoch soll etwas mehr Sonne zwischen den Wolken sehen.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 8:45 bis 18:15 (DZ-4: 8:30 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 4476 (2531) Watt. Produziert wurden 22,4 (Anteil: 8,6) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Morgens mussten ob der leeren Batterien 2 (die jetzt 101. im Monat) kWh zugekauft werden. Tagsüber flossen 14,32 kWh in die Akkus des Hauskraftwerks, füllten diese bis auf 75 Prozent. Das beste Ostmodul lieferte 393 zu 369 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war die Wärmepumpe, die in der Mittagszeit für 20 Minuten ansprang, dabei 2,6 Kilowattstunden verbrauchte. Der Kamin hatte in der Nacht noch 9 kWh zugeliefert; heute Abend bleibt der Ofen mal aus, da es im Haus noch schön warm ist. Die Temperatur im Warmwasserspeicher sank von 59,8 auf 55,8 Grad Celsius ab, während die im Fußbodenspeicher bei 33,8 Grad liegt. Das große Aquarium verlangte heute 2,08 kWh. Die Renault Zoe wurde mit 820 Wattstunden nachgeladen. Auch die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

69 Wochen oder genauer 488 Tagen nach der ersten Kündigung und mehreren Mahnungen wurde heute endlich der alte Flüssiggastank samt der Beton-Bodenplatte von einem Kranwagen abgeholt. Damit ist das Thema Heizungsumstellung auf Wärmepumpe hoffentlich abgeschlossen. Das nächste Projekt – neben einem Umbau im Haus – ist nun der Carport mit PV-Eindeckung. Auch kam mir die Idee, am bisherigen Standort des Gastanks ein kleines Gewächshaus mit den „Alegro elegante“-Glas-Glas-PV-Modulen zu errichten: Das wären 6 bis 8 Module mit dann zusätzlichen 1,2 oder 1,6 Kilowattpeak. Auf den Carport sollten 10 Module passen, wobei ich da normale PV-Module nehmen will; das wären dann 3,3 kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 185,6 Watt; 0,460 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4476 Watt; Gesamtertrag 22,4 kWh.

Autarkie 85 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 2,15 kWh

 

2068. Tag: LAN für den PowerDog gelegt

(25.10.2021) Wieder lag dichter Nebel zum Modulstart um 9:56 Uhr im Glantal. Erst gegen Mittag hoch sich das Grau zu einem hellen Nebel, der zu Mittag zu einem diesig-blauen und dann blauen Himmel wurde. Die Höchstleistung um 14:32 Uhr. Dabei zogen hohe Zirren durch. Der Dienstag soll bei vielen Wolken nur wenig Sonne erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 18:15 (DZ-4: 8:30 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 6068 (2292) Watt. Produziert wurden 29,6 (Anteil: 10,8) Kilowattstunden, von denen aufsummiert 1 kWh eingespeist wurde. über Nacht mussten 6 und über Tag nochmal 4 kWh (im Monat bisher 99 kWh) zugekauft werden. 14,25 kWh wanderten in den geleerten Stromspeicher, füllten diesen auf 67 Prozent auf. Wie schon gestern war trotz des Nebels die verschattete Ost-PV ertragreicher als die freie Westseite: 533 zu 421 der jeweils besten Paneele.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe mit 9,57 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte 3,98 kWh, Die Geschirrspülmaschine – bei der ich nach längerer Zeit wieder ein Strommessgerät vorgeschaltet hatte – bekam 1,166 kWh. Der Heizlüfter begnügte sich mit 354 Wattstunden. Die Heizung, die Wärmepumpe sprang bisher zweimal an, wärmte das Haus mit 7,3 kWh, wobei der Heizkamin mit 26 kWh die Hauptlast übernahm.

 

Mein Junior hat die Powerline-Verbindung zwischen PowerDog und Internetrouter durch ein LAN-Kabel ersetzt: Jetzt habe ich wieder Zahlen! Die Temperatur der 850 Liter im Warmwasserspeicher schwankte bei zweimal duschen um die 58 Grad Celsius. Die ebenfalls 850 Liter im Speicher für die Fußbodenheizung wurde dagegen von 27,1 auf bis zu 49,2 Grad Celsius hochgetrieben. Eine funktionierende Internetanbindung des PowerDog ist wichtig, weil SonnenPlan so online Einstellungen an der Ochsner-Wärmepumpe optimieren kann – z.B. dass die Anlage dann läuft, wenn viel Strom da ist.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 173,7 Watt; 0,807 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6068 Watt; Gesamtertrag 29,6 kWh.

Autarkie 67 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 9,85 kWh

 

2067. Tag: Auch dichter Nebel liefert Strom

(24.10.2021) Dichter Nebel lag zum Modulstart um 9:23 Uhr im Glantal; das Grau hielt sich bis zum Mittag, als es kurzzeitig stark bewölkt war, der Himmel dann aber strahlend blau wurde für den Rest des Tages (siehe Grafik der DZ-4-PV). Die Höchstleistung um 14:30 Uhr. Es wurde die 1096. Kilowattstunde ins Haus gebracht. Der Montag soll laut zwei Wetterberichten so wie dieser Sonntag sein – ein weiterer Meteorologe sagt viele Wolken vorher.

 

Die E3/DC-Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 18:15 (DZ-4: 8:30 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:00) Uhr von 6457 (2474) Watt. Erzeugt wurden 28,6 Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden 14 (die 89. des Monats) kWh. 10,99 kWh füllten den leeren Akku bis auf 50 Prozent auf. Das beste Ostpaneel lieferte 442 zu 456 Watt vom Westbesten, obwohl der Nebel so lange im Tal lag – mal wieder ein Beweis, dass ein PV-Modul nur Helligkeit braucht.

 

Größter Stromverbraucher war die Renault Zoe mit 13,0 Kilowattstunden nach einer gestrigen Ausfahrt in den Hunsrück. Die Wärmepumpe lief in der Nacht, am Morgen und nochmal gegen Mittag zusammen rund drei Stunden, wollte dafür 8,3 kWh. Der Heizkamin schickte 27 kWh dazu. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,479 kWh, wobei der Trockner sich im Moment leider aus den Akkus versorgt.

 

Die gemietete DZ-4 hat heute mit 225,834 Kilowattstunden den Oktober 2020 mit 218,374 kWh „geknackt“. Der 2019er Ertrag von 229,529 kWh sollte morgen „fallen“. Auch die 315,35 kWh aus dem Oktober 2018 liegen in weiter Ferne – der 2017er Wert von 277,795 kWh könnte mit Glück erreicht werden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 180,8 Watt; 0,749 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6457 Watt; Gesamtertrag 28,6 kWh.

Autarkie 60 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,59 kWh

 

2066. Tag: Gut 8 kWh in knapp 4 Stunden

(23.10.2021) Zum Start des Einzelmoduls um 9:03 Uhr war der Samstag-Himmel bedeckt. Ab dem späten Vormittag und über Mittag sah der Himmel nur wenige Wolken; es blieb Platz für Sonnenstrahlen: So um 12:48 Uhr zur Höchstleistung. Später bedeckte sich der Himmel wieder. Der Sonntag soll seinem Namen Ehre machen, viel Sonne und höchstens wenige Wolken erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 18:15 (DZ-4: 8:15 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:45) Uhr von 5070 (2358) Watt. Produziert wurden 16,7 (Anteil: 6,6) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Zugekauft werden mussten 18 (die jetzt 75. des Monats) kWh. 5,09 kWh wanderten in den leeren Akku, füllten diesen bei Zwischenentladung auf 21 Prozent. Das beste Ostmodul schickte 373 zu 260 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Größter Stromverbraucher war die Wärmepumpe mit 8,2 Kilowattstunden. Das Gerät heizte in knapp 20 Stunden viermal für jeweils knapp eine Stunde (siehe Grafik, rote Flächen). Der Heizkamin (gelbe Felder) lieferte 28 kWh fürs Warmwasser und etwas für die Fußbodenheizung. Die Renault Zoe bekam 3,62 kWh in den Fahrakku; das Aquarium verlangte 2,98 kWh. Der Badezimmer-Heizlüfter wollte 165 Wattstunden. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,1 Watt; 0,282 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5070 Watt; Gesamtertrag 16,7 kWh.

Autarkie 52 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 11,91 kWh

 

2065. Tag: Die "AIR 18" läuft - Wieder Warm im Haus

(22.10.2021) Nach kalter Nacht – Raureif lag auf den Dächern und den Wiesen – war das Glantal zum Modulstart um 9:07 Uhr in dichten Nebel gehüllt. Rund anderthalb Stunden später war das Grau weg, der Himmel strahlend blau bei kühlem Wind. Ab dem frühen Nachmittag bewölkte es sich leider mehr und mehr. Es blieb aber Platz für kräftige Sonnenstrahlen fürs Balkonmodul: So um 13:18 Uhr zu heutigen sehr guten Höchstleistung. Es wurde die insgesamt 1095. Kilowattstunde direkt fürs Haus erzeugt. Der Samstag wird wohl viele Wolken mit wenig Sonne erleben.

 

Die beiden Dachanlagen lieferten ihre Energie von 8:15 bis 18:15 (DZ-4: 8:30 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:15) Uhr von 5666 (2057) Watt. Produziert wurden 15,7 (Anteil: 6,1) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. 1 kWh wurde in der Nacht wegen des Hertz-Abgleichs zugekauft. 5,85 kWh füllten den Akku bei Zwischenentladung von morgens 7 auf 24 Prozent auf; im Moment sind die drei Batterien aber schon fast wieder leer. Das beste Ostmodul schickte 330 zu 247 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher mit 8,2 Kilowattstunden die Heizung, wobei der Heizkamin 9 kWh für das Warmwasser zulieferte. Das Aquarium bekam 3,16 kWh. Der Heizlüfter im Bad wollte 390 Wattstunden.

 

Punkt 12 Uhr wurde die neue Wärmepumpe in Betrieb genommen. Kurz nach 8 Uhr hatte ein SonnenPlan-Installateur die Restarbeiten begonnen; eine Stunde später kam ein Ochsner-Monteur dazu. Dieser befüllte die Leitungen mit dem Kältemittel „407“ – in der defekten Anlagen war es „410“ gewesen. Die größten Unterschiede zwischen der alten Ochsner „Eagle“-Wärmepumpe zum Model „AIR 18“ sind: In der alten Anlage war ein Teil der Technik in der Außeneinheit verbaut – jetzt ist alles in der Inneneinheit, was sie aber auch minimal lauter macht. Die „Eagle“ arbeitete modulierend – zog zwischen runden 300 Wattstunden bis zu 3 Kilowattstunden für die Heizarbeit – während die „AIR 18“ jetzt grundsätzlich mit etwa 3 kWh arbeitet. Seit der Inbetriebnahme sprang die Wärmepumpe zweimal an. Es ist direkt wieder warm im Haus. Den PowerDog konnte der SonnenPlan-Mann leider nicht ins Netz bringen; das muss Chef Peter Burkhard online übernehmen.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 214,9 Watt; 0,387 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5666 Watt; Gesamtertrag 15,7 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,44 kWh

 

2064. Tag: "Ignatz" stürmt im Glantal gnädig

(21.10.2021) Der frühe Morgen und bis in die Mittagszeit war der Tag, der fürs Balkonmodul um 8:42 Uhr begann, von Sturm „Ignatz“ geprägt. Die höchste von meinem Windmesser angezeigte Geschwindigkeit belief sich auf 10,9 Meter/Sekunde, also etwas mehr als 39 km/h. Dazu fielen über den Tag verteilt 4 Millimeter Regen. Der Himmel wechselte zwischen dunkel-bedeckt (Foto Pixabay) und stark bewölkt, ließ aber auch Platz für teils kräftige Sonnenstrahlen. So um 14:20 Uhr zur Höchstleistung. Es wurde die insgesamt 1094. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Freitag soll zeitweise viel Sonne aber auch Wolken sehen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:30 bis 18:00 (E3/DC: 8:30 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:00) Uhr von 6439 (2711) Watt. Erzeugt wurden 28,6 (Anteil: 11,1) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Zugekauft wurden über Nacht 10 kWh (bedingt auch durch die Nachladung für die Sturm-Reserve) und tagsüber nochmal 3 kWh – insgesamt wurden in diesem Monat bisher 57 kWh zugekauft. In den Akku flossen – die Reserve habe ich mittags aufgelöst – bei Zwischenentladung 17,88 kWh, füllten diesen vom Notstromrest von 27 auf 74 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 533 zu 445 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe, die 13,02 Kilowattstunden in den Akku bekam. Nach ein paar Tagen Pause hatten wir gestern Abend noch die Klimaanlage im Wintergarten im Heizbetrieb: 2,465 kWh. Das Aquarium wollte 2,22 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,484 kWh. Und dann musste auch noch die Geschirrspülmaschine laufen.

 

Von der Heizung gibt es keine Daten – der Einbau der neuen Wärmepumpe lief mit zwei Monteuren, die neue Leitungen ver- und alte Verbindungen umlegen mussten, Überbrückungen bauen. Morgen sollen die SonnenPlan-Arbeiten beendet sein, soll ein Ochsner-Mitarbeiter das Kühlmittel einfüllen und das Gerät in Betrieb nehmen.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 222,6 Watt; 0,802 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6439 Watt; Gesamtertrag 28,6 kWh.

Autarkie 72 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 7,38 kWh

 

2063. Tag: Stromreserve für den Sturm angelegt

(20.10.2021) Hell-bedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:33 Uhr. Zwei Stunden später wurde es bedeckt und über Mittag immer dunkel. Dennoch schafften es ab und zu kräftige Sonnenstrahlen, das Gewölk zu durchbrechen. So um 14:32 Uhr zur Höchstleistung. Heute Nacht wird ein erster Herbststurm aufziehen, der bis morgen Mittag auch mit kräftigen Regenfällen toben wird. Ab Mittag könnte es Auflockerungen geben.

 

Die Dachanlagen produzierten Energie von 8:00 bis 18:15 (DZ-4: 8:00 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 15:45 (15:30) Uhr von 3127 (1469) Watt. Erzeugt wurden 12,3 (Anteil: 4,5) Kilowattstunden, von denen durch den summierten Hertz-Abgleich 1 kWh eingespeist wurde. Ein Zukauf war bisher nicht notwendig. 5,39 kWh füllten den Akku von morgens 12 auf 40 Prozent auf. Angesichts des heranziehenden Sturms und den bekannten Problemen unserer Netzbetreiber damit, habe ich eben die Akkus des Hauskraftwerks auf eine Reserveladung von 5 kWh gestellt – womit die Akkus jetzt gerade Netzstrom beziehen. Das beste Ostpaneel schickte 209 zu 224 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher mit allerdings nur 1,94 Kilowattstunden das Aquarium. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte für 40 Grad-Wäsche 0,907 kWh. Der Badezimmer-Heizlüfter bekam 175 Wattstunden. Die Heizungsanlage wurde heute abgeschaltet; von daher dafür keine Werte.

 

Schon vor 8 Uhr stand ein Ochsner-Installateur vor der Tür, der sich sogleich daran machte, das Kältemittel aus den Leitungen der Wärmepumpe abzusaugen. Kurze Zeit später kamen drei Fahrzeuge von SonnenPlan mit einigen Mitarbeitern. Hand in Hand wurden die alten Leitungen getrennt, die bisherige Inneneinheit rausgeschafft, dafür eine etwas größere reingefahren. Kurz nach Mittag kam ein großer Kranwagen, der die bisherige Außeneinheit vom Fundament hob, die neue (Foto) an Ort und Stelle brachte. Gegen 15 Uhr machten die Monteure Feierabend, weil sie in der SonnenPlan-Zentrale weitere Teile holen mussten – morgen geht es dann weiter. Am Freitag soll die neue Wärmepumpe arbeiten.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 182,3 Watt; 0,132 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3127 Watt; Gesamtertrag 12,3 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,17 kWh

 

2062. Tag: Ab morgen Wärmepumpen-Tausch

(19.10.2021) Am frühen Morgen und bis in den Vormittag hinein regnete es heute – insgesamt 12,8 Millimeter. Modulstart vorm Wintergarten daher auch erst um 10:07 Uhr bei bedecktem Himmel. Ab dem Nachmittag lockerte es mehr und mehr auf. Die Höchstleistung um 14.36 Uhr. Zur Kaffeezeit war der Himmel blau. Der Mittwoch soll vormittags noch lichte Momente in Wolkengrau sehen; ab dem Mittag wird es bedeckt sein mit Regen und soll langsam stürmisch werden.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:45 bis 18:45 (DZ-4: 9:00 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:00) Uhr von 7107 (2567) Watt. Produziert wurden 21,8 (Anteil: 7,8) Kilowattstunden zum direkten Hausverbrauch. Die gestrige Akkuladung reichte bis heute Morgen, danach mussten leider 2 kWh (die 44. kWh des Monats) zugekauft werden. 13,99 kWh füllten die leeren Batterien bis auf 85 Prozent. Das beste Ostmodul schickte 312 zu 383 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Größter Stromverbraucher wieder das Aquarium mit 2,74 Kilowattstunden, gefolgt von der nicht gemessenen Geschirrspülmaschine. Der Heizlüfter im Bad wollte 229, der im Büro 614 Wattstunden. Die Heizungspumpen verlangten 1,9 kWh, wobei der wassergeführte Kamin mit 20 kWh für Warmwasser sorgte.

 

Ab morgen soll dann endlich die defekte Wärmepumpe ausgetauscht werden. Drei Tage sind über den Umbau der Außen- und der Inneneinheit veranschlagt, wobei anscheinend Anschlüsse etwas verlegt werden müssen. Die SonnenPlan-Monteure schauen dann auch nach dem PowerDog, der seit einigen Tagen keine Werte mehr ins Internet übermittelt.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,3 Watt; 0,406 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7107 Watt; Gesamtertrag 21,8 kWh.

Autarkie 86 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 1,86 kWh

 

2061. Tag: Mit der Elektro-Zoe kostenlos zur Arbeit

(18.10.2021) Ein ungemütlicher Ende-November-Tag im Oktober: Dichter Nebel bis in den späten Vormittag, dann weiter Nebel, der ganz langsam einem diesigen Blau wich. Modulstart um 9:35 Uhr. Die Höchstleistung um 15:32 Uhr. Der Dienstag soll bedeckt bleiben, aus den Wolken zeitweise Regen fallen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:15 bis 18:30 (DZ-4: 8:30 – 18:15) Uhr mit dem Maximum um 16:15 (15:30) Uhr von 3997 (1453) Watt. Erzeugt wurden 18,4 (Anteil: 6,6) Kilowattstunden zum kompletten Eigenverbrauch. Ein Stromzukauf war nicht notwendig. 11,87 kWh füllten den Hausakku von 5 auf 72 Prozent auf. Das beste Ostpaneel brachte es auf 259 zu 330 Wattstunden vom westbesten Modul.


In Anbetracht des angekündigten Wetters haben wir uns mit dem Stromverbrauch eingeschränkt. Das große Aquarium verlangte 2,79 Kilowattstunden. Die Heizungspumpen wollten 1,88 kWh, wobei der Heizkamin 38 kWh Warmwasser produzierte (PowerDog weiterhin offline).

 

Morgen, Dienstag, um 20:30 Uhr gibt es eine interessante Sendung bei Leben mit der Energiewende TV: Wie ein Pendler mit einer elektrischen Renault Zoe im Verhältnis zu Benziner oder Diesel quasi kostenlos zur Arbeit fährt.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 136,9 Watt; 0,251 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3997 Watt; Gesamtertrag 18,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,15 kWh

 

 

2060. Tag: PowerDog gibt leider keine Daten

(17.10.2021) Zur Abwechslung war die Sonntagmorgen mal leicht bewölkt zum Modulstart um 8:52 Uhr. In der Mittagszeit zogen mehr Wolken auf, war es ab der Kaffeezeit mehr oder weniger bedeckt. Die Höchstleistung um 14:08 Uhr. Es wurde die insgesamt 1093. Kilowattstunde ins Hausnetz gebracht. Der Montag soll mehr oder weniger viele Wolken sehen, wobei die Wetterleute sich nicht einig sind, zu welcher Tageszeit.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 8:00 bis 18:30 (DZ-4: 8:30 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 5250 (2296) Watt. Erzeugt wurden 22,4 (Anteil: 8,8) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Ein Zukauf war nicht notwendig. 11,74 kWh wanderten in die drei Akkus des Hauskraftwerks, füllten diese von morgens noch 16 auf 85 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 626 zu 528 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war wieder das große Aquarium des Juniors mit 3,21 Kilowattstunden. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,794 kWh, der Badezimmer-Heizlüfter 136 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine musste arbeiten. Die Heizungspumpen wollten 1,9 kWh, wobei der Heizkamin mit 19 kWh fürs Warmwasser sorgte. Leider funktioniert der PowerDog seit ein paar Tagen nicht richtig, so dass ich keine Temperaturwerte mehr bekommen.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 141,9 Watt; 0,310 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5250 Watt; Gesamtertrag 22,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,17 kWh

 

2059. Tag: Oktober 2021 besser als der von 2020

(16.10.2021) Wieder lag zum Modulstart um 8:46 Uhr dichter Nebel im Glantal, der sich nur langsam hob. Erst ab 11:30 Uhr war das Grau einem blauen Himmel gewichen. Die Höchstleistung um 13:20 Uhr. Runde zwei Stunden später war und blieb es bewölkt. Der Sonntag soll durchgehend bedeckt bleiben mit eventuellen Aufhellungen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 18:30 (DZ-4: 8:15 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:15) Uhr vom 7769 (2980) Watt. Erzeugt wurden 28,4 (Anteil: 11,0) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. „Dank“ Hertz-Abgleich wurde nachts 1 kWh zugekauft; die 42. kWh des Monats. 16,17 kWh füllten die Akkus bei zwei Zwischenentladungen von 17 auf 86 Prozent. Das beste Ostpaneel schickte 591 zu 408 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Größter Stromverbraucher war die Zoe mit 9,33 Kilowattstunden, gefolgt vom großen Aquarium mit 8,86 kWh. Die Waschmaschine war im Gardinen-Einsatz, wollte dafür nur 91 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war ebenfalls in Betrieb. Die Heizungspumpen wollten die üblichen 2 kWh, wobei der Heizkamin mit 32 kWh fürs Warmwasser sorgte.

 

Kleiner Rückblick auf den 16. Oktober 2020: Damals hatte die DZ-4-PV in den 16 Tagen des Wonnemonats insgesamt 118,5 kWh produziert. Heuer sind es schon 163,5 kWh. Für dieses Jahr hat die ältere Miet-PV 5048 kWh geliefert; in 2020 waren es 4963. Insgesamt haben die Altmodule bisher 24.028 kWh erzeugt.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 175,6 Watt; 0,573 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7769 Watt; Gesamtertrag 28,4 kWh.

Autarkie 99 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,22 kWh

 

2058. Tag: Wieder Stromzukauf notwendig

(15.10.2021) Bis weit in den Vormittag lag dichter Nebel im Glantal; das Balkonmodul arbeitete aber trotzdem ab 9:05 Uhr. Danach war es bedeckt, ab dem frühen Nachmittag dann leicht bewölkt. Die Höchstleistung um 13:36 Uhr. Für den Samstag sind sich die Meteorologen wieder uneins, ob es bedeckt bleibt, wann mehr oder weniger viele Wolken am Himmel sind.

 

Die Dachanlagen lieferten Strom von 8:30 bis 18:00 (DZ-4: 8:00 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 7406 (2666) Watt. Erzeugt wurden 23,8 (Anteil: 9,3) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Die Akkuladung reichte bis 2:15 Uhr, danach wurden 3 kWh (die 41. des Monats) zugekauft. 16,06 kWh füllten den leeren Akku bis auf 95 Prozent auf. Das beste Ostmodul lieferte 460 zu 361 Watt vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher in den vergangenen 24 Stunden war wieder das große Aquarium mit seinen 850 Litern: 2,92 Kilowattstunden; die Verbrauchsspitze um 13 Uhr zeigt, wann die zweite, große Umwälzpumpe zusätzlich arbeitet und auch der Heizstab anspringt (siehe Grafik). Der Badezimmer-Heizlüfter bekam 145 Wattstunden, der im kühlen Büro 730 Wattstunden. Die Heizungspumpen waren mit 2 kWh dabei, wobei der Heizkamin 12 kWh fürs Warmwasser brachte. Dessen Speichertemperatur sank allerdings von 57,4 auf 53,3 Grad Celsius ab.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,3 Watt; 0,187 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7406 Watt; Gesamtertrag 23,8 kWh.

Autarkie 72 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,62 kWh

 

2057. Tag: Im Oktober bisher 38 kWh zugekauft

(14.10.2021) Ab Modulstart um 8:59 Uhr bis zur Kaffeezeit war der Himmel bedeckt. Erst dann gab es kräftige Sonnenstrahlen bei kühlem Wind: Die Höchstleistung um 15:43 Uhr. Es wurde die insgesamt 1092. Kilowattstunde ins Haus gebracht. Für den Freitag sind die Wetterleute uneins … entweder ganztags bedeckt, vormittags noch Wolken und nachmittags bedeckt oder ganztags ein Wolken-Sonne-Mix.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8.15 bis 18:45 (DZ-4: 8:15 – 18:15) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (15:30) Uhr von 4603 (1867) Watt. Erzeugt wurden 23,6 (Anteil: 9,0) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. 1 kWh – die 38. des Monats – wurde zugekauft. 9,45 kWh wanderten in den Akku, der morgens noch 19 Prozent hatte, von der Zoe aber vollends geleert wurde, um dann schließlich am Abend 49 Prozent zu haben. Das beste Ostpaneel brachte 357 zu 433 Wattstunden vom Westprimus.

 

Größter Stromverbraucher war die Renault Zoe mit 10,3 Kilowattstunden für den Fahrakku. Das große Aquarium wollte 2,99 kWh. Der Heizlüfter im Büro musste 391 Wattstunden für Wärme verwenden. Die Heizungspumpen drehten mit 1,88 kWh, wobei der Kamin mit 20 kWh für Warmwasser sorgte.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 223,4 Watt; 0,301 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4603 Watt; Gesamtertrag 23,6 kWh.

Autarkie 98 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 0,42 kWh

 

2056. Tag: Aquarium größter Stromfresser

(13.10.2021) Diesig-blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 9:12 Uhr. Der Dunst verzog sich bald; dafür war es dann zunächst leicht und später stark bewölkt. Es gab aber Luft für kräftige Sonnenstrahlen. So um 14:16 Uhr zu Höchstleistung. Der Donnerstag soll überwiegend bedeckt bleiben mit wenigen Auflockerungen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:15 bis 18:15 (DZ-4: 8:00 – 18:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (12:45) Uhr von 7816 (3233) Watt. Produziert wurden 26,2 (Anteil: 10,3) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Seit gestern Abend und bis in den Morgen mussten leider 10 kWh zugekauft werden. 15,77 kWh füllten den leeren Akku bis auf 91 Prozent auf. Das beste östliche Paneel lieferte 466 zu 453 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder geprüft, was Junior 800 Liter-Aquarium an Strom schluckt: Mit 3,18 Kilowattstunden war es der größte Verbraucher heute. Die Heizungspumpen bekamen 2,0 kWh, wobei der Heizkamin 27 kWh fürs Warmwasser lieferte (die PowerDog-Anzeige für die Temperaturen hängt leider weiterhin hinterher). Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verlangte 1,081 kWh. Der Heizlüfter im Bad bekam 329 Wattstunden, der fürs Büro 97 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine musste laufen.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 194,9 Watt; 0,531 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7816 Watt; Gesamtertrag 26,2 kWh.

Autarkie 67 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 5,16 kWh