Das Mietmodul 48


3646. Tag: Stromspeicher mal wieder bei 100 Prozent

(18.02.2026) Start des Balkonmoduls um 8:58 Uhr bei bedecktem Himmel. Der wurde eine gute Stunde später blau mit Zirren, am frühen Nachmittag dann hellbedeckt und zur Kaffeezeit schließlich bedeckt. Die gute Höchstleistung um 13:05 Uhr. In der Nacht zu Donnerstag soll es erst schneien, später dann regnen und bedeckt bleiben.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:00 bis 17:15 (DZ-4: 7:45 – 17:00) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:30) Uhr von 6422 (2180) Watt. Produziert wurden 26,68 (Anteil: 9,14) Kilowattstunden. 12,80 kWh füllten die 20prozentige Notstromreserve bis 15:00 Uhr nach langer Zeit mal wieder auf bis zu 100 Prozent auf. Um 20:45 Uhr war der Vorrat allerdings schon wieder aufgebraucht. Zugekauft wurden 28 kWh; verkauft 3 kWh. Das beste Ostpaneel lieferte 525 zu 319 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 1,1 und plus 6,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 665 Minuten. Aus 35,24 Kilowattstunden Strom wurden 111 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser – COP: 3,23. Vom Heizkamin kamen weitere 8 kWh ins Warmwasser.

 

Das große Aquarium verlangte 0,998 Kilowattstunden, die Geschirrspülmaschine 0,778 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,140 kWh. Die Wetterstation bekam 47 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 175,5 Watt; Ertrag 0,517 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6422 Watt; PV-Gesamtertrag 26,68 kWh. 

Autarkie 42 % - Eigenstrom 87 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 27,17 kWh. 

 

3645. Tag: Doch noch recht viel Sonnenschein

(17.02.2026) Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 9:28 Uhr bei einem bedeckten Himmel, der schon eine Stunde später bei kaltem Wind mehr oder weniger stark bewölkt war. Die gesehene Höchstleistung – danach unterwegs – um 12:09 Uhr. Es wurde die insgesamt 1840. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Für den Mittwoch sind sich die Meteorologen uneins, ob es mehr bedeckt oder sogar einen blauen Himmel gibt.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 18:00 (DZ-4: 8:15 – 17:30) Uhr mit der Spitze um 13:00 (12:30) Uhr von 6798 (2300) Watt. Erzeugt wurden 19,84 (Anteil: 6,88) Kilowattstunden. 11,85 kWh füllten die Notstromreserve von 20 Prozent bis 16:15 Uhr auf bis zu 92 Prozent auf, die um 20:45 Uhr aufgebraucht waren. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag 29 kWh. Das ostbeste PV-Modul brachte 393 zu 264 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 2,6 und 7,0 Grad Celsius siebenmal an für 550 Minuten. Aus 29,67 Kilowattstunden Strom entstanden 106 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,77.

 

Das große Aquarium verlangte mal wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine wollte 0,846 kWh. Die Wetterstation kam mit 48 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 191,4 Watt; Ertrag 0,356 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 6798 Watt; PV-Gesamtertrag 19,84 kWh. 

Autarkie 39 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 24,82 kWh. 

 

3644. Tag: Schnee taute noch nachts wieder

(16.02.2026) Der gestrige, abendliche Schnee taute noch in der Nacht, hinterließ 5,2 Millimeter Niederschlag; tagsüber gab es mehrere Schauer bei teils dunkelbedecktem Himmel, die nochmal 5,2 Millimeter brachten. Modulstart bei bewölktem Himmel schon um 7:58 Uhr. Die Höchstleistung um 13:29 Uhr. Der Dienstag soll weitgehend bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC schickte Energie von 9:00 bis 17:45 (DZ_4: 9:00 – 17:30) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr von 7147 (2350) Watt. Produziert wurden 14,12 (Anteil: 4,86) Kilowattstunden, von denen 4,93 kWh kurz in die Akkus flossen. Zugekauft wurden 37 kWh. Das beste Ostmodul schickte 240 zu 227 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen 1,3 und 7,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 530 Minuten. Aus 28,24 Kilowattstunden Strom wurden 105 kWh Wärme – COP: 3,72. Warmwasser wurde nicht produziert.

 

Der Hyundai Kona bekam 7,64 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Das große Aquarium wollte 0,980 kWh. Die Wetterstation wollte 51 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 116,6 Watt; Ertrag 0,242 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 7147 Watt; PV-Gesamtertrag 14,12 kWh. 

Autarkie 25 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 34,61 kWh. 

 

3643. Tag: Etwas Strom von der künftigen Insel

(15.02.2026) Modulstart bei bedecktem Himmel um 9:03 Uhr. Die Bestleistung bei einem Sonnenstrahl um 12:25 Uhr. Nach Einbruch der Dunkelheit begann es zu schneien. Der Montag soll Regenschauer sehen.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:15 bis 17:30 (DZ-4: 8:00 – 17:00) Uhr mit der gleichzeitigen Spitze um 12:30 Uhr von 3673 (1340) Watt. Produziert wurden 14,79 (Anteil: 4,62) Kilowattstunden. 6,51 kWh füllten die 21prozentige Notstromreserve bis 14:45 Uhr auf bis zu 51 Prozent, wobei der Vorrat um 17:45 Uhr aufgebraucht war. Besonderheit bei Ertrag: Der künftige Inselspeicher vom Junior war auf 100 Prozent geladen, speiste 1,72 kWh ins Hausnetz. Zugekauft wurden bis zum Ablesen am späten Nachmittag 33 – jetzt für den Monat 630 – kWh. Umgekehrt wurde aufsummiert nach 15 Tagen 1 kWh ins Außennetz abgegeben. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 220 zu 219 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen morgens minus 0,7, mittags plus 4,1 und abends 0,0 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 670 Minuten. Aus 33,68 Kilowattstunden Strom wurden 120 kWh Wärme – COP: 3,56. Das Warmwasser kam mit 8 kWh ausschließlich vom wassergeführten Kamin.

 

Junior Aquarium wollte wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine bekam 0,851 kWh. Im Wintergarten war nach längerer Zeit die Klimaanlage kurz im Heizeinsatz, wollte zusammen mit dem Getränkekühlschrank und der Wetterstation 0,399 kWh.

 

Zum 15. des Monats der übliche Vergleich mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Waren es von der DZ-4-PV in 2025 im Februar schon 68,79 Kilowattstunden, sind es jetzt nur 42,02 kWh. Das sind 39 Prozent weniger! Aufs Jahr gesehen lieferte die gemietete PV damals 169,9 kWh und heuer nur 101,6 kWh. Das sind runde 41 Prozent weniger.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:53 Stunden; gesehene Maximalleistung 164,1 Watt; Ertrag 0,111 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 9:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3673 Watt; PV-Gesamtertrag 14,79 kWh. 

Autarkie 25 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 32,62 kWh. 

 

3642. Tag: Mal wieder nur dunkelbedeckt

(14.02.2026) Mal wieder ein dunkelbedeckter Tag mit etwas Regen am Vormittag (1,2 Millimeter). Modulstart um 9:16 Uhr, die nicht so zu nennende Höchstleistung um 13:52 Uhr. Auch der Sonntag soll bedeckt bleiben, am späten Nachmittag Schnee sehen und noch später Regen.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 16:30 (DZ-4: 830 – 15:30) Uhr mit der Spitze um 12:15 Uhr von 1028 (388) Watt. Erzeugt wurden 3,85 (Anteil: 1,21) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Die Akkus wurden mit 0,5 kWh Netzstrom nachgeladen. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen am späten Nachmittag 66 kWh, wobei darin die Zoe-Ladung vom Vorabend enthalten ist. Das beste östliche PV-Paneel lieferte 69 zu 82 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 2,1 und 3,3 Grad Celsius siebenmal an für 605 Minuten. Aus 31,80 Kilowattstunden Strom entstanden 105 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,68. Vom wassergeführten Kamin kamen weitere 9 kWh ins Warmwasser.

 

Junior wärmte die Renault Zoe für eine Fahrt mit 0,65 Kilowattstunden Netzstrom vor. Waschmaschine und Wäschetrockner waren je dreimal im Einsatz für 2,386 kWh. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,165 kWh, das Aquarium exakt 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 180 Wattstunden, die Wetterstation wollte 43 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 3,7 Watt; Ertrag 0,014 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1028 Watt; PV-Gesamtertrag 3,85 kWh. 

Autarkie 6 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 46,51 kWh. 

 

3641. Tag: Abends viel Strom für die Zoe

(13.02.2026) Ganztags bedeckt mit nachmittags kurz etwas Regen (0,4 Millimeter). Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 8:42 Uhr, die magere Höchstleistung um 13:26 Uhr. Der Samstag wird bedeckt bleiben mit Schauern.

 

Die große PV schickte Energie von 8:00 bis 17:30 (DZ-4: 7:45 – 17:15) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 13:30 Uhr von 3188 (1080) Watt. Produziert wurden 13,23 (Anteil: 4,60) Kilowattstunden. 5,55 kWh füllten die Akkus nur kurz etwas auf. Zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag mussten 26 kWh zugekauft werden. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 220 zu 224 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 6,4 und 9,7 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 390 Minuten. Aus 22,50 Kilowattstunden Strom wurden 87 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 4,08.

 

Die beiden Elektroautos wurden nachmittags bzw. abends mit 28,99 (Kona: 5,53; Zoe 23,46) Kilowattstunden geladen. Juniors Aquarium bekam 0,987 kWh. Der kleine Kühlschrank und die Wetterstation wollten 76 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:17 Stunden; gesehene Maximalleistung 58,9 Watt; Ertrag 0,126 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 9:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3188 Watt; PV-Gesamtertrag 13,23 kWh. 

Autarkie 19 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 50,12 kWh. 

 

3640. Tag: Wärmepumpe-COP über 4

(12.02.2026) Heute lagen die Wetterleute richtig. Nach nächtlichem Regen (4,0 Millimeter) bedeckt und einem weiteren Schauer (weitere 2,4 Millimeter) am Vormittag ab dem Mittag dann bewölkt. Modulstart um 8:58 Uhr, die hervorragende, gesehene Höchstleistung um 12:51 Uhr. Der Freitag soll weitgehend bedeckt bleiben, wobei abends bei sinkenden Temperaturen Regen möglich ist.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:15 bis 17:45 (DZ-4: 8:00 – 17:00) Uhr mit der Spitze um 14:30 (14:15) Uhr von 5119 (1960) Watt. Erzeugt wurden 13,50 (Anteil: 4,43) Kilowattstunden. 7,73 kWh füllten die Notstromreserve von 21 Prozent auf bis zu 56 Prozent auf. Dieser Vorrat war um 19:45 Uhr aufgebraucht, wobei die Akkus später noch etwas Netzstrom bekamen. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag 23 kWh. Das ostbeste PV-Paneel schickte 188 zu 236 Wattstunden vom Westprimus.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 5,7 und 10,9 Grad Celsius achtmal an für 390 Minuten. Aus 22,80 entstanden 79 kWh Wärme und 15 kWh Warmwasser – COP: 4,12.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 0,985 Kilowattstunden. Im kühlen Wintergarten wollten der kleine Getränkekühlschrank und die Wetterstation 115 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 8:09 Stunden; gesehene Maximalleistung 208,8 Watt; Ertrag 0,191 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 5119 Watt; PV-Gesamtertrag 13,50 kWh. 

Autarkie 32 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 22,37 kWh. 

 

3639. Tag: Nachmittags kräftige Sonnenstrahlen

(11.02.2026) Diesmal lagen die Meteorologen mit ihrer Vorhersage daneben. Zwar begann der Morgen verregnet (10,4 Millimeter) bei dunkelbedecktem Himmel, der ab Mittag mehr und mehr auflockerte mit mehreren kräftigen Sonnenstrahlen. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 10:52 Uhr, die unerwartet sehr gute Höchstleistung um 15:11 Uhr. Der Donnerstag soll wieder bedeckt und regnerisch beginnen, könnte am späten Nachmittag etwas Sonne sehen.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:45 (DZ-4: 8:45) Uhr bis 17:15 (16:45) Uhr mit dem Maximum um 15:15 (15:00) Uhr von 4481 (1360) Watt. Produziert wurden 12,59 (Anteil: 4,26) Kilowattstunden. Die 4 kWh Notstromreserve wurden mit 6,73 kWh bei Zwischenentladungen bis 16:15 Uhr auf bis zu 60 Prozent gefüllt; der Vorrat war bis 19:30 Uhr wieder aufgebraucht. Zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag wurden 30 kWh zugekauft. Vom besten Ostmodul kamen 179 zu 226 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 5,0 und 12,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 360 Minuten. Aus 20,14 Kilowattstunden Strom wurden 76 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 4,07.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 0,998 Kilowattstunden, das Aquarium 0,956 kWh. Der Getränkekühlschrank im Wintergarten und die Wetterstation wollten 75 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 203,4 Watt; Ertrag 0,162 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4481 Watt; PV-Gesamtertrag 12,59 kWh.

Autarkie 28 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 25,44 kWh. 

 

3638. Tag: Ein weiterer vernebelter Tag

(10.02.2026) Das Glantal bleibt weiter im dunklen Nebel gefangen, dazu morgens und abends etwas Regen (0,8 Millimeter). Modulstart um 9:31 Uhr, die „Höchstleistung“ um 12:13 Uhr. Auch der Mittwoch soll durchgehend bedeckt, dazu verregnet und windig sein.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:30) Uhr mit der Spitze um 10:45 (10:30) Uhr von 1728 (612) Watt. Erzeugt wurden 5,42 (Anteil: 1,83) Kilowattstunden, wobei 1,32 kWh die Akkus nur kurz über die Reserve füllten. Bis zum Ablesen mussten 43 kWh zugekauft werden. Das beste östliche PV-Modul lieferte 95 zu 107 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 1,1 und plus 4,1 Grad Celsius achtmal an für 635 Minuten. Aus 32,83 Kilowattstunden Strom entstanden 114 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,65.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,024 Kilowattstunden, das Aquarium 0,998 kWh. Die Wetterstation kam mit 30 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,6 Watt; Ertrag 0,023 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1728 Watt; PV-Gesamtertrag 5,42 kWh. 

Autarkie 10 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 41,04 kWh. 

 

3637. Tag: Weiter Nebel im und über dem Glantal

(09.02.2026) Weiter geht’s mit dem dunklen Nebel im und über dem Glantal. Start des Stecker-PV-Geräts um 9:39 Uhr, die magere Höchstleistung um 13:42 Uhr. Immerhin wurde die insgesamt 1839. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Keine Wetteränderung für den Dienstag in Sicht, wobei es auch regnen soll.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:30 bis 17:15 (DZ-4: 8:15 – 16:45) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von 2058 (741) Watt. Produziert wurden 9,11 (Anteil: 3,11) Kilowattstunden, von denen 2,67 kWh die Akkus kurz etwas auffüllten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag 45 kWh. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 149 zu 168 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,1 und 6,4 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 560 Minuten. Aus 32,20 Kilowattstunden Strom wurden 104 kWh Wärme und 14 kWh Warmwasser – COP: 3,66. Der Heizkamin blieb aus.

 

Der Hyundai Kona bekam 6,83 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Die Waschmaschine lief zweimal im 60-Grad-Celsius-Programm mit 1,060 kWh; der Trockner wurde nicht gebraucht. Das Aquarium wollte mal wieder exakt 1,0 kWh. Die Geschirrspülmaschine verlangte 0,893 kWh. Wetterstation und Getränkekühlschrank waren mit nur 46 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,6 Watt; Ertrag 0,053 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2058 Watt; PV-Gesamtertrag 9,11 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 46,40 kWh. 

 

3636. Tag: Wieder grüßt das Dauergrau

(08.02.2026) Nach einem tollen Tag jetzt wieder das Dauergrau. Morgens dichter Nebel im Glantal, ab mittags dann dunkler Hochnebel. Modulstart um 9:52 Uhr, die magere Höchstleistung um 13:16 Uhr. Der Montag wie auch die kommenden Tage werden von Nebel geprägt sein.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:30 bis 17:00 (DZ-4: 8:15 – 16:45) Uhr mit der Spitze um 13:45 (13:30) Uhr von 1155 (409) Watt. Erzeugt wurden 5,80 (Anteil: 1,95) Kilowattstunden, von denen 0,55 kWh die Akkus auf dem Notstromstand hielten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 45 kWh. Das ostbeste PV-Modul schickte 104 zu 115 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 0,9 und 5,8 Grad Celsius siebenmal an für 515 Minuten. Aus 28,22 Kilowattstunden Strom entstanden 96 kWh Wärme und 9 kWh Warmwasser – COP: 3,72. Der wassergeführte Kamin brachte weitere 6 kWh ins Warmwasser.

 

Die Renault Zoe bekam abends 16,82 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Die Waschmaschine war zweimal im Einsatz und der Wäschetrockner einmal für zusammen 1,607 kWh. Das Aquarium verlangte 0,997 kWh. Getränkekühlschrank und Wetterstation im kalten Wintergarten wollten 46 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,8 Watt; Ertrag 0,025 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1155 Watt; PV-Gesamtertrag 5,80 kWh. 

Autarkie 9 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 54,23 kWh. 

 

3635. Tag: Endlich mal wieder Sonnenschein

(07.02.2026) Hurra – es gibt die Sonne noch! Nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter), morgendlichem erst dichten, dann hellen Nebel war es ab dem Mittag bedeckt mit immer größeren Wolkenlücken für strahlenden Sonnenschein bei schließlich blauem Himmel. Start des Balkonkraftwerks um 9:29 Uhr, die hervorragende, so lange nicht gesehene Höchstleistung um 13:56 Uhr. Der Sonntag soll leider wieder vernebelt sein wie auch die folgenden Tage.

 

Die große PV schickte Energie von 8:45 bis 17:45 (DZ-4: 8:30 – 17:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (13:00) Uhr von 4976 (1540) Watt. Produziert wurden 21,17 (Anteil: 6,49) Kilowattstunden. Bei Zwischenentladungen füllten 12,47 kWh die 21 prozentige Notstromreserve bis 16:15 Uhr auf bis zu 95 Prozent auf; der Vorrat war bis 22:15 Uhr wieder bis auf die Reserve aufgebraucht. Zwischen den Ablesezeiten mussten 29 kWh zugekauft werden – bis jetzt für den Februar 319 kWh Zukauf. Das beste östliche PV-Paneel lieferte 289 zu 297 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,6 und 12,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 530 Minuten. Aus 27,82 Kilowattstunden Strom wurden 100 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,84. Der abends angefeuerte Heizkamin lieferte weitere 5 kWh ins Warmwasser.

 

Juniors großes Aquarium wollte mal wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Im Wintergarten sprang der kleine Getränkekühlschrank mal wieder kurz an, verbrauchte zusammen mit der Wetterstation 64 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:29 Stunden; gesehene Maximalleistung 204,2 Watt; Ertrag 0,467 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 9:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4976 Watt; PV-Gesamtertrag 21,17 kWh. 

Autarkie 45 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 20,06 kWh. 

 

3634. Tag: Wieder nur dunkler Nebel

 (06.02.2026) Wieder nur bedeckt – und nachmittags ein paar Regentropfen (0,4 Millimeter). Modulstart um 9:41 Uhr, die magere Bestleistung um 14:36 Uhr. Der Samstag soll nach Nebel endlich auch mal wieder Sonnenstrahlen erleben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:30) Uhr mit der gleichzeitigen Spitze um 11:45 Uhr. Erzeugt wurden 8,24 (Anteil: 2,94) Kilowattstunden, von denen 2,58 kWh kurz die Akkus etwas nachfüllten. Zugekauft wurden 37 kWh. Das ostbeste PV-Modul lieferte 138 zu 153 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 0,6 und plus 4,0 Grad Celsius siebenmal an für 615 Minuten. Aus 30,80 Kilowattstunden Strom entstanden 106 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,67. Vom wassergeführten Kamin kamen weitere 6 kWh ins Warmwasser.

 

Die Geschirrspülmaschine verbrauchte 1,026 Kilowattstunden, das große Aquarium 0,999 kWh. Der Heizlüfter wärmte kurz das kleine Bad mit 73 Wattstunden; die Wetterstation wollte 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:31 Stunden; gesehene Maximalleistung 11,6 Watt; Ertrag 0,043 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1570 Watt; PV-Gesamtertrag 8,24 kWh. 

Autarkie 15 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 37,11 kWh. 

 

3633. Tag: Das Glantal bleibt im Nebelloch

(05.02.2026) Es nimmt kein Ende - wieder nur dunkelbedeckt! Modulstart um 9:34 Uhr; die Höchstleistung um 14:10 Uhr. Auch am Freitag keine Wetteränderung in Aussicht.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 8:30 bis 17:00 (DZ-4: 8:15 – 16:45) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 14:15 Uhr. Produziert wurden 6,03 (Anteil: 2,08) Kilowattstunden. Davon und aus dem Netz bekamen die Akkus 1,52 kWh, wobei insgesamt bis zum Ablesen 62 kWh zugekauft wurden. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 106 zu 116 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 0,1 und plus 3,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 690 Minuten. Aus 33,85 Kilowattstunden Strom wurden 118 kWh Wärme und 8 kWh Warmwasser – COP: 3,72.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 17,61 Kilowattstunden geladen. Das Aquarium verlangte 0,996 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,195 kWh. Die Wetterstation wollte 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:19 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,7 Watt; Ertrag 0,025 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1625 Watt; PV-Gesamtertrag 6,03 kWh. 

Autarkie 7 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 58,53 kWh. 

 

3632. Tag: Glantal weiter im Nebel gefangen

(04.02.2026) Noch immer dichter Nebel im Glantal, der am Nachmittag etwas heller wurde! Dazu mehrfach etwas Regen (2,4 Millimeter). Dafür aber den beobachteten Modulstart um 9:29 Uhr und eine minimale Höchstleistung von immerhin 4,8 Watt um 13:48 Uhr. Für den Donnerstag ist keine Wetteränderung in Sicht.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 17:30 (DZ-4: 8:30 bis 17:00) Uhr mit der gleichzeitigen Spitze um 12:30 Uhr von 1001 (339) Watt. Erzeugt wurden 6,34 (Anteil: 2,16) Kilowattstunden, von denen 0,512 kWh kurz die Akkus etwas nachfüllten. Zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag wurden 46 kWh zugekauft. Vom besten Ostmodul wurden 108 zu 121 Wattstunden vom besten Westpaneel erzeugt.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 0,8 und plus 2,6 Grad Celsius sechsmal an für 820 Minuten. Aus 39,09 Kilowattstunden Strom entstanden 130 kWh Wärme und 10 kWh Warmwasser – COP: 3,58.

 

Die Geschirrspülmaschine wollte 1,034 Kilowattstunden, das Aquarium 0,978 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad kurz mit 74 Wattstunden, die Wetterstation wollte 32 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,8 Watt; Ertrag 0,028 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1001 Watt; PV-Gesamtertrag 6,34 kWh. 

Autarkie 11 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 48,88 kWh. 

 

3631. Tag: Es geht noch etwas dunkler . . .

(03.02.2026) Es geht noch schlechter! Wieder nur dunkelbedeckt, dazu Schneegriesel, Schneeregen, Schneeflocken – insgesamt 10,4 Millimeter Niederschlag. Ein Modulstart ist nicht auszumachen bei einer Betriebszeit von nur 27 Minuten und einer gesehenen „Höchstleistung“ von 1,8 Watt um 13:46 Uhr. Auch der Mittwoch soll im Glantal dicht vernebelt bleiben, aber trocken.

 

Die große PV lieferte ein wenig Energie von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 11:15 (11:00) Uhr von 471 (111) Watt. Produziert wurden 1,31 (Anteil: 0,36) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Die Notstromreserve wurde mit 0,36 kWh Netzstrom bei 4,0 Kilowattstunden gehalten. Zwischen den Ablesezeiten mussten 48 kWh zugekauft werden. Vom besten östlichen PV-Paneel kamen 35 zu 44 Wattstunden des Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 1,1 und plus 0,7 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 740 Minuten. Aus 35,14 Kilowattstunden Strom wurden 116 kWh Wärme und 10 kWh Warmwasser – COP: 3,58.

 

Das große Aquarium mit seinen 850 Litern Inhalt verlangte 0,996 Kilowattstunde. Die Wetterstation im kühlen Wintergarten – der kleine Getränkekühlschrank war seit Tagen nicht in Betrieb – bekam 30 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 1,8 Watt; Ertrag 0,002 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 471 Watt; PV-Gesamtertrag 1,31 kWh. 

Autarkie 1 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 46,92 kWh. 

 

3630. Tag: 3,81 Akkuzyklen im Januar

(02.02.2026) Das Glantal bleibt im dunkel Dauergrau, bei dem man tagsüber das Licht anschalten muss. Ein Modulstart ist nicht auszumachen. Die minimale Höchstleistung um 13:42 Uhr. Für den Dienstag ist Schnee bzw. Regen vorhergesagt.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 9:00 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:45 (12:15) Uhr von mageren 675 (253) Watt. Erzeugt wurden 2,60 (Anteil: 0,84) Kilowattstunden. Die Akkus wurden mit 0,49 kWh Netzstrom auf dem Stand für die Notstromreserve gehalten. Zugekauft werden mussten zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag 54 kWh. Das beste Ostmodul schickte 49 zu 62 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 0,7 und 2,6 Grad Celsius achtmal an für 695 Minuten. Aus 34,71 Kilowattstunden Strom entstanden 123 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,68. Der Kamin wurde nicht angefeuert.

 

Juniors großes Aquarium verlangte mal wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Die Wetterstation wollte nur 29 Wattstunden.

 

Januar-Bilanz Teil 3: Die drei Akkus im Hauskraftwerk mit einer Brutto-Kapazität von 19,5 (netto ca. 17,5) Kilowattstunden wurden im Januar mit 66,75 Kilowattstunden teils Netzstrom geladen. Entladen wurden 59,51 kWh. Das entspricht runden 3,81 Vollzyklen. Es gab einen Systemverlust von runden 11 Prozent. Die Notstromreserve von 4,0 kWh, gleich 21 Prozent, wurde den ganzen Monat beigehalten.

 

Die beiden Elektroautos wurden wie bereits geschrieben mit 122,79 Kilowattstunden geladen. Davon kamen 12,59 kWh – gleich 10,25 Prozent – von den PV-Anlagen.

 

Balkon-Betriebszeit: 1:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 3,5 Watt; Ertrag 0,006 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 675 Watt; PV-Gesamtertrag 2,60 kWh. 

Autarkie 4 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 44,41 kWh. 

 

3629. Tag: Balkonkraftwerk ist wieder Spitze

(01.02.2026) Wieder nur dauerdunkel, wobei das Dunkel ab Mittag noch dunkler wurde! Nach nächtlichem Regen (1,6 Millimeter) schickte das Balkonkraftwerk ab 10:27 Uhr etwas Energie mit der sehr mageren Bestleistung schon um 10:51 Uhr. Der Montag soll nach Regen auch wieder bedeckt bleiben.

 

Die große PV schickte ein wenig Energie von 9:30 bis 16:45 (DZ-4: 9:15 – 16:00) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 12:15 Uhr von 883 (134) Watt. Produziert wurden 3,46 (Anteil: 1,18) Kilowattstunden. Die drei Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 0,7 kWh auf dem Notstromreservestand von 4,0 kWh gehalten. Bis zum Ablesen am späten Nachmittag wurden 51 kWh zugekauft. Vom besten Ostpaneel kamen 64 zu 75 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 1,2 und 4,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 505 Minuten. Aus 26,74 Kilowattstunden Strom wurden 95 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,81. Der Kamin blieb aus.

 

Die Renault Zoe wurde abends mit 12,23 Kilowattstunden geladen. Das große Aquarium verlangte 0,967 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,943 kWh. Die Wetterstation wollte 31 Wattstunden.

 

Januar-Bilanz Teil 2: Die gemietete DZ-4-PV mit 7,125 Kilowattpeak erzeugte 9,75 Kilowattstunden pro installiertem Kilowattpeak. Die 12 Module der derzeit nicht von Blättern verschatteten Ostseite mit ihren 3,42 kWp kam auf 9,95 kWh/kWp zu 9,57 kWh/kWp aus 3,705 kWp der freien West-PV. Die Optimierer und der SolarEdge-Wechselrichter gönnten sich fast genau 10 kWh an Eigenverbrauch. Auf der Ostseite macht ein Modul Probleme, erzeugt an manchen Tagen gar nichts – das werde ich im Auge behalten und ggf. an DZ-4 melden.

 

Die neuere E3/DC-Anlage mit ihren 12,02 kWp lieferte mit ihren Dachpaneelen und den zusätzlichen sechs an der Fassade sowie den vier Aloe-Glas-Glas auf dem Wintergarten 10,74 kWh/kWp. Spitzenreiter mal wieder das jetzt seit fast 10 Jahren betriebene Balkonkraftwerk mit 15,56 kWh(kWp. Insgesamt kommen die 19,375 kWp auf 9,93 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:30 Stunden; gesehene Maximalleistung 3,2 Watt; Ertrag 0,009 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 883 Watt; PV-Gesamtertrag 3,46 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 49,80 kWh. 

 

3628. Tag: Wenig PV-Ertrag im Januar

(31.01.2026) Es bleibt beim dunkelbedeckten Himmel im und über dem Glantal. Nach etwas Regen (1,2 Millimeter) Start des Balkonkraftwerks um 10:12 Uhr. Die nicht so zu nennende Höchstleistung um 12:18 Uhr. Der Februar wird nicht besser starten.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:00 bis 16:30 Uhr (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 12:30 (12:15) Uhr von 1277 (461) Watt. Erzeugt wurden 5,56 (Anteil: 1,89) Kilowattstunden. 1,24 kWh wanderten teils auch mit Netzstrom in die Akkus. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen 51 kWh. Das ostbeste Modul schickte 96 zu 107 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 0,5 und 5,0 Grad Celsius achtmal an für 560 Minuten. Aus 29,16 Kilowattstunden Strom entstanden 106 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,84. Vom Heizkamin kamen weitere 5 kWh ins Warmwasser.

 

Waschmaschine und Wäschetrockner waren je zweimal im Einsatz mit einem Verbrauch von 2,827 Kilowattstunden. Abends wurde mit dem E-Grill ein Hähnchen zubereitet mit 2,199 kWh. Die Geschirrspülmaschine wollte danach 1,124 kWh. Das große Aquarium verlangte 0,991 kWh. Die Wetterstation kam mit 30 Wattstunden aus. 

Januar-Bilanz Teil 1: Der endende Monat brachte runde 33 Prozent weniger Stromertrag als der Vorjahresmonat – die dauerbedeckt dunklen Tage im Januar 2026 schlagen durch, wobei der Vorjahres-Januar allerdings auch der bis dahin ertragreichste Januar gewesen war.

 

Im Detail: Das Balkonkraftwerk lieferte nur 3,579 Kilowattstunden gegenüber 7,076 kWh im Januar 2025. Von der gemieteten DZ-4-PV kamen 59,65 (101,07) kWh, von der neueren E3/DC-PV 129,09 (176,10) kWh. Die 19,375 Kilowattpeak erzeugten damit gerundete 192,32 (284,20) kWh.

 

Davon wurden 2 (1) Kilowattstunden ins Außennetz abgegeben, umgekehrt 1639 (1844) kWh zugekauft. Unser Gesamtstromverbrauch beläuft sich damit auf 1829,32 (2128,2) kWh. Das ergibt eine Eigenverbrauchsquote von 98,90 Prozent (Achtung: Grafik weicht ab, weil das Hauskraftwerk das Balkonmodul nicht kennt) sowie eine bilanzielle Autarkie von 10,51 (13,35) Prozent. Das Balkonkraftwerk steuerte 0,19 (0,33) Prozent zum Stromverbrauch bei.

 

Die Wärmepumpe bekam 1158,39 (1202,82) Kilowattstunden, was 63,22 (56,51) Prozent des Energieverbrauchs sind. Daraus wurden 3798 (3659) kWh Wärme und 278 (318) kWh Warmwasser – Monats-COP: 3,52 (3,30). Der wassergeführte Kamin steuerte 44 (0) kWh fürs Warmwasser dazu.

 

Während Junior im Januar des Vorjahres noch mehrere Schul-, Lehrgangs- und Prüfungsfahrten im Rahmen seiner Ausbildung machen musste, hatte er in diesem Jahr die Woche über einen dieselnden Firmenwagen. Von daher bekamen die beiden E-Autos zusammen nur 122,79 (468,95) Kilowattstunden, das sind 6,71 (22,03) Prozent des Stromverbrauchs.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 8,1 Watt; Ertrag 0,023 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1277 Watt; PV-Gesamtertrag 5,56 kWh. 

Autarkie 9 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 43,45 kWh.

 

3627. Tag: Heißeres Wasser für die Lady

(30.01.2026) Wieder nur vernebelt und dunkelbedeckt, ab dem späten Nachmittag leichter Regen (0,4 Millimeter). Modulstart um 10:24 Uhr, die gesehene Höchstleistung um 12:33 Uhr. Nach nächtlichem Regen soll auch der Samstag bedeckt bleiben.

 

Die große PV schickte etwas Energie von 8:45 bis 16:45 (DZ-4: 8:30 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 14:30 (14:15) Uhr von 1958 (673) Watt. Produziert wurden 6,21 (Anteil: 2,09) Kilowattstunden, von denen 1,87 kWh die Akkureserve nur kurz etwas nachfüllten. Bis zum Ablesen mussten 61 kWh zugekauft werden. Das beste östliche PV-Paneel brachte 109 zu 117 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Temperaturen zwischen 0,7 und 4,1 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 740 Minuten. Aus 37,48 Kilowattstunden Strom wurden 114 kWh Wärme und 22 kWh Warmwasser – COP: 3,63. Es wurde heute viel mehr Energie fürs Warmwasser verbraucht, weil die bessere Hälfte ein heißes Vollbad nehmen wollte – daher wurde der Warmwasserspeicher vorübergehend von 48 auf 55 Grad Celsius gestellt.

 

Die Renault Zoe wurde nachmittags mit 17,10 Kilowattstunden aufgeladen. Das große Aquarium verlangte 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,166 kWh. Die Wetterstation bekam 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 21,7 Watt; Ertrag 0,035 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1958 Watt; PV-Gesamtertrag 6,21 kWh. 

Autarkie 8 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 61,35 kWh. 

 

3626. Tag: Es bleibt beim dunkel Dauergrau

(29.01.2026) Erneut nur dunkelbedeckt! Start des Balkonkraftwerks um 10:06 Uhr, die nicht so zu nennende Höchstleistung um 14:09 Uhr. Der Freitag soll auch wieder bedeckt bleiben mit Regen zum Abend hin.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 – 16:45 (DZ-4: 8:45 – 16:30) Uhr mit der Spitze um 14:30 (14:30) Uhr von 1702 (638) Watt. Erzeugt wurden 5,18 (Anteil: 1,74) Kilowattstunden, von denen 1,09 kWh die Akkureserve kurz etwas füllten. Zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag wurden 44 kWh zugekauft. Das beste Ostmodul schickte 93 zu 104 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 0,8 und 3,1 Grad Celsius siebenmal an für 680 Minuten. Aus 32,85 Kilowattstunden Strom entstanden 113 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,61.

 

Die Hyundai Kona wurde abends mit 8,89 Kilowattstunden nachgeladen. Das große Aquarium verlangte 0,971 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,802 kWh. Die Wetterstation wollte 30 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,1 Watt; Ertrag 0,022 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1702 Watt; PV-Gesamtertrag 5,18 kWh. 

Autarkie 8 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 47,97 kWh. 

 

3625. Tag: Dritte Wartung der Wärmepumpe

(28.01.2026) Wieder nur dunkelbedeckt und ganztags leichter Regen – bis zum späten Abend 12,8 Millimeter. Modulstart um 9:57 Uhr, die nicht so zu nennende Höchstleistung um 13:11 Uhr. Auch der Donnerstag soll bedeckt und regnerisch bleiben, wobei vormittags auch Schneeflocken dabei sein können.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:15 bis 16:45 (DZ-4: 9:00 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 1788 (658) Watt. Produziert wurden 6,47 (Anteil: 2,20) Kilowattstunden, von denen 2,44 kWh die Notstromreserve nur kurz etwas ergänzten. Zwischen den Ablesezeiten am frühen Abend wurden 34 kWh zugekauft. Das ostbeste PV-Paneel lieferte 110 zu 124 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen 1,6 und 5,1 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 600 Minuten. Aus 31,34 Kilowattstunden Strom wurden 107 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser – COP: 3,83.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 0,881 Kilowattstunden. Die Wetterstation bekam 31 Wattstunden. Da es im Wintergarten nur überschlagen warm ist, springt der kleine Getränkekühlschrank seit Tagen nicht mehr an.

 

Nach jetzt viereinhalb Jahren mit der zweiten Wärmepumpe wurde diese zum dritten Mal gewartet. Alles in Ordnung. Nur einer von zwei Sensoren – zuständig fürs Abtauen – an der Außeneinheit arbeitete nicht richtig, wurde vom SonnenPlan-Mitarbeiter ersetzt. Außerdem hat der Mann versucht, die seit anderthalb Jahren stillgelegte Solarthermie wieder in Gang zu setzen. Die Zirkulationspumpe arbeitet zwar einwandfrei, trotzdem fließt zu wenig Kühlmittel durch die Leitungen. Wir müssen abwarten, bis im Frühjahr die beiden Module wieder von der Sonne aufgeheizt werden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,2 Watt; Ertrag 0,032 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1788 Watt; PV-Gesamtertrag 6,47 kWh. 

Autarkie 11 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 40,03 kWh. 

 

3624. Tag: Frühe Höchstleistung der PV-Module

(27.01.2026) Start des Einzelmoduls um 9:03 Uhr bei einem noch diesig-blauem Himmel, der aber bald für den Rest Tages zwischen hell-bedeckt und bedeckt schwankte, am Nachmittag und Abend etwas Regen (0,4 Millimeter) schickte. Die gesehene Höchstleistung um 11:36 Uhr. Der Mittwoch soll bedeckt und verregnet sein.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:15 – 16:15) Uhr mit der Spitze um 11:45 (11:30) Uhr von 3217 (1190) Watt. Erzeugt wurden 9,26 (Anteil: 3,27) Kilowattstunden, von denen 2,12 kWh die Akkus im Hauskraftwerk nur kurz über die Reserve etwas füllten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 52 kWh. Das beste Ostmodul schickte 175 zu 150 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 2,0 und plus 4,1 Grad Celsius siebenmal an für 700 Minuten. Aus 34,93 Kilowattstunden Strom entstanden 116 kWh Wärme und 10 kWh Warmwasser – COP: 3,60.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 8,66 Kilowattstunden nachgeladen. Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,748 kWh. Die Wetterstation bekam 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 104,1 Watt; Ertrag 0,095 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3217 Watt; PV-Gesamtertrag 9,26 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 49,13 kWh. 

 

3623. Tag: Dunkler Morgen, ab Mittag etwas heller

(26.01.2026) Zum Arbeitsbeginn des Balkonmoduls um 10:41 Uhr war’s dunkelbedeckt. Ab dem Mittag wurde es etwas heller, so zur besten Leistung um 13:10 Uhr. Der Dienstag soll neblig beginnen, sich etwas aufhellen und am dem Nachmittag Regen erleben.

 

Die große PV lieferte Energie von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 9:00 – 16:00) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 13:00 Uhr von 2186 (806) Watt. Produziert wurden 6,34 (Anteil: 2,14) Kilowattstunden, von denen 1,25 kWh die Notstromreserve nur kurz etwas ergänzten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 48 kWh. Das ertragreichste östliche PV-Paneel lieferte 107 zu 120 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 2,7 und plus 5,3 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 725 Minuten. Aus 37,18 Kilowattstunden Strom wurden 118 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser – COP: 3,52. Der Kamin blieb aus.

 

Das große Aquarium verlangte wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Die Waschmaschine bekam 0,321 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,842 kWh. Die Wetterstation wollte 30 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 80,1 Watt; Ertrag 0,039 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2186 Watt; PV-Gesamtertrag 6,34 kWh. 

Autarkie 10 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 45,91 kWh. 

 

3622. Tag: Ein dunkelbedeckter Sonntag

(25.01.2026) Wieder nur dunkelbedeckt. Modulstart vorm Wintergarten um 9:45 Uhr. Die magere „Höchstleistung“ um 14:33 Uhr. Der Montag soll ebenfalls bedeckt bleiben, könnte Schnee oder Regen sehen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:15) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 2085 (805) Watt. Erzeugt wurden 8,99 (Anteil: 3,05) Kilowattstunden, von denen 2,53 kWh die Akkus kurz etwas nachfüllten. Bis zum Ablesen am späten Nachmittag wurden 69 kWh zugekauft. Das ostbeste PV-Modul schickte 145 zu 158 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 6,2 und plus 0,3 Grad Celsius sechsmal an für 815 Minuten. Aus 43,28 Kilowattstunden Strom entstanden 126 kWh Wärme und 17 kWh Warmwasser – COP: 3,30. Vom Heizkamin kamen weitere 3 kWh fürs Warmwasser.

 

Die Geschirrspülmaschine war zweimal im Einsatz mit 0,910 und 0,897 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte 0,959 kWh. Die Wetterstation war mit 31 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 18,5 Watt; Ertrag 0,059 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2085 Watt; PV-Gesamtertrag 8,99 kWh. 

Autarkie 13 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 52,56 kWh. 

 

3621. Tag: 1,8 kWh aus dem Inselspeicher geholt

(24.01.2026) Zum Arbeitsbeginn des Stecker-PV-Geräts um 9:01 Uhr ein hellbedeckter Himmel, der bald blau mit Schleierwolken wurde. Die Bestleistung um 13:19 Uhr. Es wurde die insgesamt 1838. Kilowattstunde ins Hausnetz geliefert. Der Sonntag soll bedeckt bleiben, wobei es Richtung Abend zu Schnee- oder Regenfällen kommen könnte.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:30) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 3985 (1340) Watt. Produziert wurden 15,11 (Anteil: 4,79) Kilowattstunden, von denen 7,34 kWh die Akkureserve kurz auf 55 Prozent füllten. Bis zum Ablesen mussten 42 kWh zugekauft werden. Das beste Ostpaneel lieferte 256 zu 209 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 2,2 und plus 4,8 Grad Celsius lief die Wärmepumpe sechsmal an für 775 Minuten. Aus 39,26 Kilowattstunden Strom wurden 133 kWh Wärme – COP: 3,38. Warmwasser wurde nicht erzeugt, der Kamin blieb aus.

 

Die Renault Zoe musste abends mit 23,96 Kilowattstunden Akku- und Netzstrom nachgeladen werden. Das große Aquarium verlangte 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,185 kWh. Die Wetterstation wollte 31 Wattstunden.

 

Wie am 3611. Tag beschrieben, wurde der Akku von 2,15 Kilowattstunden Kapazität in den vergangenen Tagen von mir nach und nach an einem Agri-PV-Modul geladen. Am frühen Nachmittag war der Akku zu 100 Prozent gefüllt. Daraufhin habe ich das Gerät ins Haus geholt und den Wechselrichter in die Steckdose gesteckt. 1,8 Kilowattstunden flossen ins Haus, versorgten das Haus für gut 30 Minuten, bis der Speicher bei eingestellten 20 Prozent Rest das Entladen einstellte. Wie die Sonne scheint, beginne ich das Spiel von Neuem.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 152,3 Watt; Ertrag 0,410 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3985 Watt; PV-Gesamtertrag 15,11 kWh. 

Autarkie 16 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 60,03 kWh. 

 

3620. Tag: Wieder ein blauer Himmel mit Schleiern

(23.01.2026) Wieder ganztags Schleierwolken am sonst blauen Himmel. Modulstart um 9:13 Uhr, die Höchstleistung um 12:18 Uhr. Der Samstag soll bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 17:15 (DZ-4: 8:45 – 16:45) Uhr mit der Spitze um 12:45 (12:30) Uhr von 3125 (1190) Watt. Erzeugt wurden 12,96 (Anteil: 4,31) Kilowattstunden. In die Akkus des Hauskraftwerks wanderten kurz 2,21 kWh. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen 55 kWh. Das ostbeste PV-Modul schickte 264 zu nur 167 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 2,5 und plus 1,9 Grad Celsius achtmal an für 765 Minuten. Aus 39,30 Kilowattstunden Strom entstanden 130 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,43. In letzteres schickte der wassergeführte Heizkamin weitere 4 kWh.

 

Der Hyundai Kona bekam 18,09 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Das große Aquarium wollte 0,883 kWh. Die Wetterstation verlangte 32 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:35 Stunden; gesehene Maximalleistung 137,9 Watt; Ertrag 0,326 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3125 Watt; PV-Gesamtertrag 12,96 kWh. 

Autarkie 17 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 57,01 kWh. 

 

3619. Tag: Schleierwolken am blauen Himmel

(22.01.2026) Kontrast zu gestern: Ganztags ein Schleierwolken-gezierter blauer Himmel, der in der Mittagszeit nur ganz kurz mal hellbedeckt war. Start des Balkonkraftwerks um 9:24 Uhr. Die gesehene Höchstleistung um 13:34 Uhr. Es wurde die insgesamt 1837. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Auch der Freitag soll mit Schleierwolken starten, sich ab etwa Mittag bewölken.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr von 3600 (1260) Watt. Produziert wurden 15,55 (Anteil: 4,67) Kilowattstunden. 6,07 kWh füllten teils mit Netzstrom und bei Zwischenentladungen die Akkus bis 16:00 Uhr auf bis zu 54 Prozent. Gegen 18:15 Uhr war der Vorrat bis auf die 21prozentige Notstromreserve wieder aufgebraucht. 50 kWh wurden zwischen den Ablesezeiten zugekauft. Das beste östliche PV-Paneel brachte 286 zu 178 Wattstunden vom Westprimus.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 7,7 und plus 2,1 Grad Celsius lief die Wärmepumpe sechsmal an für 875 Minuten. Aus 43,64 Kilowattstunden Strom wurden 138 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,25. Vom wassergeführten Kamin kamen weitere 5 kWh ins Warmwasser.

 

Juniors großes Aquarium verlangte mal wieder exakt 1,0 Kilowattstunden, die Geschirrspülmaschine abends 0,993 kWh. Die Wetterstation wollte 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:48 Stunden; gesehene Maximalleistung 171,9 Watt; Ertrag 0,482 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3600 Watt; PV-Gesamtertrag 15,55 kWh. 

Autarkie 22 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 43,08 kWh. 

 

3618. Tag: Wämepumpe zieht warme Kanalabluft an

(21.01.2026) Wieder nur dunkler Dauernebel im Glantal. Modulstart um 10:17 Uhr, die magere Höchstleistung um 12:32 Uhr. Nach eiskalter Nacht soll der Donnerstag mit Sonne beginnen, sich ab dem Nachmittag bewölken.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:45 (DZ-4: 9:00 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 13:00 (12:45) Uhr von 1413 (511) Watt. Erzeugt wurden 5,40 (Anteil: 1,82) Kilowattstunden. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen 67 kWh, von denen 490 Wattstunden die Notstromreserve auf 4 kWh hielten. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 92 zu 105 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 4,0 und minus 0,5 Grad Celsius sechsmal an für 905 Minuten. Aus 44,32 Kilowattstunden Strom entstanden 136 kWh Wärme und 14 kWh Warmwasser – COP: 3,38. Vom Heizkamin kamen weitere 3 kWh ins Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 13,86 Kilowattstunden etwas nachgeladen. Juniors Aquarium verlangte 0,998 kWh. Die Wetterstation war mit 30 Wattstunden dabei.

 

Bei solchen Minusgraden zeigt die PowerDog-Grafik mal wieder sehr schön, wie die Wärmepumpe die warme Abluft aus der Kanalisation mit anzieht und nutzt. Waren es im geschützten Bereich neben dem Pult-Wärmetauscher minus 1,90 Grad Celsius, war die angesaugte Luft (blaue Linie) immerhin plus 7,87 Grad warm. Also ein Energiegewinn von knapp 10 Grad.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 8,4 Watt; Ertrag 0,025 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1413 Watt; PV-Gesamtertrag 5,40 kWh. 

Autarkie 7 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 66,79 kWh. 

 

3617. Tag: Sonnenrund im Nebel entdeckt

(20.01.2026) Ganztags Nebel im bzw. über dem Glantal. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 10:10 Uhr. Die gesehene beste Leistung um 15:04 Uhr, als das Sonnenrund kurz im Dunst zu erkennen war. Der Mittwoch soll mit Nebel beginnen, könnte am Nachmittag etwas Sonnenschein sehen.

 

Die große PV lieferte Energie von 9:30 bis 16:45 (DZ-4: 9:00 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:15) Uhr von 2108 (722) Watt. Produziert wurden 8,42 (Anteil: 2,79) Kilowattstunden, von denen 3,35 kWh die Akkureserve kurz auf bis zu 35 Prozent füllten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 40 kWh. Das ostbeste PV-Modul lieferte 131 zu 146 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Bei Temperaturen zwischen 0,2 und 2,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe sechsmal an für 745 Minuten. Aus 37,72 Kilowattstunden Strom wurden 129 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,52. Der wassergeführte Kamin war nicht im Einsatz.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 0,969 Kilowattstunden, die Geschirrspülmaschine 0,953 kWh. Die Wetterstation wollte 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 65,0 Watt; Ertrag 0,113 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2108 Watt; PV-Gesamtertrag 8,42 kWh. 

Autarkie 13 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 45,93 kWh. 

 

3616. Tag: Ein weiterer Gruseltag für die PV

(19.01.2026) Ein weiterer Gruseltag mit dichtem Nebel im Glantal. Ein Modulstart ist auch heute nicht auszumachen, ebenso die „Höchstleistung“. Immerhin wurde eine Wattstunde mehr als gestern erzeugt. Auch der Dienstag soll mit dichtem Nebel beginnen, wobei es nachmittags heller werden könnte.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:00 (DZ-4: 9:30 – 15:45) Uhr mit der mageren Spitze um 12:30 (12:15) Uhr von nur 464 (108) Watt. Erzeugt wurden 1,65 (Anteil: 0,486) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Bis zum Ablesen wurden 56 Kilowattstunden zugekauft, von denen 0,36 kWh die Notstromreserve hielten. Das beste Ostpaneel schickte 42 zu 49 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 0,7 und 4,1 Grad Celsius neunmal an für 725 Minuten. Aus 36,55 Kilowattstunden Strom entstanden 119 kWh Wärme und 10 kWh Warmwasser – COP: 3,53. Der Heizkamin blieb aus.

 

Das große Aquarium verlangte 0,972 Kilowattstunden. Die Waschmaschine bekam 0,340 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,723 kWh. Die Wetterstation kam mit 29 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: ??? Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Ertrag 0,002 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 464 Watt; PV-Gesamtertrag 1,65 kWh. 

Autarkie 2 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 48,45 kWh. 

 

3615. Tag: Wieder nur dauerkunkel bedeckt

(18.01.2026) Mal wieder ein absoluter Gruseltag, der nur dunkelbedeckt war. Ein Modulstart war nicht auszumachen, ebenso eine „Höchstleistung“. Der Montag wird wohl genauso werden.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:45 bis 16:15 (DZ-4: 9:15 – 15:30) Uhr mit dem Maximum um 12:15 (12:30) Uhr von nur 382 (60) Watt. Produziert wurden nur 1,48 Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. 360 Wattstunden aus dem Netz hielten die Notstromreserve bei 4 kWh. Bis zum Ablesen am frühen Abend mussten 48 kWh zugekauft werden. Das ostbeste PV-Modul brachte nur 41 zu 46 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 1,3 und plus 5,6 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal an für 705 Minuten. Aus 37,54 Kilowattstunden Strom wurden 114 kWh Wärme und 21 kWh Warmwasser – COP: 3,59. Vom Heizkamin kamen nochmal 5 kWh fürs Warmwasser dazu.

 

Die Waschmaschine war viermal im Einsatz (dreimal 40- und einmal im 60-Grad-Programm) sowie der Wäschetrockner zweimal für zusammen 2,795 Kilowattstunde. Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,079 kWh, das Aquarium 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 181 Wattstunden, während die Wetterstation mit 28 Wattstunden auskam.

 

Balkon-Betriebszeit: 1:28 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Ertrag 0,001 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 382 Watt; PV-Gesamtertrag 1,48 kWh. 

Autarkie 1 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 54,92 kWh. 

 

3614. Tag: Schleierwolken mit Sahara-Stab

(17.01.2026) Nach etwas morgendlichem Nebel ganztags Sahara-Staub-gelblich gefärbte dünne Schleierwolken über dem Glantal. Start des Stecker-PV-Geräts um 9:16 Uhr. Die gesehene Höchstleistung um 12:15 Uhr. Der Sonntag soll bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:30) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 3287 (1140) Watt. Erzeugt wurden 13,95 (Anteil: 4,56) Kilowattstunden, von denen 6,45 kWh die Akkureserve kurz auf bis zu 61 Prozent füllten, die aber um 17:30 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 34 kWh. Das beste Ostpaneel schickte 288 zu 167 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 1,0 und plus 5,8 Grad Celsius siebenmal an für 675 Minuten. Aus 33,79 Kilowattstunden Strom entstanden 113 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,52.

 

Der Hyundai Kona bekam mit 4,77 Kilowattstunden etwas Strom in seine Fahrakkus. Das Aquarium war wieder mit 1,0 kWh dabei. Die Wetterstation wollte nur 31 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 115,1 Watt; Ertrag 0,392 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3287 Watt; PV-Gesamtertrag 13,95 kWh. 

Autarkie 24 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 36,61 kWh. 

 

3613. Tag: Mal wieder zweistelliger kWh-Ertrag

(16.01.2026) Nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter) Modulstart um 9:19 Uhr bei bewölktem Himmel. Ab dem Vormittag dann kurz Schleierwolken, gefolgt von starker Bewölkung mit kräftigen Sonnenstrahlen. So zur Bestleistung um 13:15 Uhr. Später wieder Schleierwolken. Für den Samstag sind sich die Wetterleute uneins, ob es viele oder wenige Wolken gibt bei wieder sinkenden Temperaturen.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:45 bis 17:00 (DZ-4: 8:30 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (11:45 & 13:15) Uhr von 3571 (1280) Watt. Produziert wurden 13,10 (Anteil: 4,29) Kilowattstunden. 7,96 kWh füllten die Notstromreserve bis 15:00 Uhr auf bis zu 67 Prozent, die um 19:15 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 28 kWh. Das ostbeste Modul lieferte 256 zu 176 Wattstunden vom westbesten Paneel.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,8 und 12,8 Grad Celsius lief die Wärmepumpe sechsmal an für 490 Minuten. Aus 26,31 Kilowattstunden Strom wurden 95 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,84.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 0,992 Kilowattstunden, das Aquarium wieder exakt 1,0 kWh. Der Getränkekühlschrank im kühlen Wintergarten und die Wetterstation kamen mit 63 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:10 Stunden; gesehene Maximalleistung 194,3 Watt; Ertrag 0,332 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3571 Watt; PV-Gesamtertrag 13,10 kWh. 

Autarkie 26 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 29,72 kWh. 

 

3612. Tag: Schlechter PV-Start ins neue Jahr

(15.01.2026) Morgens wieder dunkelbedeckt, aber ab Mittag etwas heller und sogar ein paar Sonnenstrahlen. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 9:58 Uhr, die Höchstleistung bei einem Lichtblick um 13:58 Uhr. Es wurde die insgesamt 1836. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Freitag soll erst bedeckt sein, dann aber auflockern.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:45 (DZ-4: 9:00 – 16:30) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 2270 (785) Watt. Erzeugt wurden 7,64 (Anteil: 2,44) Kilowattstunden. Die drei Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 3,48 kWh (teils Netzstrom) von der 21prozentigen Reserve auf bis zu 32 Prozent gefüllt. Zugekauft wurden 26 kWh – jetzt 860 kWh für den Monat. Das beste östliche PV-Paneel schaffte 123 zu 133 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 4,1 und 11,7 Grad Celsius achtmal an für 365 Minuten. Aus 21,00 Kilowattstunden Strom entstanden 80 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 4,00.

 

Das große Aquarium verlangte exakt 1,00 Kilowattstunden. Im Wintergarten lief kurz der kleine Getränkekühlschrank, verbrauchte zusammen mit der Wetterstation 76 Wattstunden.

 

Zur Monatsmitte der Vergleich dieser Januar mit den ersten 15 Tagen in 2025 nur bezogen auf die gemietete DZ-4-PV. Demnach gibt es heuer einen schlechten Start ins neue Jahr. Denn bisher wurden von den 7,125 Kilowattpeak nur 15,16 Kilowattstunden erzeugt. Im Vorjahreszeitraum waren es stolze 44,47 kWh. Das sind runde 66 Prozent weniger!

 

Balkon-Betriebszeit: 5:57 Stunden; gesehene Maximalleistung 99,8 Watt; Ertrag 0,104 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2270 Watt; PV-Gesamtertrag 7,64 kWh. 

Autarkie 18 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 24,92 kWh. 

 

3611. Tag: SunEnergyXT-Stromspeicher getestet

(14.01.2026) Durchgehend dunkelbedeckt! Modulstart um 9:50 Uhr; die magere Bestmarke um 13:33 Uhr. Der Donnerstag soll bedeckt beginnen, könnte ab dem Mittag auflockern.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 9:00 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (11:45) Uhr von 1709 (604) Watt. Produziert wurden 6,21 (Anteil: 2,06) Kilowattstunden. 2,84 kWh teils Netzstrom wanderten zum Erhalt der 4-kWh-Notstromreserve und kurz für den Hausverbrauch in die Akkus. Zwischen den Ablesezeiten wurden 35 kWh zugekauft. Das ertragreichste Ostmodul schickte 110 zu 116 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen plus 0,8 und 10,8 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 490 Minuten. Aus 25,47 Kilowattstunden Strom wurden 85 kWh Wärme und 16 kWh Warmwasser – COP: 3,96.

 

Das große Aquarium verlangte 0,983 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine wollte 0,794 kWh. Die Wetterstation kam mit 48 Wattstunden aus.

 

Da es mit dem Bau von Juniors großem Hasenstall nicht vorangeht und damit die dafür geplante Insel-Stromanlage nicht aufgebaut werden kann, musste ich mich mit dem Ende Oktober bei "www.balkonkraftwerk.de" gekauften SunLit-Stromspeicher (neuer Name: SunEnergyXT) „BK215“ beschäftigen. Der wurde bei einer Kapazität von 2,125 Kilowattstunden zu 30 Prozent geladen angeliefert. Ich wollte den Speicher jetzt mal auf seine Funktion testen, habe das Gerät in den vergangenen Tagen mehrfach provisorisch an eines meiner 455-kWp Agri-PV-Module angeschlossen, bis der Akku heute auf 80 Prozent geladen war.

 

Abends haben wir den 32 Kilogramm schweren Akku ins Haus geholt, den Wechselrichter angeschlossen und diesen in die Steckdose gestöpselt und bis auf 20 Prozent Rest ins Hausnetz einspeisen lassen. Die rechnerisch 1,275 Kilowattstunden versorgten das Haus für etwa 45 Minuten nahezu komplett. Morgen werde ich den Speicher wieder vors Haus stellen, zwecks Kalibrierung nach und nach auf 100 Prozent hochfahren.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 18,7 Watt; Ertrag 0,049 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1709 Watt; PV-Gesamtertrag 6,21 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 31,34 kWh. 

 

3610. Tag: Sonnenscheibe kurz zu erkennen

(13.01.2026) Wieder nur dunkelbedeckt mit einer kurzen Ausnahme. Start des Balkonkraftwerks um 10:19 Uhr. Um 15:02 Uhr ist kurz das grelle Sonnenrund im Hochnebel zu erkennen: die Höchstleistung des Tages. Der Mittwoch soll vormittags regnerisch sein, danach trocken, aber weiterhin bedeckt.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:00 bis 16:45 (DZ-4: 8:45 – 16:15) Uhr mit der Spitze um 15:15 (15:00) Uhr von 2047 (663) Watt. Erzeugt wurden 7,55 (Anteil: 2,46) Kilowattstunden, von denen 2,93 kWh die 21prozentige Akkureserve kurz auf 33 Prozent brachten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 34 kWh. Das beste Ostpaneel lieferte 121 zu 136 Wattstunden vom ertragreichsten westlichen Modul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 3,0 und 11,9 Grad Celsius achtmal an für 475 Minuten. Aus 26,05 Kilowattstunden Strom entstanden 98 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,99. Der wassergeführte Kamin blieb aus.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 0,971 Kilowattstunden. Die Wetterstation und kurz der kleine Getränkekühlschrank im Wintergarten waren mit 71 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 95,9 Watt; Ertrag 0,087 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2047 Watt; PV-Gesamtertrag 7,55 kWh. 

Autarkie 16 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 32,57 kWh. 

 

3609. Tag: Erneut kein Lichtblick am Himmel

(12.01.2026) Wieder nur dunkelbedeckt! Am frühen Morgen ein paar dünne Schneeflocken, später ein paar Regentropfen (0,8 Millimeter). Modulstart heute um 10:32 Uhr, die magere Bestleistung um 12:39 Uhr. Auch der Dienstag soll bedeckt bleiben.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:30 bis 16:15 (DZ-4: 9:00 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (12:30) Uhr von 1901 (673) Watt. Produziert wurden 5,27 (Anteil: 1,81) Kilowattstunden, von denen 1,13 kWh teils mit Netzstrom die Akkus etwas über die Notstromreserve aufluden. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen 54 kWh. Das ostbeste PV-Modul schickte 93 zu 103 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 0,6 und plus 5,8 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 690 Minuten. Aus 35,68 Kilowattstunden Strom wurden 115 kWh Wärme und 14 kWh Warmwasser – COP: 3,61. Der Heizkamin wurde nicht angefeuert.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 1.088 Kilowattstunden, die Geschirrspülmaschine 1.070 kWh, das Aquarium 0,964 kWh. Die Waschmaschine bekam 0,314 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,908 kWh. Die Wetterstation wollte 55 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:33 Stunden; gesehene Maximalleistung 12,2 Watt; Ertrag 0,024 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1901 Watt; PV-Gesamtertrag 5,27 kWh. 

Autarkie 8 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 48,98 kWh. 

 

3608. Tag: Wieder nur dauerdunkel

(11.01.2026) Wieder nur ganztags dunkelbedeckt! Start des Stecker-PV-Geräts um 10:36 Uhr; die nicht so zu nennende Höchstleistung schon um 11:41 Uhr. Der Montag soll nach frühen Schneeflocken am Morgen Regen sehen, der für Glatteis sorgen könnte, und bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:00 (DZ-4: 9:00 – 15:15) Uhr mit der Spitze um 11:45 (11:30) Uhr von 1241 (444) Watt. Erzeugt wurden 4,13 (Anteil: 1,36) Kilowattstunden, von denen 0,73 kWh kurz die Akkureserve etwas füllten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 50 kWh. Das beste Ostpaneel lieferte 74 zu 83 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen morgens minus 6,5, nachmittags minus 2,1 und abends minus 0,3 Grad Celsius sechsmal an für 905 Minuten. Aus 45,06 Kilowattstunden Strom entstanden 140 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,26. Der Heizkamin schickte weitere 3 kWh ins Warmwasser.

 

Juniors großes Aquarium verlangte exakt 1,0 Kilowattstunden. Die Wetterstation bekam 53 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:13 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,4 Watt; Ertrag 0,018 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1241 Watt; PV-Gesamtertrag 4,13 kWh. 

Autarkie 6 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 55,06 kWh. 

 

3607. Tag: Nach 29 Tagen 1 kWh verkauft

(10.01.2026) Erneut nur dunkelbedeckt, dazu nachmittags zeitweise wenige Schneeflöckchen. Modulstart nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter) um 9:42 Uhr, die magere Bestleistung um 12:49 Uhr. Nach kalter Nacht soll der Sonntag bedeckt bleiben.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:15 bis 15:30 (DZ-4: 9:00 – 15:00) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 12:45 Uhr von 1817 (698) Watt. Produziert wurden 3,55 (Anteil: 1,20) Kilowattstunden, von denen 0,95 kWh kurz die Akkus von der 4-kWh-Notstromreserve etwas weiter füllten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 50 kWh; aufsummiert wurde nach 29 Tagen mal wieder 1 kWh ins Außennetz abgegeben. Das ostbeste PV-Modul schickte 66 zu 72 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen zwischen morgen plus 0,7, mittags 1,4, abends 0,1 und später am Abend minus 2,3 Grad Celsius lief die Wärmepumpe sechsmal an für 770 Minuten. Aus 38,81 Kilowattstunden Strom wurden 123 kWh Wärme und 15 kWh Warmwasser – COP: 3,55. Vom Heizkamin kamen weitere 4 kWh ins Warmwasser.

 

Waschmaschine und Wäschetrockner waren je zweimal im Einsatz, verbrauchten 2.061 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine verlangte 0,964 kWh, das Aquarium 0,908 kWh. Die Wetterstation wollte 52 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:54 Stunden; gesehene Maximalleistung 17,6 Watt; Ertrag 0,019 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1817 Watt; PV-Gesamtertrag 3,55 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 56,06 kWh. 

 

3606. Tag: Viel Regen wäscht den Schnee weg

(09.01.2026) Wieder nur dunkelbedeckt, dafür aber ganztags Regen (22,4 Millimeter), der den Schnee von den PV-Modulen wusch. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 10:24 Uhr, die magere Höchstleistung um 12:24 Uhr. Der Samstag soll mit Schneefall beginnen und bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:30 bis 16:30 (DZ-4: 9:15 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 12:15 (12:15) Uhr von 1607 (582) Watt. Erzeugt wurden 3,98 (Anteil: 1,35) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zwischen den Ablesezeiten wurden 44 kWh zugekauft. Das ertragreichste östliche PV-Paneel schickte 73 zu 81 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 1,5 und 5,5 Grad Celsius neunmal an für 625 Minuten. Aus 33,27 Kilowattstunden Strom entstanden 122 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,81. Der Heizkamin blieb aus.

 

Juniors Aquarium wollte 0,980 Kilowattstunden. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 190 Wattstunden. Die Wetterstation bekam 53 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,4 Watt; Ertrag 0,019 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1607 Watt; PV-Gesamtertrag 3,98 kWh. 

Autarkie 7 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 42,76 kWh. 

 

3605. Tag: Nur 600 Wattstunden geerntet

(08.01.2026) Mal wieder ganztags nur dunkelbedeckt! Modulstart um 9:45 Uhr, die magere Höchstleistung um 12:12 Uhr. Ab dem frühen Abend machte sich Sturmtief „Elli“ mit Wind und wärmeren Temperaturen bemerkbar, regnete es etwas (0,8 Millimeter). Am Freitag soll es erst regnen, später bei sinkenden Graden wieder schneien.

 

Der Schnee lag nach wie vor auf den Modulen. Arbeitszeit der E3/DC-PV von 11:15 bis 15:45 Uhr mit der Spitze um 14:15 Uhr von nur 195 Watt. Erzeugt wurden nur 600 Wattstunden! Die DZ-4 zeigt nur drei kurze Ausschläge, erzeugte 18 Wattstunden; 11 Watt davon auf dem Ostdach und 13 Watt auf der Westseite. Die Akkureserve wurde mit 350 Wattstunden aus dem Netz bei 21 Prozent gehalten. Zugekauft wurden 55 Kilowattstunden – jetzt schon 560 kWh für den Monat.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 2,6 und plus 2,3 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 750 Minuten. Aus 37,47 Kilowattstunden Strom wurden 126 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,49. Der Heizkamin war nicht in Betrieb.

 

Das große Aquarium verlangte 0,971 Kilowattstunden, abends die Geschirrspülmaschine 0,805 kWh. Die Wetterstation war wieder mit 54 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:03 Stunden; gesehene Maximalleistung 5,8 Watt; Ertrag 0,028 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 4:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 195 Watt; PV-Gesamtertrag 0,600 kWh. 

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 52,44 kWh. 

 

3604. Tag: Mal wieder ein paar Sonnenstrahlen

(07.01.2026) Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks bei bedecktem Himmel um 9:40 Uhr. Über Mittags war’s zeitweise bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen – so zur Bestmarke um12:43 Uhr. Danach wurde es wieder bedeckt. Für Donnerstag wird ein ganztags bedeckter Himmel angekündigt, wobei ab dem Nachmittag Sturmtief „Elli“ erst Schnee und dann Regen bringen soll bei kräftigem Wind.

 

Die Module der beiden PV-Anlagen auf dem Dach sind nach wie vor mit Schnee bedeckt. Die große PV schickte dank der Fassaden-PV etwas Energie von 10:15 bis 15:15 (DZ-4 trotz Schnee: 11:45 – 13:45) Uhr mit dem Maximum um 12:15 (13:15) Uhr von 358 (???) Watt. Produziert wurden 2,22 (Anteil: 0,065) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Wegen des herannahenden Sturms habe ich die Notstromreserve mit 1,83 kWh Netzstrom von 16 auf 21 Prozent aufgestockt – das sind jetzt 4 kWh Reserve.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 3,7 und minus 1,0 Grad Celsius achtmal an für 865 Minuten. Aus 43,88 Kilowattstunden Strom entstanden 134 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,32. Vom Heizkamin kamen 2 kWh Warmwasser hinzu.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte exakt 1,00 Kilowattstunden, das große Aquarium 0,980 kWh. Die Wetterstation kam wieder mit 54 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 189,7 Watt; Ertrag 0,229 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 5:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 358Watt; PV-Gesamtertrag 2,22 kWh. 

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 57,27 kWh. 

 

3603. Tag: Schnee - nur 520 Wattstunden

(06.01.2026) Ganztags dunkelbedeckt! Modulstart gegen 9:45 Uhr, die Höchstleistung des Einzelmoduls um 11:47 Uhr; kurz zuvor fielen ein paar Schneeflocken. Der Mittwoch soll stark bewölkt beginnen – ab dem Nachmittag droht stärkerer Schneefall.

 

Die E3/DC-PV mit den nach wie vor Schnee-bedeckten Modulen schickte ein wenig Energie von 11:45 bis 14:15 Uhr mit dem Maximum um 11:45 Uhr von nur 72 Watt. Von der DZ-4 gibt es wegen des Schnees keine Zeiten und kein Modulvergleich; es kamen nur 2 Wattstunden! Erzeugt wurden nur 520 Wattstunden. Zugekauft wurden 65 Kilowattstunden. Die Akkus wurden mit 330 Wattstunden Netzstrom auf der 16prozentigen Reserve gehalten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 5,1 und minus 0,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe sechsmal an für 720 Minuten. Aus 45,09 Kilowattstunden Strom wurden 144 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,28. Der Kamin lieferte 3 kWh Warmwasser dazu.

 

Die Geschirrspülmaschine verbrauchte 0,947 Kilowattstunden, das große Aquarium 0,992 kWh. Die Wetterstation wollte 54 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:43 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,2 Watt; Ertrag 0,045 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 3:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 72 Watt; PV-Gesamtertrag 0,520 kWh. 

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 60,90 kWh. 

 

3602. Tag: Schnee-bedeckte Module fallen aus

(05.01.2026) Nach eiskalter Nacht Start des Stecker-PV-Geräts um 9:53 Uhr bei bedecktem Himmel. Der blieb den ganzen Tag so. Die gesehene Höchstleistung am vom Schnee-befreiten Modul um 12:22 Uhr. Am Dreikönigstag könnte es nach Schneefall kurze Sonnenmomente aus sonst bedecktem Himmel geben.

 

Die große PV wie auch die ältere, kleinere sind nach wie vor vom Weiß bedeckt. Die E3/DC-Fassadenmodule brachten etwas Energie von 10:45 bis 16:00 Uhr mit der Spitze um 12:45 von 161 Watt. Erzeugt wurden 1,01 Kilowattstunden. Anteil DZ-4: 32 Wattstunden. Zugekauft wurden rekordverdächtige 147 kWh – bedingt durch die Wärmepumpe und das Laden der E-Autos nach dem gestrigen Ablesen. Kein Dachseitenvergleich möglich.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 9,3 und minus 2,1 Grad Celsius fünfmal an für 1095 Minuten. Aus 52,31 Kilowattstunden Strom entstanden 161 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,17. Der Heizkamin schickte weitere 5 kWh ins Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 8,0 Kilowattstunden nachgeladen. Das große Aquarium gönnte sich mal wieder exakt 1,0 kWh. Die Wetterstation wollte 56 Wattstunden.

 

Jahres-Bilanz 2025 Teil 3: Die drei Akkus mit netto ca. 17,5 Kilowattstunden Kapazität im E3/DC-Hauskraft wurden mit 3518,06 kWh Sonnenenergie geladen und von 3406,87 kWh entladen. Das sind knapp 195 Vollzyklen und knapp vier Prozent Ladeverlust. Den Sonnenstrom-Anteil für die E-Autos kann ich leider nicht einsehen.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:47 Stunden; gesehene Maximalleistung 28,7 Watt; Ertrag 0,068 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 5:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 161 Watt; PV-Gesamtertrag 1,01 kWh. 

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 22,87 kWh. 

 

3601. Tag: Ost- und West-PV gleichauf

(04.01.2026) Unerwartet ein guter Tag fürs Balkonkraftwerk, das um 9:22 Uhr bei leicht bewölktem Himmel seine Arbeit aufnahm. Ab der Mittagszeit war es stärker bewölkt mit Platz für sehr kräftige Sonnenstrahlen – so um 13:22 Uhr zur sehr guten Höchstleistung! Es wurde die insgesamt 1835. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Bei den kurzen Plusgraden entstanden an der Wetterstation 0,4 Millimeter Schmelzwasser. Der Montag soll bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC- wie auch die DZ-4-PV-Module sind weiterhin vom Schnee bedeckt, trotzdem kam minimal etwas Energie, wobei die sechs schneefreien Fassadenmodule das Gros übernahmen. Start der E3/DC um 10:30 bis Ende um 16:00 (DZ-4: 10:45 – 14:45) Uhr mit der Spitze um 14:30 (14:00) Uhr von 867 (30) Watt. Produziert wurden 3,08 (Anteil: 0,030) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Die Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 0,45 kWh Netzstrom auf der Reserve gehalten, insgesamt zwischen den Ablesezeiten 74 kWh zugekauft. Das schneebedeckte, beste DZ-4-Paneel auf dem Ostdach schickte 17 zu 7 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 4,1 und plus 1,3 Grad Celsius lief die Wärmepumpe fünfmal an für 960 Minuten. Aus 47,65 Kilowattstunden Strom wurden 142 kWh Wärme und 14 kWh Warmwasser – COP: 3,27. Vom Heizkamin kamen weitere 2 kWh fürs Warmwasser.

 

Die Geschirrspülmaschine war mit 0,995 und 0,957 Kilowattstunden zweimal im Einsatz. Juniors Aquarium verlangte 0,963 kWh. Die Wetterstation wollte 54 Wattstunden.

 

Jahres-Bilanz 2025 Teil 2: Die 3,42 Kilowattpeak der von Berg und Bäumen verschatteten östlichen DZ-4-PV erzeugten 2405,30 Kilowattstunden, mithin 703,30 kWh/kWp. Die 3,705 kWp der schattenfreien Westseite kamen auf 2610,67 kWh bei dann 704,63 kWh/kWp. Zusammen brachten die 25 285er WP-Module 703,99 kWh/kWp.

 

Die E3/DC-PV mit ihren Dach-, Fassaden- und den Aleo-Glas-Glas auf dem Wintergartendach kommt auf 764,94 kWh/kWh. Spitzenreiter mal wieder das jetzt fast 10 Jahre alte Balkonkraftwerk, das übers Jahr mit seinen 230 Wattpeak den tollen Wert von 816,64 kWh/kWp. Die gesamte Photovoltaik von 19,375 kWh kommt auf 733,44 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:37 Stunden; gesehene Maximalleistung 215,0 Watt; Ertrag 0,392 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 5:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 867 Watt; PV-Gesamtertrag 3,08 kWh. 

Autarkie 2 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 60,81 kWh. 

 

3600. Tag: Aufs Jahr 15 Prozent Mehr als 2024

(03.01.2026) Der gestrige Schneefall lastet auch heute auf den Modulen. Das vorm Wintergarten konnte ich allerdings etwas davon befreien. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 10:03 Uhr bei bedecktem Himmel. Zwei Stunden später gab es nochmal weiße Flocken. Ein Sonnenstrahl um 13:50 Uhr sorgte für die in diesem Fall sehr gute Höchstleistung. Danach war es wieder bedeckt und zum Sonnenuntergang leicht bewölkt. Am Sonntag soll es Sonne und Wolken geben.

 

Die große PV arbeitete von 10:15 bis 15:30 Uhr – die DZ-4 war dagegen ein Totalausfall mit nur 15 Wattstunden – mit der mageren Spitze um 14:00 Uhr von 322 Watt. Erzeugt wurden nur 490 Wattstunden! Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 60 Kilowattstunden. Ein Seitenvergleich der DZ-4-Anlage ist mangels Produktion nicht möglich.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen morgens minus 4,1 und nachmittags minus 0,7 Grad Celsius sechsmal an für 985 Minuten. Aus 44,81 Kilowattstunden Strom entstanden 143 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,34.

 

Die Renault Zoe bekam abends 19,46 Kilowattstunden. Das Aquarium verlangte 0,962 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,927 kWh. Die Waschmaschine wollte 0,279 kWh, der Wäschetrockner 0,903 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,152 kWh. Die Wetterstation war mit 53 Wattstunden dabei.

 

Jahres-Bilanz 2025 Teil 1: Das Balkonkraftwerk erzeugte im vergangenen Jahr 187,137 Kilowattstunden gegenüber nur 161,651 kWh in 2024. Das sind 15 Prozent Mehrertrag. Das Einzelmodul und die beiden anderen PV-Anlagen kamen heuer zusammen auf 14.210,5 kWh gegen 12.258,7 im Jahr davor – das sind rund 16 Prozent mehr.

 

Davon wurden in 2025 9911,8 (2024: 9550,9) Kilowattstunden selbst verbraucht und 4238 (2762) kWh zugekauft. Das ergibt einen Gesamtstromverbrauch von 17.981,8 (17.541,9) kWh. Das sind eine Eigenverbrauchsquote von 69,74 (77,91) Prozent und eine bilanzielle Autarkie von 55,12 (54,44) Prozent. (Achtung: Grafik weicht ab, weil das Hauskraftwerk das Balkonkraftwerk nicht kennt). Das einzelne PV-Modul für sich steuerte 1,04 (0,92) Prozent zum Stromverbrauch dazu.

 

Nach dem Absenken der Vorlauftemperatur und des Warmwassers von 42 auf nur noch 38 Grad verbrauchte die Wärmepumpe wesentlich weniger mit nur 2576,9 (Vorjahr 6642,7) Kilowattstunden. Daraus wurden 8806 (17.912) kWh Wärme und 1075 (3914) kWh Warmwasser – JAZ 3,83 (3,28). Das sind 14,33 (37,80) Prozent des Stromverbrauchs, wobei die Heizung im Sommer auch zum Kühlen des Gebäudes ein Einsatz war. Vom wassergeführten Kamin kamen im vergangenen Jahr 39 kWh ins Warmwasser, wobei der Kamin in 2024 nicht in Betrieb war.

 

Die beiden Elektroautos wurden mit 4005,23 (2024: 4338,57) Kilowattstunden „gefüttert“. Das sind 22,27 (24,73) Prozent des Stromverbrauchs. Der Kona war 11.256 und die Zoe 8418 Kilometer unterwegs. Ein Durchschnittverbrauch ergibt sich nicht, weil die Zoe regelmäßig auch an Ladestationen betankt wurde – der Hyundai wurde dagegen ausschließlich daheim geladen.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 131,5 Watt; Ertrag 0,063 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 5:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 322 Watt; PV-Gesamtertrag 0,490 kWh. 

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 78,28 kWh. 

 

3599. Tag: Schnee und Wolfsmond

(02.01.2026) Nach etwas nächtlichem Regen (0,4 Millimeter) Start des Balkonkraftwerks um 9:57 Uhr bei bewölktem Himmel. Anderthalb Stunden später war’s dann bedeckt, fielen zu Mittag einige Schneeflocken. Kurz danach wurde es kurz etwas heller zur Höchstleistung um 12:19 Uhr. Ab 13 Uhr setzte anhaltender Schneefall ein, der sich bis zum Abend auf runde 5 Zentimeter summierte. Nach Sonnenuntergang verschwanden die Wolken, war der sogenannte Wolfsmond in voller Pracht zu sehen. Für den Samstag rechnen die Meteorologen mit einem weitgehend bedecktem Himmel, aus dem es auch wieder schneien kann.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 14:15 (DZ-4: 8:45 – 13:45) Uhr – die Stromerzeugung endete durch den Schnee auf den Modulen früh – mit der Spitze um 12:30 (12:15) Uhr von 2038 (729) Watt. Erzeugt wurden 3,80 (Anteil: 1,28) Kilowattstunden, von denen 1,63 kWh die Akkus nur kurz etwas füllten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 49 kWh. Die besten Module auf Ost und West schickten jeweils 67 Wattstunden.

 

Bei Temperaturen zwischen morgens plus 2,7, mittags plus 2,8 und abends minus 1,0 Grad lief die Wärmepumpe siebenmal an für 765 Minuten. Aus 41,03 Kilowattstunden Strom wurden 138 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,48.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 883 Wattstunden. Die Wetterstation bekam 55 Wattstunden.

 

Dezember-Bilanz Teil 3: Die drei Akkus im Hauskraftwerk mit brutto 19,5 und netto ca. 17,5 kWh wurden im Dezember mit 73,21 Kilowattstunden Sonnenstrom geladen und von 66,74 kWh entladen – das entspricht 3,8 Vollzyklen. Der Ladeverlust beträgt etwa 9 Prozent.

 

Die beiden Elektroautos wurden im Dezember 15mal geladen, wobei Junior die Zoe immer erst abends ans Netz hängen kann. Daher sind von den 279,08 Kilowattstunden für die beiden Fahrzeuge nur 10,32 kWh Sonnenstrom, gleich magere 3,69 Prozent.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:39 Stunden; gesehene Maximalleistung 28,3 Watt; Ertrag 0,028 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 5:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2038 Watt; PV-Gesamtertrag 3,80 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 95 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 50,63 kWh. 

 

3598. Tag: Sonnenverwöhnt trotz Duneltagen

(01.01.2025) Ganz schlecht beginnt das neue Jahr für meine PV-Anlagen. Für das Balkonkraftwerk kann ich keinen Start nennen; die gesehene, magere Höchstleistung am Neujahrstag um 12:11 Uhr. Der Freitag soll nicht viel besser werden.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 9:00 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 1208 (423) Watt. Produziert wurden 3,06 (Anteil: 0,950) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch; der Stromspeicher blieb unverändert bei 16 Prozent Reserve. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten am Nachmittag 53 kWh. Das ostbeste PV-Paneel brachte 61 zu 67 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 1,8 und plus 2,2 Grad Celsius siebenmal an für 715 Minuten. Aus 36,65 Kilowattstunden Strom entstanden 126 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,54. Der Kamin wurde nicht angefeuert.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,066 Kilowattstunden, das große Aquarium 0,978 kWh. Die Wetterstation wollte 60 Wattstunden.

 

Dezember-Bilanz Teil 2: Die 12 östlichen 285er PV-Module der gemieteten DZ-4-PV-Anlage lieferten im Dezember 35,99 Kilowattstunden (wobei ein Paneel anscheinend defekt ist und an etlichen Tagen gar nichts erzeugte), was dann 10,5 Kilowattstunden/Kilowattpeak sind. Die 13 Module der Westseite kamen auf 31,11 kWh, gleich 8,4 kWh/kWp. Insgesamt lieferten die 25 Paneele 67,1 kWh, mithin 9,4 kWh/kWp. Allerdings verlangten die Optimierer und der SolarEdge-Wechselrichter davon 11,4 kWh.

 

Die neuere E3/DC-Photovoltaik mit ihren Ost-West-Modulen auf dem Dach, sechs Paneelen an der südlichen Hauswand und den vier Aloe-Glas-Glas-Modulen auf dem Wintergarten mit ihren 12,02 kWp kommt auf 11,4 kWh/kWp. Das Balkonkraftwerk hat mal wieder die Nase weit vor, macht mit seinen 230 Wattpeak stolze 21,9 kWh/kWp. Insgesamt kommen die drei Anlagen mit ihren 19,375 kWp auf nur 10,2 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 13,4 Watt; Ertrag 0,018 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1208 Watt; PV-Gesamtertrag 3,06 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 47,01 kWh. 

 

3597. Tag: Sonnenverwöhnt trotz Duneltagen

(31.12.2025) Nach wieder eiskalter Nacht Start des Balkonkraftwerks bei bedecktem Himmel um 9:43 Uhr. Das Gewölk lockerte zum Mittag hin vorübergehend auf zur leichten Bewölkung mit der Höchstleistung um 11:45 Uhr. Eine gute Stunde später und für den Rest des Tages dann wieder bedeckt. Das neue Jahr soll bedeckt oder stark bewölkt beginnen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 12:30 (12:15) Uhr von 2251 (949) Watt. Erzeugt wurden 7,13 (Anteil: 2,34) Kilowattstunden, von denen 1,17 kWh die Akkus nicht großartig füllen konnten. Zugekauft wurden zwischen den nachmittäglichen Ablesezeiten 72 kWh. Das ertragreichste östliche PV-Paneel schickte 152 zu 102 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 8,6 und plus 2,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe fünfmal an für 955 Minuten. Aus 46,51 Kilowattstunden Strom wurden 134 kWh Wärme und 15 kWh Warmwasser – COP: 3,20. Vom Heizkamin kamen weitere 5 kWh ins Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 16,42 Kilowattstunden nachgeladen. Die Geschirrspülmaschine verlangte abends 1,182 kWh, das Aquarium 0,959 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,198 kWh. Die Wetterstation bekam 56 Wattstunden. Zu unserer Silvesterfeier mit Freunden waren dann abends noch zwei Raclettegrills längere Zeit im Einsatz wobei der Verbrauch nicht gemessen wurde.

 

Dezember-Bilanz Teil 1: Der letzte Monat des Jahres 2025 war wesentlich Sonnen-verwöhnter als der Dezember 2024! Heuer erzeugte das Balkonkraftwerk 5,049 Kilowattstunden gegenüber nur 2,847 kWh im Vorjahresmonat. Die gemietete DZ-4-PV brachte in diesem Dezember 55,71 (2024: 50,5) kWh, die neuere E3/DC-PV 137,16 (94,39) kWh. Damit standen uns trotz der vielen dunklen Tage insgesamt gerundete 197,9 (147,7) kWh zur Verfügung.

 

Davon wurde wie im Vorjahresmonat 1 kWh ins Außennetz abgegeben, aber 1467 (1843) kWh zugekauft. Unser Gesamtstromverbrauch fürs Haus, die Wärmepumpe und zwei E-Autos liegt damit bei 1663,9 (1989,7) kWh.

 

Das ergibt wie schon im Vorjahr eine Eigenverbrauchsquote von quasi 100 Prozent. Unsere bilanzielle Autarkie beträgt 11,89 (7,42) Prozent. (Achtung: die Grafik weicht ab, weil das Hauskraftwerk das Balkonmodul nicht kennt) Das Balkonkraftwerk steuerte 0,30 (0,14) zum Gesamtverbrauch bei.

 

Junior und wir waren im Dezember weniger mit den Elektroautos unterwegs als im Vorjahr. Die Zoe und der Kona bekamen 279,08 (425,25) Kilowattstunden in ihre Fahrakkus. Das sind 16,77 (21,68) Prozent des Gesamtstromverbrauchs.

 

Die Wärmepumpe verlangte 940,82 (1109,65) Kilowattstunden, gleich 56,54 (56,52) Prozent des Stromverbrauchs. Daraus entstanden 3196 (3137) kWh Wärme und 241 (288) kWh Warmwasser – Monats-COP: 3,65 (3,08). Vom wassergeführten Kamin kamen weitere 27 (3) kWh ins Warmwasser.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 140,3 Watt; Ertrag 0,188 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2251 Watt; PV-Gesamtertrag 7,13 kWh. 

Autarkie 8 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 72,44 kWh. 

 

 

3596. Tag: Himmel bedeckt sich wieder

3595. Tag: Himmel zieht sich zu

(29.12.2025) Bei eisigen Minusgraden Modulstart um 10:26 Uhr bei einem strahlend blauem Himmel. Die Höchstleistung um 13:03 Uhr. Eine Stunde später bewölkte sich der Himmel, um eine weitere Stunde später vollends bedeckt zu werden. Es wurde die insgesamt 1834. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll neben blauem Himmel auch Wolken sehen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:00 (DZ-4: 9:15 – 15:30) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 3611 (959) Watt. Erzeugt wurden 11,26 (Anteil: 2,54) Kilowattstunden. 5,18 kWh füllten die Reserve bis 14:15 Uhr auf bis zu 54 Prozent auf, die um 17:45 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft wurden 51 kWh. Das beste Ostmodul schickte 193 zu 84 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 10,0 und plus 1,8 Grad Celsius lief die Wärmepumpe fünfmal an für 945 Minuten. Aus 46,82 Kilowattstunden Strom wurden 143 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,18. Vom wassergeführten Heizkamin kamen weitere 3 kWh ins Warmwasser.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 0,956 Kilowattstunden. Die Wetterstation verlangte 53 Wattstunden. 

 

Balkon-Betriebszeit: 4:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 162,3 Watt; Ertrag 0,520 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3611 Watt; PV-Gesamtertrag 1,26 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 50,74 kWh. 

 

3594. Tag: blauer Himmel mit wenigen Wolken

(28.12.2025) Und wieder ein ganztags blauer Himmel, der nur kurz leicht bewölkt war. Das Balkonkraftwerk begann seine Arbeit um 10:12 Uhr, brachte die beste Leistung um 12:32 Uhr. Der Montag soll nach eiskalter Nacht mit einem blauen Himmel starten, wird sich ab Mittag vermutlich bedeckten.

 

Die große PV lieferte Energie von 9:00 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (13:00) Uhr von 3462 (957) Watt. Produziert wurden 13,09 (Anteil: 3,12) Kilowattstunden. 7,52 kWh füllten die 16prozentige Notstromreserve bis 15:00 Uhr auf bis zu 58 Prozent, die aber um 18:15 Uhr aufgebraucht waren. Zugekauft werden mussten 42 kWh. SolarEdge hat leider keine Modulwerte angezeigt, sodass es keinen Dachseitenvergleich gibt.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 4,8 und plus 5,1 Grad Celsius sechsmal an für 815 Minuten. Aus 41,28 Kilowattstunden Strom wurden 137 kWh Wärme – COP: 3,32. Fürs Warmwasser sorgte der Heizkamin mit 4 kWh.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,083 Kilowattstunden. Das große Aquarium wollte 0,984 kWh. Die Wetterstation bekam 55 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:20 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,7 Watt; Ertrag 0,587 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3462 Watt; PV-Gesamtertrag 13,09 kWh. 

Autarkie 18 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 42,99 kWh. 

 

3593. Tag: Ganztags ein blauer Himmel

(27.12.2025) Endlich mal wieder ein ganztags blauer Himmel, den nur wenige dünne Schleierwolken zierten. Arbeitsbeginn des Stecker-PV-Geräts um 9:40 Uhr. Die gesehene Höchstleistung um Punkt 13:00 Uhr. Es wurde die insgesamt 1833. Kilowattstunde ins Hausnetz gebracht. Auch der Sonntag soll einen blauen Himmel erleben dürfen.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 bis 16:30 (DZ-4: 8:45 – 16:15) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 3595 (1080) Watt. Erzeugt wurden 13,1 (Anteil: 3,30) Kilowattstunden, von denen 2,7 kWh die Akkus im Hauskraftwerk nur kurz etwas füllten. Zwischen den Ablesezeiten mussten 57 kWh zugekauft werden. Das beste Ostmodul schickte 228 zu nur 116 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 7,2 und plus 6,0 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 850 Minuten. Aus 42,49 Kilowattstunden Strom entstanden 133 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,27. Der Heizkamin brachte weitere 3 kWh ins Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona bekam 10,01 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Das große Aquarium wollte 0,965 kWh. Die Wetterstation begnügte sich mit 55 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 160,3 Watt; Ertrag 0,543 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3595 Watt; PV-Gesamtertrag 13,10 kWh. 

Autarkie 17 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 50,04 kWh. 

 

3592. Tag: Ganztags ein blauer Himmel

3592. Tag: (26.12.2025) Endlich mal wieder ein ganztags blauer Himmel, der morgens noch von Zirren geschmückt war. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 9:21 Uhr, die gesehene Bestleistung um 13:34 Uhr. Auch der Samstag soll nochmal einen weitgehend blauen Himmel sehen.

 

Die große PV lieferte Energie von 9:15 bis 16:15 (DZ-4: 8:45 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:15) Uhr von 3214 (928) Watt. Produziert wurden 12,82 (Anteil: 3,00) Kilowattstunden, von denen 2,06 kWh die Akkureserve um 10 auf kurz 26 Prozent füllten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 59 kWh. Das beste östliche PV-Paneel schickte 215 zu 108 Wattstunden vom westbesten Modul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 4,7 und plus 3,1 Grad Celsius sechsmal an für 900 Minuten. Aus 44,49 Kilowattstunden Strom wurden 138 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,37. Der Heizkamin schickte weitere 3 kWh ins Warmwasser.

 

Die Renault Zoe wurde mit 16,80 Kilowattstunden nachgeladen. Waschmaschine und Wäschetrockner waren jeweils zweimal im Einsatz für zusammen 1,815 kWh. Das Aquarium verlangte 0,968 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,885 kWh. Die Wetterstation wollte 74 Wattstunden.

 

Bei der Kälte habe ich mal wieder die laufende Wärmepumpe und die auch aus der Kanalisation angesaugten Luft beobachtet. Als die bessere Hälfte duschte, waren es neben der Wärmepumpe minus 0,9 Grad Celsius – dagegen die angesaugte Luft 11,5 Grad wärmer. Nachdem das warme Duschwasser abgelaufen war, war es immer noch um 6,7 Grad wärmer.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 152,6 Watt; Ertrag 0,511 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3214 Watt; PV-Gesamtertrag 12,82 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 63,61 kWh. 

 

3591. Tag: Nachmittags endlich mal heller

3591. Tag: (25.12.2025) Zum 1. Feiertag endlich mal wieder besseres PV-Wetter! Zwar war es bis zur Mittagszeit wieder dunkelbedeckt und kurz bedeckt – aber dann wurde der Himmel bei unangenehmer, kalter Nordostluft diesig-blau. Modulstart um 10:29 Uhr, die Höchstleistung um 13:26 Uhr. Es wurde die insgesamt 1832. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der 2. Weihnachtsfeiertag soll nach eisiger Nacht einen blauen Himmel erleben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:15 (DZ-4: 9:00 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 14:00 (13:30) Uhr von 2092 (699) Watt. Erzeugt wurden 7,17 (Anteil: 2,02) Kilowattstunden. 3,33 kWh füllten die Akkureserve von 16 kurz auf 34 Prozent. Zugekauft wurden 49 kWh. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 113 zu 109 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 3,1 und plus 1,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 830 Minuten. Aus 41,62 Kilowattstunden Strom entstanden 136 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,36. Vom Heizkamin kamen weitere 3 kWh fürs Warmwasser.

 

Das Aquarium mit seinen 800 Litern bekam 0,972 Kilowattstunden für Pumpe und Heizstab. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,204 kWh. Die Wetterstation war mit 71 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:11 Stunden; gesehene Maximalleistung 152,4 Watt; Ertrag 0,227 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2092 Watt; PV-Gesamtertrag 7,17 kWh. 

Autarkie 9 % - Eigenstrom 96 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 48,77 kWh. 

 

3590. Tag: Zu Weihnachten brennt der Heizkamin

3590. Tag: (24.12.2025) Wieder nur dunkelbedeckt mit kräftiger, kalter Nordostluft, aber heute mit einem klein wenig Energie vom Balkonmodul, das um 10:01 Uhr in den Heiligabend startete. Die gesehene Höchstleistung um 11:51 Uhr. Der 1. Weihnachtsfeiertag soll bedeckt beginnen, könnte aber auflockern.

 

Die große PV lieferte etwas Strom von 9:00 bis 16:00 (DZ-4: 8:45 – 15:30) Uhr mit dem Maximum um 11:30 (11:30) Uhr von 1272 (439) Watt. Produziert wurden 3,65 (Anteil: 1,12) Kilowattstunden, von denen 1,08 kWh die Akkus nur kurz etwas füllten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 45 kWh. Das ostbeste Paneel schickte 68 zu 74 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von morgens 1,2 nachmittags 2,4 Grad Celsius und nach Sonnenuntergang bei Minusgraden achtmal an für 650 Minuten. Aus 36,36 Kilowattstunden Strom wurden 122 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser: COP: 3,52. Zur Feier des Tages wurde der wassergeführte Heizkamin angeworfen, der wohlige Wärme für den Wohnraum und auch 2 kWh Warmwasser lieferte.

 

Juniors großes Aquarium verlangte 0,971 Kilowattstunden, abends die Geschirrspülmaschine 0,777 kWh. Die Wetterstation bekam 72 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:18 Stunden; gesehene Maximalleistung 10,1 Watt; Ertrag 0,019 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1272 Watt; PV-Gesamtertrag 3,65 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 47,75 kWh. 

 

3589. Tag: dunkel - Nichts vom Balkonmodul

3589. Tag: (23.12.2025) Wieder nur dunkelbedeckt – kein Muckser vom Balkonkraftwerk! Nur eine Minute Betriebszeit laut Strommessgerät. Heiligabend soll es stark bewölkt werden mit kleiner Chance auf ein paar Sonnenmomente am Nachmittag.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:45 bis 15:30 (DZ-4: 9:30 – 15:00) Uhr mit der Spitze um 12:30 (12:30) Uhr von 181 (31) Watt. Erzeugt wurden nur 650 (Anteil: 226) Wattstunden zum direkten Verbrauch! Die Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 360 Wattstunden auf der 16prozentigen Notstromreserve gehalten. Zugekauft werden mussten zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag 55 Kilowattstunden. Vom besten Ostmodul kamen 28 zu 32 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Bei Temperaturen von 1,9 und 4,6 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal an für 530 Minuten. Aus 27,94 Kilowattstunden Strom entstanden 101 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,76.

 

Der Hyundai Kona bekam 12,84 Kilowattstunden in seine Akkus. Das Aquarium gönnte sich wieder exakt 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,803 kWh. Die Wetterstation kam mit 61 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:01 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Ertrag 0,000 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 5:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 181 Watt; PV-Gesamtertrag 0,650 kWh. 

Autarkie 0 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 55,38 kWh. 

 

3588. Tag: Und wieder ein nur dunkler Tag

(22.12.2025) Wieder ein dauerdunkler Tag, an dem ein Modulstart und auch eine Höchstleistung am Balkonkraftwerk nicht auszumachen waren. Immerhin kein kompletter Null-Tag, wie zwei andere Tage in diesem Monat. Der Dienstag soll nicht besser werden.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:00 bis 15:30 (DZ-4: 9:00 – 15:00) Uhr mit dem Maximum um 11:30 (11:15) Uhr von 554 (154) Watt. Produziert wurden 1,62 (Anteil: 0,49) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft wurden 65 kWh. Vom ostbesten PV-Paneel kamen 40 zu 44 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von minus 2,9 und plus 3,2 Grad Celsius siebenmal an für 650 Minuten. Aus 32,55 Kilowattstunden Strom wurden 101 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser – COP: 3,50.

 

Die Renault Zoe wurde mit 19,08 Kilowattstunden nachgeladen. Das große Aquarium verlangte 0,968 kWh. Getränkekühlschrank und Wetterstation wollten 71 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 1:20 Stunden; gesehene Maximalleistung ??? Watt; Ertrag 0,002 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 554 Watt; PV-Gesamtertrag 1,62 kWh. 

Autarkie 2 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 61,99 kWh. 

 

3587. Tag: Zur Sonnenwende mal wieder Sonne

(21.12.2025) Die Winter-Sonnenwende bringt am kürzesten Tag des Jahres einen blauen Himmel. Morgens vor dem Modulstart um 9:24 Uhr noch etwas Nebel, kurz hellbedeckt und ab kurz vor Mittag blau mit Zirren und zu Sonnenuntergang einzelnen Wolken. Die gesehene Höchstleistung um 13:28 Uhr. Der Montag soll wieder nebelig-bedeckt und dunkel bleiben.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:00 bis 16:15 (DZ-4: 8:45 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:45 (13:15) Uhr von 3155 (849) Watt. Erzeugt wurden 12,12 (Anteil: 3,37) Kilowattstunden. Bei Zwischenentladungen füllten 6,48 kWh die Akkureserve auf bis zu 47 Prozent, die aber um 17:00 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 31 kWh. Das beste Ostmodul schickte 227 zu nur 121 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 3,5 und 9,2 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 510 Minuten. Aus 26,05 Kilowattstunden Strom entstanden 96 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,95.

 

Das große Aquarium verlangte 0,983 Kilowattstunden, die Geschirrspülmaschine 0,981 kWh. Die Waschmaschine wollte 0,350 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,888 kWh. Die Wetterstation war mit nur 15 Wattstunden dabei; der Getränkekühlschrank im kalten Wintergarten sprang anscheinend nicht an.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 146,7 Watt; Ertrag 0,456 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3155 Watt; PV-Gesamtertrag 12,12 kWh. 

Autarkie 24 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 30,65 kWh. 

 

3586. Tag: Weiter Nebel und etwas Regen

(20.12.2025) Wieder nur Nebel, erst dicht im Tal, dann etwas höher. Im Grau wieder nur ein kurzer Tag mit vielen Unterbrechungen fürs Balkonkraftwerk mit einem Start um 11:07 Uhr. Kurz nach Mittag dann etwas Regen (2,0 Millimeter). Die gesehene, magere „Höchstleistung“ um 15:04 Uhr. Der Sonntag – zugleich der kürzeste Tag des Jahres – soll zumindest etwas Sonne sehen.

 

Die große PV lieferte Energie von 10:00 bis 16:00 (DZ-4: 9:45 – 15:30) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (12:45) Uhr von 757 (201) Watt. Produziert wurden 2,44 (Anteil: 0,761) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 52 kWh – jetzt 899 kWh für den Dezember. Das beste östliche PV-Modul kam auf 48 zu 58 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 7,4 und 8,8 Grad Celsius siebenmal an für 310 Minuten. Aus 17,94 Kilowattstunden Strom wurden 76 kWh Wärme – COP: 4,23. Warmwasser wurde nicht erzeugt.

 

Der Hyundai Kona erhielt weitere 11,67 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,962 kWh. Der kleine Getränkekühlschrank im kalten Wintergarten und die Wetterstation waren mit 105 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:07 Stunden; gesehene Maximalleistung 5,6 Watt; Ertrag 0,007 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 757 Watt; PV-Gesamtertrag 2,44 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 39,26 kWh. 

 

3585. Tag: Wieder ein dauerdunkler Tag

(19.12.2025) Wieder nur ganztags dunkelbedeckt. Der ob der Dunkelheit nur kurze Tag fürs Balkonmodul begann um 10:16 Uhr, war aber gut zwei Stunden später schon wieder beendet. Die gesehene „Bestleistung“ um 10:51 Uhr. Auch der Samstag soll neblig und bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:15 bis 16:00 (DZ-4: 8:45 – 15:00) Uhr mit der Spitze um 12:00 (11:45) Uhr von nur 838 (239) Watt. Erzeugt wurden nur 2,09 Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Die Akkus im Hauskraftwerk wurden mit 0,44 kWh Netzstrom auf der 16prozentigen Reserve gehalten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 70 kWh. Vom besten Ostpaneel kamen 48 zu 51 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen 1,9 und 8,6 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal an für 525 Minuten. Aus 29,05 Kilowattstunden Strom entstanden 99 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,82.

 

Die beiden Elektroautos wurden mit 45,11 (Kona: 18,33; Zoe: 26,78) Kilowattstunden geladen. Das große Aquarium verlangte 0,999 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,201 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation wollten 65 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:01 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,5 Watt; Ertrag 0,008 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 838 Watt; PV-Gesamtertrag 2,09 kWh. 

Autarkie 1 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 85,10 kWh. 

 

3584. Tag: Mittags ein paar Sonnenstrahlen

(18.12.2025) Zum Start des Balkonmoduls um 10:43 Uhr war der Himmel nach vorigem Nebel bedeckt, ab dem frühen Nachmittag dann stark bewölkt mit einzelnen Sonnenstrahlen. So zur Höchstleistung um 13:08 Uhr. Richtung Sonnenuntergang war der Himmel diesig-blau. Der Freitag soll wieder bedeckt bleiben mit eventuell etwas Regen am Nachmittag.

 

Die große PV lieferte Energie von 9:15 bis 16:30 (DZ-4: 9:00 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von 1876 (816) Watt. Produziert wurden 6,55 (Anteil: 1,93) Kilowattstunden. 2,97 kWh füllten die Akkureserve nur kurz auf 35 Prozent. Zwischen den Ablesezeiten wurden 41 kWh zugekauft. Das ertragreichste Ostmodul schickte 101 zu 108 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 2,8 und 12,5 Grad Celsius siebenmal an für 545 Minuten. Aus 28,64 Kilowattstunden Strom wurden 92 kWh Wärme und 17 kWh Warmwasser – COP: 3,80.

 

Juniors großes Aquarium kam mit 0,988 kWh aus. Der kleine Getränkekühlschrank und die Wetterstation im kühlen Wintergarten wollten nur 71 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:05 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,9 Watt; Ertrag 0,162 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1876 Watt; PV-Gesamtertrag 6,55 kWh. 

Autarkie 12 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 35,05 kWh. 

 

3583. Tag: Das Glantal bleibt weiter im Nebel

(17.12.2025) Wieder nur dichter Nebel im Glantal! Modulstart um 10:04 Uhr. Die geringe Bestleistung um 13:31 Uhr. Auch der Donnerstag soll mit Nebel starten, könnte ab Mittag aber etwas Sonne sehen,

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 15:45 (DZ-4: 9:00 – 15:30) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 1092 (358) Watt. Erzeugt wurden 3,82 (Anteil: 1,23) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 49 kWh. Das beste östliche PV-Paneel lieferte 71 zu 76 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen 0,1 und 3,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 635 Minuten. Aus 32,32 Kilowattstunden Strom entstanden 109 kWh Wärme und 8 kWh Warmwasser – COP: 3,62.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 9,95 Kilowattstunden nachgeladen. Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh, knapp dahinter die Geschirrspülmaschine mit 0,999 kWh. Der kleine Getränkekühlschrank und die Wetterstation wollten 54 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:06 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,1 Watt; Ertrag 0,016 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1092 Watt; PV-Gesamtertrag 3,82 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 54,47 kWh. 

 

3582. Tag: Ein weiterer Tag im Dauergrau

(16.12.2025) Wieder nur Nebel im Glantal und später Hochnebel. Start des Stecker-PV-Geräts um 9:39 Uhr. Um 12:48 Uhr war kurz das Sonnenrund im Dunst zu erkennen zur Höchstleistung. Auch der Mittwoch soll vernebelt bleiben.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:15 bis 16:15 (DZ-4: 9:00 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45) Uhr von 2590 (867) Watt. Produziert wurden 6,85 (Anteil: 2,29) Kilowattstunden. 2,74 kWh wanderten kurz in die Akkus des Hauskraftwerks. Zugekauft werden mussten 35 kWh. Das beste Ostmodul schickte 124 zu 113 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 1,8 und 3,1 Grad Celsius achtmal an für 590 Minuten. Aus 30,74 Kilowattstunden Strom wurden 108 kWh Wärme und 5 kWh Warmwasser – COP: 3,67.

 

Juniors großes Aquarium verlangte wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation kamen mit 95 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 114,0 Watt; Ertrag 0,076 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2590 Watt; PV-Gesamtertrag 6,85 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 36,54 kWh. 

 

3581. Tag: Trotz des Nebels 22 Prozent Mehrertrag

(15.12.2025) Bei bedecktem Himmel begann der Tag fürs Balkonkraftwerk um 10:44 Uhr Eine Stunde später klarte es zu einem diesig-blauen Himmel auf, gab es endlich mal wieder Sonnenstrahlen. So zur gesehenen Höchstleistung um 12:49 Uhr. Es wurde die insgesamt 1831. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll mit Nebel beginnen, dann ebenfalls aufklaren.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:00 bis 16:15 (DZ-4: 9:00 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:30 (13:00) Uhr von 3189 (866) Watt. Erzeugt wurden 10,70 (Anteil: 2,67) Kilowattstunden, von denen 5,06 kWh die 16prozentige Notstromreserve auf 47 Prozent brachten, die um 17:45 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft werden mussten 30 kWh – für den Monat jetzt 652 kWh. Das ertragreichste Ostpaneel lieferte 153 zu 120 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,3 und 8,4 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 460 Minuten. Aus 25,65 Kilowattstunden Strom entstanden 88 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 4,28.

 

Die Geschirrspülmaschine war abends im Einsatz, verbrauchte 1,131 Kilowattstunden. Das Aquarium wieder bei 1,0 kWh. Der kleine Getränkekühlschrank und die Wetterstation wollten 123 Wattstunden.

 

Zur Monatsmitte der Vergleich von diesem Dezember mit dem des Vorjahres bezogen auf die Erträge der gemieteten DZ-4-PV. Die 7,125 Kilowattpeak erzeugten in den vergangenen 15 Tagen 24,49 Kilowattstunden zu nur 20,11 kWh im Vorjahreszeitraum. Angesichts der vielen Nebeltage sind das dennoch fast 22 Prozent mehr. Aufs bisherige Jahr gesehen kamen heuer von der Miet-PV 5080 kWh zu 4562 kWh im Vorjahr. Das sind auch immerhin runde 11 Prozent mehr Stromertrag.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:52 Stunden; gesehene Maximalleistung 148,0 Watt; Ertrag 0,330 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3189 Watt; PV-Gesamtertrag 10,70 kWh. 

Autarkie 20 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 30,91 kWh. 

 

3580. Tag: Nullnummer vom Balkonkraftwerk

(14.12.2025) Totalausfall des Balkonkraftwerks bei einem weiteren, ganztags durchgehend dunkelbedecktem Himmel. Keine Betriebszeit – kein PV-Ertrag vorm Wintergarten. Der Montag soll bedeckt beginnen, könnte ab Mittag etwas mehr Licht sehen.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:00 bis 15:30 (DZ-4: 8:45 – 15:00) Uhr mit dem Maximum um 13:00 (12:45)Uhr von 296 (65) Watt. Produziert wurden 1,05 (Anteil: 0,353) Kilowattstunden zu direkten Verbrauch. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 56 kWh. Das beste östliche PV-Modul schickte 34 zu 42 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 4,8 und 5,5 Grad Celsius achtmal an für 405 Minuten. Aus 23,76 Kilowattstunden Strom wurden 90 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 4,04.

 

Die Renault Zoe wurde mit 18,54 Kilowattstunden nachgeladen. Waschmaschine und Wäschetrockner waren zweimal im Einsatz, verlangten 1,688 kWh. Das Aquarium wollte wieder exakt 1,0 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation bekamen 118 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:00 Stunden; gesehene Maximalleistung 0,0 Watt; Ertrag 0,000 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 296 Watt; PV-Gesamtertrag 1,05 kWh. 

Autarkie 1 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 54,82 kWh. 

 

3579. Tag: Das Glantal bleibt im Dauerdunkel

(13.12.2025) Auch an diesem Samstag ganztags dunkler Nebel im Glantal – die andere Seite des Tals war kaum zu erkennen. Der Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks war wegen ständiger Unterbrechungen nicht auszumachen. Die gesehene „Höchstleistung“ um 12:29 Uhr. Auch der Sonntag soll bedeckt und neblig bleiben.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:00 bis 15:30 (DZ-4: 8:45 – 15:00) Uhr mit der Spitze um 12:15 (12:15) von 908 (287) Watt. Erzeugt wurden 2,67 (Anteil: 0,852) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zwischen den Ablesezeiten wurden 59 – jetzt für den Monat 566 – kWh zugekauft. Das ostbeste PV-Paneel lieferte 56 zu 60 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen 3,5 und 6,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 415 Minuten. Aus 22,94 Kilowattstunden Strom entstanden 87 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 4,05.

 

Die beiden Elektroautos wurden mit 18,13 (Kona: 16,69; Zoe: 1,44) Kilowattstunden aufgeladen. Das große Aquarium verlangte 0,987 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation wollten 132 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 4,9 Watt; Ertrag 0,009 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 908 Watt; PV-Gesamtertrag 2,67 kWh. 

Autarkie 4 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 50,22 kWh. 

 

3578. Tag: Etwas Netzstrom für die Akkus

(12.12.2025) Wieder nur ganztags dichter Nebel im Glantal; der nur rund 250 Meter entfernte Kirchturm war kaum auszumachen. Modulstart um 10:41 Uhr, die nicht so zu nennende Bestleistung um 14:02 Uhr. Keine Wetteränderung für den Samstag in Aussicht.

 

Die große PV lieferte etwas Strom von 9:00 bis 16:00 (DZ-4: 8:45 – 15:30) Uhr mit dem Maximum um 14:00 (13:45) Uhr von nur 941 (296) Watt. Produziert wurden 3,83 (Anteil: 1,25) Kilowattstunden. Die Akkus wurden mit 0,64 kWh Netzstrom auf der Notstromreserve gehalten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 49 kWh. Aufsummiert wurde nach etlichen Tagen 1 kWh ins Außennetz abgegeben. Das beste Ostpaneel schickte 75 zu 79 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 5,4 und 8,2 Grad Celsius siebenmal an für 380 Minuten. Aus 21,67 Kilowattstunden Strom wurden 75 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 4,01.

 

Die Renault Zoe wurde abends mit 27,39 Kilowattstunden geladen. Das Aquarium verlangte 0,997 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,950 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,203 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation wollten 86 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 5,3 Watt; Ertrag 0,015 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 941 Watt; PV-Gesamtertrag 3,83 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 59,20 kWh. 

 

3577. Tag: Über Mittag kurz etwas Sonne

(11.12.2025) Wieder morgens dichter Nebel im Glantal zum Modulstart um 9:47 Uhr. Das Grau hob sich schnell, wurde über Mittag kurz zu einem bewölkten Himmel mit Sonnenstrahlen. So um 12:10 Uhr zur Höchstleistung. Leider wurden die Wolken bald mehr zu einem bedeckten Himmel am frühen Nachmittag. Auch der Freitag soll vernebelt werden.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 16:15 (DZ-4: 8:30 – 15:30) Uhr mit der Spitze um 12:45 (12:15) Uhr von 2373 (769) Watt. Erzeugt wurden 7,83 (Anteil: 2,65) Kilowattstunden, von denen 3,15 kWh die 16prozentige Akkureserve kurz auf 29 Prozent brachten. Zugekauft wurden 27 kWh. Vom besten Ostpaneel kamen 161 zu 109 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 5,8 und 9,4 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 355 Minuten. Aus 21,73 Kilowattstunden Strom entstanden 80 kWh Wärme und 9 kWh Warmwasser – COP: 4,09.

 

1,0 Kilowattstunden wanderten wieder ins große Aquarium. Der kleine Getränkekühlschrank und die Wetterstation im Wintergarten bekamen 99 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:25 Stunden; gesehene Maximalleistung 159,9 Watt; Ertrag 0,182 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2373 Watt; PV-Gesamtertrag 7,83 kWh. 

Autarkie 20 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 26,55 kWh. 

 

3576. Tag: Ein Tag, der nur dunkel blieb

(10.12.2025) Buchstäblich eine Nullnummer fürs Balkonkraftwerk an einem weiteren, durchgehend dunkelbedecktem Tag. Einen Modulstart als solches gab es nicht, ein Zucken am Strommessgerät um 13:12 Uhr. Das war’s dann auch schon. Der Donnerstag soll mit Nebel beginnen, könnte ab Mittag bewölkt sein.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:45 bis 15:45 (DZ-4: 9:15 – 15:15) Uhr mit dem Maximum um 13:15 (13:00) Uhr von mageren 425 (113) Wattstunden. Produziert wurden nur 1,26 (Anteil: 0,370) Kilowattstunden. Die Akkus im Hauskraftwerk luden sich um 10:30 Uhr mit 0,34 kWh Netzstrom etwas nach, um die Reserve zu halten. Zugekauft wurden 31 kWh. Die besten Module der beiden Dachseiten lieferten 36 Wattstunden; von mehreren Modulen wurde keine Stromerzeugung verzeichnet.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 4,8 und 10,6 Grad Celsius siebenmal an für 330 Minuten. Aus 19,68 Kilowattstunden Strom wurden 70 kWh Wärme und 10 kWh Warmwasser – COP: 4,06.

 

Das große Aquarium wollte wieder 1,0 Kilowattstunden. Waschmaschine und Wäschetrockner bekamen zusammen 0,958 kWh. Die Geschirrspülmaschine verlangte abends 0,868 kWh. Die Wetterstation war mit 22 Wattstunden dabei – der Getränkekühlschrank musste anscheinend nicht kühlen.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 2,2 Watt; Ertrag 0,000 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 425 Watt; PV-Gesamtertrag 1,26 kWh. 

Autarkie 2 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 31,83 kWh. 

 

3575. Tag: Endlich ein paar Sonnenstrahlen

(09.12.2025) Zum Modulstart um 9:11 Uhr dichter Nebel, der eine Stunde später immer heller wurde zu einem bedeckten Himmel ab dem Mittag. Die Höchstleistung bei einem von mehreren Sonnenstrahlen um 13:35 Uhr. Zum Abend hin wurde es wieder neblig. Aus dem Grau tropften 0,4 Millimeter Nieselregen. Der Mittwoch soll wieder bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 16:15 (DZ-4: 8:30 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 13:30 (13:15) Uhr von 2493 (860) Watt. Erzeugt wurden 8,09 (Anteil: 2,60) Kilowattstunden. 3,05 kWh füllten die 16prozentige Notstromreserve nur kurz auf 35 Prozent. Zugekauft wurden 39 kWh. Das beste Ostpaneel schickte 124 zu 130 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 7,4 und 12,7 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 320 Minuten. Aus 19,07 Kilowattstunden Strom entstanden 74 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 4,19.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 17,43 Kilowattstunden nachgeladen. Das große Aquarium wieder mit exakt 1,0 kWh Stromverbrauch. Der kleine Getränkekühlschrank und die Wetterstation im Wintergarten wollten 119 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:21 Stunden; gesehene Maximalleistung 149,6 Watt; Ertrag 0,142 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2493 Watt; PV-Gesamtertrag 8,09 kWh. 

Autarkie 13 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 41,57 kWh. 

 

3574. Tag: Frühlingsgrade im Dezember

(08.12.2025) Wieder nur ganztags dunkelbedeckt. Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 9:23 Uhr, die gesehene „Bestleistung“ um 13:20 Uhr. Der Dienstag soll mit Nebel beginnen, dann bedeckt sein.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 8:45 bis 15:45 (DZ-4: 8:30 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:15) Uhr von 1465 (572) Watt. Produziert wurden 4,37 (Anteil: 1,46) Kilowattstunden, von denen 1,53 kWh die Akkus im Hauskraftwerk kurz ein wenig über die Notstromreserve hievten. Zwischen den Ablesezeiten mussten 37 kWh zugekauft werden. Das beste östliche PV-Modul brachte 83 zu 85 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 12,4 und frühlingshaften 14,1 Grad Celsius sechsmal an für nur 185 Minuten. Aus 12,21 Kilowattstunden Strom wurden 49 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 4,34.

 

Juniors großes Aquarium verlangte wieder exakt 1,0 Kilowattstunden. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation im Wintergarten wollten 146 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:29 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,5 Watt; Ertrag 0,022 kWh.

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1465 Watt; PV-Gesamtertrag 4,37 kWh. 

Autarkie 14 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 19,56 kWh. 

 

3573. Tag: Viel Netzstrom für die E-Autos

(07.12.2025) Wieder nur Nebel und dunkelbedeckt, dazu ab dem Nachmittag Regen (4,4 Millimeter). Start des Stecker-PV-Geräts erst um 10:36 Uhr, die nicht so zu nennende Höchstleistung um 12:35 Uhr. Der Montag soll zumindest vormittags etwas besser werden, dazu noch wärmer.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:15 bis 15:45 (9:15 – 15:15) Uhr mit der Spitze um 12:45 (12:30) Uhr von 1115 (393) Watt. Erzeugt wurden 3,36 (Anteil: 1,11) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft wurden bis zum Ablesen am späten Nachmittag 43 kWh. Das ostbeste PV-Paneel schickte 65 zu 69 Wattstunden vom Gegenüberspitzenreiter.

 

Bei Temperaturen zwischen 8,3 und 11,0 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 295 Minuten. Aus 18,75 Kilowattstunden Strom entstanden 74 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 4,32.

 

Die beiden Elektroautos wurden mittags bzw. abends mit 28,61 (Kona: 17,38; Zoe: 11,23) Kilowattstunden geladen. Das Aquarium verlangte 0,984 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,945 kWh. Die Waschmaschine wollte 288 Wattstunden, anschließend der Wäschetrockner 1,005 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation im Wintergarten bekamen 118 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:41 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,7 Watt; Ertrag 0,012 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1115 Watt; PV-Gesamtertrag 3,36 kWh. 

Autarkie 5 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 59,40 kWh. 

 

3572. Tag: Kein besseres Wetter vom Nikolaus

(06.12.2025) Auch zum Nikolaus kam kein besseres PV-Wetter aus dem Stiefel… Wieder nur ganztags dunkelbedeckt, dazu zeitweise leichter Regen (0,8 Millimeter). Modulstart um 10:10 Uhr. Die höchste Leistung um 12:37 Uhr. Keine Änderung für den Sonntag, wobei es ab dem Nachmittag kräftig regnen und wärmer werden soll.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:45 bis 16:00 (DZ-4: 9:30 – 15:30) mit dem Maximum um 12:45 (12:30) Uhr von 1379 (519) Watt. Produziert wurden 3,00 (Anteil: 0,970) Kilowattstunden, von denen 820 Wattstunden kurz die Akkus etwas füllten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 42 kWh. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 56 zu 62 Wattstunden vom besten Westpaneel.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 4,6 und 8,7 Grad Celsius siebenmal an für 405 Minuten. Aus 23,57 Kilowattstunden Strom wurden 89 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 4,03.

 

Der Stromverbrauch des großen Aquariums betrug wieder 1,0 Kilowattstunden. Im Wintergarten wollten Getränkekühlschrank und Wetterstation 101 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:15 Stunden; gesehene Maximalleistung 33,8 Watt; Ertrag 0,010 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1379 Watt; PV-Gesamtertrag 3,00 kWh. 

Autarkie 7 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 32,36 kWh. 

 

3571. Tag: Heißes Vollbad gegönnt

(05.12.2025) Keine Wetteränderung – weiter dunkelbedeckt mit etwas Nieselregen (0,4 Millimeter). Arbeitsbeginn des Steckergeräts um 9:28 Uhr, direkt danach um 9:37 Uhr auch schon die Höchstleistung. Keine wesentliche Änderung für den Nikolaus-Samstag, wobei es am Nachmittag regnen könnte.

 

Die E3/DC arbeitete von 9:00 bis 16:00 (DZ-4: 8:45 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 11:15 (9:30) Uhr von 1092 (395) Watt. Erzeugt wurden 4,31 (Anteil: 1,43) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten am späten Nachmittag 39 kWh – jetzt schon 231 kWh für den Monat. Das beste östliche PV-Paneel schickte 77 zu 83 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,5 und 5,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 540 Minuten. Aus 28,67 Kilowattstunden Strom entstanden 93 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser (die bessere Hälfte nahm ein heißes Vollbad) – COP: 3,69.

 

Die Renault Zoe wurde mit 7,46 Kilowattstunden nachgeladen. Das Aquarium verlangte mal wieder exakt 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das Bad zweimal mit 0,312 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation im Wintergarten kamen mit 69 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 11,2 Watt; Ertrag 0,019 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1092 Watt; PV-Gesamtertrag 4,31 kWh. 

Autarkie 7 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 46,02 kWh. 

 

3570. Tag: Schlechter geht's kaum noch...

(04.12.2025) Was ist die Steigerung von „schlechter“? An einen so miesen PV-Ertrag des Balkonmoduls in bald 10 Jahren kann ich mich nicht erinnern! Ganztags dunkler Nebel im Glantal, dazu feiner Nieselregen (0,4 Millimeter). In der Mittagszeit arbeitet das Balkonkraftwerk für 12 Minuten, schafft 1 Wattstunde. Der Nebel soll auch am Freitag erhalten bleiben.

 

Die große PV lieferte ebenfalls nur wenig Energie von 9:30 bis 15:30 (DZ-4: 9:15 – 15:15) Uhr mit dem Maximum um 12:15 (12:00) Uhr von 483 (125) Watt. Produziert wurden 1,36 (Anteil: 0,420) Kilowattstunden zu direkten Verbrauch. Zugekauft werden mussten 72 kWh. Das beste Ostmodul kam auf 35 zu 39 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 2,2 und 3,4 Grad Celsius neunmal an für 665 Minuten. Aus 34,48 Kilowattstunden Strom wurden 117 kWh Wärme und 12 kWh Warmwasser – COP: 3,74.

 

Der Hyundai Kona musste mit 19,64 Kilowattstunden geladen werden. Juniors Aquarium verlangte 0,974 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,740 kWh. Die Wetterstation wollte 68 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 0:12 Stunden; gesehene Maximalleistung 2,8 Watt; Ertrag 0,001 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 6:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 483 Watt; PV-Gesamtertrag 1,36 kWh. 

Autarkie 1 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 67,49 kWh. 

 

3569. Tag: Glantal weiter im Grau gefangen

(03.12.2025) Wieder ganztags nur dunkelbedeckter Nebel im Glantal. Erste Watt vom Balkonkraftwerk erst um 11:04 Uhr. Die gesehene, höchste Wattzahl um 12:35 Uhr. Keine Änderung für den Donnerstag in Sicht!

 

Die E3/DC arbeitete von 8:45 bis 16:15 (DZ-4: 8:30 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 1330 (500) Watt. Erzeugt wurden 4,51 (Anteil: 1,50) Kilowattstunden, von denen 1,41 kWh die Akkus nur kurz etwas füllen konnten. Zwischen den Ablesezeiten wurden 39 kWh zugekauft. Vom besten Ostpaneel kamen 82 zu 90 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen 2,9 und 3,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 490 Minuten. Aus 31,81 Kilowattstunden Strom entstanden 108 kWh Wärme und 8 kWh Warmwasser – COP: 3,64.

 

Das große Aquarium verlangte erneut exakt 1,0 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine wollte 0,932 kWh. Getränkekühlschrank und Wetterstation bekamen heute 73 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 6,7 Watt; Ertrag 0,019 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1330 Watt; PV-Gesamtertrag 4,51 kWh. 

Autarkie 8 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 43,20 kWh. 

 

3568. Tag: Im November 7,37 Akku-Vollzyklen

(02.12.2025) Nach kalter Nacht ganztags dunkler Nebel im oder knapp über dem Glantal. Start des Balkonmoduls um 9:10 Uhr, die magere Höchstleistung um 11:35 Uhr. Leichter Nieselregen (04, Millimeter) am Nachmittag beendete die Stromerzeugung. Der Mittwoch soll noch schlechter werden.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:00 bis 16:00 (DZ-4: 8:00 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 11:45 (11:30) Uhr von 1645 (602) Watt. Produziert wurden 7,15 (Anteil: 2,52) Kilowattstunden, von denen 3,01 kWh die Akkus kurz von der Reserve auf 29 Prozent brachten. Zugekauft werden mussten zwischen den Ablesezeiten 43 kWh. Das ostbeste PV-Modul lieferte 125 zu 127 Wattstunden vom besten Gegenüber.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen minus 2,6 und plus 3,3 Grad Celsius siebenmal an für 675 Minuten. Aus 33,29 Kilowattstunden Strom wurden 109 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,45.

 

Juniors großes Aquarium wollte 0,986 Kilowattstunden. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation im kalten Wintergarten kamen mit nur 72 Wattstunden aus.

 

November-Bilanz Teil 3: Die drei Akkus im Hauskraftwerk mit brutto 19,5 und netto ca. 17,5 Kilowattstunden Speicherkapazität wurden mit 135,54 kWh geladen und von 128,98 kWh entladen. Der Be- und Entladeverlust liegt damit bei 6,56 kWh oder rund 5 Prozent. Aufs Netto gesehen gab es 7,37 Vollzyklen für die Akkus, wobei die 16prozentige Notstromreserve zu bedenken ist.

 

Die beiden Elektroautos waren im November mit 209,27 Kilowattstunden geladen worden. Ob der dunklen Jahreszeit und weil die Renault Zoe meist erst spät nachmittags geladen werden kann, sinkt der Sonnenstrom-Anteil mit 21,15 kWh stark ab auf nur noch rund 10 Prozent.

 

Balkon-Betriebszeit: 5:38 Stunden; gesehene Maximalleistung 15,7 Watt; Ertrag 0,042 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1645 Watt; PV-Gesamtertrag 7,15 kWh. 

Autarkie 13 % - Eigenstrom 98 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 41,13 kWh. 

 

3567. Tag: Balkonmodul wieder kWp-Spitzenreiter

(01.12.2025) Heute endlich mal wieder ein besseres Solarwetter mit Schleierwolken, Zirren und einem diesig-blauen Himmel. Start des Stecker-Solargeräts um 9:15 Uhr. Die Höchstleistung um 12:30 Uhr. Es wurde die insgesamt 1830. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Dienstag soll bedeckt und neblig bleiben wie auch die folgenden Tage.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:15 bis 16:30 (DZ-4: 8:15 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 12:45 (12:30) Uhr von 3672 (1120) Watt. Erzeugt wurden 15,06 (Anteil: 4,32) Kilowattstunden. 8,1 kWh konnten die 16prozentige Notstromreserve bis 15:30 Uhr auf 60 Prozent füllen, die aber um 18:45 Uhr wieder verbraucht waren. Zugekauft wurden 38 kWh. Das ertragreichste östliche PV-Paneel schickte 273 zu nur 150 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 1,4 und plus 6,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 745 Minuten. Aus 36,53 Kilowattstunden Strom entstanden 119 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,36.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte exakt 1,00 Kilowattstunden, das große Aquarium 0,990 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation kamen mit 105 Wattstunden aus, der Heizlüfter im Bad mit nur 85 Wattstunden.

 

November-Bilanz Teil 2: Auf der Ostseite unseres Hauses macht sich bemerkbar, dass die Bäume ihr Laub verloren haben! Die SolarEdge-Optimierer nennen für die 12 Module á 285 Wattpeak 62,03 erzeugte Kilowattstunden, was dann 18,12 kWh/kWp bedeutet. Dagegen fällt die Westseite mit 13 PV-Paneelen ab mit 56,98 kWh, gleich 15,37 kWh/kWp. Insgesamt zeigen die Optimierer 119,01 erzeugte kWh, was dann 16,70 kWh/kWp sind. Davon nutzbar waren 106,58 kWh – der gut 10prozentige Verlust sind der Eigenverbrauch der Optimierer und des Wechselrichters.

 

Die E3/DC-PV mit ihren ebenfalls Ost- und Westpaneelen, sechs Modulen an der südlichen Hauswand und vier Aloe-Glas-Glas-Modulen auf dem Wintergartendach von insgesamt 12,02 Kilowattpeak kam auf 18,28 kWh/kWp. Das Balkonkraftwerk mit seinen nur 230 Wattpeak ist mal wieder Spitzenreiter mit 29,20 kWh/kWp. Alles in allem steht die PV mit ihren 19,375 Kilowattpeak im November bei 17,19 kWh/kWp.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:50 Stunden; gesehene Maximalleistung 132,3 Watt; Ertrag 0,485 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3672 Watt; PV-Gesamtertrag 15,06 kWh. 

Autarkie 23 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 37,87 kWh. 

 

3566. Tag: November mit 60 Prozent Mehrertrag

(30.11.2025) Ganztags dunkelbedeckt, dazu Nieselregen und Schauer (3,6 Millimeter). Die minimale Bestleistung um 12:37 Uhr. Der Montag soll mit Sonne und Wolken starten; für die weiteren Tage des neuen Monats ist wieder das Grau angesagt.

 

Die große PV lieferte etwas Energie von 9:15 bis 16:15 (DZ-4: 9:00 – 15:45) Uhr mit dem Maximum um 12:45 (12:30) Uhr von 1133 (388) Watt. Produziert wurden 4,30 (Anteil: 1,45) Kilowattstunden, von denen 910 Wattstunden die Notstromreserve kaum ergänzen konnten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten zu Sonnenuntergang 34 kWh. Das beste Ostpaneel schickte 76 zu 83 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 7,9 und 8,8 Grad Celsius achtmal an für 360 Minuten. Aus 20,46 Kilowattstunden Strom wurden 76 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 4,05.

 

Der Hyundai Kona bekam 5,02 Kilowattstunden in seine Fahrakkus. Das Aquarium verlangte 0,927 kWh. Die Waschmaschine wollte 0,281 kWh, anschließend der Wäschetrockner 0,915 kWh. Der Getränkekühlschrank und die Wetterstation waren mit 132 Wattstunden dabei. 

 

November-Bilanz Teil 1: Dieser Nebelmonat war gefühlt nicht gut – aber die Zahlen sagen etwas ganz Anderes! Das Balkonkraftwerk erzeugte in diesem November 6,718 Kilowattstunden gegenüber nur 2,934 kWh im Vorjahresmonat. Von der gemieteten DZ-4-PV kamen 106,58 (2024: 73,48) kWh. Die neuere E3/DC-PV war mit 219,82 (130,83) kWh dabei. Somit belief sich unsere Gesamt-PV-Strom-Erzeugung auf gerundete 333,1 (207,2) kWh. Das sind 60 Prozent mehr!

 

Von der erzeugten Energie haben wir 2 (1) kWh ins Außennetz verkauft. Zugekauft haben wir 1254 (1326) kWh. Unser Gesamtstromverbrauch beläuft sich damit auf 1585,1 (1532,2) kWh.

 

Unsere Eigenverbrauchsquote steht bei gut 99 (100) Prozent. Unsere bilanzielle Autarkie beträgt 20,88 (13,52) Prozent. Achtung: Grafik weicht ab, weil das Hauskraftwerk das Balkonmodul nicht kennt. Das kleine Kraftwerk vorm Balkon trug mit 0,42 (0,19) Prozent zum Stromverbrauch bei.

 

Die Wärmepumpe verlangte 806,76 (722,19) Kilowattstunden – das sind 51 (47,13) Prozent des Stromverbrauchs. Daraus entstanden 2819 (2200) kWh Wärme und 252 (288) kWh Warmwasser: Das ist ein Monats-COP von 3,80 (3,44). Der wassergeführte Kamin steuerte 12 (67) kWh zum Warmwasser bei.

 

Die beiden Elektroautos wurden mit 209,27 (333,88) Kilowattstunden geladen. Das entspricht einem Anteil von 13,20 (21,79) Prozent am Stromverbrauch.

 

Im morgigen Bilanzteil der Dachseitenvergleich, übermorgen der Sonnenstrom-anteil für die E-Autos und die Speicherzyklen.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:36 Stunden; gesehene Maximalleistung 7,2 Watt; Ertrag 0,019 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1133 Watt; PV-Gesamtertrag 4,30 kWh. 

Autarkie 9 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 36,40 kWh. 

 

3565. Tag: Mal ein kurzer Sonnenstrahl

(29.11.2025) Start des Balkonkraftwerks um 9:12 Uhr bei bedecktem Himmel. Am späten Vormittag senkte sich kurzzeitig Nebel ins Glantal. Kurz nach Mittag war’s dann wieder bedeckt, gab es keine kleine Lücke in den Wolken mit einem Sonnenstrahl zur Höchstleistung um 13:17 Uhr. Kurze Zeit später wurde es für den Rest des Tages dunkelbedeckt. Der Sonntag soll bedeckt und regnerisch bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:45 bis 16:15 (DZ-4: 8:30 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:30 (13:15) Uhr von 2157 (672) Watt. Erzeugt wurden 5,83 (Anteil: 1,98) Kilowattstunden. Von denen wanderten 1,44 kWh kurz in die drei Akkus im Hauskraftwerk. Zugekauft wurden 26 kWh. Das beste östliche PV-Modul lieferte 99 zu 107 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen 6,8 und 10,3 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 320 Minuten. Aus 20,33 Kilowattstunden Strom entstanden 71 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser – COP: 4,13.

 

Größter messbarer Stromverbraucher nach der Heizung das Aquarium mit mal wieder 1,0 Kilowattstunden. Die Geschirrspülmaschine wollte 0,815 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 0,358 kWh. Getränkekühlschrank und Wetterstation verlangten 121 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:37 Stunden; gesehene Maximalleistung 158,7 Watt; Ertrag 0,042 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2157 Watt; PV-Gesamtertrag 5,83 kWh. 

Autarkie 15 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 27,96 kWh. 

 

3564. Tag: Dauerhaft dunkelbedeckt

(28.11.2025) Ein weiterer ganz schlechter PV-Tag mit einem ganztags dunkelbedeckten Himmel. Modulstart vorm Wintergartenbalkon erst um 10:28 Uhr. Die nicht so zu nennende Höchstleistung um 13:16 Uhr. Der Samstag soll nicht besser werden…

 

Die große PV lieferte Energie von 9:00 bis 16:00 (DZ-4: 8:45 – 15:15) Uhr mit dem Maximum um 12:30 (12:15) Uhr von 1142 (407) Watt. Produziert wurden nur 3,86 (Anteil: 1,28) Kilowattstunden, von denen 1,1 kWh kurz die Akkus im Hauskraftwerk minimal etwas auffüllten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 34 kWh. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 68 zu 78 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 2,1 und 6,6 Grad Celsius neunmal an für 440 Minuten. Aus 25,23 Kilowattstunden Strom wurden 93 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,96.

 

Der Getränkekühlschrank im Wintergarten und die Wetterstation kamen mit 66 Wattstunden aus. Das große Aquarium verlangte 1 Kilowattstunde.

 

Balkon-Betriebszeit: 3:46 Stunden; gesehene Maximalleistung 5,8 Watt; Ertrag 0,014 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1142 Watt; PV-Gesamtertrag 3,86 kWh. 

Autarkie 8 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 34,98 kWh. 

 

3563. Tag: Über Mittag etwas Sonnenschein

(27.11.2025) Bei leichten Minustemperaturen und bewölktem Himmel startete das Balkonkraftwerk um 8:47 Uhr in den Tag. Über Mittag war der Himmel kurz blau mit der besten Leistung schon um 11:13 Uhr. Ab dem frühen Nachmittag war’s dann stark bewölkt und bald auch bedeckt. Der Freitag soll ganztags bedeckt bleiben, ab dem Mittag Regen sehen.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:15 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:45 (11:45) Uhr von 3102 (1340) Watt. Erzeugt wurden 11,19 (Anteil: 3,68) Kilowattstunden, von denen 5,32 kWh die 16prozentige Notstromreserve bis 14:30 Uhr auf bis zu 50 Prozent füllten, die um 17:45 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft wurden zwischen den spätnachmittäglichen Ablesezeiten 34 kWh. Das beste östliche PV-Modul lieferte 233 zu nur 128 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen minus 0,6 und plus 6,6 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 510 Minuten. Aus 27,63 Kilowattstunden Strom entstanden 95 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,65. Der wassergeführte Heizkamin war heute nicht im Einsatz.

 

Mit dem Stromverbrauch konnten wir uns zurückhalten. Juniors großes Aquarium verlangte 0,992 Kilowattstunden. Getränkekühlschrank, Monitor (ab dem Mittag außer Betrieb genommen) und Wetterstation wollten 205 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:24 Stunden; gesehene Maximalleistung 130,7 Watt; Ertrag 0,342 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3102 Watt; PV-Gesamtertrag 11,19 kWh. 

Autarkie 24 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 28,75 kWh. 

 

3562. Tag: Bedeckt und kurz stark bewölkt

(26.11.2025) Nach etwas nächtlichem Regen (2,0 Millimeter) Modulstart um 9:18 Uhr bei bedecktem Himmel. Am Vormittag war’s vorübergehend stark bewölkt mit der Höchstleistung um 10:57 Uhr. Ab Mittag dann wieder bedeckt und langsam dunkelbedeckt. Der Donnerstag könnte mit einem blauen Himmel starten, sich dann aber wieder bewölken.

 

Die große PV war aktiv von 8:30 bis 16:00 (DZ-4: 8:15 – 15:30) Uhr mit dem gleichzeitigen Maximum um 11:00 Uhr von 2359 (837) Watt. Produziert wurden 7,26 (Anteil: 2,55) Kilowattstunden, von denen 2,9 kWh die Akkus nur ganz kurz etwas füllten. Zugekauft zwischen den Ablesezeiten 34 kWh. Das ertragreichste Ostpaneel schickte 139 zu 120 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 1,1 und 5,9 Grad Celsius sechsmal an für 560 Minuten. Aus 29,65 Kilowattstunden Strom wurden 100 kWh Wärme und 13 kWh Warmwasser – COP: 3,81. Vom Kamin kamen weitere 2 kWh ins Warmwasser.

 

Die Geschirrspülmaschine verlangte 1,087 Kilowattstunden, Juniors großes Aquarium 1,0 kWh. Der Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation waren mit 212 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:58 Stunden; gesehene Maximalleistung 106,1 Watt; Ertrag 0,079 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2359 Watt; PV-Gesamtertrag 7,26 kWh. 

Autarkie 13 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 38,33 kWh. 

 

3561. Tag: Weiterhin Nebel im Glantal

(25.11.2025) Zum Start des Stecker-Solargeräts um 9:43 Uhr lag wieder dichter Nebel im Glantal, der sich über Mittag etwas hob, aber bald wieder ins Tal senkte. Dazu gab es mehrfach kurze Schauer (2,0 Millimeter). Die „Höchstleistung“ um 13:07 Uhr. Der Mittwoch soll stark bewölkt mit einzelnen Lichtblicken sein.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 9:15 bis 16:15 (DZ-4: 9:00 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 13:15 (13:00) Uhr von 1776 (615) Watt. Erzeugt wurden 4,72 (Anteil: 1,56) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft werden mussten zwischen den Ablesezeiten 51 kWh. Das ostbeste PV-Modul lieferte 82 zu 92 Wattstunden vom Westbesten.

 

Die Temperaturen zwischen 1,5 und 5,8 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 480 Minuten. Aus 26,12 Kilowattstunden Strom entstanden 94 kWh Wärme und 4 kWh Warmwasser – COP: 3,75. Vom wassergeführten Kamin kamen weitere 2 kWh ins Warmwasser.

 

Die Renault Zoe wurde mit 13,96 Kilowattstunden geladen. Das Aquarium verlangte 0,969 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,879 kWh. Der Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation waren mit 222 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:04 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,3 Watt; Ertrag 0,021 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 1776 Watt; PV-Gesamtertrag 4,72 kWh. 

Autarkie 7 % - Eigenstrom 97 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 48,37 kWh. 

 

3560. Tag: Ein dunkelgrauer Nebeltag

(24.11.2025) Ein ganz schlechter PV-Tag! Modulstart erst um 11:10 Uhr bei dichtem, dunklen Nebel im Glantal. Dazu gab es immer mal wieder kurze Schauer aus dem Grau (insgesamt 2,0 Millimeter). Die gesehene „Höchstleistung“ um 13:59 Uhr. Eine Stunde später war’s dann schon zu dunkel für die Stromerzeugung. Der Dienstag soll kaum besser werden.

 

Die große PV lieferte Energie von 9:00 bis 16:30 (DZ-4: 8:30 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 12:00 (11:45) Uhr von 2088 (795) Watt. Produziert wurden 3,79 (Anteil: 1,28) Kilowattstunden zum direkten Verbrauch. Zugekauft wurden 47 kWh – jetzt schon 1041 kWh für den Monat. Das beste Ostpaneel schickte 72 zu 80 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 0,4 und 6,6 Grad Celsius achtmal an für 575 Minuten. Aus 29,94 Kilowattstunden Strom wurden 103 kWh Wärme und 8 kWh Warmwasser – COP: 3,70. Der Heizkamin steuerte weitere 2 kWh fürs Warmwasser bei.

 

Der Hyundai Kona bekam 5,33 Kilowattstunden in seine Akkus. Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,739 kWh. Getränkekühlschrank, Monitor und Wetterstation waren mit 198 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 2:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 16,2 Watt; Ertrag 0,016 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2088 Watt; PV-Gesamtertrag 3,79 kWh. 

Autarkie 6 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 44,46 kWh. 

 

3559. Tag: Nach Kälte morgens später Plus-Grade

(23.11.2025) Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks bei bedecktem Himmel und Eiseskälte um 8:44 Uhr. Über Mittag war’s heller bedeckt; hier auch die Höchstleistung um 12:40 Uhr. Drei Stunden später wurde es dann dunkelbedeckt, gab es zur Kaffeezeit etwas Schneefall und später leichten Regen (2,0 Millimeter). Es wurde die insgesamt 1829. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Montag soll mit Nebel beginnen und bedeckt bleiben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:30 bis 16:15 (DZ-4: 8:15 – 15:45) Uhr mit der Spitze um 13:15 (12:45) Uhr von 3642 (1320) Watt. Erzeugt wurden 12,68 (Anteil: 4,28) Kilowattstunden, von denen 4,58 kWh die Akkureserve nur kurz auf 45 Prozent bringen konnten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeitpunkten 64 kWh und nichts verkauft. Das ostbeste PV-Modul lieferte 253 zu nur 157 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen morgens minus 6,8, nachmittags plus 0,1 und abends 2,9 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 820 Minuten. Aus 40,49 Kilowattstunden Strom entstanden 133 kWh Wärme – COP: 3,28. Der Heizkamin sorgte mit 1 kWh nochmal für Warmwasser.

 

Waschmaschine und Wäschetrockner waren je zweimal im Einsatz, verbrauchten zusammen 2,094 Kilowattstunden. Das Aquarium war wieder mit 1,0 kWh dabei, die Geschirrspülmaschine 0,901 kWh. Der Getränkekühlschrank, der Monitor und die Wetterstation im Wintergarten kamen mit 195 Wattstunden aus.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:27 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,8 Watt; Ertrag 0,301 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3642 Watt; PV-Gesamtertrag 12,68 kWh. 

Autarkie 19 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 43,13 kWh. 

 

3558. Tag: Wärmepumpe im langen Einsatz

(22.11.2025) Nach eiskalter Nacht mit dickem Raureif (Foto: Pixabay) auch auf den PV-Paneelen Modulstart um 9:12 Uhr bei einem blauen Himmel, den ab dem Nachmittag dünne Schleierwolken zierten. Die gesehene beste Leistung um 13:10 Uhr. Der Sonntag soll bedeckt bleiben, ab etwa der Kaffeezeit erst etwas Schnee und dann Regen auf den eiskalten Boden erleben.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:30 bis 16:30 (DZ-4: 8:30 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:30 (12:45) Uhr von 3784 (1310) Watt. Produziert wurden 16,72 (Anteil: 4,40) Kilowattstunden. Die 16prozentige Akkureserve wurde mit 8,89 kWh bis 15:15 Uhr auf bis zu 73 Prozent gebracht, die um 17:15 Uhr wieder verbraucht waren. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten am Nachmittag 50 kWh, nichts verkauft. Das beste Ostpaneel schickte 276 zu nur 147 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von morgens minus 8,8 und mittags 6,0 Grad Celsius und nach Sonnenuntergangen wieder schnell im Minusbereich nur fünfmal an, dafür aber für 900 Minuten (von 1440 Tagesminuten). Verbraucht wurden 46,05 Kilowattstunden für 144 kWh Wärme – COP: 3,12. Der Heizkamin sorgte für 3 kWh Warmwasser.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 23,10 Kilowattstunden geladen. Der Wintergarten wurde ob der Kälte nicht genutzt und geheizt, sodass der Getränkekühlschrank – der wohl kaum lief -, der Monitor und die Wetterstation nur 218 Wattstunden verbrauchten. Juniors großes Aquarium verlangte 0,981 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:55 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,1 Watt; Ertrag 0,693 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:00 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3784 Watt; PV-Gesamtertrag 16,72 kWh. 

Autarkie 16 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 65,66 kWh. 

 

3557. Tag: Kälte - Heizkamin angefeuert

(21.11.2025) Nach etwas frühmorgendlichem Schneefall, der sogar bis mittags liegen blieb, Arbeitsbeginn fürs Balkonkraftwerk um 9:08 Uhr bei einem blauen Himmel. Ab dem frühen Nachmittag waren vorübergehend Wölkchen unterwegs, wurde der Himmel zum Nachmittag diesig-blau. Die gesehene Höchstleistung um 13:13 Uhr. Es wurde die insgesamt 1828. Kilowattstunde ins Hausnetz gedrückt. Der Samstag soll nach eiskalter Nacht einen durchgehend blauen Himmel erleben.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:15 bis 16:45 (DZ-4: 8:15 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 13:15 (12:30) Uhr von 4445 (1470) Watt. Erzeugt wurden 18,11 (Anteil: 5,08) Kilowattstunden. 7,21 kWh füllten die Notstromreserve bis 14:15 Uhr auf bis zu 60 Prozent, die um 17:15 Uhr aufgebraucht waren. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen 39 kWh; kein Verkauf. Das ostbeste PV-Modul lieferte 287 zu nur 158 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen zwischen morgens minus 2,5, mittags plus 4,4 und am Abend mit minus 6,5 Grad Celsius lief die Wärmepumpe siebenmal an für 740 Minuten. Aus 40,05 Kilowattstunden Strom wurden 119 kWh Wärme und 16 kWh Warmwasser – COP: 3,37. Der hohe Verbrauchs fürs Wasser ist mit einem Vollbad der besseren Hälfte begründet. Dazu war auch erstmals wieder der wassergeführte Heizkamin im Einsatz, der weitere 2 kWh ins Warmwasser schickte.

 

Der Hyundai Kona wurde mit 4,40 Kilowattstunden etwas nachgeladen. Die Klimaanlage wärmte mittags und am frühen Nachmittag den Wintergarten mit 4,261 kWh (incl. Nebengeräten). Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh. Der Heizlüfter wärmte das kleine Bad mit 354 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:42 Stunden; gesehene Maximalleistung 172,9 Watt; Ertrag 0,717 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4445 Watt; PV-Gesamtertrag 18,11 kWh. 

Autarkie 24 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 44,22 kWh. 

 

3556. Tag: Kräftige Sonnenstrahlen ab Mittag

(20.11.2025) Bedeckt war der Himmel zum Modulstart um Punkt 9:00 Uhr. Ab der Mittagszeit war es dann stark bewölkt mit kräftigen Sonnenstrahlen – so um 13:36 Uhr zur Tagesbestleistung. Nach kalter Nacht soll der Freitag viel blauen Himmel erleben.

 

Die große PV lieferte Energie von 8:15 bis 16:30 (DZ-4: 8:00 – 16:00) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (13:30) Uhr von 4355 (1790) Watt. Produziert wurden 15,48 (Anteil: 5,17) Kilowattstunden. 7,17 kWh brachten die Notstromreserve von 16 Prozent bis 14:30 Uhr auf bis zu 51 Prozent, die um 17:30 Uhr wieder aufgebraucht waren. Zugekauft wurden 47 kWh, aufsummiert in den vergangenen Tagen 1 kWh ins Außennetz abgegeben. Das beste Ostpaneel schickte 244 zu 227 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen zwischen 3,3 und 6,9 Grad Celsius siebenmal an für 540 Minuten. Aus 28,93 Kilowattstunden Strom entstanden 100 kWh Wärme und 7 kWh Warmwasser – COP: 3,69.

 

Die Renault Zoe bekam 5,47 Kilowattstunden in ihre Fahrakkus. Die Klimaanlage heizte den Wintergarten mit 8,925 kWh (incl. Nebengeräten). Das Aquarium verlangte 0,980 kWh, die Geschirrspülmaschine 0,878 kWh.

 

Balkon-Betriebszeit: 6:26 Stunden; gesehene Maximalleistung 199,9 Watt; Ertrag 0,330 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:15 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4355 Watt; PV-Gesamtertrag 15,48 kWh. 

Autarkie 23 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 39,04 kWh. 

 

3555. Tag: Erste Schneeflocken des Jahres

(19.11.2025) Nach ein paar Schneeflocken Arbeitsbeginn des Balkonkraftwerks um 9:20 Uhr bei bedecktem Himmel. Noch am Vormittag wurde dieser dunkelbedeckt. Die magere Bestleistung um 12:43 Uhr kurz vor einem Schauer (insgesamt 0,8 Millimeter). Gegen 15 Uhr wurde es so dunkel, dass die Energieerzeugung abbrach. Am Donnerstag könnte es vormittags ein paar Sonnenstrahlen geben.

 

Die E3/DC arbeitete von 8:30 bis 16:15 (DZ-4: 8:15 – 16:00) Uhr mit der Spitze um 14:00 (13:45) Uhr von 2171 (773) Watt. Erzeugt wurden 6,21 (Anteil: 2,17) Kilowattstunden, von denen 240 Wattstunden die Akkureserve nicht füllen konnten. Zugekauft wurden zwischen den Ablesezeiten 73 kWh. Das ostbeste PV-Modul lieferte 104 zu 117 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen von plus 0,1 bis 3,1 Grad Celsius lief die Wärmepumpe neunmal an für 565 Minuten. Aus 29,75 Kilowattstunden Strom wurden 102 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,63.

 

Die Monoblock-Klimaanlage heizte den Wintergarten mit 6,647 Kilowattstunden (incl. Getränkekühlschrank, Monitor und Wetterstation). Das Aquarium verlangte wieder 1,0 kWh. Die Geschirrspülmaschine wollte 906 Wattstunden.

 

Die gemietete DZ-4-PV hat heute mit 74,26 Kilowattstunden den November-Ertrag des Vorjahresmonats von 73,49 kWh übertroffen.

 

Balkon-Betriebszeit: 4:23 Stunden; gesehene Maximalleistung 20,2 Watt; Ertrag 0,036 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 7:45 Stunden; angezeigte Maximalleistung 2171 Watt; PV-Gesamtertrag 6,21 kWh. 

Autarkie 9 % - Eigenstrom 100 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 57,78 kWh. 

 

3554. Tag: Frostnacht - Wärmepumpe brummt

(18.11.2025) Nach eiskalter Nacht und etwas Niederschlag (0,4 Millimeter) in Form von Raureif Modulstart um 8:47 Uhr bei einem Schleierwolken-gezierten Himmel. Vorübergehend war’s am Vormittag mal nur diesig-blau, bald nach Mittag dann aber bewölkt bis zum blauen Himmel zum Sonnenuntergang. Die gesehene Höchstleistung des Einzel-Moduls um 13:32 Uhr. Es wurde die insgesamt 1827. Kilowattstunde in die Steckdose gedrückt. Der Mittwoch soll bedeckt bleiben, etwas Regen und vielleicht auch Schneeflocken sehen.

 

Die große PV erzeugte Energie von 8:15 bis 16:45 (DZ-4: 8:00 – 16:15) Uhr mit dem Maximum um 13:45 (12:15) Uhr von 4419 (1420) Watt. Produziert wurden 18,64 (Anteil: 5,92) Kilowattstunden. 10,63 kWh füllten die 16prozentige Notstromreserve in den Akkus bis 15:15 Uhr auf 81 Prozent, die aber um 17:15 Uhr schon wieder aufgebraucht waren. Zugekauft werden mussten bis zum Ablesen kurz nach Sonnenuntergang 64 kWh; kein Stromverkauf. Das beste Ostpaneel schickte 352 zu nur 196 Wattstunden vom besten Westmodul.

 

Die Wärmepumpe sprang bei Temperaturen von minus 3,8 und plus 6,9 Grad Celsius achtmal an für 805 Minuten. Aus 41,03 Kilowattstunden Strom entstanden 122 kWh Wärme und 16 kWh Warmwasser – COP: 3,36.

 

Die Renault Zoe musste ab dem späten Nachmittag mit 22,85 Kilowattstunden Netzstrom geladen werden. Die Klimaanlage wärmte den Wintergarten mit 6,273 kWh (incl. Nebengeräten). Das Aquarium bleibt bei 1,0 kWh. Die Geschirrspülmaschine war mit 950 Wattstunden dabei.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:32 Stunden; gesehene Maximalleistung 193,5 Watt; Ertrag 0,669 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 4419 Watt; PV-Gesamtertrag 18,64 kWh. 

Autarkie 17 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 73,10 kWh. 

 

3553. Tag: Höchstleistung nach einem Schauer

(17.11.2025) Leicht bewölkt war der Morgenhimmel zum Modulstart vorm Wintergarten um 8:44 Uhr. Zwei Stunden später war es bewölkt bis dunkelbedeckt am Nachmittag mit drei Schauern (0,8 Millimeter). Die sehr gute Höchstleistung bei einem kräftigen Sonnenstrahl direkt nach dem ersten, graupeligen Schauer um 12:51 Uhr – da entstand auch das Regenbogen-Foto. Der Dienstag soll noch etwas mehr Sonne sehen, aber auch kälter werden.

 

Die E3/DC-PV arbeitete von 8:15 bis 16:45 (DZ-4: 8:15 – 16:15) Uhr mit der Spitze um 14:15 (14:00) Uhr von 3554 (1360) Watt. Erzeugt wurden 12,54 (Anteil: 4,15) Kilowattstunden, von denen 4,85 kWh die Stromspeicher-Reserve bei Zwischenentladungen kurz auf bis zu 34 Prozent füllen konnten. Zugekauft wurden bis zum Ablesen 28 kWh, nichts verkauft. Das ertragreichste Ostmodul lieferte 214 zu 185 Wattstunden vom Westbesten.

 

Bei Temperaturen von morgens 3,3, mittags 7,0 und nach Sonnenuntergang minus 1,0 Grad Celsius lief die Wärmepumpe achtmal an für 465 Minuten. Aus 26,29 Kilowattstunden Strom wurden 93 kWh Wärme und 6 kWh Warmwasser – COP: 3,76.

 

Die Klimaanlage war länger im Einsatz, verbrauchte incl. der Nebengeräte 5,068 Kilowattstunden. Das Aquarium war wieder mit 1,0 kWh dabei, die Geschirrspülmaschine wollte 887 Wattstunden.

 

Balkon-Betriebszeit: 7:16 Stunden; gesehene Maximalleistung 205,2 Watt; Ertrag 0,342 kWh. 

E3/DC-Betriebszeit: 8:30 Stunden; angezeigte Maximalleistung 3554 Watt; PV-Gesamtertrag 12,54 kWh. 

Autarkie 18 % - Eigenstrom 99 % - Netzbezug (ab/bis 0 Uhr): 46,88 kWh.