Das Mietmodul 29

Kommentare bitte am Fuß der Seite "Miet-Modul 1"


1833. Tag: Monteure verstellen Parameter

(04.03.2021) Modulstart heute bei einem leicht bewölkten Himmel um 8:06 Uhr. Eine Stunde später wurde es diesig-blau, dann hell-bedeckt mit 84,0 Watt, was ich ob des angekündigten Wetters schon für die Höchstleistung hielt. Gegen Mittag wurde es dann wirklich dunkler am Himmel, regnete es zeitweise. Doch um 14:47 Uhr tat sich eine Wolkenlücke auf mit einem kräftigen Sonnenstrahl. Der Freitagvormittag soll bedeckt sein, der Himmel ab Mittag aber mehr und mehr auflockern.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:15 bis 18:15 (DZ-4: 7:30 – 17:30) Uhr mit der Höchstleistung um 12:00 (11:45) Uhr von 5567 (2358) Watt. Erzeugt wurden 21,2 (Anteil: 8,6) Kilowattstunden, von denen 9,94 den Stromspeicher auf 57 Prozent füllten und auch sonst selbst verbraucht wurden – also keine Einspeisung. Die gestrige Speicherladung reichte bis heute um 7:45 Uhr bei gleichem Spiel wie gestern: Die PV-Kraft reichte noch nicht, den Hunger der Wärmepumpe zu erfüllen. Daher wurden 8 kWh gekauft. Das beste Ostpaneel schickte 457 zu 325 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 18,4 kWh, wobei der ausgehende Heizkamin noch 1 kWh beisteuerte. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Weil die Wärmepumpe häufig Stromspitzen und die Fehlermeldung E104 und E246 zeigt, was mit der Kanalabluft zusammenhängen dürfte, waren heute zwei Ochsner-Monteure da. Mit Handbuch und Telefonat verstellten sie Steuerungsparameter, wobei ich die Erklärung nicht verstanden habe. Am späten Nachmittag tauchte der Fehler E246 allerdings nochmal auf. Klar ist jetzt allerdings, dass die Wärmepumpe am 1826. Tag mitnichten gekühlt hat, sondern tatsächlich den Wasserspeicher der Fußbodenheizung sehr weit aufgeheizt hat. Warum, das ist offen. Wenn die Anlage kühlt, würde das das Display auch anzeigen.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:14 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,3 Watt; 0,269 kWh.

PV-Betriebszeit: 11:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5567 Watt; Gesamtertrag 21,2 kWh.

Autarkie 731 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 8,69 kWh

 

1832. Tag: Die bessere Hälfte geht baden

(03.03.2021) Staub aus der fernen Sahara trübte heute – wie schon vor ein paar Tagen – erneut den Himmel über dem Glantal. Modulstart bei diesig-bedecktem Himmel um 8:08 Uhr; zwei Stunden später wurde es bis in den Nachmittag hinein diesig-blau. Die Höchstleistung um 13:29 Uhr. Zur Kaffeezeit bedeckte sich der Himmel, kündigte einen Wetterwechsel für morgen an: Da soll es durchgehend Wolken-verhangen sein, soll es etwas regnen eventuell sogar mit Blitz und Donner.

 

Die zweigeteilte Photovoltaik auf dem Ost-West-Dach arbeitete von 7:30 bis 18:15 (DZ-4: 7:15 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:30) Uhr von 7108 (2577) Watt. Erzeugt wurden 36,1 Kilowattstunden, von denen 17,06 den Speicher füllten, 4 kWh eingespeist wurden. Die gestrige Akkuladung hätte fast völlig ausgereicht: Noch um 8:30 Uhr wurden wir vom Hauskraftwerk versorgt. Da sprang allerdings die Wärmepumpe mit 11 Kilowatt an – die Sonne konnte da noch nicht vom Dach genügend liefern. Von daher mussten wir 10 kWh zukaufen. Das beste Ostpaneel schickte 717 zu 507 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Stromfresser waren die Wärmepumpe für Heizen und Kühlen mit ab Mitternacht 21,8 kWh, wobei der Kamin nachts weitere 2 kWh zulieferte. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination bekam 1,58 kWh, der Heizlüfter 166 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

Die Grafik zeigt einen Aspekt von gestern ab nachmittags. Die blaue Linie ist die Arbeit der Wärmepumpe, die hier allerdings im Kühlbetrieb arbeitet. Gleichzeitig mit deren Arbeit steigt die Temperatur (grüne Linie) im 800 Liter-Speicher der Fußbodenheizung von 27 auf 51,6 Grad Celsius. Diese Energie wird dann in den kühlen Abend und Nachtstunden wieder abgerufen, wie man ab etwa 21 Uhr sieht.

 

Die schwarze Linie zeigt die Temperatur im Warmwasserspeicher, der ebenfalls 800 Liter fasst. 47,1 Grad waren es um 16:20 Uhr, als ich unter der Dusche stehe. Die Grade sinken kaum. Um 20:20 Uhr kam die bessere Hälfte auf die Idee, dass sie mal wieder badet. Die Speichertemperatur sinkt in kurzer Zeit rapide von 42,1 auf 32,1 Grad Celsius. Der Heizkamin (orange Linie) erwärmt das Wasser dann langsam wieder.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,9 Watt; 0,682 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7108 Watt; Gesamtertrag 44,1 kWh.

Autarkie 73 % - Eigenstrom 86 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 9,1 kWh

 

1831. Tag: Verschattete Ost-PV weiterhin ertragreicher

(02.03.2021) Ein weiterer Tag mit blauem Himmel, der zunächst kurzzeitig leicht diesig war. Modulstart in den nächsten Kilowatt-Tag um 8:19 Uhr; die Höchstleistung um 13:36 Uhr. Es wurde die 948. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Für den Mittwoch sind die Wetterleute sich nicht ganz einig, ob der Himmel nochmal blau bleibt oder nach Nebelauflösung ein paar Wolken ziehen.

 

Die Dach-PV arbeitete von 7:45 bis 18:00 (DZ-4: 7:15 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (12:45) Uhr von 8152 (2909) Watt. Erzeugt wurden 44,1 (Anteil: 16,2) Kilowattstunden, die mit 17,53 kWh den Akku füllten und von denen 10 kWh eingespeist wurden. Die gestrige Akkuladung reichte bis heute um 5:15 Uhr. Zugekauft wurden 15 kWh; davon 10 kWh in der Nacht. Das beste Ostpaneel schickte 778 zu 610 Wattstunden vom Westbesten.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe, die allerdings am Nachmittag auch wieder kühlte, mit ab Mitternacht 30,6 kWh. Der ausgehende Heizkamin steuerte 1 kWh dazu. Die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 174,7 Watt; 1,050 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8152 Watt; Gesamtertrag 44,1 kWh.

Autarkie 63 % - Eigenstrom 73 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 15,33 kWh

 

1830. Tag: Balkonmodul mit Abstand bester Peakwert

(01.03.2021) Der erste Frühlingstag verwöhnte nach einer kalten Nacht mit in den Morgenstunden minus 3 Grad Celsius Solarmodule mit viel Sonne vom blauen Himmel. Modulstart am Balkon um 8:45 Uhr; die Höchstleistung um 12:57 Uhr. Es wurde eine Kilowattstunde übersprungen und damit die 947. kWh ins Haus geliefert. Auch der Dienstag soll einen blauen Himmel sehen.

 

Die Dach-PV arbeitete von 7:45 bis 18:15 (DZ-4: 7:30 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:00) Uhr von 8252 (2964) Watt. Erzeugt wurden 44,2 Kilowattstunden, von denen 16,86 kWh den Speicher aufluden, 9 kWh ins große Netz gingen. Die gestrige Speicherladung reichte leider nur bis 1:45 Uhr. Seit gestern wurden 23 kWh zugekauft, davon 19 kWh in der Nacht. Das beste Ostpaneel schickte 768 zu 614 Wattstunden vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher war die Wärmepumpe, die ab Mitternacht zum Heizen und ab Mittag auch für Kühlung 31,3 kWh verlangte. Der Kamin steuerte in der Nacht 10 kWh dazu. Die Geschirrspülmaschine lief; der Heizlüfter wollte 394 Wattstunden. Auch der E-Herd war länger als sonst im Einsatz.

 

Februar-Bilanz Teil 2: Wie in allen Wintermonaten war auch diesmal die „schlechte“, weil von (noch Laub-losen Bäumen) verschattete östliche PV ertragreicher. Für die ältere DZ-4 mit ihren 12 Modulen auf der Ostseite ergeben sich beim Aufsummieren der SolarEdge-Einzelmodulwerte 117,3 erzeugte Kilowattstunden, was 34,29 Kilowattpeak ergibt. Dagegen die 13 Module der Westseite, die es auf nur 101,48 kWh und damit 27,38 kWh/kWp brachten. Die zusammengerechnet 218,75 kWh ergeben 30,70 kWh/kWp. Wer den Gesamtertrag mit dem gestrigen Ergebnis der DZ-4 vergleicht, stellt fest, dass heute 13,95 kWh mehr auf dem Zähler stehen – der Verlust von Wechselrichter und Optimierer.

 

Die neuere E3/DZ-PV mit ihren 12,02 kWp an Modulen auf Dach, Wintergarten und an der Hausfassade erzeugte 348,3 kWh, gleich 28,97 kWh/kWp. Das Balkonmodul ist mit Abstand Primus dank seiner nahezu optimalen Winterausrichtung: Die 13,5 kWh bedeuten 58,69 kWh/kWp. Alle Module zusammen mit ihren 19,375 kWp brachte es auf 29,24 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 176,1 Watt; 1,090 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8252 Watt; Gesamtertrag 44,2 kWh.

Autarkie 51 % - Eigenstrom 71 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 22,5 kWh.

 

1829. Tag: Februar: Zu 35,45 Prozent bilanziell autark

(28.02.2021) Der Februar-Ultimo zeigte, was auch der letzte meteorologische Wintertag an solaren Kräften freisetzen kann. Modulstart in den Kilowatt-Tag beim ganztags strahlend blauen Himmel um 8:35 Uhr. Die Höchstleistung um 13:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 945. Kilowattstunde in die Balkonsteckdose geschickt. Auch der März soll mit durchgehend blauem Himmel starten.

 

Die zweigeteilte Dach-Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 18:15 (DZ-4: 7:15 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (12:45) Uhr von 8185 (2948) Watt. Erzeugt wurden 44,0 (Anteil: 16,2) Kilowattstunden, von denen 4 kWh eingespeist wurden in Außennetz und 17,96 den Stromspeicher füllten. Dessen gestrige Ladung hatte bis heute Morgen um 5:45 Uhr gereicht. Bis die PV ausreichend Leistung brachte, wurden 5 kWh zugekauft; im weiteren Tagesverlauf waren wir autark. Das beste Ostpaneel schickte 775 zu 596 Wattstunden vom Westprimus.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 16,7 Kilowattstunden, wobei der ausgehende Kamin noch 1 kWh zulieferte. Der Hyundai eKona bekam in der Mittagszeit 8,57 kWh in den Akku. Weitere Großstromverbraucher konnten wir uns heute ersparen, nachdem gestern Abend noch längere Zeit der E-Herd in Einsatz war.

Februar-Bilanz Teil 1: Bei den folgenden Zahlen ist zu berücksichtigen, dass ich vor Jahresfrist alleine im Haus lebte und nur ein E-Auto vor der Tür stand, jetzt aber drei Personen hier leben, zwei E-Autos vorm Haus stehen und die Heizung von Flüssiggas auf Wärmepumpe umgestellt wurde. Außerdem wurde die PV-Fläche von 7,125 Kilowattpeak auf 19,145 kWp erweitert, ein Hauskraftwerk mit einem 19,5 kWh-Speicher eingebaut.

 

Das Balkonmodul lieferte in diesem Monat 13,5 (Februar 2020: 8,833) Kilowattstunden, die DZ-4-PV 204,8 (187,3) kWh und die neue E3/DC-PV 348,3 kWh. Zusammen also 566,6 (196,1) Kilowattstunden, von denen 514,1 (96,6) kWh selbst verbraucht und 37 (87) kWh eingespeist wurden. Zugekauft wurden 936 (336) kWh. Der Gesamtstromverbrauch des Hauses beläuft sich damit 1450,1 (420,6) kWh.

 

Die großen Stromverbraucher sind die neue Wärmepumpe mit 797,2 kWh, was 54,97 Prozent am Stromverbrauch bedeutet, sowie die Elektroautos mit 122,1 kWh, was 8,42 Prozent sind. Hier ist zu berücksichtigen, dass Corona-bedingt wenig gefahren wird! Eine sehr große Menge Energie für Wärme und Warmwasser liefert der Heizkamin dazu: 788 kWh. Auch die 26 Jahre alte Solarthermie war schon aktiv, schickte 4,0 kWh ins Warmwasser. Auch die PV-Anlagen und das E3/DC-Hauskraftwerk verbrauchen Strom, der sich im Februar auf 15,5 kWh summiert.

 

In Prozenten (die Grafikzahlen weichen ab, weil z.B. das Balkonmodul nicht berücksichtigt ist) ausgedrückt, haben wir im Februar 90,9 (49,3) Prozent des eigenen Stroms selbst verbrauchen können. Wir hatten eine bilanzielle Autarkie gegenüber dem Außennetz von 35,45 (22,9) Prozent. Das Balkonmodul für sich lieferte 2,62 (2,1) Prozent des Stromverbrauchs dazu.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 184,5 Watt; 1,122 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8185 Watt; Gesamtertrag 44,0 kWh.

Autarkie 84 % - Eigenstrom 88 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 5,84 kWh.

 

1828. Tag: Kleines Jubiläum am Wintergarten

(27.02.2021) Bei hellem Nebel und minus 2,2 Grad Celsius startete das Balkonmodul um 8:18 Uhr in seinen 5. Geburtstag. Eine knappe Stunde später war der Himmel blau, kurzzeitig einmal leicht bewölkt und dann wieder blau. Auch die Höchstleistung der 230 Wattpeak um 12:43 Uhr passte zum Modul-Geburtstag, ebenso, dass der Jubeltag ein Kilowatt-Tag war und die exakt 944,845. Kilowattstunde ins Haus geschickt wurde. Umgerechnet auf die Tage sind das 0,5168 kWh oder aufs Jahr gerechnet jeweils 188,97 kWh. Der Sonntag sollen morgens ein paar Wolken sehen, sonst aber einen blauen Himmel zeigen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 18:00 (7:15 – 17:45) Uhr mit der Höchstleistung um 14:00 (12:45) Uhr von 9585 (3741) Watt. Erzeugt wurden 41,4 (Anteil: 15,4) Kilowattstunden, von denen 17,14 kWh den Akku füllten, 8 kWh ins Außennetz wanderten. Zugekauft wurden in der kalten Nacht 29 kWh. Der Morgennebel brachte für die schlechte Ost-PV einen großen Vorteil: Das beste Modul hier lieferte 733 zu 584 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe wollte ab Mitternacht 25,2 kWh, wobei der ausgehende Kamin nur 1,0 kWh beisteuerte. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination wollte 1,455 kWh, der Heizlüfter 144 Wattstunden. Neben Staubsauger und Geschirrspülmaschine war auch der Backofen längere Zeit im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 204,2 Watt; 1,013 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 9585 Watt; Gesamtertrag 41,4 kWh.

Autarkie 44 % - Eigenstrom 69 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 20,69 kWh.

 

1827. Tag: Neuer Kühlschrank spart enorm viel Strom

(26.02.2021) Zum Ausgleich ein schlechter Solariertag mit einem durchgehend dunkel-bedecktem Himmel, aus dem es zeitweise regnete! Dazu Höchsttemperaturen von maximal 7 Grad Celsius. Modulstart um 8:55 Uhr, die Höchstleistung schon um 9:20 Uhr. Für den Samstag sind die Wetterleute uneins, ob es fast durchgehend bedeckt ist, nur morgens wenige Wolken und mehr am Nachmittag oder überhaupt nur wenige Wolken gibt.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:00 bis 18:00 (DZ-4: 7:30 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 9:15 (9:00) Uhr von 933 (374) Wattstunden. Erzeugt wurden magere 5,4 Kilowattstunden zum direkten Eigenverbrauch. Der Speicher hatte bis morgens um 7:30 Uhr das Haus versorgt, blieb heute aber bei 2 Prozent Restladung stehen. Zugekauft wurden 11 kWh, davon 3 kWh in den Morgenstunden. Das Westdach war heute insgesamt ein wenig ertragreicher: 127 zu 105 Wattstunden vom besten Ostmodul.

Hauptstromverbraucher war die Wärmepumpe, die ab Mitternacht 12,1 Kilowattstunden verlangte; der Kamin lieferte mit 19 kWh aber die Hauptlast. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz – ansonsten haben wir uns wegen des dunklen Tages mit dem Geräteeinsatz zurückgehalten.

 

Unser alter Kühlschrank war 25 Jahre alt, schluckte aufs Jahr hochgerechnet 272,3 Kilowattstunden (siehe Seite 28 – 1761. Tag). Zum 1. Februar wurde uns der neue Kühlschrank, ein Siemens KI31RADD0, geliefert, der von der Ausstattung gleichwertig, aber natürlich energiesparend ist. Dem neuen Kühler gönnte ich ein paar Einlaufzeit, bis ich für eine Woche mein Strommessgerät zum Einsatz brachte. Durchschnittlich kommt das Gerät (bei 7 Grad Celsius) am Tag auf 133 Wattstunden, was aufs Jahr gerechnet 48,49 Kilowattstunden ergeben. Eine gewaltige Einsparung! Der Kühlschrank hat einen Standby von 0,5 bis 0,7 Watt; in den 7 Tagen wurde für 30:11 Stunden mehr Energie gezogen, lief also der Kühlkompressor.

 

Interessant auch - der Kühlschrank wurde mit gleich zwei Energieaufklebern ausgeliefert: Nach dem bisher geltenden „A+++“ wird das Gerät ab 1. März 2021 nur noch „D“ haben. Mehr Informationen über das neue EU-Energielabel hier.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 5,6 Watt; 0,017 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 933 Watt; Gesamtertrag 5,4 kWh.

Autarkie 57 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 9,98 kWh.

 

1826. Tag: Fußboden-speicher sehr hoch geheizt

(25.02.2021) Und nochmals war der Himmel ganztags ungestört blau. Dazu war es mittags wieder über 21 Grad warm. Modulstart um 8:25 Uhr; die Höchstleistung um 13:42 Uhr. Es wurde die insgesamt 943. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Freitag soll durchgehend bedeckt bleiben, aus den Wolken könnte auch etwas Regen fallen. Nachmittags sind Aufhellungen möglich.

 

Die große Photovoltaik lieferte Energie von 7:45 bis 18:00 (DZ-4: 7:30 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 7210 (2647) Watt. Erzeugt wurden 37,7 (Anteil: 14,3) Kilowattstunden, von denen 16,55 kWh den Speicher komplett füllten (die gestrige Ladung reichte bis 5:00 Uhr heute Morgen), 8 kWh ins Außennetz gingen und der Rest direkt verbraucht wurde. Bis die PV wieder ausreichend Strom schickte, wurden 7 kWh zugekauft – danach nichts mehr. Nach wie vor bringt die schlechte, östliche PV-Dachseite mehr: 723 zu 506 Wattstunden der besten Module.

 

Großstromverbraucher war lediglich die Wärmepumpe mit 16,8 kWh, wobei der nachts ausgehende Kamin noch 6,0 kWh zulieferte. Der Heizlüfter wollte 149 Wattstunden. Ansonsten hatten wir keine größeren Geräte im Einsatz.

 

KORREKTUR: WP hat nicht gekühlt - siehe 1833. Tag. Interessant heute die Zeit ab 14:00 Uhr: Ab da schien die Sonne voll durch die Erkerfenster des Esszimmers, das Küchenfenster sowie auf den verglasten Wintergarten. Dadurch stiegen die Temperaturen auch im Wohnzimmer kurzzeitig auf 26 Grad Celsius. Das führte dazu, dass ich erstmals die Klimatisierung durch die Wärmepumpe beobachten konnte am Stromverbrauch und daran, wie die Raumtemperatur wieder absank auf etwa 23 Grad. Dazu die Grafik: Die grüne Linie zeigt den Wasserspeicher der Fußbodenheizung. Im Normalfall ist das Wasser darin höchstens 33 Grad warm – jetzt stiegen die Grade auf 49,3 an, während gleichzeitig die Wärmepumpe (blaue Linie) viel Strom – grob geschätzt 7 kWh – wegschluckte.

 

Die lila Spitzen sind kurze Peaks der Solarthermie für den Wasserspeicher (schwarze Linie). An diesem sieht man, dass Junior geduscht hat: Die Temperatur fiel von 47,2 auf nur noch 35,8 Grad ab – und das bei 800 Litern Speicherinhalt!

 

Balkon-Betriebszeit: 9:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,3 Watt; 0,932 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7210 Watt; Gesamtertrag 37,7 kWh.

Autarkie 72 % - Eigenstrom 69 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 7,19 kWh.

 

1825. Tag: Mein Tagebuch im E-Mail-Newsletter

(24.02.2021) Ganztags ein blauer Himmel, der das Solarierherz erfreut. Modulstart um 8:16 Uhr; die Höchstleistung um 13:44 Uhr. Auch der Donnerstag soll einen strahlend blauen Himmel sehen.

 

Die beiden Dachanlagen arbeiteten von 7:45 bis 18:00 (DZ-4: 7:30 – 17:45) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 6453 (2365) Watt. Erzeugt wurden wie schon gestern 34,5 Kilowattstunden, die mit 16,42 kWh den Akku füllten und von denen 5 kWh ins große Netz eingespeist wurden. Die gestrige Akkuladung reichte bis heute um 6:30 Uhr. Bis das Sonnenlicht wieder zur Hausversorgung ausreichte, mussten 3 kWh zugekauft werden. Auch heute war die schlechte Ostseite viel ertragreicher als die Westseite: 678 zu 478 Wattstunden der besten Module.

 

Größter Stromverbraucher war die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 10 Kilowattstunden, wobei der Kamin in der Nacht eben so viel beisteuerte. Die Geschirrspülmaschine lief, dazu längere Zeit der große Staubsauger.

 

Seit längerer Zeit beziehe ich den wöchentlichen E-Mail-Newsletter von www.machdeinenstrom.de. Ich staunte nicht, als ich in der Ausgabe für diese Woche „KW 8 2021“ einen Link fand, der direkt auf dieses Tagebuch führt. Ich wusste nichts davon, dass die Redaktion der Balkonkraftwerk-Freunde meine täglichen Zeilen verlinken würde! Zur Online-Version des Newsletters geht es hier.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,3 Watt; 0,814 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6453 Watt; Gesamtertrag 34,5 kWh.

Autarkie 86 % - Eigenstrom 81 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 3,31 kWh.

 

1824. Tag: Akku-Strom reicht bis in den Morgen

(23.02.2021) Ganztags ein blauer Himmel, der noch ganz leicht gräulich erschien vom Sahara-Staub. Modulstart um 8:22 Uhr. Die Höchstleistung um 14:00 Uhr. Es wurde die insgesamt 942. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Auch der Mittwoch soll einen weitgehend blauen Himmel mit vielleicht ein paar Wolken sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 18:00 (DZ-4: 7:30 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 6462 (2351) Watt. Erzeugt wurden 34,5 (Anteil: 13,1) Kilowattstunden, die mit 18,47 kWh den Hausakku auf 94 Prozent füllten und sonst selbst komplett verbraucht wurden. Die gestrige Akkuladung reichte bis heute um kurz nach 7 Uhr. Bis die PV rund eine Stunde später übernahm, wurden 2 kWh zugekauft. Die „schlechte“ Ost-PV war heute wieder ertragreicher: Das beste Modul schickte 668 zu 475 Wattstunden vom Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher war heute der Hyundai Kona „Kuno“, der 9,67 kWh in den Akku bekam. Die Wärmepumpe begnügte sich – die Tageshöchsttemperatur lag bei gut 21 Grad Celsius – mit 6,8 kWh, wobei der Heizkamin 17,0 kWh zulieferte. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,1 Watt; 0,837 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6462 Watt; Gesamtertrag 34,5 kWh.

Autarkie 93 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 1,94 kWh.

 

1823. Tag: 7500 Kilogramm CO2 eingespart

(22.02.2021) Es blieb durchgehend bedeckt heute, wobei der Himmel eine leichte beige Färbung hatte: Sahara-Staub liegt in der Luft. Modulstart um 7:55 Uhr, die Höchstleistung um 13:45 Uhr. Es wurde die insgesamt 941. Kilowattstunde ins Hausnetz geliefert. Auch für den Dienstag sind die Meteorologen total uneins: blauer Himmel, ein paar Wölkchen oder durchgehend bedeckt.

 

Die Dachmodule schickten Strom von 7:45 bis 17:45 (DZ-4: 7:30 – 17:15) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 6668 (2353) Watt. Erzeugt wurden 28,8 (Anteil: 10,9) Kilowattstunden, von denen 1 kWh eingespeist wurden, weitere 16,65 kWh den Stromspeicher auf 100 Prozent füllten. Jetzt, um 18:15 Uhr, stehen wir bei 92 Prozent. Die gestrige Akkuladung reichte bis heute um 6:00 Uhr. Zugekauft wurden 6 kWh, davon 5 kWh in der Nacht. Heute war die freie West-PV etwas besser als die verschattete Ostseite: 477 zu 463 Wattstunden der ertragreichsten Paneele.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 15,0 Kilowattstunden, wobei der Kamin 13,0 kWh beisteuerte. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verbrauchte 792 Wattstunden. Der Geschirrspüler lief.

 

Der SolarEdge-Monitor zeigt mir heute, dass die 25 REC TwinPeak-Module in dreieinhalb Jahren seit der Inbetriebnahme jetzt mehr als 7500 Kilogramm Kohlendioxid eingespart haben. Auf den Tag wurden 19.137 Kilowattstunden erzeugt.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,7 Watt; 0,449 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6668 Watt; Gesamtertrag 28,8 kWh.

Autarkie 79 % - Eigenstrom 94 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 5,26 kWh.

 

1822. Tag: Solarthermie bringt kurz Leistung

(21.02.2021) Ein ganztags blauer Himmel, dazu nach nochmal frostiger Nacht Tageshöchsttemperaturen von knapp 21 Grad Celsius. Modulstart um 8:55 Uhr; die Höchstleistung um 14:34 Uhr. Und es war wieder ein Ein-kWh-Tag – bisher wurden insgesamt 940 Kilowattstunden ins Haus geschickt. Für den Montag sind die Wetterleute uneins, ob’s blau bleibt, leicht oder stark bewölkt bis bedeckt ist.

 

Die Ost-West-PV arbeitete von 8:15 bis 18:00 (DZ-4: 7:30 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 7153 (2621) Watt. Erzeugt wurden 36,5 (Anteil: 13,4) Kilowattstunden, von denen 5 kWh eingespeist wurden, weitere 16,82 kWh den Stromspeicher auf 100 Prozent füllten. Jetzt, um 19:45 Uhr, stehen wir bei 91 Prozent. Die gestrige Akkuladung reichte bis heute um 0:30 Uhr. Zugekauft wurden trotzdem 23 kWh – komplett in der Nacht. Das beste Modul der verschatteten Ost-Dachseite erzeugte 672 zu 495 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Wegen des angekündigt warmen Tages hatte ich den Kamin ausgehen lassen, so dass er nur noch 1 kWh beisteuerte – der Wärmepumpe wollte in der kalten Nacht ab Mitternacht und dann bis jetzt 28,8 kWh. Mutmaßlich hat sie allerdings heute auch gekühlt, weil der Sonnenschein unser Wohnzimmer kräftig aufheizte: Ich muss mal suchen, wo ich die Kälteerzeugung ablesen kann. Die Waschmaschine wollte unbedingt einen Selbstreinigungswaschgang mit 85 Grad, wobei sie dabei Kaltwasser aufheizte anstatt auch das Warmwasser zu nutzen: 1,995 kWh Stromverbrauch. Der Heizlüfter bekam 172 Wattstunden.

 

Heute hat die Solarthermie nach einigen kurzen Aufflackern in den beiden vergangenen Tagen erstmals Power in den Warmwasserspeicher geschickt: In der Spitze 13,5 Kilowatt von den beiden Platten auf der Ostdachseite – und zwar genau um 11:35 Uhr, wenn die Sonne für diese Dachseite optimal steht. Danach gab es drei weitere kurze Ausschläge.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:22 Stunden; gesehene Maximalleistung 180,7 Watt; 1,035 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7153 Watt; Gesamtertrag 36,5 kWh.

Autarkie 39 % - Eigenstrom 74 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 23,6 kWh.

 

1821. Tag: Waschmaschine-Trockner brummt dreimal

(20.02.2021) Dieser Samstag sah ganztags einen blauen, leicht diesigen Himmel. Modulstart um 8:37 Uhr; die Höchstleistung um 15:06 Uhr. Der Sonntag soll nach Nebelauflösung ebenfalls sonnig werden, sagen die Meteorologen mal unisono.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 7:45 bis 18:00 (DZ-4: 7:45 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:00) Uhr von 6422 (2445) Watt. Erzeugt wurden 32,9 (Anteil: 12,3) Kilowattstunden, die komplett selbst verbraucht wurden. Die gestrige Speicherladung reichte bis 2:00 Uhr heute früh zur 16 Prozent-Reserve. Heute wurde der Hauskraftwerk-Akku mit 14,05 kWh auf bis zu 72 Prozent geladen; den Notstrom-Rest habe ich heute aus der Einstellung genommen. Aktuell (19:30 Uhr) steht er bei 52 Prozent. Zugekauft wurden trotz des Akkus 18 kWh; davon 17 kWh in der Nacht. Das beste Modul der verschatteten Ost-Dachseite erzeugte 618 zu 456 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Hauptstromverbraucher war trotz Tageshöchsttemperaturen von 20 Grad im Schatten (im Wintergarten sogar fast 25 Grad) die Wärmepumpe mit 20,6 Kilowattstunden. Der Heizkamin lieferte 14,0 kWh dazu. Der Hyundai Kona bekam 11,22 kWh in den Akku. Schwerstarbeit leistete die Kombination aus Waschmaschine und Trockner – sie war gleich dreimal im Einsatz, wollte dafür 3,047 kWh. Ohne den Warmwasseranschluss schätze ich den Strombedarf locker aufs Doppelte. Der Heizlüfter wollte 132 Wattstunden. Neben der Geschirrspülmaschine liefen zum Houserling etliche weitere Geräte wie Staubsauger.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 156,5 Watt; 0,853 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6422 Watt; Gesamtertrag 32,9 kWh.

Autarkie 62 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 17,15 kWh.

 

1820. Tag: Nach Nebel noch den Akku voll gefüllt

(19.02.2021) Dieser Freitag begann seltsam. Zum Modulstart um 8:21 Uhr war der Himmel blau, nur über dem Glan lag ein Nebelband. 30 Minuten später war Rehborn in dichten Nebel gehüllt, der sich anderthalb Stunden lang hielt. Normal ist erst der Nebel da, der sich dann zurückzieht. Danach war es kurzzeitig erst bedeckt, dann für den Rest des Tages leicht bewölkt. So zur Höchstleistung um 14:39 Uhr. Dazu war es bis zu 14 Grad Celsius warm. Für den Samstag sind sich die Wetterleute uneins: entweder ganztags blauer Himmel oder aber morgens erst Nebel und dann blau oder ganztags bedeckt mit Wolkenlücken.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 7:45 bis 18:15 (DZ-4: 7:45 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (12:30) Uhr von 6274 (2526) Watt. Erzeugt wurden 28,0 (Anteil: 11,1) Kilowattstunden, die den Eigenverbrauch deckten, mit 14,54 kWh den Akku von der Reserve auf 100 Prozent füllten und zudem noch 4 kWh einspeisten. Selbst jetzt um 20:15 Uhr steht der Akku noch bei 89 Prozent! Zugekauft wurden 24 kWh, davon 19 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul erzeugte 550 zu 423 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Einziger Groß-Stromverbraucher war die Wärmepumpe mit 18,8 kWh ab Mitternacht, wobei der Kamin 21 kWh zulieferte. Der Heizlüfter bekam 132 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 9:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,6 Watt; 0,562 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6274 Watt; Gesamtertrag 28,0 kWh.

Autarkie 36 % - Eigenstrom 75 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 18,89 kWh.

 

1819. Tag: Optimierungsmöglichkeit entdeckt

(18.02.2021) Bis zum Mittag lag so dichter Nebel im Glantal, wie wir ihn sonst nur von November-Tagen kennen. Das Balkonmodul arbeitete trotzdem ab 8:49 Uhr. Am frühen Nachmittag hob sich der Nebel endlich zum Hochnebel. Zur Kaffeezeit war dann sogar das Sonnenrund auszumachen zur sehr späten Höchstleistung um 15:54 Uhr. Der Freitag wird laut den Meteorologen irgendetwas zwischen bedeckt und stark bewölkt mit ein paar Sonnenstrahlen.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten von 8:00 bis 18:00 (DZ-4: 7:45 – 17:15) Uhr mit dem Maximum um 15:45 (15:30) Uhr von 3499 (1319) Watt. Erzeugt wurden 14,9 (Anteil: 5,5) Kilowattstunden zum Selbstverbrauch und zum Nachladen des Akkus von der Reserve mit 3,98 kWh auf bis zu 35 Prozent. Obwohl die Frau kocht, haben wir dafür jetzt (18:30 Uhr) noch Akkustrom. Zugekauft wurden 24 kWh, davon 23 kWh in der Nacht – tagsüber also wie gestern fast schon wieder Strom-autark. Das beste Ostmodul erzeugte 228 zu 282 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe bekam ab Mitternacht 18,1 Kilowattstunden, wobei der Kamin mit 24,0 kWh wieder die Hauptlast übernahm. Sonst war nur der Geschirrspüler im Gebrauch.

 

Peter Burkhard von der Firma SonnenPlan, die meine PV-Erweiterung und den Umbau der Heizung vorgenommen hat, hat zwar Urlaub, schaut aber trotzdem via Internet und PowerDog, ob alles stimmt. Bei mir fiel dem Firmenchef auf, dass die Wärmepumpe in den jüngsten eiskalten Minustagen zu oft abgetaut hat (siehe Spitzen in der Grafik). Den Grund sieht er darin, dass der Ventilator nicht genügend Luft aus der Kanalisation bekam. Burkhard schlägt zur Optimierung vor, dass wir die Standarddrehzahl des Ventilators etwas erhöhen.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 83,4 Watt; 0,149 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3499 Watt; Gesamtertrag 14,9 kWh.

Autarkie 39 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 19,49 kWh.

 

1818. Tag: Tagsüber fast Strom-autark

(17.02.2021) Hellbedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 8:33 Uhr. Bald danach zogen viele Wolken, die aber immer wieder Sonnenmomente zuließen. So zur Höchstleistung um 12:42 Uhr. Ab dem weiteren Nachmittag zog es sich allerdings völlig zu. Es wurde die 938. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch am Donnerstag sollen viele Wolken ziehen, die kaum Platz für Sonne lassen sollen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:00 bis 18:15 (DZ-4: 8:00 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (11:15) Uhr von 5091 (1978) Watt. Erzeugt wurden 19,2 (Anteil: 7,6) Kilowattstunden, die vorübergehend das Hauskraftwerk von der 16prozentigen Reserve mit 9,08 kWh auf bis zu 63 Prozent aufluden. Damit waren wir bis 19:15 Uhr quasi Strom-autark. Zugekauft wurden 21 kWh; davon 20 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul erzeugte 380 zu 303 Wattstunden vom Westprimus.

 

Dank des wärmeren Wetters läuft die Wärmepumpe weniger, verlangte ab Mitternacht nur 11,3 kWh; allerdings übernahm der Kamin die Hauptlast mit 21,0 kWh. „Kuno“, das E-Auto, bekam 6,66 kWh in den Akku. Der Heizlüfter verlangte 155 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 211,9 Watt; 0,247 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5091 Watt; Gesamtertrag 19,2 kWh.

Autarkie 57 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,39 kWh.

 

1817. Tag: Der Frühling kommt - die Kraniche ziehen

(16.02.2021) Der Morgenhimmel war hellbedeckt, als das Einzelmodul um 8:48 Uhr seine Arbeit aufnahm. Kurzzeitig war es leicht bewölkt, gefolgt von dünnen hohen Wolken, die sich zum Abend hin verdichteten. Die Höchstleistung um 13:33 Uhr. Der Mittwoch soll bedeckt beginnen, sich ab Mittag etwas auflockern.

 

Die Dachanlagen lieferten Energie von 8:00 bis 18:00 (DZ-4: 8:00 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 6915 (2585) Watt. Erzeugt wurden 22,9 (Anteil: 9,0) Kilowattstunden. Der Speicher wurde zwischenzeitlich von der 16 Prozent-Reserve auf 42 Prozent geladen. Zugekauft werden mussten in 24 Stunden 26 kWh, davon 22 kWh in der Nacht. Die „schlechte“ Ost-PV war im Vorteil, schickte das beste Paneel 482 zu 333 vom westbesten Modul.

 

Ein Wetterwechsel in Richtung (Vor-)Frühling steht an. Am frühen Nachmittag konnte ich die Dreieck-Formationsflug von mindesten 200 Kranichen lautstark über dem Glantal sehen und hören. Die schon gestiegenen Außentemperaturen schlagen sich auch im Stromverbrauch der Wärmepumpe nieder: Ab Mitternacht wurden 11,2 Kilowattstunden angefordert, wobei der Heizkamin allerdings auch mit 26,0 kWh die Hauptlast für Wärme und Warmwasser übernahm. Der Hyundai Kona erhielt (nur Sonnenstrom und aus dem Hauskraftwerk) 13,15 kWh in den Akku, der Heizlüfter wollte 103 Wattstunden. Außerdem war die Geschirrspülmaschine an.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,1 Watt; 0,369 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6915 Watt; Gesamtertrag 22,9 kWh.

Autarkie 58 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 14,58 kWh.

 

1816. Tag: Corona-Strom-Luxus - Blitzeis aufgetaut

(15.02.2021) Bei knappen Minusgraden war der Arbeitsbeginn fürs Balkonmodul um 9:25 Uhr. In der Mittagszeit begann es bei minimal über 0 Grad leicht zu regnen, gefroren die Tropfen kurzzeitig auf dem Modulglas. Die Höchstleistung bei wieder nur bedecktem Himmel um 13:29 Uhr. Der Dienstag soll vormittags bedeckt bleiben, könnte ab Mittag ein wenig auflockern.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:00 bis 17:45 (DZ-4: 8:00 – 17:15) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 2693 (958) Watt. Erzeugt wurden 9,92 (Anteil: 3,6) Kilowattstunden, die sogar den Stromspeicher ein wenig von 18 auf 24 Prozent aufluden. In den vergangenen 24 Stunden wurden 56 kWh, davon 48 kWh in der Nacht, zugekauft. Das beste Ostpaneel lieferte 166 zu 187 Wattstunden vom Westprimus.

 

Stromverbraucher mit 38,1 kWh ab Mitternacht die Wärmepumpe, wobei der Kamin 27,0 kWh beisteuerte. Der Kona bekam für den Luxus des Blitzeis-Wegheizens (nicht verschiebbarer zweiter Corona-Impftermin) 1,55 kWh. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination war heute in einem unüblichen Spargangeinsatz mit nur 492 Wattstunden. Die Geschirrspülmaschine war in Gebrauch.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 9,2 Watt; 0,054 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2693 Watt; Gesamtertrag 9,9 kWh.

Autarkie 16 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 43,03 kWh.

 

1815. Tag: Rekord beim Stromverbrauch

(14.02.2021) Ein noch schöner, der fürs Modul um 8:52 Uhr bei blauem Himmel begann, am frühen Nachmittag etwas diesig wurde, sich dann mit dünnen, hohen Wolken verzierte. Die Höchstleistung um 14:30 Uhr. Es wurde die insgesamt 937. Kilowattstunde in die Steckdose geliefert. Der Montag soll mit einem bedeckten Himmel beginnen, aus dem ab Mittag erst etwas Schnee und dann Regen (auf den gefrorenen Boden) fallen soll.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:00 bis 17:45 (DZ-4: 8:00 – 17:15) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:30) Uhr von 6836 (2631) Watt. Erzeugt wurden 29,5 kWh. Der Speicher wurde kurzfristig mit 3,6 kWh von der Reserve auf 34 Prozent nachgeladen. (Der gestrige Speicher reichte bis 23:30 Uhr.) In den vergangenen 24 Stunden mit dem Rekordstromverbrauch von 115,5 kWh wurden 86 kWh zugekauft. Das beste Ostpaneel schickte 625 zu zweimal je 376 Wattstunden von den westbesten Modulen.

 

Teilhabe am Rekordverbrauch haben die Wärmepumpe mit 64,8 kWh – der Kamin lieferte 26,0 kWh dazu – und der Hyundai Kona mit 26,55 kWh. Der Backofen war im Einsatz, dazu der Herd 4 Stunden am Stück. Der Trockner bekam 793 Wattstunden, der Heizlüfter 191 Wh.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 185,7 Watt; 0,838 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6836 Watt; Gesamtertrag 29,5 kWh.

Autarkie 25 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 82,65 kWh.

 

1814. Tag: Endlich wieder 1 kWh vom Balkonmodul

(13.02.2021) Noch ein Tag zur Solarierfreude! Von morgens bis abends ein durchgehend blauer Himmel, dazu ein kalter Wind. Bei minus 9,5 Grad Celsius startete das Balkonmodul um 9:14 Uhr; etwas Reif am Glas machte nichts. Die Höchstleistung um 14:31 Uhr. Erstmals seit dem 19. September vergangenen Jahres erzeugte das Einzelpaneel endlich mal wieder mehr als eine Kilowattstunde – die insgesamt 936. Der Sonntag wird zumindest bis in den Nachmittag sonnig bleiben; dann sollen Wolken aufziehen.

 

Die Ost-West-Anlagen arbeiteten von 7:45 bis 18:00 (DZ-4: 8:15 – 17:00) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (12:45) Uhr von 6575 (2461) Watt. Geliefert wurden 31,1 Kilowattstunden, von denen 1 kWh ins Netz ging. 15,25 kWh füllten den Speicher von der Reserve auf 100 Prozent. (Die gestrige Speicherladung reichte trotz Backofeneinsatz und Wärmepumpenbedarf bis 21:45 Uhr.) In den vergangenen 24 Stunden wurden dennoch 67 kWh zugekauft, davon 55 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schaffte 614 zu 442 Wattstunden vom Westbesten, wobei hier noch immer kleine Schneereste auf den Paneelen liegen.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 62,0 kWh, wobei der Kamin 14,0 kWh zusteuerte. Die Geschirrspülmaschine lief, dazu diverse Geräte fürs Houserling, der Heizlüfter bekam 228 Wattstunden. Die Waschmaschine verlangte 305 Wh und anschließend 685 Wh für den Trockner. Für Arbeitskleidung des Juniors brauchte das Waschgerät anschließend weitere 265 Wh.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,5 Watt; 1,042 kWh.

PV-Betriebszeit: 10:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6575 Watt; Gesamtertrag 31,1 kWh.

Autarkie 25 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 57,18 kWh.

 

1813. Tag: Sonne füllt Akku auf 98 Prozent auf

(12.02.2021) So ein Wintertag macht dem Solarier Spaß! Modulstart am Wintergarten um 9:11 Uhr bei blauem Himmel und unangenehm kalten Wind. Erst kurz nach Mittag zogen ein paar wenige Wolken auf. Die Höchstleistung um 14:53 Uhr. Es wurde die 935. Kilowattstunde ins Haus geschickt. Der Samstag soll ebenso sehr viel Sonne erleben.

 

Die große Dach-Photovoltaik arbeitete von 8:00 bis 17:45 (DZ-4: 8:00 – 17:15) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 13:00 Uhr von 5771 (2172) Watt. Erzeugt wurden 24,0 (Anteil: 9,0) Kilowattstunden, die selbst verbraucht wurden. Damit wurde auch der Speicher von seiner 16 Reserve-Prozenten mit 13,9 kWh auf bis zu 98 Prozent aufgefüllt – jetzt (19:00 Uhr) sind noch immer 70 Prozent im Hauskraftwerk, das uns noch autark macht. Zugekauft wurden allerdings auch 64 kWh, davon 53 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul lieferte 549 zu nur 374 Wattstunden vom besten Westpaneel, wobei aber im West auf einzelnen Modulen noch Schneereste liegen: Das schlechteste Modul brachte nur 163 Wh.

 

Wegen der nächtlich-morgendlichen Kälte – morgens um 8:00 Uhr waren es minus 8,3 Grad Celsius, im Kanalschacht aber immerhin noch plus 1,6 Grad – schluckte die Wärmepumpe ab Mitternacht 45,8 kWh, während der Kamin 23,0 kWh zulieferte. Ansonsten war nur die Geschirrspülmaschine im Einsatz.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 211,6 Watt; 0,911 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5771 Watt; Gesamtertrag 24,0 kWh.

Autarkie 17 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 48,28 kWh.

 

1812. Tag: Mit dem Schneebesen für Strom gesorgt

(11.02.2021) Hell-bedeckt war der Morgenhimmel, so dass das Verandamodul direkt nach dem Schneeabwischen – nachts waren wieder 2 Zentimeter Flocken gefallen – um 8:50 Uhr die Energiearbeit aufnahm. Kurz vor Mittag war der Himmel noch leicht bewölkt, ab Mittag und für den Rest des Tages blau. Die hervorragende Höchstleistung um 12:29 Uhr. Danach war ich unterwegs; sie könnte also noch besser gewesen sein. Es wurde die insgesamt 934. Kilowattstunde erzeugt. Der Freitag soll einen weitgehend blauen Himmel sehen.

 

Ein paar Module der Dachanlage konnte ich durch die Dachluken ebenfalls vom Schnee befreien bzw. (links im Foto) wurde von der Dachentlüftung abgetaut. Arbeitszeit der großen Photovoltaik von 8:30 bis 17:45 (DZ-4: 9:15 – 17:15) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 14:45 Uhr von 4719 (1264) Watt. Erzeugt wurden 14,5 Kilowattstunden, teils zu direkten Verbrauch und teils zum Laden des Akkus von der 16prozentigen Reserve mit gut 6 kWh auf dann 53 Prozent. Selbst jetzt, um 20 Uhr, zehren wir noch aus den Batterien. Zugekauft wurden 59 kWh, davon 45 kWh in der Nacht. Das beste, vom Schnee befreite Ostmodul lieferte 278 zu 205 Wattstunden vom ebenfalls schneebefreiten Westprimus.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe – in den Morgenstunden waren es 6 Grad minus – mit ab Mitternacht 41,3 Kilowattstunden. Der Heizkamin lieferte 27 kWh dazu. Die Waschmaschine wollte für eine Ladung Sportwäsche 426 Wattstunden, anschließend der Trockner 894 Wh. Der Heizlüfter bekam 262 Wh.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 215,1 Watt; 0,792 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4719 Watt; Gesamtertrag 14,5 kWh.

Autarkie 20 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 44,44 kWh.

 

1811. Tag: Schlechtestes Modul einmal an der Spitze

(10.02.2021) Nach einer Nacht mit morgens minus 8,8 Grad Celsius tagsüber erst noch bedeckt, dann aber immer mehr aufhellend – und ab dem frühen Nachmittag endlich mal wieder Sonnenschein bei einem eiskalten Wind. Modulstart um 9:08 Uhr. Die Höchstleistung um 13:34 Uhr. Das Einzelpaneel am Wintergarten lieferte heute fast die Energiemenge, die gestern die gesamte PV brachte! Den Donnerstag sehen die Wetterleute uneinheitlich zwischen purblauem Himmel, vielen Wolken mit wenigen Aufhellungen und völlig bedeckt.

 

Die große Photovoltaik – deren Module nach wie vor weitgehend mit einer dünnen, vereisten Schneeschicht bedeckt sind – arbeitete von 8:30 bis 17:30 (DZ-4: 9:30 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (13:30) Uhr von 2028 (298) Watt. Erzeugt wurden 7,8 Kilowattstunden. Der Speicher wurde von der 16-Prozent-Reserve auf bis zu 29 Prozent geladen. Gekauft wurden 76 Kilowattstunden, davon 52 kWh in der Nacht. Interessant: Das sonst immer schlechteste DZ-4-Ost-Modul unterm Kamin brachte heute mit 77 Wattstunden die Bestleistung zu 80 Wh vom besten Westpaneel. Der Wind hatte das Modul an der Dachkante ein wenig vom Schneeeis befreit.

 

Ob der Kälte – auch die Tageshöchsttemperaturen blieben im Minusbereich – schluckte die Wärmepumpe ab Mitternacht 43,6 Kilowattstunden, während der Heizkamin weitere 32 kWh zulieferte. Der Hyundai Kona bekam 9,72 kWh, der Heizlüfter wollte 264 Wattstunden. Und dann musste auch die Geschirrspülmaschine laufen.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 181,7 Watt; 0,675 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2028 Watt; Gesamtertrag 7,8 kWh.

Autarkie 9 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 59,97 kWh.

 

1810. Tag: Rekordstromverbrauch in der Eisnacht

(09.02.2021) Wieder nur dunkel-trübe bedeckt, so dass tagsüber das Licht im Haus brennen musste. Modulstart nach dem Putzen des nächtens gefallenen Schnees um 9:46 Uhr. Die Höchstleistung um 13:14 Uhr. Der Mittwoch soll vormittags auch bedeckt bleiben; ab Mittag könnte aber mehr und mehr die Sonne zwischen den Wolken scheinen.

 

Die Ost-West-Anlagen waren ob des darauf liegenden, vereisten Schnees quasi ein Ausfall. Die große PV arbeitete von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 10:45 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:15) Uhr von 216 (17) Watt. Erzeugt wurden 0,73 (0,017) Kilowattstunden. Der Reservespeicher blieb unverändert bei 16 Prozent. Zugekauft werden mussten enorme 85 Kilowattstunden, davon 38 kWh in der Nacht. Das beste Ostpaneel schickte 16 zu 25 Wattstunden.

 

Da die Außentemperaturen nach nächtlichen minus 4,4 Grad Celsius ganztags unter 0 Grad blieben, war der Stromhunger der Wärmepumpe entsprechend: Ab Mitternacht 36,8 kWh, wobei der Kamin 32 kWh zulieferte. Der Kona musste nachgeladen und vom dicken Eis freigeheizt werden: 19,07 kWh. Außerdem lief die Geschirrspülmaschine.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,6 Watt; 0,052 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 216 Watt; Gesamtertrag 0,7 kWh.

Autarkie 0 % - Eigenstrom 0 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 71,07 kWh.

 

1809. Tag: Wärmepumpe hat enormen Stromhunger

(08.02.2021) Trüb-bedeckt war der Himmel zum Modulstart um 9:29 Uhr. Eine gute Stunde später begann es, kleine Flocken zu schneien, was dann für den Rest des Tages anhielt. Die Höchstleistung um 14:04 Uhr, weil der Schnee nicht am Modul kleben blieb.. Auch der Dienstag soll mit Schneegefusel beginnen, danach soll der Himmel nur noch bedeckt sein.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:15 bis 17:00 (DZ-4: 8:15 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 10:45 (10:30) Uhr – so früh, weil später die Schneeflocken die Module mehr und mehr bedeckten – von 1025 (357) Watt. Erzeugt wurden 3,2 (Anteil: 0,978) Kilowattstunden. Die Akkureserve blieb bei 16 Prozent. Zugekauft wurden 39 Kilowattstunden, davon 21 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schickte 60 zu zweimal je 73 Wattstunden der beiden westbesten Solarpaneele.

 

Die Wärmepumpe verlangte ab Mitternacht 22,3 kWh, wurde dabei vom Heizkamin mit 21,0 kWh unterstützt. Ansonsten schlug gestern Abend noch der späte Backofen-Betrieb zu Buche und heute die Geschirrspülmaschine.

 

Kleine Beobachtungen am Rande: Heute Mittag um Punkt 12 Uhr betrug die Außentemperatur minus 1,6 Grad Celsius, während die von der Wärmepumpe mitgenutzte Kanalabluft plus 3,3 Grad warm war. Auch jetzt, um 18:00 Uhr, ist das Verhältnis so. Schon um 10:20 Uhr gab es einen so stark noch nicht beobachteten, nur wenige Minuten dauernden Stromhunger der Wärmepumpe: 11.448 Watt zeigten mir die PowerDog-Sensoren, während der Kamin gleichzeitig mit 2537 Watt feuerte. Da gab es wohl eine dicke Eisschicht am Wärmetauscher der Außeneinheit über dem Kanalschacht.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,6 Watt; 0,039 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1025 Watt; Gesamtertrag 3,2 kWh.

Autarkie 6 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 31,75 kWh.

 

1808. Tag: Kommen knackig-kalte Sonnentage?

(07.02.2021) Tiefer Nebel in Glantal aus dem es fast durchgehend nieselte. Modulstart um 11:05 Uhr; die Höchstleistung um 15:18 Uhr. Der Montag soll zumindest wieder durchgehend bedeckt bleiben, wobei sich die Meteorologen auch Schneefall vorstellen können.

 

Die große Photovoltaik-Anlage war von 8:45 bis 17:30 (DZ-4: 9:15 – 16:30) Uhr im Dienst mit dem Maximum um 15:15 (14:45) Uhr von 1614 (570) Watt. Erzeugt wurden 4,3 Kilowattstunden zum direkten Verbrauch im Haus. Der Stromspeicher blieb bei seiner Notreserve von 16 Prozent. Zugekauft wurden 31 Kilowattstunden; davon 20 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schickte 78 zu 97 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe bekam bei Tageshöchsttemperaturen von 4 Grad Celsius ab Mitternacht 13,1 Kilowattstunden, wobei der Heizkamin mit 27,0 kWh die Hauptlast übernahm. Der Geschirrspüler lief, der Heizlüfter wollte 146 Wattstunden. Im Moment brummt der Backofen für einen Braten, was aber erst morgen zu Buche schlägt.

 

Morgen und auch am Dienstag soll es noch bedeckt bleiben, sagen die Leute von „Wetteronline“. Sonne ist dringend notwendig, wenn ich die Daten der DZ-4 von vor Jahresfrist vergleiche: Am 7. Februar hatte die PV schon 43,6 Kilowattstunden erzeugt, heuer sind es nur 19,2 kWh für den Monat. Und der 2020er Februar war mit insgesamt 187,3 kWh schon viel schlechter als die der früheren Jahre mit 264,6 (in 2019) und 248,0 (in 2018). Ab Mittwoch soll es endlich besser werden mit hellerem Wetter und sogar richtigen Sonnentagen. Dazu allerdings wird es für unsere Region im Glantal – nach der Freiburger Kante die wärmste Gegend in Deutschland – knackig kalt werden.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 5,8 Watt; 0,014 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1614 Watt; Gesamtertrag 4,3 kWh.

Autarkie 12 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 21,24 kWh.

 

1807. Tag: Dunkel-Tag - Balkonmodul brachte 0,0

(06.02.2021) Wie schon der 4. Januar – auch dieser Samstag war ein Grusel-Solariertag. Nur dunkel-trüb, viel Regen – wir brauchten auch mittags Licht im Haus. Das Balkonmodul arbeitete irgendwann einmal für 10:56 Minuten, brachte dabei aber keine Wattstunde zusammen. Der Sonntag soll ähnlich schlecht werden.

 

Die großen Dachanlagen waren ebenso mau. Arbeitszeit der neuen E3/DC von 9:15 bis 16:45 (DZ-4: 9:93 – 15:15) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 620 (144) Watt. Erzeugt wurden 1,0 Kilowattstunden, wobei der DE-4-Anteil bei 267 Wattstunden lang. Der Speicher blieb auf seiner Notreserve von 16 Prozent. Zugekauft wurden 34 kWh, davon 17 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schickte 25 zu 31 Wattstunden vom Westbesten.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 15,2 Kilowattstunden, wobei der Kamin 14,0 kWh zulieferte. Die Waschmaschine (40 Grad Sportwäsche) wollte 425 Wattstunden, der Trockner danach 730 Wh. Der Heizlüfter bekam 120 Wh.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:11 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; 0,000 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 620 Watt; Gesamtertrag 1,0 kWh.

Autarkie 0 % - Eigenstrom 0 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 28,04 kWh.

 

1806. Tag: EEG-Abschlag gekürzt trotz mehr PV

(05.02.2021) Den ganzen Tag über blieb es neblig-bedeckt im Glantal, ließ sich das 1000 Meter entfernte Windrad auf der Höhe nicht erkennen. Dazu regnete es häufig bei Höchsttemperaturen von fast 14 Grad Celsius. Modulstart um 10:38 Uhr; die Höchstleistung um 14:05 Uhr. Auch der Samstag soll bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:30 bis 17:30 (DZ-4: 8:30 – 17:00) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:45) Uhr von 1733 (620) Watt. Erzeugt wurden 6,8 (Anteil: 2,4) Kilowattstunden, die sogar den Akku von der Notstromreserve um 5 auf 21 Prozent luden. Zugekauft wurden 26 kWh, davon 17 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schickte 119 zu 135 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe begnügte sich mit 10,2 kWh, während der Kamin 13,0 kWh zulieferte. Die Waschmaschine-Trockner-Kombination verbrauchte 1,392 kWh; die Geschirrspülmaschine lief.

 

Die Abrechnung 2020 der Pfalzwerke Netz AG ist eingetroffen. Zusätzlich zu den monatlichen Abschlägen von 52 €uro bekomme ich eine Nachzahlung von 26,97 €uro. Was ich nicht verstehe: Der monatliche Abschlag wurde um 1 €uro gekürzt obwohl man bei der Netz AG doch weiß, dass die PV quasi um Zweidrittel vergrößert wurde. Der Netzbetreiber weiß zwar auch von der Wärmepumpe und der E-Auto-Wallbox und dem daher höheren Eigenstromverbrauch, dennoch aber ist klar, dass mehr eingespeist werden wird, sofern die Sonne in diesem Jahr mitspielt.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,0 Watt; 0,032 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1733 Watt; Gesamtertrag 6,8 kWh.

Autarkie 20 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 19,37 kWh.

 

1805. Tag: Hyundai Kona größter Stromverbraucher

(4.02.2021) Endlich mal wieder ein blauer Himmel am Morgen! Modulstart um 9:01 Uhr. In der Mittagszeit war’s mal stark bewölkt, lockerte aber schnell wieder etwas auf. Dazu die Höchstleistung um 12:28 Uhr. Es wurde die insgesamt 933. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Freitag soll wieder durchgehend bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 8:30 bis 17:30 (DZ-4: 8:15 – 17:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 5252 (1865) Watt. Erzeugt wurden 16,8 (Anteil: 6,7) Kilowattstunden. Davon ging – aufsummiert in den vergangenen Tagen durch die 50-Hertz-Abgleichung – 1 kWh ins Außennetz. Der Stromspeicher


wurde auf bis zu 27 Prozent aufgeladen, wobei ich heute wieder die 16-Prozent-Notstrom-Reserve eingeschaltet habe: Am Wochenende soll es stürmisch werden, wodurch es bei uns häufig zu Stromausfällen kommt. Zugekauft wurden 32 kWh, davon 17 kWh in der Nacht. Die Ost-PV war im Vorteil des besseren Vormittag-Wetters: Das beste Paneel hier schickte 382 zu 227 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Hauptstromverbraucher war heute der Hyundai mit 15,94 kWh in den Akku. Die Wärmepumpe – es war bis zu 14 Grad Celsius warm draußen – wollte nur 10,3 kWh, wobei der Kamin allerdings 21,0 kWh brachte. Der Wäschetrockner wollte 530 Wattstunden. Auch die Geschirrspülmaschine war im Einsatz.

 

Heute gab es ein interessantes „AUTARK – Das E3/DC-Magazin“ zu sehen. Thema: Viel Eigenenergie im Winter – ja das ist möglich! Immer wieder erstaunlich, welche Eigenstromversorgung auch in der dunklen Jahreszeit möglich ist. Es werden mehrere Beispiele gezeigt.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 138,0 Watt; 0,423 kWh.

PV-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5252 Watt; Gesamtertrag 16,8 kWh.

Autarkie 33 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 24,76 kWh.

 

1804. Tag: Dauerregen mit ein wenig Sonne

(3.02.2021) Von morgens früh bis in die Mittagszeit fiel kräftiger Dauerregen aus dunkel-bedecktem Himmel. Dabei war es bis zu 13 Grad Celsius warm Modulstart um 10:14 Uhr. Ab dem frühen Nachmittag gab es nur noch Schauer, riss kurzzeitig der Himmel blau auf, gab es einzelne Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 15:17 Uhr. Später regnete es wieder anhaltend. Der Donnerstag soll zumindest vorübergehend einen Sonne-Wolken-Mix geben.

 

Die Dach-Photovoltaik lieferte Energie von 8:45 bis 17:15 (DZ-4: 8:45 – 17:00) Uhr mit dem Maximum um 15:30 (15:15) Uhr von 2199 (771) Watt. Erzeugt wurden 5,5 (Anteil: 2,0) Kilowattstunden zum Selbstverbrauch. Der Speicher wurde vorübergehend von 0 auf 8 Prozent geladen. Zugekauft wurden 17 kWh; davon 13 kWh in der dunklen Tageszeit. Das beste Ostmodul schickte 103 zu 122 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Ob der Wärme verbrauchte die Wärmepumpe ab Mitternacht nur 6,2 Kilowattstunden, wobei der Heizkamin mit 22,0 kWh die Hauptlast übernahm. Ansonsten war nur der Heizlüfter größerer Stromverbraucher mit 123 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 142,9 Watt; 0,037 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2199 Watt; Gesamtertrag 5,5 kWh.

Autarkie 28 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 12,11 kWh.

 

1803. Tag: 14 Prozent Akkuladung aus dem Nebel

(2.02.2021) Dichter Nebel lag über dem Glantal zum Modulstart um 10:17 Uhr. Ab dem späten Vormittag gab es Regenschauer, wurde der Nebel aber auch heller, wurde zum Hochnebel. So zur Höchstleistung um 14.23 Uhr. Der Mittwoch soll bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die Ost-West-PV arbeitete von 8:45 bis 17:15 (DZ-4: 8:30 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:00) Uhr von 3732 (1269) Watt. Erzeugt wurden 10,7 (Anteil: 4,0) Kilowattstunden. Davon gingen kurzzeitig 2,7 kWh in den Stromspeicher, der damit auf 14 Prozent gefüllt wurde. Zugekauft wurden 25 kWh, davon 20 kWh in der dunklen Tageszeit. Die West-PV war ob des helleren Nebels im Vorteil: Das beste Paneel schickte 203 zu 178 Wattstunden vom besten Modul der Ostseite.

 

Die Wärmepumpe verlangte ab Mitternacht 11,7 kWh, während der Kamin 11,0 kWh beisteuerte. Der Heizlüfter bekam 509 Wattstunden; auch die Geschirrspülmaschine arbeitete.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 107,3 Watt; 0,124 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3732 Watt; Gesamtertrag 10,7 kWh.

Autarkie 38 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 15,53 kWh.

 

1802. Tag: Schlechte Ost-PV im Januar wieder besser

(1.02.2021) Den ganzen Tag über tief im Tal hängender, dichter Nebel aus dem es zeitweise nieselte. Modulstart um 10:03 Uhr; die Höchstleistung um 13:26 Uhr. Der Dienstag soll wolkenverhangen und regnerisch sein.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 9:00 bis 17:15 (DZ-4: 8:15 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 12:15 (12:00) Uhr von 1651 (701) Watt. Erzeugt wurden 6,6 Kilowattstunden zum direkten Selberverbrauch. Der Stromspeicher bekam kurzzeitig 1 Prozent Ladung. Zugekauft wurden 41 kWh; davon 27 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schickte 117 zu 137 Wattstunden vom Westbesten.

 

Hauptstromverbraucher die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 19,8 kWh, wobei der Kamin 13,0 kWh zulieferte. Die Waschmaschine wollte für eine Ladung Sportwäsche 176 Wattstunden, anschließend der Trockner 951 Wh. Auch die Geschirrspülmaschine war in Betrieb.

 

Januar-Bilanz Teil 2: Wie üblich sehe ich bei der gemieteten DZ-4-PV die Verluste der SolarEdge-Optimierer und den Eigenverbrauch des Wechselrichters. Denn laut Zähler wurden im Januar 83,4 Kilowattstunden erzeugt – die Addition der 25 Module ergibt jedoch 93,28 kWh. Während die offizielle Zählerzahl 11,70 kWh/kWp ergibt, errechnen sich bei den Modulen 13,09 kWh/kWp. Von den Modulzahlen ausgehend, hat die „schlechte“, weil verschattete Ost-PV mit ihren 12 Modulen 47,07 kWh und damit 13,76 kWh/kWp geliefert. Dagegen die bessere, freie West-PV mit den 13 Paneelen á 285 Wattpeak nur 46,21 kWh, also nur 12,47 kWh/kWp.

 

Die erst im vergangenen Jahr installierte neue Anlage mit den Ost-West-, den vier Wintergartenmodulen und den sechs Paneelen an der Südfassade lieferte 155,9 Kilowattstunden. Das sind 12,97 kWh/kWp. Das Balkonmodul alleine springt an die Spitze mit 19,54 kWh/kWp. Für die gesamte Photovoltaik ergibt sich ein Wert von 12,58 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,0 Watt; 0,033 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1651 Watt; Gesamtertrag 6,6 kWh.

Autarkie 17 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 28,21 kWh.

 

1801. Tag: 55,1 Prozent für die Wärme im Haus

(31.01.2021) In der Nacht begann es zu schneien. Bis zum Morgen bildete sich eine rund 2 Zentimeter dicke Schicht auf den Modulen. Auch am Balkonmodul blieb das Weiße kleben, bis ich es teils abräumen konnte. Modulstart daher um 9:59 Uhr. Die Höchstleistung um 11:58 Uhr. Auch am Nachmittag fielen wieder ein paar Flocken. Der neue Monat soll mit einem bedeckten, regnerischen Himmel beginnen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 10:15 bis 16:45 (DZ-4: 9:15 – 14:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 536 (27) Watt. Erzeugt wurden 1,5 (Anteil: 0,149) Kilowattstunden. Der Stromspeicher blieb nach dem gestrigen Auflösen der Reserve bei 0 Prozent. Zugekauft wurden 50 kWh, davon 35 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul schickte 23 zu 28 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe verlangte bei Tagestemperaturen von maximal 2 Grad Celsius ab Mitternacht 22,2 kWh, während der Heizkamin 10,0 kWh zulieferte. Heute musste die Waschmaschine-Trockner-Kombination laufen, verbrauchte 1,481 kWh, wollte die Geschirrspülmaschine Energie, bekam der Heizlüfter 183 Wattstunden.

 

Januar-Bilanz Teil 1: Der erste Monat des neuen Jahres lässt mich ob des Stromverbrauchs ebenso erschrecken wie schon der Dezember. Man muss sich erst darauf einstellen, dass im Gegensatz zu den Vorjahresmonaten jetzt eine Wärmepumpe die Energie schluckt, die man früher als Flüssiggas in der Brennwerttherme verfeuert hat.

Das Balkonmodul erzeugte mit 4,495 Kilowattstunden etwas weniger als im Vorjahres-Januar mit 4,749 kWh. Die REC TwinPeak-Module der DZ-4-PV lieferten 83,4 kWh und damit ebenfalls weniger als im Vorjahresmonat mit 98,6 kWh. Dafür ist die neue E3/DC dabei, die vom Dach, dem Wintergarten und von den Fassadenmodulen 155,9 kWh schickte. Zusammen also 243,8 kWh eigenerzeugter Strom zu 103,3 in 2020.

 

Davon wurden in diesem Januar 0 Kilowattstunden (siehe nach) eingespeist, wurde also alles selbst verbraucht, während im Vorjahr noch 64,6 kWh verkauft wurden. Bei diesen und den folgenden Zahlen ist zu beachten, dass – abgesehen von der Wärmepumpe – ich vor Jahresfrist alleine mit einem E-Auto im Haus lebte, wir jetzt drei Personen mit zwei E-Autos sind! Zugekauft wurden 1175 (2020: 255) kWh. Der Gesamtstromverbrauch aus Photovoltaik und Zukauf beläuft sich damit auf 1418,4 (324,3) Kilowattstunden.

 

Der Eigenverbrauch beläuft sich auf 100 Prozent – allerdings weisen das E3/DC-Monitoring und das PowerDog Strommanagement 1,48 eingespeiste kWh aus, während der Einspeisestromzähler nichts zeigt. Die bilanzielle Autarkie gegenüber dem Netz beträgt 17,18 Prozent gegenüber 31,8 Prozent im vergangenen Jahr. Die E-Autos wurden – „dank“ Corona kaum unterwegs – nur zweimal geladen mit nur 23,84 kWh, was nur 1,68 Prozent des Stromverbrauchs sind. Im Gegensatz dazu der Hauptstromfresser Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser: 782,1 kWh Stromverbrauch, was einem Anteil von 55,1 Prozent entspricht. Ergänzend dazu: Der Heizkamin hat mit weiteren 774 kWh fast eben so viel beigetragen.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 8,6 Watt; 0,025 kWh.

PV-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 536 Watt; Gesamtertrag 1,5 kWh.

Autarkie 3 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 36,15 kWh.

 

1800. Tag: Zahlentag: Einmal 1800 und einmal 19.005

(30.01.2021) Erst war’s nur bedeckt zum Modulstart um 9:19 Uhr und zur Höchstleistung um 11:44 Uhr – aber bald danach dunkel-trüb mit Regen, wobei sich unter die Tropfen einzelne Schneeflocken mischten. Auch interessant: Am späten Vormittag waren es 10 Grad Celsius plus, kühlte sich aber innerhalb von drei Stunden ab auf nur noch 2 Grad plus. Für den Sonntag sind die Wetterleute uneins, ab es vormittags einen Mix aus Wolken mit ein wenig Sonne gibt, ganztags bedeckt bleibt oder sogar regnerisch.

 

Die beiden Ost-West-PV hatten identische Arbeitszeiten: von 8:30 bis 16:30 Uhr. Das Maximum um 12:00 (DZ-4: 11:45) Uhr von 1712 (677) Watt. Erzeugt wurden 5,6 (Anteil: 2,1) Kilowattstunden. Der Akku wurde von der 16-Prozent-Reserve auf 24 geladen; allerdings habe ich heute die Reserve abgeschaltet, so dass der Akku jetzt auf 0 Prozent gefallen ist. Zugekauft wurden 23 kWh; davon 18 kWh in der dunklen Tageszeit. Das beste Ostmodul schickte 109 zu 119 Wattstunden vom Westersten.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe mit ab Mitternacht 13,5 kWh, wobei der Heizkamin 9,0 kWh zulieferte. Die Geschirrspülmaschine war im Einsatz, fürs Houserling Wasserkocher und der große Staubsauger.

 

Nachdem gestern das Elektroauto Kilometer rundete, gibt es heute „Rundes“ fürs Einzelmodul und für die DZ-4-PV. Das Balkonmodul hängt jetzt seit 1800 Tagen vom Balkon oder besser jetzt vorm Wintergarten. Erzeugt wurden exakt 932,477 Kilowattstunden, mithin ein Schnitt von 518 täglichen Wattstunden. Und die gemietete DZ-4-Photovoltaik erzeugte heute ihre exakt 19.005 Kilowattstunde, rundete also bereits gestern. In den 1311 Tagen seit dem 29. Juni 2017 also Schnitt-täglich 14,48 Kilowattstunden aus den 7,125 Kilowattpeak.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 11,3 Watt; 0,028 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1712 Watt; Gesamtertrag 5,6 kWh.

Autarkie 30 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 17,37 kWh.

 

1799. Tag: 20.000 elektrische Kilometer mit "Kuno"

(29.01.2021) Die Meteorologen lagen nicht richtig – es wurde ein unerwartet guter Wintertag. Modulstart schon um 8:39 Uhr bei einem stark bewölkten Himmel, über den Sturmböen aber auch immer wieder Wolkenlücken trieb, aus denen Sonnenstrahlen blitzten. So zur Höchstleistung um 13:53 Uhr. Vorübergehend war der Himmel danach auch einmal dunkel-bedeckt. Der Samstag soll mit Regen beginnen, der ab Mittag oder erst Nachmittag in Schnee übergehen soll.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:30 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 5470 (1804) Watt. Erzeugt wurden 15,1 (Anteil: 5,7) Kilowattstunden. Die Hausbatterie wurde heute zweimal geladen – einmal von der 16prozentigen Reserve auf 29 Prozent, dann entladen auf die Reserve und dann nochmal auf 27 Prozent. Zugekauft wurden 26 kWh; davon 16 kWh in der Nacht. Die Ostseite war im Vorteil: Das beste Modul erzeugte 287 zu 233 Wattstunden vom westbesten Paneel.

Da die letzte Nacht recht warm blieb, die Tageshöchsttemperatur bei rund 13 Grad Celsius lag, lief die Wärmepumpe nur wenig: 10,0 kWh ab Mitternacht, wobei der Heizkamin aber mit 19,0 kWh die Hauptlast übernahm für Wärme und Warmwasser. Und dann bekam der Hyundai Kona „Kuno“ zum erst zweiten Mal in diesem Monat Energie in den Akku: 12,2 kWh, die vorübergehend auch den Akku aufzehrten Der Corona-Lockdown macht sich bemerkbar; wir sind kaum unterwegs. Weitere Groß-Stromverbraucher waren nicht im Einsatz.

 

„Kuno“ hatte heute ein Jubiläum: Das E-Auto hat nach 589 Tagen die 20.000 Kilometer überschritten. Auch hier macht sich der Lockdown bemerkbar, weil ich nur in den ersten Monaten nach dem 21. Juni 2019 öfter auf längeren Strecken (u.a. Berlin (Foto mit Franz Alt für eine TV-Sendung), zweimal Schwarzwald, Münsterland, xfach pendeln zwischen Rehborn und Mainz) unterwegs war. So sind’s im Schnitt keine 34 Kilometer pro Tag, wobei ich bei jeder Fahrt nach wie vor die Ruhe im Wagen genieße.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 185,4 Watt; 0,347 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5470 Watt; Gesamtertrag 15,1 kWh.

Autarkie 41 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 18,75 kWh.

 

1798. Tag: Dauerregen bis in die Mittagszeit

(28.01.2021) Bis in die Mittagszeit hinein regnete es; der gesamte Schnee von gestern ist weg. Modulstart im Regen erst um 11:28 Uhr; die Höchstleistung um 14:25 Uhr. Der Freitag soll zwischen Regenwolken auch hellere Momente erleben.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 9:00 bis 17:15 (DZ-4: 9:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 14:45 (13:15) Uhr von 2670 (1017) Watt. Erzeugt wurden 8,2 (Anteil: 3,0) Kilowattstunden zum Selbstverbrauch. Die Hausbatterie wurde von der Reserve aus mit 2,73 kWh auf bis zu 32 Prozent geladen. Zugekauft wurden 35 kWh; davon 27 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul lieferte 136 zu gleich zweimal 156 Wattstunden der beiden besten Westpaneele.

 

Die Wärmepumpe – die wieder problemlos läuft – verbrauchte ab Mitternacht 16,0 Kilowattstunden; der Heizkamin lieferte eben so viel dazu. Der Geschirrspüler war im Einsatz, der Heizlüfter bekam 120 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 37,5 Watt; 0,091 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2670 Watt; Gesamtertrag 8,2 kWh.

Autarkie 22 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 23,2 kWh.

 

1797. Tag: Heizung geht wieder - Ursache unbekannt

(27.01.2021) Das war in zweifacher Hinsicht ein problematischer Energiewendetag… Bis in den späten Vormittag hinein fiel Schnee, der die Module bedeckte. Das Balkonmodul konnte und musste ich mehrmals räumen; Modulstart daher um 10:57 Uhr. Ab der Mittagszeit blieb es dunkelbedeckt. Die Höchstleistung um 13:41 Uhr. Immerhin wurde die 932. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Donnerstag soll durchgehend bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Auch die Dachmodule wurden vom Schnee bedeckt; erst am Nachmittag rutschte der Schnee langsam ab, gab Teilflächen der Paneele frei. Beginnend mit den beiden Ostmodulen, unter denen der Dachentlüfter der Kanalisation liegt (siehe Grafik). Auch die 6 Paneele an der südlichen Fassade bleiben frei vom Schnee, werden die meiste Energie erzeugt haben. Arbeitsbeginn um 10:00 bis 16:45 (DZ-4: 12:15 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (15:15) Uhr von 458 (21) Watt. Erzeugt wurden 1,2 (Anteil: 0,8) Kilowattstunden. Der Akku blieb auf der Reserve von 16 Prozent. Das beste Ostmodul schickte 14,25 zu 18 Wattstunden vom Westersten.

 

Die Wärmepumpe verlangte ab Mitternacht bis gegen 18 Uhr 34,1 kWh, wobei der Kamin 18,0 kWh zulieferte. Ansonsten war nur der Geschirrspüler in Betrieb.

In 24 Stunden zwischen dem jeweiligen Ablesen der Stromzähler wurden insgesamt 71 Kilowattstunden verbraucht! Das liegt weitgehend an der Wärmepumpe, die gestern Nachmittag wegen der fortdauernden Störungen auf Heizstab umgestellt wurde. In der Nacht erhielt ich trotzdem per E-Mail rund ein Dutzend Fehlermeldungen, weil der Verdichter anspringen wollte, aber dann ein falsches Signal erhielt und dann den Heizstab befeuerte (Grafik – blaue Linie: Wärmepumpe & Heizstab / grüne Linie: Temperatur Speicher Fußbodenheizung / schwarze Linie: Temperatur Warmwasserspeicher).

 

Noch am Vormittag stand ein SonnenPlan-Heizungsmann vor der Tür. Anhand der Fehlermeldungen und mit dem Wärmepumpen-Hersteller Ochsner telefonierend machte er sich auf die Suche – ergebnislos. Die Vermutung war, dass einer der äußeren Fühler zu viel Feuchtigkeit abbekommen hat. Alle Sensoren und Fühler wurden daraufhin untersucht, es war kein Fehler zu finden, alle Werte im normalen Bereich. Der Servicemann schaltete in den reinen Wärmepumpenbetrieb – alles lief normal. Bleibt zu hoffen, dass das nicht mehr passiert…

 

Balkon-Betriebszeit: 3:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,4 Watt; 0,012 kWh.

PV-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 458 Watt; Gesamtertrag 1,2 kWh.

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 49,4 kWh.

 

1796. Tag: Ochsner-Monteur wird kommen

(26.01.2021) Stark bewölkt, bedeckt oder auch nur hell-bedeckt war der heute der Himmel über dem Glantal. Dazu blies ein unangenehm kalter Wind, obwohl die Temperaturen knapp im Plusbereich lagen. Modulstart um 9:17 Uhr; die Höchstleistung in einem der helleren Momente – spätere habe ich nicht beobachtet – um 11:34 Uhr. Der Mittwochhimmel soll vollends bedeckt bleiben, wobei die die Meteorologen uneins sind, ob es trocken bleibt, etwas regnet oder sogar schneit.

 

Die Dachanlagen arbeiteten von 8:30 bis 17:15 (DZ-4: 8:45 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:15) Uhr von 3640 (1566) Watt. Erzeugt wurden 14,5 Kilowattstunden. Davon blieben 5,6 kWh für die Speicherladung um 30 auf bis zu 46 Prozent übrig (siehe grüne Spitzen in der Grafik). Zugekauft wurden 32 kWh, davon 28 kWh in der dunklen Tageszeit. Das beste Ostpaneel schickte 248 zu 242 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Stromverbraucher waren die Wärmepumpe mit 17,3 Kilowattstunden, wobei der Heizkamin mit 20,0 kWh eine etwas größere Last nahm. Der Geschirrspüler lief, bekam der Heizlüfter 254 Wattstunden.

 

Wegen der ständigen Fehlermeldungen gab es heute mehrere Telefonate und WhatsAppse. In einem längeren Gespräch wurde ich angeleitet, die Wärmepumpe ab und dafür den Heizstab anzustellen. Ein Ochsner-Monteur wird direkt vom Hersteller kommen und nachschauen, was die Wärmepumpe mucken lässt.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 97,8 Watt; 0,257 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3640 Watt; Gesamtertrag 14,5 kWh.

Autarkie 34 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 20,81 kWh.

 

1795. Tag: Wärmepumpe muckt - Fernwartung?

(25.01.2021) Nächtlicher und morgendlicher Schneefall hatte auch das Balkonmodul mit einer dünnen Schicht versehen, als es um 9:52 Uhr mit der Energieerzeugung begann. Mit einem Handfeger hatte ich das Glas zuvor zumindest zur Hälfte vom Weiß befreien können; der Rest rutschte nach und nach ab. Die Höchstleistung um 11:25 Uhr, wobei es später weitere helle Momente gab, die ich aber nicht am Strommesser beobachtet habe. Der Dienstag soll bedeckt bleiben, ebenfalls lichtere Zeiten sehen.

 

Die große Photovoltaik arbeitete von 9:30 bis 16:45 (DZ-4: 9:45 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 2355 (1113) Watt. Erzeugt wurden 7,4 (Anteil: 2,9) Kilowattstunden zum Eigenverbrauch. Zugekauft wurden 38 kWh; davon 27 kWh in der Nacht. Trotz der Schneeschicht reichte das diffuse Licht, um den Speicher um 6 auf 22 Prozent zu laden. Das beste Ostpaneel schickte 114 zu nur 89 Wattstunden vom besten Westmodul, wobei sich der Schnee auf der Westseite länger hielt.

 

Die Wärmepumpe verlangte ab Mitternacht 24,6 kWh, wurde mit 17,0 kWh durch den Kamin unterstützt. Der Heizlüfter bekam 264 Wattstunden.

 

Die Heizung schaltete in der Nacht und am Vormittag mehrfach auf Störung, schickte E-Mails. Mehrere Resets konnte ich selbst durchführen. SonnenPlan ist aber verständigt, kennen die Fehlernummern des Displays. Seit dem Nachmittag läuft die Anlage wieder ohne Störungen – ob man von Zweibrücken aus online etwas gemacht hat?

 

Balkon-Betriebszeit: 6:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 61,2 Watt; 0,152 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2355 Watt; Gesamtertrag 7,4 kWh.

Autarkie 18 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 31,41 kWh.

 

1794. Tag: Helle Momente für etwas mehr Reserve

(24.01.2021) Dieser Sonntag war bedeckt, erlebte immer mal wieder leichtes Schneegefusel, also keine Flocken, das aber bei Bodenkontakt sogleich taute. Modulstart um 10:34 Uhr; die Höchstleistung um 13:53 Uhr. Der Montag soll mit Schneefall beginnen, ab Mittag etwas freundlicher werden.

 

Die geteilten Dachanlagen lieferten Strom von 8:30 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:45) Uhr von 1801 (690) Watt. Produziert wurden 6,7 (Anteil: 2,4) Kilowattstunden. Der Speicher bekam immerhin zur Notreserve zusätzliche 4 Prozent Ladung zum späteren Verbrauch. Zugekauft wurden 40 kWh; davon 25 kWh in der Nacht. Das beste Ostpaneel schickte 114 zu 133 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe bekam 22,6 Kilowattstunden, wurde vom Heizkamin mit 14,0 kWh unterstützt. Der Wäschetrockner verlangte 861 Wattstunden, der Heizlüfter 122 Wattstunden. Im Moment brummt der Backofen.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,4 Watt; 0,036 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1801 Watt; Gesamtertrag 6,7 kWh.

Autarkie 16 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 28,76 kWh.

 

1793. Tag: Geräte-Selbstreinigung verlangt viel Strom

(23.01.2021) Bedeckt mit mehreren Regenschauern. Modulstart erst um 11:21 Uhr; die Höchstleistung um 13:22 Uhr. Für den Sonntag sagen die Wetterleute nach Schneeflocken in der Nacht für den Vormittag viele Wolken mit ein wenig Sonne vorher, die sich aber ab Mittag vollends hinter dichtem Gewölk verbergen soll.

 

Die große Photovoltaik lieferte etwas Strom von 9:00 bis 16:30 (DZ-4: 9:15 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:45) Uhr von 2446 (745) Watt. Erzeugt wurden magere 5,5 (Anteil: 1,9) Kilowattstunden zum direkten Selbstverbrauch. Zugekauft wurden 38 kWh; davon 23 kWh in der Nacht. Das beste Ostpaneel schickte 98 zu 106 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe verlangte ab Mitternacht 18,3 Kilowattstunden, der Kamin lieferte weitere 18,0 kWh dazu. Der Geschirrspüler lief zweimal, davon einmal im Energie-zehrenden Selbstreinigungsprogramm. Auch die Waschmaschine war zweimal aktiv, davon ebenfalls einmal zur Selbstreinigung mit 85 Grad Celsius. Der Trockner war einmal im Einsatz. Das kostete zusammen 1,53 kWh. Dazu der mehrfache Gebrauch des Wasserkochers und des großen Staubsaugers zum samstäglichen Houserling.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 51,1 Watt; 0,043 kWh.

PV-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2446 Watt; Gesamtertrag 5,5 kWh.

Autarkie 11 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 31,26 kWh.

 

1792. Tag: Junior ist ein richtiger Heißduscher

(22.01.2021) Verregnet war der Morgen. Modulstart um 10:37 Uhr. Am Nachmittag gab es kurzzeitig hellere Momente, einen Sonnenstrahl zur Höchstleistung um 14:41 Uhr. Danach zog es wieder zu. Der Samstag soll wieder bedeckt bleiben, am Nachmittag Regen erleben.

 

Die zweigeteilte Dachanlage arbeitete von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 9:15 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:30) Uhr von 3106 (1174) Watt. Erzeugt wurden 9,1 (Anteil: 3,1) Kilowattstunden. 1,51 kWh gingen kurzzeitig in den Speicher, füllten ihn von der Reserve auf 25 Prozent auf. Zugekauft wurden 23 kWh; davon 13 kWh in der Nacht. Das beste Ostmodul lieferte 136 zu 171 Wattstunden des westbesten Paneels.

 

Abgesehen von der Wärmepumpe (11,7 kWh ab Mitternacht) konnten wir heute auf Stromfresser verzichten. Der Heizkamin lieferte 23,0 kWh für die Fußbodenheizung und Warmwasser dazu..

Während meine bessere Hälfte und ich außer Haus zum Einkaufen waren, hat der Junior die Zeit zum ausgiebigen Duschen genutzt. 45 Minuten lang stand er unter der Brause und schaffte es, das Warmwasser aus dem 850 Liter fassenden Warmwasserspeicher von 50,4 Grad Celsius um 18,6 Grad auf nur noch 31,8 Grad Celsius zu senken… Klar, dass da die Wärmepumpe ansprang. Und ich bin froh, dass die warme Luft des ablaufenden Duschwassers vom Ventilator-Wärmetauscher genutzt wurde. 3,3 Grad sagt der PowerDog, wurde die Kanalluft wärmer – wobei ich weiß, dass mein eigener Temperaturfühler immer höhere Grade anzeigt.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:59 Stunden; gesehene Maximalleistung 154,7 Watt; 0,134 kWh.

PV-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3106 Watt; Gesamtertrag 9,1 kWh.

Autarkie 28 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab 0 Uhr): 18,95 kWh.