Das Mietmodul 4

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269. Tag - Strommix ver(ge)fälscht mit Berliner Segen

Heute hat es exakt einmal geregnet – den ganzen Tag. Dazu dunkeltrüb, sodass das Licht immer brennen musste. Kurz: Der bisher schlechteste Tag! Um kurz nach 10 Uhr lieferte das Steckdosenmodul mal minimal Strom, brach dann wieder ab. Auch in der Mittagszeit tröpfelten ein paar Elektronen, bevor die Produktion wieder eingestellt wurde. Von Höchstleistung kann man nicht reden…Aussichten: wie heute.

 

Dass die (deutschen) Autohersteller bei den Diesel-Abgaswerten schummeln – um nicht zu sagen: betrüben – ist nicht neu. Doch auch die Energieversorger halten anscheinend mit: Um bis zu 42 Prozent soll der Strommix zugunsten der fossilen Brennstoffe verfälscht sein. Mit Segen der gesetzlichen Stromkennzeichnungspflicht: Nach einer Neuregelung kann es passieren, dass ein Anbieter, der ausschließlich fossil erzeugten Strom, liefert plötzlich EEG-Strom ausweist – darf! Info u.a. von Stromabzocke.de

 

Betriebszeit: 1:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 1,2 Watt; Gesamtertrag 0,005 kWh.


268. Tag - Verbraucherzentrale NRW für Stecker-PV

Bei bedecktem Himmel begann der Modultag fürs CareCel um 9.15 Uhr. Danach lockerte der Sonntag auf, gab es sonnige Abschnitte, aber auch kurze Schauer. Die Höchstleistung um 13.30 Uhr. Im Laufe des Nachmittages wurde die 176. Kilowattstunde seit März erzeugt. Auch wenn die Vorhersage für heute nicht stimmte – für die nächsten Tage ist weiterhin keine Sonne angekündigt.

 

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat ein mehrseitiges Positionspapier zu Balkonmodulen veröffentlicht. Darin werden die Stecker-PV begrüßt, werden Bagatellgrenzen für Stromeinspeisung, Zählerwechsel und Meldepflichten angeregt. Ein „Anschlusszwang“ durch Installateure für das Einstecken eines Steckers wird als unverhältnismäßig und unnötig angesehen.

 

Betriebszeit: 6:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,5 Watt; Gesamtertrag 0,225 kWh.


267. Tag - Westnetz muss Balkonmodule erlauben!

Besser als befürchtet war der heutige Samstag. Mal kein Regen und auch kein Nebel. Fürs Modul begann der Tag um 9.51 Uhr bei bedecktem Himmel. Danach lockerte es auf, war nur noch bewölkt mit einzelnen kräftigen Sonnenstrahlen. Die heutige Höchstleistung um 14.10 Uhr. Laut den Wetterfröschen sind die Aussichten mies: für die nächsten sieben Tage wird kein Sonnenschein erwartet.

 

Nachdem ich gestern den Tagebucheintrag verfasst hatte, „tickerte“ es durch die elektronischen Welten: Westnetz muss Balkonmodule erlauben!

 

Im Rahmen eines Verfahrens vor der Bundesnetzagentur musste die Westnetz GmbH (Deutschlands größter Stromverteil-Netzbetreiber, Tochtergesellschaft der innogy SE bzw. RWE) zugeben, dass es gegen Steckdosenmodule keine rechtliche Handhabe gibt, "schädliche oder störende Rückwirkung auf unser Elektrizitätsversorgungsnetz nicht erkennbar" sind.  Zuvor war die Käuferin eines Simon-Moduls durch die Westnetz massiv unter Druck gesetzt worden.

 

Auch andere Verteilnetzbetreiber hatten Balkonmodul-Besitzer untersagt, die Module trotz aller Zertifizierung zu betreiben. Greenpeace führt deshalb vor dem Landgericht Hamburg eine Klage gegen die Stromnetz Hamburg.

 

Betriebszeit: 5:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 174,4 Watt; Gesamtertrag 0,251 kWh.


266. Tag - Was ist wirklich gefährlich im Haushalt?

Am heutigen Freitag kein Nebel, dafür immer wieder Regen vom trüben Himmel. Das Modul begann um 9.06 Uhr mit seiner Arbeit, die es jedoch häufig wieder unterbrach. Die von mir gesehene Höchstleistung um 13.20 Uhr – nach 15 Uhr gab es ein paar Wolkenlücken; diese Werte konnte ich nicht notieren, da unterwegs.

 

Julian Affeldt, der auf der ersten Miet-Modul-Seite schon Kommentare geschrieben hat, veröffentlichte in Facebook seine Gedanken zu den Gefahren, die von den Steckdosenmodulen ausgehen:

 

>>>Wir haben an dieser Stelle schon oft über "Balkonkraftwerke" geschrieben und wie einfach es ist, damit eigenen Strom zu erzeugen und im eigenen Haus- oder Wohnungsnetz zu verbrauchen. Aber: Im Gegensatz zu anderen Europäischen Ländern ist der Betrieb in Deutschland noch nicht geregelt (was nicht bedeutet, dass es verboten ist!). Argument: Der Betrieb dieser "Steckdosen"-Module sei im wahrsten Sinne des Wortes "brandgefährlich", Leitungen könnten überlastet werden und Feuer fangen. Und das, obwohl alleine in Deutschland rund 20.000 solcher Anlagen bereits in Betrieb sind und es noch keinen einzigen Fall gegeben hat, in dem es zu einem technischen Defekt oder gar einem Brand gekommen ist. Auch aus dem europäischen Ausland, z.B. Österreich, Schweiz oder Holland, in denen die Kleinstkraftwerke ohne Probleme betrieben werden dürfen, sind keine Defekte oder Unfälle bekannt. Aber in Deutschland soll nun eine Norm eingeführt werden, die den Betrieb unnötig erschwert, weil es ja angeblich so unglaublich gefährlich ist.

 

Und was haben nun die abgebildeten Rohrreiniger damit zu tun? Nun, hier habe ich mal ein durchaus nicht ungefährliches Produkt abgebildet, denn Rohrreiniger sind stark ätzend und man sollte sehr wohl die Verwendungsanleitung genau lesen, damit das Produkt korrekt angewendet wird und nichts passiert.

 

Es ist also durchaus üblich, dass Produkte in den Umlauf gebracht werden, die nicht zu 100 % gefahrlos sind. Die "Bedienungsanleitung" sollte immer und bei jedem Produkt gelesen und befolgt werden. Wer das nicht macht, handelt fahrlässig und muss für die Folgen gerade stehen.

 

Nicht anders kann es doch auch bei "Balkonkraftwerken" sein. Deutliche Hinweise auf die Verwendung und eine unmissverständliche "Bedienungsanleitung". Wer dagegen verstößt, z.B. zu viele Module an einem Stromkreis anschließt, handelt fahrlässig und muss für Folgeschäden aufkommen. Wer sich aber an die Hinweise hält, wird nie Probleme bekommen.

 

So einfach könnte es sein ... warum machen wir uns immer alles so schwer?<<<

 

Betriebszeit: 5:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 11,2 Watt; Gesamtertrag 0,041 kWh.


265. Tag - Weiterhin ist Dunkel-Wetter angesagt

Ein weiterer Nebel-bedeckter Tag, der fürs Modul nach einem Regenschauer um 9.41 Uhr begann. Es blieb den ganzen Tag über dunkel-bedeckt mit einzelnen Schauern. Entsprechend häufig stellte das Balkonpanel die Stromproduktion ein.

 

Einige wenige Male hellte sich die Trübnis etwas auf, so um 12.15 Uhr zur heutigen Höchstleistung. Die weiteren Wetteraussichten: November-Tristesse.

 

In Facebook habe ich heute eine Karikatur zum Thema häusliche Energieversorgung gesehen. Ich finde sie zu schön, um sie nicht auch hier zu verwenden. Leider konnte ich den Grafiker nicht ermitteln – ich hoffe, er hat nichts gegen die Veröffentlichung an dieser Stelle.

 

Betriebszeit: 3:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 102,8 Watt; Gesamtertrag 0,032 kWh.

 


264. Tag - Wann endet endlich das Nebel-Tal?

Ein Minus-Rekord folgt dem nächsten … fluch … Nach dem miesen „Goldenen Oktober“ hatte ich die Hoffnung, dass der November insgesamt besser wird. Leider Fehlanzeige! Die Stromproduktion begann um 9.50 Uhr im Nebel, brach aber auch immer wieder ab: Es blieb heute einfach zu dunkel-trüb-diesig. Die „Höchstleistung“ um 13 Uhr. Keine Zeit für Solaranlagen in Flussnähe. Und eine Wetterbesserung ist auch nicht in Sicht.

 

Betriebszeit: 3:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 2,8 Watt; Gesamtertrag 0,011 kWh.


263. Tag - November-Tristesse & E-Mobil im Winter

Nach der gestrigen Sonne heute ein typischer Novembertag für unsere Glantal-Region. Die „Stromproduktion“ begann nach Regen und bei diesigem Himmel um 9.28 Uhr. Es blieb bei der Dunkeltrübnis – ohne (LED-)Licht im Haus ging heute nichts – und mehr oder weniger starkem Regen. Mehrfach wurde gar kein Strom produziert. Die Höchstleistung um 13 Uhr sagt alles… ein neuer Minusrekord.

 

Kleiner Rückblick auf meine Zoe-Dienstreise in die Nürnberger Kante (siehe 261. Tag). Laut Anzeige des E-Mobils bin ich mit 137 Kilowattstunden 797 Kilometer weit gefahren. Das entspricht einem Durchschnitt von 17,2 kWh auf 100 Kilometer und ist der Winter-Verbrauch mit Heizung, Licht, zeitweise Heckscheibenheizung. Bei der September-Tour nach Norddeutschland hatten wir zu zweit mit dem gleichen Fahrzeug 14,3 kWh/100km incl. Klimaanlage verbraucht. Die Reichweite der Zoe sank damit von runden 150 Sommer-km auf nun 128 km. Daheim geladen incl. Vorwärmung habe ich 40,52 Kilowattstunden. Mit der heutigen Modul-Produktion wäre ich nicht vom Hof gekommen.

 

Betriebszeit: 3:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 3,9 Watt; Gesamtertrag 0,014 kWh.


262. Tag - 175. kWh erzeugt & Balkonmodul-Podcast

So muss ein Wintertag sein! Bei minus 3 Grad Celsius und stahlblauem Himmel startete die Stromerzeugung um 8.56 Uhr; da war das Modul noch mit Raureif bedeckt. Eine gute Stunde später, der Reif war noch nicht ganz weg, lieferte das Panel bei minus 2 °C schon 41,6 Watt. Um kurz nach 11 Uhr waren es dann noch immer im Minusbereich die 100 Watt. Bis kurz nach 15 Uhr blieb die Produktion dreistellig, obwohl eine knappe Stunde zuvor dünne Eiszirren im Himmelsblau aufgetaucht waren. Die Höchstleistung um 13 Uhr.

 

Das Modul hat heute seine 175. Kilowattstunde seit 1. März erzeugt. Für die nächsten Tage ist wieder bewölkter Himmel angekündigt. Der heutige Super-Super-Vollmond versteckt sich leider schon jetzt etwas hinter dünnen Wolken. Schade – ich hätte gerne Aufnahmen davon gemacht.

 

Das zweite Radioprogramm des Bayerischen Rundfunks hat eine knapp 30minütige Sendung über Steckdosenmodule ausgestrahlt. Sie ist als Podcast abrufbar.

 

Betriebszeit: 7:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 175,8 Watt; Gesamtertrag 0,699 kWh.

261. Tag - Meisenheim: Alte und neue Zeit verknüpft

Der Volkstrauertag zeigte sich durchweg diesig. Das Modul lieferte ab 8.14 Uhr Strom und kam über zweistellige Werte nicht hinaus. Leichte Aufhellungen gegen 13.30 Uhr, als es auch die heutige Höchstleistung gab. Für den morgigen Montag versprechen die Wetterschauer einen sonnigen Himmel.

 

Für eine kurze Dienstreise nach Schwanstetten südlich von Nürnberg hatte ich mir erneut eine Renault Zoe bei E-Wald ge-carshart. Klaus Dietrich, ein alter, guter Freund aus früheren Berufszeiten, wollte auch mal und erstmals in seinem Leben ein Elektroauto fahren. Klar, dass wir – Klaus begeistert am Steuer – eine kleine Spitztour auf und über die Berge der Nordpfalz unternommen haben. Mein früherer Chef hatte dann die Idee, die uralten Fachwerkhäuser Meisenheims, der Perle im Glantal, fotografisch mit der neuen Technik der Zoe zu verknüpfen. Dabei ist das tolle Foto entstanden, für das eine Passantin auf den Smartphone-Auslöser drücken musste.

 

Betriebszeit: 6:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 97,4 Watt; Gesamtertrag 0,224 kWh.


259./60. Tag - Oktober & November machen keinen Spaß

Der gestrige Freitag war anscheinend ganz mies – aber keine Beobachtung, da unterwegs. Er begann um 8.53 Uhr bei trübem Himmel. Der heutige Samstag war um 12 Uhr bedeckt, brachte um 13.50 Uhr bei einzelnen Sonnenstrahlen zur leichten Bewölkung seine Höchstleistung.

 

Der morgige Sonntag soll wieder ohne Sonnenschein bleiben. Dafür – da sind sich die Meteorologen einig – soll sie am Montag 8 Stunden lang strahlen.

 

Betriebszeit für 2 Tage: 8:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,8 Watt; Gesamtertrag 0,174 kWh.


258. Tag - Sonnenstrahlen sorgen für Elektrizität

Da war das Sonnenwetter dann doch wieder etwas besser, als angedroht … Bei bedecktem Himmel begann dieser Donnerstag fürs Modul um 8.36 Uhr. Über die Mittagszeit lockerte es etwas auf. Nach 13 Uhr gab es sogar unerwartete sonnige Abschnitte. Eine dieser Phasen sorgte um 13.22 Uhr für die heutige Höchstleistung.

 

Morgen, Freitag, gibt es keinen Tagebucheintrag, da ich für Leben mit der Energiewende nach Schwanstetten (bei Nürnberg) zu einer Filmvorführung fahre – e-mobil mit einer Zoe.

 

Betriebszeit: 7:08 Stunden; gesehene Maximalleistung 146,3 Watt; Gesamtertrag 0,241 kWh.


257. Tag - Und wieder grüßt das Trübnis-Murmeltier

Wieder so ein November-mies-Tag! Nur dunkel-trübe und Regen. Das Modul lieferte ab 9.36 Uhr etwas Energie. Die magere Höchstleistung dann um 13 Uhr. Die Aussichten …

 

Im „PV Magazin“ erschien ein interessanter Artikel über die Steckdosenmodule. Da haben Fachleute vor dem Hintergrund der Normung die Erwärmung der Zuleitung beim Optimaleinsatz mit gleich zwei Modulen testet – lesenswert!

 

Betriebszeit: 5:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,6 Watt; Gesamtertrag 0,047 kWh.


256. Tag - Nach dem Graupel kam die Sonne raus

Um 8.18 Uhr begann der Tag fürs Balkonmodul bei starker Bewölkung. Am späten Vormittag drangen erste Sonnenstrahlen durchs Gewölk, dem gegen 13 Uhr ein kurzer Graupelschauer folgt. Kaum hatte der sich verzogen, gab’s bei leichter Bewölkung kräftige Sonnenstrahlen mit der Höchstleistung um 13.38 Uhr. Auch um 15 Uhr produzierte das Modul noch Energie. Die Aussichten der nächsten 7 Tage – kein Sonnenschein, nur Wolken und Regen.

 

Betriebszeit: 7:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,8 Watt; Gesamtertrag 0,328 kWh.


255. Tag - Warten auf kleine Sonnenstrählchen

Nach dem vernebelten Goldenen Oktober hält nun auch der November, was er verspricht – dunkeltrübes Wetter, kein Sonnenstrahl, dafür Regen. Der erste Strom vom Balkon floss um 8.51 Uhr; die Höchstleistung um 13 Uhr. Morgen könnte es ein paar Sonnenstrählchen geben.

 

Betriebszeit: 6:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,4 Watt; Gesamtertrag 0,043 kWh.


254. Tag - Ein Sonntag mit Lichtblicken

Nach dem gestrigen Misttag war’s heute dann besser. Die Stromproduktion des Moduls begann um 8.37 Uhr bei diesigem Himmel. Am späten Vormittag und bis in den Nachmittag hinein war es dann leicht bewölkt mit einzelnen, kräftigen Sonnenstrahlen. Leider trafen nicht alle den Balkon… Die Höchstleistung bei einem dieser Lichtblicke um 13.45 Uhr. Mit dem heute erzeugten Strom könnte unser Fernseher fast drei Stunden lang laufen. Für den morgigen Wochenstart sind sich die Wetterpropheten wieder einig: Regen, keine Sonne.

 

Betriebszeit: 6:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 213,9 Watt; Gesamtertrag 0,179 kWh.


253. Tag - Der Tag der Minusrekorde

Ein Sch…tag – lauter Minusrekorde: Bisher spätester Einspeisebeginn um 11.28 Uhr, geringste Spitzenleistung, kürzeste Einspeisedauer seit Einsatzbeginn des Steckdosenmoduls. Dafür war es den ganzen Tag über neblig oder dunkel-trüb mit Regen (insgesamt 14.5 Millimeter) bis in den Nachmittag hinein. Die Tagesproduktion hat gerade einmal für eine gute Stunde Betriebszeit des Telefon-/Internetrouters gereicht. Für den morgigen Sonntag sind sich die Wetterfrösche uneinig, ob es weiter regnet oder zumindest ein paar Sonnenstrahlen gibt.

 

Betriebszeit: 3:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,0 Watt; Gesamtertrag 0,020 kWh.


252. Tag - Dunkeltag schaltet das Balkonmodul ab

Heute war es in der Nordpfalz tagsüber so dunkel, dass man durchgehend das LEF-Licht anhaben musste. Entsprechend die Stromproduktion des Moduls, die um 8.27 Uhr begann. Und dann gab es immer wieder Pausen ohne Stromerzeugung, weil es im Nebel, unter dem trüb-dunklen Himmel einfach zu dunkel war. Tagesbestleistung im Nebel um 11.50 Uhr. Am morgigen Samstag soll es regnen – also auch nicht viel zu erwarten.

 

Betriebszeit: 6:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 46,6 Watt; Gesamtertrag 0,116 kWh.


251. Tag - Schleierwölkchen bringen den Morgenstrom

Immer wieder bin ich überrascht, dass das Modul morgens früh in hell-grellem Nebel oder bei Schleierbewölkung mehr Strom produziert, als bei blauem Morgen-Himmel. So auch heute beim Start um 8.26 Uhr – also mehr als 30 Minuten früher als gestern bei blauem Tagesbeginn. Um 10 Uhr, die Sonne erreichte das Panel noch nicht schattenfrei, lagen bereit 54,6 Watt an. Später war es eine ganze Zeit bedeckt und es kamen nur gut 50 Watt von den Solarzellen. Ab 13 Uhr lockerte es auf, fielen immer mal wieder kräftige Sonnenstrahlen auf das Silizium. Die Höchstleistung um 13.28 Uhr.

 

So wie heute könnte es den Winter über bleiben – aber leider soll es morgen durchgehend bedeckt und sonnenlos bleiben; die nächsten Tage sind auch nicht viel besser angekündigt.

 

Betriebszeit: 8:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,0 Watt; Gesamtertrag 0,581 kWh.


250. Tag - Nach Regenschauern volle Kanne Sonne

Am heutigen Mittwoch bot das Wetter von allem etwas. Fürs Modul begann er um 9.02 Uhr bei noch blauem Himmel; die heranziehenden dicken Wolken waren schon zu sehen. Die brachten Trübnis und kräftige Regenschauer. Um 13.23 Uhr tröpfelte es noch. Nur 10 Minuten später und dann mit der heutigen Höchstleistung knallten für gut 2 Stunden Sonnenstrahlen vom blauen Himmel. Morgen ist kein Blick aufs Zentralgestirn zu erwarten…

 

Betriebszeit: 7:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 205,8 Watt; Gesamtertrag 0,358 kWh.


249. Tag - Trübnis & Nebel: Die Oktober-Abrechnung

Nebel lag um 8.04 Uhr über dem Tal, als die heutige Stromproduktion begann. Später gab es eine dünne Schleierbewölkung, die die Sonneneinstrahlung bremste. Um 13.30 Uhr dann die Höchstleitung für den Allerheiligen-Tag. Danach wurde es diesig. Am morgigen Mittwoch soll das Wetter noch so bleiben, bevor dann wieder Tage ohne Sonnenschein angekündigt sind.

 

Wie gestern schon erwähnt, gab es seit Menschengedenken hier im Glantal keinen Oktober, der so vernebelt und trüb war. Entsprechend mau fällt auch das Oktober-Ergebnis des Balkonmoduls aus. Es lieferte gerade einmal 9,306 kWh Strom (im Oktober waren es noch 22,542 kWh). Gekauft haben wir 371,4 kWh von unserem Energiedienstleister Care Energy, womit wir insgesamt 380,706 Kilowattstunden verbraucht haben (enthalten sind 10,45 kWh fürs E-Wald-Carsharing-Elektroauto), der bisherige Höchstwert des Jahres. Das Steckerpanel hat somit nur 2,44 Prozent beigesteuert. Aber immerhin ist das etwas mehr, als mein Mini-PC in den 31 Oktobertagen verbraucht hat.

 

Auf die Modulbetriebszeit ab 1. März gerechnet hat das Panel 171,972 kWh erzeugt. Das entspricht in etwa dem Jahresverbrauch unserer Geschirrspülmaschine. Unser Gesamtzukauf in den 8 Monaten liegt bei 2110,1 kWh – der Gesamtverbrauch somit bei 2281,654 kWh (davon 58,75 kWh für E-Autos). Das Modul lieferte mithin 7,54 Prozent zu.

 

Statt einer Hochrechnung auf 12 Monate Solar-Balkonmodul der Hinweis aufs nebenstehende Bild, das sehr schön zeigt, wie sich der Sonnenzenit im Jahresverlauf für meinen Standort verändert. Da ist es schon gut, wenn man das Panel mit Scharnieren ausrichten kann. Und dann hoffe ich mal, dass der November das bringt, was der Goldene Oktober hätte sein sollen. Die letzten drei Tage zeigten, dass auch in der Winterzeit mehr Strom drin ist.

 

Betriebszeit: 8:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,6 Watt; Gesamtertrag 0,528 kWh.


248. Tag - Oktober-Ultimo sieht nur Sonnenschein

So wie gestern und heute sollte ein Goldener Oktober sein – und ist es normalerweise im Glantal auch. Aber an einen solchen Nebel-trüb-Oktober erinnert sich bei uns im Ort niemand! Sonst ist es ab etwa Mitte November so bis in den Dezember hinein. Zum Ultimo jetzt aber mal richtig Sonne. Die Oktober-Abrechnung gibt es dann morgen.

 

Die Stromproduktion begann um 8.19 Uhr schon bei blauem Himmel, der ein paar wenige Schleierwölkchen sah. Die Höchstleistung passend zur Modulausrichtung um Punkt 13 Uhr. Zwischen 11.40 und 15.45 Uhr wurden durchgehend mehr als 150 Watt produziert. Ende der direkten Sonne um kurz vor 16 Uhr – da versinkt das Zentralgestirn hinter einigen Tannen, die gut 300 Meter entfernt auf einem Hügel stehen. Endgültiges Aus der Produktion um 16.25 Uhr, als die Sonne heute hinter den Bergen unterging. Der morgige 1. November-Feiertag soll eine Fortsetzung des Goldenen Oktobers bringen – da ist ja auch noch was nachzuholen.

 

Balkonmodul ZU VERKAUFEN: Ein eifriger Leser dieses Tagebuchs verkauft sein gebrauchtes miniJOULE Single-195er-Modul, AEConversion-WR, Aufstellbügeln und Schukoanschlusskabel für 325 €uro – er will sich ertragsstärkere Module zulegen. Zwar gibt es solche 195er Panele schon neu für etwa diesen Preis, allerdings sind sie dann mit Billig-Konvertern ausgestattet. Aufgrund der hohen Versandkosten muss es in Kleinmachnow, etwas südwestlich von Berlin, abgeholt werden. Kontakt: 0176 / 84 20 48 27. Wer mit dem Balkonstromen anfangen möchte, ist mit so einem Modul gut beraten!

 

Betriebszeit: 7:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 176,1 Watt; Gesamtertrag 0,793 kWh.


247. Tag - Zeitwende: Auch Modul in Winterstellung gebracht

Heute begann die Winterzeit, respektive die Normalzeit. Nach der Uhrumstellung begann die Einspeisung ins Hausnetz um 8.02 Uhr im Nebel. Der löste sich allerdings sehr schnell auf, so dass wir endlich einen Goldenen Oktober-Tag hatten – nur blauer Himmel. Trotz der jetzt kürzeren Tageszeit lieferte das Panel eine ansehbare Leistung ab mit dem heute gesehenen Hoch um 13.20 Uhr.

 

Passend zum Rückstellen der Uhren habe ich auch das Modul in seine Winterstellung gebracht, sprich die Stangenhalterung gelöst. An den Scharnieren wippte das Solarpanel sogleich in seine steilere Stellung, wodurch die Sonne nun wieder effizienter draufscheint – und so mehr Strom produziert. Eine Gelegenheit dazu soll es morgen zum letzten Oktober-Tag geben; es ist viel Sonnenschein vorhergesagt.

 

Betriebszeit: 8:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,3 Watt; Gesamtertrag 0,678 kWh.


246. Tag - Wärmender Sonnenschein am Nachmittag

Diesiger Tagesbeginn um 9.04 Uhr, über Mittag bewölkt und langsam sonniger. Die Höchstleistung um 13.07 Uhr. Der Nachmittag mal Goldener Oktober mit wärmender Sonne. Morgen soll’s zur Abwechslung mal einen richtigen Sonnentag geben.

 

Betriebszeit: 8:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 163,0 Watt; Gesamtertrag 0,282 kWh.


244/5. Tag - Die 170. kWh zum 8-Monate-Stichtag

Zwei weitere diesig-neblige Tage ohne nennenswerten Sonnenschein. Heute Nachmittag um 16.20 Uhr gab es einen kurzen Strahl vom Zentralgestirn, der für die Höchstleistung sorgte. Da unterwegs gewesen, keine genauere Beobachtung.

 

Am gestrigen Donnerstag war das Balkon-Solarmodul 8 Monate an der Steckdose – und erzeugte passend zum Tag seine 170,015. Kilowattstunde.

 

Betriebszeit für 2 Tage: 15:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 102,7 Watt; Gesamtertrag 0,480 kWh.


243. Tag - Ein kleiner Hauch von Goldener Oktober

Der heutige Mittwoch begann wie vorhergesagt – wurde dann aber besser als erwartet! Die Stromproduktion vom Panel begann um 9 Uhr und im Nebel. Über die Mittagszeit blieb es diesig, bis es ab 15 Uhr nur noch stark bewölkt mit einigen Sonnenstrahlen war. Die Höchstleistung bei einem dieser sonnenlichten Momenten um 15.52 Uhr. Die nächsten beiden Tage soll uns die Sonne scheinen – endlich etwas goldener Oktober! Morgen bin ich in Neufahrn bei Freising, deshalb kein Tagebucheintrag.

 

Betriebszeit: 10:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 80,1 Watt; Gesamtertrag 0,234 kWh.


241./2. Tag - Dunkeltage mit einem Lichtblick in Berlin

Zwei dauertrübe Tage liegen hinter der Solaranlage; der Montag brachte das bisher schlechteste Tagesergebnis mit 0,010 Watt! Bedeutet im Prinzip, mein Mini-PC ohne Monitor und weitere Peripherie wäre gerade einmal eine Stunde gelaufen. Und der heutige Dienstag war auch kein leuchtender Tag – ein weiterer Dunkeltag soll morgen noch folgen, bevor Auflockerungen angesagt sind.

 

Genauere Beobachtungen waren nicht möglich, da ich ja in Berlin war. Dort durfte ich mit Frank Farenski und mit Holger Laudeley, einem der Väter der Steckdosenmodule, mehrere TV-Sendungen „Energiewende Basics“ produzieren. Denn immer wieder stellen wir fest, dass Otto-Normal-Mensch kaum die Grundlagen kennt, welche Energieinhalte in welchen Stoffen stecken, wie die Verhältnisse sind, was sich daraus ableiten lässt und was sie vor allem kosten. Eine erste Folge lief bereits am Montag live; siehe Archiv die 246. Sendung.

 

Frank Farenski hat auch eine Petition gegen die Kostenabwälzung der Atommüllendlagerung auf die Bürger gestartet. Es kann nicht sein, dass sich die vier Stromkonzerne für ein paar Milliarden freikaufen von der unbekannten Aber-Milliarden-Summe der Endlagerung über Jahrzehntausende. Bitte klicken Sie hier: PETITION UNTERSTÜTZEN!

 

Betriebszeit 2 Tage: 10:59 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 0,146 kWh.


240. Tag - Novemberblues im Goldenen Oktober

Nebel und Dauertrübnis ohne Aufhellungen ab 9.48 Uhr. Ein Goldener Herbst ist nicht in Sicht; wir hängen jetzt schon im Novemberwetter fest. Tageshöchstleistung um 13.50 Uhr. Der nächste Tagebucheintrag erst am Dienstag, da für Leben mit der Energiewende TV in Berlin.

 

Die „Generation Energiewende“ der Heidelberger Energiegenossenschaft hat ein kleines, informatives Video zu Steckdosenmodulen ins Netz gestellt.

 

Betriebszeit: 7.24 Stunden; gesehene Maximalleistung 115,8 Watt; Gesamtertrag 0,076 kWh.


238./9. Tag - Zwei weitere Nebel-Regen-Tage

Arbeitsbedingt kam ich gestern zu keinem Eintrag. Der gestrige Freitag begann erst um 9.55 Uhr bei Nebel und Niesel. Nach richtigem Regen war es dann trüb. Am heutigen Samstag war es zum Produktionsstart nebelig, später stark bewölkt mit einzelnen Sonnenstrahlen. Die gesehene Höchstleistung an beiden Tagen nicht der Rede wert, was nicht heißt, dass es höhere Werte gab.

 

Betriebszeit Freitag: 7:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,7 Watt; Gesamtertrag 0,120 kWh.

 

Betriebszeit Samstag: 8.09 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,3 Watt; Gesamtertrag 0,188 kWh.


237. Tag - Frust: Kein Strom im Dauerregen

Heute hat es nur einmal geregnet – den ganzen Tag bei entsprechend dunkel-trübem Himmel. Der Regen war in der Nordpfalz sehnlichst erwartet, als richtiger Landregen kamen 15.5 Millimeter vom Himmel. Start war erst um 10.12 Uhr. Die nicht nennenswerte Höchstleistung um 14 Uhr. Eine so schlechte Gesamttagesleistung gab es während der gesamten Zeit noch nicht. Und die nächsten Tage sehen auch nicht besser aus …

 

Betriebszeit: 6:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 19,5 Watt; Gesamtertrag 0,056 kWh.


236. Tag - Mal kein Nebel, dafür viele dicke Wolken

Heute mal kein Nebel zum Tagesbeginn um 9.03 Uhr; dafür bedeckt und später mehr oder weniger stark bewölkt. Dazu gab’s einige, wenige Sonnenstrahlen mit der Spitzenleistung gegen 15 Uhr. Danach hatte es ein paar Regentopfen bei starkem Wind.

 

Betriebszeit: 8:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 192,8 Watt; Gesamtertrag 0,391 kWh.


235. Tag - Jahresgrafik aus dem Großraum Berlin

Der Morgen begann mit dem üblichen Nebel; die Stromproduktion um 8.27 Uhr. Ab dem späten Vormittag war es dann stark bewölkt, die Wolken lockerten aber immer mehr auf. Die Höchstleistung um kurz vor 13 Uhr. Das Wetter soll weiterhin schlecht für Solaranlagen bleiben …

 

 

 

Von Thomas S. habe ich die nebenstehende Auswertung/Grafik von zwei Balkonmodulen á 240 Watt erhalten. Im Großraum Berlin wurden damit in einem Jahr 469,68 kWh erzeugt. Umgerechnet auf ein Modul also Roundabout 235 Kilowatt. Danke für das Überlassen der Grafik!

 

 

Betriebszeit: 9:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,7 Watt; Gesamtertrag 0,507 kWh.

 

 

234. Tag - Nebel: Der Mond schickt leider keinen Strom

Seit nunmehr 12 Tagen gab es bei uns im Glantal keinen richtigen Sonnenschein mehr – höchstens mal kurze Minuten des blauen Himmels. Gegen 12.30 Uhr war der Nebel mal etwas heller und lieferte die heutige Höchstleistung.

 

Ob der Vollmond Strom erzeugt, dass konnte ich vorgestern auch nicht sehen; denn als er passend am Himmel stand, lagen wir schon in der „Suppe“. Einem Eintrag in den Kommentaren auf der Modul-Seite 1 ist zu entnehmen, dass der Mond keine bzw. zu wenige Elektronen aufs Modul geschickt hat – Danke für den Eintrag, S. Baumann!

 

Betriebszeit: 8:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 97,7 Watt; Gesamtertrag 0,199 kWh.


233. Tag - Morgennebel bis in den Nachmittag

Hätte, hätte, Fahrradkette – der Morgennebel hielt sich heute bis in den Nachmittag hinein, aber für kalte, klare Wintertage lässt es hoffen Um 8.57 Uhr startete der Elektronenfluss vom Modul, blieb aber bis nach 14 Uhr immer unter 50 Watt. Erst nach 15 Uhr klarte es endlich zum sonnig-blauen Himmel auf, wurde die Höchstleistung um 16 Uhr erzielt.

 

Betriebszeit: 9:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 123,2 Watt; Gesamtertrag 0,439 kWh.


232. Tag - Gibt es eigentlich Strom vom Vollmond?

Regnerisch und trüb begann der heutige Tag für das Steckdosenmodul erst um 9.40 Uhr – so spät wie noch nie! Und es blieb auch trüb ohne jede Sonne. Die fast nicht zu erwähnende Höchstleistung um kurz vor 13 Uhr. Absolut kein Wetter für eine Solaranlage… am morgigen Sonntag soll es besser werden. Jetzt prangt der Vollmond vom sternenklaren Himmel: Muss mal schauen, ob die Solaranlage in diesem Lichte Energie erzeugt.

 

Betriebszeit: 8:02 Stunden; gesehene Maximalleistung 24,3 Watt; Gesamtertrag 0,155 kWh.


231. Tag - DGS: Europäische Normung soll gelten

Heute war es den ganzen Tag über Sonnen-los diesig. Die Stromproduktion begann um 8.23 Uhr; die Höchstleistung – wenn man denn das so nennen soll – um kurz vor 13 Uhr.

 

Zum Thema Normung der Steckdosen-Solarmodule gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Solarenergie (DGS) Informationen: Warum hält sich Deutschland nicht an die europäische Normung, baut einzigartige Hürden auf? Es kann auch ein Newsletter angefordert werden.

 

Betriebszeit: 9:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 66,6 Watt; Gesamtertrag 0,298 kWh.


230. Tag - Weiter schlechtes Sonnenwetter in Sicht

Um 8.20 begann heute der Elektronenfluss vom Balkonmodul bei einem hell-diesigem Himmel. Später war es bedeckt bei kräftigem, kalten Wind. Da ich beruflich unterwegs war, habe ich die Höchstleistung erst um 16.55 ablesen können – vorher wird es mehr gewesen sein. In den nächsten Tagen soll sich der solare Stromerzeuger wieder rarer machen.

 

Betriebszeit: 9:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 106,3 Watt; Gesamtertrag 0,495 kWh.


229. Tag - Heutige Kälte bringt eine hohe Wattleistung

Heute war es richtig kalt in der Nordpfalz; über 10 Grad Celsius kamen die Temperaturen nicht hinaus. Die Stromerzeugung begann um 8.45 Uhr im Nebel. Danach blieb es trüb bis auf einige Sonnenstrahlen am frühen Nachmittag. Die Höchstleistung um kurz nach 13 Uhr, wobei das Panel vermutlich dank der Kälte seine hohe Wattzahl abgab, denn so eine Spitzenleistung gab es schon lange nicht mehr. Das lässt für himmelsblaue, kalte Wintertage hoffen.

 

Am gestrigen Dienstag lief meine TV-Sendung „SunOyster – die gespiegelte Energie“. Über die Solaranlage mit bis zu 75 Prozent Lichtverwertung berichtete ich am 141. Tag. Auf YouTube ist der Film zu sehen – viel Spaß beim Informieren.

 

Betriebszeit: 9:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 221,0 Watt; Gesamtertrag 0,233 kWh.



228. Tag - Mal ein paar anständige Sonnenstrahlen

Der solare Tag begann um 8.53 Uhr bei diesigem Himmel. Später war es bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen, danach gab es etwas Regen, blieb es anschließend bedeckt. Höchstleistung um 13 Uhr.

 

Betriebszeit: 8:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 143,0 Watt; Gesamtertrag 0,415 kWh.


227. Tag - Ein Ost-Modul bringt 250 kWh im Jahr

Im dichten Nebel startete die Stromerzeugung heute um 8.47 Uhr. Am späten Vormittag hatten wir dann eine hohe, aufgelockerte Bewölkung über Rehborn, die zeitweise auflockerte; später zog es sich wieder zu zur Trübnis. Höchstleistung um 13.05 Uhr.

 

Heute habe ich mit Andre aus dem Osten Deutschlands telefoniert. Er besitzt sein Balkonmodul schon länger als ein Jahr. Es ist nicht optimal gen Osten ausgerichtet, dafür wohnt er hochgelegen, gibt es bei ihm praktisch keine Nebeltage: Sein Modul hat in einem Jahr 250 kWh erzeugt. Andre würde sich gerne weitere Steckdosenstromerzeuger zulegen; leider ist die Südseite seines Hauses von Bäumen verschattet. Höchstens direkt unter dem Giebel könnte ein Panel anbringen.

 

Betriebszeit: 8:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 107,3 Watt; Gesamtertrag 0,329 kWh.


226. Tag - Wenn's wenigstens helltrüb bleibt

Wieder nur bedeckt heute, einige Wolkenlücken ließen aber keine Sonne aufs Modul fallen. Dennoch war es heller bedeckt als die vergangenen Tage, wie der heutige Ertrag zeigt. Start heute um 8.57 Uhr; ab 11 Uhr bis Sonnenuntergang relativ gleichmäßig immer um die 50 Watt; Höchstleistung um 13.24 Uhr.

 

Die Wetterleute prophezeien abgesehen vom Donnerstag mal wieder nur trübes Wetter für die nächste Woche – wenn’s denn wenigstens helltrüb bleibt …

 

Betriebszeit: 9:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 92,2 Watt; Gesamtertrag 0,192 kWh.


225. Tag - Die Wolken müssen sich verziehen

Fehlprognose der Wetterfrösche. Heute kam doch die Sonne heraus – leider soll sie sich in den nächsten Tagen kaum blicken lassen. Bei bedecktem Himmel startete die Stromproduktion heute um 8.41 Uhr. Die Höchstleistung um 17.35 Uhr, als die Sonne als sich die Wolken verzogen.

 

Betriebszeit: 9:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 92,2 Watt; Gesamtertrag 0,192 kWh.


224. Tag - Mieses Orakel der Wetterfrösche

Nur bedeckt, kurz vor Untergang kam die Sonne mal hinter den Wolken hervor - natürlich zu spät für Leistung vom Modul. Die Stromproduktion begann um 9.07 Uhr; die Höchstleistung um 13 Uhr. Für die nächsten sechs Tage soll es bedeckt bleiben, orakeln die Wetterfrösche.

 

Betriebszeit: 8:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 95,1 Watt; Gesamtertrag 0,246 kWh.


223. Tag - Es werde mehr Sonne ...

Heute wieder nur bedeckt, um 15 Uhr herum gab’s mal ein paar Sonnenstrahlen. Die solare Produktion begann um 8.43 Uhr; die Höchstleistung um 15.25 Uhr. Morgen soll gar keine Sonne scheinen.

 

Betriebszeit: 8:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 114,3 Watt; Gesamtertrag 0,277 kWh.


222. Tag - Balkonmodul auch für Oma anschließbar

Heute mal nur blauer Himmel, später leicht bewölkt. Dazu ein kühler Ostwind. Stromproduktion ab 9.05 Uhr; die Höchstleistung um 15.05 Uhr. Die nächsten sieben Tage sollen laut Wetterbericht arm an Sonnenlicht werden; nur ganz wenige Sonnenstunden.

 

Bezüglich der Steckdosenmodule und deren künftigem Anschluss hat der VDE eine eigene Pressemitteilung herausgegeben – nach dem Motto: „Auch die Oma soll ein Balkonmodul anschließen können!“ Allein ich glaube den Normern nicht …

 

Betriebszeit: 9:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 189,1 Watt; Gesamtertrag 0,912 kWh.


221. Tag - Höchstleistung noch im Nebel

Neblig, diesig, bedeckt und keine Sonne. Die Stromproduktion begann um 8.37 Uhr – die Höchstleistung noch im Nebel um 10.30 Uhr. Morgen soll dem Balkonmodul 10 Stunden lang die Sonne scheinen…

 

Betriebszeit: 8:56 Stunden; gesehene Maximalleistung 33,2 Watt; Gesamtertrag 0,182 kWh.


220. Tag - Kein Strahlewetter zum Tag der Einheit

Bedeckt und später am Nachmittag ein paar Sonnenstrahlen – der Tag der Deutschen Einheit sah kein Strahlewetter. Produktionsstart um 8.37 Uhr, die Höchstleistung um 16.30 Uhr.

 

Betriebszeit: 9:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 121,7 Watt; Gesamtertrag 0,227 kWh.


219. Tag - Später Sonnenstrahl nutzt nichts mehr

Wie gestern: Trüb, stark bewölkt, Regen, später etwas Sonnenschein. Die Stromproduktion startete um 9.01 Uhr; die heutige Höchstleistung um 17.50 Uhr bei einem der wenigen Sonnenstrahlen. Morgen soll ab 11 Uhr die Sonne scheinen…

 

Betriebszeit: 9:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 85,7 Watt; Gesamtertrag 0,279 kWh.


218. Tag - September-Sonne bringt 8,50 Prozent vom Modul

Trüb, viel Regen, später etwas Sonnenschein. Der heutige 1. Oktober war kein Tag für Solaranlagen. Die Stromproduktion begann um 9.11 Uhr, das bisschen Höchstleistung dann um 13.10 Uhr. Nach 17 Uhr gab es sogar ein paar Sonnenstrahlen – zu spät für Leistung vom Modul. Gottseidank sollen die nächsten Tage mehr Sonne sehen…

 

Und hier nun die Balkonmodul-Abrechnung für September (wie immer bitte berücksichtigen, dass das Modul erst ab ca. 11.30 Uhr voll von der Sonne beschienen werden kann): In den vergangenen 30 Tagen hat das Mietmodul trotz des oft miesen Wetters immerhin noch 22,542 Kilowattstunden erzeugt. Bei unserem Energiedienstleister haben wir weitere 242,5 kWh gekauft, so dass wir insgesamt 265,042 kWh verbraucht haben. Demnach hat das Modul im September exakt 8,50 Prozent zum häuslichen Stromverbrauch beigesteuert.

 

Auf den Versuchsstart zum 1. März bezogen, haben wir 1738,7 kWh Strom gekauft, hat das Modul in den sieben Monaten seitdem 162,666 kWh ergänzt. Bezogen auf den Gesamtverbrauch von 1900,948 hat das Steckergerät also 8,87 Prozent zugeliefert.

 

Eine Hochrechnung aufs Jahr spare ich mir; wer will, kann den Taschenrechner selbst zücken. Allerdings kann ich heute schon sagen, dass unser Stromverbrauch 2016 - sowohl mit als auch ohne Modul gerechnet - um die 500 Kilowattstunden geringer sein wird, als im Jahr 2015 mit knapp 3900 kWh. Den Löwenanteil an der Einsparung hat der Mini-PC, der seit rund 13 Monaten seinen Dienst versieht; mit nur durchschnittlich 10 Watt statt vorher um die 150 Watt pro Betriebsstunde. Über meinen stromsparenden Mini-PC gibt es eine TV-Sendung – ich kann den Rechner weiterhin ohne Einschränkung empfehlen!

 

Und wenn ich bedenke, dass wir vor wenigen Jahren noch 6500 Kilowattstunden verbraucht haben, weiß ich vernünftige Energieberatung sehr zu schätzen – quasi Halbierung dank Bert Schliemann von Care Energy.

 

Betriebszeit: 9:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 50,6 Watt; Gesamtertrag 0,164 kWh.


217. Tag - Ein Sonnenstrählchen im Dauer-dunkel-trüb

Ein Sonnentag zum Vergessen! Dauer-dunkel-trüb endet der September. Die Stromproduktion begann um 8.59 Uhr; um 15.50 Uhr gab’s bei einem Sonnenstrählchen die heutige Höchstleistung. Die Monatsabrechnung gibt es morgen.

 

Betriebszeit: 9:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 76,7 Watt; Gesamtertrag 0,129 kWh.


216. Tag - Einem guten Tag folgen wohl drei schlechte?

Einfach nur blau war der Himmel heute, dazu zeitweise ein kräftiger Wind, der das Balkonmodul kühlte. Die Stromproduktion begann um 8.07 Uhr; die Höchstleistung dann um 14 Uhr. Die Kilowattstunde wurde um 18.15 Uhr erzeugt. Gute 20 Minuten später ist der strahlende Energiespender dann schon hinterm Horizont

 

So könnte das Sonnenwetter bleiben. Leider sind für die nächsten drei Tage nur jeweils null oder nur eine Sonnenstunde vorhergesagt. Nicht gut für den Schnitt…

 

Betriebszeit: 10:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 166,9 Watt; Gesamtertrag 1,010 kWh.


215. Tag - Balkonmodul so einfach wie ein TV anschließen

Und wieder war ein Balkonstromtag nicht so, wie es der Himmel erwarten ließ. Bei hellem Hochnebel begann die Stromproduktion im einstelligen Watt-Bereich um 8.43 Uhr. Später war es bewölkt oder bedeckt. Die Höchstleistung schon um 12 Uhr; danach ein pendeln zwischen 30 und 40 gut Watt. Morgen soll’s sonniger werden, bevor der Freitag und das Wochenende wieder mies sein sollen.

 

„PV Magazine“ berichtet heute über den Fortgang der VDE-Bestrebungen zur Normung der Steckdosenmodule. Während es mit den Schukosteckern im europäischen Umland keine Probleme gibt, arbeitet der VDE anscheinend daraufhin, dass in Deutschland eine Norm eingeführt und umgesetzt werden soll, die man dann Europa- und sogar weltweit an den Balkonsolaristen bringen will … aber immerhin soll es so einfach sein, wie einen Fernseher in Betrieb zu nehmen.

 

Betriebszeit: 9:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 107,0 Watt; Gesamtertrag 0,491 kWh.


214. Tag - Blauer Himmel ist nicht alles

Obwohl heute der Himmel blau oder nur leicht bewölkt war und zudem die Einspeisezeit rund 30 Minuten länger war – so viel besser als der gestrige war der heutige Stromtag nicht. Was mir mal wieder zeigt, dass ein hell-wolkiger Himmel auch Strom aus dem Balkonmodul bringt. Produktionsbeginn heute um 8.36 Uhr; die Höchstleistung heute um 15 Uhr.

 

Betriebszeit: 10:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,7 Watt; Gesamtertrag 0,772 kWh.


213. Tag - Die 160. kWh beim Sonnenstrahlblitzer

Regen, bedeckt, bewölkt – das umreißt den heutigen Montag, an dem die 160. Kilowattstunde erzeugt wurde. Die Stromerzeugung begann erst um 8.50 Uhr, kurz danach kam leichter Regen auf. Ab der Mittagszeit blieb es bedeckt, nach 15.30 Uhr war es bedeckt mit der heutigen Höchstleistung bei einem Sonnenstrahlblitzer.

 

Betriebszeit: 9:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 190,6 Watt; Gesamtertrag 0,407 kWh.


212. Tag - Knapp vorbei an der Kilowattstunde

Kein Wölkchen trübte heute den blauen Spätsommer-Himmel. Leider schrappte die Energielieferung minimal am Kilowatt vorbei – mit dem gestrigen Morgennebel hätte es wohl geklappt. Denn die Stromproduktion begann um 8.30 Uhr; die Höchstleistung heute um 15.15 Uhr.

 

Betriebszeit: 10:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,1 Watt; Gesamtertrag 0,996 kWh.


211. Tag - Endlich einmal wieder Sonnenschein

Nach zehn Tagen endlich mal wieder ein Sonnentag mit mehr als einer Kilowattstunde vom Mietmodul. Der Stromtag begann um 8.04 Uhr im Nebel, später war es diesig, dann leicht bewölkt, schließlich war der Himmel blau. Die Höchstleistung habe ich um 14.05 Uhr gesehen; das Kilowatt wurde um 18.09 Uhr erfüllt. Auch der morgige Sonntag soll nochmal sonnig werden, bevor das Wetter dann laut Prognose wieder schlechter wird.

 

Betriebszeit: 10:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 165,2 Watt; Gesamtertrag 1,018 kWh.


208-210. Tag - Drei durchwachsene Tage

Da ich für Leben mit der Energiewende unterwegs war, keine detaillierte Beobachtung. An allen Tagen morgens neblig, dann diesig, aber nachmittags teils sonnig. Höchstwert am heutigen Freitag um kurz nach 16 Uhr bei 148,6 Watt. Am Wochenende soll es sonniger werden.

 

3 Tage Betriebszeit: 32:28 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 2,649 kWh.


207. Tag - Ab morgen endlich wieder Sonnenschein?

Der sechste Tag in Folge mit ganz mieser Stromausbeute. Nur diesig und trüb. Zuletzt gab es so schlechte Tage nur im März. Beginn der Stromproduktion um 9.10 Uhr. Die Höchstleistung um 16.45 Uhr, als sich die Trübnis kurz aufhellte.

 

Die nächsten Tage soll das Sonnenwetter besser sein. Allerdings bin ich unterwegs und kann erst am Freitag einen zusammengefassten Wert liefern.

 

Betriebszeit: 9:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 51,8 Watt; Gesamtertrag 0,197 kWh.


206. Tag - Ein weiterer Tag ohne richtige Sonne

Für den heutigen Montag kann ich mich wieder kurz fassen. Die Stromproduktion begann unter trüben Himmel erst um 9.32 Uhr; dann war es nur noch bedeckt. Höchstleistung um 11 Uhr gesehen. Heute gab es keinen einzigen Sonnenstrahl.

 

Betriebszeit: 8:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 85,2 Watt; Gesamtertrag 0,254 kWh.


205. Tag - Ein Sonntag mit kurzen Lichtblicken

Den fünften Tag hintereinander kein vernünftiges Sonnenwetter – grummel. Die Stromproduktion begann im Regen um 8.45 Uhr. Danach blieb es den ganzen Tag über trüb mit kurzen Lichtblicken nach 15 Uhr. Es blieb aber auch dann bedeckt. Die Höchstleistung heute um 15.10 Uhr.

 

Betriebszeit: 9:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 121,3 Watt; Gesamtertrag 0,203 kWh.


204. Tag - Stromproduktion im Nebel

Nebel bis in den späten Vormittag, zwischen 12 und 13.30 Uhr mal blau, dann wieder bedeckt mit Regentropfen. Einmal mehr hat sich heute bestätigt, dass das Modul im hellen Nebel mehr Strom produziert als bei blauem Himmel ohne direkte Sonneneinstrahlung. Start heute um 8.03 Uhr; die Höchstleistung um 13.20 Uhr.

 

Betriebszeit: 9.51 Stunden; gesehene Maximalleistung 178,5 Watt; Gesamtertrag 0,494 kWh.


203. Tag - Kein Wetter für Solaranlagen ...

Der heutige Freitag sah morgens Nebel, danach blieb es trüb. Die Stromproduktion begann um 7.59 Uhr; die magere Höchstleistung um 11 Uhr – kein Solaranlagenwetter…

 

Betriebszeit: 10.32 Stunden; gesehene Maximalleistung 36,5 Watt; Gesamtertrag 0,257 kWh.


199.-202. Tag - Vier unangenehm heiße Septembertage

Drei sehr heiße Septembertage mit leicht diesig blauen Himmel gefolgt von einem ebenfalls heißen Tag mit bedecktem Himmel. Da ich unterwegs gewesen bin und der Strommesser einsam die Wacht hielt, nur das Gesamtergebnis der vier Tage.

 

4 Tage! Betriebszeit: ??? Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Gesamtertrag 3,736 kWh.


Das Projekt "Leben mit der Energiewende" wird unterstützt  von  e3dc - dem Spezialisten für Unabhängigkeit.  Finanziert wird das Projekt weiterhin durch Lizenzeinnahmen aus den Filmproduktionen und durch Werbeeinnahmen im TV-Programm. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren + Werbekunden  für die Unterstützung und das große Engagement!