(17.07.2026) Morgens früh, mittags und gegen Abend jeweils Blitz, Donner und Regengüsse (insgesamt 11,6 Millimeter), dazwischen mehr oder weniger stark bewölkt. Modulstart um 7:28 Uhr. Die beste Leistung um 13:56 Uhr nach einer dunklen Wolke. Im Kontrast soll der Montag einen blauen Himmel mit nur wenigen Wolken sehen.
Die große PV lieferte Energie von 6:30 bis 21:15 (DZ-4: 6:30 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:00) Uhr von 7160 (4030) Watt. Produziert wurden 48,93 (Anteil: 17,76) Kilowattstunden. Die morgens noch 17 Prozent in den Akkus wurden mit 16,05 kWh bis 14:00 Uhr aufgefüllt. Zugekauft werden musste nichts, dafür konnten wieder 14 kWh verkauft werden. Das ertragreichste östliche PV-Paneel schickte 848 zu 755 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 16,4 und 28,3 Grad Celsius siebenmal an für 210 Minuten. Aus 14,90 Kilowattstunden Strom wurden 11 kWh warmes Wasser.
Die Klimaanlage im Wintergarten war weniger im Einsatz, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 4,080 Kilowattstunden. Das Aquarium wollte 0,994 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 221 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 12:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,7 Watt; Ertrag 0,481 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7160 Watt; PV-Gesamtertrag 48,93 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 69 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,28 kWh.
(16.07.2026) Der Tag begann fürs Balkonkraftwerk um 7:09 Uhr bei einem blauen Himmel. Gegen Mittag zogen erste Wolken auf, die sich mehr und mehr verdichteten. Die Höchstleistung um 15:21 Uhr. Eine Stunde später war’s dann dunkelbedeckt, donnerte und blitzte es erst, dann kam ein 15minütiger Regenschutt (3,6 Millimeter). Danach lockerte es wieder auf, gab es Sonnenstrahlen aus dem Gewölkt. Es wurde die insgesamt 1945 Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Freitag soll bedeckt, regnerisch und abends gewittrig bleiben.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:00 (14:30) Uhr von 6580 (4060) Watt. Erzeugt wurden 52,45 (Anteil: 19,77) Kilowattstunden. Die morgens noch restlichen 34 Prozent in den Akkus wurden mit 14,75 kWh bis 13:15 Uhr und nach einer Zwischenentladung bis 15:00 Uhr auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, dafür 14 kWh abgegeben. Das beste Ostmodul lieferte 1055 zu 768 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 15,2 morgens, nachmittags 34,1 und nach dem Gewitter 20,7 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal an für 230 Minuten. Neben acht Takten für die Kühlung ein händisch angesteuerter Takt für 9 Kilowattstunden warmes Wasser: Gesamtverbrauch 16,89 kWh.
Den Wintergarten kühlte die Klimaanlage mit 5,834 Kilowattstunden, wobei der kleine Kühlschrank, der Monitor und die Wetterstation einen Anteil haben. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,001 kWh, das Aquarium 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,0 Watt; Ertrag 0,499 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6580 Watt; PV-Gesamtertrag 52,45 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 70 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,24 kWh.
(15.06.2026) Modulstart um 6:41 Uhr bei einem bewölktem Himmel, der im Tagesverlauf mal bedeckt und hellbedeckt war. Die gesehene beste Leistung um 15:03 Uhr. Eine Stunde später gab es ein paar Regentropfen (0,4 Millimeter). Der Donnerstag soll einen weitgehend blauen Himmel erleben, wobei es am Nachmittag Gewitter geben könnte.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:00) Uhr von 6730 (3820) Watt. Produziert wurden 66,33 (Anteil: 23,35) Kilowattstunden. Die morgens übrigen 18 Prozent in den drei Akkus im Hauskraftwerk wurden bei einer kräftigen Zwischenentladung bis auf die 16prozentige Notstromreserve aufgebraucht, dann mit 19,00 kWh bis 14:30 Uhr auf 100 Prozent aufgefüllt. Zugekauft werden mussten 6 – jetzt für den Monat 13 – kWh, 15 kWh konnten verkauft werden. Das ostbeste PV-Paneel schickte 993 zu 1059 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 17,3 und 29,8 Grad Celsius achtmal an für 300 Minuten. Aus 19,59 Kilowattstunden Strom entstanden viel Kühlung und in einem Takt – händisch wieder von 48 auf 58 Grad gedreht – 15 kWh warmes Wasser.
Die Renault Zoe bekam 10,86 Kilowattstunden Sonnen- und Netzstrom in ihre Akkus. Die Monoblock-Klimaanlage wollte fürs Kühlen des Wintergartens 10,62 kWh, wobei die Nebengeräte einen kleinen Anteil haben. Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh.
Zur Monatsmitte der übliche Vergleich mit den ersten 15 Juli-Tagen und dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Heuer wurden von der DZ-4-PV 406,08 Kilowattstunden erzeugt; in 2025 waren es 393,11 kWh gewesen. Das sind 3,3 Prozent mehr. Vergleicht man das bisherige Jahr sind es heuer 3116 kWh zu 3343 kWh – das sind 7,3 Prozent weniger. Das Minus fällt allerdings ein wenig niedriger aus, weil ein PV-Modul defekt ist und fast keinen Ertrag bringt.
Balkon-Betriebszeit: 13:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,7 Watt; Ertrag 0,683 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6730 Watt; PV-Gesamtertrag 66,33 kWh.
Autarkie 87 % - Eigenstrom 75 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 6,46 kWh.
(14.07.2026) Von diesig-blau – Saharastaub in der Luft – über blau, hellbedeckt bis hin zu bedeckt und schließlich einem Gewitter (4,4 Millimeter Niederschlag) reichte das Wolken-Spiel am heutigen Himmel über dem Glantal. Start des Balkonkraftwerks um 6:47 Uhr. Die späte Höchstleistung um 15:53 Uhr. Es kam die insgesamt 1944. Kilowattstunde ins Haus. Der Mittwoch soll diesig-bedeckt bleiben.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 13:15 (12:15) Uhr von 5940 (3870 Watt. Erzeugt wurden 61,43 (Anteil: 22,15) Kilowattstunden. Die morgens noch 6 Prozent in den Akkus wurden mit 17,49 kWh bis 16:45 Uhr auf 100 Prozent gebracht. Wegen des angekündigten Gewitters habe ich eine Notstromreserve von 16 Prozent (2953 Wattstunden) angelegt. Aufsummiert wurde1 kWh zugekauft, 13 kWh verkauft. Vom besten Ostmodul kamen 1038 zu 967 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 15,2 und 34,0 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal an für 280 Minuten. Aus 19,21 Kilowattstunden Strom wurde viel Kühlung und in einem händisch angesteuerten Takt 11 kWh Warmwasser.
Der Wintergarten wurde ab dem Mittag mit 8,944 Kilowattstunden gekühlt, wobei der kleine Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation einen Anteil haben. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,061 kWh, das Aquarium 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 145,0 Watt; Ertrag 0,598 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5940 Watt; PV-Gesamtertrag 61,43 kWh.
Autarkie 98 % - Eigenstrom 76 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,82 kWh.
(13.07.2026) Schleierwolken am blauen Himmel zum Vormittag, ab Mittag hellbedeckt und ab der Kaffeezeit bedeckt. Start des Einzelmoduls in die Stromerzeugung um 7:03 Uhr. Die gesehene Höchstleistung um 13:53 Uhr – später allerdings unterwegs. Es wurde die 1943. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll erst noch einen blauen Himmel sehen; ab dem Nachmittag oder Abend drohen Gewitter mit Hagel.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (15:00) Uhr von 4930 (3870) Watt. Produziert wurden 66,86 (Anteil: 24,67) Kilowattstunden. Die morgens auf 15 Prozent geleerten Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 16,95 kWh bis 13:45 Uhr wieder auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft werden musste nichts, 16 kWh konnten ins Außennetz gehen. Das beste östliche PV-Paneel schickte 1210 zu 1016 Wattstunden vom besten Westmodul.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 17,2 und 34,0 Grad Celsius neunmal an für 320 Minuten. 21,84 Kilowattstunden Strom wurden – händisch angesteuert von 48 auf 58 Grad – zu 16 kWh Warmwasser und in acht Takten viel Kühlung. Wieder keine Regung von der Solarthermie.
Der Hyundai Kona wurde mit 3,84 Kilowattstunden ein wenig nachgeladen. Die Klimaanlage kühlte ab dem Mittag den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 8,249 kWh. Das große Aquarium war wieder mit 1,0 kWh dabei.
Balkon-Betriebszeit: 13:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 152,7 Watt; Ertrag 0,648 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4930 Watt; PV-Gesamtertrag 66,86 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 73 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,28 kWh.
(12.07.2026) Erneut ein ganztags blauer Himmel. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 7:14 Uhr. Die wieder hitzebedingt geringe Höchstleistung um 14:42 Uhr. Die insgesamt 1942. Kilowattstunde kam ins Hausnetz. Der Montag soll Wolken sehen.
Die E3/DC arbeitete von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:30) Uhr von 6810 (3840) Watt. Erzeugt wurden 85,71 Kilowattstunden, von denen 12,76 kWh die morgens restlichen 31 Prozent in den Akkus bis 13:15 Uhr wieder füllten. Aufsummiert wurde 1 kWh zugekauft, 36 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 1317 zu 1409 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 14,9 und 33,4 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für wieder 270 Minuten. Aus 19,29 Kilowattstunden Strom entstanden 7 kWh Warmwasser und viel Kühlung. Von der Thermie kam erneut nichts.
Ab dem späten Vormittag kühlte die Klimaanlage den Wintergarten, verlangte zusammen mit dem kleinen Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 11,84 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine wollte 1,199 kWh. Die Waschmaschine bekam 0,227 kWh (Grafik, ein zweiter Schleudergang ist nicht erfasst), anschließend der Wäschetrockner 0,897 kWh. Das große Aquarium wollte 996 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 142,5 Watt; Ertrag 0,942 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6810 Watt; PV-Gesamtertrag 85,71 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,20 kWh.
(11.07.2026) Ein ganztags blauer Himmel ohne Schleierwolken oder Kondensstreifen. Modulstart um 7:18 Uhr. Die hitzebedingt geringe Höchstleistung um 15:17 Uhr. Es wurde die insgesamt 1941. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Sonntag soll ebenfalls einen durchgehend blauen Himmel erleben.
Die große PV lieferte Energie von 6:15 bis 21:30 (DZ-4: 6:15 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:45) Uhr von 6790 (3830) Watt. Produziert wurden 86,02 (Anteil: 30,82) Kilowattstunden. Die morgens auf 16 Prozent geleerten Akkus wurden mit 14,06 kWh auf volle Ladung gebracht. Zugekauft wurde nichts, 40 kWh gingen ins Außennetz. Das ostbeste PV-Paneel schickte 1320 zu 1417 Wattstunden vom Besten im Westen.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 15,0 und 33,3 Grad Celsius achtmal an für 270 Minuten. Sieben Takte kühlten das Haus, ein wieder händisch angestoßener Takt erzeugte 8 kWh Warmwasser. Verbrauch 19,30 kWh. Von der Thermie kam nichts – sie ist wohl wieder defekt...
Die Sichler Monoblock-Klimaanlage kühlte wieder ab mittags bis Sonnenuntergang den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 10,85 Kilowattstunden. Das große Aquarium bekam 991 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 142,1 Watt; Ertrag 0,935 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6790 Watt; PV-Gesamtertrag 86,02 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 49 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,15 kWh.
(10.07.2026) Start des Balkonkraftwerks um 7:15 Uhr bei einem blauen Himmel, der ab dem Mittag mit ein paar Schleierwolken verziert war. Die gesehene Höchstleistung um 14:48 Uhr. Auch der Samstag soll einen blauen Himmel sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:15 (DZ-4-PV: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 15:00 (14:00) Uhr von 7030 (3880) Watt. Erzeugt wurden 85,37 (Anteil: 30,59) Kilowattstunden. Die morgens noch 36 Prozent in den Akkus wurden mit 11,52 kWh bis 12:45 Uhr auf 100 Prozent ergänzt. Zugekauft wurde nichts, dafür 29 kWh verkauft. Das beste Ostmodul lieferte 1331 zu 1388 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 12,9 und 33,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 240 Minuten. In sieben Takten wurde das Haus gekühlt, in einem händisch angesteuerten Takt 10 kWh Warmwasser erzeugt – 17,43 Kilowattstunden. Von der Thermie kam leider nichts.
Der Hyundai Kona bekam 11,74 Kilowattstunden in seine Akkus. Die Klimaanlage kühlte den Wintergarten ab dem Mittag, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 10,35 kWh. Das Aquarium wollte 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 146,7 Watt; Ertrag 0,920 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7030 Watt; PV-Gesamtertrag 85,37 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 63 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,13 kWh.
(09.07.2026) Morgens bis mittags ein blauer Himmel, der sich dann zeitweise etwas bewölkte, zum Abend hin aber wieder blau wurde. Modulstart um 7:07 Uhr. Die beste Leistung des Einzelmoduls um 15:09 Uhr. Es wurde die insgesamt 1940. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Freitag soll einen durchgehend blauen Himmel erleben.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:15) Uhr von 6770 (3860) Watt. Produziert wurden 86,51 (Anteil: 30,89) Kilowattstunden. Die vormittags noch 27 Prozent in den Akkus wurden bis 13:30 Uhr mit 13,51 kWh ergänzt. Zugekauft werden musste nichts, dafür konnten 39 kWh ins Außennetz wandern. Das ostbeste PV-Paneel schickte 1300 zu 1440 Wattstunden vom besten Westmodul.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 11,8 und 31,6 Grad Celsius achtmal an für 280 Minuten. Aus 18,71 Kilowattstunden Strom wurden viel Kühlung und 10 kWh Warmwasser. Von der Solarthermie kam nichts.
Ab dem Mittag bis Sonnenuntergang kühlte die Klimaanlage wieder den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 10,500 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,136 kWh, das Aquarium wieder 1,0 kWh.
Bei meiner morgendlichen Zeitungslektüre bekam ich unerwarteten Besuch. In einem hohen Baum, runde 50 Meter entfernt, nistet ein Falkenpaar. Eines der beiden Vögel landete und saß dann zwei Minuten auf dem Geländer vor dem Wintergarten, äugte durchs Fenster zu mir herein und stieß einen Schrei aus. Vielleicht gefielen im auch die beiden Erdmännchen.
Balkon-Betriebszeit: 13:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 141,4 Watt; Ertrag 0,943 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6770 Watt; PV-Gesamtertrag 86,51 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,20 kWh.
(08.07.2026) Start des Balkonkraftwerks bei bedecktem Himmel um 7:20 Uhr. Ab dem späten Vormittag war’s erst stark und ab der Kaffeezeit etwas weniger bewölkt. Die Höchstleistung um 14:01 Uhr. Es kam die insgesamt 1939. Kilowattstunde ins Hausnetz. Der Donnerstag soll Sonne und Wolken sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:15 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 16:45 (11:45) Uhr von 6590 (3730) Watt. Erzeugt wurden 71,97 (Anteil: 25,10) Kilowattstunden. Die morgens noch 20 Prozent in der Akkus wurden mit 15,15 kWh bis 14:45 Uhr auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, dafür 27 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 905 zu 1275 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 15,7 und 29,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 265 Minuten. Von 17,85 Kilowattstunden Strom gingen 2 kWh an die Pumpen und entstanden 14 kWh Warmwasser – händisch angesteuert von 48 auf 58 Grad – sowie in sieben Zyklen Kühlung. Von der Thermie kam nichts.
Die Klimaanlage kühlte ab dem Mittag bis Sonnenuntergang den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit dem Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 9,047 Kilowattstunden. Juniors großes Aquarium wollte mal wieder exakt 1 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:14 Stunden; gesehene Maximalleistung 181,5 Watt; Ertrag 0,782 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6590 Watt; PV-Gesamtertrag 71,97 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 58 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,40 kWh.
(07.07.2026) Ganztags bedeckt und erst zum Sonnenuntergang stark bewölkt. Modulstart um 6:43 Uhr, die beste Leistung um 14:03 Uhr. Es wurde die insgesamt 1938. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Mittwoch soll stark bewölkt bleiben.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:45) Uhr von 6140 (3680) Watt. Produziert wurden 56,54 (Anteil: 20,30) Kilowattstunden. Die morgens noch 7 Prozent in den Akkus wurden bis 14:45 Uhr mit 18,07 kWh aufgeladen. Zugekauft wurde nichts, dafür 8 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Paneel schickte 892 zu 944 Wattstunden vom besten westlichen Modul.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 15,7 und 30,8 Grad Celsius achtmal an, erzeugte mit 17,09 Kilowattstunden viel Kühlung und 10 kWh Warmwasser. Von der Thermie kam nichts.
Im Wintergarten kühlte die Sichler Monoblock-Klimaanlage ab Mittag den Wintergarten mit 8,762 Kilowattstunden, wobei die drei Nebengeräte einen kleinen Anteil haben. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,126 kWh, das Aquarium 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 14:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,0 Watt; Ertrag 0,523 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6140 Watt; PV-Gesamtertrag 56,54 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 83 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,26 kWh.
(06.07.2026) Zum späten Start des Balkonkraftwerks um 7:50 Uhr war der Himmel über dem Glantal bedeckt. Am späten Vormittag wurde es für den Rest des Tages mehr oder weniger stark bewölkt. Die Höchstleistung um 15:05 Uhr. Auch der Dienstag soll mehr Wolken als Sonne sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 6:15 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 13:00 (12:45) Uhr von 7900 (4790) Watt. Erzeugt wurden 73,28 (Anteil: 25,90) Kilowattstunden. 12,37 kWh füllten die morgens noch übrigen 39 Prozent in den Akkus bis 13:45 und nach einer Zwischenentladung bis 19:00 Uhr wieder auf. Zugekauft wurde aufsummiert 1 kWh, 24 kWh gingen ins Außennetz. Das beste Ostmodul lieferte 1113 zu 1178 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 13,4 und 30,7 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 275 Minuten. Aus 18,35 Kilowattstunden Strom – davon 2 kWh für die Pumpen – wurden wieder händisch angesteuert 11 kWh Warmwasser. Von der Solarthermie kam wieder nichts.
Die Klimaanlage wärmte morgens und kühlte ab nachmittags den Wintergarten, wobei neben dem Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation auch für runde 30 Minuten der Elektrogrill im Einsatz war, mit 12,11 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 925 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,9 Watt; Ertrag 0,734 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7900 Watt; PV-Gesamtertrag 73,28 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,24 kWh.
(05.07.2026) Zum Modulstart um 6:59 Uhr ein bedeckter Himmel, der aber bald und für den restlichen Sonntag stark bewölkt wurde. Die beste Leistung um 14:18 Uhr. Die 1937. Kilowattstunde kam ins Haus. Der Montag soll viele Wolken erleben.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 15:45 (12:00) Uhr von 6680 (4490) Watt. Produziert wurden 61,35 (Anteil: 22,30) Kilowattstunden. Die morgens noch 45 Prozent in den Akkus wurden bei Zwischenentladungen mit 11,55 kWh bis 14:15 Uhr auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, verkauft 26 kWh. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 965 zu 1048 Wattstunden vom Besten im Westen.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 15,3 und 28,0 Grad Celsius siebenmal an für 185 Minuten. Aus 16,61 Kilowattstunden Strom entstanden – wieder händisch angesteuert – 10 kWh Warmwasser und in sechs Läufen Kühlung. Von der Thermie kam nichts.
Die Waschmaschine und der Wäschetrockner waren je zweimal im Einsatz, verbrauchten zusammen 1,902 Kilowattstunden. Die Klimaanlage mit den drei Nebengeräten im Wintergarten war nur kurz im Einsatz, wollte dafür 1,477 kWh. Das Aquarium kam mit 999 Wattstunden aus.
Balkon-Betriebszeit: 13:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 169,0 Watt; Ertrag 0,591 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6680 Watt; PV-Gesamtertrag 61,35 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,30 kWh.
(04.07.2026) Ein ganztags ungestört blauer Himmel nach dem Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 7:13 Uhr. Die gesehene Höchstleistung um 15:05 Uhr. Es wurde die insgesamt 1936. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Sonntag soll einen Wechsel von Sonne und Wolken sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:45 (13:45) Uhr von 7000 (4000) Watt. Erzeugt wurden 89,04 (Anteil: 32,02) Kilowattstunden, von denen 12,48 kWh die morgens restlichen 30 Prozent in den Akkus bis 12:45 Uhr auf 100 Prozent brachten. Zugekauft wurde nichts, dafür gingen 44 kWh ins Außennetz. Das ostbeste Modul lieferte 1359 zu 1491 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 10,9 und 30,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 205 Minuten, kühlte sechsmal das Haus. Ein Einsatz – händisch die Temperatur im Warmwasserspeicher von 48 auf 58 Grad gedreht – brachte 11 kWh in den Speicher. Stromverbrauch 15,27 kWh. Von der Solarthermie kam nur 1 kWh dazu.
Wie schon gestern wärmte und kühlte die Monoblock-Klimaanlage den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, der Wetterstation und dem Monitor 9,439 Kilowattstunden. Das Aquarium wollte 1,1 kWh, die Geschirrspülmaschine exakt 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,9 Watt; Ertrag 0,964 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7000 Watt; PV-Gesamtertrag 89,04 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 45 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,21 kWh.
(03.07.2026) Zum Modulstart um 7:01 Uhr war der Himmel über dem Glantal blau, zwei Stunden später und für den Rest des Tages waren dann dünne Schleierwolken unterwegs. Die beste Leistung um 14:32 Uhr. Die 1935. Kilowattstunde kam ins Hausnetz. Der Samstag soll einen durchgehend blauen Himmel erleben.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:00) Uhr von 7260 (4030) Watt. Produziert wurden 90,56 (Anteil: 32,50) Kilowattstunden. Die morgens noch restlichen 14 Prozent in den Akkus wurden bis 13:15 Uhr mit 13,96 kWh auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, dafür 49 kWh verkauft. Das beste Ostpaneel schickte 1386 zu 1509 Wattstunden vom besten Westmodul.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 12,2 und 30,1 Grad Celsius achtmal an für 160 Minuten. Zu sieben Läufen für die Kühlung gesellte sich ein Einsatz fürs Warmwasser, der 6 Kilowattstunden in den Speicher lieferte. Stromverbrauch 14,37 kWh. Von der Thermie kamen weitere 6 kWh ins Warmwasser.
Die Klimaanlage wärmte morgens und kühlte nachmittags den Wintergarten mit 9,355 Kilowattstunden inclusive der drei Nebengeräte. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,035 kWh, das große Aquarium 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 150,2 Watt; Ertrag 0,982 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7260 Watt; PV-Gesamtertrag 90,56 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 41 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,17 kWh.
(02.07.2026) Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 7:05 Uhr bei einem blauen Himmel, der drei Stunden später erst leicht und ab Mittag dann stärker bewölkt und zeitweise bedeckt wurde. Die gesehene Höchstleistung um 13:25 Uhr. Es wurde die insgesamt 1934. Kilowattstunde in die Steckdose gebracht. Der Freitag soll einen weitgehend blauen Himmel mit nur wenigen Wolken sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 14:45 (13:30) Uhr von 7120 (4190) Watt. Erzeugt wurden 76,27 (Anteil: 28,19) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 37 Prozent in den Akkus des Hauskraftwerks wurden mit 13,50 kWh bis 12:30 Uhr wieder aufgeladen. Zugekauft werden musste nichts, dafür konnten 40 kWh verkauft werden. Das beste östliche PV-Paneel schickte 1321 zu 1216 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Temperaturen zwischen 12,6 und 29,3 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 175 Minuten. Das Haus wurde mit 13,30 Kilowattstunden Strom gekühlt. Die Solarthermie lieferte 5 kWh in den Warmwasserspeicher.
Den Wintergarten kühlte die Klimaanlage mit 8,121 Kilowattstunden, wobei der kleine Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation einen Anteil haben. Juniors großes Aquarium wollte 995 Wattstunden.
Juni-Bilanz Teil 3: Die drei Akkus im Hauskraftwerk wurden im Juni 399,5 Kilowattstunden beladen und von 392,1 kWh entladen. Bei einer Netto-Kapazität von etwa 17,5 kWh sind das auf Netto bezogen 22,40 Vollzyklen. Die Effizienz beim Ein- und Ausladen beträgt 98 Prozent .
Die beiden Elektroautos wurden im Juni mit 263,4 Kilowattstunden geladen. Davon kamen 30,2 kWh aus dem Stromnetz. Das sind 88,5 Prozent Sonnenstrom!
Juniors Insel-PV-Anlage samt dem 2,125 Kilowatt SunEneryXT-Stromspeicher versorgte den Hasenstall und unser Gewächshaus mit 85,1 Kilowattstunden Strom für Belüftung, Pflanzenbeleuchtung, Kameras etc.
Balkon-Betriebszeit: 13:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,8 Watt; Ertrag 0,777 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7120 Watt; PV-Gesamtertrag 76,27 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 43 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,22 kWh.
(01.07.2026) Nächtlicher Regen (10,4 Millimeter) mit kurzem Gewitter brachte eine Abkühlung um runde 10 Grad Celsius! Modulstart bei dann blauem Himmel um 7:22 Uhr. Ab dem Mittag erst Wölkchen, bald danach dann Wolken. Die Höchstleistung um 15:33 Uhr. Auch der Donnerstag soll mit einem blauen Himmel starten und sich dann bewölken.
Die große PV lieferte Energie von 6:15 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:15) Uhr von 7240 (4570) Watt. Produziert wurden 72,87 (Anteil: 26,33) Kilowattstunden. Wegen des drohenden Gewitters hatte ich am Vorabend wieder eine Notstromreserve von 11 Prozent (ca. 2,1 kWh) eingestellt, wodurch die Akkus morgens um 6:00 Uhr bis auf den Rest leer waren. Sie wurden mit 19,24 kWh bis 15:00 Uhr wieder auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurden 4 kWh, 21 kWh verkauft. Das ertragreichste östliche PV-Modul schickte 1127 zu 1236 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 15,4 und 30,2 Grad Celsius achtmal im Kühlbetrieb und einmal für 5 Kilowattstunden Warmwasser an – Stromverbrauch: 16,93 kWh. Von der Solarthermie kamen weitere 4 kWh in den Warmwasserspeicher.
Der Hyundai Kona wurde mit 8,19 Kilowattstunden geladen. Die Klimaanlage kühlte den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 9,272 kWh. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,160 kWh, das Aquarium 1,0 kWh.
Juni-Bilanz Teil 2: Wegen des hohen Sonnenstandes „schmiert“ das Balkonkraftwerk im vergangenen Monat ab vom sonst ersten auf den letzten Platz der Kilowattpeak-Werte. Das Einzelmodul mit seinen 0,230 kWp schaffte nur 93,57 kWh/kWp.
Die 7,125 kWp der gemieteten DZ-4 aus dem Baujahr 2017 lieferte auf der von Bäumen verschatteten Ostseite (12 Module, davon eines defekt) 101,08 kWh/kWp. Die freie Westseite der Miet-PV mit 13 Modulen schickte 121,18 kWh/kWp. Die 12,02 kWp der E3/DC-PV mit ebenfalls Ost-West-Ausrichtung sowie 6 südlichen Fassadenmodulen und 4 Aleo-Glas-Glas als Wintergartendach kam auf 111,80 kWh/kWp.
Insgesamt erbrachten die 19,375 kWp damit 109,57 kWh/kWp. Eine mehr südlich ausgerichtete PV-Anlage in der Nähe kam auf 152,0 kWh/kWp. Morgen im dritten Teil der Juni-Bilanz dann die Speichernutzung und der Sonnenstrom für die E-Autos.
Balkon-Betriebszeit: 13:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 179,3 Watt; Ertrag 0,717 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7240 Watt; PV-Gesamtertrag 72,87 kWh.
Autarkie 92 % - Eigenstrom 66 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 3,65 kWh.
(30.06.2026) Start des Balkonkraftwerks um 6:43 Uhr bei einem bedeckten Himmel, der den ganzen Tag mit Platz für Sonnenstrahlen am Nachmittag so blieb. Die Höchstleistung um 14:19 Uhr. Es wurde die 1933. Kilowattstunde ins Haus geliefert. Der Mittwoch soll nach nächtlichem Regen einen weitgehend blauen Himmel sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:45 bis 21:00 (DZ-4: 5:45 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 14:00 (14:15) Uhr von 6940 (4570) Watt. Erzeugt wurden 75,21 (Anteil: 26,25) Kilowattstunden. Die morgens leeren Akkus wurden mit Zwischenentladungen bis 17:00 Uhr mit 26,09 kWh wieder aufgeladen. Zugekauft wurden 11 kWh, 9 kWh verkauft. Das beste östliche PV-Paneel lieferte 1093 zu 1219 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Temperaturen zwischen 16,9 und 33,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal im Kühlbetrieb an, erzeugte mit insgesamt 21,03 kWh auch einmal 5 kWh Warmwasser. In letzteres schickte auch die Thermie 3 kWh.
Die Renault Zoe wurde mit 29,57 Kilowattstunden nachgeladen. Im Wintergarten kühlte die Klimaanlage mit 9,553 kWh inclusive des Kühlschranks, des Monitors und der Wetterstation. Juniors Aquarium wollte 1,0 kWh.
Juni-Bilanz Teil 1: Das Balkonkraftwerk erzeugte in den vergangenen 30 Tagen 21,509 Kilowattstunden gegenüber 21,678 kWh im Juni 2025. Von der gemieteten DZ-4-PV kamen 757,63 (2025: 803,12) kWh und von der neueren E3/DC-PV 1343,92 (1394,52) kWh. Somit haben die drei PV-Anlagen zusammen gerundete 2123 kWh produziert.
Davon wurden 816 (923) Kilowattstunden verkauft, aber auch 67 (54) kWh zugekauft. Damit liegt unser Eigenverbrauch bei 1307 (1274,64) kWh und der Gesamtstromverbrauch bei 1374 (1350,32) kWh. Das entspricht einer Eigenverbrauchsquote von 61,56 (57,43) Prozent sowie einer bilanziellen Autarkie von 95,12 (94,39) Prozent. Das Balkonkraftwerk steuerte 1,01 (1,60) Prozent zum Stromverbrauch bei.
Da die Renault Zoe nur wenig unterwegs war, verbrauchten die beiden Elektroautos zusammen nur 263,40 (336,58) Kilowattstunden, gleich 12,40 (24,92) Prozent unseres Stroms.
Die Wärmepumpe verlangte 354,90 (323,98) Kilowattstunden, was 16,71 (23,99) Prozent des Verbrauchs entspricht. Neben sehr viel Kühlung während der sehr heißen Tage entstanden 108 kWh Wärme und 151 kWh Warmwasser – ein COP ist wegen der Kühlarbeit nicht möglich. Von der Solarthermie wanderten 117 kWh in den Warmwasserspeicher – im Vorjahr war die Anlage außer Betrieb.
Im morgigen Bilanzteil der Dachseitenvergleich, übermorgen die Speichernutzung und der Sonnenstrom-Anteil für die Elektroautos.
Balkon-Betriebszeit: 13:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,0 Watt; Ertrag 0,784 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6940 Watt; PV-Gesamtertrag 75,21 kWh.
Autarkie 85 % - Eigenstrom 86 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 10,59 kWh.
(29.06.2026) Die angedrohten nächtlichen Gewitter blieben aus, es fielen nur 1,2 Millimeter Regen. Modulstart um 7:18 Uhr bei einem bedeckten Himmel, der ab dem frühen Nachmittag mehr oder weniger stark bewölkt war und zum Sonnenuntergang hin blau wurde. Die beste Leistung um 15:12 Uhr. Es wurde die 1932. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll bedeckt bleiben mit Regenschauern.
Die große PV lieferte Energie von 6:45 bis 21:30 (DZ-4: 6:30 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (14:00) Uhr von 6700 (4160) Watt. Produziert wurden 68,54 (Anteil: 24,29) Kilowattstunden. Die morgens noch 23prozentige Reserve wurde bei Zwischenentladungen mit 23,41 kWh bis 18:15 Uhr auf 100 Prozent gebracht. Nachdem die Gewitter ausgeblieben sind, habe ich die Reserve aufgehoben. Zugekauft wurden 10 kWh, 9 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Modul schickte 1000 zu 1155 Wattstunden vom Besten im Westen.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 19,9 und 30,9 Grad Celsius neunmal im Kühlbetrieb an für 270 Minuten, verbrauchte 19,22 Kilowattstunden. Die Solarthermie sorgte mit 3 kWh fürs warme Wasser.
Die Renault Zoe wurde mit 18,77 Kilowattstunden geladen. Da die Temperaturen runde 10 Grad Celsius niedriger sind als noch gestern, war auch die Klimaanlage weniger im Einsatz mit nur 9,881 kWh inclusive der Nebengeräte. Das große Aquarium verlangte 1,1 kWh, die Geschirrspülmaschine 955 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 167,0 Watt; Ertrag 0,687 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6700 Watt; PV-Gesamtertrag 68,54 kWh.
Autarkie 83 % - Eigenstrom 85 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 10,26 kWh.
(28.06.2026) Modulstart in den Sonntag um 6:54 Uhr bei einem mit Schleierwolken gezierten Himmel. Über Mittag verschwanden die Schleier, zogen Wölkchen vorbei, die sich zum Abend hin verdichteten. Die angekündigten Gewitter blieben fürs Glantal aus. Die gesehene Höchstleistung um 14:38 Uhr. Es kam die insgesamt 1931. Kilowattstunde ins Haus. Der Montag soll bedeckt beginnen, dann auflockern.
Die E3/DC arbeitete von 6:15 bis 21:45 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:15) Uhr von 6860 (3760) Watt. Erzeugt wurden 80,21 (Anteil: 28,95) Kilowattstunden. Die um 6:00 Uhr geleerten Akkus wurden mit 17,38 kWh bis 14:00 Uhr wieder aufgefüllt. Wegen der drohenden und dann doch ausgebliebenen Unwetter hatte ich eine 25prozentige Notstromreserve angelegt. 1 kWh wurde zugekauft, 24 ins Außennetz abgegeben. Das beste Ostpaneel lieferte 1330 zu 1259 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Temperaturen zwischen 21,7 und 40,1 Grad Celsius lief die Wärmepumpe einmal an für 275 Minuten. Mit 25,52 Kilowattstunden Strom – davon 1 kWh für die Pumpen – wurde das Haus gekühlt. Die Solarthermie schickte 10 kWh in den Warmwasserspeicher.
Im Wintergarten verlangte die Monoblock-Klimaanlage 15,41 kWh für ihre Kühlarbeit, wobei die Nebengeräte Getränkekühlschrank, Monitor und Wetterstation einen kleinen Anteil haben. Das Aquarium wollte wieder 1,0 kWh. Die Waschmaschine bekam 260 Wattstunden, anschließend der Wäschetrockner 503 Wattstunden.
Das erste Gemüse aus dem Gewächshaus und aus vielen Bottichen ist Erntereif. Die Zucchinis machen den Anfang. Bin gespannt, wie die gelbe Variante schmeckt. Die bessere Hälfte wird sie aushöhlen, mit Hackfleisch füllen und mit Käse im Backofen überbacken.
Balkon-Betriebszeit: 14:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 143,8 Watt; Ertrag 0,816 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6860 Watt; PV-Gesamtertrag 80,21 kWh.
Autarkie 98 % - Eigenstrom 67 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,97 kWh.
(27.06.2026) Zum Start des Balkonkraftwerks um 6:53 Uhr ein bis in den frühen Nachmittag blauer Himmel, der sich erst leicht und dann etwas stärker bewölkte und Richtung Sonnenuntergang mit Schleierwolken verziert war. Die durch die Hitze gebremste Höchstleistung des Moduls um 14:07 Uhr. Der Sonntag soll mit einem blauen Himmel beginnen, wobei ab dem Nachmittag oder Abend eine Schlechtwetterfront Abkühlung eventuell mit Gewittern bringen soll.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 5:30 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 16:00 (13:00) Uhr von 6050 (3540) Watt. Produziert wurden 66,65 (Anteil: 24,03) Kilowattstunden. Die nachts um 2:00 Uhr leeren Akkus wurden bei starken Zwischenentladungen mit 22,62 kWh bis 19:30 Uhr auf 100 Prozent gefüllt. Zugekauft werden mussten 12 kWh, 4 kWh wanderten ins Außennetz. Das ostbeste PV-Modul schickte 1056 zu 1107 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 20,3 und 42,4 Grad Celsius elfmal an für 420 Minuten. Neben Kühlung wurden mit 27,51 Kilowattstunden Strom auch 8 kWh Warmwasser erzeugt. Die Solarthermie arbeitete heute wieder, schickte 6 kWh in den Warmwasserspeicher.
Die Renault Zoe musste nachts teils mit Netzstrom geladen werden: 12,82 Kilowattstunden. Im Wintergarten verlangte die Monoblock-Klimaanlage 15,96 kWh für ihre Kühlarbeit, wobei die drei Nebengeräte einen kleinen Anteil haben. Das große Aquarium verlangte 0,925 kWh, Waschmaschine und Trockner zusammen 0,850 kWh und die Geschirrspülmaschine 0,835 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:44 Stunden; gesehene Maximalleistung 143,6 Watt; Ertrag 0,649 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6050 Watt; PV-Gesamtertrag 66,65 kWh.
Autarkie 82 % - Eigenstrom 92 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 12,35 kWh.
(26.06.2026) Bei Modulstart um 6:47 Uhr war der Himmel über dem Glantal blau, ab dem Mittag erst diesig-blau, dann mit Wölkchen und ab dem frühen Abend dann bedeckt. Die beste Leistung des Kleinkraftwerks wieder von der Hitze gebremst um 14:56 Uhr. Es wurde die insgesamt 1930. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Samstag sind die Wetterleute uneins, ob und wann es wie viele Wolken und eventuell Gewitter bei nochmal steigenden Temperaturen gibt.
Die E3/DC arbeitete von 5:45 bis 21:15 (DZ-4: 5:45 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 14:30 (14:15) Uhr von 6510 (3640) Watt. Erzeugt wurden 78,20 (Anteil: 27,93) Kilowattstunden. Die morgens leeren Akkus wurden bei kräftigen Zwischenentladungen durch die E-Autos mit 19,84 kWh bis 18:15 Uhr nur auf 98 Prozent geladen. Zugekauft werden mussten 15 kWh, 1 kWh wurde verkauft. Das beste östliche PV-Paneel schickte 1272 zu 1227 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Temperaturen zwischen 20,8 und 43,6 (!) Grad Celsius lief die Wärmepumpe wieder zehnmal an für 275 Minuten. Von 25,57 Kilowattstunden gingen 2 kWh an die Pumpen und 12 kWh ins Warmwasser. Von der Thermie kam laut Anzeige nichts…
Die beiden E-Fahrzeuge wurden mit 34,41 (Kona: 26,64; Zoe: 7,77) Kilowattstunden geladen. Die Klimaanlage im Wintergarten verbrauchte zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, der Wetterstation und dem Monitor 14,68 kWh. Das Aquarium verlangte 0,919 kWh. Die Waschmaschine wollte 275 Wattstunden, anschließend der Wäschetrockner 1,183 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:34 Stunden; gesehene Maximalleistung 136,7 Watt; Ertrag 0,845 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6510 Watt; PV-Gesamtertrag 78,20 kWh.
Autarkie 81 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 15,88 kWh.
(25.06.2026) Bei großer Hitze wieder morgens zum Arbeitsbeginn des Stecker-PV-Geräts ein blauer Himmel, den ab dem frühen Nachmittag einzelne Wölkchen zierten. Die Hitze-bedingt geringe Höchstleistung um 14:53 Uhr. Es wurde die 1929. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Freitag soll noch heißer werden bei einem blauen Himmel.
Die große PV lieferte Energie von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:45) Uhr von 6720 (3680) Watt. Produziert wurden 84,61 (Anteil: 29,84) Kilowattstunden. Die morgens leeren Akkus im Hauskraftwerk wurden bei kräftiger Zwischenentladung durch die Renault Zoe mit 24,92 Kilowattstunden bis 18:30 Uhr auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde 1 kWh, 3 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 1282 zu 1369 Wattstunden vom Besten im Westen.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 17,8 und 39,3 Grad Celsius zehnmal an für 300 Minuten, verbrauchte im Kühlbetrieb 23,37 Kilowattstunden. Von der Solarthermie kamen 3 kWh in den Warmwasserspeicher.
Die Renault Zoe wurde mit 25,89 Kilowattstunden geladen. Die Klimaanlage kühlte den Wintergarten mit 14,98 kWh, wobei die drei Nebengeräte etwas Anteil haben. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,141 kWh, das große Aquarium 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 135,8 Watt; Ertrag 0,864 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6720 Watt; PV-Gesamtertrag 84,61 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,75 kWh.
(24.06.2026) Zum Johannistag gab’s einen durchgehend blauen Himmel! Modulstart um 7:05 Uhr. Bei weiter steigenden Temperaturen die Höchstleistung um 15:16 Uhr. Es kam die 1928. Kilowattstunde in die Steckdose. Für den Donnerstag sind die Meteorologen uneins, ob es nachmittags bei weiter steigenden Temperaturen Wolken gibt.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:45 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 14:45 (13:15 & 14:00) Uhr von 6590 (3650) Watt. Erzeugt wurden 84,45 (Anteil: 30,03) Kilowattstunden. Die morgens noch restlichen 15 Prozent wurden bis 13:15 Uhr mit 14,17 kWh auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, 35 kWh ins Außennetz abgegeben. Das ostbeste PV-Paneel schickte 1292 zu 1382 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 17,4 und bis zu 40,5 (!) Grad Celsius lief die Wärmepumpe im Kühlbetrieb neunmal an 305 Minuten, verbrauchte 20,91 Kilowattstunden. Die Thermie lieferte 11 kWh in den Warmwasserspeicher.
Die Klimaanlage kühlte den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit dem Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 13,18 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 135,6 Watt; Ertrag 0,875 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6590 Watt; PV-Gesamtertrag 84,45 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 55 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,14 kWh.
(23.06.2026) Zum Arbeitsbeginn des Stecker-Geräts um 7:03 Uhr ein blauer Himmel, der am späten Vormittag erst Schleierwolken sah, sich ab Mittag bewölkte, kurz bedeckte, um ab der Kaffeezeit hellbedeckt zu bleiben. Die Höchstleistung um 13:52 Uhr. Es wurde die insgesamt 1927. Kilowattstunde ins Hausnetz geliefert. Auch der Mittwoch soll einen durchgehend blauen Himmel sehen.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:45 (DZ-4: 5:45 – 21:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:00) Uhr von 6890 (3880) Watt. Produziert wurden 76,18 (Anteil: 27,40) Kilowattstunden. Die nach dem Abschalten der Notstromreserve morgens restlichen 4 Prozent in den Akkus wurden bis 13:30 Uhr mit 19,12 kWh vollständig aufgefüllt. Zugekauft werden musste 1 kWh – jetzt für den Monat 16 kWh – und erneut 24 kWh verkauft. Das beste Ostmodul lieferte 1246 zu 1213 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 18,8 und 36,5 Grad Celsius zehnmal an für 270 Minuten, kühlte das Haus mit 21,61 Kilowattstunden. 9 kWh wanderten von der Solarthermie in den Warmwasserspeicher.
Die Klimaanlage kühlte den Wintergarten, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 13,11 Kilowattstunden. Das große Aquarium wollte 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,985 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 153,4 Watt; Ertrag 0,742 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6890 Watt; PV-Gesamtertrag 76,18 kWh.
Autarkie 98 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 1,09 kWh.
(22.06.2026) Ab Modulstart um 7:58 Uhr bis zum frühen Nachmittag ein blauer Himmel, der sich dann bis zum frühen Abend bewölkte, bevor es wieder nur Schleierwolken gab. Die beste Leistung um 15:01 Uhr. Es kam die insgesamt 1926. Kilowattstunde in die Steckdose. Auch der Dienstag soll sich ab dem Nachmittag bewölken.
Die E3/DC arbeitete von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30 & 15:00) Uhr von 6980 (3810) Watt. Erzeugt wurden 80,49 (Anteil: 28,90) Kilowattstunden. Die morgens restliche Notstromreserve wurde bei Zwischenentladungen mit 14,55 kWh bis 14:30 Uhr aufgefüllt. Da keine Unwetter und damit Stromausfälle drohen, habe ich abends nach vielen Monaten die 23prozentige Reserve zum Verbrauch freigegeben! Zugekauft wurden 2 kWh, erneut 24 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 1274 zu 1313 Wattstunden vom Besten im Westen.
Bei Temperaturen zwischen 19,8 und 38,4 Grad Celsius lief die Wärmepumpe zehnmal für 260 Minuten im Kühlbetrieb an, verbrauchte 21,39 Kilowattstunden. Die Solarthermie sorgte mit 10 kWh fürs warme Wasser im Speicher.
Ab dem späten Vormittag war im Wintergarten wieder die Klimaanlage im kühlenden Einsatz, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 11,98 Kilowattstunden. Die Hyundai Kona bekam 10,25 kWh in seine Fahrakkus. Das große Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 154,6 Watt; Ertrag 0,829 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6980 Watt; PV-Gesamtertrag 80,49 kWh.
Autarkie 96 % - Eigenstrom 68 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 2,15 kWh.
(21.06.2026) Der Sommeranfang wartet mit Temperaturen auf, die man erst Ende Juli und im August erwarten würde … und das verringert die PV-Leistung sichtlich! Start des Balkonkraftwerks um 7:54 Uhr bei einem Schleierwolken-gezierten Himmel, der kurz vor Mittag ganz blau und am frühen Abend bedeckt wurde. Die beste Leistung des Einzelmoduls um 15:03 Uhr. Der Montag soll mit einem blauen Himmel starten, wobei dann am Nachmittag Wolken aufziehen sollen.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:45 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:00) Uhr von 6560 (3640) Watt. Produziert wurden 76,69 (Anteil: 27,69) Kilowattstunden. Die morgens bis auf die Reserve geleerten Akkus wurden mit 15,22 Kilowattstunden bis 13:15 Uhr wieder aufgeladen. Zugekauft werden mussten wieder 3 kWh, verkauft dafür 24 kWh. Vom ostbesten PV-Modul kamen 1270 zu 1225 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 20,9 und 39,1 (!) Grad Celsius neunmal an und kühlte mit 20,66 Kilowattstunden das Haus. Die Solarthermie brachte 9 kWh in den Warmwasserspeicher.
Im Wintergarten mühte sich die Sichler-Monoblock-Klimaanlage, die Temperaturen 10 Grad unter der Außentemperatur zu halten, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 13,81 Kilowattstunden. Die Waschmaschine war dreimal im Einsatz, der Wäschetrockner zweimal: 2,622 kWh. Das große Aquarium verlangte 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,861 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 12:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 136,3 Watt; Ertrag 0,800 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6560 Watt; PV-Gesamtertrag 76,69 kWh.
Autarkie 95 % - Eigenstrom 65 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 2,61 kWh.
(20.06.2026) Wieder ein ganztags blauer Himmel, den nachmittags ein paar kleine Wölkchen zierten. Modulstart um 7:17 Uhr. Die Höchstleistung um 15:42 Uhr. Die 1925. Kilowattstunde des Einzelmoduls kam ins Haus. Der Sonntag und zugleich Sommeranfang soll ebenfalls einen blauen Himmel sehen und sehr heiß bleiben.
Die E3/DC arbeitete von 5:30 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30) Uhr von 6790 (3700) Watt. Erzeugt wurden 84,64 (Anteil: 30,08) Kilowattstunden. Die morgens bis auf die Notstromreserve von 23 Prozent geleerten Akkus wurden mit 14,30 kWh bis 13:00 und nach Zwischenentladung bis 15:15 Uhr wieder auf volle Ladung gebracht. Zugekauft werden mussten 3 kWh, ins Außennetz gingen 37 kWh. Das beste Ostmodul lieferte 1279 zu 1400 Wattstunden vom ertragreichsten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 17,8 und 38,2 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe sechsmal an für 250 Minuten Kühlbetrieb, verbrauchte 20,79 Kilowattstunden. Die Solarthermie schickte 6 kWh in den Warmwasserspeicher.
Die Klimaanlage im Wintergarten war erneut im Dauereinsatz, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 11,04 Kilowattstunden. Das große Aquarium verlangte 1,1 kWh, die Geschirrspülmaschine in einem Schnellgang 1,086 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 141,8 Watt; Ertrag 0,876 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6790 Watt; PV-Gesamtertrag 84,64 kWh.
Autarkie 91 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 3,70 kWh.
(19.06.2026) Start des Balkonkraftwerks um 6:58 Uhr bei einem blauen Himmel. Die gesehene Höchstleistung um 14:59 Uhr bei einem dann leicht bewölkten Himmel, der ab dem frühen Abend stark bewölkt war, wobei das Glantal von Gewittern verschont blieb. Es wurde die insgesamt 1924. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Samstag soll ebenfalls mit einem blauen Himmel beginnen und noch heißer werden. Abends drohen wieder Gewitter.
Die große PV lieferte Energie von 5:30 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:45 (14:30) Uhr von 6550 (3660) Watt. Produziert wurden 79,02 (Anteil: 28,07) Kilowattstunden. Die morgens noch restlichen 44 Prozent in den Akkus wurden mit 10,03 kWh bis 12:00 und nach einer Zwischenentladung bis 15:00 Uhr wieder aufgeladen. Zugekauft wurde nichts, 34 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Paneel schickte 1281 zu 1237 Wattstunden vom besten Westmodul.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 14,7 und 38,6 (!) Grad Celsius sechsmal an für 210 Minuten, kühlte mit 17,75 Kilowattstunden das Haus. Die Solarthermie sorgte mit 9 kWh fürs Warmwasser.
Die Monoblock-Klimaanlage im Wintergarten war im Dauereinsatz, verbrauchte zusammen mit den drei Nebengeräten 15,77 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte 1,0 kWh. Im kleinen Bad war ganz kurz der Heizlüfter im Einsatz mit nur 43 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:40 Stunden; gesehene Maximalleistung 139,2 Watt; Ertrag 0,828 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6550 Watt; PV-Gesamtertrag 79,02 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 54 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,13 kWh.
(18.06.2026) Ganztags ein blauer Himmel, den ab dem frühen Nachmittag zeitweise kleine Wölkchen zierten. Modulstart um 6:53 Uhr, die bei der hochsommerlichen Hitze geringere Höchstleistung um 14:46 Uhr. Es wurde die insgesamt 1923. Kilowattstunde ins Hausnetz geliefert. Der Freitag soll bei weiter steigenden Temperaturen ebenfalls einen blauen Himmel sehen, wobei abends Gewitter drohen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:30 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 15:00 (13:15) Uhr von 6940 (3820) Watt. Erzeugt wurden 88,72 (Anteil: 31,54) Kilowattstunden. Die morgens übrigen 49 Prozent in den Akkus wurden mit 9,45 kWh bis 11:45 Uhr auf 100 Prozent ergänzt. Zugekauft wurde nichts, dafür 46 kWh abgegeben. Das beste Ostmodul lieferte 1344 zu 1460 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 14,9 und 36,7 (!) Grad Celsius sprang die Wärmepumpe fünfmal an für 165 Minuten, kühlte mit 14,95 Kilowattstunden in vier Gängen das Haus und heizte – händisch angesteuert – 6 kWh ins Warmwasser. Von der Solarthermie kamen weitere 8 kWh in den Warmwasserspeicher.
Im Wintergarten war die Sichler-Klimaanlage ab mittags im Dauerbetrieb, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 10,695 kWh. 921 Wattstunden wollte das große Aquarium.
Balkon-Betriebszeit: 13:49 Stunden; gesehene Maximalleistung 141,7 Watt; Ertrag 0,921 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6940 Watt; PV-Gesamtertrag 88,72 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 44 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,12 kWh.
(17.06.2026) Wie vorhergesagt ein Wechsel zwischen bedecktem, bewölkten und stark bewölktem Himmel. Start der Stecker-PV um 6:33 Uhr, die gesehene Höchstleistung um14:51 Uhr. Es wurde die insgesamt 1922. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Der Donnerstag soll bei weiter steigenden Temperaturen einen weitgehend blauen Himmel erleben.
Die große Photovoltaik lieferte Energie von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:30 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 7130 (4310) Watt. Produziert wurden 75,61 (Anteil: 27,22) Kilowattstunden. Die morgens noch restlichen 63 Prozent in den Akkus wurden bei Zwischenentladungen mit 11,59 kWh bis 14:45 Uhr wieder aufgefüllt. Aufsummiert in den vergangenen Tagen wurde 1 kWh zugekauft, 24 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 1121 zu 1292 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Die Wärmepumpe lief viermal im Kühlbetrieb und zweimal – einmal händisch angesteuert - für Warmwasser an für insgesamt 210 Minuten. Mit 16,67 Kilowattstunden wurden neben der Kühlung 13 kWh Warmwasser produziert. Weitere 3 kWh fürs warme Wasser kamen von der Solarthermie. Die Wetterstation zeigte Temperaturen zwischen 11,8 und 31,2 Grad Celsius, wobei mir bei einem Kühllauf am Nachmittag auffiel, dass es einen Temperaturunterschied von 13 Grad zwischen der Außenluft und der mit angesaugten Luft aus der Kanalisation gab.
Der Hyundai Kona wurde mit 10,95 Kilowattstunden nachgeladen. Im Wintergarten war die Klimaanlage von Mittags bis in den Abend in Betrieb, verbrauchte mit den anderen drei Geräten 9,271 kWh. Waschmaschine und Trockner verlangten 1,195 kWh, die Geschirrspülmaschine abends 0,991 kWh und das Aquarium 0,998 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 14:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 188,0 Watt; Ertrag 0,819 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7130 Watt; PV-Gesamtertrag 75,61 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 67 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,32 kWh.
(16.06.2026) Modulstart um 7:03 Uhr bei einem bis in den frühen Nachmittag bedecktem Himmel, der dann stark bewölkt war. Die Höchstleistung bei einem von mehreren kräftigen Sonnenstrahlen um 15:26 Uhr. Der Mittwoch soll bei stark steigenden Temperaturen einen Sonne-Wolken-Mix sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit der Spitze um 14:15 (15:30) Uhr von 5460 (2880) Watt. Erzeugt wurden 55,31 (Anteil: 19,25) Kilowattstunden. Morgens waren noch 71 Prozent in den Akkus, nach einer Zwischenentladung fürs E-Auto nur noch 50 Prozent. Diese wurden bis 14:00 Uhr mit 12,83 kWh auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, dafür 27 kWh ins Außennetz abgegeben. Das ostbeste PV-Modul lieferte 733 zu 954 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe schaltete am Nachmittag für 10 Minuten selbstständig in den Kühlbetrieb, verbrauchte dabei 1,79 kWh. Warmes Wasser wurde nicht erzeugt.
Der Hyundai Kona bekam 10,76 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Im Wintergarten wärmte morgens und kühlte nachmittags die Klimaanlage mit 1,618 kWh unter Beteiligung von Getränkekühlschrank, Monitor und Wetterstation. Juniors Aquarium kam mit 983 Wattstunden aus.
Balkon-Betriebszeit: 13:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 195,3 Watt; Ertrag 1,003 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5460 Watt; PV-Gesamtertrag 55,31 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 46 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,13 kWh.
(15.06.2026) Zum Arbeitsbeginn der Balkon-PV in einen 1-Kilowatt-Tag war der Himmel noch blau, bald danach und für den Rest des Tages bewölkt. Die gesehene, beste Leistung um 14:38 Uhr. Es wurde die insgesamt 1921. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Dienstag soll bedeckt beginnen, wobei sich ab dem Mittag auch die Sonne etwas zeigen soll.
Die große PV lieferte Energie von 6:15 bis 21:45 (DZ-4: 6:15 – 21:15) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 14:00 Uhr von 7550 (4330) Watt. Produziert wurden 89,06 (Anteil: 32,41) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 59 Prozent in den Akkus wurden mit 7,55 kWh bis 12:30 Uhr auf 100 Prozent gefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 52 kWh ins Außennetz abgegeben. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 1389 zu 1485 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Außentemperaturen zwischen 7,7 und 24,7 Grad Celsius produzierte die Wärmepumpe keine Heizwärme. Das Gerät lief zweimal – einmal händisch angesteuert von 48 auf 58 Grad – an für 60 Minuten, erzeugte aus 4,88 Kilowattstunden 14 kWh Warmwasser – COP: 2,87. Von der Solarthermie kamen weitere 5 kWh in den Warmwasserspeicher.
Der Hyundai Kona wurde für eine weitere Fahrt mit 13,72 Kilowattstunden vollständig aufgeladen. Im Wintergarten heizte die Klimaanlage morgens und kühlte ab mittags mit 3,977 Kilowattstunden, wobei die drei anderen Geräte am Strommessgerät beteiligt waren. Das Aquarium verlangte 1,0 Kilowattstunden. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 231 Wattstunden.
Zur Monatsmitte der Vergleich mit dem gleich Zeitraum des Vorjahres-Juni nur bezogen auf die DZ-4-PV-Anlage. In diesem Juni kamen von den 7,125 Kilowattpeak bisher 346,61 Kilowattstunden, während es im Vorjahr 365,06 kWh waren. Das sind etwa 5 Prozent weniger! Allerdings ist zu berücksichtigen, dass ein PV-Modul nicht richtig arbeitet. Aufs Jahr gesehen kamen von der DZ-4 bisher 2299 kWh zu im Vorjahreszeitraum 2503 kWh – das sind gut 8 Prozent weniger.
Balkon-Betriebszeit: 13:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,7 Watt; Ertrag 1,003 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7550 Watt; PV-Gesamtertrag 89,06 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 38 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,13 kWh.
(14.06.2026) Ganztags stark bewölkt mit teils kräftigen Sonnenstrahlen am Nachmittag. Modulstart um 6:56 Uhr, die Höchstleistung um 15:19 Uhr. Es wurde die insgesamt 1920. Kilowattstunde in die Steckdose geschickt. Auch der Montag soll viele Wolken erleben.
Die E3/DC arbeitete von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:30 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 16:15 (15:15) Uhr von 7090 (4540) Watt. Erzeugt wurden 61,71 (Anteil: 23,09) Kilowattstunden. Die morgens noch 69 Prozent in den Akkus wurden bis 11:15 Uhr mit 6,03 kWh aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 45 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Modul lieferte 945 zu 1093 Wattstunden vom Westprimus.
Wie schon gestern lief die Wärmepumpe bei Temperaturen zwischen 10,6 und 21,7 Grad Celsius gar nicht an, verbrauchten die Pumpen 780 Wattstunden. Von der Solarthermie kam 1 kWh in den Warmwasserspeicher.
Juniors große Aquarium verlangte wieder 1,0 Kilowattstunden, die Geschirrspülmaschine 0,994 kWh. Die drei Geräte im Wintergarten wollten 411 Wattstunden, wobei die Monoblock-Klimaanlage nicht im Betrieb war.
Balkon-Betriebszeit: 13:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 194,0 Watt; Ertrag 0,657 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7090 Watt; PV-Gesamtertrag 61,71 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 21 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,12 kWh.
(13.06.2026) Start fürs Balkonkraftwerk in einen !-Kilowatt-Tag bei bewölktem Himmel um 6:47 Uhr. Zwei Stunden später und bis zum Abend war der Himmel dann blau, bis Schleierwolken das Licht zum Sonnenuntergang ausbremsten. Heute keine Höchstleistung, da unterwegs. Es wurde die insgesamt 1919. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Sonntag soll neben vielen Wolken nur wenig Sonnenschein sehen.
Die große PV lieferte Energie von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:30) Uhr von 7300 (4150) Watt. Erzeugt wurden rekordverdächtige 93,97 (Anteil: 34,11) Kilowattstunden. Die morgens bis auf 68 Prozent geleerten Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 7,08 kWh bis 13:15 Uhr wieder aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür wanderten 54 kWh ins Außennetz. Das beste östliche PV-Paneel schickte 1453 zu 1567 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 13,1 und 26,6 Grad Celsius gar nicht an! Lediglich die Pumpen verlangten 790 Wattstunden. Fürs Warmwasser sorgte ausschließlich die Solarthermie (blaue Spitze in der Grafik) mit 6 Kilowattstunden.
21,89 Kilowattstunden wanderten in die Akkus des Kona. Die Geschirrspülmaschine wollte 1,084 kWh, das Aquarium 1,0 kWh. Die Waschmaschine bekam 225 Wattstunden, anschließend der Wäschetrockner 0,884 kWh. Im Wintergarten blieb das Klimagerät aus. Der kleine Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation wollten 404 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:44 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Ertrag 1,004 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7300 Watt; PV-Gesamtertrag 93,97 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 39 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,21 kWh.
(12.06.2026) Bei einem dunkelbedecktem Himmel – aus dem es zuvor geregnet hatte (1,2 Millimeter) – Modulstart erst um 7:47 Uhr! Am späten Vormittag wurde es heller, gab es kurz nach Mittag einen Sonnenmoment zur Höchstleistung um 12:36 Uhr, blieb aber bedeckt. Dazu Böen mit bis zu 6,2 Metern/Sekunde. Der Samstag soll nur wenige Wolken am blauen Himmel erleben.
Die E3/DC arbeitete von 6:00 bis 20:45 (DZ-4: 7:30 – 20:45) Uhr mit der gleichzeitigen Spitze um 12:30 Uhr von 6290 (4010) Watt. Erzeugt wurden 46,84 (Anteil: 16,81) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 53 Prozent in den Akkus wurden bei Zwischenentladungen mit 10,54 kWh bis 13:45 Uhr wieder gefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 15 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Modul lieferte 737 zu 765 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 9,7 und 20,7 Grad Celsius habe ich die Wärmepumpe im Warmwasserbetrieb in der Mittagszeit wieder händisch von 48 auf 58 Grad gedreht. Die Anlage lief dann 30 Minuten, verbrauchte 3,16 Kilowattstunden. Heizwärme wurde nicht gebraucht. Von der Thermie kam beim bedecktem Himmel nichts.
Der Hyundai Kona wurde mit 10,25 Kilowattstunden geladen. Die Klimaanlage wärmte morgens wieder den Wintergarten, wollte dafür zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 1,341 kWh. Juniors Aquarium kam mit 917 Wattstunden aus.
Balkon-Betriebszeit: 11:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 187,4 Watt; Ertrag 0,440 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6290 Watt; PV-Gesamtertrag 46,84 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 63 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,21 kWh.
(11.06.2026) Nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter) Arbeitsbeginn fürs Stecker-PV-Gerät um 6:58 Uhr bei bewölktem Himmel. Im Tagesverlauf dann mal stärker bewölkt bis hin zum bedecktem Himmel mit ein paar Sonnenstrahlen. Die gesehene Bestleistung um 13:46 Uhr. Am späten Nachmittag wurde es dunkelbedeckt. Es kam die insgesamt 1918. Kilowattstunde ins Haus. Der Freitag soll bedeckt bleiben.
Die große PV lieferte Energie von 5:15 bis 21:15 (DZ-4: 5:45 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:15 (13:45) Uhr von 7190 (4390) Watt. Produziert wurden 55,80 (Anteil: 20,85) Kilowattstunden. Die bis auf die 21prozentige Restladung in den Akkus wurde mit 12,87 kWh bis 16:30 Uhr aufgeladen. Zugekauft wurden 4 kWh, verkauft 21 kWh. Das beste Ostpaneel schickte 942 zu 932 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 9,1 und 18,5 Grad Celsius schaltete die Wärmepumpe auf Heizbetrieb, heizte den 800 Liter-Speicher von 20 auf 40 Grad auf. Aus 21,94 Kilowattstunden Strom entstanden in 6 Läufen von zusammen 365 Minuten 88 kWh Wärme und 9 kWh Warmwasser – COP: 4,42.
Die Sichler Monoblock Klimaanlage wärmte morgens den Wintergarten mit 2,173 Kilowattstunden, wobei noch die drei Nebengeräte beteiligt waren. Das große Aquarium verlangte 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 12:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,0 Watt; Ertrag 0,567 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7190 Watt; PV-Gesamtertrag 55,80 kWh.
Autarkie 88 % - Eigenstrom 59 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 3,95 kWh.
(10.06.2026) Modulstart um 6:31 Uhr bei bedecktem Himmel. Im Tagesverlauf mehrere Schauer, aber auch kräftige Sonnenstrahlen in kurzen Wolkenlücken – so zur Höchstleistung um 15:35 Uhr. Gegen Abend dann ein Gewitter (insgesamt 4,4 Millimeter). Es wurde die insgesamt 1917. Kilowattstunde ins Hausnetz geschickt. Der Donnerstag soll mit Wolken beginnen mit Regen Richtung Abend.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 20:45 (DZ-4: 5:45 – 20:15) Uhr mit der Spitze um 15:45 (15:30) Uhr von 7350 (3930) Watt. Erzeugt wurden 50,95 Kilowattstunden. Die morgens noch 77 Prozent in den Akkus wurden bei Zwischenentladungen mit 5,87 kWh bis 12:15 Uhr aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 28 kWh nach außen abgegeben. Das ostbeste PV-Modul lieferte 737 zu 872 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Temperaturen zwischen 7,4 und 17,4 Grad Celsius habe ich die Wärmepumpe im Warmwasserbetrieb in der Mittagszeit wieder händisch von 48 auf 58 Grad gedreht. Die Anlage lief dann 35 Minuten, verbrauchte 3,31 Kilowattstunden. Von der Solarthermie kam heute nichts.
Wie an den Vortagen heizte die Klimaanlage den Wintergarten morgens, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 2,771 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,079 kWh, das Aquarium 1,0 kWh. Die Waschmaschine wollte 0,344 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,918 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 195,2 Watt; Ertrag 0,500 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7350 Watt; PV-Gesamtertrag 50,95 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,13 kWh.
(09.06.2026) Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 7:09 Uhr bei bedecktem Himmel. Drei Stunden später und für den Rest des Tages war es bewölkt. Die Höchstleistung um 14:24 Uhr. Der Mittwoch wird bedeckt beginnen, wobei es ab dem späten Vormittag regnen soll.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:30 (DZ-4: 6:15 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (14:30) Uhr von 8230 (4720) Watt. Produziert wurden 76,05 (Anteil: 27,75) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 68 Prozent in den Akkus wurden bis 12:00 und nach einer Zwischenentladung bis 14:30 Uhr mit 9,06 kWh vollständig aufgeladen. Aufsummiert in den vergangenen Tagen wurde 1 kWh zugekauft, 46 kWh verkauft. Das beste Ostpaneel schickte 1174 zu 1290 Wattstunden vom Besten im Westen.
Bei Temperaturen zwischen 11,1 und 20,6 Grad Celsius habe ich die Wärmepumpe im Warmwasserbetrieb in der Mittagszeit wieder händisch von 48 auf 58 Grad gedreht. Die Anlage lief dann 30 Minuten, verbrauchte 3,33 Kilowattstunden. Von der Thermie kam 1 kWh fürs Warmwasser dazu.
Der Hyundai Kona wurde kurz nach Mittag mit 6,61 Kilowattstunden etwas nachgeladen. Die Monoblock-Klimaanlage im Wintergarten musste morgens wieder etwas heizen, verbrauchte mit den anderen Geräten insgesamt 1,216 kWh. Das große Aquarium verlangte mal wieder 1,1 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 194,4 Watt; Ertrag 0,829 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8230 Watt; PV-Gesamtertrag 76,05 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 33 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,22 kWh.
(08.06.2026) Hellbedeckt war der Morgenhimmel zum Modulstart um 6:53 Uhr. Am späten Vormittag zierten kurz Schleierwolken den da blauen Himmel, die sich mehr und mehr verdichteten bis zu einem dunkelbedeckten Himmel am späteren Nachmittag, aus dem ein paar wenige Tropfen fielen. Die gesehene, magere Höchstleistung um 13:58 Uhr. Es kam die insgesamt 1916. Kilowattstunde in die Steckdose.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:45 bis 21:45 (DZ-4: 5:45 – 20:30) Uhr mit der Spitze um 12:15 (12:00) Uhr von 4860 (2900) Watt. Erzeugt wurden 49,78 (Anteil: 18,44) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 75 Prozent in den Akkus wurden mit 6,69 kWh bis 11:45 Uhr wieder aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür wanderten 23 kWh ins Außennetz. Das ertragreichste östliche PV-Modul lieferte 909 zu 783 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 9,0 und 23,9 Grad Celsius habe ich die Wärmepumpe im Warmwasserbetrieb in der Mittagszeit wieder händisch von 48 auf 58 Grad gedreht. Die Anlage lief dann 25 Minuten, verbrauchte 3,09 Kilowattstunden. Von der Thermie kamen 2 kWh fürs Warmwasser dazu.
Der Kona bekam weitere 3,5 Kilowattstunden Sonnenstrom in seine Akkus. Im Wintergarten heizte morgens die Klimaanlage, verbrauchte zusammen mit dem Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 1,534 kWh. Die Geschirrspülmaschine arbeitete in einen Kurzprogramm, was mit 1,228 kWh mehr Energie als sonst verbrauchte. Das große Aquarium war mit 1,1 kWh dabei.
Balkon-Betriebszeit: 13:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 119,0 Watt; Ertrag 0,413 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4860 Watt; PV-Gesamtertrag 49,78 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 51 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,16 kWh.
(07.06.2026) Zum Start des Balkonkraftwerks um 6:50 Uhr war der Himmel bewölkt. Die gesehene Höchstleistung um 12:10 Uhr – danach war ich unterwegs. Am späten Nachmittag war der Himmel dann diesig-blau. Es wurde die insgesamt 1915. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Montag soll zunächst Wolken mit etwas Sonne sehen, bevor es am Nachmittag Schauer geben könnte.
Die große PV lieferte Energie von 5:15 bis 21:45 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit dem Maximum um 15:00 (12:15) Uhr von 7640 (4870) Watt. Produziert wurden 85,12 (Anteil: 30,37) Kilowattstunden. Die morgens noch 74 Prozent in den Akkus wurden bis 12:45 Uhr vollständig aufgeladen, dann nochmal entladen auf 80 Prozent und bis 20:30 Uhr mit dann insgesamt 12,58 kWh wieder auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft wurde nichts, ins Außennetz abgegeben 45 kWh. Das ostbeste PV-Paneel schickte 1199 zu 1468 Wattstunden vom besten Gegenüber.
Bei Außengraden zwischen 6,9 und 23,3 Grad Celsius habe ich die Wärmepumpe im Warmwasserbetrieb wieder händisch von 48 auf 58 Grad gedreht. Die Anlage lief dann 40 Minuten, verbrauchte 4,04 Kilowattstunden. Von der Thermie kam 1 kWh fürs Warmwasser dazu.
Der Hyundai Kona wurde nach einer 136 Kilometer-Fahrt ab der Kaffeezeit mit 18,70 Kilowattstunden nachgeladen. Die Klimaanlage wärmte morgens und mittags den Wintergarten, kühlte am frühen Abend, verbrauchte zusammen mit den drei anderen Geräten am Stromzähler 4,057 kWh. Juniors großes Aquarium verlangte 1,1 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:51 Stunden; gesehene Maximalleistung 151,3 Watt; Ertrag 0,963 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7640 Watt; PV-Gesamtertrag 85,12 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,22 kWh.
(06.06.2026) Diesig-blau war der Morgenhimmel zum Modulstart um 6:10 Uhr. Ab dem späten Vormittag wurde es bewölkt, ab der Kaffeezeit bedeckt, am frühen Abend ein paar wenige Regentropfen. Die gesehene Höchstleistung um 15:06 Uhr. Auch der Sonntag soll Sonne und Wolken erleben.
Die E3/DC arbeitete von 5:30 bis 21:00 (DZ-4: 5:30 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 13:30 (13:15) Uhr von 7380 (4420) Watt. Erzeugt wurden 62,65 (Anteil: 23,52) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 71 Prozent in den Akkus wurden mit 5,40 kWh bis 16:00 Uhr vollständig aufgeladen. Zugekauft wurde nichts, dafür 43 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 1158 zu 979 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 8,8 und 24,4 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe gar nicht an. Lediglich die Pumpen verbrauchten 860 Wattstunden. Von der Solarthermie kamen 2 Kilowattstunden in den Warmwasserspeicher.
Im Wintergarten war die Klimaanlage wieder morgens und mittags für je eine Stunde im Heizeinsatz, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 2,746 Kilowattstunden. Das Aquarium wollte 1,1 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 230 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,7 Watt; Ertrag 0,636 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7380 Watt; PV-Gesamtertrag 62,65 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 26 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,11 kWh.
(05.06.2026) Nach etwas nächtlichem Niederschlag (0,4 Millimeter) Start des Stecker-PV-Geräts um 6:55 Uhr bei einem stark bewölktem Himmel, der ab dem Mittag etwas auflockerte. Die Höchstleistung um 12:50 Uhr. Der Samstag soll ebenfalls Sonne und Wolken sehen, dazu eventuell Schauer am Nachmittag.
Die große PV lieferte Energie von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:30) Uhr von 8530 (4900) Watt. Produziert wurden 71,93 (Anteil: 26,44) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 44 Prozent in den Akkus wurden mit 9,38 kWh bis 13:30 Uhr wieder aufgefüllt. Zugekauft werden musste nichts, dafür konnten 45 kWh ins Außennetz wandern. Das ostbeste PV-Paneel schickte 1233 zu 1146 Wattstunden vom Westbesten.
Wie schon gestern habe ich die Temperatur im Warmwasserspeicher händisch von 48 auf 58 Grad Celsius gedreht, so dass die Wärmepumpe für 30 Minuten lief und aus 3,41 Kilowattstunden 10 kWh Warmwasser erzeugte. Bei Temperaturen zwischen 10,5 und 21,1 Grad Celsius blieb das der einzige Lauf der Heizung. Die Solarthermie schickte weitere 2 kWh in den Speicher.
Im Wintergarten war die Sichler-Klimaanlage morgens und mittags zweimal kurz im Heizeinsatz, verbrauchte mit den drei anderen Geräten 1,379 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,066 kWh, das große Aquarium 1,0 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 157,1 Watt; Ertrag 0,690 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 8230 Watt; PV-Gesamtertrag 71,93 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 28 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,14 kWh.
(04.06.2026) Ganztags dunkelbedeckt. Modulstart um 6:50 Uhr, die magere Höchstleistung um 11:58 Uhr. Zur Kaffeezeit gab’s ein Gewitter mit kräftigem Regen (10 Millimeter). Der Freitag soll Sonne, Wolken und eventuell Schauer erleben.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 5:45 – 21:15) Uhr mit der gleichzeitigen Spitze um 12:00 Uhr von 3820 (2140) Watt. Erzeugt wurden 37,79 (Anteil: 13,0) Kilowattstunden. Die Akkus im Hauskraftwerk erleben ein auf und ein ab: Morgens waren noch 68 Prozent Rest in den Akkus, die bis 11:45 Uhr auf bis zu 96 Prozent gefüllt wurden, dann kam eine Entladung bis auf 29 Prozent, die aber schließlich auf bis zu 82 Prozent wieder ergänzt wurden – insgesamt 16,01 kWh. Aufsummiert wurde 1 kWh zugekauft und auch 1 kWh verkauft. Das beste Ostmodul lieferte 572 zu 612 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Wieder händisch angesteuert lief die Wärmepumpe nur einmal an, machte aus 3,16 Kilowattstunden 8 kWh Warmwasser. Die Tagestemperaturen betrugen bis zu 19,8 Grad Celsius.
Die Renault Zoe wurde mit 17,99 Kilowattstunden Sonnen- und viel Akkustrom geladen. Neben dem kleinen Kühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation war im Wintergarten auch ein Elektrogrill für etwa 30 Minuten im Einsatz: zusammen 2,138 kWh. Das Aquarium verlangte 1,1 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,956 kWh. Die Waschmaschine verlangte 0,210 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,640 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 64,0 Watt; Ertrag 0,292 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3820 Watt; PV-Gesamtertrag 37,79 kWh.
Autarkie 98 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,54 kWh.
(03.06.2026) Nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter) Start des Balkonkraftwerks um 6:30 Uhr bei bewölktem Himmel. Den ganzen Tag über war’s mehr oder weniger stark bewölkt, gab es aber auch nachmittags kräftige Sonnenstrahlen. So zur späten, aber sehr guten Höchstleistung um 16:09 Uhr. Es wurde die insgesamt 1913. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Fronleichnams-Tag soll bedeckt und ab mittags regnerisch werden.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (15:00) Uhr von 4900 (3610) Watt. Produziert wurden 52,96 (Anteil: 19,50) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 55 Prozent in den Akkus wurden bei Zwischenentladungen mit 12,47 kWh bis 14:15 Uhr wieder aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 24 kWh verkauft. Das ertragreichste östliche PV-Paneel schickte 815 zu 929 Wattstunden vom besten Westmodul.
Bei Temperaturen zwischen 8,2 und 19,8 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe händisch angesteuert nur einmal für 30 Minuten an, machte aus 3,28 Kilowattstunden Strom 10 kWh Warmwasser.
Der Hyundai Kona wurde wie gestern mit 8,66 Kilowattstunden nachgeladen. Das Aquarium verlangte 1,0 kWh. Im Wintergarten wollten der kleine Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation 466 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 14:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 228,0 Watt; Ertrag 0,518 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4900 Watt; PV-Gesamtertrag 52,96 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 48 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,19 kWh.
(02.06.2026) Modulstart um 6:55 Uhr bei einem hellbedecktem Himmel. In der Mittagszeit und zum Nachmittagskaffee regnete es aus stark bewölktem bis bedecktem Himmel. Die Höchstleistung um 13:23 Uhr. Anderthalb Stunden vor Sonnenuntergang brach die Stromerzeugung ab, weil eine dunkle Gewitterfront den restlichen Tag schon zur Nacht machte. Dazu ein kräftiger Regen (insgesamt 14,4 Millimeter). Der Mittwoch soll stark bewölkt bis bedeckt bleiben mit Schauern.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 20:15 (DZ-4: 6:00 – 20:00) Uhr mit der Spitze um 14:00 (13:30) Uhr von 7260 (4200) Watt. Erzeugt wurden 38,78 (Anteil: 14,24) Kilowattstunden. 11,36 kWh füllten die morgens noch 45 Prozent in den Akkus bis 13:45 Uhr wieder auf. Zugekauft wurde nichts, aber 6 kWh verkauft. Das beste Ostpaneel schickte 696 zu 612 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 8,7 und 22,7 Grad Celsius dreimal an für 50 Minuten. Der PowerDog-Sensor hat leider keinen Stromverbrauchswert ausgegeben. Es entstanden 15 Kilowattstunden Kühlung bzw. händisch angesteuert Warmwasser. In letzteres schickte die Solarthermie weitere 7 kWh.
Der Hyundai Kona wurde mit 8,66 Kilowattstunden nachgeladen. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,124 kWh, das Aquarium 1,0 kWh. Die Geräte im Wintergarten kamen mit nur 473 Wattstunden aus.
Mai-Bilanz Teil 3: Die drei Akkus im Hauskraftwerk wurden im Wonnemonat mit 342,9 Kilowattstunden Sonnenstrom geladen. Abgegeben wurden 334,6 kWh. Bei einer Nettokapazität von ca. 17,5 kWh entspricht das gut 19 Vollzyklen der Akkus, wobei die Notstromreserve von 4 kWh nicht berücksichtigt ist.
Die beiden Elektroautos wurden – wie schon geschrieben – mit 231,69 Kilowattstunden geladen. Im Mai kamen davon nahezu 100 Prozent aus den Photovoltaikanlagen, abgesehen von 0,00x Wattstunden beim Einstöpseln der Autos in die Wallbox.
Balkon-Betriebszeit: 12:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 154,0 Watt; Ertrag 0,344 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 14:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7260 Watt; PV-Gesamtertrag 38,78 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 82 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,25 kWh.
(01.06.2026) Zum Modulstart um 7:06 Uhr ein bedeckter Himmel, der zwei Stunden später und für den Rest des Tages bewölkt war. Die gesehene Höchstleistung um 14:36 Uhr. Es wurde die insgesamt 1912. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Dienstag soll vormittags bewölkt sein, bevor ab Mittag eine Regenfront kommen soll.
Die große PV lieferte Energie von 6:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (12:15) Uhr von 6300 (4330) Watt. Produziert wurden 73,63 (Anteil: 27,29) Kilowattstunden. Die morgens restlichen 41 Prozent in den Akkus des Hauskraftwerks wurden mit 10,81 kWh bis 15:30 Uhr wieder auf 100 Prozent gebracht. Zugekauft werden musste nichts, dafür gingen 43 kWh ins Außennetz. Das ostbeste PV-Modul schickte 1216 zu 1228 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 12,5 und 28,1 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe fünfmal an für 100 Minuten. Aus 9,35 Kilowattstunden wurden in vier Läufen Kühlung und einmal – händisch angesteuert von 48 auf diesmal 60 Grad – 8 kWh Warmwasser. Die Solarthermie schickte weitere 7 kWh in den Warmwasserspeicher.
Im Wintergarten lief ab dem Nachmittag wieder die Sichler Monoblock-Klimaanlage, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, dem Monitor und der Wetterstation 5,793 Kilowattstunden. Das große Aquarium bekam 1,0 kWh.
Mai-Bilanz Teil 2: Die jetzt vom Berg und den belaubten Bäumen verschattete östliche Dachseite der gemieteten DZ-4-PV mit ihren 12 285er Modulen, wobei eines auch noch defekt ist, hat es im Sommer schwer. Hier kamen nur 80,59 Kilowattstunden pro installiertem Kilowattpeak. Anders dagegen die unverschattete westliche PV-Seite mit ihren 13 Paneelen mit 108,23 kWh/kWp. Insgesamt kommen von der Miet-PV 94,96 kWh/kWp.
Die neuere E3/DC-PV mit ebenfalls Ost-West-Belegung, aber auch Modulen an der südlichen Fassade und vier Glas-Glas-Paneelen auf dem Wintergartendach mit 12,02 kWp schafft 103,45 kWh/kWp. Das nach Süden schauende 230er Balkonkraftwerk bringt jetzt wegen des hohen Sonnenstandes weniger mit nur 92,19 kWh/kWp. Die gesamte PV mit 19,375 kWp bringt 101,02 kWh/kWp. Eine mehr südlich gerichtete PV-Anlage in der Nähe kommt auf 141,6 kWh/kWp.
Im morgigen dritten Bilanzteil der Blick auf die Speichernutzung und auf den Sonnenstrom-Verbrauch der beiden Elektroautos.
Balkon-Betriebszeit: 13:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 174,8 Watt; Ertrag 0,771 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6300 Watt; PV-Gesamtertrag 73,63 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 36 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,16 kWh.
(31.05.2026) Modulstart in den letzten Mai-Tag um 6:30 Uhr bei bedecktem Himmel. Gegen 11 Uhr gab es ein Gewitter mit kräftigem Regen (5,6 Millimeter). Danach war es wieder bedeckt, hellte sich am frühen Nachmittag aber auf. Später gab’s auch ein paar Sonnenstrahlen, so um 14:31 Uhr zur Bestleistung. Am späten Nachmittag wurde es dunkelbedeckt. Der Montag soll Sonne und Wolken sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:00 bis 21:00 (DZ-4: 6:00 – 20:15) Uhr mit der Spitze um 15:30 (14:00) Uhr von 6770 (3690) Watt. Erzeugt wurden 58,57 (Anteil: 20,76) Kilowattstunden. Die morgens noch zu 36 Prozent gefüllten Akkus wurden bis 13:00 Uhr mit 11,56 kWh aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 27 kWh verkauft. Das ertragreichste Ostpaneel lieferte 881 zu 949 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 14,1 und 27,6 Grad Celsius viermal an für 120 Minuten. Drei Läufe zur Kühlung und einmal händisch die Temperatur im Warmwasserspeicher von 48 auf 58 Grad gestellt. Stromverbrauch 10,30 Kilowattstunden.
Im Wintergarten verlangte die Klimaanlage zusammen mit den anderen drei Geräten 5,906 Kilowattstunden. Juniors Aquarium kam mit 0,917 kWh aus, die Geschirrspülmaschine mit 0,848 kWh.
Mai-Bilanz Teil 1: Wie sich schon zur Monatsmitte abzeichnete, war dieser Wonnemonat weniger sonnig als der des Vorjahres! Zudem bremste die zeitweilige, hochsommerliche Hitze der schönen Tage die Stromerzeugung. Vom Balkonkraftwerk kamen 21,204 (2025: 23,480) Kilowattstunden. Die gemietete DZ-4-PV lieferte 692,73 (810,88) kWh, die neuere E3/DC-PV 1243,46 (1384,01) kWh. Insgesamt wurden damit 1957,39 (2218,37) kWh Sonnenstrom erzeugt. Das sind runde 12 Prozent weniger als in 2025.
Verkauft haben wir 966 (2025: 1141) Kilowattstunden. 47 (55) kWh wurden zugekauft. Der Eigenverbrauch liegt damit bei 991,39 (1061,89) kWh. Der Gesamtstromverbrauch beträgt 1038,39 (1132,37).
Die Wärmepumpe verbrauchte 245,68 (2025: 231,62) Kilowattstunden, gleich 23,66 (20,45) Prozent vom Stromverbrauch. Es entstanden 474 (573) kWh Wärme und 172 (304) kWh Warmwasser. Da die Wärmepumpe schon in den Kühlbetrieb ging, gibt es keinen COP für den Monat (2025: 3,78). Von der Solarthermie kamen 96 kWh in den Warmwasserspeicher, wobei die Anlage im Vorjahr defekt war.
Die beiden Elektroautos wurden mit 231,69 (2025: 311,61) Kilowattstunden geladen. Das entspricht 22,31 (27,52) Prozent des Stromverbrauchs. Die Renault Zoe war heuer weniger unterwegs.
Unsere bilanzielle Autarkie beläuft sich auf 95,47 (2025: 93,77) Prozent. Unser Eigenverbrauchsanteil beträgt 50,65 (47,86) Prozent. Das Balkonkraftwerk steuerte 2,04 (2,07) Prozent zum Gesamtstromverbrauch bei.
Morgen im zweiten Bilanz-Teil der Dachseitenvergleich mit den Kilowattpeak-Werten, übermorgen die Speichernutzung und der Sonnenstrom-Anteil für die beiden E-Autos.
Balkon-Betriebszeit: 12:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,5 Watt; Ertrag 0,638 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6770 Watt; PV-Gesamtertrag 58,57 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 50 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,19 kWh.
(30.05.2026) Kontrastprogramm zu den vergangenen Tagen: Nach früh-morgendlichem Donnergrollen Modulstart bei bedecktem Himmel um 7:45 Uhr. Erst zur Kaffeezeit gab’s Sonnenstrahlen und die Höchstleistung um 16:05 Uhr. Der Sonntag soll gewittrig werden.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:00 (DZ-4: 6:15 – 20:30) Uhr mit dem Maximum um 16:15 (16:00) Uhr von 4620 (2680) Watt. Produziert wurden 46,39 (Anteil: 15,62) Kilowattstunden. Die morgens noch zu 31 Prozent gefüllten Akkus wurden mit 11,77 kWh bis 14:00 Uhr wieder vollständig aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, dafür 17 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Modul schickte 581 zu 795 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 16,5 und 30,4 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe wieder viermal an für 80 Minuten, verbrauchte für ihre Kühlarbeit 7,78 Kilowattstunden. Warmwasser wurde auch von der Thermie nicht erzeugt.
Die Klimaanlage im Wintergarten war nicht so lange im Einsatz, verbrauchte zusammen mit dem kleinen Getränkekühlschrank, der Wetterstation und dem Monitor 3,602 Kilowattstunden. Juniors Aquarium wollte mal wieder 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,927 kWh. Außerdem war der Backofen für einen leckeren Kuchen eine knappe Stunde im Betrieb.
Balkon-Betriebszeit: 12:28 Stunden; gesehene Maximalleistung 124,6 Watt; Ertrag 0,460 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4620 Watt; PV-Gesamtertrag 46,39 kWh.
Autarkie 99 % - Eigenstrom 59 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,18 kWh.
(29.05.2026) Bis zum späten Nachmittag ein blauer Himmel, dann hellbedeckt. Arbeitsbeginn des Steckermoduls um 7:03 Uhr. Die späte Höchstleistung um 15:36 Uhr. Es kam die 1910. Kilowattstunde ins Hausnetz. Der Samstag soll bedeckt, regnerisch und gewittrig werden.
Die E3/DC-PV arbeitete von 5:15 bis 21:15 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:15) Uhr von 6740 (3730) Watt. Erzeugt wurden 82,88 (Anteil: 29,66) Kilowattstunden. Die morgens noch 46 Prozent in den Akkus wurden mit 9,82 kWh bis 14:15 Uhr wieder aufgefüllt. Nach 11 Tagen wurde aufsummiert 1 kWh zugekauft, 34 verkauft. Das beste Ostpaneel lieferte 1329 zu 1317 Wattstunden vom Westbesten.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 10,7 und 34,6 Grad Celsius im Kühlbetrieb viermal an für 80 Minuten, verbrauchte 7,56 Kilowattstunden. Wie gestern lieferte die Thermie wieder 9 kWh in den Warmwasserspeicher.
Der Hyundai Kona bekam 15,84 Kilowattstunden in seine Akkus. Im Wintergarten war die Klimaanlage wieder rund 9 Stunden im kühlenden Einsatz, verbrauchte mit den anderen Geräten 9,741 kWh. Das Aquarium verlangte 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 207 Wattstunden.
Balkon-Betriebszeit: 13:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 139,9 Watt; Ertrag 0,913 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 16:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6740 Watt; PV-Gesamtertrag 82,88 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 56 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,15 kWh.
(28.05.2026) Heute wieder ein ganztags blauer Himmel. Modulstart um 7:01 Uhr, die gesehene Bestleistung um 14:52 Uhr. Die 1909. Kilowattstunde wurde in die Steckdose gedrückt. Der Freitag soll mit einem blauen Himmel beginnen; zum Abend sollen Wolken einen Wetterwechsel mit Regen, ggf. Gewitter und Abkühlung bringen.
Die große PV lieferte Energie von 6:00 bis 21:15 (DZ-4: 5:45 – 21:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:45) Uhr von 7020 (3890) Watt. Produziert wurden 88,83 (Anteil: 31,88) Kilowattstunden. 11,05 kWh füllten die morgens noch 38 Prozent in den Akkus bis 13:15 Uhr wieder auf. Zugekauft wurde nichts, 47 kWh verkauft. Das ostbeste PV-Modul schickte 1362 zu 1465 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Bei Temperaturen zwischen 12,0 und 31,6 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe im Kühlbetrieb viermal an für 80 Minuten, verbrauchte 7,75 Kilowattstunden. Die Solarthermie brachte 9 kWh in den Warmwasserspeicher.
Der Hyundai Kona wurde mit 8,66 Kilowattstunden vollständig aufgeladen für eine weitere Fahrt. Im Wintergarten war die Klimaanlage wieder für knapp 9 Stunden im Betrieb, verlangte zusammen mit dem Getränkekühlschrank, der Wetterstation und dem Monitor 9,512 kWh. Das Aquarium verlangte 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,888 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,1 Watt; Ertrag 0,979 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7020 Watt; PV-Gesamtertrag 88,83 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 42 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,14 kWh.
(27.05.2026) Zum Start des Balkonkraftwerks um 6:58 Uhr zierten Schäfchenwolken den Himmel über dem Glantal. Zeitweise war der Himmel dann reinblau, bis am frühen Nachmittag einzelne Wölkchen vorüberzogen. Die Höchstleistung um 15:43 Uhr. Es kam die insgesamt 1908. Kilowattstunde ins Haus. Der Donnerstag soll einen rein blauen Himmel sehen.
Die E3/DC-PV arbeitete von 6:15 bis 21:00 (DZ-4: 6:00 – 21:00) Uhr mit der Spitze um 14:15 (13:45) Uhr von 6970 (3830) Watt. Erzeugt wurden 84,00 (Anteil: 29,95) Kilowattstunden. Die morgens bis auf 40 Prozent geleerten Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 11,97 kWh bis 12:15 Uhr wieder aufgeladen. Zugekauft werden musste nichts, dafür gingen 38 kWh ins Außennetz. Das beste östliche PV-Paneel lieferte 1320 zu 1343 Wattstunden vom besten Gegenüber.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 12,0 und 31,6 Grad Celsius fünfmal im Kühlbetrieb an bei einem Stromverbrauch von 9,26 Kilowattstunden. Die Solarthermie sorgte mit 9 kWh fürs Warmwasser im Speicher.
Im Wintergarten war wieder ab mittags die Klimaanlage im kühlenden Einsatz, verlangte mit den anderen Verbrauchern 11,73 Kilowattstunden. Der Hyundai Kona wurde mit 8,31 kWh etwas nachgeladen. Juniors Aquarium bekam 0,980 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 147,5 Watt; Ertrag 0,885 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 14:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6970 Watt; PV-Gesamtertrag 84,00 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 50 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,15 kWh.
(26.05.2026) Ein ganztags blauer Himmel mit wenigen Kondensstreifen (Foto: Pixabay). Modulstart um 7:11 Uhr, die Höchstleistung um 15:15 Uhr. Es wurde die insgesamt 1907. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch der Mittwoch soll einen blauen Himmel erleben.
Die große PV lieferte Energie von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:00) Uhr von 6930 (3820) Watt. Produziert wurden 87,21 (Anteil: 30,82) Kilowattstunden. Die morgens noch 43 Prozent in den Akkus wurden mit 9,71 kWh bis 12:15 Uhr wieder auf 100 Prozent gefüllt. Zugekauft wurde nichts, 51 kWh wurden verkauft. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 1321 zu 1417 Wattstunden vom Westbesten.
Bei Temperaturen zwischen 10,8 und 34,5 Grad Celsius sprang die Wärmepumpe viermal in den Kühlbetrieb, verbrauchte 7,84 Kilowattstunden. Fürs Warmwasser sorgte die Solarthermie mit 9 kWh.
Wie schon gestern war die Sichler-Klimaanlage im Wintergarten ab mittags für gut 9 Stunden im kühlenden Dauereinsatz, verbrauchte zusammen mit dem Kühlschrank, der Wetterstation und dem Monitor 10,29 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine verlangte 0,958 kWh, das Aquarium nur 0,938 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 146,6 Watt; Ertrag 0,962 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6930 Watt; PV-Gesamtertrag 87,21 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 36 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,11 kWh.
(25.05.2026) Ganztags ein azurblauer Himmel ohne jedes Wölkchen. Arbeitsbeginn des Balkonmoduls um 7:11 Uhr. Die wegen der Hitze gebremste Höchstleistung um 14:48 Uhr. Es wurde die insgesamt 1906. Kilowattstunden ins Haus geschickt. Auch der Dienstag soll einen reinblauen Himmel sehen.
Die E3/DC arbeitete von 5:45 bis 21:30 (DZ-4: 6:00 – 20:45) Uhr mit der Spitze um 14:30 (13:15) Uhr von 7080 (3900) Watt. Erzeugt wurden 89,74 (Anteil: 31,35) Kilowattstunden. Die morgens noch zu 48 Prozent gefüllten Akkus des Hauskraftwerks wurden mit 11,22 kWh bis 12:15 Uhr wieder aufgefüllt. Zugekauft wurde nichts, verkauft wieder 53 kWh. Das ostbeste PV-Modul lieferte 1336 zu 1445 Wattstunden vom besten Westpaneel.
Die Wärmepumpe lief bei Temperaturen zwischen 9,8 und 32,9 Grad Celsius im Kühlbetrieb fünfmal an für 110 Minuten, verbrauchte 9,16 Kilowattstunden. Die Solarthermie sorgte mit 9 kWh für 62 Grad heißes Wasser im Warmwasserspeicher.
Im Wintergarten war die Monoblock-Klimaanlage ab mittags bis Sonnenuntergang im kühlenden Einsatz, verbrauchte zusammen mit dem Getränkekühlschrank, der Wetterstation und dem Monitor 8,530 Kilowattstunden. Juniors Aquarium wollte 1,1 kWh. Die Waschmaschine bekam 0,278 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,680 kWh.
Balkon-Betriebszeit: 13:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 146,5 Watt; Ertrag 0,974 kWh.
E3/DC-Betriebszeit: 15:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7080 Watt; PV-Gesamtertrag 89,74 kWh.
Autarkie 100 % - Eigenstrom 35 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 0,14 kWh.
Im Jahr 2026 besteht das Projekt Leben mit der Energiewende 14 Jahre. Das Projekt hat sich von einem einzigen Kinofilm zu mittlerweile 6 bestehenden Filmen entwickelt. Seit dem Jahre 2013 gibt es unseren YouTube-Kanal. Unser Antrieb ist die Energiewende. Viele Organisationen und Vereine zeigen unsere Filme in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Haben auch Sie Lust, eine Vorführung zu organisieren? Denn wir müssen umsteigen auf regenerative Energien. Deshalb gehen wir zu den Bürger/innen und zeigen die Kinofilme zum großen Teil persönlich. Seit dem 29. November 2022 gibt es den neuen Film von Leben mit der Energiewende in den Kinos: "LEBEN OHNE ENERGIEKOSTEN".
